DE4020993A1 - Gleichstrommaschine - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Gleichstrommaschine mit einer
Vielzahl von Hauptpolen, die jeweils einen Permanentmagne
ten und einen Wendepol umfassen, der an den Permanentma
gneten angrenzt und aus einem Magnetwerkstoff besteht, das
eine höhere reversible Permeabilität als der Permanentma
gnet hat.
Gleichstrommotoren mit Hauptpolen aus Permanentmagneten und
Wendepolen sind aus der JP-OS 57-1 53 558/1982 bekannt. Der
dort gezeigte Gleichstrommotor hat eine Vielzahl Hauptpole,
die jeweils aus einem Permanentmagneten und einem Wendepol
bestehen, die am Innenumfang eines Jochs in Umfangsrichtung
aneinandergrenzen. Der Wendepol besteht aus einem Magnet
werkstoff, dessen reversible Permeabilität höher als die
des Permanentmagneten ist, und ist an der Seite des Perma
nentmagneten angeordnet, in der der Magnetfluß durch die
Ankerrückwirkung erhöht wird.
Die mit diesen Wendepolen versehene Gleichstrommaschine
bietet den Vorteil, daß dadurch, daß jeder Wendepol an der
Seite des Magneten angeordnet ist, in der der Magnetfluß
durch die Ankerrückwirkung erhöht wird, das Ankereisen
effektiv von einem erhöhten Magnetfluß durchflossen ist,
wodurch das Drehmoment erhöht wird.
Es wurden bereits verschiedene Techniken zur weiteren Stei
gerung des Betriebsverhaltens von Gleichstrommaschinen vor
geschlagen, etwa durch Verbesserungen der dimensionsmäßigen
Beziehung zwischen dem Permanentmagneten, dem Wendepol
sowie Zähnen und Nuten eines Ankers. Beispiele solcher
Techniken sind folgende:
Eine Gleichstrommaschine gemäß dem offengelegten JP-GM 58-1 53 573 (1983) weist Permanentmagnete und Wendepole auf, wobei die Breite jedes Permanentmagneten doppelt so groß ist wie die eines Wendepols, wodurch das Betriebsverhalten der Gleichstrommaschine verbessert wird.
Eine Gleichstrommaschine gemäß dem offengelegten JP-GM 58-1 53 573 (1983) weist Permanentmagnete und Wendepole auf, wobei die Breite jedes Permanentmagneten doppelt so groß ist wie die eines Wendepols, wodurch das Betriebsverhalten der Gleichstrommaschine verbessert wird.
Das offengelegte JP-GM 59-34 485 (1984) zeigt eine Gleich
strommaschine, bei der die Länge eines zwischen einem Per
manentmagneten und einem Wendepol definierten Luftspalts
kürzer als die Breite einer Nutenöffnung gemacht ist.
Ferner ist noch die JP-OS 61-73 563 zu nennen, die eine
Befestigungskonstruktion in einem Gleichstrommotor be
trifft, wobei ein Permanentmagnet und ein Wendepol an einem
Joch mittels einer Buchse mit konkaven und konvexen Ab
schnitten befestigt sind. Diese JP-OS beschreibt zwar nicht
die dimensionsmäßige Beziehung zwischen der Zahnbreite oder
der Zahnteilung eines Ankers und der Breite des Permanent
magneten oder des Wendepols, eine Illustration der Befe
stigungskonstruktion des Permanentmagneten und des Wende
pols am Joch deutet jedoch darauf hin, daß die dimensions
mäßige Beziehung zwischen dem Permanentmagneten, dem Wende
pol und der Zahnteilung bzw. der Zahnbreite berücksichtigt
ist.
Bei einer Gleichstrommaschine zum Leiten eines hohen Stroms
und zum Erreichen eines hohen Drehmoments, z. B. bei einem
Anlassermotor für Kraftfahrzeuge, muß eine große Zahl von
dicken Spulen auf einen Anker gewickelt werden, wodurch die
Zahl der Nuten selbstverständlich größer wird. Z. B. be
trägt die Anzahl Spulen pro Nut 2-6 oder dergleichen, und
die Anzahl Nuten pro Pol liegt wenigstens bei vier (allge
mein bei 5-9). Daher wird das Drehmoment durch die Erhöhung
der Gesamtzahl Spulen und die resultierende Steigerung der
Beträge der Magnetflüsse erhöht.
Wie oben erwähnt, gibt es verschiedene Techniken zur Er
zielung eines sehr guten Betriebsverhaltens von Gleich
strommaschinen. Es ist aber notwendig, ein immer noch bes
seres Betriebsverhalten der Gleichstrommaschinen ohne eine
Vergrößerung der Maschine zu erreichen.
Wie vorstehend ausgeführt, wird das Betriebsverhalten von
Gleichstrommaschinen bisher durch Verbesserungen der Be
ziehungen der Wendepole zu den Permanentmagneten oder durch
die Erhöhung der Anzahl Nuten und Spulen verbessert. Aber
trotz dieser Verbesserungen wird die Beziehung der Innen
umfangsbreite der Wendepole zu der Nutenteilung des Anker
eisens, der distalen Endbreite der Nut und der distalen
Endbreite jedes Zahns usw. nicht ausreichend berücksich
tigt, und die nachstehend aufgeführten Aspekte sind immer
noch verbesserungsbedürftig.
Wenn beispielsweise die distale Endbreite jedes Zahns des
Ankers relativ zur Innenumfangsbreite des Wendepols zu
breit ist, wird die Magnetflußdichte der Zähne gering, und
die Zähne können nicht effektiv genützt werden, so daß sich
das Betriebsverhalten verschlechtert. Wenn andererseits die
Innenumfangsbreite des Wendepols im Vergleich zu der dista
len Endbreite jedes Zahns zu breit ist, erhöht sich die
Magnetflußdichte der Zahnseite relativ zu derjenigen des
Wendepols, und der Streufluß zum benachbarten Zahn wird
höher. Wenn der angrenzende Zahn nahe einem magnetisch neu
tralen Punkt liegt, führt der Streufluß zu magnetischer
Induktion in einer am magnetisch neutralen Punkt angeord
neten Bürste und zieht einen Funken über die Bürste und
einen Stromwender, was zu verschlechterter Stromwendung und
verschlechtertem Betriebsverhalten führt.
Die Erfindung berücksichtigt die oben aufgeführten Aspekte.
Aufgabe der Erfindung ist die Bereitstellung einer Gleich
strommaschine des Typs mit Permanentmagneten und Wendepo
len, wobei das Betriebsverhalten der Maschine ohne Vergrö
ßerung verbessert wird. Dabei soll ferner die Beziehung der
Teilung der Nuten, der distalen Endbreite jeder Nut, der
distalen Endbreite jedes Zahns usw. auf der Ankerseite
jedes Wendepols verbessert werden, wodurch das Betriebsver
halten der Maschine ohne bauliche Vergrößerung verbessert
wird.
