DE3900518A1 - Viskosekupplung - Google Patents
ViskosekupplungInfo
- Publication number
- DE3900518A1 DE3900518A1 DE3900518A DE3900518A DE3900518A1 DE 3900518 A1 DE3900518 A1 DE 3900518A1 DE 3900518 A DE3900518 A DE 3900518A DE 3900518 A DE3900518 A DE 3900518A DE 3900518 A1 DE3900518 A1 DE 3900518A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- circular resistance
- blades
- rotating part
- working chamber
- circular
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 230000008878 coupling Effects 0.000 title claims abstract description 20
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 title claims abstract description 20
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 title claims abstract description 20
- 239000012530 fluid Substances 0.000 claims abstract description 13
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 claims description 10
- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 claims description 6
- 238000005452 bending Methods 0.000 abstract 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 7
- 229920000297 Rayon Polymers 0.000 description 3
- 229920002545 silicone oil Polymers 0.000 description 3
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 description 2
- 238000005352 clarification Methods 0.000 description 1
- 230000006866 deterioration Effects 0.000 description 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D35/00—Fluid clutches in which the clutching is predominantly obtained by fluid adhesion
- F16D35/005—Fluid clutches in which the clutching is predominantly obtained by fluid adhesion with multiple lamellae
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Arrangement And Driving Of Transmission Devices (AREA)
- Retarders (AREA)
Description
Die Erfindung befaßt sich allgemein mit einer Viskose
kupplung in einem Kraftübertragungssystem für Kraft
fahrzeuge, und insbesondere befaßt sie sich mit einer
Verbesserung der Drehmomentcharakteristika, die bei der
Übertragung zwischen zwei rotierenden Teilen auf der
Basis der Differenz der Drehzahl zwischen den beiden
rotierenden Teilen auftritt.
Bei einer üblichen Kraftübertragungsvorrichtung in einem
vierradgetriebenen Fahrzeug mit Vorderradantrieb werden
die beiden Vorderräder direkt durch das Drehmoment ange
trieben, das von einem Getriebe übertragen wird, und die
beiden Hinterräder werden durch ein Drehmoment angetrie
ben, das von einem Getriebe über eine Viskosekupplung
übertragen wird. Die übliche Viskosekupplung umfaßt ein
erstes rotierendes Teil, das mit einem Verteilergetriebe
verbunden ist, ein zweites rotierendes Teil, das mit
einer Gelenkwelle verbunden ist, eine Arbeitskammer, die
zwischen den beiden ersten und zweiten rotierenden Teilen
gebildet wird, dort abgeteilt ist und mit einem viskosen
Fluid gefüllt ist, eine Mehrzahl von ersten, kreisförmi
gen Widerstandsplatten, die in regelmäßigen axialen
Abständen auf einer äußeren Umfangsfläche des ersten
rotierenden Teils in der Arbeitskammer angeordnet sind,
und eine Mehrzahl von zweiten Widerstandsplatten, die
ebenfalls fest in regelmäßigen axialen Abständen auf der
inneren Umfangsfläche des zweiten rotierenden Teils in
der Arbeitskammer alternierend zu den jeweiligen ersten,
kreisförmigen Widerstandsplatten angeordnet sind.
Wenn jedoch bei der vorstehend genannten Leistungsüber
tragungsvorrichtung das vorderradgetriebene Fahrzeug auf
einer matschigen Fahrbahn fährt, die einen geringen
Reibungskoeffizienten hat, neigen die Vorderräder zum
Durchdrehen, so daß eine Drehzahldifferenz zwischen den
Vorder- und Hinterrädern erzeugt wird. Als Folge hiervon
wird das viskose Fluid in der Arbeitskammer durch eine
große Anzahl von ersten und zweiten, kreisförmigen Wider
standsplatten abgeschert. Daher wird ein Drehmoment von
dem ersten rotierenden Teil, das mit dem Verteilergetriebe
verbunden ist, auf das zweite rotierende Teil, das mit
der Gelenkwelle verbunden ist, über das viskose Fluid in
der Arbeitskammer übertragen. Wenn die vier Räder, ein
schließlich der Hinterräder bei der vierradgetriebenen
Betriebsweise des Fahrzeugs mit Vorderradantrieb sich
drehen, kann das Fahrzeug leicht aus den Durchrutschver
hältnissen der Vorderräder herausgebracht werden.
Bei der vorstehend beschriebenen Viskosekupplung jedoch
ist der Zusammenhang zwischen der Differenz N der Dreh
zahl zwischen den ersten und zweiten rotierenden Teilen
und dem Drehmoment T, das auf die Gelenkwelle (d.h. auf
die Hinterräder) übertragen wird, wie dies mit A in
Fig. 4 gezeigt ist, wobei T zuerst mit der Zunahme von N
ansteigt, aber dann allmählich abflacht. Daher gibt es
hierbei eine Schwierigkeit, die darin zu sehen ist, daß
es unmöglich ist, ein großes Drehmoment auf die Hinter
räder innerhalb einer kurzen Zeit zu übertragen, so daß
es unmöglich ist, das Fahrzeug schnell aus dem Durch
rutschzustand der Vorderräder herauszubringen.
