DE3912474A1 - Verfahren zur herstellung von kompost - Google Patents
Verfahren zur herstellung von kompostInfo
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Description
Die Herstellung von Kompost zur Gewinnung eines an
Nährsalzen, Humusstoffen und Mikroorganismen reichen
wertvollen Pflanzennährbodens durch allmähliche
mehrmonatige Verrottung unterschiedlicher organischer
Abfälle ist bekannt. Bei der Kompostierung werden in
einem andauernden Abbau- und Umwandlungsprozeß feste
organische Substanzen unter dem Einfluß aerob arbeitender
Mikroorganismen in Kompost umgewandelt. Die Kompostierung
der in den Haushalten anfallenden nativ organischen
Abfälle hat in letzter Zeit zunehmende Bedeutung gewonnen.
Der Anteil der organischen Fraktion im Hausmüll beträgt
eta 30% bis 50%, so daß es lohnenswert ist, diese
organische Fraktion aus dem Hausmüll auszusortieren und
durch die Verarbeitung zu Kompost einer sinnvollen
Wiederverwertung zuzuführen. Es gibt daher bereits
Modellversuche, bei denen die organische Fraktion des
Hausmülls dort wo sie anfällt, nämlich in den Haushalten
in einen gesonderten Abfallbehälter (sogenannte grüne
Bio-Tonne) gefüllt wird und von der Städtereinigung
separat entsorgt wird. Die organischen Abfälle werden
gesammelt und durch Unternehmer an zentraler Stelle
zu Kompost verarbeitet.
Das System der getrennten Entsorgung der organischen
Fraktion des Hausmüllts setzt bei der Bevölkerung soviel
Disziplin voraus, daß möglichst alle kompostierbaren
Abfälle in dem dafür vorgesehenen Behälter gesondert
gesammelt werden. Zu diesen nativ organischen Abfällen
(sogenannter Bio-Müll) zählen organische Küchenabfälle,
organische Gartenabfälle sowie sonstige organische
Haushaltsabfälle. Zu den organischen Küchenabfällen zählen
insbesondere Gemüseabfälle, Brotreste, Fruchtschalen,
Knochen, Fleich- und Fischreste, Kaffeesatz, Teebeutel.
Zu den organischen Gartenabfällen kann man zum Beispiel
zählen Blumen, Rasenschnitt, Laub, Reisig, Baum- und
Strauchschnitt, Unkraut, Beetabdeckmaterial, Wurzelstrünke.
Zu den sonstigen organischen Haushaltsabfällen zählen
zum Beispiel Federn, Haare, Holzreste oder Sägespäne.
Gegenstand der vorliegenden Anmeldung ist ein Verfahren zur
Herstellung von Kompost durch Verrottung aus organischen
Abfällen, insbesondere aus bei der Entsorgung von
Haushaltsmüll anfallenden organischen Abfällen, bei dem die
zu kompostierenden Abfälle in einer Rottehalle oder
dergleichen zu einer Miete aufgesetzt und unter dem Einfluß
aerob arbeitender Mikroorganismen in Kompost umgewandelt
werden.
Nach dem Stand der Technik werden aus dem zu
kompostierenden Material mehrere reihenförmige Mieten
mit einem etwa dreieckigen Querschnitt nebeneinander
in einer Rottehalle oder dergleichen aufgeschüttet.
Die reihenförmigen Mieten verlaufen in der Regel in
Hallenlängsrichtung. Am Eingang der Rottehalle
eingeliefertes frisches Abfallmaterial wird an beliebiger
Stelle auf die Miete geworfen. Da eine Umwälzung des zu
kompostierenden Materials von Zeit zu Zeit erforderlich
ist, um zu verhindern, daß es aufgrund eines Sauerstoff
defizits in der Kompostmiete zu Fäulnisprozessen kommt,
die durch anaerobe Bakterien verursacht werden und zudem
mit einer unerwünschten Geruchsbildung verbunden sind,
muß zwischen den einzelnen reihenförmigen Mieten genügend
Platz verbleiben, damit zwischen den Reihen ein Radlader
oder dergleichen entlangfahren kann. Der in der Halle
zur Verfügung stehende Raum wird somit nur zu einem Teil
genutzt. Darüber hinaus müssen lange Fahrwege zurückgelegt
werden, wenn das am Halleneingang angelieferte frische
Abfallmaterial in der Mitte der Halle oder am Hallenende
auf die Miete aufgeschüttet werden soll.
Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, ein Verfahren zur
Herstellung von Kompost der obengenannten Art zu
rationalisieren, wobei der zur Verfügung stehende Raum
für die Kompostierung optimal genutzt werden soll und
lange Fahrwege innerhalb der Rottehalle zu vermeiden sind.
Dies kann dadurch erfolgen, daß man zur Bildung der Miete
zu Beginn Abfallmaterial am vorderen Hallenende anschüttet,
dann die Miete durch Umwälzung sukzessive in Längsrichtung
zum hinteren Hallenende weiterbefördert und dabei immer
wieder frisches Abfallmaterial am vorderen Hallenende
nachschüttet. Bei diesem Verfahren wird also insgesamt
nur eine Miete aufgesetzt. Wenn die Miete den vorderen
vom Halleneingang her erreichbaren Hallenabschnitt
ausfüllt, wird diese durch eine Umwälzvorrichtung in
Hallenlängsrichtung weiterbefördert, so daß im vorderen
Hallenabschnitt wieder Platz geschaffen ist für
angeliefertes frisches Abfallmaterial. Die Kompostmiete
wird somit bei diesem Verfahren im Verlauf des einige
Wochen andauernden Verrottungsprozesses sukzessive in
Längsrichtung durch die Rottehalle befördert, es handelt
sich um eine sogenannte "Wandermiete". Das Verfahren ist
rationell, da am Halleneingang immer wieder Platz ist für
neu angeliefertes Abfallmaterial. Es können somit große
Mengen an frischem Abfallmaterial der Kompostierung
zugeführt werden. Die Länge der Rottehalle kann zum
Beispiel 60 m oder mehr betragen.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein schonendes
Kompostierungsverfahren zur Verfügung zu stellen, das
gleichzeitig eine verfahrensökonomische und kostengünstige
Verarbeitung großer Mengen von Ausgangsmaterial ermöglicht
und bei dem ein rein organisches Abfallmaterial erhalten
wird, das die Herstellung eines biologisch weitestgehend
reinen Komposts ermöglicht.
Die Lösung dieser Aufgabe liefert ein erfindungsgemäßes
Verfahren mit den Merkmalen des Hauptanspruchs. Bei
diesem Verfahren erfolgt die Kompostierung ohne vorherige
Zerkleinerung des organischen Abfallmaterials. Vorzugsweise
werden die organischen Abfälle vor der Verarbeitung in
einer Sortieranlage vorsortiert und alle nicht nativ
organischen Materialien aussortiert und dann die
organischen Abfälle im wesentlichen unzerkleinert der
Kompostierung zugeführt.
Auch dann, wenn der Bürger die organischen Abfälle bereits
durch Aussortieren in einen gesonderten Müllbehälter
vorsortiert hat, enthält dieser "Biomüll" dennoch einen
Anteil von nicht kompostierbaren Fremdstoffen, der in der
Regel bis zu ca. 5% ausmacht. Es ist aber bedeutsam, von
einem möglichst 100% reinen kompostierbaren Abfallmaterial
auszugehen, um bei der Kompostierung einen möglichst
reinen und qualitativ hochwertigen Kompost zu erhalten.
Das zu kompostierende Abfallmaterial darf zum Beispiel
keine metallischen Materialien enthalten, da sonst der
Anteil an Schwermetallen im Kompost später zu hoch liegt.
Nach dem Stand der Technik war eine Vorsortierung der
nativ organischen Abfälle nicht vorgesehen, so daß das
Material bis zu 5% Fremdstoffe enthielt. Statt dessen
wurden die organischen Abfälle in einer entsprechenden
Einrichtung zerkleinert oder in einer Presse verdichtet.
