DE3927219C2 - Elektrische Schaltvorrichtung mit einer gewölbten Schnappscheibe - Google Patents
Elektrische Schaltvorrichtung mit einer gewölbten SchnappscheibeInfo
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H5/00—Snap-action arrangements, i.e. in which during a single opening operation or a single closing operation energy is first stored and then released to produce or assist the contact movement
- H01H5/04—Energy stored by deformation of elastic members
- H01H5/30—Energy stored by deformation of elastic members by buckling of disc springs
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- Tumbler Switches (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft eine elektrische Schaltvorrichtung mit
einer gewölbten Schnappscheibe aus einem Federwerkstoff, die
bei Verformung mittels einer drückenden Bewegung nach
Überwinden eines Widerstandes schlagartig aus einer stabilen
Raumform in eine instabile Raumform übergeht und dabei einen
unter der Schnappscheibe angeordneten Gegenkontakt berührt
und beim Loslassen wieder in die stabile Raumform
zurückspringt und die eine Partie aufweist, die mit einem
zweiten Gegenkontakt zusammenwirkt, der auf derselben Seite
der Schnappscheibe, wie der erste Gegenkontakt angeordnet
ist, und daß diese Partie in der stabilen Raumform den
zweiten Gegenkontakt berührt und in der instabilen Raumform
von diesem abgehoben ist, wobei die Schnappscheibe wenigstens
zwei an einer Unterlage gefesselte Wippstellen aufweist.
Eine derartige Schaltvorrichtung ist aus der Patentschrift DD 125 825
bekannt. Hierin wird ein elektrischer Schnappschalter
mit einem streifenweise aufgeteilten Blech offenbart, das
durch Verkürzung mindestens eines Streifens verspannt ist,
wobei wenigstens ein verkürzter Streifen mit einem nicht
verkürzten Streifen an beiden Enden verbunden ist. Auf diese
Weise bildet sich eine Raumform, die bei Verformung mittels
einer drückenden Bewegung nach Überwinden eines Widerstandes
schlagartig aus einer stabilen Raumform in eine instabile
Raumform übergeht und dabei einen unter dem Streifenblech
angeordneten Festkontakt berührt und gegebenenfalls beim
Loslassen wieder in eine stabile Raumform zurückspringt. Des
Weiteren weist das Streifenblech eine Partie auf, die mit
einem weiteren Festkontakt zusammenwirkt, der auf derselben
Seite des Streifenblechs, wie der erste Festkontakt
angeordnet ist, wobei diese Partie in der stabilen Raumform
den zweiten Festkontakt berührt und in der instabilen
Raumform von diesem abgehoben ist. Des Weiteren umfasst das
Streifenblech wenigstens zwei an einer Unterlage gefesselte
Wippstellen.
Die Besonderheit und der Vorteil solcher Schnappscheiben
besteht darin, daß infolge ihres Verformungsverhaltens auch
bei kleinen Schaltkräften der Schaltpunkt fühlbar ist und die
Kontaktteile schnell miteinander in Berührung gebracht und
voneinander getrennt werden.
Des Weiteren verwirklicht der beschriebene Schnappschalter
mit ein und demselben Streifenblech einen Öffner und einen
Schließer, d. h. einen Wechselkontakt. Allerdings besitzt
diese Ausführungsform einen großen Schaltweg.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Nachteile des
Standes der Technik zu vermeiden.
Diese Aufgabe wird ausgehend von einer Schaltvorrichtung der
einleitend bezeichneten Art bei einer ersten Ausführungsform
dadurch gelöst, daß jeweils zusammen mit an dieser Unterlage
angeordneten Gegenkontakten der Bereich zwischen den
gefesselten Wippstellen einen Schließer und eine Partie
außerhalb dieses Bereichs einen Öffner bildet, und daß die
Schnappscheibe im Schließerbereich mehrachsig, z. B.
kugelkalottenförmig, gewölbt ist. Der Öffnerbereich kann z. B.
als über eine Wippstelle hinausragender Fortsatz ausgebildet
sein. Die am Rand des Schließerbereichs befindlichen
Wippstellen, die mit Nietköpfchen oder mit eingeprägten
Noppen versehen sein können, ändern gewöhnlich ihre Neigung
zur Unterlage verhältnismäßig stark, so daß sie als
Ansatzstellen für Fortsätze prädestiniert sind.
