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DE4005567A1 - Verfahren zum profilieren von plattenfoermigen blechen - Google Patents

Verfahren zum profilieren von plattenfoermigen blechen

Info

Publication number
DE4005567A1
DE4005567A1 DE19904005567 DE4005567A DE4005567A1 DE 4005567 A1 DE4005567 A1 DE 4005567A1 DE 19904005567 DE19904005567 DE 19904005567 DE 4005567 A DE4005567 A DE 4005567A DE 4005567 A1 DE4005567 A1 DE 4005567A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hammer
sheets
pressurization
sheet
tool
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19904005567
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Engels
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19904005567 priority Critical patent/DE4005567A1/de
Publication of DE4005567A1 publication Critical patent/DE4005567A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D31/00Other methods for working sheet metal, metal tubes, metal profiles
    • B21D31/06Deforming sheet metal, tubes or profiles by sequential impacts, e.g. hammering, beating, peen forming

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Shaping Metal By Deep-Drawing, Or The Like (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Profi­ lieren von plattenförmigen Blechen durch Verformung durch Krafteinwirkung.
Derartig hergestellte, profilierte Bleche, insbesondere aus Aluminium, werden als Türblattverkleidung verwendet. Zur Herstellung dieser profilierten Bleche ist es bekannt, sie auf eine Positiv-Profilplatte aufzuspannen und dann mittels durch eine Explosion erzeugten Luftdruck ein dem Positiv­ profil entsprechendes Profil in der Blechplatte auszufor­ men. Ein derartiges Verfahren ist aber aufgrund der erfor­ derlichen Spezialvorrichtungen und druckfesten und schalli­ solierten Räume äußerst aufwendig und teuer.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs genannten Art zu schaffen, mit dem plattenförmige Bleche, insbesondere aus Aluminium, prak­ tisch beliebig profiliert werden können, und das mit kon­ struktiv einfachen Mitteln und somit preisgünstig durch­ führbar ist.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß zunächst die Bleche auf einer ein Positivprofil aufweisenden Unter­ lage fixiert werden und an ihrer Unterseite ein Vakuum erzeugt wird und anschließend ein dem Positivprofil ent­ sprechendes Profil in dem Blech durch Druckbeaufschlagung diskreter Flächenelemente der Bleche mit hoher Beaufschla­ gungsfrequenz ausgeformt wird.
Hierbei ist es insbesondere vorteilhaft, wenn während der Druckbeaufschlagung der Flächenelemente ein vorzugsweise kontinuierlicher Vorschub erfolgt. Erfindungsgemäß wird durch die mechanische Druckbeaufschlagung das durch das Anlegen des Vakuums verursachte Tiefziehen des Bleches unterstützt und verstärkt. Hierbei gewährleistet die hohe Beaufschlagungsfrequenz unter gleichzeitigem Vorschub eine glatte Oberfläche des profilierten Bleches. Somit basiert die Erfindung auf der Kombination von einer tiefziehartigen Verformung und einer Verformung durch mechanische Druckbe­ aufschlagung, wobei jedoch nur die erfindungsgemäß vorgese­ hene spezielle Beaufschlagungsweise das gewünschte Ergebnis erbringt.
In der einfachsten Weise kann das erfindungsgemäße Verfah­ ren von Hand mit einem entsprechenden Drucklufthammer durchgeführt werden.
Bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist es weiterhin vorteilhaft, wenn vor der Druckbeaufschlagung mit hoher Beaufschlagungsfrequenz durch eine Druckbeauf­ schlagung größerer Flächenbereiche des zu profilierenden Bleches unter dem Blech befindliche Restluftpolster ent­ fernt werden. Diese anfängliche Druckbeaufschlagung kann z. B. von Hand mit einem Gummihammer oder dergleichen erfol­ gen, wobei diese Druckbeaufschlagung insbesondere im gesam­ ten Bereich der Profilausbildung durchgeführt wird, so daß sich hierbei schon aufgrund des Vakuumeinflusses eine Vorprofilierung einstellt.
Vorzugsweise werden Aluminiumbleche mit einer Blechdicke von 1,5 mm und einer Blechfestigkeit von 1,5 weich nach DIN 1745 verwendet. Die Zusammensetzung der Aluminiumbleche entspricht DIN 1712, Teil 3, unter Bezeichnung AL 99,5 W 7 bzw. 99/50.22 weich.
