DE4011318C2 - - Google Patents
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- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Workshop Equipment, Work Benches, Supports, Or Storage Means (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft einen Hubtisch zur Überwindung eines
Höhensprungs in Förderstraßen für Transporteinrichtungen wie
Skids oder dergleichen nach dem Oberbegriff des Anspru
ches 1.
Bei einem bekannten Hubtisch dieser Art sind die Hubzapfen
exzentrisch an Wellen gelagert, durch deren Drehung die Hub
zapfen infolge ihrer exzentrischen Lagerung einen vertikalen
Hub ausführen. Zur Drehung der Wellen ist ein Antrieb vorge
sehen, der über Rollenketten mit auf den Wellen festge
flanschten Zahnrädern antriebsverbunden ist. Diese Rollen
ketten liegen innerhalb eines als Ständer ausgebildeten Rah
mens.
Müssen die Ketten aufgrund Verschleißes ausgetauscht werden,
so ist dies prinzipiell durch Öffnen eines Kettengliedes
möglich. Verstärkt werden jedoch endlose Rollenketten einge
setzt, da diese nicht das Schwachglied eines Kettenschlosses
aufweisen. Die endlosen Rollenketten müssen dann jedoch nach
der Montage zur Endloskette verbunden werden, zum Beispiel
durch Nieten oder dergleichen, was jedoch zeit- und arbeits
aufwendig ist. Soll eine bereits verbundene Endloskette mon
tiert werden, muß zum Auflegen der Kette auf das Zahnrad die
Welle auf zumindest einer Seite aus ihrem Lager gelöst wer
den, was ebenfalls zeit- und arbeitsaufwendig ist.
Da der bekannte Hubtisch in Produktionsstraßen eingesetzt
ist und jeder zusätzliche Montage- und Demontageaufwand die
Ausfallzeit der Produktionsstraße erhöht, ist für den Be
treiber einer Produktionsstraße ein geringer Zeitaufwand bei
Reparatur- und Montagearbeiten von erheblicher Bedeutung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Hubtisch
nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 derart weiterzubilden,
daß der bei Wartungs- oder Reparaturarbeiten auftretende
Montage- und Demontageaufwand möglichst gering ist.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden
Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
Die Anordnung der Kraftübertragungselemente - in Draufsicht
gesehen - zwischen dem Ständer und dem Hubrahmen ermöglicht
ein einfaches Freilegen des Hubantriebs, ohne daß Montage-
oder Demontagearbeiten notwendig sind. Der Hubtisch wird in
seine oberste Hubposition gefahren, in dieser Lage festge
keilt und der Hubantrieb wieder in die unterste Lage verfah
ren. Da die Hubzapfen nur am Hubrahmen anliegen, heben sie
bei höhenfest verkeiltem Hubrahmen von diesem ab, wodurch
ein dem Hub entsprechender Spalt zwischen jedem Hubzapfen
und dem Hubrahmen entsteht. Kraftübertragungselemente zwi
schen dem Antrieb und dem Hubzapfen können somit axial ent
nommen werden, ohne die Kraftübertragungselemente selbst zu
öffnen. Die Montage- und Demontagearbeiten zum Auswechseln
der endlosen Kraftübertragungselemente beschränken sich so
mit auf wenige Handgriffe, so zum Beispiel das Spannen und
Entspannen nach Montage bzw. zur Demontage.
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung sind aufgrund
der erfindungsgemäßen Anordnung nunmehr in einfacher Weise
Treibriemen, vorzugsweise Zahnriemen, verwendbar, wodurch
das Betriebsgeräusch eines derartigen Hubtisches deutlich
gesenkt werden kann. Mit dem erfindungsgemäßen Hubtisch
konnten Geräuschwerte von deutlich weniger als 70 dbA er
zielt werden.
