DE3928602A1 - Alkalistabile und stark alkalisch formulierbare antischaummittel fuer die gewerbliche reinigung, insbesondere fuer die flaschen- und cip-reinigung - Google Patents
Alkalistabile und stark alkalisch formulierbare antischaummittel fuer die gewerbliche reinigung, insbesondere fuer die flaschen- und cip-reinigungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft die Verwendung ausgewählter Gemische von
einerseits Endgruppen-verschlossenen und andererseits nicht mit
Endgruppen-verschlossenen Polyethylenglykolethern als alkali
stabile und in wäßrigen hochkonzentrierten Alkalilösungen ho
mogen formulierbare schaumdrückende Zusätze in schaumarmen
Reinigungsmitteln. Die erfindungsgemäßen Wirkstoffgemische
eignen sich insbesondere als Antischaummittel für die Fla
schenreinigung und für die sogenannte Cleaning-in-Place-
(CIP)-Reinigung. Die Erfindung will dabei Hilfsmittel der
genannten Art zur Verfügung stellen, die hohe Wirksamkeit mit
physiologischer Unbedenklichkeit und biologischer Abbaubarkeit
vereinigen. Die Erfindung geht darüber hinaus von der Aufgabe
aus, einerseits eine Optimierung des Leistungsprofils der
eingesetzten Hilfsmittel im praktischen Einsatz zu ermöglichen,
andererseits aber ausgewählte Polyethylenglykolether der ange
sprochenen Art zur Verfügung zu stellen, die eine verbesserte
Formulierbarkeit dieser Hilfsstoffe in handelsüblicher Konzen
tratform sicherstellt.
Schaumarme Reinigungsmittel für die Verwendung in Gewerbe und
Industrie, insbesondere für die Reinigung von Metall-, Glas- und
Keramik-Oberflächen enthalten im allgemeinen schaumdrückende
Zusätze, die in der Lage sind, einer unerwünschten Schaument
wicklung entgegenzuwirken. Diese Mitverwendung der schaum
drückenden Hilfsmittel ist meist dadurch bedingt, daß die von den
Substraten abgelösten und in den Reinigungsbädern sich
ansammelnden Verunreinigungen als Schaumbildner wirken. Aber
auch die Reinigungsmittel selbst können Bestandteile enthalten,
die unter den vorgegebenen Arbeitsbedingungen zu
unerwünschter Schaumbildung Anlaß geben. Ein Beispiel hierfür
sind die in weitem Umfang eingesetzten Aniontenside.
Eine Klasse hochwirksamer und gleichzeitig biologisch abbaubarer
Entschäumungshilfsmittel ist in der DE-OS 33 15 951 beschrieben.
Geschildert wird dort die Verwendung von Endgruppen-verschlos
senen Polyethylenglykolethern der Formel (I)
R₁O-(CH₂CH₂O)-R₂,
wobei in dieser Formel R₁ einen geradkettigen oder verzweigten
Alkylrest oder Alkenylrest mit 8 bis 18 Kohlenstoffatomen, R₂
einen Alkylrest mit 4 bis 8 Kohlenstoffatomen und n eine Zahl von
7 bis 12 bedeuten. In der Praxis besonders bewährt hat sich ein
Produkt dieser Art, in der der Rest R₁ ein Fettalkoholrest mit 12
bis 18 Kohlenstoffatomen und R₂ den n-Butylrest bedeuten, wobei
n für die Zahl 10 steht.
Durch eine leichte Strukturvariation der genannten Fettalkohol
polyethlyenglykolether ist es möglich, ein insbesondere ver
bessertes Arbeiten im niedrigeren Temperaturbereich, beispiels
weise also im Bereich der Raumtemperatur oder bei nur schwach
erhöhten Temperaturen zu erschließen. In der DE-OS 38 00 493
(D 8113) wird die Verwendung von Polyethylenglykolethern der
zuvor angegebenen allgemeinen Formel (I) beschrieben, wobei
jetzt aber in dieser Formel R₁ einen geradkettigen oder ver
zweigten Alkyl- oder Alkenylrest mit 20 bis 28 C-Atomen, R₂
einen Alkylrest mit 4 bis 8 C-Atomen und n eine Zahl von 6 bis
20 bedeuten. Die entscheidende Abwandlung liegt hier in der
Verwendung längerkettiger Reste R₁. Auch diese Endgruppen-
verschlossenen Polyglykolether zeichnen sich durch eine hohe
Alkali- und Säurestabilität aus. Ihre schaumverhindernde Wirkung
in alkalischen und neutralen Reinigungsflotten ist im angegebenen
Sinne verstärkt, darüber hinaus erfüllen auch sie die gesetzlichen
Anforderungen an die biologische Abbaubarkeit.
