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DE3921830A1 - Verfahren zur herstellung von penemen - Google Patents

Verfahren zur herstellung von penemen

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Publication number
DE3921830A1
DE3921830A1 DE3921830A DE3921830A DE3921830A1 DE 3921830 A1 DE3921830 A1 DE 3921830A1 DE 3921830 A DE3921830 A DE 3921830A DE 3921830 A DE3921830 A DE 3921830A DE 3921830 A1 DE3921830 A1 DE 3921830A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
group
formula
compound
unsubstituted
substituted
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE3921830A
Other languages
English (en)
Inventor
Maria Altamura
Franco Francalanci
Marcello Marchi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pfizer Italia SRL
Original Assignee
Farmitalia Carlo Erba SRL
Carlo Erba SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Farmitalia Carlo Erba SRL, Carlo Erba SpA filed Critical Farmitalia Carlo Erba SRL
Publication of DE3921830A1 publication Critical patent/DE3921830A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D499/00Heterocyclic compounds containing 4-thia-1-azabicyclo [3.2.0] heptane ring systems, i.e. compounds containing a ring system of the formula:, e.g. penicillins, penems; Such ring systems being further condensed, e.g. 2,3-condensed with an oxygen-, nitrogen- or sulfur-containing hetero ring
    • C07D499/88Compounds with a double bond between positions 2 and 3 and a carbon atom having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. an ester or nitrile radical, directly attached in position 2
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P20/00Technologies relating to chemical industry
    • Y02P20/50Improvements relating to the production of bulk chemicals
    • Y02P20/55Design of synthesis routes, e.g. reducing the use of auxiliary or protecting groups

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
  • Nitrogen Condensed Heterocyclic Rings (AREA)
  • Cephalosporin Compounds (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von 6-[(1R)-Hydroxyethyl]penemen, die in der Synthese antibakterieller Mittel nützlich sind, sie betrifft auch Zwischenprodukte, die im Verfahren verwendet werden, sowie die Herstellung der Zwischenprodukte.
Insbesondere betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Herstellung von Verbindungen der Formel (I)
worin R
  • (a) Alkanoyloxymethyl oder 1-(Alkanoyloxy)ethyl, worin der Alkanoylrest ein geradkettiges oder verzweigtes C2-10-Alkanoyl oder eine C4-8-Cycloalkanoylgruppe ist;
  • (b) Benzoyloxymethyl oder 1-(Benzoyloxy)ethyl;
  • (c) Alkoxycarbonyloxymethyl oder 1-(Alkoxycarbonyloxy)ethyl;
  • (d) 3-Phthalidyl;
  • (e) 2-Oxo-1,3-dioxolan-4-yl, und zwar unsubstituiert oder substituiert durch eine C1-4-Alkylgruppe in der 5-Position;
  • (f) -CH₂COOR′, worin R′ ein geradkettiges oder verzweigtes C1-4-Alkyl oder Benzyl ist; oder
  • (g) 2-Oxotetrahydrofuran-5-yl, und zwar unsubstituiert oder substituiert durch eine C1-4-Alkylgruppe in der 4-Position, darstellt;
R₁ Tetrahydrofuranyl oder eine unsubstituierte oder substituierte C1-4-Alkyl-, Methylphenyl- oder Methylphenoxymethylgruppe ist, wobei die Substituenten aus den Gruppen ausgewählt sind:
  • (i) Carbamoyloxy, C1-18-Alkoxy, Carboxy oder freies oder geschütztes Hydroxy und
  • (ii) unsubstituiertes oder substituiertes und/oder kondensiertes Pyridinium, N-Methylpyrrolidinium oder Piperidinium, wobei die Substituenten eine genannte Gruppe (i) oder eine unsubstituierte oder durch eine Sulfonyloxy- oder Carboxygruppe substituierte C1-4-Alkylgruppe sind; und
R₂ ein Wasserstoffatom oder eine Schutzgruppe für die Hydroxygruppe bedeutet,
wobei man eine Verbindung der Formel (II)
reduziert, worin R, R₁ und R₂ wie vorstehend definiert sind.
