DE3918843A1 - Roentgendetektor hoher aufloesung und verfahren zu seiner herstellung - Google Patents
Roentgendetektor hoher aufloesung und verfahren zu seiner herstellungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft Röntgendetektoren und besonders eine
Festkörper-Detektorreihe mit einer merklich verbesserten räum
lichen Auflösung, und sie betrifft ein Verfahren zum Herstellen
einer solchen Detektorreihe.
Derzeitige Röntgendetektoren haben keine angemessene räumliche
Auflösung für die Inspektion vieler neuer industrieller Teile.
Verbundmaterialien, elektronische Elemente hoher Dichte, Kera
miken und selbst die Hochleistungs-Anwendungen üblicher Metall
legierungen können aufgrund der Anwesenheit sehr kleiner Fehler
versagen. In vielen Fällen liegt die kritische Fehlergröße un
terhalb der Auflösungsgrenze üblicher Digital-Radiographie-
Detektoren und solcher Detektoren für die computerisierte Tomo
graphie. Eines der besten derzeitigen industriellen Röntgen-
Computertomographie (CT)-Systeme ist mit einem Detektor ausge
rüstet, der Merkmale bis herab zu etwa 200 µm auflösen kann.
Die kritische Fehlergröße in Graphit-Verbundstoffen bzw. -Kör
pern wird jedoch in der Größe von 25 bis 50 µm angenommen.
Auch wird militärische Prototyp-Elektronik auf gedruckten Schal
tungen mit leitenden Mustern einer Breite von nur 100 µm herge
stellt.
Die Ausdehnung der Digital-Röntgenradiographie und computeri
sierten Tomographie auf diese wachsende Klasse von Hochlei
stungsteilen erfordert einen Detektor, der eine verbesserte
räumliche Auflösung mit anderen Leistungsvorteilen kombiniert,
einschließlich einer Empfindlichkeit gegenüber weichen Röntgen
strahlen, einer geringen Kreuzkopplung zwischen den Elementen,
vermindertem Rauschen und geringer physischer Größe.
Andere Arten von Röntgendetektoren für industrielle Untersu
chungsanwendungen schließen Hochdruck-Xenon-Ionisations-, mono
lithische Scintillator- und Faseroptik-Scintillations-Detektoren
ein. Alle diese Detektoren haben Nachteile. So sind Xenon-Ioni
sationskammern hinsichtlich der Auflösung bei etwa 100 µm durch
eine Ladungsausbreitung im ionisierten Gas beschränkt. Sie er
fordern massive Druckgefäße und eine komplexe Verkabelung hoher
Impedanz, die eine stationäre Installation erfordert. Xenon-
Detektoren haben ein Druckgefäß, das einen Teil weicher Röntgen-
Signale absorbiert, bevor es die aktiven Elemente des Detektors
erreicht. Faseroptik-Scintillationsdetektoren haben eine man
gelnde Kanal-Unabhängigkeit, diese Scintillatoren fangen nur
einen Bruchteil ihres Scintillationslichtes im wahren Faserkern-
Übertragungsmodus auf. Ein großer Teil ihrer Lichtabgabe streut
zwischen den Fasern und trägt zur Signal-Kopplung zwischen weit
getrennten Detektorelementen bei.
Ein Röntgendetektor mit sehr starker Auflösung (1 bis 2 µm) ist
von B-P. Flannery et al in "Three-Dimensional X-ray Microtomo
graphy", Science, 237, September 1987, Seiten 1439-1444 be
schrieben. Dieser Detektor weist eine zellulare Leuchtstoff
platte zur Umwandlung von Röntgenstrahlen in optisches Licht
auf. Das Bild wird mit einem Linsensystem vergrößert und in
einen ladungs-gekoppelten Festkörper-Detektor fokussiert. Es
wird Synchroton-Röntgenstrahlung geringer Energie benutzt, was
keine praktische Quelle für die zerstörungsfreie Untersuchung
ist, und die Energieabgabe ist für die meisten industriellen
Untersuchungen zu gering.
Die polykristallinen Keramik-Scintillatormaterialien hoher
Dichte in den Detektoren der vorliegenden Erfindung sind Oxide
Seltener Erden, dotiert mit Aktivatoren aus Seltenen Erden.
Ein solcher Scintillator ist in den US-PSsen 44 21 671 und
47 47 973 beschrieben. Ein Festkörper-Röntgendetektor mit einer
Reihe von Scintillationselementen aus diesem Material ist in der
US-PS 45 25 628 beschrieben. Scintillatorelemente mit einer
mm-Breite, getrennt durch vertikale Kollimatoren, sind in einem
Detektor offenbart, der für das rasche medizinische CT-Abtasten
geeignet ist. Die vorteilhaften Eigenschaften der Scintillatoren
für diese und andere Anwendungen, einschließlich ihrer hervorra
genden Lichtübertragung, guten Umwandlungswirksamkeit, hohen
Leistung Röntgenstrahlung zu stoppen, Herstellung von Licht bei
einer Wellenlänge, die mit den verfügbaren integrierten Schal
tungs-Photodetektoren kompatibel ist und hervorragenden physi
kalischen Eigenschaften werden beschrieben.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Röntgen
detektor mit einzigartigen Vorteilen für das digitale Radio
graphie- und computerisierte Tomographie-Abbilden industrieller
Teile mit hoher räumlicher Auflösung zu schaffen.