Da zusätzlich das Drehmoment T mit zunehmender Drehzahl
differenz N zwischen den beiden rotierenden Teilen längs
einer gekrümmten Linie ansteigt, gibt es eine weitere
Schwierigkeit, die darin zu sehen ist, daß man keinen
vorteilhaften Fahrkomfort erhält, wenn das Fahrzeug aus
dem Durchrutschzustand herausgebracht wird, da es bekannt
ist, daß der Fahrkomfort gut ist, wenn das Drehmoment T
mit zunehmender Drehzahldifferenz zwischen den beiden
rotierenden Teilen nach Maßgabe einer linearen Kennlinie
ansteigt.
Unter Berücksichtigung dieser Schwierigkeiten zielt die
Erfindung daher darauf ab, eine Viskosekupplung bereit
zustellen, welche eine lineare Kennlinie zwischen dem
Übertragungsdrehmoment T und der Drehzahldifferenz N
zwischen den beiden rotierenden Teilen herstellen kann.
Hierzu zeichnet sich eine Viskosekupplung nach der Erfin
dung zur Übertragung eines Drehmoments von einem ersten
rotierenden Teil auf ein zweites rotierendes Teil durch
folgendes aus: Eine Arbeitskammer, die zwischen dem ersten
und zweiten rotierenden Teil gebildet und mit einem vis
kosen Fluid ausgefüllt ist, einer Mehrzahl von ersten,
kreisförmigen Widerstandsplatten, die in regelmäßigen
axialen Abständen auf einer äußeren Umfangsfläche des ersten
rotierenden Teils in der Arbeitskammer fest angeordnet
sind, und einer Mehrzahl von zweiten, kreisförmigen Wider
standsplatten, die ebenfalls in festen regelmäßigen
axialen Abständen auf einer ebenen Umfangsfläche des zwei
ten rotierenden Teils in der Arbeitskammer angeordnet
sind, wobei wenigstens eine der ersten und zweiten,
kreisförmigen Widerstandsplatten mit einer Mehrzahl von
Schaufeln versehen ist, um das viskose Fluid in der
Arbeitskammer zu bewegen.
Da bei der Viskosekupplung nach der Erfindung wenigstens
eine der kreisförmigen Widerstandsplatten mit einer Mehr
zahl von Schaufeln versehen ist, steigt ein Drehmoment,
das auf die Hinterräder übertragen wird, entsprechend
einem Drehzahlunterschied zwischen den beiden rotieren
den Teilen steil und linear an, da das viskose Fluid
heftig bewegt werden kann. Daher ist es möglich, bei
steilem Anstieg ein großes Drehmoment auf die Hinter
räder zu übertragen, um zu ermöglichen, daß das Fahrzeug
ohne eine Verschlechterung des Fahrzeugkomforts schnell
aus dem Schlupfzustand der Vorderräder herausgeführt
werden kann, wenn das Fahrzeug auf einer matschigen oder
verschmutzten Fahrbahn fährt.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Viskose
kupplung nach der Erfindung ergeben sich aus der nach
stehenden Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen
unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung. In der
Zeichnung sind gleiche oder ähnliche Teile mit denselben
Bezugszeichen versehen. Es zeigen:
Fig. 1 eine Hälfte einer Schnittansicht mit einer
ersten bevorzugten Ausführungsform der Viskosekupplung
nach der Erfindung,
Fig. 2 eine Vorderansicht zur Verdeutlichung einer
kreisförmigen Widerstandsplatte, die mit einer Mehrzahl
von Schaufeln auf beider ihrer Flächen versehen ist,
Fig. 3 eine Schnittansicht längs der Linie III-III
der Fig. 2,
Fig. 4 eine graphische Darstellung zur Verdeut
lichung des Zusammenhangs zwischen dem zwischen den beiden
rotierenden Teilen übertragenen Drehmoment T und der
Drehzahldifferenz N zwischen diesen beiden,
Fig. 5 eine halbseitige Schnittansicht einer
zweiten bevorzugten Ausführungsform der Viskosekupplung
nach der Erfindung,
Fig. 6 eine ähnliche Schnittansicht zur Verdeut
lichung einer Ausführungsvariante der ersten bevorzugten
Ausführungsform der Viskosekupplung nach der Erfindung,
Fig. 7 eine ähnliche Schnittansicht zur Ver
deutlichung einer Ausführungsvariante einer zweiten bevor
zugten Ausführungsform der Viskosekupplung nach der Er
findung,
Fig. 8 eine Vorderansicht zur Verdeutlichung einer
kreisförmigen Widerstandsplatte, die mit modifizierten
Schaufeln versehen ist, und
Fig. 9, 9a und 9b Vorderansichten zur Verdeut
lichung einer Widerstandsplatte, die mit in weiterer
Hinsicht abgewandelten Schaufeln versehen ist.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Viskosekupplung nach
der Erfindung wird nachstehend beschrieben.