Es ist bekannt, daß sich nichtionische Tenside auf Basis von
Polyglykolether-Verbindungen nicht ohne weiteres in wäßrige,
stark alkalische Formulierungen einarbeiten lassen. Sie bilden
leicht eine von der wäßrigen getrennte Phase und bedürfen daher
der Mitverwendung von Lösungsvermittlern. Bekannte wirkungsvolle
Lösungsvermittler, insbesondere gerade auch für stark alkalische
Reinigungsformulierungen sind Alkylmono- und/oder Oligogluco
side, die auch aus ökologischen Gründen heraus eine bevorzugte
Stoffklasse im hier gegebenen Sachzusammenhang sein müssen.
So beschreibt die EP-A2-02 02 638 ein flüssiges Reinigungs
konzentrat für stark alkalische Reinigungsformulierungen
bestehend aus Endgruppen-verschlossenen Fettalkoholglkyolether-
Verbindungen mit gemischten Oligoalkoxidresten zusammen mit einer
Kombination von drei Lösungsvermittlern, die die homogene For
mulierung in wäßrigen stark alkalischen Lösungen sicherstellen
sollen. Der eine dieser mitverwendeten Lösungsvermittler sind
Alkylmono- und/oder Alkylpolyglucoside mit 8 bis 12 C-Atomen im
Alkylrest und 1 bis 6 Glukoseeinheiten. Auch in der US-PS
42 40 921 wird als alkalisches Waschmittelkonzentrat für die
Flaschenwäsche ein wäßriges Konzentrat, enthaltend 10 bis 35
Gew.-% Alkalimetallhydroxid, 10 bis 50 Gew.-% einer Mischung
eines Polyoxypropylen-polyoxyethylen-Kondensats, eines ver
etherten ethoxylierten Alkohols und eines Alkylglucosids be
schrieben. Nachteilig ist insbesondere im Rahmen dieser zuletzt
genannten Lehre, daß diese Zubereitungen bei der praktischen
Anwendung insbesondere durch die Mitverwendung des Alkyl
glucosids zu stark schäumen. Zudem treten bei hohen Alkali
gehalten Phasentrennungen auf.
Die Lehre der vorliegenden Erfindung geht von der Aufgabe aus,
durch eine Feinabstimmung und Optimierung in der Auswahl der
eingesetzten Polyethylenglykolether-Verbindungen zu Stoff
mischungen zu kommen, die sich durch besonders hochwertige
Wirkungen bei ihrer Verwendung als Antischaummittel auszeichnen
und dabei diese Wirkungsoptimierung sowohl bei vergleichsweise
niederen Temperaturen - also beispielsweise im Bereich von etwa
20°C - als auch bei den in der Praxis üblicherweise angewandten
erhöhten Temperaturen im Bereich von etwa 60 bis 70°C zugäng
lich werden lassen. Die Erfindung will weiterhin die Formulierung
dieser Hilfsmittel in stark alkalischen, hochkonzentrierten
wäßrigen Lösungen zu einphasigen Systemen ermöglichen. Dabei
soll diese einphasige Formulierbarkeit über den in der Praxis
wesentlichen Temperaturbereich, beispielsweise also von etwa 20
bis 70°C gewährleistet sein.
Die Lehre der Erfindung baut auf der Erkenntnis auf, daß der
gemeinsame Einsatz zweier strukturähnlicher, jedoch nicht
strukturidentischer Polyethylenglykol-Verbindungen im Zusam
menwirken mit den Alkylglucosiden dann zu der angestrebten
Optimierung führt, wenn gleichzeitig die im nachfolgenden de
finierten Konstitutionsmerkmale für den Aufbau des jeweiligen
Typs der Polyethylenglykolether-Verbindungen eingehalten
werden.