Eine weitere Aufgabe ist die Schaffung eines Röntgendetektors
mit hoher Auflösung, der eine lineare Reihe von Scintillatoren
aus polykristalliner Keramik deutlich geringerer Größe aufweist
als bisher sowie ein Verfahren zum Herstellen einer solchen
Reihe und eines solchen Detektors.
Noch eine andere Aufgabe ist es, einen verbesserten Festkörper-
Röntgendetektor zu schaffen, der wirksam ist, an integrierte
Schaltungs-Sensoren auf Siliziumbasis angepaßt ist, eine geringe
Kreuzkopplung und Kopplung zwischen den Elementen hat, klein
und manövrierbar ist und eine gute Empfindlichkeit für weiche
Röntgenstrahlen aufweist.
Ein Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Röntgendetektor
hoher Auflösung mit einer linearen Reihe von langgestreckten
Scintillatorstäben aus dichtem polykristallinen Keramikmaterial
von Seltenen Erden, wobei die Stäbe säulenförmig angeordnet
sind und Röntgenstrahlen, die in eine vordere Oberfläche der
Stäbe eindringen, in Scintillationslicht umwandeln. Eine Träger
platte ist an die rückwärtige Oberfläche der linearen Reihe
angeklebt. Die Enden der Scintillatorstäbe sind an eine inte
grierte Schaltungs-Photodetektorreihe gebunden, die elektrische
Signale erzeugt, die in Beziehung stehen zur Röntgenstrahl-In
tensität. Ein reflektierender Überzug bedeckt alle Oberflächen
der Scintillatorstäbe, ausgenommen die Enden, die mit den Photo
detektoren verbunden sind und sorgt für eine mechanische Ab
stützung und eine Umdirigierung und Kanalisierung des Scintilla
tionslichtes in jedem Stab zu dem daran befestigten Photodetek
tor.
Die Scintillatorstäbe, die aus Oxiden Seltener Erden zusammenge
setzt sein können, die zur Lumineszenz mit Aktivatoren aus Sel
tenen Erden dotiert sein können, haben einen rechteckigen Quer
schnitt und eine vordere Oberfläche mit einer Breite von weni
ger als 50 µm. Die räumliche Auflösung des Elementes ist nur
durch die Fähigkeit begrenzt, schmalere Stäbe zu schneiden. Ein
anderes Merkmal ist die Kombination einer physisch kleinen und
stabilen Reihe mit einem geschlitzten Kollimator, um Röntgen
strahlen auf einen Bereich der Scintillatorstäbe ausreichend
oberhalb der Photodetektorreihe zu beschränken, um die letztere
vor Beschädigung durch gestreute Röntgenstrahlen zu schützen.
Ein Verfahren zum Herstellen der linearen Detektorreihe ist fol
gendes:
Eine Scheibe aus Scintillationsmaterial aus polykristalliner Ke ramik wird auf einer temporären Grundplatte montiert und, z.B. mit einer Würfelsäge, in eine Reihe von Stäben geschnitten, de ren Breite kleiner ist als 50 µm. Nach dem Montieren von Läpp- Scheiben bzw.-Lamellen auf der Grundplatte wird ein reflektierender Überzug aufgebracht, der die Räume zwischen den einzelnen Stäben vollständig füllt. Der reflektierende Überzug kann eine Mischung aus einem Klebstoff und lichtbrechenden Teil chen sein, wie Epoxyharz und Titandioxid (Rutil)-Teilchen. Die Scheiben und der überschüssige Überzug werden weggeläppt und die rückwärtigen Oberflächen der Scintillatorstäbe poliert. Eine Trägerplatte wird an die rückwärtige Oberfläche der Reihe von Stäben angeklebt, wobei man den reflektierenden Überzug als Klebstoff benutzt. Die temporäre Grundplatte wird weggeläppt und die zusammenhängende Scheibenoberfläche und die vorderen Oberflächen der Stäbe werden poliert. Die Reihe von Stäben mit der Trägerplatte wird zur richtigen Größe geschnitten und das Fußende der linearen Reihe auf einer integrierten Schaltungs- Photodetektorreihe montiert. Schließlich werden alle freigeleg ten Oberflächen der Scintillatorstäbe mit dem reflektierenden Überzug bedeckt.