Eine alternative Lösungsmöglichkeit kennzeichnet sich
dadurch, daß jeweils zusammen mit an dieser Unterlage
angeordneten Gegenkontakten der Bereich zwischen den
gefesselten Wippstellen einen Schließer und eine Partie
außerhalb dieses Bereichs einen Öffner bildet und daß die
Schnappscheibe länglich ausgebildet und zwischen einer an
einem Ende angeordneten Wippstelle und einer innerhalb ihrer
Längserstreckung angeordneten Wippstelle in Längsrichtung
eingespannt und dadurch einachsig gewölbt ist. Drückt man auf
die Wölbung, so erfährt der Werkstoff eine stauchende
Belastung und hat dementsprechend das Bestreben, nach der
anderen Seite auszuweichen. Das führt zu der gewünschten
Gegenbewegung des freien Endes der Schnappscheibe.
Bei Verwendung der Schnappscheibe in Verbindung mit
Leiterplatten kommen als Gegenkontakte leitfähige Bereiche
der Oberfläche dieser Platten in Betracht. Die bleibenden
Auflagestellen der Schnappscheibe können ebenfalls auf
leitfähige Bereiche gelegt werden, so daß dadurch eine
leitfähige Verbindung mit der Schnappscheibe selbst zustande
kommt. Andererseits können derartige Schnappscheiben auch in
Schaltergehäuse oder andere geeignete Halteanordnungen
eingebaut sein, wobei dann die Gegenkontakte und
Stromzuleitungselemente als übliche Kontaktzungen, -spitzen
oder dergleichen ausgebildet sein können.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend
anhand der schematischen Zeichnung erläutert, deren
Fig. 1 bis 4 Draufsichten auf Schnappscheiben aus
dünnem Federblech darstellen. Im einzelnen zeigt
Fig. 1 eine quadratische Schnappscheibe in Form eines
Rahmens mit Mittelkreuz,
Fig. 2 eine kugelkalottenartig hochgewölbte
Schnappscheibe mit drei Wippstellen,
Fig. 3 eine in einem stabilen Gehäuse eingespannte
bandförmige Schnappscheibe,
Fig. 4 eine bandförmige Schnappscheibe mit seitlichen
Spannbügeln,
Fig. 5 einen Mittelquerschnitt V-V der Schnappscheibe
nach Fig. 4 in Ruhestellung und
Fig. 6 diesen Querschnitt in Betätigungsstellung.
Die quadratische Schnappscheibe nach Fig. 1 hat vier
Fenster 1 und dadurch die Form eines Rahmens mit
kreuzförmigem Mittelbereich. Dieser Mittelbereich ist
leicht nach oben (über die Zeichenebene) ausgewölbt. Im
Kreuzmittelpunkt sowie an den vier Ecken sind nach unten
vorstehende Noppen eingeprägt. Dabei wirken drei Ecknoppen
2 als Wippstellen, die vierte Ecknoppe 3 als Öffnerkontakt
und die mittlere Noppe 4 als Schließerkontakt. Die
Schnappscheibe liegt auf einer nicht gezeigten
Schaltungsplatine, deren Oberfläche mit Leiterbahnen
belegt ist, und zwar ist durch die Einbauanordnung
Vorsorge getroffen, daß die drei Ecknoppen 2 stets auf der
Platine aufliegen. Unter der mittleren Noppe 4 befindet
sich ein kreisscheibenförmiger leitender Bereich, von dem
eine nach oben isolierte Leiterbahn 5 abgeht. Wenigstens
eine der Ecknoppen 2 liegt auf einem leitfähigen Bereich,
der mit einer Leiterbahn 6 in Verbindung steht und die
Ecknoppe 3 wirkt mit einem an eine Leiterbahn 7
angeschlossenen leitenden Bereich zusammen.