Unter Bezugnahme auf Fig. 1 wird eine Brennkraftmaschi
nendrehmoment von einer Brennkraftmaschine zu einem
Verteilergetriebe 1 über ein Getriebe (nicht gezeigt)
übertragen. Eine Abtriebswelle 5 ist in dem Verteiler
getriebe 1 mit Hilfe eines Lagergehäuses 2, einem Paar
von Kegellagern 3 (nur eines ist gezeigt), einem Distanz
teil 4, usw. drehbar gelagert.
Diese Abtriebswelle 5 ist mit einem ersten rotierenden
Teil 8 über eine innere Nabe 7 a verbunden, die in einem
inneren zylindrischen Teil 7 b befestigt ist, und mit
einem dickwandigen zylindrischen Teil 10 gekoppelt, das
fest mit einer Gelenkwelle (nicht gezeigt) über eine
Viskosekupplung 6 verbunden ist. Somit ist die Abtriebs
welle 5 mit der Gelenkwelle (nicht gezeigt) gekoppelt,
die fest mit dem dickwandigen zylindrischen Teil 10 über
eine Viskosekupplung 6 verbunden ist.
Genauer gesagt ist die innere Nabe 7 a mittels einer Keil
verbindung mit der Abtriebswelle 5 des Verteilergetriebes
1 verbunden. Die innere Nabe 7 a ist auf dem inneren
zylindrischen Teil 7 b befestigt. Diese innere Nabe 7 a
und das innere zylindrische Teil 7 b bilden ein erstes
rotierendes Teil 8, das zusammen mit der Antriebswelle 5
sich dreht.
Konzentrisch zu dem ersten rotierenden Teil 8 ist ein
zweites rotierendes Teil 12 vorgesehen, das ein äußeres
zylindrisches Teil 9 koaxial zu dem inneren zylindrischen
Teil 7 b, ein linkes Wandelement 10 und ein rechtes Wand
element 11 umfaßt, die beide auf den beiden Seitenenden
des äußeren zylindrischen Teils 9 befestigt sind. Da das
linke Wandelement 10 mit der Gelenkwelle (nicht gezeigt)
verbunden ist, wird ein Drehmoment, das auf das zweite
rotierende Teil 2 über die Viskosekupplung 6 übertragen
wird, weiter auf die Hinterräder über die Gelenkwelle, an
das Differentialgetriebe, an die Hinterradantriebswelle
usw. übertragen. Das linke Seitenwandteil 10 und das
rechte Wandteil 11 sind über Wälzlager 13 und ein Nadel
lager 14 jeweils an der Abtriebswelle 5 gelagert.
Ferner sind zwei Dichtungsteile 23 zwischen der inneren
Nabe 7 a und dem linken Wandteil 10, bzw. dem rechten Wand
teil 11 angeordnet.
Eine umschließende bzw. geschlossene Arbeitskammer 15 ist
zwischen dem ersten rotierenden Teil 8 (inneres zylindri
sches Teil 7 b) und dem zweiten rotierenden Teil 12 (äußeres
zylindrisches Teil 9) vorgesehen. Diese Arbeitskammer 15
ist mit einem viskosen Fluid, wie Siliconöl, gefüllt.
Eine Mehrzahl von ersten, kreisförmigen Widerstandsplatten
16 ist axial in regelmäßigen Abständen auf der äußeren
Umfangsfläche des äußeren zylindrischen Teils 7 b des ersten
rotierenden Teils 8 angeordnet, so daß sie sich zusammen
mit diesem drehen. Auf dieselbe Weise ist eine Mehrzahl
von zweiten, kreisförmigen Widerstandsplatten 17 axial in
regelmäßigen Abständen auf der inneren Umfangswand des
äußeren zylindrischen Teils 9 des zweiten rotierenden
Teils 12 angeordnet, so daß sie sich mit diesem drehen.
Diese ersten und zweiten, kreisförmigen Widerstandsplatten
16 und 17 sind abwechselnd derart angeordnet, daß sie sich
zusammen mit den ersten und zweiten rotierenden Teilen 8
und 12 in Umfangsrichtungen auf Grund einer Reibungskraft
drehen, die durch das viskose Fluid in der Arbeitskammer
erzeugt wird.
Gemäß einem Merkmal der Viskosekupplung nach der Erfindung
wird wenigstens eine kreisförmige Widerstandsplatte 16 a
mit einer Mehrzahl von Schaufeln 18 oder 19 versehen, die
wirbelförmig auf wenigstens einer Seitenfläche der Wider
standsplatte 16 a vorgesehen sind.
Bei der ersten bevorzugten Ausführungsform nach Fig. 1
ist eine einzige erste, kreisförmige Widerstandsplatte 16 a,
die mit einer Mehrzahl von spiral- bzw. wirbelförmig ange
ordneten Schaufeln 18 und 19 (deren Querschnitt etwa
rechteckförmig ist) versehen, die auf den beiden Seiten
flächen derselben nahezu an gleichen Stellen angeordnet
sind, etwa in einer Mittelposition in der Arbeitskammer
15 angeordnet. Ferner ist diese erste, kreisförmige Wider
standsplatte 16 a, die mit Schaufeln 18 und 19 versehen
ist, fest mit der äußeren Umfangsfläche des inneren
zylindrischen Teils 7 b mit Hilfe eines Paars von Anschlag
ringen 20 a und 20 b verbunden, um zu verhindern, daß die
Schaufeln 18 und 19 dieser ersten, kreisförmigen Wider
standsplatte 16 a sich axial verschieben und in Kontakt
mit den zweiten, kreisförmigen Widerstandsplatten 17
kommen, die der ersten Widerstandsplatte 16 a benachbart
angeordnet sind.