Die auf Seiten des Riementriebs liegenden Hubzapfen sind in
einfacher Weise exzentrisch zur Drehachse einer Riemenschei
be axial in dieser gehalten. Die Riemenscheibe selbst wird
somit gleichzeitig zum Tragorgan für die Hubscheibe, so daß
die den Hubzapfen ansonsten tragenden Kurbelwangen entfallen
können.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den weiteren
Ansprüchen. In der Zeichnung ist ein
nachfolgend im einzelnen beschriebenes Ausführungsbeispiel
der Erfindung dargestellt ist. Es zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen erfindungsgemäßen Hub
tisch bei abgenommenen Abdeckplatten,
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie A-B gemäß Fig. 1
mit montierten Abdeckplatten,
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie C-D gemäß Fig. 1
mit montierten Abdeckplatten,
Fig. 4 in vergrößerter Darstellung einen Schnitt längs
der Linie E-F gemäß Fig. 1.
Aus der Draufsicht gemäß Fig. 1 ist der Prinzipaufbau des
Hubtisches erkennbar. Ein erster Rahmen dient als Ständerrahmen 1
des Hubtisches und hat im wesentlichen rechteckige Form. Die
Längsbalken 2 und 4 haben ein quadratisches Querschnitts
profil, wie Fig. 3 zeigt. Die Querbalken 3 und 5 haben ein
rechteckiges Querschnittsprofil, wie Fig. 2 zeigt. Die Höhe
der Längs- 2, 4 und Querbalken 3, 5 ist dabei gleich. Die Länge der
Längsbalken 2 und 4 entspricht dabei etwa der doppelten Län
ge der Querbalken 3 und 5.
Benachbart zu den Querbalken 3 und 5 liegt mit Abstand a zu
den Querbalken 3, 5 jeweils eine Welle 7 bzw. 9, die in ihren
Endabschnitten in Lagern 6 und 8 auf den Längsbalken 2 und 4
festliegt. Wie Fig. 3 zeigt, ist auf der Seite des Längsbal
kens 2 auf dem seitlich über den Längsbalken 2 herausstehen
den Wellenende 7a eine Kurbelwange 11 angeordnet, die einen
Hubzapfen 20 trägt. Wie im einzelnen aus Fig. 4 zu ersehen,
liegt die Achse 20a des Hubzapfens 20 mit einem Abstand e
zur Drehachse 17 der Welle 7.
Das andere Wellenende 7b trägt auf seinem über den
Längsbalken 4 herausragenden Endabschnitt eine Riemenscheibe
13, in der axial ein Hubzapfen 20 befestigt ist.
Die auf beiden Wellenenden 7a und 7b angeordneten Hub
zapfen 20 liegen mit ihren Achsen 20a achsgleich zueinander,
so daß die Hubzapfen 20 bei Drehung der Welle 7 relativ zum
Ständerrahmen 1 die jeweils gleiche Höhenlage haben.
Die Lagerung der Welle 9 und die Anordnung von Hubzapfen 20 an
deren Wellenenden 9a und 9b entspricht identisch der bei der
Welle 7.
Auf die Riemenscheibe 13 ist ein Riemen 15, vorzugsweise ein
Zahnriemen aufgezogen, der eine von einem ständerfesten An
trieb 10 angetriebene Riemenscheibe 10a umschlingt. Der Rie
men 15 liegt dabei parallel zum Längsbalken 4 außerhalb des
Ständerrahmens 1. Neben der Riemenscheibe 10a ist auf der gleichen
Antriebswelle des Antriebs 10 eine weitere Riemenscheibe 10b
angeordnet, auf der ein Riemen 16 aufliegt, welcher eine auf
dem Wellenende 9b angeordnete Riemenscheibe 14 um
schlingt. Auch der Riemen 16 liegt etwa parallel zum Längs
balken 4 des Rahmens 1, jedoch mit größerem Abstand zum
Längsbalken 4 als der Riemen 15. Auch der Riemen 16 liegt
außerhalb des Ständerrahmens 1.
Der außerhalb des Ständerrahmens 1 liegende Riementrieb 12 ist so
vorgesehen, daß alle Hubzapfen 20 jeweils eine gleiche re
lative Höhenlage zum Ständerrahmen 1 einnehmen.
Auf den Hubzapfen 20 liegt ein Hubrahmen 18 auf, der in
Draufsicht gemäß Fig. 1 größer als der Ständerrahmen 1 aus
gebildet ist. In Draufsicht liegt der Ständerrahmen 1 inner
halb des Hubrahmens 18.