Die Gleichstrommaschine nach der Erfindung umfaßt ein zy
lindrisches Joch, eine Vielzahl von Hauptpolen, die jeweils
an einer Jochinnenseite befestigt sind und einen Permanent
magneten und einen Wendepol angrenzend an eine Innenfläche
des Jochs in Umfangsrichtung aufweisen, wobei der Wendepol
an einer Seite des Permanentmagneten positioniert ist, in
der der Magnetfluß durch die Ankerrückwirkung erhöht wird,
und einen Anker mit einem Ankereisen, das im Joch so ange
ordnet ist, daß es an seiner Außenumfangsfläche den Innen
umfangsflächen der Permanentmagnete und der Wendepole mit
einem vorbestimmten Zwischenraum gegenübersteht; die
Gleichstrommaschine ist dadurch gekennzeichnet, daß jeder
Hauptpol und der Anker so gebaut sind, daß sie der Bedin
gung genügen, daß eine Innenumfangsbreite Wa jedes Wende
pols gleich oder größer als eine distale Endbreite Wt jedes
Zahns und gleich oder kleiner als die doppelte distale End
breite Ws jeder Nut plus die distale Endbreite jedes Zahns
ist (Wt Wa 2Ws + Wt).
Wenn zwischen jedem Permanentmagneten und jedem Wendepol
ein Umfangsspalt Gp definiert ist, besteht die Bedingung
darin, daß die Innenumfangsbreite Wa jedes Wendepols plus
der Umfangsspalt Gp gleich oder größer als die distale End
breite Wt jedes Zahns und gleich oder kleiner als die dop
pelte distale Endbreite Ws jeder Nut plus die distale End
breite Wt jedes Zahns ist (Wt Wa + Gp 2Ws + Wt) und daß
der Umfangsspalt Gp gleich oder kleiner als die doppelte
distale Endbreite Ws jeder Nut ist (Gp 2Ws).
Was die dimensionsmäßige Beziehung der Innenumfangsbreite
Wa des Wendepols zu der distalen Endbreite Wt und der Brei
te Ws jeder Nut im Anker betrifft (Wt Wa 2Ws + Wt), so
soll zuerst die Beziehung der distalen Endbreite Wt des
Zahns und der Betrag eines effektiven Magnetflusses zu der
Innenumfangsbreite Wa des Wendepols erläutert werden.
Wenn der Magnetfluß des Wendepols durch den gegenüberlie
genden Zahn fließt, ist der Betrag des Magnetflusses vom
Wendepol am größten bei Wa/Wt = 1 und wird auch durch eine
weitere Vergrößerung von Wt nicht größer, wenn sich nicht
der Magnetfluß vom Wendepol ändert. Da die Breite des Zahns
relativ zu der des Wendepols unter der Bedingung Wt < Wa
groß ist, nimmt stattdessen die Magnetflußdichte des Zahns
sehr stark ab, und der Zahn kann nicht effektiv genützt
werden.
Da der Zahn außerdem tatsächlich ein umlaufendes Element
ist, ist es für die Steigerung des Betriebsverhaltens wirk
samer als die Einstellung von Wa/Wt = 1, daß der Zustand,
in dem der Betrag des durch den dem Wendepol entgegenge
setzten Zahn fließenden Magnetflusses 100% des Betrags
ist, der durch den Zahn selbst gehen kann, für eine be
stimmte Zeitdauer unterhalten wird. Es ist daher mehr be
vorzugt, Wt Wa vorzugeben. Die Beziehung Wt Wa unterliegt
jedoch einer anderen Einschränkung. Wie bereits gesagt,
wird dann, wenn die Innenumfangsbreite Wa des Wendepols
mehr als erforderlich größer als die distale Endbreite Wt
des Zahns gemacht wird, die Magnetflußdichte der entgegen
gesetzten Zahnseite relativ zu derjenigen des Wendepols
größer, so daß das Ausmaß, mit dem ein Teil des Magnetflus
ses der Wendepolseite (der erhöhten Feldseite) zum angren
zenden Zahn (dem Zahn, der einem magnetischen Neutralpunkt
zunächstliegt) streut, größer wird, und der Streufluß von
der erhöhten Feldseite ist ein Grund für eine verschlech
terte Stromwendung. Insbesondere besteht die Gefahr des
Auftretens einer solchen verschlechterten Stromwendung,
wenn etwa in einem Hochstrombereich die Ankerrückwirkung so
stark ist, daß sie zu einer magnetischen Unsymmetrie führt,
wobei der Betrag des Magnetflusses der Wendepolseite (der
vergrößerten Feldseite) im Vergleich zu demjenigen der Per
manentmagnetseite übermäßig groß wird. Ausgedrückt als Be
ziehung zwischen der Innenumfangsbreite Wa des Wendepols,
der Breite Wt des Zahns und der Breite Ws der Nut kann das
Kriterium der Einschränkung als Wt Wa 2Ws + Wt geschrie
ben werden. Wenn also dieser Bedingung genügt ist, wird die
Innenumfangsbreite Wa des Wendepols relativ zur Zahnbreite
nicht sehr groß, und der Magnetfluß vom Wendepol kann durch
den diesem Pol gegenüberstehenden Zahn geleitet werden,
indem die distale Endbreite des Zahns effektiv maximal ge
nützt wird.
Ferner wird der Streufluß zum angrenzenden Zahn möglichst
stark verringert, und eine Verschlechterung der Kommutie
rung zwischen einer Bürste und einem Stromwender kann ver
mieden werden.
Wenn der Spalt Gp zwischen dem Permanentmagneten und dem
Wendepol besteht, können die gleichen Vorgänge wie oben
durchgeführt werden, indem eine Magnetpolkonstruktion vor
gesehen wird, die der Bedingung Wt Wa + Gp 2Ws + Wt ge
nügt. Insbesondere liegt in diesem Fall der Wendepol näher
an dem magnetisch neutralen Punkt entsprechend dem Vorhan
densein des Spalts Gp. Die dimensionsmäßige Beziehung ist
daher unter vorheriger Berücksichtigung der Komponente des
Spalts Gp vorgegeben, wodurch berücksichtigt wird, daß der
zur angrenzenden Zahnseite streuende Fluß möglichst weit
vermindert wird.
Gemäß einem Aspekt der Erfindung wird ein Gleichstrommotor
angegeben mit einem zylindrischen Joch, mit einer Vielzahl
Hauptpole, die jeweils an einer Innenseite des Jochs be
festigt sind und einen Permanentmagneten und einen Wendepol
an einer Innenfläche des Jochs in Umfangsrichtung aneinan
dergrenzend aufweisen, wobei der Wendepol an einer Seite
des Permanentmagneten positioniert ist, in der der Magnet
fluß durch die Ankerrückwirkung erhöht wird, und mit einem
Anker mit Ankereisen, der im Joch so angeordnet ist, daß er
an seiner Außenumfangsfläche den Innenumfangsflächen der
Permanentmagnete und der Wendepole mit einem vorbestimmten
Spalt dazwischen gegenübersteht; dieser Gleichstrommotor
ist dadurch gekennzeichnet, daß jeder Wendepol und der
Anker so konstruiert sind, daß sie der Bedingung genügen,
daß eine Innenumfangsbreite Wa jedes Wendepols gleich oder
größer als eine distale Endbreite Wt jedes Zahns und gleich
oder kleiner als die zweifache distale Endbreite Ws jeder
Nut plus der distalen Endbreite Wt jedes Zahns ist, und der
Bedingung, daß eine Innenumfangsbreite Wm des Permanentma
gneten gleich oder größer als die zweifache Nutteilung Wp
des Ankereisens und gleich oder kleiner als die zweifache
Nutteilung Wp plus die distale Endbreite Wt jedes Zahns ist
(2Wp Wm 2Wp + Wt).