Ferner ist eine Mehrzahl von Distanzringen 21 zwischen
den beiden benachbarten zweiten Widerstandsplatten 17
angeordnet, die mittels einer Keilverbindung mit der
inneren Umfangswand des äußeren zylindrischen Teils 9
verbunden sind. Insbesondere ist ein durchmessergroßer
Distanzring 22 über der äußeren Umfangsfläche der ersten,
kreisförmigen Widerstandsplatte 16 a und zwischen den
beiden zweiten, kreisförmigen Widerstandsplatten 10 in
der Nähe der wirbelförmig angeordneten Schaufeln 18 und
19 angeordnet, um zu verhindern, daß die Schaufeln 18
und 19 in Kontakt mit den zweiten, kreisförmigen Wider
standsplatten 17 kommen können.
Nachstehend wird die Arbeitsweise der in Fig. 1 gezeig
ten Viskosekupplung näher erläutert.
Wenn das Fahrzeug auf einer ebenen Fahrbahn fährt, wird
ein Brennkraftmaschinendrehmoment von dem Verteiler
getriebe auf die Vorderradantriebswelle übertragen, so
daß das Fahrzeug mit Frontantrieb getrieben wird. Unter
diesen Umständen ist das zweite rotierende Teil 12, das
mit der Gelenkwelle (nicht gezeigt) verbunden ist, derart
ausgelegt, daß sie sich zusammen mit dem ersten rotieren
den Teil 8 dreht, das mit dem Verteilergetriebe über die
Viskosekupplung 6 verbunden ist, so daß sich die Hinter
räder gleichzeitig mit den Vorderrädern drehen.
Wenn andererseits das Fahrzeug auf einer matschigen
Straße (deren Reibungskoeffizient niedrig ist) fährt und
somit die Vorderräder durchrutschen, obgleich das erste
rotierende Teil 8, das mit der Vorderradantriebswelle
gekoppelt ist, direkt durch eine Brennkraftmaschine ange
trieben wird, wird nur ein kleines Drehmoment auf die
Vorderräder übertragen, da der Widerstand der Vorderräder
gering ist. Da somit die Drehzahl der Hinterräder kleiner
als jene der Vorderräder ist, und somit das zweite rotie
rende Teil 12, das mit der Hinterradantriebswelle ge
koppelt ist, sich mit einer kleineren Drehzahl als das
erste rotierende Teil 8 dreht, das mit dem Vorderrad
gekoppelt ist, ist eine Drehzahldifferenz zwischen dem
ersten rotierenden Teil 8 und dem zweiten rotierenden
Teil 12 vorhanden, so daß das Siliconöl durch die Dreh
zahldifferenz zwischen den beiden rotierenden Teilen 8
und 12 abgeschert wird.
Eine Scherkraft des Siliconöls, das unter diesen Umständen
erzeugt wird, liegt als ein Drehmoment an der Hinterrad
antriebswelle an. Wenn sich die Hinterräder einmal drehen,
um das Fahrzeug anzutreiben, so wird ermöglicht, daß das
Fahrzeug, dessen Vorderräder durch Rutschen aus einer
solchen matschigen Straße herausbewegt wird.
Bei der vorstehend beschriebenen Arbeitsweise der Viskose
kupplung wird der Zusammenhang zwischen dem Drehmoment T,
das einen zweiten rotierenden Teil 12 (d.h. an der Hinter
radantriebswelle) anliegt, und die Drehzahldifferenz N
zwischen den beiden rotierenden Teilen 8 und 12 unter
Bezugnahme auf Fig. 4 näher erläutert. Wie bereits im
Zusammenhang mit der üblichen Vorrichtung erläutert die
ersten und zweiten Widerstandsplatten 16 und 17 nicht mit
Schaufeln versehen sind, ist der Zusammenhang zwischen T
und N mit Hilfe der gebrochenen Kurve A dargestellt.
Wenn andererseits die ersten Widerstandsplatten 16 a mit
Schaufeln 18 und 19 jeweils auf beiden Flächen hiervon
versehen sind, wie dies in den Fig. 2 und 3 gezeigt
ist, erhält man einen Zusammenhang zwischen T und N,
der sich einer mit Punkt-Punkt-gezeichneten Kurve B
darstellen läßt. Hierbei ist es möglich, einen linearen
Zusammenhang zwischen T und N zu erhalten, wie dies der
durchgezogenen Linie C in Fig. 4 gezeigt ist (die man
durch Addition der beiden Kurven A und B erhält), wenn
eine entsprechende Anzahl und in entsprechender Form
ausgestaltete Schaufeln 18 und 19 an einer oder mehreren,
kreisförmigen Widerstandsplatten 16 oder 17 vorgesehen
sind.