Die Alkoxyreste enthalten vorzugsweise 1 bis 6 Kohlenstoffatome, und noch bevorzugter 1 bis 4 Kohlenstoffatome. R₂ oder die Schutzgruppe für die Hydroxygruppe in R₁ kann beispielsweise eine p-Nitrobenzyloxycarbonyl-, Trimethylsilyl-, t-Butyldimethylsilyl-, t-Butyldiphenylsilyl-, Methoxymethyl-, Benzyl-, p-Bromphenacyl, Triphenylmethyl- oder Tetrahydropyranylgruppe sein.
Beispiele der Gruppen, die an die Pyridinium-, N-Methylpyrrolidinium- und Piperidiniumgruppen kondensiert sein können, sind eine Phenylgruppe und eine gesättigte oder ungesättigte cycloaliphatische oder heterozyklische C5-7-Gruppe. Die heterozyklische Gruppe kann beispielsweise 1 bis 4 Heteroatome enthalten, ausgewählt aus Sauerstoff-, Stickstoff- und Schwefelatomen. Bevorzugte Gruppen, die an die Pyridinium-, N-Methylpyrrolidinium- und Piperidiniumgruppen kondensiert sind, sind:
Beispiele von Verbindungen der Formel (I) sind beschrieben in der europäischen Patentanmeldung 8 83 05 277.1, GB-A-21 33 010 und GB-A-20 97 786.
Die vorliegende Erfindung stellt auch eine Verbindung der Formel (II) und ferner ein Verfahren zur Herstellung einer Verbindung der Formel (II) zur Verfügung, wobei man eine Verbindung der Formel (V)
zyklisiert, worin R, R₁ und R₂ wie vorstehend definiert sind.
Die Verbindung der Formel (V) kann durch Ozonolyse einer Verbindung der Formel (III) hergestellt werden:
worin R, R₁ und R₂ wie vorstehend definiert sind.
Das Verfahren der vorliegenden Erfindung liefert Peneme der Formel (I) in guter Ausbeute und hoher optischer Reinheit. Es unterscheidet sich vom Stand der Technik dadurch, daß das Bromatom am β-Lactamring bis zur letzten Stufe beibehalten wird. Der Ersatz des Bromatoms durch ein Wasserstoffatom erfolgt mit höherer Stereoselektivität an der Verbindung der Formel (II) als an anderen im Verfahren in früheren Stufen vorliegenden Zwischenprodukten. Darüber hinaus sind die im Verfahren enthaltenen Zwischenprodukte stabiler und leichter zu handhaben als andere, über die früher berichtet wurde, und können deshalb ohne Zersetzung aufbewahrt werden.
Die Konfiguration der Verbindungen der Formel (II) ist [5R,6S,(1R)], um die bevorzugte endgültige [5R,6S,(1R)]-Stereochemie des Penemkernes zu erhalten. Das Ausgangsmaterial für die Verbindung von Formel (III) kann bequem aus 6-Aminopenicillansäure hergestellt werden, wie in EP-A-01 88 247 beschrieben. Die vorliegende Erfindung erlaubt daher die Synthese von Verbindungen der Formel (I), und zwar direkt aus 6-Aminopenicillansäure, wie dies im folgenden Reaktionsschema zusammengefaßt dargestellt ist.
In dem Schema werden Verbindungen der Formel (V) im allgemeinen bei einer niedrigen Temperatur durch Ozonolyse von Verbindungen (III) hergestellt und im allgemeinen durch Behandlung mit Triethylphosphit oder Trimethylphosphit in einem inerten organischen Lösungsmittel, wie Chloroform, Benzol, Toluol oder Xylol, zu Verbindungen (II) zyklisiert. Beispiele von Reaktionsbedingungen für die Zyklisierung sind im Detail beschrieben in C. Battistini et al., Tetrahedron Lett. 25, 2595 (1984); A. Yoshida et al., Chem. Pharm. Bull., 31, 768 (1983) und der darin enthaltenen Referenzliteratur, sowie in US-A-46 31 150.