Die Form der Schnappscheibe ist so gestaltet, daß in der
Ruhestellung die Ecknoppe 3 mit einer bestimmten
Vorspannung auf ihrer Unterlage aufliegt, sofern auch die
Ecknoppen 2 aufliegen, was oben vorausgesetzt wurde.
Drückt man nun auf den hochgewölbten Mittelbereich, so
schnappt dieser nach unten, die mittlere Noppe 4 kommt mit
dem Kontaktbereich der Leiterbahn 5 in Berührung und der
Eckbereich 3a um die Ecknoppe 3 hebt sich zusammen mit
dieser von seiner Unterlage ab. Somit sind in der
Ruhestellung die Leiterbahnen 6 und 7 und in der
Betätigungsstellung die Leiterbahnen 6 und 5 miteinander
galvanisch leitend verbunden.
Die Schnappscheibe nach Fig. 2 hat einen mittleren Bereich
8 etwa von der Form einer flachen, nach oben ausgewölbten
Kugelkalotte. An diesen mittleren Bereich 8 schließen sich
drei radial abstehende im wesentlichen ebene Zungen 9 an,
an deren Enden in gleichen Abständen vom Mittelpunkt
Wippnoppen 10 angebracht sind. Eine der Zungen ist über
ihre Wippnoppe 10 hinaus durch einen Vorsprung 11
verlängert. Dieser trägt am Ende eine Öffnernoppe 12,
während im Zentrum des gewölbten Bereichs 8 eine
Schließernoppe 13 angeformt ist.
Diese Schnappscheibe wird mit ihren Wippnoppen 10,
insbesondere derjenigen am Vorsprung 11, auf der Unterlage
gehalten. Aufgrund der in diesem Fall mehrachsigen Wölbung
des mittleren Bereichs 8 ändert sie beim Draufdrücken ihre
Form mit einem deutlichen Schnappeffekt, wobei die
Schließernoppe 13 sich auf die Unterlage legt und die
Öffnernoppe 12 sich von dieser abhebt. Beim Loslassen
nimmt die Schnappscheibe wieder ihre ursprüngliche Form
ein, wobei sich die Öffnernoppe 12 mit einer bestimmten
Vorspannung auf die Unterlage bzw. den nicht gezeigten
Gegenkontakt legt.
Gemäß Fig. 3 ist die Schnappscheibe streifenförmig mit
einem T-förmigen Ende und zwei einander gegenüberliegenden
quer abstehenden Vorsprüngen 14 in der rechten Hälfte der
Längserstreckung. Etwa in der Mitte zwischen den
Vorsprüngen 14 und dem T-förmigen Ende befindet sich eine
Kontaktnoppe 15 als Schließer und am anderen Ende eine
Kontaktnoppe 16 als Öffner. Durch ein angedeutetes Gehäuse
17 oder eine andere dementsprechende Anordnung ist die
Schnappscheibe zwischen dem T-förmigen Ende und den
Vorsprüngen 8 eingespannt, so daß sich der entsprechende
Längenbereich nach oben wölbt. Dabei handelt es sich um
eine einachsige Wölbung. Der freie Endabschnitt der
Schnappscheibe ist so geformt, daß die daran angebrachte
Noppe 16 die nicht gezeigte Gegenkontaktfläche in der
Ruhestellung unter Vorspannung berührt. Drückt man auf die
Wölbung, so schnappt dieser Bereich nach unten, die Noppe
15 berührt ihre Gegenkontaktfläche und die Noppe 16 hebt
ab.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 unterscheidet sich vom
vorhergehenden dadurch, daß der Streifen zur Erzeugung
eines gewölbten Bereichs nicht in einem Gehäuse einspannt,
sondern mit zwei diesen Bereich überspannenden
bügelförmigen Bereichen 18 versehen ist. Durch je eine
Quersicke 19 sind diese Bügelbereiche verkürzt; so daß der
Streifenbereich 20 sich hochwölbt. Diese Schnappscheibe
ruht auf vier Noppen 21, welche fest auf die Unterlage
gedrückt sind und als Wippstellen dienen. Die Schließer-
und Öffnernoppe ist wie in Fig. 3 mit 15 bzw. 16
bezeichnet. Der Vorsprung 20a trägt die Öffnernoppe 16.
