DE3917529A1 - Handgriff, garderobenhaken od. dgl. beschlag fuer tueren, fenster, moebel usw. - Google Patents
Handgriff, garderobenhaken od. dgl. beschlag fuer tueren, fenster, moebel usw.Info
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Description
Die Erfindung betrifft einen Handgriff, Garderobenhaken
od. dgl. Beschlag für Türen, Fenster, Möbel, Geräte, Maschinen
usw. mit einem formstabilen Kern und einem Überzug dafür.
Bekannt sind bereits Handgriffe für Türschlösser, Griffklinken
für Türen und Fenster, Drehgriffe, Fensteroliven, Schubladen
griffe und dgl. Verschluß- und Konstruktionsbeschläge, um
Türen, Fenster, Schubladen oder Klappen zu öffnen oder zu
schließen. Desöfteren sind derartige Beschläge aus Metall,
z.B. aus Zink- oder Aluminiumguß, Chromstahl oder Messing. Man
kennt aus den gleichen Werkstoffen auch Garderobenhaken,
Haltegriffe od.dgl. Konstruktionsbeschläge für Fenster, Türen
und Möbel. Oft haben solche Verschluß- und Konstruktionsbe
schläge gemeinsame Formelemente und/oder Farbe, so daß sie
auch optisch "zusammenpassen", beispielsweise, wenn sie im
Inneren eines Zimmers an unterschiedlichen Elementen wie z.B.
Fenster, Türen, Klappen und/oder an verschiedenen Möbelstücken
angebracht oder dafür vorgesehen sind.
Solche Verschluß- und Konstruktionsbeschläge sind auch bereits
in Ausführungen bekannt, die einen stabilen Kern, z.B. aus
Metall, und außen einen Überzug haben, z.B. aus Duro- oder
Thermoplast.
Diese bekannten Verschluß- bzw. Konstruktionsbeschläge weisen
noch etliche Nachteile auf. Insbesondere ist ihre Oberfläche
für die zu bedienende Hand griffunfreundlich. Dies gilt
namentlich für die aus Metall bestehenden Konstruktions- und
Verschlußbeschläge, deren Oberfläche hart und praktisch von
Hand unverformbar ist. Dies gilt auch weitgehend für derartige
Beschläge mit einem Duro- oder Thermoplast-Überzug.
Bei den metallenen Beschlägen besteht noch der weitere Nach
teil, daß sie wegen ihres Temperaturverhaltens bedienungsun
freundlich sind; sie werden nämlich häufig bei längerer
Sonneneinstrahlung zu warm und, wenn ihre Umgebung ent
sprechend kalt ist, unangenehm kalt, wenn sie mit bloßer Hand
zu bedienen sind.
Es besteht daher die Aufgabe, einen ggf. mit einer Befesti
gungsbasis versehenen Handgriff, Garderobenhaken od. dgl.
Konstruktions- oder Verschlußbeschlag zu schaffen, der unter
weitgehender Vermeidung der vorerwähnten Nachteile bekannter
Beschläge dieser Art insbesondere griff- und bedienungsfreund
licher und gut in unterschiedlichen Farben, Formen und Größen
herstellbar ist und weder erhöhte Brandgefahr mit sich bringt
noch "Entsorgungsprobleme" schafft.
Die neuerungsgemäße Lösung dieser Aufgabe besteht insbesondere
darin, daß bei einem Handgriff, Garderobenhaken od. dgl. Be
schlag der eingangs erwähnten Art der Überzug aus einem halb
harten Polyurethan-Integralschaumstoff der Dichte von 0,4 bis
0,9 g/cm3 und einer Härte von 40 bis 95 Shore A besteht.
