DE3873368T2 - Behaelter fuer stoermittel. - Google Patents
Behaelter fuer stoermittel.Info
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Description
- Die Erfindung betrifft einen Behälter für Störmittel, zum Beispiel Radardüppel, IR-Brennkörper oder dergleichen, wobei der Behälter zur Verbringung mit einem Flugkörper in einer Verteilvorrichtung bestimmt ist und die Störmittel zur Verteilung aus der Verteilvorrichtung zum Zweck der Ablenkung oder für andere Zwecke bestimmt sind, wobei der Behälter einen Rahmen mit Boden- und Seitenwandelementen umfaßt, der mit einem Einsatz versehen ist, der einen Aufnahmeraum für die Störmittel definiert.
- In diesen Zusammenhang stehen die Störmittel sowohl für aktive Störmittel, wie z.B. IR-Brennkörper, als auch für passive Störmittel wie z.B. Radardüppel. Andere Beispiele für Störmittel sind Rauchliefermittel oder Radarreflektoren.
- EP-A-O 193 487 offenbart einen derartigen Behälter. In dem Behälter gemäß dem Stand der Technik sind in einem geschlossenen Rahmen mit Boden-, Deckel- und Seitenwandelementen Einsätze gelagert, die mit Störmitteln gefüllt sind. Zug Verteilen dem Störmittel wird ein explosives Antriebsmittel gezündet, welches bewirkt, daß der Einsatz mit den Störmitteln den Rahmen verläßt. Anzumerken ist, daß nicht der Rahmen von der Verteilvorrichtung ausgestoßen wird, sondern nur der Einsatz mit den Störmitteln. Um der Detonationskraft standzuhalten, muß der Rahmen starr sein, so daß keine Beschädigung der Verteilvorrichtung, in der der Rahmen angeordnet ist, auftritt und ein zuverlässiges Verteilen der Störmittel erreicht wird. Die geschlossene Form des Rahmens und die Steifheitsanforderungen bewirken einen relativ schweren Rahmen.
- Aufgabe der Erfindung ist es, einen Behälter mit einem geringeren Gewicht zu erzielen und dabei das größtmögliche Ladevermögen für Störmittel zu schaffen, wobei der Behälter dennoch ausreichende Stabilität aufweist. Es ist wichtig, daß der Behälter vor dem Verteilen eine derartige Stabilität aufweist, daß sich die Handhabungseigenschaften beispielsweise bei der Lagerung, dem Transport oder dem Beladen nicht verschlechtern. Außerdem müssen die Behälter der durch die Verteilvorrichtung dargebotenen Umgebung standhalten, das heißt neben anderen Dingen müssen sie den Kräften, denen die Behälter während der Bewegung des Flugkörpers ausgesetzt sind und speziell in Kombination mit gleichzeitiger Verteilung der Behälter standhalten. Ein Betriebsstillstand in der Verteilvorrichtung, der auf unzureichende Stabilitat der Behälter zurückzuführen ist, sollte vermieden werden.
- Die Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst, daß der Rahinen eine offene Struktur aufweist und daß der Einsatz den von den Boden- und Seitenwandelementen des Rahmens definierten Raum einnimmt, wobei das Zusammenwirken zwischen dem relativ unstabilen Rahmen und dem relativ unstabilen Einsatz im zusammengefügten Zustand einen starren Behälter ergibt, dessen Rahmen und Einsatz nach der Entleerung voneinander trennbar sind. Der Rahmen und der Einsatz sind jeweils relativ instabile Elemente. Jedoch wird, wenn der Einsatz in den Rahmen eingebracht wird, eine im wesentlichen starrere Einheit erhalten. Der Grund besteht darin, daß die konstruktionsbedingte Steifheit des Rahmens und des Einsatzes in einer vorteilhaften Weise zusammenwirken. Als getrenntes Element ist der Einsatz in der Ebene der Rahmenkonstruktion relativ starr, während die Rahmenkonstruktion in einer Richtung quer zur Rahmenkonstruktionsebene relativ starr ist.
- Wenn der Behälter von der Verteilvorrichtung auf einem Flugkörper, beispielsweise einem Flugzeug abgegeben wird, wird der die Störmittel tragende Einsatz relativ schnell vom Rahmen getrennt und das Verstreuen der Störmittel beginnt. Der Rahmen wird in der das Flugzeug umgebenden Luftströmung gebremst. Der Rahmen bildet kein größeres Luftloch und folgt daher einer besser definierten und voraussehbaren ballistischen Kurve, und das Kollisionsrisiko zwischen dem Rahmen und dem den Rahmen abgebenden Flugzeug oder einem nachfolgenden Flugzeug kann dadurch verringert werden. Dennoch wird auch fur den Fall, daß der Rahmen mit einem Objekt kollidieren sollte, ein Schadensrisiko ausgeschlossen, da der Rahmen nicht länger eine starre Konstruktion darstellt, wenn der Einsatz vom Rahmen getrennt ist.