Eine Scheibe aus Scintillationsmaterial aus polykristalliner Ke ramik wird auf einer temporären Grundplatte montiert und, z.B. mit einer Würfelsäge, in eine Reihe von Stäben geschnitten, de ren Breite kleiner ist als 50 µm. Nach dem Montieren von Läpp- Scheiben bzw.-Lamellen auf der Grundplatte wird ein reflektierender Überzug aufgebracht, der die Räume zwischen den einzelnen Stäben vollständig füllt. Der reflektierende Überzug kann eine Mischung aus einem Klebstoff und lichtbrechenden Teil chen sein, wie Epoxyharz und Titandioxid (Rutil)-Teilchen. Die Scheiben und der überschüssige Überzug werden weggeläppt und die rückwärtigen Oberflächen der Scintillatorstäbe poliert. Eine Trägerplatte wird an die rückwärtige Oberfläche der Reihe von Stäben angeklebt, wobei man den reflektierenden Überzug als Klebstoff benutzt. Die temporäre Grundplatte wird weggeläppt und die zusammenhängende Scheibenoberfläche und die vorderen Oberflächen der Stäbe werden poliert. Die Reihe von Stäben mit der Trägerplatte wird zur richtigen Größe geschnitten und das Fußende der linearen Reihe auf einer integrierten Schaltungs- Photodetektorreihe montiert. Schließlich werden alle freigeleg ten Oberflächen der Scintillatorstäbe mit dem reflektierenden Überzug bedeckt.
Im folgenden wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeich
nung näher erläutert. Im einzelnen zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Reihe von Scintil
latorstäben, Trägerplatten und integrierten Schal
tung des Photodetektors bei einer Zwischenstufe der
Herstellung des Detektors,
Fig. 2 eine Endansicht des zusammengebauten Röntgendetek
tors,
Fig. 3 bis 15 Stufen bei der Herstellung der Scintillator
reihe und der daran befestigten Trägerplatte und
Fig. 16 und 17 das abschließende Zusammenbauen und Verbin
den der Reihe mit der integrierten Schaltung des
Photodetektors und das Überziehen der Scintillator
stäbe mit reflektierendem Material.
Die Röntgendetektorreihe hoher Auflösung ist schematisch in
Fig. 1 gezeigt, und sie besteht aus einer linearen Reihe von
Scintillatorstäben 20, die säulenförmig angeordnet sind. Wie
auch in Fig. 2 gezeigt, weisen die Stäbe 20 auf allen Ober
flächen mit Ausnahme ihrer Bodenenden einen Überzug 21 aus re
flektierendem Material auf, der die Räume zwischen den Stäben
vollständig füllt. Jeder Stab 20 ist ein Pixel oder Element in
der linearen Detektorreihe. Die Scintillatorstäbe 20 werden
durch eine Klebebefestigung an einer oder mehreren Trägerplatten
22 und 23, die keine speziellen Eigenschaften aufweisen, in
einer gleichmäßig beabstandeten Linie gehalten. Die untere bzw.
Bodenoberfläche der zusammengebauten Scintillatorstäbe bzw.
Blöcke und deren Träger sind optisch flach und poliert, und sie
ist direkt mit der Siliziumdioxid-Oberfläche einer integrierten
Schaltungsreihe von Photodetektoren 24 verbunden, die die Basis
des Detektors bildet. Die integrierte Schaltungs-Detektorreihe
25 besteht aus einer Linie einzelner photoempfindlicher Bereiche
25 und der Schaltung, die erforderlich ist, die Zellen einzeln
abzulesen. Es können ladungsgekoppelte Elemente (CCD), Ladungs-
Injektionselemente (CID) oder bipolare Photodioden benutzt wer
den. Die Baueinheit aus Scintillatorstab, Trägerplatte und in
tegrierter Schaltungs-Photodetektorreihe wird auf einem Chip
träger 26 montiert, der Kontakte 27 aufweist.
Beim Abbilden wird der Röntgendetektor hinter einem mit Schlitz
versehenen Kollimatorstab 28 angeordnet, der aus einem dichten
Material, wie Wolfram oder Blei, hergestellt ist. Der Kollima
tor und sein horizontaler Schlitz begrenzen die Röntgenstrahlen
auf eine Ebene und gestatten Röntgenstrahlen nur in einen Ab
schnitt der Scintillatorstäbe 20 für einen Bruchteil von 2,5 cm
oberhalb der Ebene der integrierten Schaltungs-Photodetektor
reihe 24 einzudringen. Die Röntgenstrahlen, die auf diesen Ab
schnitt auftreffen, erzeugen sichtbares Licht, das durch den
reflektierenden Überzug 21 nach unten zur Photodetektorreihe 24
umgeleitet und in ein elektrisches Signal umgewandelt wird, das
über Drähte 29 zum Chipträger 26 gelangt und automatisch zu
einem Computer übertragen wird, um das endgültige Bild zu for
men. Der Kollimator 28 schützt die integrierte Schaltungs-
Photodetektorreihe 24 vor Beschädigung durch den direkten Rönt
genstrahl. Der Abstand zwischen dem scintillierenden Bereich
des Stabes 20 und der integrierten Schaltung 24 schützt das
Siliziumelement vor Beschädigung durch gestreute Röntgenstrah
len. Röntgenstrahlen hoher Energie, die nicht durch die Scin
tillatorstäbe 20 gestoppt werden, gelangen einfach in die Trä
gerplatten 22 und 23, die üblicherweise aus Aluminium oder Glas
bestehen. Der reflektierende Überzug 21 der Scintillatorstäbe
ist eine Mischung eines Klebstoffes geringen Brechungsindex und
von Teilchen hohen Brechungsindex, wie Titandioxid (Rutil).