In den Schnittdarstellungen nach den Fig. 5 und 6 ist
der Bügelbereich 18 mit seiner Quersicke zur
Verdeutlichung weggelassen. Jedoch sind hier die
Gegenkontakte 22 und 23 für die Schließernoppe 15 bzw.
Öffnernoppe 16 angedeutet. In der Ruhestellung nach Fig. 5
liegt die Öffnernoppe 16 auf dem entsprechenden
Gegenkontakt 23 mit Vorspannung auf. Im Betätigungsfall
nach Fig. 6 - die Betätigungskraft ist durch einen Pfeil
24 angedeutet - berührt die Schließernoppe 15 den
Gegenkontakt und die Öffnernoppe 16 ist abgehoben.
1 Fenster
2 Ecknoppe
3 Ecknoppe
3a Eckbereich
4 Mittelnoppe
5 Leiterbahn
6 Leiterbahn
7 Leiterbahn
8 kugelförmiger Bereich
9 Zunge
10 Wippnoppe
11 Vorsprung
12 Öffnernoppe
13 Schließernoppe
14 Quervorsprung
15 Schließernoppe
16 Öffnernoppe
17 Gehäuse
18 Bügelbereich
19 Quersicke
20 Streifenbereich
20a Vorsprung
21 Wippnoppe
22 Gegenkontakt
23 Gegenkontakt
24 Betätigungskraft
2 Ecknoppe
3 Ecknoppe
3a Eckbereich
4 Mittelnoppe
5 Leiterbahn
6 Leiterbahn
7 Leiterbahn
8 kugelförmiger Bereich
9 Zunge
10 Wippnoppe
11 Vorsprung
12 Öffnernoppe
13 Schließernoppe
14 Quervorsprung
15 Schließernoppe
16 Öffnernoppe
17 Gehäuse
18 Bügelbereich
19 Quersicke
20 Streifenbereich
20a Vorsprung
21 Wippnoppe
22 Gegenkontakt
23 Gegenkontakt
24 Betätigungskraft
Claims (2)
1. Elektrische Schaltvorrichtung mit einer gewölbten
Schnappscheibe aus einem Federwerkstoff, die bei Verformung
mittels einer drückenden Bewegung nach Überwinden eines
Widerstandes schlagartig aus einer stabilen Raumform in eine
instabile Raumform übergeht und dabei einen unter der
Schnappscheibe angeordneten Gegenkontakt berührt und beim
Loslassen wieder in die stabile Raumform zurückspringt, und
die eine Partie aufweist, die mit einem zweiten Gegenkontakt
zusammenwirkt, der auf derselben Seite der Schnappscheibe,
wie der erste Gegenkontakt angeordnet ist, und daß diese
Partie in der stabilen Raumform den zweiten Gegenkontakt
berührt und in der instabilen Raumform von diesem abgehoben
ist, wobei die Schnappscheibe wenigstens zwei an einer
Unterlage gefesselte Wippstellen aufweist, dadurch
gekennzeichnet, daß jeweils zusammen mit an dieser Unterlage
angeordneten Gegenkontakten (5, 7, 22, 23) der Bereich
zwischen den gefesselten Wippstellen einen Schließer und eine
Partie (3a, 11, 20a) außerhalb dieses Bereichs einen Öffner
bildet, und daß die Schnappscheibe im Schließerbereich (8)
mehrachsig gewölbt ist.