Eine solche Zerkleinerungseinrichtung bzw. Presse kann
bei dem erfindungsgemäßen Verfahren entfallen. Es ergibt
sich hierdurch insbesondere der Vorteil, daß die kosten
intensive Entsorgung der durch den Preßvorgang bedingten
Preßwasserverluste als hochbelastetes Sickerwasser
entfällt. Es wird außerdem verhindert, daß durch Abrieb
der Zerkleinerungsaggregate der Schwermetallanteil im
Kompost erhöht wird. Schließlich ist es für den
anschließenden Kompostierungsvorgang vorteilhaft, wenn
der ursprüngliche Wassergehalt der organischen Abfall
materialien erhalten bleibt. Die bei den bekannten
Verfahren übliche Vorzerkleinerung hat ferner den Nachteil,
daß die Dichte des kompostierten Materials erhöht wird,
so daß es zur Ausbildung anaerober Zonen beim Verrottungs
vorgang kommen kann. Um dies zu verhindern, ist eine
aufwendige Belüftungsanlage erforderlich, die bei dem
erfindungsgemäßen Verfahren entfallen kann. Die Behandlung
der Abfälle, deren Struktur bei der Aufbereitung und
Vorsortierung erhalten bleibt, führt zu einer schafstoff
armen und nährstoffreichen biologischen Komposterde.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsge
mäßen Verfahrens wird in einer Sortieranlage vorsortiert,
die einen sogenannten Vibrodosierer aufweist, sowie eine
hinter diesen Vibrodosierer angeordnete Vibrorinne.
Hinter der Vibrorine läuft ein aufsteigendes Förderband
sowie ein Sortierband. Vorzugsweise werden Förderbänder
mit unterschiedlichen Bandgeschwindigkeiten verwendet,
so daß der Strom an Abfallmaterial aufgelockert wird und
eine immer weitergehende Vereinzelung des Abfallmaterials
erfolgt. Die Vereinzelung ermöglicht dann ein Aussortieren
unerwünschter Fremdstoffe per Hand. Vorzugsweise wird
zusätzlich über dem Förderband ein Magnet angeordnet, mit
Hilfe dessen ferromagnetische Anteile des Abfallmaterials
entfernt werden. Das aufgelockerte und vorsortierte
Abfallmaterial wird dann zum Beispiel zu einer Rottehalle
transportiert, in der der eigentliche Kompostiervorgang
erfolgt.
Vorzugsweise wird die Beförderung der Kompostmiete durch
Umwälzung in Hallenlängsrichtung mittels eines Kompost
umwälzers vorgenommen, der hinter der Miete in Hallen
querrichtung fährt und das Material quer zu seiner
Fahrtrichtung befördert. Durch die Umwälzung wird
gleichzeitig für die erforderliche Belüftung des
Abfallmaterials gesorgt. Auf eine kostenintensive
Belüftungsvorrichtung kann daher verzichtet werden.
Es hat sich gezeigt, daß es vorteilhaft ist, wenn die
Verarbeitung des Komposts in einer überdachten Rottehalle
geschieht, um so die Einflüsse der Witterung auszuschließen.
Eine durch starke Regenfälle hervorgerufene zu starke
Durchfeuchtung der Kompostmiete wirkt sich nachteilig
auf den Verrottungsvorgang aus.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren sind somit unerwünschte
Witterungseinflüsse ausgeschlossen. Für die Abdeckung des
erforderlichen Sauerstoffbedarfs ist durch die erfindungs
gemäße Umwälzung gesorgt. Die Einstellung des für die
Kompostierung optimalen Wassergehalts von zwischen 30 bis
60 Gewichtsprozent, vorzugsweise 40 bis 50 Gewichtsprozent
kann durch gezielte Bewässerung während des Umwälzvorgangs
erfolgen.
Das erfindungsgemäße Verfahren zeichnet sich darüber hinaus
durch eine besonders günstige Steuerung der mit der
fortschreitenden Kompostierung verbundenen Wärmeentwicklung
aus. Bei der Bildung von Kompost durch Verrottung kann
man im wesentlichen zwischen drei charakteristischen
Phasen unterscheiden, einer ersten Abbau- und
Hygienisierungsphase, einer sich daran anschließenden
Umbauphase und einer abschließenden Aufbauphase. Die
Temperaturentwicklung in Abhängigkeit von der Zeit
in der Rottehalle während dieser drei Phasen geht
aus dem Diagramm von Fig. 1 hervor.
Die Abbildung von Fig. 1 zeigt den charakteristischen
Temperaturverlauf und verdeutlicht, daß in der Abbau- und
Hygienisierungsphase innerhalb weniger Stunden oder
Tage in der Rotte Temperaturen von bis zu 70°C. und mehr
erreicht werden können. In dieser Phase werden leicht
abbaubare organische Stoffe zersetzt. Infolge der
hohen Temperaturen tritt eine Hygienisierung auf, die
durch die Bildung spezifischer Pilzformen unterstützt
wird. In der anschließenden Umbauphase findet ein
weitgehender Abbau schwer abbaubarer Komponenten
unter Einbeziehung der verfügbaren Nährstoffe statt. In
der sich anschließenden Aufbauphase werden insbesondere
Ton-Humus-Komplexe gebildet. Je nach Reifegrad des
Kompostes treten somit die einer Pflanzenerde
innewohnenden strukturverbessernden Eigenschaften in
den Vordergrund.