Gegenstand der Erfindung ist dempentsprechend die Verwendung
eines gegebenenfalls Wasser in begrenzten Mengen enthaltenden
Wirkstoffgemisches aus (Gew.-% jeweils bezogen auf Wirkstoff
gemisch)
- 1. 5 bis 30 Gew.-% Alkylglucoside auf Basis von C6-12- Fettalkoholen mit einem Glucosidierungsgrad von etwa 1 bis 2
- 2. 5 bis 70 Gew.-% Endgruppen-verschlossener Polyethy lenglykolether-Verbindungen der allgemeinen Formel (I) R₁O-(CH₂CH₂O)n-R₂ (I)in der sich der Rest R₁O- von 2-verzweigten gerad zahligen Alkanolen mit 16 bis 20 C-Atomen ableitet, der Rest R₂ einen Alkylrest mit 4 bis 8 C-Atomen und n eine Zahl von 5 bis 9 bedeuten
- 3. 5 bis 70 Gew.-% nicht Endgruppen-verschlossener Poly ethylenglykolether-Verbindungen der allgemeinen Formel (II) R₅O-(CH₂CH₂O)z-H (II)in der sich der Rest R₅O- von 2-verzweigten geradzah ligen Alkanolen mit 12 bis 20 C-Atomen ableitet und z eine Zahl von 2 bis 5 ist, sowie gewünschtenfalls
- 4. 0 bis 70 Gew-% Endgruppen-verschlossener Polyethy lenglykolether-Verbindungen der allgemeinen Formel (III) R₃O-(CH₂CH₂O)m-R₄ (III)in der R₃ einen linearen Alkylrest mit 8 bis 18 C-Atomen oder einen verzweigten Alkylrest mit 8 bis 14 C-Atomen, R₄ einen Alkylrest mit 4 bis 10 C-Atomen und m eine Zahl von 5 bis 15 bedeuten,
- 5. 0 bis 5 Gew.-% Alkali-Cumolsulfonat und/oder Alkali- Xylolsulfonat sowie
- 6. 0 bis 70 Gew.-% deionisiertes Wasser
als schaumdrückendes, wäßrig alkalisch stabil formulierbares Wirk
stoffkonzentrat für schaumarme Reinigungsmittel.
Die Polyethylenglykolether-Verbindungen der Wirkstoffklasse (2)
sind ausgewählte, Endgruppen-verschlossene Vertreter der hier
betroffenen Stoffklasse. In einer bevorzugten Ausgestaltung der
Erfindung leiten sich diese Verbindungen der allgemeinen Formel
(I) bezüglich ihres Restes R₁O- von wenigstens einer der nach
folgenden Unterklassen ab:
- (2a) 2-Hexyldecanol-1
- (2b) 2-Octyldodecanol-1
- (2c) Gemische von (2a) und (2b), wobei Gemische mit 40 bis 70 Mol-% 2-Hexyldecanol-1 und 60 bis 30 Mol-% 2-Octyldodecanol-1 bevorzugt sein können
- (2d) Gemische aus
10 bis 100 Mol-% eines äquimolaren Isomerengemisches aus 2-Hexyldodecanol-1 und 2-Octyldecanol-1
0 bis 90 Mol-% 2-Hexyldecanol-1
0 bis 50 Mol-% 2-Octyldodecanol-1
Bevorzugt kann erfindungsgemäß im Rahmen dieser Endgruppen-
verschlossenen Polyethylenglykolether-Gemische gemäß der De
finition (2d) die Verwendung solcher Stoffgemische sein, in denen
sich die Reste R₁O- von Alkoholgemischen der nachfolgenden Zu
sammensetzung ableiten:
wenigstens 45 Mol-% des Isomerengemisches aus 2-Hexyldodeca nol-1 und 2-Octyldecanol-1,
0 bis 55 Mol-% 2-Hexyldecanol-1 und
nicht mehr als 30 Mol-% 2-Octyldodecanol-1.
wenigstens 45 Mol-% des Isomerengemisches aus 2-Hexyldodeca nol-1 und 2-Octyldecanol-1,
0 bis 55 Mol-% 2-Hexyldecanol-1 und
nicht mehr als 30 Mol-% 2-Octyldodecanol-1.