Dieser Überzug ist ein diffuser Reflektor und sorgt für die
wirksame Übertragung und Kanalisierung des Scintillationslich
tes nach unten zum Photodetektor und für das physische Ab
stützen der Reihe von Scintillatorstäben. Jedes Detektorelement
der Reihe ist durch den reflektierenden Überzug isoliert.
Es wurden Reihen von Scintillatorstäben 20 aus polykristallinem
keramischen Material aus Seltenen Erden hergestellt, wobei die
Stäbe von 1000 bis 2500 µm lang, an der vorderen Oberfläche von
25 bis 50 µm breit und 150 bis 200 µm tief sind. Die Breite
der vorderen Oberfläche ist erwünschtermaßen so gering als mög
lich, um eine bessere räumliche Auflösung zu erzielen, und ein
besseres Abstoppen der Röntgenstrahlen erhält man durch eine
größere Dicke bzw. Tiefe. Die Stäbe sind in einer Matrix aus
Epoxyharz und Titandioxid montiert, mehr im besonderen besteht
der reflektierende Überzug 21 aus einer Mischung von Epoxyharz
und Titandioxid- bzw. Rutil-Teilchen. Es wurden Reihen mit
einer Breite von mehr als 1 cm auf integrierten Schaltungs-
Photodiodendetektoren montiert, die von der Reticon Corporation
hergestellt waren und 512 Dioden auf 25 µm-Zentren aufwiesen.
Das kubische polykristalline keramische Scintillationsmaterial
ist in den vorgenannten PSsen beschrieben und besteht aus Oxiden
Seltener Erden, die mit Aktivatoren aus Seltenen Erden dotiert
sind. Mehr im besonderen können die Röntgendetektor-Scintilla
toren aus Yttriumoxid und Gadoliniumoxid hergestellt werden,
das zur Lumineszenz mit einem oder mehreren von Europiumoxid,
Neodymoxid, Ytterbiumoxid und Dysprosiumoxid aktiviert ist.
Eine Zusammensetzung, die gute Ergebnisse bringt, schließt 66,7
Mol-% Yttriumoxid, 30% Gadoliniumoxid, 3% Europiumoxid und
0,3% Ytterbiumoxid ein. Diese Zusammensetzung hat eine kubische
Struktur, eine gute Fähigkeit Röntgenstrahlen zu stoppen und
wandelt Röntgenstrahlen wirksam in Scintillationslicht um.
Außerdem tritt nur ein geringes Nachglühen auf. Mehr Information
findet sich in der US-PS 44 21 671, auf die daher ausdrücklich
Bezug genommen wird. Um eine feine Struktur und solche mikrosko
pisch schmalen Stäbe herzustellen, muß das Scintillatormaterial
maschinell bearbeitet werden können und eine feine Korngröße
und hervorragende mechanische Festigkeit aufweisen. Die angege
benen Scintillator-Zusammensetzungen sollen beispielhaft, nicht
aber beschränkend verstanden werden.
Der Röntgendetektor der vorliegenden Erfindung fördert den Stand
der Technik auf dem Gebiete linearer Detektorreihen in folgender
Weise: Hinsichtlich der Auflösung sind die auflösenden Elemente
des Detektors unabhängige Stäbe aus Scintillatormaterial, das
in einer reflektierenden Matrix eingebettet ist. Die räumliche
Auflösung des fertigen Elementes wird nur durch die Möglichkeit
begrenzt, physisch kleinere Blöcke bzw. Stäbe zu schneiden.
Unter Anwendung der noch zu beschreibenden Verfahren wurden De
tektorstäbe mit einer Breite von nur 25 µm bereits hergestellt.
Hinsichtlich der Wirksamkeit stoppen Scintillatoren aus poly
kristalliner Seltene Erden-Keramik hoher Dichte mehr Röntgen
strahlen in weniger Volumen als gasförmige oder Scintillatoren
geringer Dichte. Darüber hinaus erzeugt das Material mehr Licht
bei einer Farbe mit einer Wellenlänge von 610 nm im roten Spek
tralteil für den Europium-Aktivator, das besser an integrierte
Schaltungs-Sensoren aus Silizium angepaßt ist, als andere Medien.