Bei der ersten bevorzugten Ausführungsform nach Fig. 1
ist nur die erste, kreisförmige Widerstandsplatte 16 a,
die etwa in der Mitte in der Arbeitskammer 15 angeordnet
ist, mit einer Mehrzahl von Schaufeln 18 und 19 mit einer
entsprechenden Größe versehen, um die lineare Kennlinie
zu erhalten, die in durchgezogener Linie C in Fig. 4
dargestellt ist.
Da ferner jedesmal dann, wenn die Vorderräder auf einer
matschigen Fahrbahn durchrutschen, ein Drehmoment T,
das auf die Hinterräder übertragen wird, steil proportio
nal zu einer Drehzahldifferenz N zwischen den beiden
rotierenden Teilen 8 und 12 ansteigen kann, ist es mög
lich, schnell auf die Hinterräder ein großes Drehmoment T
zu übertragen, um das durchrutschende Fahrzeug zu dem
üblichen Fahrzustand zurückzubringen.
Da zusätzlich bei der Viskosekupplung nach der Erfindung
der Zusammenhang zwischen T und N derart beschaffen ist,
daß man lineare Kennlinien erhält, wie dies mit der durch
gezogenen Linie C in Fig. 4 dargestellt ist, ist es mög
lich, den Fahrkomfort zu verbessern, wenn das Fahrzeug
aus dem Schlupfzustand bzw. Durchrutschzustand im Zusam
menhang mit anderen elektronischen Fahrzeugfahrtsteuer-
systemen herausgeführt wird.
Fig. 5 zeigt eine zweite bevorzugte Ausführungsform der
Vorrichtung nach der Erfindung, bei der die am weitesten
links liegende, kreisförmige Widerstandsplatte 16 b mit
einer Mehrzahl von Schaufeln 18 auf einer inneren Seiten
fläche der Platte 16 b versehen ist, und die erste am
weitesten rechts liegende, kreisförmige Widerstandsplatte
16 c ebenfalls mit einer Mehrzahl von Schaufeln 19 auf der
gleichen inneren Seitenfläche der Platten 16 c versehen
ist. Bei dieser zweiten bevorzugten Ausführungsform sind
zwei Anschlagringe 20 a und 20 b und zwei durchmessergroße
Distanzringe 22 vorgesehen, um zu verhindern, daß die
Schaufeln 18 und 19 der ersten, kreisförmigen Widerstands
platten 16 b und 16 c in Kontakt mit den benachbarten,
zweiten, kreisförmigen Widerstandsplatten 17 kommen
können.
Fig. 6 zeigt eine Ausführungsvariante der ersten bevor
zugten Ausführungsform nach Fig. 1, bei der zwei mit
relativ großem Durchmesser versehene Distanzringe 24
anstelle der Anschlagringe 20 a und 20 b angeordnet sind,
die in Fig. 1 gezeigt sind.
Fig. 7 zeigt eine Ausführungsvariante der zweiten bevor
zugten Ausführungsform nach Fig. 5, bei der zwei mit
relativ großem Durchmesser bemessene Distanzringe 24
anstelle der Anschlagringe 20 a und 20 b angeordnet sind,
die in Fig. 5 gezeigt sind.
Fig. 8 zeigt eine Ausführungsvariante der ersten, kreis
förmigen Widerstandsplatte 16 a, bei der die Mehrzahl von
Schaufeln 18 auf einer Fläche der Widerstandsplatte 16 a
wirbelförmig in abwechselnden Winkelpositionen auf den
beiden gegenüberliegenden Flächen angeordnet sind.
Fig. 9 zeigt eine weitere Ausführungsvariante der ersten,
kreisförmigen Widerstandsplatte 16 a, bei der eine Mehr
zahl von spiralförmig angeordneten Öffnungen (ausgenomme
nen Abschnitten) vorgesehen ist, wobei der Rand jeder der
Öffnungen 25 zu einer Seite gebogen ist, die dies in Fig. 9a
gezeigt ist, um eine Schaufel 18 A zu bilden, oder in Rich
tung zu der anderen Seite gebogen ist, wie dies in Fig.
9b gezeigt ist, um eine Schaufel 19 A zu bilden. Selbst
bei den gebogenen Schaufeln 18 A und 19 A, die in den
Fig. 9, 9a und 9b gezeigt sind, ist es möglich, effektiv
das viskose Fluid in der Arbeitskammer zu bewegen, um
die Drehmomentübertragungscharakteristika zu verbessern.
Bei den vorstehend beschriebenen bevorzugten Ausführungs
formen und Ausführungsvarianten ist die Auslegung der
ersten, kreisförmigen Widerstandsplatte 16 a derart ge
troffen, daß sie mit einer Mehrzahl von Schaufeln ver
sehen ist. Ohne hierauf eine Beschränkung vorzunehmen,
ist es natürlich möglich, zweite, kreisförmige Wider
standsplatten 17 zu verwenden, die mit einer Mehrzahl
von Schaufeln versehen sind.