Die nicht Endgruppen-verschlossenen Polyethlyenglykolether-
Verbindungen der allgemeinen Formel (II), d. h. die Wirkstoff
komponenten zu (3) lassen bezüglich der Definition ihres Restes
R₅O- eine etwas breitere Fassung zu. In Betracht kommen hier
als Einsatzmittel die 2-verzweigten geradzahligen Alkanole mit 12
bis 20 C-Atomen und damit insbesondere einer oder mehrere der
folgenden Verbindungen:
C12 2-Butyloctanol-1
C14 Gemisch aus 2-Butyldecanol-1 und 2-Hexyloctanol-1
C16 2-Hexyldecanol-1
C18 Gemisch aus 2-Hexyldodecanol-1 und 2-Octyldecanol-1
C20 2-Octyldodecanol-1
C14 Gemisch aus 2-Butyldecanol-1 und 2-Hexyloctanol-1
C16 2-Hexyldecanol-1
C18 Gemisch aus 2-Hexyldodecanol-1 und 2-Octyldecanol-1
C20 2-Octyldodecanol-1
Verbindungen der allgemeinen Formel (II), die sich bezüglich des
Fettalkohols von diesen Komponenten ableiten, können jeweils als
bestimmt ausgewählte einzelne Verbindung oder auch in beliebiger
Mischung miteinander eingesetzt werden.
In einer besonderen Ausführungsform kann es zweckmäßig sein,
als Wirkstoffkomponente zu (3) Verbindungen der allgemeinen
Formel (II) einzusetzen, in denen sich der Rest R₅O- von Al
kanolen bzw. Alkanolgemischen ableitet, die zur Bestimmung des
Restes R₁O- aus der allgemeinen Formel (I) zuvor als Unter
klassen (2a), (2b), (2c) und/oder (2d) definiert worden sind.
Zusätzlich können hier - wie angegeben - aber auch solche Ver
bindungen der allgemeinen Formel (II) Verwendung finden, die
bezüglich ihres Restes R₅O- von 2-Butyloctanol-1, 2-Butyl
decanol-1 und/oder 2-Hexyloctanol-1 abgeleitet sind.
Die Wirkstoffe bzw. Wirkstoffgemische zu (2) und (3) der all
gemeinen Formel (I) und (II) liegen nach der Lehre der Erfin
dung zusammen mit den Alkylglucosiden vor. Gewünschtenfalls
werden die Wirkstoffkomponenten zu den Ziffern (4) - d. h. die
Endgruppen-verschlossenen Polyethylenglykolether-Verbindungen
der allgemeinen Formel (III) -, Alkalisalze von Cumolsulfonat
und/oder Xylolsulfonat sowie deionisiertes Wasser mitverwendet.
Charakteristisch ist für die Erfindung die Verwendung der Wirk
stoffkomponenten zu (2) und (3) gemeinsam mit den Alkylgluco
siden. Zur Auswahl dieser erfindungsgemäßen Hilfsstoffe mit
Tensidcharakter, gleichzeitig aber stark schaumdrückender Wir
kung gilt das folgende:
Bei der Feinabstimmung der vielgestaltigen Anforderungen der
Praxis an schaumdrückende Zusätze der hier betroffenen Art hat
sich gezeigt, daß Stoffgemische der erfindungsgemäß definierten
Art dann besonders wertvoll sind, wenn verzweigte Alkanole von
der Art der Guerbet-Alkohole hier die Grundsubstanz bilden.
Alkohole dieser Art entstehen bekanntlich durch Kondensation von
Fettalkoholen niedrigerer Kohlenstoffzahl in Gegenwart von Alkali,
z. B. Kaliumhydroxid oder Kaliumalkoholat. Die Reaktion läuft
beispielsweise bei Temperaturen von 200 bis 300°C ab und führt
zu verzweigten Guerbet-Alkoholen, die die Verzweigung in 2-
Stellung zur Hydroxylgruppe aufweisen. In einer besonderen Aus
führungsform will dabei die Erfindung überwiegend oder bevor
zugt ausschließlich geradkettige Fettalkohole zur Herstellung der
2-verzweigten Guerbet-Alkohole und letztlich dann zur Synthese
der Verbindungen der allgemeinen Formel (I) einsetzen. Fett
alkohole natürlichen Ursprungs haben bekanntlich wenigstens
weitaus überwiegend geradzahlige Kettenlängen, so daß über ihre
Dimerisierung der 2-verzweigte Guerbet-Alkohol mit 18 C-Atomen
nicht als einheitliches Kondensationsprodukt nur eines ausge
wählten Fettalkohols erhalten werden kann. Die hier notwendige
Dimerisierung eines Gemisches der beiden Fettalkohole mit 8 und
10 C-Atomen führt zu dem Isomerengemisch des 18 C-Guerbet-Al
kohols aus 2-Hexyldodecanol-1 und 2-Octyldecanol-1. Daneben
entstehen die Kondensationsprodukte der beiden eingesetzten
Alkohole mit sich selbst, d. h., das 2-Hexyldecanol-1 aus dem
eingesetzten Octanol und das 2-Octyldodecanol-1 aus dem einge
setzten Decanol. Entsprechendes gilt für den 14 C-Guerbetalkohol
bei seiner Herstellung aus geradzahligen Fettsäuren natürlichen
Ursprungs sinngemäß.
