DE4028409A1 - Unterkalibriges geschoss - Google Patents
Unterkalibriges geschossInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein unterkalibriges Geschoß, wie es
durch die Merkmale des Gattungsbegriffes näher definiert
wird.
Ein derartiges Geschoß ist beispielsweise aus der
EP 02 21 917 B1 bekannt. Sie dienen vorzugsweise zum Direkt
beschuß zur Bekämpfung gepanzerter Ziele. Zum Zwecke der
endballistischen Leistungssteigerung ist bei dem bekannten
unterkalibrigen Geschoß vorgesehen, daß der Konuswinkel
der Ausnehmung im Leitwerk größer ist als der Konuswinkel
des entsprechenden Bereiches im Penetrator. Dadurch soll
erreicht werden, daß der Penetrator beim Auftreffen auf
das Ziel möglichst weit heckseitig, nämlich direkt vor dem
Gewindezapfen bricht. Bei der praktischen Erprobung hat
sich allerdings ergeben, daß der Spalt, der aufgrund der
unterschiedlichen Konuswinkel von Penetrator und Leitwerk
ausnehmung an dem dem Penetrator zugewandten Ende des Leit
werkes am größten ist, relativ starke Pendelungen beim
Flug des Geschosses aufweist und somit eine schlechte Tref
fergenauigkeit gegeben ist. Außerdem wirkt dieser Spalt
als Lufttasche und führt zu einer unerwünschten Erhöhung
des Widerstandsbeiwertes.
Aus der US 41 40 061 ist ein unterkalibriges Geschoß be
kannt, bei dem der Penetrator heckseitig konusförmig ausge
bildet ist und bei dem das dem Penetrator zugewandte Ende
des Leitwerkes formschlüssig mit dem Penetrator verbunden
ist. Bei diesem Geschoß handelt es sich um ein Übungsge
schoß, bei dem die Probleme, wie sie sich üblicherweise
bei KE-Geschossen mit hoher endballistischer Leistung
ergeben, nicht auftreten. Würde man beispielsweise das in
dieser Schrift offenbarte Leitwerk auf einem an sich be
kannten Penetrator hoher endballistischer Leistung anordne
n, so würde aufgrund der großen Querkräfte beim Auftreffen
des Penetrators auf das Ziel der Penetrator in Höhe des
dem Penetrator zugewandten Ende des Leitwerkes abbrechen.
Ein ähnliches Verhalten würde auch bei dem in der
US 45 53 482 offenbarten Übungsgeschoß mit Selbstzerleger
einrichtung auftreten.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein unter
kalibriges Geschoß der eingangs erwähnten Art derart wei
terzuentwickeln, daß neben einer Erhöhung der endballisti
schen Leistung eine gute Treffgenauigkeit erreicht wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des
kennzeichnenden Teiles des Anspruchs 1 gelöst.
Der Erfindung liegt also der Gedanke zugrunde, daß durch
einen strömungsgünstigen Übergang vom Leitwerk zum Pene
trator der Widerstandsbeiwert verringert und eine Anregung
zum Pendeln des Geschosses während des Fluges vermieden
wird. Durch eine entsprechende Passung in dem Bereich des
dem Penetrator zugewandten Endes des Leitwerkes wird darü
ber hinaus eine Zentrierung bewirkt. Schließlich bewirkt
der Luftspalt zwischen Penetrator und Leitwerk, daß im
Bereich der Sollbruchstelle ein definiertes Abreißen des
Leitwerkes ausschließlich am Penetratorheckzapfen erfolgt,
wodurch beim Beschuß, insbesondere gegen geneigte Ziele,
verbesserte Durchschlagsleistungen erreicht werden.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden im
folgenden anhand eines Ausführungsbeispieles und mit Hilfe
von Figuren näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 ein unterkalibriges Geschoß mit Leitwerk; und
Fig. 2 einen Ausschnitt des Geschosses gemäß Fig. 1 mit
erfindungsgemäßer Anordnung des Leitwerkes an
dem Penetrator des Geschosses.
In Fig. 1 ist mit 1 ein unterkalibriges Geschoß bezeich
net, welches im wesentlichen aus einem Penetrator 2 und
einem Treibkäfig 3 besteht. Um zu verhindern, daß der Pe
netrator sich beim Transport und beim üblichen Handling
gegenüber dem Treibkäfig nicht versetzen kann, ist eine
Verdrehsicherung 4 (z. B. Kerbstift) vorgesehen.