Der Hubrahmen 18 ist mittels Führungen 19 höhenbeweglich am
Ständerrahmen 1 geführt. Die Führung 19 besteht aus einem vertika
len U-Profil 21, welches am Querbalken 3 bzw. 5 des Ständer
rahmens 1 mittels eines Winkels oder dergleichen befestigt
ist. Das U-Profil 21 liegt mit seiner Öffnung dem Querbalken
23 bzw. 25 des Hubrahmens 18 zugewandt. Unterhalb des im
Querschnitt rechteckförmigen Hohlprofils der Querbalken 23
und 25 ist ein Führungsnocken 26 befestigt, der in das
U-Profil eingreift. Auf diese Weise ist der Hubrahmen 18 in
Richtung der Mittellängsachse 27 des Hubtisches und in
Querrichtung dazu weitgehend spielfrei gehalten. Ein Kippen
um die Mittellängsachse 27 ist durch die Auflage der Längsbal
ken 22 und 24 des Hubrahmens 18 auf den Hubzapfen 20 verhin
dert. Der Riementrieb 12 liegt dabei genau zwischen dem
Ständerrahmen 1 und dem Hubrahmen 18 bzw. zwischen dem Längsbalken
4 des Ständerrahmens 1 und dem Längsbalken 24 des Hubrahmens 18.
Die Längsbalken 22 und 24 des Hubrahmens 18 sind aus einem
Kastenprofil 30 (Fig. 3, 4) gebildet, welches über eine
Längsseite 31 offen ist; ein derartiges Profil wird auch als
C-Profil beschrieben. Das Kastenprofil 30 der Längsbalken 22
und 24 ist an seinen Enden auf den Querbalken 23 und 25
festgelegt. Die offenen Längsseiten 31 der Kastenprofile 30
liegen dabei einander zugewandt, also auf der Innenseite des
Hubrahmens 18.
Innerhalb des Hubrahmens 18 liegen quer zur Mittellängsachse
27 des Hubtisches angeordnete angetriebene Transportrollen
40 und 41. Die Transportrollen 40, 41 sind an ihren Enden 42 in
Lagern 43 gehalten, die im Inneren des Kastenprofils 30 auf
der geschlossenen Profillängsseite 32 festliegen. Die inner
halb des Kastenprofils 30 liegenden Enden der
Transportrollen 40 und 41 tragen je eine Riemenscheibe 45
bis 45d. Wie aus Fig. 1 zu ersehen, ist die Riemenscheibe 45
über einen Zahnriemen 46 von
einer Riemenscheibe 29 angetrieben, die auf der Welle eines
Antriebsmotors 28 drehfest festliegt. Der Antriebsmotor 28
ist am Hubrahmen 18 befestigt und wird mit diesem verstellt.
Die auf dem anderen Ende der Transportrolle 40 angeordnete
Riemenscheibe 45a trägt einen Zahnriemen 46a, der die Riemen
scheibe 45b der benachbarten Transportrolle 41 umschlingt.
Somit wird die mittig angeordnete Transportrolle 41 vom An
trieb 28 über die Transportrolle 40 und den Riemen 46a ange
trieben. Die am anderen Ende der mittleren Transport
rolle 41 angeordnete Riemenscheibe 45c treibt einen Zahnriemen
46b, der über die Riemenscheibe 45d die dem anderen Querbal
ken 25 benachbarte Transportrolle 40 antreibt. Diese Art des
Antriebs der Transportrollen 40 und 41 über den Antriebsmo
tor 28 wird in Fachkreisen als Z-Antrieb bezeichnet.
Die Transportrollen 40 und 41 tragen in den Endbereichen
reiberhöhende Ringabschnitte 50, welche
als
Treibrollen für die Transporteinrichtung bzw. den Skid über
eine Abdeckung des Hubrahmens 18 hinausragen, wie in Fig. 2
dargestellt ist. Die Abdeckung besteht dabei im wesentlichen
aus zwei Abdeckblechen 47, die auf Tragflanschen 48 an den
Längsbalken 22 und 24 des Hubrahmens 18 aufliegen und befestigt
sind. Die Tragflansche 48 sind auf der Innenseite des Ka
stenprofils 30 oberhalb der Öffnung in der Längsseite 31 mit
dem Kastenprofil 30 fest verbunden, zum Beispiel ver
schweißt. Die Auflagefläche 48a eines Tragflansches 48 liegt
dabei etwas unterhalb der horizontalen Oberfläche 49 des
Kastenprofils 30. Der Außenmantel des Ringabschnittes 50
liegt etwas oberhalb dieser Oberfläche 49.