Ein derartiger Handgriff, Garderobenhaken od. dgl. Konstruk
tions- oder Verschlußbeschlag hat eine griffreundliche Ober
fläche und ist im Querschnitt etwas elastisch nachgiebig. Er
behält auch vergleichsweise lange für eine Bedienungshand an
genehme Temperaturen bei. Ferner ist ein solcher Beschlag
leicht in unterschiedlichen Größen und/oder Formen farb- und
lichtstabil herstellbar und er schafft keine "Entsorgungs
probleme". Letzteres bedeutet, daß ein defekt gewordener
neuerungsgemäßer Beschlag mit dem Hausmüll entsorgt werden
kann. Außerdem bietet ein derartiger Handgriff, Garderoben
haken od. dgl. Beschlag noch erhebliche Vorteile bezüglich
einer Brandgefahr: Neuerungsgemäße Beschläge sind nämlich nur
normal entflammbar wie z.B. Buchenholz (DIN 4102); gemäß
dieser Norm kann ein neuerungsgemäßer Handgriff od. dgl. Be
schlag mit dem Wert B2 klassifiziert werden und er bietet
dabei noch folgenden Vorteil: Wegen des Metallkerns verbleibt
bei dem Handgriff, Garderobenhaken od. dgl. neuerungsgemäßen
Beschlag auch im Falle eines Abbrandes immer noch ein bedien
barer Kern, so daß man z.B. auch bei abgebranntem überzug noch
eine Tür od. dgl. öffnen kann. Aus diesem Grunde kann man die
neuerungsgemäßen Beschläge bedarfsweise sogar bei Brandtüren
verwenden, wenn ihr Kern aus Stahl angefertigt ist. Dann
bleibt auch bei Feuereinwirkung noch die Funktion des Tür
griffes od. dgl. erhalten.
Beim neuerungsgemäßen Handgriff od. dgl. Beschlag ergibt sich
auch der Vorteil, daß man auf eine besondere Formgestaltung,
die z.B. Griffmulden in einem Handgriff aufweist, verzichten
kann und trotzdem einen bequem zu handhabenden Griff erhält;
da der Überzug entsprechend nachgiebig ist, paßt er sich der
Fingerform der zugreifenden Hand entsprechend an.
Handgriffe, Garderobenhaken od. dgl. Beschläge der vorstehend
erwähnten Art haben in der Regel eine Befestigungsbasis, die
eine Anschlagfläche hat. Nach einer besonders vorteilhaften
Weiterbildung der Neuerung ist an einem Handgriff, Garderoben
haken od. dgl. Beschlag an wenigstens einem einer Anschlag
fläche abgewandten Abschnittende ein pufferartiger, im wesent
lichen vom Überzug gebildeter gummielastischer Vorsprung vor
gesehen. Dieser gummielastische Vorsprung wirkt zum einen,
z. B. bei Türklinken, wie ein Türpuffer, zum anderen stellt er
ein aus der üblichen Umrißform eines solchen Handgriffs od.
dgl. Beschlag herausragendes optisch-ästhetisches Element dar,
welches zusammengehörige Einzelteile einer Serie von Be
schlägen als zusammengehörig erscheinen läßt. Beispielsweise
können eine Türklinke, ein an der selben Tür befestigter Gar
derobenhaken sowie eine Fensterolive jeweils analog mit einem
solchen Vorsprung versehen sein. Dieser kann dann sowohl die
technische Funktion als (Tür-)Puffer und/oder die Funktion als
gemeinsames optisches Element haben. Analoges gilt beispiels
weise auch für Schubladengriffe.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform des neuerungsge
mäßen Handgriffes od. dgl. Beschlag besteht darin, daß die
äußere Umrißform des gummielastischen Puffers etwa halb
linsen- oder halbkugelförmig ist. Eine solche Formgebung be
günstigt sowohl eine gute Herstellbarkeit als auch die Schaf
fung von weichen Übergängen an der Umrißform. Diese weichen
Übergänge begünstigen zum einen ein optisch wohlfeiles Aus
sehen des Handgriffes od. dgl. Beschlages und zum anderen eine
vorteilhafte Ausbildung der Überzughaut.