Gemäß diesem Merkmal ist zusätzlich zu der dimensionsmäßi
gen Beziehung der Breite des Wendepols zu den Breiten von
Zahn und Nut die Innenumfangsbreite Wm des als Hauptpol
wirkenden Permanentmagneten mit 2Wp Wm 2Wp + Wt in bezug
auf den Nutabstand Wp und die distale Endbreite Wt des
Zahns im Ankereisen vorgegeben. Mit dieser Vorgabe kann der
Magnetfluß vom Permanentmagneten ausreichend durch den ge
genüberliegenden Zahn geleitet werden, und der Permanent
magnet kann mit dem Wendepol symmetrisch sein, so daß die
Funktion des Wendepols in wirksamer Weise genützt wird. Bei
Wm 2Wp ist der Magnetfluß des Permanentmagneten selbst
unzureichend, während bei 3Wp < Wm die Innenumfangsbreite des
Wendepols als ausreichend angesehen werden kann, so daß die
vorgenannte Funktion des Wendepols vollkommen genützt wer
den kann.
Eine Gleichstrommaschine mit verbessertem Betriebsverhal
ten, wobei z. B. ohne Vergrößerung der Maschine ein hohes
Drehmoment erzielbar ist, umfaßt gemäß einem Aspekt der
Erfindung ein zylindrisches Joch, eine Vielzahl Wendepole,
die jeweils an einer Jochinnenseite befestigt sind und
einen Permanentmagneten und einen Wendepol umfassen, die an
einer Innenfläche des Jochs in Umfangsrichtung aneinander
grenzen, wobei der Wendepol an einer Seite des Permanent
magneten positioniert ist, in der der Magnetfluß durch die
Ankerrückwirkung erhöht wird, und einen Anker mit Anker
eisen, der im Joch so angeordnet ist, daß seine Außenum
fangsfläche den Innenumfangsflächen der Permanentmagnete
und der Wendepole mit einem vorbestimmten Spalt dazwischen
gegenübersteht; diese Maschine ist dadurch gekennzeichnet,
daß eine Innenumfangsbreite Wm des Permanentmagneten
gleich oder größer als die zweifache Nutteilung Wp des
Ankereisens und gleich oder kleiner als die zweifache Nut
teilung Wp plus eine distale Endbreite Wt jedes Zahns ist
(2Wp Wm 2Wp + Wt).
Die Erfindung ist im folgenden anhand von Ausführungsbei
spielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch einen Teil eines Ausfüh
rungsbeispiels eines Gleichstrommotors, der
Permanentmagnete und Wendepole gemäß der Er
findung aufweist;
Fig. 2 eine Abwicklung von Fig. 1;
Fig. 3 eine Abwicklung einer Modifikation der Aus
führung von Fig. 1;
Fig. 4 eine Abwicklung einer weiteren Modifikation
der Ausführung von Fig. 1;
Fig. 5 einen Schnitt durch ein anderes Ausführungs
beispiel des Gleichstrommotors nach der Er
findung mit Permanentmagneten und Wendepolen;
Fig. 6 einen größeren Schnitt durch einen Teil von
Fig. 5 entlang der Linie VI-VI;
Fig. 7 eine Abwicklung von Fig. 6;
Fig. 8 eine Abwicklung einer Modifikation der Aus
führung nach Fig. 6; und
Fig. 9 eine Abwicklung einer weiteren Modifikation
der Ausführung nach Fig. 6.
Bei einer Gleichstrommaschine mit Permanentmagneten und
Wendepolen ist der Aufbau zur Erhöhung des Betrags des
effektiven Magnetflusses durch die Zähne des Ankers zum
Zweck der Verbesserung des Betriebsverhaltens, etwa des
Drehmoments, der Maschine derart, daß jeder Permanentma
gnet, dessen Innenumfangsbreite gleich oder größer als zwei
Nutteilungen des Eisenblechs und gleich oder kleiner als
zwei Nutteilungen plus eine distale Endbreite jedes Zahns
des Eisenblechs vorgegeben ist, so angeordnet, daß er über
beide Seiten eines vergrößerten Feldes und eines verklei
nerten Feldes der Ankerrückwirkung verläuft.
Wenn zwischen dem Permanentmagneten und dem Wendepol ein
Spalt Gp vorhanden ist, ist der Aufbau zur Verbesserung des
Betriebsverhaltens der Gleichstrommaschine derart, daß
jeder Permanentmagnet, dessen Innenumfangsbreite, addiert
zu einem zwischen jedem Permanentmagneten und einem ent
sprechenden Wendepol definierten Spalt, gleich oder größer
als zwei Nutteilungen eines Eisenblechs und gleich oder
kleiner als zwei Nutteilungen plus eine distale Endbreite
jedes Zahns des Eisenblechs vorgegeben ist, so befestigt
ist, daß er über beide Seiten eines vergrößerten Feldes und
eines verkleinerten Feldes der Ankerrückwirkung verläuft.
Durch die oben angegebenen Konstruktionen wird das Eisen
blech effektiv von einem sich ausbildenden Magnetfluß
durchflossen, wodurch das Drehmoment der Gleichstromma
schine erhöht wird.
Insbesondere ist es bekannt, daß eine Gleichstrommaschine
des Typs mit einem permanentmagnetischen Feldsystem mit
Wendepolen die Magnetflüsse von den Wendepolen und von den
Permanentmagneten mit gutem Wirkungsgrad und effektiv
nützt, um dadurch ein hohes Drehmoment der Gleichstromma
schine zu erzielen. Bei einer Gleichstrommaschine zum Lei
ten eines hohen Stroms und zur Erzielung eines hohen Dreh
moments, etwa einem Anlassermotor für Kraftfahrzeuge, müs
sen dicke Leiter auf den Anker gewickelt werden. Natürlich
nimmt die Anzahl Nuten zu, und es ist normal, daß je Nut
2-6 Spulen vorgesehen sind, während je Pol 5-9 Nuten vor
handen sind. Dabei wird das Drehmoment durch Erhöhung der
Gesamtanzahl Spulen und Erhöhung der Beträge des Magnet
flusses gesteigert.