Die erfindungsgemäß verwendeten Bleche besitzen einerseits eine ausreichende Formsteifigkeit und andererseits eine derartige Dehnfähigkeit, daß eine scharfkantige Profilaus­ bildung ohne ein Einreißen des Bleches möglich ist. Bei Profilen mit sehr scharfen Übergängen ist es erfindungsge­ mäß zweckmäßig, wenn die Druckbeaufschlagung mit hoher Druckbeaufschlagungsfrequenz stufenweise erfolgt, so daß nicht mit einem Druckbeaufschlagungsvorgang das gesamte Profil auf einmal ausgeformt wird, sondern in mehreren Stufen. Das erzeugte Vakuum ist ein 60-90%iges Vakuum.
Das erfindungsgemäße Verfahren beruht darauf, daß ein stetiges Dehnen erfolgt, d. h. zunächst wird das Material im Profilierungsbereich vorgedehnt, dann erfolgt eine Nachbe­ arbeitung, insbesondere in den kritischen Eckbereichen und im Bereich der scharfen Kanten.
Der erfindungsgemäß verwendete Drucklufthammer weist einen erfindungsgemäß speziell ausgebildeten Hammerkopf auf, der eine ballige Kontur aufweist, so daß einerseits nur diskre­ te Flächenelemente beaufschlagt werden und andererseits das Werkzeug selbst keine scharfen Kanten besitzt. Hierbei ist die Krümmung der Werkzeugoberfläche unterschiedlich und kann den verschiedenen Profilausbildungen angepaßt werden. Bei der Ausbildung des Drucklufthammers ist es weiterhin von Vorteil, wenn die den Hammerkopf tragende Achse um ihre Längsachse drehbar ist. Vorzugsweise besteht der Hammerkopf aus einem wärmefesten Kunststoffmaterial.
In den beiliegenden Zeichnungen, Fig. 1 und Fig. 2, ist eine Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens dargestellt.
Diese erfindungsgemäße Vorrichtung besteht aus einer Unter­ baukonstruktion 1, die alle Funktionen erfüllt. Auf dieser Unterbaukonstruktion 1 befindet sich ein auf Rollen nach vorn und hinten laufender Wagen 2, der vorzugsweise eine 50 mm starke Sperrholzplatte 3 bewegt. Hierauf wird ein Posi­ tivmodell 4 aufgelegt. Auf dieses Positivmodell 4 wiederum kommt ein plattenförmiges Blech 5, vorzugsweise aus Alumi­ nium, das mit dem Profil des Positivmodells 4 versehen werden soll. Dieses Blech 5 wird mit der Unterlage durch einen Rahmen 7 über eine Dichtung 6 abgedichtet und verbun­ den, so daß ein Zwischenraum zwischen den Teilen 5, 3 evakuiert werden kann. Hierzu ist eine Leitung 12 vorgese­ hen, die in den vorstehenden Zwischenraum eingeführt ist. Oberhalb des Auflagetisches 2 ist im Bereich beider Quer­ seiten des Auflagetisches 2 eine Rundeisenschiene 10 auf Stützen auf der Unterbaukonstruktion 1 befestigt. Auf dieser Rundeisenschiene 10 ist eine kugelgelagerte Gleit­ führung 11 verfahrbar befestigt. An der Gleitführung 11 befindet sich eine Halterung 9 für einen Drucklufthammer 8 mit auswechselbaren Werkzeugen 8a. Die Halterung 9 ist so an der Rundeisenführungsschiene 10 befestigt, daß sie in Längsrichtung der Rundeisenführungsschiene 10 verfahrbar ist und der Drucklufthammer 8 in Richtung der Pfeile A schwenkbar ist, d. h. der Drucklufthammer 8 kann auf der Oberfläche des plattenförmigen Bleches 5 jede beliebige Winkeleinstellung vornehmen. Durch die Ausbildung der Vorrichtung ist eine Verschiebbarkeit des Drucklufthammers 8 über den gesamten Plattenbereich möglich. Die Halterunng 9 weist einen Betätigungsgriff 9a auf.
Wie sich aus den beiliegenden Zeichnungen weiterhin ergibt, weist der Drucklufthammer 8 einen Hammerkopf 8a auf, der eine ballige Kontur zeigt. Über eine Druckluftleitung 13 oberhalb des Tisches 2 wird der Hammer angeschlossen.
Das erfindungsgemäß profilierte Blech wird insbesondere als Türverkleidung verwendet. Dabei besteht ein mit dem erfin­ dungsgemäß profilierten Blech versehenes Türblatt, vorzugs­ weise aus einer mittigen Kernplatte aus Schaumstoff sowie aus die Kernplatte einschließenden Metallplatten, wobei die eine Metallplatte von dem erfindungsgemäß profilierten Blech gebildet wird und die andere Metallplatte ebenfalls aus einem Aluminiumblech besteht. Somit ist das erfindungs­ gemäße Türblatt in Sandwich-Bauweise ausgebildet. Als Herstellungsmaterial für die Kernplatte wird vorzugsweise Aluguß verwendet.

