DE3917404C2 - - Google Patents
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- F16D25/12—Details not specific to one of the before-mentioned types
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- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Schmier-
und Kühlmittelversorgung einer unter Last schaltbaren Kupplung
eines Kraftfahrzeuggetriebes mit einer von einer Pumpe über ein
Druckminderungsventil geführten Schmiermittelleitung nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1.
Unter Last schaltbare Kupplungen, insbesondere Lamellenkupp
lungen, von Kraftfahrzeuggetrieben benötigen häufig eine Küh
lung, und zwar während des Einruckens der Kupplung, weil dabei
durch das anfängliche Rutschen der Lamellen aneinander eine
beachtliche Erwärmung auftritt. Da es sich bei einer solchen
Kupplung um eine Konstruktion mit drehenden bzw. beweglichen
Teilen handelt, ist auch eine Schmiermittelversorgung erforder
lich, wobei jedoch das Schmiermittel mit vergleichsweise gerin
gem Druck und in kleiner Menge, aber dauernd zugeführt werden
muß, wogegen für die Kühlung kurzzeitig größere Kühlmittelmen
gen, die im allgemeinen durch Druckerhöhung erreicht werden,
notwendig sind. Bisher sind für das Schmiermittel einerseits
und das Kühlmittel andererseits getrennte Zuleitungen von der
Pumpe her vorgesehen, wobei jedoch der Anschluß dieser Leitun
gen an einen drehenden Teil der Kupplung den technischen Auf
wand und gegebenenfalls die Baulänge der Kupplung erhöht.
Als Stand der Technik ist es bekannt, bei einem Stirnräderwech
selgetriebe eine Einrichtung zur Schmier- und Kühlmittelver
sorgung einer schaltbaren Kupplung vorzusehen (DE-AS 10 89 278).
Hierbei findet eine Pumpe, ein Druckminderungsventil,
sowie eine Schmiermittelleitung Anwendung, wobei zusätzlich zur
Schmiermittelleitung eine ebenfalls von der Pumpe gespeiste,
das Druckminderungsventil aber umgehende und lediglich beim
Einrücken der Kupplung offnendes Schaltventil gesperrte Druck
mittelleitung vorgesehen ist. Hier finden getrennte Leitungen
Anwendung, was sowohl bau- als auch kostenaufwendig ist.
Demgegenüber liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zu
grunde, eine Einrichtung der eingangs genannten Art zu schaf
fen, bei welcher für eine ausreichende Schmier- und Spülmittel
versorgung der Kupplung gesorgt ist, obwohl mit nur einer Zu
leitung zu einem der drehenden Kupplungsteile die Versorgung
durchgeführt wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemaß dadurch gelöst, daß die
Schmiermittelleitung und die Druckmittelleitung zu einer ge
meinsamen Zuleitung vereint sind, die sich innerhalb eines der
drehenden Kupplungsteile, vorzugsweise der Kupplungswelle, in
Leitüngen für das Schmier- und Kühlmittel gabelt, wobei im
Gabelungsbereich die Leitung für das Schmiermittel ein durch
eine Feder im Öffnungssinn und die Leitung für das Kühlmittel
ein durch eine Feder im Schließsinn belastetes Ventil, vorzugs
weise Kugelventil aufweisen und die im Öffnungssinn wirkende
Feder schwächer als die andere Feder bemessen ist und daß in
der Schmiermittelleitung vor der Einmündung der Druckmittellei
tung ein Rückschlagventil eingebaut ist.
Bei geschlossener bzw. eingerückter oder geöffneter Kupplung
ist die Druckmittelleitung gesperrt und es fließt über die
gemeinsame Zuleitung nur Schmiermittel, d. h. ein hydraulisches
Mittel mit vergleichsweise geringem Druck in die Kupplung und
ggf. zu nachgeordneten Schmierstellen, wobei die Leitung für
das Kühlmittel durch das mit der starkeren Feder belastete
Ventil verschlossen bleibt.
Sobald aber die Kupplung betätigt, also die geöffnete Kupplung
eingerückt wird, öffnet das Schaltventil und es kommt zu einer
beträchtlichen Druckerhöhung in der gemeinsamen Zuleitung, so
daß das der Leitung für das Schmiermittel zugeordnete Ventil
zugedrückt, das im Schließsinn belastete Ventil für die
Schmiermittelleitung gegen die Federkraft geöffnet wird und das
hydraulische Mittel in die Leitung für das Kühlmittel ein
strömt.