Die Wärmeentwicklung geschieht somit hauptsächlich in
der ersten Phase des Kompostierungsvorgangs. Diese
Phase vollzieht sich aber bei dem erfindungsgemäßen
Verfahren weitgehend im vorderen Hallenbereich. Wenn
das zu kompostierende Material in der Halle in
Längsrichtung weiter nach hinten wandert, ist die
erste Abbau- und Hygienisierungsphase in der Regel
bereits abgeschlossen. Es entwickelt sich demnach nur
im vorderen Hallenabschnitt Wärme, die da die Halle
nach vorne hin offen ist leicht abgeführt werden kann.
Vorzugsweise wird in einer Rottehalle nur eine Miete
gebildet, die im Querschnitt etwa trapezförmig ist
und deren untere Abmessungen in etwa der Hallenbreite
entsprechen, so daß sich eine gute Ausnutzung des zur
Verfügung stehenden Hallenraums ergibt.
Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, wenn das zu
kompostierende organische Abfallmaterial vor der
Kompostierung möglichst schonend behandelt wird, das
heißt, die ursprüngliche Struktur zu Beginn des
Kompostierungsvorgangs weitgehend erhalten ist.
Erfindungsgemäß wird daher eine vorherige Zerkleinerung
des Biomülls bzw. eine Verdichtung durch Pressen
vermieden. Der ursprüngliche Wassergehalt und der Gehalt
an natürlichen Nährstoffen in dem zu kompostierenden
Material bleibt erhalten.
Es kann eine Zwischenlagerung für den aus den Haushalts
abfällen angelieferten Biomüll erforderlich sein, bevor
die eigentliche Verarbeitung zu Kompost in der Rottehalle
erfolgt. Die Zwischenlagerung sollte jedoch nur kurzzeitig
sein und in der Regel nicht mehr als einige Stunden
betragen. Das Material kann dabei in einem offenen Silo
zwischengelagert werden, wenn für eine Unterbindung der
durch aerobe Prozesse hervorgerufenen Geruchsbildung
gesorgt ist. Hierzu wird erfindungsgemäß vorgeschlagen,
die Abfallhalde des zwischengelagerten Komposts mit einer
durchgehenden dünnen Schicht aus fertiger Komposterde
abzudecken. Die Komposterde hat eine geruchsfilternde
Wirkung.
Auch bei der Kompostierung in der Rottehalle ist es
vorteilhaft, die Miete zur Minderung der Geruchsbildung
mit einer Schicht aus fertigem Kompost abzudecken.
Die Kompostierungsdauer beträgt bei einem erfindungsgemäßen
Verfahren in etwa 15 Wochen. Der erhaltene Fertigkompost
kann, bevor er in den Handel gelangt, konfektioniert
werden und kann je nach dem gewünschten Verwendungszweck
in verschiedene Siebfraktionen gesiebt werden. Der
erfindungsgemäße Kompost kann zum Beispiel Verwendung
finden als Mischdünger für Hobbygärtner, als Kultursubstrat
im Erwerbsgartenbau, als Blumenerde, Balkonerde, Ferkelerde
usw.
Nachfolgend wird das erfindungsgemäße Verfahren anhand
von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die
beiliegenden Fig. 2 bis 7 näher erläutert. Es zeigt
Fig. 2 einen Längsschnitt durch eine Halle
zur Durchführung des erfindungsgemäßen
Verfahrens;
Fig. 3 eine vergrößerte Seitenansicht eines
erfindungsgemäßen Kompostwälzers;
Fig. 4 eine vergrößerte Ansicht der Miete und
des erfindungsgemäßen Kompostwälzers in
der Draufsicht;
Fig. 5 einen Querschnitt durch eine Rottehalle;
Fig. 6 eine schematische Darstellung einer
Sortieranlage;
Fig. 7 eine Draufsicht auf eine Anlage gemäß
der Darstellung von Fig. 6.