Die Herstellung der Endgruppen-verschlossenen - aber auch der
nicht mit Endgruppen-verschlossenen - Fettalkoholpolyglykolether
der Formel (I) bzw. der Formel (II) erfolgt entsprechend den
Angaben der DE-OS 33 15 951. So setzt man zweckmäßigerweise
die vorstehend beschriebenen Fettalkohole höherer Kohlenstoffzahl
mit Ethylenoxid im Molverhältnis von 1 : 5 bis 1 : 9 bzw. 1 : 2
bis 1 : 5 um und verethert gewünschtenfalls anschließend die im
erhaltenen Reaktionsprodukt vorhandenen Hydroxylgruppen. Die
Umsetzung mit Ethylenoxid erfolgt dabei unter den bekannten
Alkoxylierungsbedingungen, vorzugsweise in Gegenwart von ge
eigneten alkalischen Katalysatoren. Die Veretherung der freien
Hydroxylgruppen wird bevorzugt unter den bekannten Bedingun
gen der Williamsonschen Ethersynthese mit geradkettigen oder
verzweigten C₄- bis C₈-Alkylhalogeniden durchgeführt. Besondere
Bedeutung kommt im Rahmen des erfindungsgemäßen Handelns dem
n-Butylrest für den Rest R₂ aus der allgemeinen Formel (I) zu.
Beispiele für eine solche abschließende Veretherung sind dement
sprechend n-Butylhalogenide wie n-Butylchlorid. Die Erfindung
ist allerdings hierauf nicht beschränkt. Weitere Beispiele sind
Amylhalogenide, Hexylhalogenide und die höheren Alkylhalogenide
des genannten Bereichs. Die Herstellung von Verbindungen der
allgemeinen Formel (III) erfolgt sinngemäß.
Dabei kann es zweckmäßig sein, Alkylhalogenid und Alkali im
stöchiometrischen Überschuß, beispielsweise von 10 bis 50%, über
die zu verethernden Hydroxylgruppen einzusetzen. Die Reini
gungsmittel, in denen die anteilsweise Endgruppen-verschlossenen
Polyglykolethergemische der Erfindung zur Anwendung kommen,
können die in solchen Mitteln üblichen Bestandteile wie Netzmittel,
Gerüstsubstanzen und Komplexbildner, Alkalien oder Säuren, Kor
rosionsinhibitoren und gegebenenfalls auch organische Lösungs
mittel enthalten. Als Netzmittel kommen nicht ionogene ober
flächenaktive Verbindungen vom Typ der Polyglykolether, die
durch Anlagerung von Ethylenoxid an Alkohole, insbesondere
Fettalkohole, Alkylphenole, Fettamine und Carbonsäureamide er
halten werden sowie anionaktive Netzmittel wie Alkalimetall-,
Amin- und Alkylolaminsalze von Fettsäuren, Alkylschwefelsäuren,
Alkylsulfonsäuren und Alkylbenzolsulfonsäuren in Betracht. An
Gerüstsubstanzen und Komplexbildnern können die Reinigungs
mittel vor allem Alkalimetallorthophosphate, -polymerphosphate,
-silikate, -borate, -carbonate, -polyacrylate und -gluconate sowie
Zitronensäure, Nitrilotriessigsäure, Ethylendiamintetraessigsäure,
1-Hydroxyalkan-1,1,-diphosphonsäuren und Ethylendiamintetra-
(methylenphosphonsäure), Phosphonoalkanpolycarbonsäuren, z. B.