2. Elektrische Schaltvorrichtung mit einer gewölbten
Schnappscheibe aus einem Federwerkstoff, die bei Verformung
mittels einer drückenden Bewegung nach Überwinden eines
Widerstandes schlagartig aus einer stabilen Raumform in eine
instabile Raumform übergeht und dabei einen unter der
Schnappscheibe angeordneten Gegenkontakt berührt und beim
Loslassen wieder in die stabile Raumform zurückspringt, und
die eine Partie aufweist, die mit einem zweiten Gegenkontakt
zusammenwirkt, der auf derselben Seite der Schnappscheibe,
wie der erste Gegenkontakt angeordnet ist, und daß diese
Partie in der stabilen Raumform den zweiten Gegenkontakt
berührt und in der instabilen Raumform von diesem abgehoben
ist, wobei die Schnappscheibe wenigstens zwei an einer
Unterlage gefesselte Wippstellen aufweist, dadurch
gekennzeichnet, daß jeweils zusammen mit an dieser Unterlage
angeordneten Gegenkontakten (5, 7, 22, 23) der Bereich
zwischen den gefesselten Wippstellen einen Schließer und eine
Partie (3a, 11, 20a) außerhalb dieses Bereichs einen Öffner
bildet, und daß die Schnappscheibe länglich ausgebildet und
zwischen einer an einem Ende angeordneten Wippstelle (21) und
einer innerhalb ihrer Längserstreckung angeordneten
Wippstelle (14, 21) in Längsrichtung eingespannt und dadurch
einachsig aufgewölbt ist.
Priority Applications (3)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE8915456U DE8915456U1 (de) | 1989-08-17 | 1989-08-17 | Elektrische Schaltvorrichtung mit einer gewölbten Schnappscheibe |
DE19893927219 DE3927219C2 (de) | 1989-08-17 | 1989-08-17 | Elektrische Schaltvorrichtung mit einer gewölbten Schnappscheibe |
DD34294690A DD295494A5 (de) | 1989-08-17 | 1990-07-20 | Elektrische leiterplatte |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19893927219 DE3927219C2 (de) | 1989-08-17 | 1989-08-17 | Elektrische Schaltvorrichtung mit einer gewölbten Schnappscheibe |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3927219A1 DE3927219A1 (de) | 1991-02-21 |
DE3927219C2 true DE3927219C2 (de) | 2001-07-05 |
Family
ID=6387322
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19893927219 Expired - Lifetime DE3927219C2 (de) | 1989-08-17 | 1989-08-17 | Elektrische Schaltvorrichtung mit einer gewölbten Schnappscheibe |
Country Status (2)
Country | Link |
---|---|
DD (1) | DD295494A5 (de) |
DE (1) | DE3927219C2 (de) |
Families Citing this family (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE29604046U1 (de) * | 1996-03-05 | 1996-05-02 | Klöckner-Moeller GmbH, 53115 Bonn | Eletromagnetisches Schaltgerät mit Zwangsführung |
DE29904657U1 (de) | 1999-03-13 | 1999-06-10 | DREEFS GmbH Schaltgeräte und Systeme, 96364 Marktrodach | Schnappfederkontakt |
DE102011116331B4 (de) * | 2011-10-19 | 2022-04-21 | Kostal Automobil Elektrik Gmbh & Co. Kg | Elektrischer Drucktaster |
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- 1989-08-17 DE DE19893927219 patent/DE3927219C2/de not_active Expired - Lifetime
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- 1990-07-20 DD DD34294690A patent/DD295494A5/de not_active IP Right Cessation
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Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
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DE3927219A1 (de) | 1991-02-21 |
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
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