Diese Faktoren kombinieren sich zur Herstellung eines kleinen
Elementes mit hoher Signalwirksamkeit. Hinsichtlich der Kanal-
Unabhängigkeit kanalisiert das reflektierende Medium, das jeden
Scintillatorstab umgibt, wirksam das Scintillationslicht in die
Photodioden, die daran befestigt sind. Es gibt nur eine Kleb
stoff-Zwischenschicht zwischen den Scintillatoren und den Photo
detektoren. Diese Ausführungsform vermindert die Kreuz- (cross
talk) und andere Kopplung zwischen den Elementen auf Werte,
die geringer sind, als man sie üblicherweise in anderen Scin
tillator-Ausführungsformen antrifft. Hinsichtlich der Handhab
barkeit bzw. Manövrierbarkeit ist das Element sowohl stabil als
auch kompakt, da die Scintillatorstäbe in einem reflektierenden
Medium eingebettet und direkt an eine integrierte Schaltungs-
Photodetektorreihe gebunden sind. Verstärker auf dem Photodetek
tor-Chip wandeln die Ausgangssignale in eine mehrfache (multi
plexed), einfach verkabelte Form um. Dies führt zu einem klei
nen robusten Detektor, der zur Inspektion seltsam geformter
Gegenstände leicht in kleine Öffnungen eingebracht werden kann.
Hinsichtlich der Empfindlichkeit gegenüber weichen Röntgenstrah
len können Baueinheiten aus Verbundmaterialien am besten mit
weichen Röntgenstrahlen inspiziert werden, die von Röhren er
zeugt werden, die man mit weniger als 100 KVP betreibt. Der
erfindungsgemäße Detektor ist besonders empfindlich für solche
leicht absorbierten Röntgenstrahlen, weil die Scintillatorstäbe
nur durch eine dünne Schicht aus optischem Reflektor, dem re
flektierenden Überzug, abgeschirmt werden.
Diese Art Detektor wurde in der Praxis erprobt. Die räumliche
Auflösung der Prototyp-Detektoren wurde demonstriert durch Auf
lösen von Lötfehlern und Kurzschlüssen in Mikroelektronik-Pak
kungen, die mit Abbildungsgeräten auf der Grundlage von Xenon
nicht nachweisbar waren. Messungen mit Bleistreifen zeigen eine
räumliche Auflösung von mehr als 15 Linienpaaren/mm in einer
Vergrößerungs-Zwei-Abbildungsgeometrie. Die Empfindlichkeit
gegenüber weichen Röntgenstrahlen wurde mit Digital-Radiographie
bildern von Kohlenstoff-Verbundkörpern und Kunststoff-Strang
pressen veranschaulicht.
Diese genau zusammengesetzten Reihen mikroskopisch kleiner Teil
chen erfordern spezielle Herstellungstechniken, die einen ande
ren Aspekt der vorliegenden Erfindung bilden. Jede Stufe der
Herstellungssequenz ist in den Fig. 3 bis 17 veranschaulicht.
Wie die Fig. 3 bis 5 zeigen, ist der Ausgangspunkt des Ver
fahrens eine relativ große Platte 30 aus polykristallinem Kera
mik-Scintillatormaterial Seltener Erden. Die Platte kann gebo
gen sein und wird dann zu einer Dicke von etwa 0,38 mm geschlif
fen und geläppt. Als nächstes montiert man die flache Platte 31
auf einer Glasplatte 32 und schneidet sie zu einer Anzahl von
Scheiben (wafers) 33 einer Größe, die die des fertigen Elemen
tes etwas übersteigt. Die Abmessungen einer solchen Scheibe
sind angegeben (vgl. Fig. 5). Die Scintillatorscheibe 33 wird
auf einer temporären Grundplatte 34, wie einem Mikroskopier-
Deckplättchen unter Verwendung eines Epoxy-Klebstoffes montiert
(Fig. 6 und 7). Die Grundplatte 34 gestattet eine bequeme
Handhabung, insbesondere nachdem die Scheibe zu einer Reihe
von Stäben geschnitten worden ist, die sehr zerbrechlich sind.
Die Baueinheit 33, 34 aus Scheibe und Grundplatte wird mittels
eines thermoplastischen Klebstoffes an einem größeren mikrosko
pischen Plättchen 35 befestigt. Das größere Substrat ist erfor
derlich, um die Scheibe auf der Vakuum-Einspannvorrichtung der
zum Schneiden der Reihe benutzten Säge zu montieren. Es wurde
eine Micro Automation-Würfelsäge, Modell 1006, benutzt, um die
Scheibe 33 in die Reihe von Scintillatorstäben 36 zu schneiden.
Die Diamantsäge kann programmiert werden, um sehr gleichmäßig
beabstandete Schnitte eines beliebigen Abstandes auszuführen.