Phosphonobutantricarbonsäure und Alkalimetallsalze dieser Säuren
enthalten. Hochalkalische Reinigungsmittel, insbesondere solche
für die Flaschenreinigung enthalten beträchtliche Mengen Ätzalkali
in Form von Natrium- und/oder Kaliumhydroxid. Wenn besonders
Reinigungseffekte gewünscht werden, können die Reinigungsmittel
organische Lösungsmittel, beispielsweise Alkohole, Benzinfrakti
onen und chlorierte Kohlenwasserstoffe sowie freie Alkylolamine
enthalten.
Entscheidend für die Lehre der Erfindung ist, daß die Her
stellung von lagerstabilen, im Temperaturbereich von etwa 20 bis
60°C bevorzugt klar flüssigen, wäßrig alkalischen Zubereitungen
schaumdrückender Wirkstoffgemische möglich wird, die beispiels
weise 5 bis 30 Gew.-% der Wirkstoffkonzentrate aus den Kompo
nenten (1) bis (3) und gewünschtenfalls zusätzlich (4) bis (6)
zusammen mit 70 bis 95 Gew.-% an konzentrierten wäßrigen Al
kalihydroxidlösungen enthalten. Diese Alkalihydroxidlösungen
können wäßrige Natrium- und/oder Kaliumhydroxidlösungen mit
Gehalten des Alkalihydroxids von wenigstens 30 Gew.-%, insbe
sondere von wenigstens 40 Gew.-% sein. Geeignet ist beispiels
weise wäßrige etwa 50%ige Natronlauge als Hauptanteil einer
erfindungsgemäßen Formulierung, die bis etwa 70°C lagerstabil
als homogen klare wäßrige Lösung vorliegt.
Die erfindungsgemäß zu verwendenden Polyglykolether-Gemische
geben bereits in geringen Konzentrationen wirkungsvolle Effekte.
Bevorzugt werden sie den Reinigungsmitteln in solchen Mengen
zugesetzt, daß ihre Konzentration in den gebrauchsfertigen
Lösungen etwa im Bereich von 50 bis 500 ppm liegt.
In den nachfolgenden Beispielen wird die Schaumdämpfung der
erfindungsgemäß ausgewählten Zusatzstoffe - und im Vergleich
dazu strukturähnlicher jedoch nicht in den Rahmen der Erfindung
fallender Zusatzstoffe - nach einer Prüfmethode ermittelt, die wie
folgt beschrieben wird:
Die Prüfung der Entschäumungswirkung wird unter folgenden Be
dingungen vorgenommen: In einem doppelwandigen 2-l-Meßzylinder
werden 300 ml einer 1 gew.-%igen wäßrigen Natronlauge auf 20°C
bzw. 65°C temperiert. Diese Lösung wird mit 0,1 ml des zu be
stimmenden, entschäumend wirkenden Tensids versetzt. Mit Hilfe
einer Schlauchpumpe wird die Flüssigkeit mit einer Umwälzge
schwindigkeit von 5 l/min. umgepumpt. Dabei wird die Prüfflotte
ca. 5 mm über dem Boden des Meßzylinders mittels eines 55 cm
langen Glasrohres (Innendurchmesser 8,5 mm, Außendurchmesser
11 mm), das mit der Pumpe über einen 1,6 m langen Silikon
schlauch (Innendurchmesser 8 mm, Außendurchmesser 12 mm)
verbunden ist, angesaugt und über ein zweites Glasrohr (Länge
20 cm), das an der 2000-ml-Marke des Meßzylinders angebracht
ist, in freiem Fall zurückgeführt.