Zum stirnseitigen Abschluß des Hubrahmens 18 sind an den Quer
balken 23 bzw. 25 Winkelbleche 39 angeschweißt. Der horizon
tale Schenkel der Winkelbleche 39 liegt dabei unterhalb der
durch die Abdeckbleche 47 bestimmten Ebene.
Wie insbesondere aus den Fig. 2 bis 4 ersichtlich, ist das
Kastenprofil 30 über einen Teil seiner Länge im Schwenkbereich
der Hubzapfen 20 mit einem verstärkenden Winkelprofil 35 verse
hen, welches eine Lauffläche 36 aus einem geeigneten Mate
rial für ein auf dem Hubzapfen 20 drehbar angeordnetes Lauf
rad 37 aufweist. Die am Winkelprofil 35 befestigte Lauf
fläche 36 sowie das Laufrad 37 sind aus einem Material ge
bildet, welches eine geringe Geräuschentwicklung bei Rela
tivbewegung der Teile zueinander gewährleistet. Das auf dem
Hubzapfen 20 drehbar gelagerte Laufrad 37 ist mittels einer
Mutter 38 axial gesichert.
Wird der Antrieb 10 in Betrieb gesetzt, werden über die Rie
men 15 und 16 die Wellen 7 und 9 gedreht, so daß die exzen
trisch zu den Wellenachsen angeordneten Hubzapfen 20 um die
Drehachsen 17 der Wellen 7, 9 verschwenken und eine Hubbewegung aus
führen. Dabei rollen die Laufräder 37 auf den Laufflächen 36,
die als verstärkende Winkelprofile 35 am Kastenprofil 30
festliegen. Der maximale Hub des Hubtisches ist erreicht,
wenn die Hubzapfen 20 vertikal über den Drehachsen 17 der Wellen 7
und 9 liegen. Der erreichte Hub entspricht dabei der doppel
ten Exzentrizität e, die die Hubzapfen 20 zur Drehachse 17 der
Wellen 7 und 9 aufweisen.
Muß einer der Riemen 15 oder 16 bzw. beide Riemen des Rie
mentriebs 12 ausgetauscht werden, wird der Hubrahmen 18 in
seine oberste Hublage verfahren und dort blockiert. Danach
wird der Antrieb 10 wieder in Bewegung gesetzt, so daß die
Hubzapfen 20 vom Hubrahmen 18 abheben und ein vertikaler Spalt
zwischen den Hubzapfen 20 und dem Hubrahmen 18 entsteht, der etwa
der doppelten Exzentrizität e entspricht. Aufgrund dieses
Spaltes kann nun ohne weitere Demontagearbeiten der Riemen
16 von der Riemenscheibe 14 axial abgezogen
werden. In der gleichen Weise ist auch der Riemen 15 zu
entnehmen. Nach Auflage und Spannen neuer Riemen 15, 16 werden die
Hubzapfen 20 wieder in Anlage an den Hubrahmen 18 gefahren und die
Blockierung des Hubrahmens 18 entfernt. Der Hubtisch ist wieder
betriebsbereit.
Auch ein Auswechseln der Riemen 46 bis 46b des Z-Antriebs
der Transportrollen 40 und 41 ist auf einfache Weise ohne
großen Demontageaufwand möglich. Der Hubtisch wird in seine
oberste Lage gefahren, so daß die offenen Längsseiten 31 nach
innen freiliegen. Nun werden die Lager 43 der von dem auszutau
schenden Riemen 46, 46a, 46b angetriebenen Transportrollen 40, 41 gelöst und die
Transportrollen 40, 41 schräggestellt, so daß der Riemen 46, 46a, 46b axial von
der Riemenscheibe 45-45d entfernt werden kann. Durch die offene
Längsseite 31 ist ein leichtes Entnehmen und Austauschen des
Riemens 46, 46a, 46b ohne weitere Montage- oder Demontagearbeiten mög
lich.