Das Schneiden erfolgt mit einem Superior-Würfelblatt mit einer
Dicke von etwa 0,0175 mm (entsprechend 0,0007 Zoll). Die
Schnittbreite, die man mit dieser Scheibe erhält, liegt im Be
reich von etwa 0,0188 bis 0,0200 mm (entsprechend 0,00075 bis
0,0008 Zoll). Die Schnitte werden etwa 0,25 bis 0,30 mm (ent
sprechend 10 bis 12 tausendstel Zoll) tief ausgeführt, gehen
aber nicht ganz durch die Dicke der Scheibe hindurch. Die Anzahl
der ausgeführten Schnitte hängt vom Abstand und der Länge der
Reihe ab. Nach dem Schneiden wird die Einheit 33, 34 aus ge
schnittener Scheibe und Deckplättchen vom Mikroskop-Deckplätt
chen 35 entfernt und gereinigt, um Schneidbruch aus den Schnit
ten zu entfernen.
Die nächste Reihe von Operationen (Fig. 8 bis 12) schließen
Läpp- und Polierstufen ein, die dazu dienen, die einzelnen
Scintillatorstäbe 36 zu isolieren und Fehler, hauptsächlich Späne,
von den reflektierenden Oberflächen der Scintillatorstäbe zu
entfernen. Die Reihe von Stäben 36 im geschnittenen Zustand ist
sehr zerbrechlich und erfordert eine mechanische Abstützung,
bevor das Läppen und Polieren ausgeführt werden kann. Diese
Anforderung erfüllt man zusammen mit der Notwendigkeit für opti
sche Isolation durch Füllen der Schnitte mit dem reflektierenden
Überzugsmaterial, einer 1 : 1-Mischung (bezogen auf das Gewicht)
aus Epoxyharz und Rutil-Titandioxid-Teilchen. Dies ist in Fig.
9 gezeigt, die eine Querschnittsansicht durch die Fig. 8 wie
dergibt. Gleichzeitig werden Läppkissen 38, die etwas
dicker sind als die geschnittene Scheibe 33 und die Reihe, um
den Umfang der Reihe herum montiert, wobei man die gleiche Mi
schung aus Epoxyharz und Titandioxid (Rutil) benutzt. Diese
Kissen dienen zum Abstützen der Kanten der Reihe von Stäben und
schaffen auch eine größere Läpp-Oberfläche. Nachdem das
Epoxyharz, das der Klebstoff ist, gehärtet ist, wird die Einheit
auf einer Läpp-Befestigung montiert, wozu man wieder einen
thermoplastischen Klebstoff benutzt. Dann wird die erste Läpp
stufe ausgeführt. Bei dieser Stufe (Fig. 10) werden die Läpp
kissen 38 bis zur Dicke der geschnittenen Scheibe 33 wegge
schliffen, um die obere Oberfläche der Scintillatorstäbe 36
freizulegen. Diese Oberfläche, die rückwärtige Oberfläche der
Stäbe in der endgültigen Einheit, wird auf Fehler untersucht
und ein weiteres Läppen wird je nach Erfordernis ausgeführt.
Dann poliert man die Oberfläche, um eine gute Oberflächenquali
tät zu erzielen. Für diese und die folgenden Stufen werden
übliche Läpp- und Polier-Materialien benutzt.
Die nächste Stufe erfordert das Umklappen der Baueinheit, um
die temporäre Grundplatte 34 und die zusammenhängende Schicht
aus Scintillatormaterial aus polykristalliner Keramik, die die
Rücken der geschnittenen Stäbe verbindet, zu entfernen. Die
Reihe erfordert noch immer eine mechanische Abstützung, und die
gerade polierte Oberfläche, die Rückenfläche der Reihe von Stä
ben in der fertigen Baueinheit, muß mit einem optisch opaken
reflektierenden Material abgedeckt werden. Beide Anforderungen
werden erfüllt durch Anbringen einer Trägerplatte 39 aus Alumi
nium oder Glas an der gerade polierten Oberfläche, wozu man die
gleiche Mischung aus Epoxyharz und TiO2 (Rutil) benutzt, die
man zum Ausfüllen der Schlitze zwischen den Stäben verwendete.
Etwa 0,025 mm dicke Scheiben 40 werden um den Umfang der Träger
platte 39 herum angeordnet, um eine angemessene Dicke der Epoxy
harz-Mischung über den Scintillatorstäben aus polykristalliner
Keramik sicherzustellen. Nachdem das Epoxyharz gehärtet ist,
wird die Baueinheit von der Läpp-Befestigung weggenommen, umge
dreht und ihre Rückenseite geläppt und poliert. Das Läppen muß
weit genug erfolgen, um die zusammenhängende Schicht aus Scin
tillatormaterial zu entfernen und die einzelnen Scintillator
stäbe 36 zu isolieren.
Dann poliert man die Oberfläche der Stäbe, die bei der fertigen
Baueinheit die vordere Oberfläche ist, um einen guten Oberflä
chenzustand zu erhalten.
Die Baueinheit aus Stabreihe, Trägerplatte und Läppkissen wird
dann auf die Würfelsäge gelegt (Fig. 13), und es werden die
erforderlichen Abmessungen durch die Schnitte 41 eingestellt.