Ferner wurde die Viskosekupplung im Zusammenhang damit
erläutert, daß sie auf einer der Vorder- und Hinterrad
antriebswellen eines vierradgetriebenen Fahrzeuges ange
bracht ist. Jedoch kann die Viskosekupplung nach der
Erfindung auch bei einem Differentialgetriebe Anwendung
finden, das zwischen den Vorderrad- und Hinterradan
triebswellen angeordnet ist.
Da wie zuvor angegeben ist, bei der Viskosekupplung nach
der Erfindung wenigstens eine der ersten und zweiten,
kreisförmigen Widerstandsplatten, die in der Viskose
kupplungskammer angeordnet sind, mit einer Mehrzahl von
Schaufeln versehen ist, ist es möglich, einen steilen
Drehmomentanstieg zwischen den weiten rotierenden Teilen
proportional zu einer Drehzahldifferenz zwischen den
beiden rotierenden Teilen zu erhalten, und es kann damit
ein großes Drehmoment auf die Hinterräder übertragen
werden, wenn das Fahrzeug über die Vorderräder angetrieben
wird. Somit kann das Fahrzeug leicht aus dem Durchrutsch
zustand auf einer matschigen Fahrbahn herausgeführt werden.
Dank der vorstehend angegebenen Übertragungscharakteristika
zwischen dem übertragenen Drehmoment und Drehzahldifferenz
zwischen den beiden rotierenden Teilen, welche linear ist,
ist es möglich, den Fahrkomfort zu verbessern, wenn das
Fahrzeug aus dem Durchrutschzustand im Zusammenhang mit
verschiedenen elektronischen Steuersystem herausgebracht
werden soll.
Claims (9)
1. Viskosekupplung zum Übertragen eines Drehmoments
von einem ersten rotierenden Teil (8) auf ein zweites
rotierendes Teil (12), gekennzeichnet
durch:
- (a) eine Arbeitskammer (15), die zwischen den ersten und zweiten rotierenden Teilen gebildet wird und mit einem viskosen Fluid gefüllt ist,
- (b) eine Mehrzahl von ersten, kreisförmigen Wider standsplatten (16), die in regelmäßigen axialen Abständen auf einer äußeren Umfangsfläche des ersten rotierenden Teils in der Arbeitskammer fest angeordnet sind, und
- (c) eine Mehrzahl von zweiten, kreisförmigen Widerstandsplatten (17), die ebenfalls fest in regel mäßigen axialen Abständen auf einer inneren Umfangsfläche des zweiten rotierenden Teils in der Arbeitskammer ange ordnet sind, wobei wenigstens eine der ersten und zweiten kreisförmigen Widerstandsplatten mit einer Mehrzahl von Schaufeln versehen ist, um das viskose Fluid in der Arbeitskammer zu bewegen.
2. Viskosekupplung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß wenigstens eine kreis
förmige Widerstandsplatte (16 a) mit einer Mehrzahl von
Schaufeln (18, 19) versehen ist, die spiralförmig auf
beiden Flächen derselben angeordnet und fest mit dem
ersten rotierenden Teil an einer Mittelposition in der
Arbeitskammer verbunden sind.
3. Viskosekupplung nach Anspruch 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Mehrzahl von Schaufeln
(18, 19) an selben Winkelpositionen auf beiden Flächen
der einzigen, kreisförmigen Widerstandsplatte angeordnet
ist.
4. Viskosekupplung nach Anspruch 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Mehrzahl von Schaufeln
(18, 19) in abwechselnden Winkelpositionen auf den beiden
Flächen der einzigen, kreisförmigen Widerstandsplatte an
geordnet ist.
5. Viskosekupplung nach einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
wenigstens eine kreisförmige Widerstandsplatte aufweist:
- (a) eine erste, am weitesten links liegende Wider standsplatte (16 b), die mit einer Mehrzahl von Schaufeln auf einer innenseitigen Fläche der Widerstandsplatte versehen ist, und die fest mit der am weitesten links liegenden Position in der Arbeitskammer verbunden sind, und
- (b) eine erste, am weitesten rechts liegende Widerstandsplatte (16 c), die mit einer Mehrzahl von Schaufeln versehen ist, die auf der Innenseitenfläche der Widerstandsplatte angeordnet sind.
6. Viskosekupplung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß wenigstens eine der
ersten und zweiten, kreisförmigen Widerstandsplatten
durch zwei Anschlagringen (20 a, 20 b) festgelegt ist, die
auf das erste rotierende Teil aufgesetzt sind.
7. Viskosekupplung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß wenigstens eine der
ersten und zweiten, kreisförmigen Widerstandsplatten in
einem Abstand von den zwei benachbarten weiteren kreis
förmigen Widerstandsplatten durch zwei ringförmige
Distanzelemente (24) gehalten ist.
8. Viskosekupplung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß wenigstens eine der
kreisförmigen Widerstandsplatten (16 a), die mit einer
Mehrzahl von Schaufeln (18, 19) versehen ist, von einer
Mehrzahl von Ausschnitten (18 A, 19 A) mit einer spiral
förmigen Anordnung versehen ist und daß ein Seitenrand
jedes ausgeschnittenen Abschnittes abwechselnd in Rich
tung der beiden Seiten der Platte gebogen ist.