Dabei wird nichts über die Beziehung zwischen der Innenum
fangsbreite jedes Permanentmagneten und die Teilung der
Nuten sowie die distale Endbreite jedes Zahns ausgesagt.
Bei der Erfindung spielt dagegen die optimale dimensions
mäßige Beziehung zum effektiven Leiten des erzeugten Ma
gnetfeldes durch das Eisenblech und Erzielen eines höheren
Drehmoments eine Rolle, und damit wird ein verbessertes
Betriebsverhalten erzielt.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 1-4 wird ein erstes Ausfüh
rungsbeispiel erläutert.
Nach den Fig. 1 und 2 umfaßt eine Gleichstrommaschine mit
Wendepole aufweisenden Permanentmagneten einen Permanent
magnetfeldabschnitt, der Eisenblechen 8 in einem vorbe
stimmten Abstand gegenüberstehend angeordnet ist, die je
weils Nuten 6 und Zähne 5 aufweisen. Der Permanentmagnet
feldabschnitt ist so ausgelegt, daß die Permanentmagnete 2
und Wendepole 3a aus einem Magnetwerkstoff, dessen rever
sible Permeabilität höher als die der Permanentmagnete 2
ist, in Umfangsrichtung der Innenumfangsfläche eines Jochs
1 ohne Bildung eines Spalts aneinandergrenzen, und die An
zahl Nuten 6 zur Aufnahme von Spulen 7 beträgt wenigstens
vier Nuten je Pol. Insbesondere sind die Permanentmagnete 2
und die Wendepole 3a an der Innenfläche des zylindrischen
Jochs 1 in Umfangsrichtung aneinandergrenzend angeordnet,
und ein Anker 4, in dessen Nuten 6 die Spulen 7 gewickelt
sind, ist den Permanentmagneten 2 sowie den Wendepolen 3a
gegenüber drehbar gelagert. Im übrigen ist der Permanent
magnet 2 ein Ferritmagnet, ein Seltenerdmetallmagnet oder
dergleichen, und der Wendepol 3a besteht aus einem Material
wie etwa Weicheisen, dessen reversible Permeabilität höher
als die des Permanentmagneten 2 ist. Ferner sind die Spulen
7 so eingesetzt, daß sie von den halbgeschlossenen Nuten 6
und den Zähnen 5, die durch Stanzen im Eisenblech 8 gebil
det sind, umgeben sind. Bei der so aufgebauten Gleichstrom
maschine mit Permanentmagneten und Wendepolen gemäß diesem
Ausführungsbeispiel ist jeder Permanentmagnet 2, dessen
Innenumfangsbreite größer als zwei Nutteilungen des Eisen
blechs 8 und kleiner als zwei Nutteilungen plus die distale
Endbreite jedes der Zähne 5 des Eisenblechs 8 vorgegeben
ist, so angeordnet, daß er über die beiden Seiten des ver
größerten und des verkleinerten Feldes der Ankerrückwirkung
verläuft. Auf diese Weise wird das Eisenblech 8 effektiv
von dem ausgebildeten Magnetfluß durchflossen, und das
Drehmoment der Gleichstrommaschine wird erhöht, so daß eine
Gleichstrommaschine mit Permanentmagneten und Wendepolen
geschaffen wird, bei der die Beträge des die Zähne 5 des
Ankers 4 durchsetzenden effektiven Magnetflusses so erhöht
sind, daß ein verbessertes Betriebsverhalten erreicht wird.
Wenn man die Nutteilung mit Wp, die distale Endbreite jedes
Zahns 5 mit Wt und die Breite jedes Permanentmagneten 2
(die Innenumfangsbreite des Permanentmagneten) mit Wm be
zeichnet, erhält man also die Beziehung
2×Wp Wm 2×Wp + Wt. Durch diese Maßnahme wird eines
der genannten Ziele erreicht, und die Maßnahme wird nach
stehend erläutert.
Wenn die Spulen 7 des Ankers 4 von der Rückseite zur Vor
derseite des Zeichnungsblatts von Strom durchflossen sind,
wird gemäß der Linke-Hand-Regel eine Ankerrückwirkung im
Gegenuhrzeigersinn erzeugt, so daß das am stärksten ver
ringerte Magnetfeld auf den Endteil a des Permanentmagneten
2 und das am stärksten erhöhte Magnetfeld auf den Endteil b
des Wendepols 3a wirkt. Wenn zu diesem Zeitpunkt eine Bür
ste (nicht gezeigt) sich an einem magnetisch neutralen
Punkt befindet, wird das Feld der Permanentmagnetseite in
bezug auf die Mitte des Feldsystems verringert, und das
Feld der Wendepolseite wird vergrößert. Infolgedessen wird
der Anker 4 um den Betrag des Magnetflusses des Permanent
magneten 2 des verkleinerten Feldes und den Betrag des Ma
gnetflusses des Wendepols 3a des vergrößerten Feldes ge
dreht. Auf diese Weise wird der Betrag des Magnetflusses,
der durch die Zähne 5 auf der Seite nahe dem Endteil b des
Wendepols 3a geht, relativ zum Betrag des Magnetflusses,
der durch die Zähne 5 auf der Seite nahe dem Endteil a des
Permanentmagneten 2 geht, größer. Durch Vorgabe der Innen
umfangsbreite Wm des Permanentmagneten 2 mit
2×Wp Wm 2×Wp + Wt, wie oben angegeben, kann also auf
grund der maximalen Nutzung der Zähne 5 auf der Seite nahe
dem Wendepol 3a der Magnetfluß effektiv vom Permanentmagne
ten 2 weitergeleitet werden. Im Fall von Wm < 2Wp ist es
schwierig, den Magnetfluß durch die Zähne 5 auf der Wende
polseite zu leiten. Dagegen kann bei 3Wp < Wm der Effekt des
Wendepols 3a nicht vollständig genützt werden.
Bei diesem Ausführungsbeispiel ist daher die Beziehung der
Permanentmagnete zu den Zähnen des Ankers so bestimmt, daß
die oben genannten Bedingungen erfüllt sind, da durch die
Breite jedes Permanentmagneten der Betrag seines Magnet
flusses effektiv genützt wird, während der feldvergrößernde
Effekt des Wendepols weiterhin vollständig genützt wird.
Bei einem Beispiel könnte daher das Drehmoment der Gleich
strommaschine um ca. 10% erhöht werden. Infolgedessen
könnte die Gleichstrommaschine kleiner und leichter gebaut
und ihr Raumbedarf verringert werden.
Fig. 3 zeigt eine Modifikation von Fig. 2. Dabei sind offe
ne Nuten 6a vorgesehen, während die übrige Konstruktion den
Fig. 1 und 2 entspricht. Auch in diesem Fall ist die Innen
umfangsbreite Wm jedes Permanentmagneten 2 in bezug auf die
Nutteilung Wp und die distale Endbreite Wt jedes Zahns mit
2×Wp Wm 2×Wp + Wt vorgegeben. Auf diese Weise wird
das Ankereisen 8 effektiv von einem sich ausbildenden Ma
gnetfluß durchflutet, und es können die gleichen funktio
nellen Effekte wie im vorhergehenden Fall erreicht werden.