Zweckmäßigerweise ist bei einem Handgriff od. dgl. Beschlag
mit wenigstens einem freien Ende dieses freie Ende in Richtung
der Anschlagfläche der Befestigungsbasis abgebogen sowie dort
mit einem Überzug versehen. Derartig abgebogene freie Enden
von Türklinken sind an sich bekannt. Die Abbiegung ihres
freien Endes in Richtung der Türfläche bietet den Vorteil, daß
Personen weniger leicht mit ihren Kleidungsstücken sich in der
gewöhnlich im Profil L-förmigen Türklinke versehentlich ein
haken, wodurch beispielsweise Kleidungsstücke beschädigt
werden können; im ungünstigsten Fall kann es auch zu leichte
ren Verletzungen kommen, wenn durch dieses Verhaken von Tür
und Kleidung einer Person etwas heftigere, überraschende Be
wegungsabläufe bei der Tür und/oder Person auftreten. Wenn die
Abbiegung bei vorbekannten, in ihrer Umrißform nicht nach
giebigen Türklinken jedoch was nicht selten der Fall ist,
bis nahe an die Tür-Oberfläche heranreicht, kann es beim Be
dienen der Türklinke zu Quetschungen oder Verletzungen an der
bedienenden Hand kommen. Bei dem Handgriff od. dgl. Beschlag
gemäß der Neuerung, der insbesondere auch in der Gegend seines
freien Endes einen etwas nachgiebigen Überzug hat, ist die Ge
fahr von Quetschungen oder Verletzungen unter sonst gleichen
Umständen geringer wegen der Nachgiebigkeit des Überzugs.
Zusätzliche Weiterbildungen der Neuerung werden mit ihren er
findungswesentlichen Einzelheiten nachstehend anhand von Aus
führungsbeispielen in Verbindung mit der Zeichnung noch näher
erläutert. Es zeigen in unterschiedlichen Maßstäben:
Fig. 1 eine Aufsicht auf eine Türklinke,
Fig. 2 eine Frontansicht einer Türklinke,
Fig. 3 einen Schnitt durch den Handgriff der Türklinke ent
sprechend der Schnittlinie III-III in Fig. 1,
Fig. 4 eine Aufsicht auf einen Handgriff mit zwei Befesti
gungsstellen,
Fig. 5 eine Stirnansicht des Handgriffes gemäß Fig. 4,
Fig. 6 einen Schnitt durch das Griffteil des Handgriffes
nach Fig. 5 entsprechend der Schnittlinie VI-VI und
Fig. 7 eine Schnittansicht im Befestigungsbereich eines
Türgriffes mit Übergangsteil gemäß der Schnittlinie
VII-VII in Fig. 8 und
Fig. 8 eine Rückseitenansicht einer Rosette mit zum Teil
dargestelltem Türgriff.
In den Fig. 1 bis 3 ist ein im ganzen mit 1 bezeichneter Tür
griff dargestellt. Er weist einen formstabilen Kern 2 aus
Metall auf (Fig. 3), der in den Fig. 1 u. 2 strichpunktiert
angedeutet ist. Um diesen Kern 2 herum befindet sich ein
Überzug 3 aus einem halbharten Polyurethan-Integralschaumstoff
mit einer Dichte von 0,4 bis 0,9 g/cm3 und einer Härte von 40
bis 95 Shore A. Dieser Überzug ist außenseitig mit einer Haut
4 abgeschlossen. Dieser Polyurethan-Integralschaumstoff wird
nachstehend auch kurz PUR-Integralschaumstoff genannt. Zum
Türgriff 1 gehört eine im ganzen mit 5 bezeichnete Befesti
gungsbasis. Auf dieser Befestigungsbasis befindet sich ein
Überzugteil 6 für diese Befestigungsbasis 5. Dieses hat außen
seitig ebenfalls einen Überzug 3 a, der dem Überzug 3 für den
Türgriff 1 entspricht. Er besteht ebenfalls aus einem außen
seitig von einer Haut 4 abgeschlossenen PUR-Integralschaum
stoff. Dabei ist das Überzugteil 6 auf der Befestigungsbasis 5
durch Aufklippen festgelegt. Die Befestigungsbasis 5 bzw. ihr
Überzugteil 6 zum einen und der Türgriff 1 zum anderen haben
dementsprechend bei gleicher Wahl der Farbe des PUR-Integral
schaumstoffes auch das gleiche Aussehen und eine etwas ela
stisch-nachgiebige Außenkontur.