9. Viskosekupplung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß wenigstens eine der
ersten und zweiten, kreisförmigen Widerstandsplatten
derart ausgebildet ist, daß man eine im wesentlichen
linearen Zusammenhang zwischen dem übertragbaren Dreh
moment und der Drehzahldifferenz zwischen den beiden
rotierenden Teilen erhält.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
JP63003147A JP2667180B2 (ja) | 1988-01-12 | 1988-01-12 | ビスカスカップリング |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3900518A1 true DE3900518A1 (de) | 1989-07-27 |
Family
ID=11549239
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE3900518A Granted DE3900518A1 (de) | 1988-01-12 | 1989-01-10 | Viskosekupplung |
Country Status (3)
Country | Link |
---|---|
US (1) | US5007515A (de) |
JP (1) | JP2667180B2 (de) |
DE (1) | DE3900518A1 (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
WO1996035891A1 (fr) * | 1995-05-11 | 1996-11-14 | Valeo | Appareil d'accouplement hydrocinetique, notamment pour vehicule automobile |
Families Citing this family (18)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
JPH0697056B2 (ja) * | 1989-11-30 | 1994-11-30 | ビスコドライブジャパン株式会社 | ビスカスカップリング |
DE4111269C1 (de) * | 1991-04-08 | 1992-11-05 | Viscodrive Gmbh, 5204 Lohmar, De | |
US5232075A (en) * | 1991-06-25 | 1993-08-03 | New Venture Gear, Inc. | Viscous coupling apparatus with coined plates |
US5148900A (en) * | 1991-06-25 | 1992-09-22 | New Venture Gear, Inc. | Viscous coupling apparatus with coined plates and method of making the same |
US5398793A (en) * | 1991-06-25 | 1995-03-21 | New Venture Gear, Inc. | Viscous coupling apparatus with opposing coined plates |
DE4327519C2 (de) * | 1993-08-17 | 2000-12-14 | Gkn Viscodrive Gmbh | Vorrichtung zur Steuerung einer Kupplung |
DE4329248C1 (de) * | 1993-08-31 | 1995-03-09 | Gkn Viscodrive Gmbh | Ausgleichgetriebe |
DE4343307C2 (de) * | 1993-12-17 | 1999-02-04 | Gkn Viscodrive Gmbh | Kupplung zur Übertragung von Drehmomenten zwischen zwei relativ zueinander drehbaren Teilen |
DE4419232C1 (de) * | 1994-06-01 | 1996-01-11 | Gkn Viscodrive Gmbh | Viskokupplung mit verzahnter Nabe als Träger für die Innenlamellen |
JP3392226B2 (ja) * | 1994-08-18 | 2003-03-31 | ビスコドライブジャパン株式会社 | 差動歯車装置 |
DE4436237C1 (de) * | 1994-10-11 | 1995-12-14 | Gkn Viscodrive Gmbh | Antriebsvorrichtung für vertikal bewegbare Tore |
DE4444027C2 (de) * | 1994-12-10 | 1997-02-27 | Gkn Viscodrive Gmbh | Achsgetriebe zur Drehmomentverteilung |
IT1275235B (it) * | 1995-02-10 | 1997-07-31 | Gkn Viscodrive Gmbh | Differenziale in particolare per veicoli |
DE19505800C2 (de) * | 1995-02-21 | 1998-10-15 | Gkn Viscodrive Gmbh | Vorrichtung zur Steuerung einer Kupplung |
DE19506068C1 (de) * | 1995-02-22 | 1996-04-11 | Gkn Viscodrive Gmbh | Differentialgetriebe mit Sperrwirkung |
GB9519200D0 (en) * | 1995-09-20 | 1995-11-22 | Vinten Group Plc | Improvements in or relating to rotary drag devices |
JP3131164B2 (ja) * | 1995-12-21 | 2001-01-31 | ジー・ケー・エヌ・ヴィスコドライヴ・ゲゼルシャフト・ミット・ベシュレンクテル・ハフツング | 少なくとも1つのビスカス継手と摩擦継手とを有する継手ユニット |
US6123134A (en) * | 1999-04-07 | 2000-09-26 | Clopay Building Products Company, Inc. | Method and apparatus for regulating the closing speed of a rolling fire door |
Citations (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US3209874A (en) * | 1962-11-09 | 1965-10-05 | Socony Mobil Oil Co | Fluid-mechanical power transmission system |
DE3436728A1 (de) * | 1983-10-06 | 1985-04-18 | Steyr-Daimler-Puch Ag, Wien | Fluessigkeitsreibungskupplung |
Family Cites Families (15)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US1095132A (en) * | 1908-05-01 | 1914-04-28 | Gen Electric | Power-transmitting mechanism. |
US1888881A (en) * | 1931-04-03 | 1932-11-22 | Edwin L Murphy | Hydraulic transmission |
US2706547A (en) * | 1946-05-15 | 1955-04-19 | Ranzi Ubaldo | Device for transmitting rotational power by use of powdery material |