Fig. 4 zeigt eine weitere Modifikation des Ausführungsbei
spiels von Fig. 2. Dabei ist zwischen einem Wendepol 3a und
einem entsprechenden Permanentmagneten 2 ein Luftspalt Gp
definiert. In diesem Fall ist die Beziehung zwischen der
Innenumfangsbreite Wm des Permanentmagneten 2 und einer
Nutteilung Wp, der distalen Endbreite Wt eines Zahns und
dem Luftspalt Gp mit 2×Wp Gp + Wm 2×Wp + Wt vorgege
ben. Auf diese Weise wird das Ankereisen 8 effektiv von
einem sich ausbildenden Magnetfluß durchflossen, und die
gleichen funktionellen Effekte wie im vorhergehenden Fall
können erreicht werden. Diese Modifikation weist zwar halb
geschlossene Nuten 6 auf, sie kann aber ebensogut offene
Nuten aufweisen und dann die gleichen funktionellen Effekte
erzielen.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 5-9 wird ein zweites Ausfüh
rungsbeispiel erläutert.
Die Fig. 5 und 6 zeigen einen Anlassermotor für eine Brenn
kraftmaschine als Ausführungsbeispiel einer Gleichstrom
maschine mit Permanentmagneten und Wendepolen. Der Motor
umfaßt ein zylindrisches Joch 1, ein Paar Endplatten 101,
die an Enden des Jochs 1 befestigt sind, einen an den End
platten 101 mit Zapfen 401 in Lagern 102 drehbar gelager
ten Anker 4, sowie eine Vielzahl von Permanentmagneten 2,
z. B. sechs, die an dem Joch 1 befestigt sind, und von Wen
depolen 3.
Der Permanentmagnet 2 und der Wendepol 3 bilden einen
Hauptpol der Gleichstrommaschine. Sie grenzen an einer In
nenumfangsfläche des Jochs 1 in dessen Umfangsrichtung an
einander. Der Wendepol 3 grenzt an den Permanentmagneten 2
ohne Ausbildung eines Spalts an und ist in einer Lage vor
gesehen, in der das Magnetfeld durch die Ankerrückwirkung
erhöht wird. Der Anker 4 hat ein Eisenblech 8, in dem eine
Vielzahl von Nuten 6 (z. B. 29) gebildet ist, so daß Zähne
5 zum Leiten eines Magnetfeldes vom Hauptpol gebildet sind.
Spulen 7 sind in den Nuten 6 angeordnet und um die Zähne 5
gewickelt. Der Anker weist auf einer Seite einen Stromwen
der 402 auf, der mit in Bürstenhaltern 11 gehaltenen Bür
sten 10 Kontakt bildet.
Bei diesem Ausführungsbeispiel wird als Permanentmagnet 2
ein Ferritmagnet, ein Seltenerdmetallmagnet oder derglei
chen verwendet. Der Wendepol 3 besteht aus einem Werkstoff,
z. B. Weicheisen, dessen reversible Permeabilität höher als
die des Permanentmagneten 2 ist. Fig. 6 zeigt zwar nur
einen Pol des Hauptpols, die übrigen Quadranten sind jedoch
gleich aufgebaut.
Ferner sind die Nuten 6 an der Seite des Ankers 4 halbge
schlossene Nuten, die in die Eisenbleche 8 gestanzt sind,
und die Spulen 7 sind so eingesetzt, daß sie von den Zähnen
5 umgeben sind.
In Fig. 7, die eine Abwicklung von Fig. 6 ist, bezeichnet 9
die Einbaulage der Bürste 10, die etwa an einem magnetisch
neutralen Punkt liegt.
Mit Ws ist die distale Endbreite der Nut, mit Wt die dista
le Endbreite des Zahns und mit Wa die Innenumfangsbreite
des Wendepols 3 bezeichnet. Ihre Beziehung ist so vorgege
ben, daß sie der folgenden Bedingung genügt:
Wt Wa 2×Ws + Wt.
Wt Wa 2×Ws + Wt.
Für die Praxis brauchbare Abmessungen dieser Breiten werden
später noch beispielhaft angegeben.
Bei diesem Ausführungsbeispiel ist es bevorzugt, daß die
folgende Beziehung gilt, die im vorhergehenden Ausführungs
beispiel erläutert wurde, d. h. mit Wm als der Breite des
Permanentmagneten 2 und Wp als der Nutteilung sind diese
Dimensionen so vorgegeben, daß der folgenden Bedingung
genügt ist:
2×Wp Wm 2×Wp + Wt.
2×Wp Wm 2×Wp + Wt.
Anschließend wird der Betrieb des Ausführungsbeispiels
erläutert.
Wenn man den Permanentmagneten 2 von Fig. 6 als N-Pol an
nimmt, so wird, wenn Ströme durch die Spulen 7 des Ankers 4
von der Rückseite zur Vorderseite des Zeichnungsblatts
fließen, die Ankerrückwirkung nach der Linke-Hand-Regel im
Gegenuhrzeigersinn erzeugt, so daß der Endteil a des Per
manentmagneten 2 mit dem am stärksten verringerten Feld und
der Endteil b des Wendepols 3 mit dem am stärksten vergrö
ßerten Feld beaufschlagt wird.
Wenn zu diesem Zeitpunkt die Spulenströme durch die Bürsten
10 fließen, wird der Anker 4 um den Betrag des Magnetflus
ses des Permanentmagneten 2 des verringerten Feldes und
denjenigen des Magnetflusses des Wendepols des vergrößerten
Feldes gedreht.
Aus dieser Erläuterung ist ohne weiteres ersichtlich, daß
der Betrag des durch die Zähne 5 auf einer Seite nahe dem
Endteil b des Wendepols 3 gehenden Magnetflusses groß wird
relativ zu dem Betrag des Magnetflusses, der durch den Zahn
auf einer Seite nahe dem Endteil a des Permanentmagneten 2
geht. Insbesondere in einem Hochstrombereich nimmt der
Betrag des Magnetflusses vom Wendepol zu, und die Differenz
zwischen der Flußdichte des Wendepols und derjenigen der
Permanentmagnetseite wird größer. Wenn, wie ebenfalls be
reits gesagt wurde, die Beziehungen zwischen der Innenum
fangsbreite des Wendepols und der Zahnbreite usw. auf der
Ankerseite in einem solchen Fall nicht ausreichend berück
sichtigt sind, wird der Bereich der Kontaktbürste durch den
Streufluß nachteilig beeinflußt, was sich negativ auf die
Stromwendung auswirkt.