Die Verbindungen der Formel (II) werden in jeder geeigneten Weise, wie einer katalytischen Hydrierung oder einer Behandlung mit reduzierenden Metallen, zu den Verbindungen (I) reduziert. Vorzugsweise werden Peneme (I) aus (II) durch Behandlung mit Zink oder einer Legierung davon mit einem anderen Metall, wie Kupfer oder Silber, erhalten. Die Reaktion wird vorzugsweise in einem organischen Lösungsmittel, wie Acetonitril, Ethylether, t-Butylmethylether, Ethylacetat, Tetrahydrofuran, Aceton, Chloroform oder Methylenchlorid, in Gegenwart einer wäßrigen Lösung von Ammonium- oder Zinkcarboxylat oder -halogenid durchgeführt. Die Reaktionstemperatur reicht im allgemeinen von -20 bis +80°C. Am Ende der Reaktion werden die Peneme der Formel (I) durch herkömmliche Aufarbeitungsverfahren gewonnen. Die Rohprodukte der Reaktion werden, falls notwendig, von ihren Schutzgruppen befreit und durch Säulenchromatografie gereinigt.
Die Peneme der Formel (I) sind antibakterielle Mittel. Sie können deshalb als Arzneimittel formuliert werden, wobei sie auch einen pharmazeutisch verträglichen Träger oder ein Verdünnungsmittel enthalten.
Reaktionsschema
Die folgenden Beispiele verdeutlichen die vorliegende Erfindung.
Beispiel 1 Herstellung von Brompenemen (II) (allgemeines Verfahren)
(3S,4R)-1-(1-Acetoxymethyloxycarbonyl-2-methyl-1-propenyl)- 4-acylthio-3-brom-3-[1-(R)-hydroxyethyl]-azetidin-2-on (III, R=CH₂OCOCH₃, R₂=H) wurde aus Acetoxymethyl (3S,5R,6S)-6-brom-6-[1-(R)-hydroxyethyl]-penicillanat (IV, R=CH₂OCOCH₃) hergestellt, wie von Alpegiani et al., J. Am. Chem. Soc. 107, 6398 (1985), beschrieben.
Rohes (III) wurde in sein Trimethylsilyl-(TMS)-Derivat gemäß herkömmlicher Verfahren überführt.
Das geschützte Azetidinon (III) (20 mMol) wurde in trockenem Methylenchlorid (300 ml) bei -78°C gelöst. Ozon wurde bei derselben Temperatur 4 bis 6 Stunden lang durch die Lösung geblubbert. Am Ende der Reaktion wurde Stickstoff durchgeleitet, um überschüssiges Ozon zu entfernen, und man ließ die Mischung 0°C erreichen. Die Lösung wurde mit Natriumbisulfit (0,2 M, 2 × 100 ml) gewaschen und über Natriumsulfat getrocknet. Eindampfen der Lösung ergab das Oxamid (V), das einige Tage lang ohne jede Zersetzung aufbewahrt werden konnte.
  • (Va) (R=CH₂OCOCH₃, R₁=CH₂OCONH₂, R₂=TMS): weißer Schaum; 80% Ausbeute; 1H-NMR delta (CDCl₃): 0,2 (9H, s, OTMS), 1,55 (3H, d, CH₃-CH), 2,15 (3H, s, OCOCH₃), 4,18 (1H, m, H-8), 4,82 (2H, AB-System, SCOCH₂), 5,1 (2H, br, NH₂), 5,9 (2H, AB-System, CH₂OCOCH₃), 6,23 (1H, s, H-5).
  • (Vb) (R=CH₂OCOCH₃, R₁=CH₂OCH₃, R₂=TMS): Öl; 82% Ausbeute; 1H-NMR delta (CDCl₃): 0,2 (9H, s, OTMS), 1,55 (3H, d, CH₃CH), 2,15 (3H, s, OCOCH₃), 3,5 (3H, s, OCH₃), 4,13-4,22 (3H: SCOCH₂ und H-8), 5,9 (2H, AB-System, CH₂OCOCH₃), 6,22 (1H, s, H-5).