Es wird zunächst auf Fig. 2 Bezug genommen. Die Darstellung
zeigt eine Rottehalle 11 mit in dieser aufgesetzter
Kompostmiete 10, die im wesentlichen den gesamten
Hallenquerschnitt ausfüllt und einen trapezförmigen
Querschnitt hat. Lediglich am Halleneingang 13 und
am Hallenende verbleibt ein Freiraum, der als Arbeitsraum
für die Fahrzeuge dient, die am Halleneingang 13 neu
anfallendes Abfallmaterial anliefern bzw. als Arbeitsraum
für den Kompostwälzer 14, der im hinteren Bereich 12
der Halle operiert und zur Umwälzung des Komposts an
der Rückseite der Miete 10 in Querrichtung entlangfährt.
Gegebenenfalls kann entlang der Miete 10 zwischen der
Miete und der Seitenwand der Halle 11 eine Bahn 15
freibleiben, so daß der Kompostwälzer 14 bei Bedarf an
der Längsseite der Miete 10 entlangfahren kann. Dies
kann dann erforderlich sein, wenn in der Miete 10 lokale
Störungen im Kompostierungsprozeß aufgetreten sind, die
eine Kontrolle oder einen Eingriff erfordern. Der
Kompostwälzer 14 kann dann bei Bedarf längsseitig an der
Miete 10 entlangfahren und an der betreffenden Stelle
sich in die Miete eingraben, um das Abfallmaterial
umzuwälzen. In der Regel ist jedoch vorgesehen, daß das
Material ständig umgewälzt wird, wobei der Kompostwälzer
von der Rückseite der Miete 10 beginnend jeweils quer an
der Miete entlangfährt und das Material hinter sich wirft.
Der Kompostwälzer 14 gräbt sich dann in einer Zickzack-
Bewegung durch die ganze Miete bis er das vordere Hallen
ende erreicht hat, so daß eine Umwälzung des gesamten
Abfallmaterials erfolgt. Da die Rottehalle zum Beispiel
eine Länge von ca. 130 m und eine Breite von ca. 30 m
oder auch mehr aufweisen kann, muß der Kompostwälzer
entsprechend dimensioniert sein, damit eine Umwälzung
der gesamten Miete innerhalb einiger Tage möglich ist.
Die Umwälzkapazität des Kompostwälzers liegt etwa in
der Größenordnung von 150 m2/h.
Der Umwälzvorgang wird unter Bezugnahme auf die Fig. 3
und 4 näher erläutert. Fig. 4 zeigt den Kompostwälzer
14, der ähnlich wie ein Radlader mit einer Schaufel 16
ausgerüstet ist, die insgesamt um ca. 90° um eine vertikale
Achse nach links und nach rechts schwenkbar ist. Die
Schaufel wird in eine Position ca. 45° nach links oder
rechts geschwenkt, wenn der Umwälzvorgang beginnen soll.
Der Kompostwälzer 14 fährt dann vor und gräbt sich ein
Stück in die Miete 10 ein. In dieser Arbeitsposition,
die etwa der Darstellung von Fig. 3 entspricht, wird das
Fahrwerk mit den Rädern 18 hydraulisch hochgefahren, so
daß der Kompostwälzer 14 dann auf Kettenbändern 19 steht,
wie sie von Raupenfahrzeugen bekannt sind. Die
Kettenbänder 19 sind in Querrichtung ausgerichtet. In
der Schaufel 16 ist eine Walze 17 angeordnet, die um
eine horizontale Achse rotiert und Zinken aufweist, um
das grobe Material mitzunehmen sowie darüber hinaus
Leisten, die das feinere eher erdige Material mitnehmen.
Der Kompostwälzer fährt dann auf den Kettenbändern 19
quer an der Miete 10 entlang, wobei die rotierende Walze
17 sich in die Kompostmiete 10 hineinfräst und das
abgetragene Material über das in dem Kompostwälzer 14 von
der Walze 17 vorne unten nach hinten oben verlaufende
Förderband transportiert. Das Kompostmaterial fällt dann
auf die hintere Streuwalze 21, von wo aus bei 22 der
Auswurf des Materials hinter den Kompostwälzer 14 erfolgt,
wo die neue Miete 23 aufgeschüttet wird. Die Miete wird
somit bei einem Umwälzvorgang in der Halle ein Stück nach
hinten versetzt und dadurch am Halleneingang Freiraum für
neues Abfallmaterial geschaffen. In dem Kompostwälzer
sind Düsen vorgesehen, die eine Bewässerung 24 des
Kompostmaterials beim Auswurf ermöglichen, zum Beispiel
wenn das Kompostmaterial über die Streuwalze 21 läuft.
Fig. 5 zeigt einen Querschnitt durch die Rottehalle 11.
Die Darstellung zeigt, daß die Rottehalle mit einem
Dach versehen ist, damit das Kompostmaterial gegen
Witterungseinflüsse geschützt ist. Das Dach besteht aus
zwei Dachhälften 26, 27, die etwas versetzt angeordnet
sind, wobei die Dachhälfte 26 die Dachhälfte 27 überlappt.
Dadurch ist ein durchgehender Lüftungsschlitz 28
gebildet, der für eine Entlüftung der Halle sorgt.
Es wird nun auf die Fig. 6 und 7 Bezug genommen und
die dort dargestellte Sortieranlage beschrieben. Das
aufzubereitende Abfallmaterial wird zunächst auf den
sogenannten Vibrodosierer 1 aufgegeben. Dies ist eine
Rütteleinrichtung, die als Stahlblechtrog ausgebildet ist,
der auf einem tragenden Schwenkrahmen angeordnet ist und
über einen Motor in eine Rüttelbewegung versetzt werden
kann. Der Vibrodosierer hat eine Neigung von etwa 3° bis
5° in Richtung auf die Vibrorinne 2. Durch die
Rüttelbewegung wird das Abfallmaterial, das angehäuft
auf den Vibrodosierer 1 aufgebracht wird, ausgebreitet
und wird aufgrund der Neigung des Vibrodosierers 1 in
Richtung auf die Vibrorinne 2 befördert und fällt
schließlich auf die Vibrorinne 2 herunter, die im rechten
Winkel zu dem Vibrodosierer 1 in einer tiefer liegenden
Ebene angeordnet ist. Die Vibrorinne 2 ist ebenfalls
ein etwa U-förmig ausgebildeter Stahlblechtrog, mit einem
Stabilisierungsrahmen und einer Schubkopfkonsole, der
auf einen tragenden Schwingrahmen aufgeschweißt ist. Die
Vibrorinne 2 wird in eine Rüttelbewegung versetzt, die
mit einer höheren Frequenz erfolgt, als die Rüttelbewegung
des Vibrodosierers 1. Durch die Rüttelbewegung und die
leichte Neigung der Vibrorinne 2 wird das Abfallmaterial
in Pfeilrichtung befördert, etwa mit einer
Vorschubgeschwindigkeit von 10 m/min. Das Material fällt
dann von der Vibrorinne 2 auf das Steigband 3. Das
Steigband 3 kann ein herkömmliches Förderband sein, auf
dessen Oberfläche in der Draufsicht V-förmige Stollen
angeordnet sind, die das Material mitnehmen und ein
Herunterrutschen verhindern. Das Steigband 3 steigt etwa
in einem Winkel von 30° bis 45° zur Horizontalen an und
befördert das Abfallmaterial mit einer Geschwindigkeit,
die etwas höher ist als die Vorschubgeschwindigkeit der
Vibrorinne 2, so daß eine weitere Vereinzelung des
Materials gewährleistet ist. Am oberen Ende des Steigbands
3 fällt das Abfallmaterial dann auf das Sortierband 5.
Über dem Ende des Steigbands 3 ist ein Magnetabscheider
4 angeordnet, der die ferromagnetischen Anteile des
Abfallmaterials aussondert. Das Sortierband 5 ist, wie
aus Fig. 7 erkennbar ist, durch eine Arbeitsbühne 6
hindurchgeführt, die für das Bedienungspersonal begehbar
ist, so daß ein Aussortieren der nicht nativ organischen
Abfallmaterialien per Hand erfolgen kann. Dabei ist auf
dem Förderwege über den Vibrodosierer, die Vibrorinne
und das Steigband das Material so stark ausgebreitet
und vereinzelt, daß ein Sichten der auszusortierenden
Bestandteile und zügiges Aussortieren von Hand möglich
ist. Die auszusortierenden Anteile werden in entsprechende
unter der Arbeitsbühne angeordnete Container 7 geworfen.