Die Befestigungsbasis 5, die hier beispielsweise passend zum
Türgriff ausgebildet ist, hat eine Anschlagfläche 7, mit der
der Türgriff 1 in bekannter Weise auf die Flachseite einer
(nicht gezeichnete und nicht zur Erfindung gehörigen) Türe be
festigbar ist. Der Türgriff 1 setzt sich von der Befestigungs
basis 5 aus in einem Verschwenkabschnitt 8 etwa senkrecht zur
Anschlagfläche 7 fort, und zwar entsprechend der Abschnitt-
Mittellinie 20, die ihrerseits praktisch senkrecht zur Tür-
Oberfläche zu stehen kommt. Wie üblich, ist der Türgriff 1 im
wesentlichen L-förmig ausgebildet, wobei der Verschwenkab
schnitt 8 dem kürzeren L-Schenkel und ein im ganzen mit 9 be
zeichneter Handgriff dem längeren L-Schenkel entspricht. Am
der Anschlagfläche 7 abgewandten Ende des Verschwenkab
schnittes 8 ist ein pufferartiger, gummielastischer Vorsprung
10 vorgesehen. Er wird im wesentlichen von dem Überzug 3 ge
bildet. Dabei hat der formstabile Kern 2 des Türgriffs 1 einen
den gummielastischen Vorsprung 10 entsprechenden Kernvorsprung
11, so daß die Dicke d des Überzugs 3 im Bereich dieses gummi
elastischen Vorsprungs 10 im wesentlichen die gleiche ist wie
im übrigen Überzugsbereich des Kerns 2 (vgl. Fig. 1 u. 3). Die
Ausrüstung des Türgriffes 1 mit einem im wesentlichen gleich
dicken Überzug 3 begünstigt eine gute Herstellbarkeit des Tür
griffes 1 bzw. seines Überzugs 3. Wie besonders gut aus Fig. 1
erkennbar, ist dabei die äußere Umrißform 12 des gummi
elastischen Vorsprungs 10 etwa halblinsenförmig bis etwa
halbkugelförmig ausgebildet. Dies begünstigt eine gute Her
stellbarkeit des Türgriffes 1 bzw. seines Überzugs 3 sowie die
Bildung von weichen Übergängen an der Außenkontur. Weiche
Übergänge schaffen zum einen ein optisch wohlfeiles Aussehen
und zum anderen vorteilhafte, stabile Übergänge an der Über
zughaut 4.
Aus Fig. 1 ist gut zu erkennen, daß das freie Ende 15 des
Handgriffes 9 des Türgriffes 1 in Richtung der (verlängert ge
dachten) Anschlagfläche 7 abgebogen ist, die in Fig. 1 durch
die strichpunktierte Linie 7a angedeutet wird. Beim freien
Ende 15 des Handgriffes 9 nach Fig. 1 erkennt man auch, daß
das freien Ende 16 des Kerns 2 ebenfalls etwas in Richtung der
Ebene der Anschlagfläche 7 abgebogen und dort mit dem Tür
griff-Überzug 3 versehen ist. Dementsprechend ist der Hand
griff 9 des Türgriffes 1 auch im Bereich seines freien, ab
gebogenen Endes 15 gummielastisch ausgebildet. Er hat dort
auch einen vollständig geschlossenen überzug 3 mit einer
entsprechenden Überzug-Haut 4.