  • (Vc) (R=CH₂OCOCH₃, R₁=CH₃, R₂=TMS): Öl; 75% Ausbeute; 1H-NMR delta (CDCl₃): 0,2 (9H, s, OTMS), 1,55 (3H, d, CH₃-CH), 2,15 (3H, s, OCOCH₃), 2,35 (3H, s, SCOCH₃), 4,12 (1H, m, H-8), 5,85 (2H, AB-System, CH₂OCOCH₃), 6,02 (1H, s, H-5).
Rohes (V) wurde in trockenem Toluol oder Xylol (70 ml) gelöst; Triethylphosphit (8,7 ml, 50 mMol) wurde zugegeben und die Lösung 1 bis 6 Stunden lang am Rückfluß gekocht. Am Ende der Reaktion wurde die Mischung auf 20°C abgekühlt, mit Phosphatpuffer gewaschen (pH=7,3 × 20 ml) und über Natriumsulfat getrocknet. Eindampfen des Lösungsmittels ergab ein Öl, welches durch Säulenchromatografie gereinigt wurde, um das 8-O-geschützte Brompenem (II) zu ergeben.
  • (IIa) (R=CH₂OCOCH₃, R₁=CH₂OCONH₂, R₂=TMS): gelbes Öl; 50% Ausbeute; 1H-NMR delta (CDCl₃): 0,13 (9H, s, OTMS), 1,28 (3H, d, CH₃CH), 2,1 (3H, s, OCOCH₃), 4,33 (1H, m, H-8), 5,0-5,5 (2H, AB-System, CH₂OCONH₂), 4,95 (2H, br, OCONH₂), 5,75 (1H, s, H-5), 5,85 (2H, AB-System, CH₂OCOCH₃).
  • (IIb) (R=CH₂OCOCH₃, R₁=CH₂OCH₃, R₂=TMS): gelbes Öl; 57% Ausbeute; 1H-NMR delta (CDCl₃): 0,13 (9H, s, OTMS), 1,3 (3H, d, CH₃CH), 2,13 (3H, s, OCOCH₃), 3,4 (3H, s, OCH₃), 4,37 (1H, m, H-8), 4,64 (2H, AB-System, CH₂OCH₃), 5,24 (1H, s, H-5), 5,85 (2H, AB-System, CH₂OCOCH₃).
  • (IIc) (R=CH₂OCOCH₃, R₁=CH₃, R₂=TMS): gelbes Öl; 42% Ausbeute; 1H-NMR delta (CDCl₃): 0,13 (9H, s, OTMS), 1,3 (3H, d, CH₃CH), 2,12 (3H, s, OCOCH₃), 2,4 (3H, s, 2-CH₃), 4,35 (1H, m, H-8), 5,71 (1H, s, H-5), 5,85 (2H, AB-System, CH₂OCOCH₃).
Das geschützte (II), erhalten wie vorstehend beschrieben, wurde gemäß herkömmlicher Verfahren von der Schutzgruppe befreit, um das entsprechende 8-OH-Brompenem (II) zu ergeben.
  • (IIe) (R=CH₂OCOCH₃, R₁=CH₂OCONH₂, R₂=H): gelbes Öl; 1H-NMR delta (CDCl₃): 1,3 (3H, d, CH₃CH), 2,13 (3H, s, OCOCH₃), 2,7 (1H, br, OH), 4,38 (1H, m, H-8), 5,05-5,47 (2H, AB-System, CH₂OCONH₂), 4,98 (2H, br, OCONH₂), 5,81 (1H, s, H-5), 5,87 (2H, AB-System, CH₂OCOCH₃).
  • (IIf) (R=CH₂OCOCH₃, R₁=CH₂OCH₃, R₂=H): gelbes Öl; 1H-NMR delta (CDCl₃): 1,3 (3H, d, CH₃CH), 2,13 (3H, s, OCOCH₃), 2,6 (1H, br, OH), 3,4 (3H, s, OCH₃), 4,40 (1H, m, H-8), 4,64 (2H, AB-System, CH₂OCH₃), 5,76 (1H, s, H-5), 5,85 (2H, AB-System, CH₂OCOCH₃).
  • (IIg) (R=CH₂OCOCH₃, R₁=CH₃, R₂=H), gelbes Öl; 1H-NMR delta (CDCl₃): 1,3 (3H, d, CH₃CH), 2,12 (3H, s, OCOCH₃), 2,4 (3H, s, 2-CH₃), 2,9 (1H, br, OH), 4,35 (1H, m, H-8), 5,75 (1H, s, H-5), 5,9 (2H, AB-System, CH₂OCOCH₃).
Beispiel 2
Acetoxymethyl (5R,6S)-2-carbamoyloxymethyl-6-brom-6-[1-(R)-hydroxyethyl]-penem-3-c-arboxylat [(IIe): R=CH₂OCOCH₃, R₁=CH₂OCONH₂, R₂=H] (880 mg, 2 mMol) wurden in Acetonitril (40 ml) gelöst. 1 M Ammoniumacetat (10 ml, 10 mMol) und ein Silber/Zink-Paar (520 mg, 0,4% Ag) wurde zugefügt und die Mischung bei 20°C 75 Minuten lang gerührt. Am Ende der Reaktion wurde die Mischung filtriert, mit Ethylacetat verdünnt und mit Salzlösung gewaschen. Eindampfen des Lösungsmittels und Reinigung durch Säulenchromatografie (Kieselgel, Ethylether/Ethylacetat 60 : 40 V/V) ergaben Acetoxymethyl (5R,6S)-2-carbamoyloxymethyl-6-[1-(R)-hydroxyethyl]-penem-3-carboxyl-at [(Ie): R=CH₂OCOCH₃, R₁=CH₂OCONH₂, R₂=H] als einen weißen Feststoff. Ausbeute: 252 mg (35%); 1H-NMR (CDCl₃): delta 1,35 (3H, d, CH₃CH), 1,5-1,8 (1H, br, OH), 2,13 (3H, s, OCOCH₃), 3,77 (1H, dd, H-6), 4,22 (1H, m, H-8), 4,82 (2H, br, NH₂), 5,27 (2H, AB-System, CH₂OCONH₂), 5,65 (1H, d, H-5), 5,85 (2H, AB-System, CH₂OCOCH₃).
Beispiel 3
Acetoxymethyl (5R,6S)-2-carbamoyloxymethyl-6-brom-6-[1-(R)-hydroxyethyl]-penem-3-c-arboxylat [(IIe): R=CH₂OCOCH₃, R₁=CH₂OCONH₂, R₂=H] (924 mg, 2,1 mMol) wurden in 95%igem Ethanol (18 ml) gelöst. Kalziumcarbonat (420 mg, 4,2 mMol) und 10% Palladium-auf-Kalziumcarbonat (40 mg, 0,228 mMol Pd) wurden zugefügt und die Mischung unter Wasserstoffatmosphäre 1 Stunde lang bei Raumtemperatur gerührt. Der Katalysator wurde abfiltriert und die alkoholische Lösung mit Ethylacetat verdünnt, mit Salzlösung gewaschen und über Natriumsulfat getrocknet. Eindampfen der Lösung und Reinigung durch Säulenchromatografie (Kieselgel, Ethylether/Ethylacetat 60 : 40, V/V) ergaben Acetoxymethyl (5R,6S)-2-carbamoyloxymethyl-6-[1-(R)-hydroxyethyl]-penem-3-carboxyl-at [(Ie): R=CH₂OCOCH₃, R₁=CH₂OCONH₂, R₂=H] als einen weißen Feststoff. Ausbeute: 258 mg (34%).
Beispiel 4
Acetoxymethyl (5R,6S)-2-carbamoyloxymethyl-6-brom-6-[1-(R)- trimethylsilyloxyethyl]-penem-3-carboxylat [(IIa): R=CH₂OCOCH₃, R₁=CH₂OCONH₂, R₂=TMS] (1,02 g, 2 mMol) wurden in Acetonitril (40 ml) gelöst. 1 M Ammoniumformiat (10 ml, 10 mMol) und aktiviertes Zink (260 mg, 4 mMol) wurden zugefügt und die Mischung bei 20°C 30 Minuten lang gerührt. Am Ende der Reaktion wurde die Mischung filtriert, mit Ethylacetat verdünnt und mit Salzlösung gewaschen. Eindampfen der Lösung und Reinigung durch Säulenchromatografie (Kieselgel, Ethylether/Ethylacetat 2 : 1 V/V) ergaben Acetoxymethyl (5R,6S)-2-carbamoyloxymethyl-6-[1-(R)-trimethylsilyloxyethyl]-penem--3-carboxylat [(Ia) R=CH₂OCOCH₃, R₁=CH₂OCONH₂, R₂=TMS]; gelbes Öl; Ausbeute: 260 mg (30%); 1H-NMR (CDCl₃): delta 0,13 (9H, s, TMS), 1,24 (3H, d, CH₃CH), 2,12 (3H, s, OCOCH₃), 3,70 (1H, dd, H-6), 4,18 (1H, m, H-8), 4,95 (2H, br, NH₂), 5,27 (2H, AB-System, CH₂OCONH₂), 5,53 (1H, d, H-5), 5,83 (2H, AB-System, CH₂OCOCH₃).
Beispiel 5
Acetoxymethyl (5R,6S)-2-methoxymethyl-6-brom-6-[1-(R)-hydroxyethyl]-penem-3-carbox-ylat [(IIf): R=CH₂OCOCH₃, R₁=CH₂OCH₃, R₂=H] (820 mg, 2 mMol) wurden in Ethylether (40 ml) gelöst. 1 M Ammoniumacetat (10 ml, 10 mMol) und 85%iges Zink (615 mg, 8 mMol) wurden zugegeben und die Mischung bei Raumtemperatur 2 Stunden lang gerührt. Am Ende der Reaktion wurde die Mischung filtriert, mit Salzlösung gewaschen und über Natriumsulfat getrocknet. Eindampfen der Lösung und Reinigung durch Säulenchromatografie (Kieselgel, Ethylether) ergaben Acetoxymethyl (5R,6S)-2-methoxymethyl-6-[1-(R)-hydroxyethyl]-penem-3-carboxylat [(If): R=CH₂OCOCH₃, R₁=CH₂OCH₃, R₂=H]; Öl; Ausbeute: 250 mg (38%); 1H-NMR (CDCl₃): delta 1,33 (3H, d, CH₃CH), 2,13 (3H, s, OCOCH₃), 3,42 (3H, s, OCH₃), 3,72 (1H, dd, H-6), 4,22 (1H, m, H-8), 4,61 (2H, AB-System, CH₂OCH₃), 5,62 (1H, d, H-5), 5,83 (2H, AB-System, CH₂OCOCH₃).
Beispiel 6
Acetoxymethyl (5R,6S)-2-carbamoyloxymethyl-6-brom-6-[1-(R)-hydroxyethyl]-penem-3-c-arboxylat [(IIe): R=CH₂OCOCH₃, R₁=CH₂OCONH₂, R₂=H] (880 mg, 2 mMol) wurden in Acetonitril (40 ml) gelöst. 1 M Zinkacetat (10 ml, 10 mMol) und ein Silber/Zink-Paar (520 mg, 0,4% Ag) wurden zugegeben und die Mischung bei 20°C 40 Minuten lang gerührt. Am Ende der Reaktion wurde die Mischung filtriert, mit Ethylacetat verdünnt und mit Salzlösung gewaschen. Eindampfen des Lösungsmittels und Reinigung durch Säulenchromatografie (Kieselgel), Ethylether/Ethylacetat 60/40 V/V) ergaben Acetoxymethyl (5R,6S)-2-carbamoyloxymethyl-6-[1-(R)-hydroxyethyl]-penem-3-carboxyl-at [(Ie): R=CH₂OCOCH₃, R₁=CH₂OCONH₂, R₂=H] als einen weißen Feststoff; Ausbeute 215 mg (30%).