Als Testschäumer dient eine 1 Gew.-%ige wäßrige Lösung des Tri
ethanolaminsalzes von Tetrapropylenbenzolsulfonat. Diese wird in
Abständen von jeweils einer Minute in Mengen von jeweils 1 ml
der in Umwälzung befindlichen Flotte zudosiert. Das entstehende
Gesamtvolumen von Schaum und Flüssigkeit wird bestimmt. Die
schauminhibierende Wirkung des jeweils eingesetzten tensidischen
Materials ist um so besser, je länger der Zeitraum ist, der zum
Erreichen der 2000-ml-Markierung im Meßzylinder durch das Ge
samtvolumen von Flüssig- und Schaumphase benötigt wird. In den
nachfolgenden Beispielen sind die jeweiligen entsprechenden
Zahlenwerte für diesen Zeitpunkt in Minuten bzw. in ml Test
schäumer angegeben.,
15% Alkylglucosid
10% R₁O-(CH₂CH₂O)₇-n-Butylether, abgeleitet von
10% R₁O-(CH₂CH₂O)₇-n-Butylether, abgeleitet von
R₁OH
28% 2-Octyldodecanol-1
25% 2-Hexyldodecanol-1
25% 2-Octyldecanol-1
22% 2-Hexyldecanol-1
28% 2-Octyldodecanol-1
25% 2-Hexyldodecanol-1
25% 2-Octyldecanol-1
22% 2-Hexyldecanol-1
10% 2-Hexyldecanol-1, umgesetzt mit 2 Mol Ethylenoxid
2% Cumolsulfonat
63% Wasser (deionisiert)
2% Cumolsulfonat
63% Wasser (deionisiert)
Formulierung:
10% Produkt A
90% 50%ige NaOH-Lösung
ergeben ein lagerstabiles klar-flüssiges Produkt im Bereich 20 bis 60°C.
10% Produkt A
90% 50%ige NaOH-Lösung
ergeben ein lagerstabiles klar-flüssiges Produkt im Bereich 20 bis 60°C.
15% Alkylglucosid
20% 2-Hexyldecanol-1, umgesetzt mit 2 Mol Ethylenoxid
2% Cumolsulfonat
63% Wasser (deionisiert)
20% 2-Hexyldecanol-1, umgesetzt mit 2 Mol Ethylenoxid
2% Cumolsulfonat
63% Wasser (deionisiert)
Formulierung:
10% Produkt B
90% 50%ige NaOH-Lösung
ergeben bei 25°C nach einigen Tagen ein trübes Produkt.
10% Produkt B
90% 50%ige NaOH-Lösung
ergeben bei 25°C nach einigen Tagen ein trübes Produkt.
15% Alkylglucosid
20% R₁O-(CH₂CH₂O)₇-n-butylether gemäß "Produkt A"
2% Cumolsulfonat
63% Wasser (deionisiert)
20% R₁O-(CH₂CH₂O)₇-n-butylether gemäß "Produkt A"
2% Cumolsulfonat
63% Wasser (deionisiert)
Formulierung:
10% Produkt C
90% 50%ige NaOH-Lösung
ergeben bei 25°C nach einigen Tagen ein trübes Produkt.
10% Produkt C
90% 50%ige NaOH-Lösung
ergeben bei 25°C nach einigen Tagen ein trübes Produkt.
15% Alkylglucosid
20% Kokosalkohol-10 EO-butylether
2% Cumolsulfonat
63% Wasser (deionisiert)
20% Kokosalkohol-10 EO-butylether
2% Cumolsulfonat
63% Wasser (deionisiert)
Formulierung:
10% Produkt D
90% 50%ige NaOH-Lösung
ergeben bei 20°C ein klar-flüssiges Produkt.
10% Produkt D
90% 50%ige NaOH-Lösung
ergeben bei 20°C ein klar-flüssiges Produkt.
jeweils mit 0,5 ml der Produkte A, B, C und D (entspricht 0,1 ml
des in diesen Produkten enthaltenen Antischaummittels).
Ergebnis:
Nur Produkt A ist formulierbar und weist eine gute
Antischaumwirkung bei 20 und 65°C auf.