Besonders aus den Fig. 2 und 3 erkennt man gut, daß der Hand
griff 9 des Türgriffes 1 eine abgeflachte Auflageseite 17 zum
Auflegen für eine Bedienungshand oder den Ellenbogen hat.
Diese im wesentlichen flache Auflageseite 17 geht über eine im
wesentlichen durchgehende Kante 18 (Fig. 1-3) abgewinkelt in
die nach außen weisende Stirnseite 19 des Türgriffes über.
Diese Kante 18 kann nicht nur für einen günstigen Übergang von
der Auflageseite 17 (oder einer entsprechenden Gegenseite 17 a)
zu der Stirnseite 19 des Türgriffes 1 sorgen, sondern gleich
zeitig eine optische Zierkante 18 bilden, die sich beispiels
weise bei serienmäßig zusammengehörenden Beschlagteilen wie
Türgriffen, Schubladengriffen usw. wiederholt.
Der Gesichtspunkt der etwas vereinheitlichten Formgestaltung
läßt sich besonders gut bei einem Vergleich des Türgriffes 1
mit dem nachstehend beschriebenen Handgriff 101 gemäß Fig. 4
bis 6 aufzeigen. Dieser im Grundriß-Profil etwa U-förmige
Handgriff 101 (vgl. Fig. 4) weist einen metallenen Kern 102
auf, der teils strichliniert angedeutet und Fig. 6 gut im
Schnitt erkennbar ist. Er ist rohrförmig ausgebildet. Der
Überzug aus Polyurethan-Integralschaum ist hier mit 103 be
zeichnet. Dieser ist auch hier außenseitig mit einer Haut 4
abgeschlossen, wie dies bei derartigen Polyurethan-Integral
schäumen an sich bekannt ist. Der Handgriff 101 kann, je nach
Konstruktion, unmittelbar, z.B. an einer Schubladenstirnseite,
befestigt als auch dort mit Hilfe einer Befestigungsbasis ähn
lich der bei Fig. 1 u. 2 gezeigten angebracht sein. Beim Hand
griff gemäß Fig. 4 u. 6 gehen vom eigentlichen Griffteil 109,
das im Stirnprofil (Fig. 5) etwa U-förmig ausgebildet ist, An
schlußabschnitte 108 aus. Sie verbinden den Griffteil 109 mit
dem Teil, an dem der Handgriff 101 angebracht werden soll.
Ihre freien, befestigungsseitigen Enden haben Anschlagflächen
7. Die diesen Anschlagflächen 7 abgewandten, griffseitigen
Enden 120 jedes Anschlußabschnittes 108 sind je mit einem
pufferartigen, im wesentlichen vom Überzug 103 gebildeten
gummielastischen Vorsprung 10 versehen, wie er im Zusammen
hang mit Fig. 1 bis 3 bereits näher erläutert wurde. Dieser
elastische Vorsprung ist sowohl beim Türgriff gemäß Fig. 1 bis
3 als auch beim Handgriff gemäß Fig. 4 bis 6 von einer Volu
menanhäufung von PUR-Integralschaum gebildet. Durch die ge
schickte Formgestaltung und Volumenanhäufung übernimmt also
hier der Überzug 3 bzw. 103 noch an gewünschten Stellen die
Funktion eines elastischen Puffers. Gegebenenfalls kann auch
bei den Vorsprüngen 10 des Handgriffes 101 je ein angepaßter
Kernvorsprung 11 vorgesehen sein (vgl. Fig. 6). Wie gut aus
Fig. 4 und insbesondere Fig. 6 erkennbar, ist die äußere Um
rißform 12 der gummielastischen Vorsprünge 10 beim Handgriff
101 etwa halblinsenförmig. Die entsprechenden technischen
Vorteile dieser Formgestaltung wurden bereits analog in Ver
bindung mit dem Türgriff 1 nach Fig. 1-3 erläutert.
Auch beim Handgriff 101 ist analog zur Auflageseite 17 beim
Türgriff 1 eine flache Auflageseite 117 am Griffteil 109 vor
gesehen (vgl. insbesondere Fig. 6). Auch dort geht im Bereich
des Griffteils 109 diese flache, für eine Betätigungshand vor
gesehene flache Auflageseite 117 - im Querschnitt gesehen - über
eine im wesentlichen durchgehende Kante 18 in die Stirnseite
19 des Griffteiles 109 über (vgl. Fig. 4 u. 6). Parallel zu
dieser Kante 18 befindet sich an der Unterseite des Griffteils
109 eine analoge Kante 18 a, ferner eine dementsprechende Kante
18 b, die an den abgebogenen, zu den Anschlußabschnitten 108
führenden Schenkeln 109 a weitergeführte Kanten 18 b vorgesehen
sind, die auch um die Basis der Vorsprünge 10 weitergeführt
sind und dort - in der Stirnansicht nach Fig. 5 gut erkennbar -
in die am Griffteil 109 angeordnete Kante 18 zurücklaufen.
Dies entspricht auch dem Verlauf der Kante 18 beim Türgriff 1.
Dabei ergeben sich die gleichen Vorteile bezüglich der Ausbil
dung dieser Kante 18, 18 a, 18 b, wie sie bereits in Verbindung
mit dem Türgriff 1 nach Fig 1 bis 3 beschrieben wurden. Aus
einem Vergleich der Fig. 1 bis 3 einerseits und Fig. 4 bis 6
andererseits geht auch gerade bezüglich der Vorsprünge 10
und/oder der Kanten 18, 18 a, 18 b gut hervor, daß unterschied
liche Beschläge 1 oder 101 durch die Ausbildung der Vorsprüng
10 und der Kanten 18 als zu einer zusammengehörigen, optisch
aneinander angepaßten Serie gehören.
Die Haut 4 od. dgl. Oberfläche des PUR-Integralschaumstoffs
kann in bekannter Weise eine glatte oder eine matte Ober
flächengestaltung haben, ebenso jedoch eine Narbung oder an
dere Gravuren aufweisen.
Auf der Befestigungsbasis 5 od. dgl. Anschlußteil kann das zu
gehörige Überzugteil 6 (vgl. Fig. 1 u. 2) nicht nur durch Auf
klippen befestigt werden, sondern es ist auch eine form
schlüssige Verbindung zwischen dem Überzugteil 6 aus PUR-Inte
gralschaumstoff, z. B. durch unmittelbares Aufschäumen wie
beim Handgriff 9 möglich. Man kann aber auch ein Überzugteil 6
für eine Befestigungsbasis 5 daran unter Inanspruchnahme eines
Haftvermittlers befestigen.
Der erfindungsgemäße Handgriff, Garderobenhaken od. dgl. Be
schlag 1 bzw. 101 kann auch gut im Sanitärbereich, z. B. bei
Duschkabinen, Badezimmer, bei Bädern, Duschen usw. Anwendung
finden. Dort sind nämliche weiche Bedienungselemente für Arma
turen, Griffe und dgl. Handhaben ebenfalls vorteilhaft, insbe
sondere für alte Leute und/oder Behinderte.
Wie bereits erwähnt, kann man den gummielastischen Vorsprung
10 einem entsprechenden Kernvorsprung 11 zuordnen, wie dies in
Verbindung mit Fig. 1 u. 2 erläutert ist. Eine bevorzugte Aus
führungsform ist jedoch, wenn der gummielastische Vorsprung
10, wie er z. B. gut aus Fig. 1 u. 7 erkennbar ist, ohne innen
dazu angeordneten Kernvorsprung 11 vorgesehen ist, weil sich
dann eine bessere Dämpfung und eine größere Elastizität an
dieser Stelle des Türgriffes 1, 1 a oder des Griffes 101 usw.
ergibt wegen der dann entsprechend größeren Volumenanhäufungen
von PUR-Integralschaum; (vgl. dazu auch den Verlauf des Kerns
2′, wie er in Fig. 1 gestrichelt eingezeichnet ist.)