Es muß ein abschließendes Läppen und Polieren der Enden der
Reihe erfolgen, die an der integrierten Schaltung des Photode
tektors befestigt werden. Zwischen den Enden der Scintillator
stäbe und der Photodetektor-Oberfläche ist eine gute optische
Kopplung erforderlich. Die ausgeschnittene Reihe wird zwischen
Klemmen 42′ auf einer Befestigungseinrichtung 42 gehalten, wie
in den Fig. 14 und 15 gezeigt, um das Polieren auszuführen.
Die Reihe von Stäben 36 und die daran befestigte Trägerplatte
39 werden dann an die integrierte Schaltungs-Photodetektor
reihe 43 geklebt (Fig. 16 und 17), wozu man ein Epoxyharz
optischer Qualität benutzt, wie Epotek 301. Nachdem das Epoxy
harz gehärtet ist, wird die übrige freigelegte Oberfläche der
Reihe von Scintillatorstäben 36 mit dem reflektierenden Überzug
37, der Mischung aus Epoxyharz und Rutil-Titandioxid, abgedeckt.
Die integrierte Schaltung des Photodetektors 43 wird bereits auf
dem Chipträger 44, der Kontakte 45 aufweist, montiert darge
stellt.
Es wurde ein Röntgendetektor mit hoher Auflösung beschrieben,
der für zerstörungsfreie Untersuchung besonders geeignet ist,
wie die Inspektion von Verbundmaterialien und von kleinen elek
tronischen Baueinheiten. Der Detektor besteht aus einer Reihe
von Miniatur-Scintillationsstäben, deren jeder weniger als 50
µm breit ist, die direkt an einem integrierten Schaltungs-
Lichtsensor befestigt sind. Der fein zerteilte Detektor erhöht
die Wirksamkeit, indem er relativ lange Röntgen-Stopp-Pfade
ohne Auflösungsverlust gestattet, der mit der Lichtausbreitung
in dicken Scintillatorplatten verbunden ist. Das Scintilla
tionsmaterial aus kubischer polykristalliner Keramik auf Basis
Seltener Erden kombiniert eine hohe Lichtabgabe mit geringem
Nachglühen und günstigen Mikrofabrikationseigenschaften.
Claims (15)
1. Röntgendetektor hoher Auflösung umfassend:
eine lineare Reihe langgestreckter Scintillatorstäbe aus polykristalliner Keramik, die säulenförmig ange ordnet sind und Röntgenstrahlen, die in eine vordere Oberfläche der Stäbe eindringen, in Licht umwandeln, eine Trägerplatte, die an einer rückwärtigen Oberflä che der linearen Reihe befestigt ist,
eine integrierte Schaltungs-Photodetektorreihe, die an den Enden der Scintillatorstäbe befestigt ist, um elektrische Signale zu erzeugen, die in Beziehung stehen zur Röntgenstrahl-Intensität und
einen reflektierenden Überzug auf allen Oberflächen der Scintillatorstäbe mit Ausnahme der Enden, die an der Photodetektorreihe befestigt sind, um eine mechanische Abstützung zu schaffen und das nachzuweisende Scintil lationslicht zu kanalisieren.
eine lineare Reihe langgestreckter Scintillatorstäbe aus polykristalliner Keramik, die säulenförmig ange ordnet sind und Röntgenstrahlen, die in eine vordere Oberfläche der Stäbe eindringen, in Licht umwandeln, eine Trägerplatte, die an einer rückwärtigen Oberflä che der linearen Reihe befestigt ist,
eine integrierte Schaltungs-Photodetektorreihe, die an den Enden der Scintillatorstäbe befestigt ist, um elektrische Signale zu erzeugen, die in Beziehung stehen zur Röntgenstrahl-Intensität und
einen reflektierenden Überzug auf allen Oberflächen der Scintillatorstäbe mit Ausnahme der Enden, die an der Photodetektorreihe befestigt sind, um eine mechanische Abstützung zu schaffen und das nachzuweisende Scintil lationslicht zu kanalisieren.
2. Detektor nach Anspruch 1, worin die Scintillatorstäbe
aus Oxiden Seltener Erden zusammengesetzt sind, die
mit Aktivatoren aus Seltenen Erden dotiert sind.
3. Detektor nach Anspruch 1, worin die Scintillatorstäbe
einen rechteckigen Querschnitt und eine vordere Ober
fläche mit einer Breite von weniger als 50 µm aufwei
sen.
4. Detektor nach Anspruch 3, worin der reflektierende
Überzug aus einer Mischung eines Klebstoffes und licht
reflektierender Teilchen besteht und ein diffuser Re
flektor ist.
5. Detektor nach Anspruch 3, worin die Trägerplatte aus
Aluminium besteht.
6. Detektor nach Anspruch 3, worin die Trägerplatte aus
Glas besteht.