- Desweiteren kann, um den Rahmen zu schwächen, der Behälter gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform dadurch gekennzeichnet sein, daß der Rahmen mit speziellen Schwächungen versehen ist.
- Die Erfindung wird detaillierter durch Ausführungsformen mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. Es zeigt:
- Figuren 1a bis d eine perspektivische Ansicht einer ersten Ausführungsform des Behälters;
- Figur 2 eine zweite Ausführungsform des beinhalteten Rahmens in Draufsicht;
- Figur 3 eine dritte Ausführungsform des Rahmens in Draufsicht; und
- Figur 4 einen Schnitt durch einen Teil des Rahmens und stellt ein Beispiel der Art des miteinander Koppelns zweier Behälter mittels des Rahmens der Behälter dar.
- Eine erste Ausfuhrungsform des Behälters wird in Figur 1 dargestellt. Figur 1a zeigt den Rahmen in perspektivischer Ansicht. Figur 1b zeigt eine Draufsicht des Rahmens gemäß Figur 1a. Figur 1c zeigt eine perspektivische Ansicht des Einsatzes in Form einer Einsatzbox. Figur 1d stellt eine perspektivische Ansicht eines Behälters gemäß der ersten Ausführungsform mit dem Rahmen 2 entsprechend Figur 1a dar, in den die Einsatzbox 3 entsprechend Figur 1c eingesetzt und mit Radardüppel 4 gefüllt ist. Der Rahmen 2 besteht aus vier winkelförmigen Elementen 5, 6, 7 und 8, die in einer im wesentlichen rechteckigen Form derart angeordnet sind, daß die winkelförmigen Elemente 5 und 7 zueinander parallel sind und die winkelförmigen Elemente 6 und 8 zueinander parallel sind. Jedes winkelförmige Element umfaßt einen ersten und zweiten Abschnitt, die rechtwinkelig angeordnet sind. Der erste Abschnitt 5.1, 6.1., 7.1 und 8.1 jedes winkelförmigen Elements liegt in einer den vier winkelförmigen Elementen gemeinsamen Ebene, während der zweite Abschnitt 5.2., 6.2., 7.2. und 8.2 der winkelförmigen Elemente eine äußere Begrenzung des Umfanges des Rahmens 2 bildet. Die ersten Abschnitte 5.1, 6.1., 7.1. und 8.1. der winkelförmigen Elemente 5, 6, 7 und 8 sind mit einer Anzahl Aussparungen 9 versehen, um die Steifheit des Rahmens 2 in der Rahmenebene zu verringern. Die Anzahl der Aussparungen und der Ort der Aussparungen sind in Abhängigkeit von den Anforderungen an die Steifheit des Rahmens in verschiedenen Richtungen gewählt. Anstelle der dargestellten Aussparungen können die Schwächungen im Rahmenmaterial enthalten sein. Zwei Träger 10, 11 sind zwischen und parallel zu den winkelförmigen Elementen 6 und 8 angeordnet. Die Einsatzbox 3 besteht aus einer rechteckigen Bodenplatte 12, die mit vier Wänden 13, 14, 15 und 16 versehen ist. Die Bodenplatte 12 weist eine Anzahl paralleler Rillen 17 auf. Die Rillen 17 sind entlang der Bodenplatte 12 der Einsatzbox 3 derart verteilt, daß die Rillen 17 in Öffnungen 18, 19 und 20 des Rahmens 2 liegen, wenn die Einsatzbox 3 in den Rahmen 2 eingesetzt wird, wobei die Öffnungen durch die Träger 10 und 11 und die parallelen, winkelförmigen Elemente 6 und 8 gebildet werden, die parallel zu den Trägern sind.
- Eine mit Störmitteln gefüllte Einsatzbox 3, die im Rahmen 2 vorgesehen ist, wird in Figur 1d gezeigt. Die Störmittel 4 bestehen in dieser Ausführungsform aus in Gruppen unterteiltem Radardüppel. Jede Gruppe wird durch eine Dichtung vorzugsweise aus Papier umgeben. Die durch Dichtungen umgebenen Radardüppelgruppen sind in dieser Ausführungsform mit im wesentlichen gleichen Längen gezeigt. Jedoch ist es auch möglich, Radardüppelgruppen anzuordnen, die alle verschiedene Längen aufweisen, entsprechend den Zieleigenschaften, die die Radardüppel imitieren sollen.
