DE4022462C2 - - Google Patents
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- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42B—EXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
- F42B12/00—Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material
- F42B12/02—Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect
- F42B12/04—Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect of armour-piercing type
- F42B12/06—Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect of armour-piercing type with hard or heavy core; Kinetic energy penetrators
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- F42B14/06—Sub-calibre projectiles having sabots; Sabots therefor
- F42B14/061—Sabots for long rod fin stabilised kinetic energy projectiles, i.e. multisegment sabots attached midway on the projectile
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Description
Die Erfindung betrifft ein Projektil gemäß dem Oberbegriff des An
spruches 1.
Ein derartiges Projektil ist aus der US-PS 13 71 207 bekannt. Um
den bekannten, bei flachem Beschuß gegen die Wasseroberfläche auftretenden
Aufricht- und Auftaucheffekt herkömmlicher Munition mit
ballistisch optimierter, nämlich sich verjüngender Frontpartie zu
vermeiden, wird dort vorgeschlagen, stattdessen eine zylindrische
Projektilgeometrie einzusetzten, deren Stabilisierungseffekt beim
Eintritt in die Wasseroberfläche darauf beruht, die Überschlag-Tendenz
aufgrund einseitigen Eintauchens der flachen Projektil-Front
durch ein gegenwirkendes Richtmoment aufgrund entsprechender Lage
des Projektil-Schwerpunktes zu kompensieren.
Ein gattungsähnliches Projektil ist als sogenannter Flugzeug-Torpedo
aus der DE-PS 11 26 274 bekannt. Um die am Torpedo-Heck vorgesehenen
strömungsdynamischen Einrichtungen zur Richtungssteuerung
möglichst rasch nach dem Eintauchen in in das Wasser, trotz der
dabei aufgerissenen Kavitationsblase, wirksam werden lassen zu können,
ist dort vorgesehen, vor dem eigentlichen Projektil einen Stirnkörper
verkleinerter Stirnfläche zu positionieren. Diese wird so
ausgelegt, daß die beim Eintauchen von Luft ins Wasser zwangsläufig
auftretende Kavitationsblase schon relativ weit vor der eigentli
chen Projektil-Stirn und mit entsprechend kleinerem Durchmesser
entsteht, wodurch sichergestellt werden kann, daß auch schon vor
dem Übergang in den (dort eigentlich angestrebten) kavitationsfreien
Lauf des Projektils durch das Wasser die Anströmung längs der rückwärtigen
Mantelfläche des Torpedokörpers verläuft und so dessen
hydrodynamischen Steuerungseinrichtungen zur Richtungsbeeinflussung
rasch wirksam werden können.
Für die Richtungsstabilisierung eines schnellen Unterwasser-Laufkörpers
- ohne Berücksichtigung seiner Verbringungsmöglichkeiten
aus der Luft - ist es aus der US-PS 34 34 425 bekannt, ein sehr
schlankes Projektil mit einer Frontpartie in Form eines spitzwinkligen
Kegelstumpfes und mit einem Heckleitwerk einzusetzen, dessen
Pfeilstabilisierung durch einen koaxial umlaufenden Ringflügel
ergänzt ist. Die stumpfe Stirn öffnete eine Kavitationsblase von
mehreren Kalibern Durchmesser, damit diese bereits im Heckbereich
hinreichend mit Wasserdampf und Wassertropfen durchsetzt ist, um
die strömungsdynamische Richtungsstabilisierung wirksam werden zu
lassen.