Die Fig. 7 und 8 zeigen noch eine im Anschlußbereich des
Beschlages angeordnete Rosette 60, die hier ein Übergangsteil
zwischen dem Verschwenkabschnitt 8 und einem Türblatt 61 bil
det.
Die Rosette 60 weist ein Trägerteil 62 mit einem außenseitig
auf diesem aufgebrachten Überzug aus PUR-Integralschaumstoff
auf. Dieses Trägerteil 62 ist mit einem am Türblatt 61 ange
brachten Befestigungsteil 63 verbunden.
Das Befestigungsteil 63 besteht aus einer Anschraubplatte vor
zugsweise aus Blech, die Befestigungslöcher 64 zum Durch
greifen von Schrauben aufweist. Das Befestigungsteil 63 ist
somit am Türblatt 62 anschraubbar, an dem wiederum das äußere
Rosettenteil anbringbar ist.
Das Befestigungsteil hat, wie in Fig. 8 erkennbar, an seinem
Außenrand Klemmstege 65, mittels denen das Rosetten-Trägerteil
62 reib- und/oder formschlüssig gehalten werden kann. Insbe
sondere ist hierbei vorgesehen, daß das Rosetten-Trägerteil
von außen aufgedrückt wird und dabei mit dem Befestigungsteil
bei den Klemmstegen 65 verrastet.
Aus Fig. 7 ist gut erkennbar, daß der Schaumstoffüberzug 66
so ausgebildet ist, daß sich zwischen dem sich anschließenden
Verschwenkabschnitt 8 einerseits und dem Türblatt andererseits
eine kontinuierlicher bzw. harmonischer Übergang ergibt.
Alle vorbeschriebenen und/oder in den Ansprüchen aufgeführten
Merkmale können einzeln oder in beliebiger Kombination mit
einander erfindungswesentlich sein.
Claims (11)
1. Handgriff, Garderobenhaken od. dgl. Beschlag für Türen,
Fenster, Möbel usw. mit einem formstabilen Kern und einem
Überzug dafür, dadurch gekennzeichnet, daß der Überzug (3,
103) aus einem halbharten PUR-Integralschaumstoff der
Dichte von 0,4 bis 0,9 g/cm3 und einer Härte von 40 bis 95
Shore A besteht.
2. Handgriff, Garderobenhaken od. dgl. Beschlag, der gege
benenfalls eine Befestigungsbasis hat, die eine Anschlag
fläche od. dgl. aufweist, nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß an wenigstens einem Ende eines einer An
schlagfläche (7) abgewandten Verschwenk- oder Anschlagab
schnitts (8, 108) ein pufferartiger, im wesentlichen vom
Überzug (3, 103) gebildeter gummi-elastischer Vorsprung
(10) vorgesehen ist, der vorzugsweise von einer Volumen
anhäufung von PUR-Integralschaum gebildet ist.
3. Handgriff, Garderobenhaken od. dgl. Beschlag nach Anspruch
2, dadurch gekennzeichnet, daß sein formstabiler Kern (2)
bei wenigstens einem gummielastischen Vorsprung (10) einen
diesen vorzugsweise angepaßten Kernvorsprung (11) hat.
4. Handgriff, Garderobenhaken od. dgl. Beschlag nach Anspruch
3, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke (d) des Überzugs
(3, 103) im Bereich ihres gummielastischen Vorsprungs (10)
im wesentlichen gleich oder überhöht ist.
5. Handgriff, Garderobenhaken od. dgl. Beschlag nach wenig
stens einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die äußere Umrißform (12) des gummielastischen Vor
sprungs (10) etwa halblinsen- oder halbkugelförmig ist.