Das aufbereitete nativ organische Abfallmaterial, das
einen hohen Reinheitsgrad aufweist, fällt vom Ende des
aus der Arbeitsbühne ragenden Sortierbandes 5 nach unten
und wird von da aus abtransportiert und der Kompostierung
zugeführt.
Claims (15)
1. Verfahren zur Herstellung von Kompost durch Verrottung
aus nativ organischen Abfällen, insbesondere aus bei der
Entsorgung von Haushaltsmüll anfallenden organischen
Abfällen, bei dem die zu kompostierenden Abfälle in
einer Rottehalle oder dergleichen zu einer Miete
aufgesetzt und unter dem Einfluß aerob arbeitender
Mikroorganismen in Kompost umgewandelt werden, wobei
man zur Bildung der Miete zu Beginn Abfallmaterial am
vorderen Hallenende anschüttet, die Miete durch Umwälzung
sukzessive in Hallenlängsrichtung zum hinteren Hallenende
weiterbefördert und dabei immer wieder frisches
Abfallmaterial am vorderen Hallenende nachschüttet,
dadurch gekennzeichnet, daß man das organische
Abfallmaterial ohne vorherige Zerkleinerung kompostiert.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Abfälle vor der Verarbeitung in einer Sortieranlage
vorsortiert und alle nicht nativ organischen Materialien
aussortiert werden und daß dann die nativ organischen
Abfälle im wesentlichen unzerkleinert der Kompostierung
zugeführt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß vor dem Sortieren eine Ausbreitung und weitgehende
Vereinzelung des Materials erfolgt und daran anschließend
ein Aussortieren der nicht nativ organischen Abfälle von
Hand vorgesehen ist.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die ferromagnetischen Anteile des
Abfallmaterials mittels eines Magnets ausgesondert
werden.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Ausbreitung und Vereinzelung
des Abfallmaterials mittels einer Förderanlage aus einem
oder mehreren hintereinander angeordneten Förderbändern
mit unterschiedlicher Geschwindigkeit vorgenommen wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß für die Ausbreitung des Abfallmaterials
ein Rüttler vorgesehen ist.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß wenigstens eines der Förderbänder
als Steigband ausgebildet ist.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Magnet zur Aussonderung der
ferromagnetischen Anteile über einem der Förderbänder
angeordnet ist.
9. Verfahren zur Herstellung von Kompost nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß man nur eine Miete pro Halle bildet, die im
Querschnitt etwa trapezförmig ist und deren untere
Abmessungen in etwa der Hallenbreite entsprechen.
10. Verfahren zur Herstellung von Kompost nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Umwälzung und das Versetzen der Miete durch
einen Kompostumwälzer erfolgt, der an der Rückseite
der Miete in Hallenquerrichtung entlangfährt und
dabei das zu kompostierende Material quer zur
Fahrtrichtung befördert.
11. Verfahren zur Herstellung von Kompost nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der Wassergehalt des zu kompostierenden Materials durch
Bewässerung während des Umwälzvorgangs eingestellt wird.
12. Verfahren zur Herstellung von Kompost nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, daß der Wassergehalt des zu
kompostierenden Materials auf 30 bis 60 Gewichtsprozent,
vorzugsweise 40 bis 50 Gewichtsprozent eingestellt wird.
13. Verfahren zur Herstellung von Kompost nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kompostierung in einer überdachten Halle durchgeführt
wird.
14. Verfahren zur Herstellung von Kompost nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der fertige Kompost in unterschiedliche Siebfraktionen
gesiebt wird.
15. Kompost, hergestellt in einem Verfahren gemäß einem der
Ansprüche 1 bis 14.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19893912474 DE3912474A1 (de) | 1988-04-16 | 1989-04-15 | Verfahren zur herstellung von kompost |
Applications Claiming Priority (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE3812765 | 1988-04-16 | ||
DE19893912474 DE3912474A1 (de) | 1988-04-16 | 1989-04-15 | Verfahren zur herstellung von kompost |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3912474A1 true DE3912474A1 (de) | 1989-11-02 |
DE3912474C2 DE3912474C2 (de) | 1990-12-13 |
Family
ID=25867066
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19893912474 Granted DE3912474A1 (de) | 1988-04-16 | 1989-04-15 | Verfahren zur herstellung von kompost |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE3912474A1 (de) |
Cited By (3)
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1989
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DE3912474C2 (de) | 1990-12-13 |
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