Gattungsfremd in bezug auf unter flachem Winkel richtungsstabil
ins Wasser einschießbare Projektile sind die Standard-Wuchtgeschosse
derjenigen Konfiguration, wie sie etwa aus der DE-OS 35 08 053
als gestreckter Kern mit ballistischer Spitze und Heckleitwerk sowie
abwerfbarem Treibspiegel bekannt sind. Eine aus der DE-OS
33 14 750 bekannte Ausführung eines solchen unterkalibrigen Geschosses
weist einen speziellen Spitzenkörper mit einer Kontur-Diskontinuität
in Form von wenigstens einer Kreisringstufe auf, um durch
Grenzschicht-Beeinflussungen im Überschallbereich strömungsbedingte
Störungen auf das gleichmäßige Ablöseverhalten der einzelnen Segmente
des Treibkäfigs zu vermeiden. Für einen flachwinkligen Eintritt
durch die Wasseroberfläche sind solche Wuchtgeschosse weder
mit herkömmlicher Spitzengeometrie noch mit dieser Sonderform geeignet,
letztere vor allem deshalb nicht, weil eine derartig feingestaffelte
Stufenfolge mit einer stirnseitig abgeplatteten Spitze
in der Größenordnung von höchstens 15% des eigentlichen Kerndurchmessers
beim Eintritt ins Wasser allenfalls sehr spitzwinklige und
einander störend überlagerte Kavitationserscheinungen erwarten läßt,
aber nicht eine Kavitationserscheinung, die unmittelbar - ohne strömungsdynamische
Stabilisierungswirkungen - den richtungsstabilen
Weiterlauf eines Geschosses auch noch nach Durchtritt der Wasseroberfläche
erwarten läßt.
Der Erfindung liegt nämlich die Aufgabe zugrunde, ein luftverbringbares
Unterwasser-Projektil eingangs erwähnter Gattung zu schaffen,
das sich allein aufgrund der kinetischen Wechselwirkung mit der
Innenfläche der von ihm beim flachen Wassereintritt hervorgerufenen
Kavitationsblase richtungsstabil fortbewegt und preisgünstig erstellbar
sowie aus eingeführten Waffen verbringbar ist.
Diese Aufgabe wird gemäß dem Kennzeichnungsteil des Patentanspruches 1 gelöst. Bei einem
eingeführten Unterkaliber-Penetrator wird der Frontbereich des Schwerme
tall-Kernes nach Entfernen der ballistischen Haube unter Ausbildung
einer quer zur Längsachse gelegenen ebenen Stirnfläche gekürzt,
hinter der sich nach einem axial kurzen Zylinder koaxial ein Zylinder
oder ein gestreckter spitzwinkliger Kegelstumpf anschließt, der
über eine umlaufend vorspringende Stufe in den Original-Durchmesser
des Wuchtgeschoß-Kernes übergeht, ehe sich der Befestigungsbereich
für einen Treibspiegel anschließt.
Nach dieser Auslegung der nur leichten Modifikation in der Geometrie
einer eingeführten Munition ergibt sich ein Unterwasser-Laufkörper,
der große Laufstrecken stabil und zielgenau mit projektilartiger
Geschwindigkeit durch das Wasser zurücklegen kann, so daß mit auf
Überwasser-Schiffen eingeführten Waffen Unterwasser-Zielobjekte
(wie insbesondere Tauchboote oder geortete Minen) zielsicher getrof
fen und damit in ihrer Funktionsbereitschaft zumindest eingeschränkt
werden können.
Denn die hohe Dichte des Schwermetall-Penetratorkernes und dessen
schlanke Form ermöglichen große Laufstrecken unter geringem Geschwin
digkeitsverlust im Wasser. Die Richtungsstabilisierung erfolgt in
erster Linie durch die senkrecht zur Projektil-Längsachse angeord
nete kreisförmige Stirnfläche reduzierten Durchmessers, die eine
relativ dicht aber nicht ganz an der Kern-Mantelfläche anliegende
Kavitationsblase im Wasser hervorruft, von der radial orientierte
Rückstellkräfte auf das Kern-Heck hervorgerufen werden, wenn dieses
aus der axialen Bewegungsrichtung ausbrechen sollte.
Durch die Verkürzung der Kern-Spitze erfolgt eine Vorverlegung des
Schwerpunktes und dadurch eine Erhöhung der Richtungsstabilität
des Kernes sowohl in Luft wie auch im Wasser. Eine zusätzliche Sta
bilisierung kann durch Pfeilflügel am Heck des Kernes erfolgen,
deren radiale Erstreckung von der Kern-Achse fort gegebenenfalls
auf das für die Luftverbringung vorgesehene Rohrkaliber zu reduzieren
ist. Dieses Leitwerk eines serienmäßigen Wuchtgeschosses (lediglich
abgedreht auf das Verbringungskaliber) liefert eine erhebliche Ver
besserung der Stabilisierung des Fluges durch die Luft und nach
dem Eintauchen in das Wasser die sonst nur vom Heck des Projektil
körpers ausgehenden Rückstellkräfte. Wenn dann mit dem Geschwindig
keitsabbau im Wasser schließlich die anfangs bis zum Heckbereich
sich erstreckende Kavitationsblase verschwindet, dann haben die
schneidenförmigen Leitwerksflügel immer noch strömungsmechanische
Stabilisierungswirkung im Wasser.