Ist der Einrückvorgang beendet, schließt das Schaltventil und
es wird der Anfangszustand, also reine Schmiermittelversorgung,
wiederhergestellt. Diese erfindungsgemäße Einrichtung ist auch
für Doppelkupplungen mit Vorteil anwendbar, insbesondere für
solche, bei denen wechselweise stets eine Kupplung geöffnet und
die andere geschlossen bzw. eingerückt ist.
Als Stand der Technik ist darüber hinaus eine Schmiermittelein
richtung für ein Zahnraderwechselgetriebe bekannt, welche nur
im Zusammenhang
mit einer Übersetzungsänderung, d. h. einem Umschaltvorgang,
betätigt wird (DE-32 20 746 A1). Hierbei werden vor dem Ein
rücken des Ganges die bei der Umschaltung beanspruchten Bautei
le mit Schmiermittel versorgt.
Weiterer Stand der Technik bezieht sich auf das Kühlen von
Reibelementen einer Schaltkupplung (DE-OS 22 56 464). Hier
werden ein konstanter Druckmittelstrom und ein drehzahlabhän
giger Druckmittelstrom derart aufgeteilt bzw. vereinigt, daß
zur Kühlung der Lamellen der Schaltkupplung die entsprechende
Druckmittelmenge bei der zu erwartenden Schaltarbeit zur Ver
fügung steht.
Der vorgenannte Stand der Technik offenbart nicht, im Sinne der
vorliegenden Erfindung, die Schmiermittelleitung und Druckmit
telleitung zu einer gemeinsamen Zuleitung zu vereinigen, zwei
Federn einzusetzen, diese entsprechend zu dimensionieren und in
der Schmiermittelleitung vor der Einmündung der Druckmittel
leitung ein Rückschlagventil einzubauen.
In weiterer Ausbildung der Erfindung besitzt das der Leitung
für das Schmiermittel zugehörige Ventil eine über eine Drossel
stelle führende Umgehungsleitung. Durch diese Umgehungsleitung
wird sichergestellt, daß die Schmierung während der Kühlphase
nicht unterbrochen wird und daß nach dem Schließen des der
Kühlmittelleitung zugeordneten Ventils das Ventil für die
Schmiermittelleitung durch zuverlässigen Druckabbau in der
Zuleitung wieder öffnet.
Eine besonders zweckmäßige Konstruktion wird dadurch erreicht,
daß die beiden Ventile im Gabelungsbereich der Zuleitung koa
xial zur Kupplungswelle angeordnet sind. Auf diese Weise werden
ungünstige Fliehkrafteinflüsse auf die Ventilkörper bzw. Ven
tilkugeln vermieden.
Um eine einfache Betätigungsmöglichkeit für das Schaltventil zu
erzielen und zu gewährleisten, daß das Schaltventil immer nur
kurzzeitig öffnet, ist das Schaltventil als Magnetventil ausge
bildet und über ein Zeitrelais in die Offenstellung umschalt
bar.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben. Die
Zeichnung zeigt als Ausführungsbeispiel einen Teil einer unter
Last schaltbaren Kupplung im Axialschnitt und die zugehöige
Hydraulikeinrichtung im Schema.
Von einer unter Last schaltbaren Kupplung eines Kraftfahrzeug
getriebes ist nur die Kupplungswelle 1 dargestellt, welche eine
Leitungsbohrung 2 zur Schmiermittelversorgung und eine
Leitungsbohrung 3 für das Kühlmittel der Kupplung aufweist.
Eine Pumpe 4 fördert über ein Druckminderungsventil 5 dauernd
Schmieröl in die Schmiermittelleitung 6, die einerseits zur
Kupplung andererseits zu anderen Schmierstellen führt. Von der
Pumpe 4 wird eine das Druckminderungsventil 5 umgehende
Druckleitung 7 gespeist, die durch ein Schaltventil 8 gesperrt
ist und nur fallweise geöffnet wird. Die Schmiermittelleitung 6
und die Druckleitung 7 sind zu einer gemeinsamen Zuleitung 9 zur
Kupplungswelle 1 vereint, wobei sich die Zuleitung 9 innerhalb
der Kupplungswelle 1 in die beiden Leitungsbohrungen 2 und 3
gabelt.