6. Handgriff od. dgl. Beschlag mit einem freien Ende, nach
wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß sein freies Ende (15) , vorzugsweise mit dem
freien Ende seines Kerns (16) in Richtung der Anschlag
fläche (7) abgebogen sowie dort mit einem Überzug (3, 103)
versehen ist, der vorzugsweise von einer elastisch nach
giebigen Volumenanhäufung von PUR-Integralschaum gebildet
ist.
7. Handgriff, Garderobenhaken od. dgl. Beschlag nach wenig
stens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß er wenigstens eine im wesentlichen flachen Auflageseite
(17, 117) z. B. für eine Bedienungshand hat, die - im Quer
schnitt gesehen - über eine im wesentlichen durchgehende
Kante (18) etwa in die Stirnseite des Beschlages (1, 101)
abgewinkelt übergeht.
8. Handgriff, Garderobenhaken od. dgl. Beschlag für Türen,
Fenster, Möbel usw. nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß beim Anschlußbereich
des Beschlages eine Rosette (60) od. dgl. Übergangsteil
vorgesehen ist, welches ein Trägerteil (62) mit einem
außenseitig auf diesem aufgebrachten Überzug (66) aus PUR
Integralschaumstoff sowie ein Befestigungsteil (63) zum An
bringen an einem Türblatt (61) od. dgl. aufweist.
9. Handgriff, Garderobenhaken od. dgl. Beschlag nach Anspruch
8, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsteil (63)
als vorzugsweise aus Blech bestehende Anschraubplatte aus
gebildet ist und Befestigungslöcher (64) zum Befestigen an
einem Türblatt (61) od. dgl. sowie Verbindungsmittel zum
Halten des Trägerteiles (62) aufweist.
10. Handgriff, Garderobenhaken od. dgl. Beschlag nach Anspruch
9, dadurch gekennzeichnet, daß am Außenrand des Befesti
gungsteiles (63) Klemmstege (65) od. dgl. zum reib
und/oder formschlüssigen Halten des Rosetten-Trägerteiles
(62) vorgesehen sind.
11. Handgriff, Garoderobenhaken od. dgl. Beschlag nach einem
oder mehreren der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekenn
zeichnet, daß der PUR-Integralschaumstoff auf dem Träger
teil (62) so bemessen bzw. geformt ist, daß zwischen dem
Verschwenkabschnitt (8) und einem Türblatt (61) od. dgl.
ein kontinuierlicher bzw. harmonischer Übergang vorhanden
ist.
Priority Applications (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19893917529 DE3917529A1 (de) | 1989-05-30 | 1989-05-30 | Handgriff, garderobenhaken od. dgl. beschlag fuer tueren, fenster, moebel usw. |
EP19900104222 EP0400279A3 (de) | 1989-05-30 | 1990-03-05 | Handgriff, Garderobenhaken od. dgl. Beschlag für Türen, Fenster, Möbel usw. |
Applications Claiming Priority (1)
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DE19893917529 DE3917529A1 (de) | 1989-05-30 | 1989-05-30 | Handgriff, garderobenhaken od. dgl. beschlag fuer tueren, fenster, moebel usw. |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3917529A1 true DE3917529A1 (de) | 1990-12-06 |
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Family Applications (1)
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DE19893917529 Withdrawn DE3917529A1 (de) | 1989-05-30 | 1989-05-30 | Handgriff, garderobenhaken od. dgl. beschlag fuer tueren, fenster, moebel usw. |
Country Status (2)
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EP (1) | EP0400279A3 (de) |
DE (1) | DE3917529A1 (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE4033110A1 (de) * | 1990-10-18 | 1992-04-23 | Rose Elektrotech Gmbh | Handgriff fuer den maschinen- und geraetebau |
Families Citing this family (6)
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