Die hinter der Kavitations-Stirnfläche in den verkürzten Frontbe
reich des Schwermetall-Kernes eingearbeitete kreisringförmige Stufe
fördert das richtungsstabile Eintauchen ins Wasser auch unter fla
chen Einschußwinkeln gegenüber der Wasseroberfläche. Denn unter
flachen Eintauchwinkeln besteht grundsätzlich die Gefahr, daß das
Projektil nicht zuerst mit der ebenen Stirnfläche eintaucht, sondern
(schon vor Ausbildung einer Kavitationsblase) mit einem Teil der
dahintergelegenen Mantelfläche die Wasseroberfläche berührt; was
zu einer undefinierten Anströmung quer zur Projektil-Bewegungsrichtung
und damit zu einem aufrichtenden Moment führt, das Eintauchstörungen
zur Folge hat, wenn nicht dadurch sogar der weitere Bewegungsablauf
im Wasser instabil wird. Die Ausbildung von einer oder von mehreren
radialen koaxialen Stufen, deren Durchmesser von der ebenen Stirn
fläche zum Kern-Durchmesser ansteigen, bewirkt jedoch, daß an jeder
der einzelnen Stufen bei flachen Einschußwinkeln Kavitationserschei
nungen ausgelöst werden; die zwar noch keine symmetrische Kavita
tionsblase um das gesamte Projektil herum zur Folge haben, aber
doch richtungsstabilisierende Kavitationsräume auf der Eintauchseite
hervorrufen. Dadurch wird eine großflächigere Anströmung der eintau
chenden Mantelfläche auf der Projektilunterseite vermieden, die
zu den erwähnten Lauf-Instabilitäten führen würde, und somit das
Eintauchverhalten auch unter den kritischen flachen Einschußwinkeln
erheblich verbessert.
Weiterbildungen sowie weitere Merkmale
der Erfindung ergeben sich aus dem weiteren Anspruch.
Nachstehende Beschreibung erläutert ein in der Zeichnung unter
Beschränkung auf das Wesentliche etwas abstrahiert aber angenähert
maßstabsgerecht skizziertes bevorzugtes Realisierungsbeispiel.
Die einzige Figur der Zeichnung zeigt
im Axial-Längsschnitt das erfindungsgemäß aus einem handelsüblichen
Wuchtgeschoß erstellte Unterwasser-Projektil.
Ein handelsübliches Wuchtgeschoß 11, wie etwa das eingeführte Unter
kaliber-Hartkerngeschoß DM33 (105 mm), weist eine ballistische Haube 12
auf, die wenigstens den Frontbereich 13 des Schwermetall-Kernes 14
sowie einen gegebenenfalls davor angeordneten zusätzlichen Durch
schlagkörper 15 überspannt. Der Mittelteil des Kernes 14 trägt einen
in umlaufende Widerhaken-Rillen 16 nach vorne kraftschlüssig ein
greifenden Treibspiegel 17, der bekanntlich nach Abschuß des Wucht
geschosses 11 aus einem Waffenrohr aufgrund der Luftangriffskräfte
rückwärts aus den Widerhaken-Rillen 16 freihebt und sich in einzelne
abfallende Keilschalen zerlegt (in der Zeichnung nicht näher ausge
führt). Auf dem Heck 18 des Penetrator-Kernes 14 sind Stabilisie
rungs-Flügel 19 eines Leitwerks angeordnet. Zum Verschuß aus einem
Rohr entsprechend kleinkalibrigeren Durchmessers wie im Falle der
bei der Marine
eingeführten 76 mm-Geschütze ist ein Treibspiegel 17 entsprechend
reduzierten Durchmessers auf den Kern 14 zu montieren, und die ge
gebenenfalls schon mit dem Kern-Heck 18 verbundenen Treibspiegel 17
sind auf einen dagegen etwas geringeren Durchmesser D′ zu kürzen,
etwa abzudrehen.