7. Röntgendetektor hoher Auflösung umfassend:
eine lineare Reihe langgestreckter Scintillatorstäbe mit rechteckigem Querschnitt aus polykristalliner Keramik aus Seltenen Erden, wobei die Stäbe säulenför mig angeordnet sind und Röntgenstrahlen, die in eine vordere Oberfläche der Reihe eindringen, in sichtbares Licht umwandeln,
eine Trägerplatte, die an einer rückwärtigen Oberflä che der Reihe befestigt ist,
eine integrierte Schaltungs-Photodetektorreihe, die an den Enden der Scintillatorstäbe angebracht ist, um einen Satz von elektrischen Signalen zu erzeugen, die in Beziehung stehen zur nachgewiesenen Röntgenstrahl- Intensität und
einen reflektierenden Überzug auf allen Oberflächen der Scintillatorstäbe, ausgenommen der Enden, die mit der Photodetektorreihe verbunden sind, wobei der Überzug die Räume zwischen den Stäben vollständig füllt, um eine mechanische Abstützung zu schaffen und das Scin tillationslicht in jedem Stab zu dem daran befestigten Photodetektor umzudirigieren und zu kanalisieren.
eine lineare Reihe langgestreckter Scintillatorstäbe mit rechteckigem Querschnitt aus polykristalliner Keramik aus Seltenen Erden, wobei die Stäbe säulenför mig angeordnet sind und Röntgenstrahlen, die in eine vordere Oberfläche der Reihe eindringen, in sichtbares Licht umwandeln,
eine Trägerplatte, die an einer rückwärtigen Oberflä che der Reihe befestigt ist,
eine integrierte Schaltungs-Photodetektorreihe, die an den Enden der Scintillatorstäbe angebracht ist, um einen Satz von elektrischen Signalen zu erzeugen, die in Beziehung stehen zur nachgewiesenen Röntgenstrahl- Intensität und
einen reflektierenden Überzug auf allen Oberflächen der Scintillatorstäbe, ausgenommen der Enden, die mit der Photodetektorreihe verbunden sind, wobei der Überzug die Räume zwischen den Stäben vollständig füllt, um eine mechanische Abstützung zu schaffen und das Scin tillationslicht in jedem Stab zu dem daran befestigten Photodetektor umzudirigieren und zu kanalisieren.
8. Detektor nach Anspruch 7, worin die Scintillatorstäbe
eine vordere Oberfläche mit einer Breite von weniger
als 50 µm haben.
9. Detektor nach Anspruch 8, worin die Scintillatorstäbe
aus Yttriumoxid kombiniert mit Gadoliniumoxid herge
stellt sind, das zur Lumineszenz mit Seltenen Erden
aktiviert ist.
10. Detektor nach Anspruch 7, worin der reflektierende
Überzug aus einer Mischung aus Epoxyharz und Rutil-
Titandioxid-Teilchen besteht und ein diffuser Reflek
tor ist.
11. Detektor nach Anspruch 7 in Kombination mit einem
mit Schlitzen versehenen Kollimator vor der genannten
linearen Reihe, um Röntgenstrahlen auf einen Abschnitt
der Scintillatorstäbe ausreichend oberhalb der Photo
detektorreihe zu begrenzen, um die letztere vor Be
schädigung durch gestreute Röntgenstrahlen zu schützen.
12. Verfahren zum Herstellen eines Röntgendetektors mit
hoher räumlicher Auflösung, umfassend:
- a) Montieren einer Scheibe von Scintillatormaterial aus polykristalliner Keramik auf einer temporären Grundplatte,
- b) Schneiden der Scheibe zu einer Reihe langgestreckter Scintillatorstäbe mit einer Breite von weniger als 50 µm,
- c) Montieren von Läppkissen auf der Grundplat te und Aufbringen eines reflektierenden Überzuges auf die Scheibe, der die Räume zwischen den einzel nen Stäben vollständig füllt,
- d) Läppen der Kissen und des überschüssigen Überzuges bis auf die Scheibe und Polieren der Oberflächen der Scintillatorstäbe,
- e) Kleben einer Trägerplatte an die polierten Oberflä chen der Reihe von Scintillatorstäben, wobei man den genannten reflektierenden Überzug benutzt,
- f) Wegläppen der temporären Grundplatte und der Schei benoberfläche und Polieren der vorderen Oberflächen der Stäbe,
- g) Schneiden der Reihe von Stäben und der daran befe stigten Trägerplatte zur endgültigen Größe und Kleben eines Endes davon an eine integrierte Schal tungs-Photodetektorreihe und
- h) Abdecken der freiliegenden Oberflächen der Reihe von Stäben mit dem reflektierenden Überzug.
13. Verfahren nach Anspruch 12, worin das Schneiden in
Stufe b) bis zu einer Tiefe erfolgt, die geringer ist
als die Dicke der Scheibe.
14. Verfahren nach Anspruch 12, worin der reflektierende
Überzug in den Stufen c), e) und h) eine Mischung aus
Epoxyharz und Rutil-Titandioxid-Teilchen ist.
15. Verfahren nach Anspruch 12, worin Stufe g) weiter das
Polieren des Endes der genannten Reihe von Stäben um
faßt, bevor man es an die Photodetektorreihe klebt.
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