Am heckseitigen Ende des Penetrators 2 ist ein Leitwerk 5
angeordnet. Die erfindungsgemäße Anordnung wird im folgen
den anhand von Fig. 2 näher erläutert:
Penetrator 2 und Leitwerk 5 sind über einen Gewindezap
fen 20 miteinander verbunden. Vor dem Gewindezapfen 20
befindet sich eine Sollbruchstelle 21, die ein definiertes
Brechen des Penetrators beim Aufschlagen auf ein Ziel be
wirken soll. An die Sollbruchstelle 21 schließt sich ein
konusförmiger Teilbereich 22 des Penetrators an, der aller
dings durch eine Rund- oder Kegelpassung 23 unterbrochen
ist.
Das Leitwerk weist ebenfalls eine konische oder zylindri
sche Ausnehmung 50 auf, die allerdings so gewählt ist, daß
sich zwischen dem dem Penetrator zugewandten Ende des Leit
werkes 15, welches an der zylindrischen Passung 23 anliegt
und dem Gewindezapfen 20 ein Luftspalt 52 ergibt. Dieser
Luftspalt ist im Bereich der Sollbruchstelle 21 am größten
und ist mit dem Bezugszeichen 53 versehen.
Durch die erfindungsgemäße Anordnung - größter Luftspalt
im Bereich der Sollbruchstelle 21 und Zentrierung des Leit
werkes 5 penetratorseitig - wird im Gegensatz zur
EP 02 21 917 B1 gewährleistet, daß beim Auftreffen auf ein
Ziel entstehende Querkräfte in die Sollbruchstelle 21 ein
geleitet werden. In Verbindung mit einem deutlich geringe
ren Querschnitt an der Sollbruchstelle 21 als an der Pas
sung 23 kommt es dann zu dem definierten Bruch an der ge
wünschten Stelle.
Der Luftspalt ist so ausgelegt, daß sich der Zapfen 20 des
Penetrators 2 ungehindert bis zum Bruch verformen kann.
Zur Aufnahme der hohen Gasdruckkräfte beim Abschuß hat es
sich als zweckmäßig erwiesen, den Luftspalt 52 mit einer
Dichtungsmasse (z. B. Elastosil der Fa. Wacker-Chemie) aus
zufüllen.
Bezugszeichenliste
1 Geschoß
2 Penetrator
3 Treibkäfig
4 Verdrehsicherung
5 Leitwerk
2 Penetrator
3 Treibkäfig
4 Verdrehsicherung
5 Leitwerk
20 (Gewinde-)Zapfen
21 Sollbruchstelle
22 konusförmiger Teilbereich
23 zylindrische Passung
21 Sollbruchstelle
22 konusförmiger Teilbereich
23 zylindrische Passung
50 konusförmige Ausnehmung des Leitwerkes
51 dem Penetrator zugewandtes Ende des Leitwerkes
52 Luftspalt
53 Luftspalt im Bereich der Sollbruchstelle
51 dem Penetrator zugewandtes Ende des Leitwerkes
52 Luftspalt
53 Luftspalt im Bereich der Sollbruchstelle
Claims (3)
1. Unterkalibriges Geschoß (1) mit einem Penetrator (2)
und einem den Penetrator (2) auf einem Teilbereich sei
ner Länge koaxial umgebenden Leitwerk (5), wobei heck
seitig ein Teilbereich (22) des Penetrators (2) konus
förmig ausgebildet ist, daß dieser Teilbereich (22) des
Penetrators in einer im Leitwerk (5) angeordneten konus-
oder zylinderförmigen Ausnehmung (50) gelagert ist, daß
an dem konusförmig ausgebildeten Teil (22) des Penetra
tors (2) ein Zapfen (20) anschließt, über den das Leit
werk (5) mit dem Penetrator (2) kraftschlüssig in Ver
bindung steht, daß zwischen dem Zapfen (20) und dem
konusförmigen Teilbereich (22) des Penetrators eine
Sollbruchstelle (21) angeordnet ist, und daß in den
konusförmigen Bereichen (22; 50) zwischen Penetra
tor (2) und Leitwerk (5) ein Luftspalt (52) vorhanden
ist, dadurch gekennzeichnet,
daß das Leitwerk (5) an seinem dem Penetrator zugewand
ten Ende (51) formschlüssig mit diesem verbunden ist,
und daß der Luftspalt (53) im Bereich der Sollbruch
stelle (21) am größten ist.
2. Unterkalibriges Geschoß nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß zur formschlüssigen
Verbindung des Leitwerkes (5) an seinem dem Penetrator
zugewandten Ende (51) auf dem Penetrator (2) eine Rund-
oder Kegelpassung (23) vorgesehen ist.
3. Unterkalibriges Geschoß nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Luftspalt (53)
mit einer Kunststoffmasse ausgefüllt ist.
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Also Published As
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Owner name: RHEINMETALL INDUSTRIE GMBH, 40882 RATINGEN, DE |
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