Zur Umgestaltung dieses Wuchtgeschosses 11 in ein auch unter flachem
Winkel luftverbringbares Unterwasser-Projektil 20 wird die ballisti
sche Haube 12 vom Kern 14 entfernt und dessen Frontbereich 13 (gege
benenfalls mit davor angeordnetem Durchschlagkörper 15) gekürzt,
etwa einfach mit einem Schneidstahl abgestochen. Hinter der dadurch
entstehenden ebenen Stirnfläche 21, nämlich bei einer Distanz d,
die der Größenordnung des Doppelten des Durchmessers des Kernes 14
entspricht, wird in die Kern-Mantelfläche 22 eine kragenförmig umlau
fende Stufe 23 eingestochen, die den Durchmesser des Kernes 14 hier
etwa um 20% verjüngt. Diese Stufe 23 stört nicht beim Lauf durch
Wasser, da sie innerhalb des Durchmessers einer von der flachen
Projektil-Stirn 25 ausgelösten Kavitationsblase liegt. Vor der Stufe
23 ist ein spitzwinkliger Kegelstumpf 24 eingedreht, dessen Stirn
25 einen Durchmesser in der Größenordnung von 60% des Durchmessers
des Kernes 14 aufweist. Vor der Kegelstumpf-Stirn 25 verbleibt ein
flacher Zylinder 26 gleichen Durchmessers, dessen axiale Höhe etwa
ein Drittel seines Radius ausmacht.
So ist durch einfachste mechanische Bearbeitung aus einem problemlos
verfügbaren Unterkaliber-Wuchtgeschoß 11 ein Unterwasser-Projektil 20
höchster Leistungsfähigkeit erstellbar, was den richtungsstabilen
Übergang aus der Luft ins Wasser auch unter flachem Eintauchwinkel
sowie die richtungsstabile Höchstgeschwindigkeitsfortbewegung nach
dem Eintauchen ins Wasser und seine Durchschlagwirkung beim Treffer
in einem Zielobjekt betrifft.
Claims (2)
1. Unter flachem Eintauchwinkel luftverbringbares Unterwasser-Projektil
mit quer zu seiner Längsachse orientierter ebener Stirnfläche
(21),
dadurch gekennzeichnet,
daß ein unterkalibrig verschießbares Standard-Wuchtgeschoß (11)
mit in Luft von seinem Kern (14) sich ablösendem Treibspiegel
und mit stabilisierendem Heckleitwerk dahingehend modifiziert
ist, daß es als drallfreies, von einer dicht aber nicht ganz
an der Kern-Mantelfläche anliegenden Kavitationshülle umgebenes
Unterwasser-Projektil verwendbar ist, indem das Standard-Wuchtgeschoß
von seiner ballistischen Haube (12) befreit ist und in
einem verkürzten Frontbereich (13) seines Kernes (14) wenigstens
eine ringförmig radial auf etwa 80% des Kerndurchmessers zurückspringende
Stufe (23), zum Auslösen von Kavitationserscheinungen
beim flachen Eintauchen durch die Wasseroberfläche, sowie distanziert
davor eine gegenüber dem Durchmesser des Kernes (14)
etwa 60% messende ebene Stirnfläche (21) quer zur Längsachse
des Kernes (14) aufweist.
2. Projektil nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Bereich zwischen der Stirnfläche (21) und der nachfolgenden
Stufe (23) ein spitzwinkliger gestreckter Kegelstumpf (24) ausgebildet
ist.
Priority Applications (1)
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DE4022462A DE4022462A1 (de) | 1990-07-14 | 1990-07-14 | Luftverbringbares unterwasser-projektil |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
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DE4022462A1 DE4022462A1 (de) | 1992-01-16 |
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ID=6410296
Family Applications (1)
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DE4022462A Granted DE4022462A1 (de) | 1990-07-14 | 1990-07-14 | Luftverbringbares unterwasser-projektil |
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-
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- 1990-07-14 DE DE4022462A patent/DE4022462A1/de active Granted
Also Published As
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