- Die in Figur 2 gezeigte Ausführungsform des Rahmens umfaßt einen bogenförmigen Abschnitt 23, der zwischen den Enden der winkelförmigen Elemente 6 zusäztlich zu den winkelförmigen Elementen 5, 6, 7 und 8 angeordnet ist, die mit Bezug auf Figur 1 angegeben sind. Die in Figur 2 dargestellte Rahmenform läßt eine gute Anpassung des Behälters an den verfügbaren Aufbewahrungsraum in der Verteilvorrichtung zu.
- Der in Figur 3 dargestellte Rahmen optimiert den Störmittelraum in Bezug auf die Form des verfügbaren Aufbewahrungsraumes. Eines der winkelförmigen Elemente 6 wird in diesen Fall durch ein gebogenes, winkelförmiges Element 24 ersetzt.
- Figur 4 zeigt einen Schnitt durch einen Teil des Rahmens. Der Schnitt ist zum Darstellen der Art des miteinander Koppelns einer Anzahl von Rahmen zu einer verbundenen Einheit bestimmt. Die zweiten Abschnitte 5.2, 6.2., 7.2., 8.2 der winkelförmigen Elemente sind hierbei mit einem verjüngenden Ende 25, 26 entlang der beiden Längsseiten versehen. Die verjüngenden Enden 25, 26 sind derart lateral versetzt, daß zwei benachbarte Rahmen sich gegenseitig an den verjüngenden Enden 25, 26 überlappen. Entlang der verjüngenden Enden 25, 26 sind eine Anzahl von Verriegelungsmitteln angeordnet, die benachbarte Rahmen verbinden. Die Verriegelungsmittel bestehen in der gezeigten Ausfürungsform aus überstehenden Elementen 27, die in Aussparungen 28 eingreifen. Die Aussparungen 28 sind auf einem der verjüngenden Enden 26 und die überstehenden Elemente 27 auf dem anderen verjüngenden Ende 25 angeordnet. Die oben beschriebenen Verriegelungsmittel sind nur als "nicht-einschränkendes-Beispiel" angeführt und eine Vielzahl von Variationen sind innerhalb des Schutzumfanges denkbar.
Claims (8)
1. Behälter für Störmittel (4), z.B. Radardüpel, IR-
Brennkörper oder dergleichen, wobei der Behälter zur
Verbringung mit einem Flugkörper in einer Verteilvorrichtung
bestimmt ist und die Störmittel (4) zur Verteilung aus der
Verteilvorrichtung zum Zweck der Ablenkung oder für andere
Zwecke bestimmt sind, wobei der Behälter einen Rahmen (2)
mit Boden- und Seitenwandelementen (5-8, 10-11) umfaßt, der
mit einem Einsatz (3) versehen ist, der einen Aufnahmeraum
für die Störmittel (4) definiert, dadurch
gekennzeichnet, daß der Rahmen (2) eine offene Struktur
aufweist und daß der Einsatz (3) den von den Boden- und
Seitenwandelementen (10-11, 5-8) des Rahmens (2)
definierten Raum einnimmt, wobei das Zusammenwirken zwischen dem
relativ unstabilen Rahmen (2) und dem relativ unstabilen
Einsatz (3) im zusammengefügten Zustand einen starren
Behälter ergibt, dessen Rahmen (2) und Einsatz (3) nach der
Entleerung voneinander trennbar sind.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Rahmen (2) vier winkelig
geformte Elemente (5-8) aufweist, die in einer im
wesentlichen vierseitigen Form angeordnet sind, so daß ein
erster Abschnitt (5.1., 6.1., 7.1., 8.1) eines jeden
winkelig geformten Elementes in einer gemeinsamen Ebene liegt
und ein zweiter Abschnitt (5.2, 6.2., 7.2., 8.2) eines
jeden winkelig geformten Elementes eine Außenbegrenzung für
den Umfang des Rahmens (2), senkrecht zur gemeinsamen
Ebene, bildet.
3. Behälter nacn Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet,
daß eine Anzahl von Trägern (10, 11) im
wesentlichen parallel zu zwei der winkelig geformten
Elemente (6, 8) in der vierseitigen Konfiguration angeordnet
sind.
4. Behälter nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Rahmen mit Schwächungen
(9) versehen ist.
5. Behälter nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schwächungen aus einer im
zweiten Abschnitt (5.2., 6.2., 7.2., 8.2) der winkelig
geformten Elemente vorgesehenen Aussparungen (9) bestehen.
6. Behälter nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schwächungen aus
Materialschwächungen bestehen, die in den winkelig geformten
Elementen (5-8) inhärent vorhanden sind.
7. Behälter nach den Anspruchen 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Einsatz (3) eine im
wesentlichen flache Bodenplatte (12) und einen umlaufenden
Rand (13-16) aufweist.
8. Behälter nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Bodenplatte (12) eine Anzahl
paralleler Rillen (17) aufweist, die so angeordnet sind,
daß die Rille in Öffnungen (18-20) des Rahmens aufgenommen
sind.
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