Claims (10)

1. Verfahren zum Profilieren von plattenförmigen Blechen durch Verformung unter Krafteinwirkung, dadurch gekennzeichnet, daß zunächst die Bleche auf einer ein Positivprofil auf­ weisenden Unterlage fixiert werden und an ihrer Unter­ seite ein Vakuum erzeugt wird und anschließend ein dem Positivprofil entsprechendes Profil in dem Blech durch Druckbeaufschlagung diskreter Flächenelemente der Bleche mit hoher Beaufschlagungsfrequenz ausgeformt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß während der Druckbeaufschlagung der Flächenelemente ein Vorschub erfolgt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß vor der Druckbeaufschlagung mit hoher Druckbeaufschla­ gungsfrequenz durch eine Druckbeaufschlagung großflä­ chiger Blechbereiche unter dem Blech befindliche Restluft entfernt wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Bleche Aluminiumbleche mit einer Festigkeit nach DIN 1745 und einer Zusammensetzung nach DIN 1712, Teil 3, verwendet werden sowie die Bleche eine Dicke von 1,5 mm besitzen.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Druckbeaufschlagung mit hoher Frequenz ein Druckluft­ hammer verwendet wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein 60-90%iges Vakuum erzeugt wird.
7. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch einen derart in einer Halterung (9, 9a, 10) befestigten Druckluftham­ mer (8) mit einem ballig ausgebildeten Hammerkopf (8a) zur Beaufschlagung eines diskreten Flächenelementes, das der Drucklufthammer in einer zur Ebene des zu bearbeitenden Bleches (5) parallelen Ebene verschieb­ bar geführt ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Drucklufthammerwerkzeug (8a) um seine Werkzeugachse drehbar gelagert ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Hammerwerkzeug (8a) aus einem wärmefesten Kunststoff besteht.
10. Vorrichtung nach einem der Anspruch 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Drucklufthammer (8) derart in einer Aufhängung (9) schwenkbar gehaltert ist, daß er eine beliebige Schrägstellung zur Oberfläche des zu bearbeitenden Bleches (5) einnehmen kann.
DE19904005567 1990-02-22 1990-02-22 Verfahren zum profilieren von plattenfoermigen blechen Withdrawn DE4005567A1 (de)

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