Bei diesem Ausführungsbeispiel ist die vorgenannte dimen
sionsmäßige Beziehung Wt Wa 2Ws + Wt vorgegeben, um das
Auftreten des genannten Nachteils auszuschließen. Wenn also
die dimensionsmäßige Beziehung so vorgegeben ist, kann ein
ausreichender Magnetfluß vom Wendepol 3 durch den gegen
überliegenden Zahn 5 gehen, indem die distale Endbreite des
Zahns so effektiv wie möglich genützt wird, und eine Ver
schlechterung der Kommutierung zwischen der Bürste 10 und
dem Stromwender 402 kann dadurch vermieden werden, daß der
Streufluß zum angrenzenden Zahn weitgehend verringert wird.
Dabei ist unter der Bedingung Wa < Wt die Zahnbreite relativ
zur Breite des Wendepols groß, so daß die Flußdichte des
Zahns verringert wird und der Zahn nicht wirksam genützt
werden kann. Unter der Bedingung Wa < 2×Ws + Wt dagegen
wird die Flußdichte des Zahns 5 relativ zu derjenigen des
Wendepols 3 groß, und der Magnetfluß streut zum angrenzen
den Zahn (dem der Bürste nächstliegenden Zahn), wodurch die
Kommutierung durch die Bürste nachteilig beeinflußt wird.
Wie beschrieben, werden bei diesem Ausführungsbeispiel die
Auswirkungen erzielt, daß der effektive Magnetfluß des
Wendepols ausreichend groß gehalten und die Kommutierung
verbessert wird. Diese Auswirkungen werden mit Hilfe von
praktischen dimensionsmäßigen Beispielen erläutert.
Als erstes Beispiel sei eine Gleichstrommaschine angegeben,
deren Joch einen Außendurchmesser von 90 mm hat. Beim Stand
der Technik könnte ein Anlassermotor einer Brennkraftma
schine mit einer Höchstleistung von 0,85 kW hergestellt
werden mit Wa=10,33 mm, Wt=5,46 mm und Ws=2,7 mm, wogegen
gemäß der Erfindung eine maximale Leistung von 0,93 kW
erzeugt und eine Leistungssteigerung von ca. 10% erreicht
werden kann, indem man Wa=8,12 mm, Wt=5,82 mm und Ws=1,5 mm
vorgibt.
Ebenso wird bei einem Beispiel, bei dem das Joch einen
Außendurchmesser von 80 mm hat, beim Stand der Technik eine
maximale Leistung von 0,82 kW mit Wa=9,26 mm, Wt=4,55 mm
und Ws=2,7 mm erreicht, wogegen gemäß der Erfindung die
maximale Leistung von 0,93 kW mit Wa=6,69 mm, Wt=4,75 mm
und Ws=1,5 mm erreicht wird, so daß in diesem Fall eine
Leistungssteigerung von mehr als 10% erreicht wird.
Im übrigen gilt für das Verhältnis Wt/Wa beim Stand der
Technik ein Wert nahe 0,5, während bei diesem Ausführungs
beispiel das Verhältnis mit 0,7 oder mehr vorgegeben ist
und eine Gegenfläche um 20% vergrößert wird, so daß der
Durchfluß des Magnetflusses zwischen dem Wendepol und dem
Zahn verbessert wird.
Ferner ist es bei diesem Ausführungsbeispiel bevorzugt, daß
die Beziehung zwischen der Breite Wm des Permanentmagneten
2, der Nutteilung Wp und der distalen Endbreite Wt des
Zahns mit 2×Wp Wm 2×Wp + Wt vorgegeben ist, und diese
Vorgabe trägt ebenfalls zur Erzielung der genannten Effekte
bei. Wenn also die Innenumfangsbreite Wm des als Hauptpol
dienenden Permanentmagneten wie vorstehend gesagt vorgege
ben ist, kann der Magnetfluß vom Permanentmagneten 2 in
ausreichender Höhe durch die gegenüberliegenden Zähne 5
geleitet werden, und ferner kann der Permanentmagnet zu dem
Wendepol 3 symmetrisch gemacht werden, so daß die Funktion
des Wendepols in wirksamer Weise nutzbar ist.
Fig. 8 ist eine Abwicklung wesentlicher Teile, die eine
Modifikation des zweiten Ausführungsbeispiels zeigt. Dabei
sind die Nuten des Eisenblechs 8 als offene Nuten 6a aus
gebildet. Die offenen Nuten 6a definieren Zähne 5a entspre
chend Fig. 8. Auch in diesem Fall wird ebenso wie vorher
die Leistungssteigerung des Motors dadurch erreicht, daß
die gleichen dimensionsmäßigen Beziehungen wie beim zweiten
Ausführungsbeispiel vorgegeben sind.
Fig. 9 ist eine weitere Abwicklung wesentlicher Teile, die
eine weitere Modifikation des zweiten Ausführungsbeispiels
zeigt. Dabei werden die gleichen halbgeschlossenen Nuten 6
wie bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 6 und 7 angewandt,
und die Modifikation unterscheidet sich demgegenüber da
durch, daß ein Permanentmagnet 2 und ein Wendepol 3 mit
einem Spalt Gp zwischen sich aneinandergrenzen.
In diesem Fall ist unter Berücksichtigung des Spalts Gp die
Beziehung zwischen der Innenumfangsbreite Wa des Wendepols,
der Breite Wt eines Zahns und der Breite Ws der Nut durch
die Bedingung Wt Wa + Gp 2×Ws + Wt vorgegeben, und die
Beziehung zwischen der Innenumfangsbreite Wm des Permanent
magneten 2, der Nutteilung Wp und der distalen Endbreite Wt
des Zahns ist mit 2Wp Wm + Gp 2Ws + Wt vorgegeben, wobei
Gp 2Ws.
Unter diesen Bedingungen können die gleichen Auswirkungen
wie bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 6 und 7 erreicht
werden.
Bei jedem Ausführungsbeispiel ist es bevorzugt, daß die
Breite jedes Zahns an einer Position, an der eine Spule um
ihn gewickelt ist, im wesentlichen gleich oder größer ist
als die Breite jeder Nut an der Position, an der die Spule
eingesetzt ist.
Wie oben beschrieben, sind gemäß der Erfindung die Innen
umfangsbreite jedes Wendepols und die distalen Endbreiten
jedes Zahns und jeder Nut eines Ankers mit einer vorbe
stimmten Bedingung vorgegeben, bzw. zusätzlich zu dieser
Bedingung sind die Innenumfangsbreite jedes Permanentma
gneten, die Nutteilung, die distale Endbreite des Zahns
usw. mit einer vorbestimmten Beziehung vorgegeben; dadurch
kann die Kommutierung an den Bürsten in vorteilhafter Weise
erfolgen, während gleichzeitig die Feldvergrößerungsfunk
tion des Wendepols in befriedigender Weise genützt wird,
und die Leistung einer Gleichstrommaschine wird gesteigert,
ohne daß die Maschine dadurch größer wird.