In Fig. 1 sind oben links Endschalter 60 gezeigt, die von
mit der Welle 9 drehenden Nocken 61 betätigt sind. Die End
schalter 60 sind in der elektrischen Steuerung des Hubtisches
verwendet. Es kann vorteilhaft sein, die Endschalter 60 und
die sie betätigenden Nocken 61 - auf einer Verlängerung der
Welle 9 sitzend - außerhalb des Hubtisches liegend vor
zusehen, wodurch eine einfachere Zugänglichkeit für War
tungsarbeiten gegeben ist.
Claims (9)
1. Hubtisch zur Überwindung eines Höhenversatz in Förder
straßen für Transportgutträger wie Skids oder der
gleichen, bestehend aus einem Ständerrahmen (1) und
einem am Ständerrahmen (1) höhenbeweglich gelagerten
Hubrahmen (18), der von Hubzapfen (20)
angehoben oder abgesenkt
werden kann, die exzentrisch an Wellen (7, 9) angeordnet sind, wobei die Wellen (7, 9) gemeinsam von einem
ständerfesten Antrieb (10) über endlose Kraftübertragungselemente
(Riemen 15, 16) drehend angetrieben und damit die Hubzapfen (20)
relativ zum Ständerrahmen (1) höhenverstellbar sind,
dadurch gekennzeichnet, daß die die Wellen (7, 9) antreibenden
Kraftübertragungselemente (Riemen 15, 16) - in Draufsicht
auf den Hubtisch - außerhalb des Ständerrahmens
(1) angeordnet sind.
2. Hubtisch nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Hubrahmen (18)
lose auf den Hubzapfen (20) aufliegt, so daß
bei festgehaltenem Hubrahmen (18) die Hubzapfen (20)
ohne weiteres nach unten bewegt werden können.
3. Hubtisch nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß - in Draufsicht auf den Hubtisch
- die Kraftübertragungselemente (Riemen 15, 16)
zwischen dem Ständerrahmen (1) und dem Hubrahmen (18)
liegen.
4. Hubtisch nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß - in Draufsicht auf den Hubtisch
- der Ständerrahmen (1) vollständig innerhalb des Hubrahmens
(18) liegt.
5. Hubtisch nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kraftübertragungselemente
(Riemen 15, 16) Zahnriemen sind.
6. Hubtisch nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Hubzapfen (20) axial an
Kurbelwangen (11) befestigt sind, die
fest mit der Welle (7, 9) verbunden sind.
7. Hubtisch nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Hubzapfen (20) exzentrisch
zur Drehachse (17) einer Riemenscheibe (13, 14) axial
an der Riemenscheibe (13, 14) befestigt sind.
8. Hubtisch nach Anspruch 6 und 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kurbelwange (11)
und die Riemenscheibe (13, 14) beide auf
derselben Welle (7, 9) derart angeordnet sind, daß die Hubzapfen (20)
relativ zum Ständerrahmen (1) dieselbe Höhe haben.
9. Hubtisch nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu den Querbalken
(3, 5) des Ständerrahmens (1) mindestens eine
an den Längsbalken (2, 4) des Ständerrahmens (1)
gelagerte Welle (7, 9) angeordnet ist, die an ihren Endabschnitten
je einen Hubzapfen (20) trägt.
Priority Applications (4)
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DE19904011318 DE4011318A1 (de) | 1990-04-07 | 1990-04-07 | Hubtisch zur ueberwindung eines hoehensprungs in foerderstrassen |
DE19914109631 DE4109631B4 (de) | 1990-04-07 | 1991-03-23 | Hubtisch zur Überwindung eines Höhensprungs in Förderstraßen |
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EP19910105391 EP0451717B1 (de) | 1990-04-07 | 1991-04-05 | Hubtisch zur Überwindung eines Höhensprungs in Förderstrassen |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE19904011318 DE4011318A1 (de) | 1990-04-07 | 1990-04-07 | Hubtisch zur ueberwindung eines hoehensprungs in foerderstrassen |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
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DE4011318A1 DE4011318A1 (de) | 1991-10-17 |
DE4011318C2 true DE4011318C2 (de) | 1992-04-30 |
Family
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Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Owner name: STOTZ, KRAEMER GMBH MATERIALFLUSSSYSTEME UND AUTOM |
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8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
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