Claims (5)
1. Verwendung eines gegebenenfalls Wasser in begrenzten
Mengen enthaltenden Wirkstoffgemisches aus (Gew.-% jeweils
bezogen auf Wirkstoffgemisch)
- 1. 5 bis 30 Gew.-% Alkylglucoside auf Basis von C6-12- Fettalkoholen mit einem Glucosidierungsgrad von etwa 1 bis 2
- 2. 5 bis 70 Gew.-% Endgruppen-verschlossener Polyethy lenglykolether-Verbindungen der allgemeinen Formel (I) R₁O-(CH₂CH₂O)n-R₂ (I)in der sich der Rest R₁O- von 2-verzweigten gerad zahligen Alkanolen mit 16 bis 20 C-Atomen ableitet, der Rest R₂ einen Alkylrest mit 4 bis 8 C-Atomen und n eine Zahl von 5 bis 9 bedeuten
- 3. 5 bis 70 Gew.-% nicht Endgruppen-verschlossener Poly ethylenglykolether-Verbindungen der allgemeinen Formel (II) R₅O-(CH₂CH₂O)z-H (II)in der sich der Rest R₅O- von 2-verzweigten geradzah ligen Alkanolen mit 12 bis 20 C-Atomen ableitet und z eine Zahl von 2 bis 5 ist, sowie gewünschtenfalls
- 4. 0 bis 70 Gew.-% Endgruppen-verschlossener Polyethy lenglykolether-Verbindungen der allgemeinen Formel (III) R₃O-(CH₂CH₂O)m-R₄ (III)in der R₃ einen linearen Alkylrest mit 8 bis 18 C-Atomen oder einen verzweigten Alkylrest mit 8 bis 14 C-Atomen, R₄ einen Alkylrest mit 4 bis 10 C-Atomen und m eine Zahl von 5 bis 15 bedeuten,
- 5. 0 bis 5 Gew.-% Alkali-Cumolsulfonat und/oder Alkali- Xylolsulfonat sowie
- 6. 0 bis 70 Gew.-% deionisiertes Wasser als schaumdrückendes, wäßrig alkalisch stabil formulierbares Wirkstoffkonzentrat für schaumarme Reinigungsmittel.
2. Ausführungsform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß Polyethylenglykolether-Verbindungen der allgemeinen
Formel (I) eingsetzt werden, in denen sich der Rest R₁O-
von den nachfolgenden Alkoholgemischen (a) oder (b) ab
leitet:
- a) 10 bis 100 Mol-% eines äquimolaren Isomerengemisches
aus 2-Hexyldodecanol-1 und 2-Octyldecanol-1
0 bis 90 Mol-% 2-Hexyldecanol-1
0 bis 50 Mol-% 2-Octyldodecanol-1 bzw. - b) 40 bis 70 Mol-% 2-Hexyldecanol-1
60 bis 30 Mol-% 2-Octyldodecanol-1
und n eine Zahl von 5 bis 9 bedeutet.
3. Ausführungsform nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß Polyethylenglykolether-Gemische der
allgemeinen Formel (I) eingesetzt werden, deren Reste R₁O-
sich von Alkoholgemischen der nachfolgenden
Zusammensetzung ableiten:
wenigstens 45 Mol-% des Isomerengemisches aus 2-Hexyldo decanol-1 und 2-Octyldecanol-1
0 bis 55 Mol-% 2-Hexyldecanol-1
nicht mehr als 30 Mol-% 2-Octyldodecanol.
wenigstens 45 Mol-% des Isomerengemisches aus 2-Hexyldo decanol-1 und 2-Octyldecanol-1
0 bis 55 Mol-% 2-Hexyldecanol-1
nicht mehr als 30 Mol-% 2-Octyldodecanol.
4. Ausführungsform nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß Polyethylenglykolether-Verbindungen der all
gemeinen Formel (II) eingesetzt werden, in denen sich der
Rest R₅O- von wenigstens einem der nachfolgenden Alkanole
ableitet:
2-Butyloctanol-1, 2-Butyldecanol-1, 2-Hexyloctanol-1, 2- Hexyldecanol-1, 2-Hexyldodecanol-1, 2-Octyldecanol-1 und/oder 2-Octyldodecanol-1.
2-Butyloctanol-1, 2-Butyldecanol-1, 2-Hexyloctanol-1, 2- Hexyldecanol-1, 2-Hexyldodecanol-1, 2-Octyldecanol-1 und/oder 2-Octyldodecanol-1.
5. Lagerstabile, im Temperaturbereich von etwa 20 bis 60°C
bevorzugt klar flüssige wäßrig-alkalische Zubereitungen
schaumdrückender Wirkstoffgemische enthaltend
5 bis 30 Gew.-% der Wirkstoffkonzentrate nach Ansprüchen 1
bis 4 und
70 bis 95 Gew.-% konzentrierter wäßriger Alkalihydroxid
lösung mit bevorzugten MeOH-Gehalten (Me = Natrium
und/oder Kalium) von wenigstens 30 Gew.-%, insbesondere
von wenigstens 40 Gew.-%.
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