Claims (10)
1. Gleichstrommaschine mit
einem zylindrischen Joch (1);
einer Vielzahl von Hauptpolen, die jeweils an der Innen seite des zylindrischen Jochs befestigt sind und einen Per manentmagneten (2) und einen Wendepol (3a) umfassen, die an einer Innenfläche des zylindrischen Jochs (1) in Umfangs richtung aneinandergrenzend angeordnet sind, wobei der Wendepol (3a) aus einem Magnetwerkstoff besteht, dessen reversible Permeabilität höher als diejenige des Permanent magneten (2) ist, und auf einer Seite des Permanentmagneten angeordnet ist, in der der Magnetfluß durch die Ankerrück wirkung erhöht wird; und
einem Anker (4) mit Ankereisen (8), der in dem zylindri schen Joch (1) so angeordnet ist, daß seine Außenumfangs fläche Innenumfangsflächen des Jochs mit einem vorbestimm ten Spalt dazwischen gegenübersteht; gekennzeichnet durch
eine Konstruktion, die der Bedingung genügt, daß die Innenumfangsbreite Wa jedes Wendepols (3a) mit einem zwi schen dem Permanentmagneten (2) und dem Wendepol (3a) de finierten Umfangsspalt Gp gleich oder größer als eine di stale Endbreite Wt jedes Zahns (5) des Ankereisens (8) und gleich oder kleiner als die zweifache distale Endbreite Ws jeder Nut (6) plus die distale Endbreite Wt jedes Zahns (5) ist (Wt Wa + Gp 2Ws + Wt).
einem zylindrischen Joch (1);
einer Vielzahl von Hauptpolen, die jeweils an der Innen seite des zylindrischen Jochs befestigt sind und einen Per manentmagneten (2) und einen Wendepol (3a) umfassen, die an einer Innenfläche des zylindrischen Jochs (1) in Umfangs richtung aneinandergrenzend angeordnet sind, wobei der Wendepol (3a) aus einem Magnetwerkstoff besteht, dessen reversible Permeabilität höher als diejenige des Permanent magneten (2) ist, und auf einer Seite des Permanentmagneten angeordnet ist, in der der Magnetfluß durch die Ankerrück wirkung erhöht wird; und
einem Anker (4) mit Ankereisen (8), der in dem zylindri schen Joch (1) so angeordnet ist, daß seine Außenumfangs fläche Innenumfangsflächen des Jochs mit einem vorbestimm ten Spalt dazwischen gegenübersteht; gekennzeichnet durch
eine Konstruktion, die der Bedingung genügt, daß die Innenumfangsbreite Wa jedes Wendepols (3a) mit einem zwi schen dem Permanentmagneten (2) und dem Wendepol (3a) de finierten Umfangsspalt Gp gleich oder größer als eine di stale Endbreite Wt jedes Zahns (5) des Ankereisens (8) und gleich oder kleiner als die zweifache distale Endbreite Ws jeder Nut (6) plus die distale Endbreite Wt jedes Zahns (5) ist (Wt Wa + Gp 2Ws + Wt).
2. Gleichstrommaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß dann, wenn der Wendepol und der Permanentmagnet in Kon
takt miteinander so aneinandergrenzen, daß der Umfangsspalt
Gp im wesentlichen Null ist, die erstgenannte Bedingung
(Wt Wa 2Ws + Wt) ist.
3. Gleichstrommaschine mit
einem zylindrischen Joch (1);
einer Vielzahl von Hauptpolen, die jeweils an der Innen seite des zylindrischen Jochs befestigt sind und einen Per manentmagneten (2) und einen Wendepol (3a) umfassen, die an einer Innenfläche des zylindrischen Jochs (1) in Umfangs richtung aneinandergrenzend angeordnet sind, wobei der Wen depol (3a) aus einem Magnetwerkstoff besteht, dessen rever sible Permeabilität höher als diejenige des Permanentma gneten (2) ist, und auf einer Seite des Permanentmagneten angeordnet ist, in der der Magnetfluß durch die Ankerrück wirkung erhöht wird; und
einem Anker (4) mit Ankereisen (8), der in dem zylindri schen Joch (1) so angeordnet ist, daß seine Außenumfangs fläche Innenumfangsflächen des Jochs mit einem vorbestimm ten Spalt dazwischen gegenübersteht; gekennzeichnet durch
eine Konstruktion, die der Bedingung genügt, daß die Innenumfangsbreite Wa jedes Wendepols (3a) mit einem zwi schen dem Permanentmagneten (2) und dem Wendepol (3a) de finierten Umfangsspalt Gp größer als die distale Endbreite Wt jedes Zahns (5) des Ankereisens (8) und kleiner als die zweifache distale Endbreite Ws jeder Nut (6) plus die di stale Endbreite Wt jedes Zahns (5) ist (Wt Wa + Gp 2Ws + Wt), und
der weiteren Bedingung genügt, daß die Innenumfangsbreite Wm jedes Permanentmagneten (2) größer als zwei Nutteilungen 2×Wp des Ankereisens (8) und kleiner als diese zwei Nut teilungen 2×Wp plus die distale Endbreite Wt jedes Zahns (5) ist (2Wp Wm 2Wp + Wt).
einem zylindrischen Joch (1);
einer Vielzahl von Hauptpolen, die jeweils an der Innen seite des zylindrischen Jochs befestigt sind und einen Per manentmagneten (2) und einen Wendepol (3a) umfassen, die an einer Innenfläche des zylindrischen Jochs (1) in Umfangs richtung aneinandergrenzend angeordnet sind, wobei der Wen depol (3a) aus einem Magnetwerkstoff besteht, dessen rever sible Permeabilität höher als diejenige des Permanentma gneten (2) ist, und auf einer Seite des Permanentmagneten angeordnet ist, in der der Magnetfluß durch die Ankerrück wirkung erhöht wird; und
einem Anker (4) mit Ankereisen (8), der in dem zylindri schen Joch (1) so angeordnet ist, daß seine Außenumfangs fläche Innenumfangsflächen des Jochs mit einem vorbestimm ten Spalt dazwischen gegenübersteht; gekennzeichnet durch
eine Konstruktion, die der Bedingung genügt, daß die Innenumfangsbreite Wa jedes Wendepols (3a) mit einem zwi schen dem Permanentmagneten (2) und dem Wendepol (3a) de finierten Umfangsspalt Gp größer als die distale Endbreite Wt jedes Zahns (5) des Ankereisens (8) und kleiner als die zweifache distale Endbreite Ws jeder Nut (6) plus die di stale Endbreite Wt jedes Zahns (5) ist (Wt Wa + Gp 2Ws + Wt), und
der weiteren Bedingung genügt, daß die Innenumfangsbreite Wm jedes Permanentmagneten (2) größer als zwei Nutteilungen 2×Wp des Ankereisens (8) und kleiner als diese zwei Nut teilungen 2×Wp plus die distale Endbreite Wt jedes Zahns (5) ist (2Wp Wm 2Wp + Wt).
4. Gleichstrommaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß dann, wenn der Wendepol und der Permanentmagnet in Kon
takt miteinander aneinandergrenzen, so daß der Umfangsspalt
Gp im wesentlichen Null ist, die erstgenannte Bedingung
(Wt Wa 2Ws + Wt) ist.
5. Gleichstrommaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Umfangsspalt gleich oder kleiner als eine zweifache
Nutteilung Ws ist.
6. Gleichstrommaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Breite jedes Zahns (5) in einer Position, in der
eine Spule um ihn gewickelt ist, gleich oder größer ist als
die Breite jeder Nut (6) in der Position, in der die Spule
eingesetzt ist.
7. Gleichstrommaschine mit
einem zylindrischen Joch (1);
einer Vielzahl von Hauptpolen, die jeweils an einer Innenseite des Jochs (1) befestigt sind und einen Perma nentmagneten (2) und einen Wendepol (3) umfassen, die an einer Innenfläche des Jochs in Umfangsrichtung in Kontakt miteinander aneinandergrenzen, wobei jeder Wendepol (3) aus einem Magnetwerkstoff besteht, dessen reversible Permeabi lität höher als die des Permanentmagneten (2) ist, und an einer Seite jedes Permanentmagneten liegt, in der der Ma gnetfluß durch die Ankerrückwirkung erhöht wird;
einem Anker (4) mit einer Ankerspule (7) und einem Ankereisen (8), in dem eine Vielzahl von Nuten (6) für die Ankerspule (7) geformt ist, die Zähne (5) definieren, wobei der Anker in dem Joch so angeordnet ist, daß distale Enden der Zähne (5) Innenseiten der Wendepole (3) und der Perma nentmagneten (2) mit einem vorbestimmten Spalt gegenüber stehen; und
auf einer Seite des Ankers (4) vorgesehenen Bürsten (10), die mit einem Stromwender (402) in Kontakt stehen, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Innenumfangsbreite Wm jedes Permanentmagneten (2) gleich oder größer als die doppelte Nutteilung Wp jedes Ankereisens (8) und gleich oder kleiner als die doppelte Nutteilung Wp plus die distale Endbreite Wt jedes Zahns (5) ist.
einem zylindrischen Joch (1);
einer Vielzahl von Hauptpolen, die jeweils an einer Innenseite des Jochs (1) befestigt sind und einen Perma nentmagneten (2) und einen Wendepol (3) umfassen, die an einer Innenfläche des Jochs in Umfangsrichtung in Kontakt miteinander aneinandergrenzen, wobei jeder Wendepol (3) aus einem Magnetwerkstoff besteht, dessen reversible Permeabi lität höher als die des Permanentmagneten (2) ist, und an einer Seite jedes Permanentmagneten liegt, in der der Ma gnetfluß durch die Ankerrückwirkung erhöht wird;
einem Anker (4) mit einer Ankerspule (7) und einem Ankereisen (8), in dem eine Vielzahl von Nuten (6) für die Ankerspule (7) geformt ist, die Zähne (5) definieren, wobei der Anker in dem Joch so angeordnet ist, daß distale Enden der Zähne (5) Innenseiten der Wendepole (3) und der Perma nentmagneten (2) mit einem vorbestimmten Spalt gegenüber stehen; und
auf einer Seite des Ankers (4) vorgesehenen Bürsten (10), die mit einem Stromwender (402) in Kontakt stehen, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Innenumfangsbreite Wm jedes Permanentmagneten (2) gleich oder größer als die doppelte Nutteilung Wp jedes Ankereisens (8) und gleich oder kleiner als die doppelte Nutteilung Wp plus die distale Endbreite Wt jedes Zahns (5) ist.
8. Gleichstrommaschine nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Breite jedes Zahns (5) an einer Position, an der
eine Spule (7) um ihn gewickelt ist, gleich oder größer als
die Breite jeder Nut (6) an der Position ist, an der die
Spule eingesetzt ist.
9. Gleichstrommaschine mit
einem zylindrischen Joch (1);
einer Vielzahl von Hauptpolen, die jeweils an einer Innenseite des Jochs (1) befestigt sind und einen Perma nentmagneten (2) und einen Wendepol (3) umfassen, die an einer Innenfläche des Jochs in Umfangsrichtung aneinander grenzen, wobei zwischen jedem Permanentmagneten (2) und jedem Wendepol (3) ein Umfangsspalt verläuft und jeder Wen depol aus einem Magnetwerkstoff besteht, dessen reversible Permeabilität höher als die des Permanentmagneten ist, und an einer Seite jedes Permanentmagneten positioniert ist, in der der Magnetfluß durch die Ankerrückwirkung erhöht wird;
einem Anker (4) mit einer Ankerspule (7) und Ankereisen (8) mit jeweils einer Vielzahl von Nuten (6) für die Spule (7) und dadurch definierten Zähnen (5), wobei der Anker in dem Joch so angeordnet ist, daß distale Enden der Zähne Innenseiten der Wendepole und der Permanentmagnete mit einem vorbestimmten Spalt gegenüberstehen; und
an einer Seite des Ankers (4) vorgesehene Bürsten (10) in Kontakt mit einem Stromwender (402), dadurch gekennzeichnet,
daß eine Innenumfangsbreite Wm jedes Permanentmagneten (2) plus der Umfangsspalt gleich oder größer als die dop pelte Nutteilung Wp jedes Ankereisens (8) und gleich oder kleiner als die doppelte Nutteilung Wp plus die distale Endbreite Wt jedes Zahns (5) ist.
einem zylindrischen Joch (1);
einer Vielzahl von Hauptpolen, die jeweils an einer Innenseite des Jochs (1) befestigt sind und einen Perma nentmagneten (2) und einen Wendepol (3) umfassen, die an einer Innenfläche des Jochs in Umfangsrichtung aneinander grenzen, wobei zwischen jedem Permanentmagneten (2) und jedem Wendepol (3) ein Umfangsspalt verläuft und jeder Wen depol aus einem Magnetwerkstoff besteht, dessen reversible Permeabilität höher als die des Permanentmagneten ist, und an einer Seite jedes Permanentmagneten positioniert ist, in der der Magnetfluß durch die Ankerrückwirkung erhöht wird;
einem Anker (4) mit einer Ankerspule (7) und Ankereisen (8) mit jeweils einer Vielzahl von Nuten (6) für die Spule (7) und dadurch definierten Zähnen (5), wobei der Anker in dem Joch so angeordnet ist, daß distale Enden der Zähne Innenseiten der Wendepole und der Permanentmagnete mit einem vorbestimmten Spalt gegenüberstehen; und
an einer Seite des Ankers (4) vorgesehene Bürsten (10) in Kontakt mit einem Stromwender (402), dadurch gekennzeichnet,
daß eine Innenumfangsbreite Wm jedes Permanentmagneten (2) plus der Umfangsspalt gleich oder größer als die dop pelte Nutteilung Wp jedes Ankereisens (8) und gleich oder kleiner als die doppelte Nutteilung Wp plus die distale Endbreite Wt jedes Zahns (5) ist.
10. Gleichstrommaschine nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Breite jedes Zahns an einer Position, an der eine
Spule um ihn gewickelt ist, gleich oder größer als die
Breite jeder Nut an der Position ist, an der die Spule ein
gesetzt ist.
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