Im Gabelungsbereich weist die Leitungsbohrung 2 für das
Schmiermittel ein durch eine Feder 10 im Öffnungssinn belastetes
Kugelventil 11 auf, während die Leitungsbohrung 3 mit einem
durch eine Feder 12 im Schließsinn belasteten Kugelventil 13
versehen ist. Das Kugelventil 11 besitzt eine über eine
Drosselstelle 14 geführte Umgehungsleitung 15. In der Schmier
mittelleitung 6 ist vor der Einmündung der Druckleitung 7 ein
Rückschlagventil 16 eingebaut.
Das Schaltventil 8 ist als Magnetventil ausgebildet und über ein
Zeitrelais 17 aus der dargestellten Sperrstellung in die
Offenstellung umschaltbar, wobei das Zeitrelais 17 von einer
elektronischen Steuereinrichtung 18 angesteuert wird, sobald
eine Betätigung eines Kupplungspedals und/oder eines
Schalthebels od. dgl. im Einrücksinn der Kupplung erfolgt.
In der dargestellten Stellung ist lediglich die Schmiermittel
versorgung aus der gemeinsamen Zuleitung 9 in die Leitungs
bohrung 2 gewährleistet, es wird also nur Schmieröl mit
vergleichsweise geringem Druck und dementsprechend in geringer
Menge über das Kugelventil 11 zugeführt. Erfolgt aber eine
Kupplungsbetätigung im Einrücksinn, öffnet das Schaltventil 8
und es gelangt Schmieröl mit entsprechend hohem Druck bzw. in
größerer Menge durch die Zuleitung 9 zu den Kugelventilen 11,
13, so daß das Ventil 11, das eine wesentlich schwächere Feder
10 aufweist, auf seinen Sitz gedrückt und das Kugelventil 13
gegen die Kraft der Feder 12 geöffnet wird, also nunmehr als
Kühlmittel dienendes Schmieröl in die Leitungsbohrung 3 strömt.
Das Rückschlagventil 16 verhindert eine Beaufschlagung der
übrigen Schmierstellen mit zu hohem Druck. Die Schmierölver
sorgung der Kupplung ist aber durch die Umgehungsleitung 15 auch
während der Kühlphase gesichert. Nach einer bestimmten Zeit
spanne, die durch das Zeitrelais 17 vorgegeben ist, schließt das
Schaltventil 8 wieder, und es ergibt sich die dargestellte
Stellung, zumal die Umgehungsleitung 15 für einen Druckabbau in
der gemeinsamen Zuleitung 9 sorgt, bevor noch das Kugelventil 11
öffnen kann.
Claims (4)
1. Einrichtung zur Schmier- und Kühlmittelversorgung einer unter
Last schaltbaren Kupplung eines Kraftfahrzeuggetriebes mit
einer von einer Pumpe über ein Druckminderungsventil geführten
Schmiermittelleitung, wobei zusätzlich zur Schmiermittelleitung
eine ebenfalls von der Pumpe gespeiste, das Druckminderungsven
til aber umgehende und durch lediglich beim Einrücken der Kupp
lung öffnendes Schaltventil gesperrte Druckmittelleitung vor
gesehen ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schmiermittelleitung (6) und die Druckmittelleitung (7)
zu einer gemeinsamen Zuleitung (9) vereint sind, die sich in
nerhalb eines der drehenden Kupplungsteile, vorzugsweise der
Kupplungswelle (1), in Leitungen (2, 3) für das Schmier- und
Kühlmittel gabelt, wobei im Gabelungsbereich die Leitung (2)
für das Schmiermittel ein durch eine Feder (9) im Öffnungssinn
und die Leitung (3) für das Kühlmittel ein durch eine Feder
(12) im Schließsinn belastetes Ventil, vorzugsweise Kugelventil
(11, 13) aufweisen und die im Öffnungssinn wirkende Feder (10)
schwächer als die andere Feder (12) bemessen ist und
daß in der Schmiermittelleitung (6) vor der Einmündung der
Druckmittelleitung (7) ein Rückschlagventil (16) eingebaut ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
der Leitung (2) für das Schmiermittel zugehörige Ventil (11)
eine über eine Drosselstelle (14) führende Umgehungsleitung (15)
besitzt.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
beiden Ventile (11, 13) im Gabelungsbereich der Zuleitung (9)
koaxial zur Kupplungswelle (1) angeordnet sind.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Schaltventil als Magnetventil (8) ausgebildet und über ein
Zeitrelais (17) in die Offenstellung umschaltbar ist.
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