Beispiel 7
Acetoxymethyl (5R,6S)-2-carbamoyloxymethyl-6-brom-6-[1-(R)-hydroxyethyl]-penem-3-c-arboxylat [(IIe): R=CH₂OCOCH₃, R₁=CH₂OCONH₂, R₂=H] (880 mg, 2 mMol) wurden in Acetonitril (40 ml) gelöst. 1 M Ammoniumchlorid (10 ml, 10 mMol) und ein Silber/Zink-Paar (520 mg, 0,4% Ag) wurden zugefügt und die Mischung bei 20°C 20 Minuten lang gerührt. Am Ende der Reaktion wurde die Mischung filtriert, mit Ethylacetat verdünnt und mit Salzlösung gewaschen. Eindampfen des Lösungsmittels und Reinigung durch Säulenchromatografie (Kieselgel, Ethylether/Ethylacetat 60 : 40 V/V) ergaben Acetoxymethyl (5R,6S)-2-carbamoyloxymethyl-6-[1-(R)-hydroxyethyl]-penem-3-carboxyl-at [(Ie): R=CH₂OCOCH₃, R₁=CH₂OCONH₂, R₂=H] als einen weißen Feststoff. Ausbeute 180 mg (28%).
Beispiel 8
Acetoxymethyl (5R,6S)-2-methyl-6-brom-[1-(R)-hydroxyethyl]-penem-3-carboxylat [(IIg): R=CH₂OCOCH₃, R₁=CH₃, R₂=H] (760 mg, 2 mMol) wurde in Ethylacetat (40 ml) gelöst. 1 M Ammoniumacetat (10 ml, 10 mMol) und 85%iges Zink (615 mg, 8 mMol) wurden zugefügt und die Mischung bei 20°C 2 Stunden lang gerührt. Am Ende der Reaktion wurde die Mischung filtriert, mit Salzlösung gewaschen und über Natriumsulfat getrocknet. Eindampfen des Lösungsmittels und Reinigung durch Säulenchromatografie (Kieselgel, Ethylether) ergaben Acetoxymethyl (5R,6S)-2-methyl-6-[1-(R)-hydroxyethyl]-penem-3-carboxylat [(Ig): R=CH₂OCOCH₃, R₁=CH₃, R₂=H]; gelbes Öl; Ausbeute: 110 mg (18%); 1H-NMR (CDCl₃): delta 1,3 (3H, d, CH₃CH), 2,13 (3H, s, OCOCH₃), 2,38 (3H, s, 2-CH₃), 2,80 (1H, br, OH), 3,80 (1H, dd, H-6), 4,20 (1H, m, H-8), 5,65 (1H, d, H-5), 5,85 (2H, AB-System, CH₂OCOCH₃).

Claims (18)

1. Verfahren zur Herstellung einer Verbindung der allgemeinen Formel (I) worin R
  • (a) Alkanoyloxymethyl oder 1-(Alkanoyloxy)ethyl, worin der Alkanoylrest ein geradkettiges oder verzweigtes C1-10-Alkanoyl oder eine C4-8-Cycloalkanoylgruppe ist;
  • (b) Benzoyloxymethyl oder 1-(Benzoyloxy)ethyl;
  • (c) Alkoxycarbonyloxymethyl oder 1-(Alkoxycarbonyloxy)ethyl;
  • (d) 3-Phthalidyl;
  • (e) 2-Oxo-1,3-dioxolan-4-yl, und zwar unsubstituiert oder substituiert durch eine C1-4-Alkylgruppe in der 5-Position;
  • (f) -CH₂COOR′, worin R′ ein geradkettiges oder verzweigtes C1-4-Alkyl oder Benzyl ist; oder
  • (g) 2-Oxotetrahydrofuran-5-yl, und zwar unsubstituiert oder substituiert durch eine C1-4-Alkylgruppe in der 4-Position, darstellt;
R₁ Tetrahydrofuranyl oder eine unsubstituierte oder substituierte C1-4-Alkyl-, Methylphenyl- oder Methylphenoxymethylgruppe ist, wobei die Substituenten aus den Gruppen ausgewählt sind:
  • (i) Carbamoyloxy, C1-18-Alkoxy, Carboxy oder freies oder geschütztes Hydroxy und
  • (ii) unsubstituiertes oder substituiertes und/oder kondensiertes Pyridinium, N-Methylpyrrolidinium oder Piperidinium, wobei die Substituenten eine genannte Gruppe (i) oder eine unsubstituierte oder durch eine Sulfonyloxy- oder Carboxygruppe substituierte C1-4-Alkylgruppe sind; und
R₂ ein Wasserstoffatom oder eine Schutzgruppe für die Hydroxygruppe bedeutet,
wobei man eine Verbindung der Formel (II) reduziert, worin R, R₁ und R₂ wie vorstehend definiert sind.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Reduktion durch katalytische Hydrierung durchgeführt wird.
3. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Reduktion durch Behandlung mit einem reduzierenden Metall durchgeführt wird.
4. Verfahren gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das reduzierende Metall Zink oder eine Legierung davon mit einem anderen Metall ist.
5. Verfahren gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das reduzierende Metall mit Kupfer oder Silber legiertes Zink ist.
6. Verfahren gemäß jedem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß R₂ oder die Schutzgruppe für die Hydroxygruppe in R₁ eine p-Nitrobenzyloxycarbonyl-, Trimethylsilyl-, t-Butyldimethylsilyl-, t-Butyldiphenylsilyl-, Methoxymethyl-, Benzyl-, p-Bromphenacyl-, Triphenylmethyl- oder Tetrahydropyranylgruppe ist.
7. Verfahren gemäß jedem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß R₁ unsubstituiertes oder substituiertes Pyridinium, N-Methylpyrrolidinium oder Piperidinium, kondensiert mit einer Phenyl-, gesättigten oder ungesättigten cycloaliphatischen oder heterozyklischen C5-7-Gruppe ist.
8. Verfahren gemäß jedem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Reduktion in einem organischen Lösungsmittel in Gegenwart einer wäßrigen Lösung eines Ammonium- oder Zinkcarboxylates oder -halogenids bei einer Temperatur von -20 bis +80°C durchgeführt wird.
9. Verbindung der Formel (II) gemäß Definition in jedem der Ansprüche 1, 6 und 7.
10. Verfahren zur Herstellung einer Verbindung der in Anspruch 9 definierten Formel (II), wobei man eine Verbindung der Formel (V) zyklisiert, worin R, R₁ und R₂ wie in Anspruch 1, 6 oder 7 definiert sind.
11. Verfahren gemäß Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Zyklisierung unter Verwendung von Triethylphosphit oder Trimethylphosphit in einem inerten organischen Lösungsmittel durchgeführt wird.
12. Verfahren gemäß Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung der Formel (V) durch Ozonolyse einer Verbindung der Formel (III) hergestellt wird, worin R, R₁ und R₂ wie in Anspruch 10 definiert sind.
13. Verfahren zur Herstellung einer Verbindung der in Anspruch 1 definierten Formel (I), wobei das Verfahren im wesentlichen so ausgestaltet ist, wie dies vorstehend in jedem der Beispiele 2 bis 8 beschrieben ist.
14. Verbindung der in Anspruch 1 definierten Formel (II), die hier spezifisch identifiziert ist.
15. Verfahren zur Herstellung einer Verbindung der gemäß Anspruch 1 definierten Formel (II), wobei das Verfahren im wesentlichen so ausgestaltet ist, wie dies vorstehend in Beispiel 1 beschrieben ist.
16. Arzneimittel, enthaltend einen pharmazeutisch verträglichen Träger oder ein Verdünnungsmittel und als Wirkstoff eine Verbindung der Formel (I), hergestellt durch ein Verfahren gemäß jedem der Ansprüche 1 bis 8.
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