US2743792A (en) * | 1951-10-11 | 1956-05-01 | Richard B Ransom | Rotary motion resisting device |
US3191733A (en) * | 1963-01-07 | 1965-06-29 | Schwitzer Corp | Torque transmitting fluid coupling |
DE1192887B (de) * | 1963-02-22 | 1965-05-13 | Stromag Maschf | Anlauf- und Sicherheitskupplung |
US3741359A (en) * | 1971-11-26 | 1973-06-26 | Eaton Corp | Fluid coupling |
US4031780A (en) * | 1974-11-29 | 1977-06-28 | Chrysler Corporation | Coupling apparatus for full time four wheel drive |
US4040271A (en) * | 1975-10-22 | 1977-08-09 | Harry Ferguson Limited | Viscous shear couplings |
DE3605558C5 (de) * | 1985-04-12 | 2004-10-14 | Volkswagen Ag | Kupplungsscheiben für eine Flüssigkeitsreibungskupplung und Verfahren zu deren Herstellung |
AT383876B (de) * | 1985-09-11 | 1987-09-10 | Steyr Daimler Puch Ag | Lamelle fuer fluessigkeitsreibungskupplungen |
DE3767168D1 (de) * | 1986-01-20 | 1991-02-14 | Honda Motor Co Ltd | Differentialeinrichtung mit anwendung einer fluessigkeit. |
US4782930A (en) * | 1986-02-04 | 1988-11-08 | Tochigifujisangyo Kabushiki Kaisha | Power transmission apparatus |
DE3627504A1 (de) * | 1986-08-13 | 1988-02-25 | Uni Cardan Ag | Viskosekupplung |
DE3726641C1 (de) * | 1987-08-11 | 1988-12-29 | Viscodrive Gmbh | Fluessigkeitsreibungskupplung |
-
1988
- 1988-01-12 JP JP63003147A patent/JP2667180B2/ja not_active Expired - Fee Related
-
1989
- 1989-01-03 US US07/292,839 patent/US5007515A/en not_active Expired - Lifetime
- 1989-01-10 DE DE3900518A patent/DE3900518A1/de active Granted
Patent Citations (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US3209874A (en) * | 1962-11-09 | 1965-10-05 | Socony Mobil Oil Co | Fluid-mechanical power transmission system |
DE3436728A1 (de) * | 1983-10-06 | 1985-04-18 | Steyr-Daimler-Puch Ag, Wien | Fluessigkeitsreibungskupplung |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
WO1996035891A1 (fr) * | 1995-05-11 | 1996-11-14 | Valeo | Appareil d'accouplement hydrocinetique, notamment pour vehicule automobile |
FR2734038A1 (fr) * | 1995-05-11 | 1996-11-15 | Valeo | Appareil d'accouplement hydrocinetique, notamment pour vehicule automobile |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
JPH01182631A (ja) | 1989-07-20 |
US5007515A (en) | 1991-04-16 |
JP2667180B2 (ja) | 1997-10-27 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE3900518A1 (de) | Viskosekupplung | |
DE4314887C2 (de) | Kegelrad-Differenzialgetriebe | |
DE2300343C2 (de) | Achsantrieb für Fahrzeuge | |
DE4327519C2 (de) | Vorrichtung zur Steuerung einer Kupplung | |
DE3743976C3 (de) | Vorrichtung zur Drehmomentübertragung | |
DE2235107C3 (de) | Ausgleichsgetriebe mit selbsttätiger Sperrung | |
DE69308775T2 (de) | Momentteiler | |
DE3728612A1 (de) | Differentialvorrichtung | |
DE3721560C2 (de) | ||
DE3826256A1 (de) | Antriebsdrehmoment-uebertragungsvorrichtung | |
DE102013107561A1 (de) | Aluminiumflansch mit Drehsicherungsschlitzen | |
DE3727698C2 (de) | ||
DE4103054C2 (de) | Drehmomentübertragungsvorrichtung für ein Kraftfahrzeug | |
DE3841237C2 (de) | Flügelzellenpumpen-Getriebekupplung für vierradgetriebene Fahrzeuge | |
DE3727702A1 (de) | Kraftuebertragungssystem fuer fahrzeuge | |
DE69702750T2 (de) | Übertragungsrings- und zahnrädersystem für ein stufenlos regelbares schlupfloses getriebe | |
DE3837541A1 (de) | Zentrales achsdifferentialgetriebe fuer kraftfahrzeuge | |
DE4023797A1 (de) | Kraftuebertragungssystem fuer ein kraftfahrzeug | |
DE3837542C2 (de) | ||
DE3901657A1 (de) | Fluessigkeitsdifferential | |
DE3937725C2 (de) | ||
DE3708054C2 (de) | ||
DE3640041C1 (de) | Vierradantriebssystem fuer ein Kraftfahrzeug | |
DE102014212532A1 (de) | Bidirektionaler Aktuator für einen Antriebsstrang eines KFZ | |
DE3927584C1 (de) |
Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
D2 | Grant after examination | ||
8364 | No opposition during term of opposition | ||
8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |