DE3873151T2 - Vorrichtung zum versiegeln von geldbeuteln und dergleichen. - Google Patents
Vorrichtung zum versiegeln von geldbeuteln und dergleichen.Info
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Description
- Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Versiegeln eines Sackes mit Münzen oder dergleichen.
- EP-A-129 269 offenbart eine Vorrichtung zum Versiegeln eines Sackes mit Münzen oder dergleichen, der einen Behälter mit einem hohlen Abschnitt, eine in dem hohlen Abschnitt untergebrachte Schnurhalterung und eine Schnur aufweist. Die Schnur bildet eine äußere verdrillte Doppelschleife am vorderen Ende des Gehäuses aus, das einen Sack oder dergleichen versiegelt, nachdem die Schnur am hinteren Ende des Gehäuses gezogen worden ist.
- Die Versiegelungsvorrichtung hat jedoch den Nachteil, daß das Gehäuse selbst in eine obere und eine untere Hälfte geteilt ist und zerlegt werden kann. Deshalb kann der Sack oder dergleichen leicht geöffnet und die Versiegelungsvorrichtung unbefugt wiederverwendet werden.
- Die Vorrichtung weist ferner eine unzureichende Konstruktionsfestigkeit und einen komplizierten Aufbau der Schnurhalterung auf.
- Es ist eine Aufgabe der Erfindung, eine Versiegelungsvorrichtung für einen Sack mit Münzen bereitzustellen, der keines der oben beschriebenen Probleme aufweist, der ein Gehäuse, das auf einfache Weise ausgebildet werden kann, und weitere Bestandteile aufweist, die leicht zusammengebaut werden können, der deshalb gute Arbeitseigenschaften bietet und der auf einfache Weise zu einem niedrigen Preis hergestellt werden kann.
- Es ist eine weitere Aufgabe der Erfindung, unbefugtes Herausziehen und Zurückführen einer Schnur aus einem Gehäuse zu verhindern. Diese Ausgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
- Die Zeichnungen zeigen zwei erfindungsgemäße Ausführungsformen. Im einzelnen zeigen:
- Fig. 1 ein angeschnittener, vergrößerter Grundriß einer ersten erfindungsgemäßen Ausführungsform, bevor ein Sack mit Münzen versiegelt wird;
- Fig. 2 eine vergrößerte Schnittansicht der Schnittlinie II-II in Fig. 1;
- Fig. 3 eine vergrößerte, von hinten gesehene Schnittansicht der Schnittlinie III-III in Fig. 1;
- Fig. 4 eine angeschnittene, vergrößerte, von unten gesehene Schnittansicht der ersten erfindungsgemäßen Ausführungsform;
- Fig. 5 ein angeschnittener, vergrößerter Grundriß eines Gehäuses;
- Fig. 6 eine vergrößerte, von links gesehene Seitenansicht desselben;
- Fig. 7 ein vergrößerter Grundriß eines Schnurklemmstücks;
- Fig. 8 eine vergrößerte, von links gesehene Seitenansicht desselben;
- Fig. 9 ein vergrößerter Grundriß eines Schnurhalterungsstücks;
- Fig. 10 eine vergrößerte, von links gesehene Seitenansicht desselben; und
- Fig. 11 ein angeschnittener, vergrößerter Grundriß einer erfindungsgemäßen Ausführungsform, bevor ein Sack mit Münzen versiegelt wird.
- Die erfindungsgemäßen Ausführungsformen werden nachstehend anhand der Zeichnungen beschrieben.
- Die in der Beschreibung verwendeten Bezeichnungen "vorn und hinten", "links und rechts" und "oben und unten" beziehen sich auf Fig. 1, und es werden folgende Bedeutungen angenommen: die Bezeichnung "vorn" für die obere Seite der Zeichnungen; die Bezeichnung "hinten" für die untere Seite derselben; die Bezeichnung "links" für die linke Seite derselben; die Bezeichnung "rechts" für die rechte Seite derselben; die Bezeichnung "oben" für die Vorderseite derselben und die Bezeichnung "unten" für die hintere Seite derselben.
- Gemäß Fig. 1 bis 10, die eine erste erfindungsgemäße Ausführungsform Zeigen, weist eine Versiegelungsvorrichtung 1 zum Versiegeln eines Sackes mit Münzen 2 oder dergleichen auf: ein kleines, kastenförmiges oder prismatisches Gehäuse 3, das am vorderen und hinteren Ende Öffnungen 6, 7 hat und aus einem Kunstharz, z. B. einem ABS-Harz, hergestellt ist; ein Schnurklemmstück 4, das im Gehäuse 3 aufgenommen wird und mit einer flachen Anpreßfeder 13 mit Schnurklemmabschnitten 14 auf deren linker und rechter Seite versehen ist; ein Schnurhalterungsstück 31 mit einem konkaven Abschnitt 32 zum Halten einer Schnur in einem Abschnitt in der Nähe des hinteren Endes des Gehäuses 3 und mit vorstehenden Wänden 33, die unbefugtes Herausziehen der Schnur verhindern und die sich auf der linken und rechten Seite vor dem konkaven Abschnitt 32 befinden; und eine Schnur 5, die aus einem Kunstharz, z. B. Nylon oder Hanf, hergestellt ist. Das Gehäuse hat z. B. eine Länge von etwa 18 mm, eine Breite von etwa 16 mm und eine Höhe von etwa 9 mm.
- Das Gehäuse 3 hat Wände 8, die nach innen ragen und sich am vorderen Ende auf der linken und rechten Seite der Öffnung 6 befinden, schmale Führungsnuten 10, die sich horizontal in der Mitte der linken und rechten Seitenwand 9 des Gehäuses 3 befinden, und Führungsnuten 10a, die sich horizontal an den Enden der vorstehenden Wände 8 befinden, um sich, von den Nuten 10 ausgehend, auszudehnen. Stufen 11 befinden sich unter den Nuten 10 an den Rückseiten der linken und rechten Seitenwand 9, und zwar innen.
- Das Federklemmstück 4 ist mit einem Klemmstückgehäuse 12 versehen, das aus einem Kunstharz, z. B. einem ABS-Harz, und einer flachen Anpreßfeder 13 aus einem Edelstahlblech hergestellt ist.
- Das Klemmstückgehäuse 12 hat eine untere Wand 27, die aus einem dünnen, im wesentlichen rechteckigen Blech hergestellt ist, und Stufen 28, die sich auf der linken und rechten Seite am vorderen Ende der unteren Wand 27 befinden, um in die vorstehenden Wände 8 des Gehäuses 3 einzugreifen. Das Klemmstückgehäuse 12 hat auch eine vordere Wand 17, die sich auf der oberen Außenfläche vorn befindet, um in die Mitte der oberen Seite der Öffnung 6 am vorderen Ende des Gehäuses 3 einzutreten, vorstehende Teile 18, die aus der vorderen Wand 17 im Gehäuse 3 herausragen, und ein vorstehendes Teil 35, um den lockeren Zustand der Schnur zu verhindern, die aus der vorderen Wand 17 herausragt und eine obere Außenfläche mit der Querschnittsform eines kreisrunden Bogens hat. Das Klemmstückgehäuse 12 hat eine Rückwand 23 mit einer im wesentlichen fünfeckigen Form, die sich auf der oberen Außenfläche hinten befindet, eine Rückwand 23 mit Stufen 29, die sich auf der linken und rechten Seite am hinteren Ende befinden. Das Klemmstückgehäuse hat auch einen konkaven Eingriffsabschnitt 19, der sich auf der unteren Außenfläche hinten befindet und der sich nur nach hinten öffnet. Ein konkaver Abschnitt 20, mit dem sich die flache Feder im Eingriff befindet und der einen linken und rechten konkaven Abschnitt 21, von denen jeder das Schwingen des oberen Federendes ermöglicht und jeder eine im wesentlichen dreieckige Form in der Ansicht von unten hat, und eine im wesentlichen U-förmige Nut 22 aufweist, die die konkaven Abschnitte 21 miteinander verbindet, wird in einem Zwischenabschnitt zwischen der vorderen Wand 17 und der Rückwand 23 auf der oberen Außenfläche des Klemmstückgehäuses 12 ausgebildet.
- Die flache Anpreßfeder 13 weist einen im wesentlichen U-förmigen, gefalteten Abschnitt 24 in der Mitte und Schnurklemmabschnitte 14 auf, die sich wie Flügel schräg nach hinten erstrecken, um sich allmählich vom gefalteten Abschnitt 24 zur linken und rechten Seite auszudehnen. Die Schnurklemmabschnitte 14 sind mit 10º bis 50º, vorzugsweise 20º bis 40º, in bezug auf die Ausdehnungsrichtung der Schnurklemmabschnitte 14 an Punkten P in der Nähe ihrer Enden nach innen gebogen, so daß deren Abschnitte 14a vor den Biegungspunkten P in spitzen Winkeln gegen die Schnur 5 drücken.
- Wenn das Schnurklemmstück 4 mit der flachen Feder 13 von der Öffnung 7 am hinteren Ende in das Gehäuse 3 so eingeführt wird, daß der linke und rechte Rand der unteren Wand 27 in die Führungsnuten 10, 10a des Gehäuses 3 eingreifen und dadurch geführt werden, werden gekrümmte Zwischenräume 30, durch die die Schnur läuft, zwischen den vorstehenden Wänden 8 vorn am Gehäuse mit der linken und rechten Seitenwand 9 und der vorderen Wand 17 mit der Rückwand 23 des Klemmstückgehäuses 12 ausgebildet.
- Ein Schnurhalterungsstück 31 ist aus einem Kunstharz, z. B. einem ABS-Harz, hergestellt und hat eine im wesentlichen rechteckige Form. Das Schnurhalterungsstück 31 hat eine seitlich verlängerte Nut 32, in die die Schnur eingreift und die sich in einem Abschnitt in der Nähe ihres hinteren Endes befindet, vorstehende Wände, die ein unbefugtes Herausziehen der Schnur verhindern und die vor der Nut 32 nach außen ragen, und vorstehende Wände 34, die auf der Rückseite der Nut 32 nach außen ragen.
- Stufen 36 befinden sich an der linken und rechten Seite in Abschnitten in der Nähe des vorderen Endes des Schnurhalterungsstücks 31, und ein vorstehendes Teil 37, das eine untere Außenfläche mit dem Querschnitt eines kreisrunden Bogens hat, aus der Öffnung 6 am vorderen Ende des Gehäuses 3 nach vorn ragt und den lockeren Zustand der Schnur verhindert, befindet sich am vorderen Ende des Schnurhalterungsstücks 31. Ein rechtwinkliges, vorstehendes Teil 38, das in der Längsrichtung der Zeichnungen länger ist, befindet sich hinten in der Mitte der oberen Außenseite des Schnurhalterungsstücks 31.
- Wenn das Schnurhalterungsstück 31 sich auf das Klemmstückgehäuse 12 legt und in das Gehäuse 3 in einem Zustand aufgenommen wird, in dem das vorstehende Eingriffsteil 38 in die Eingriffsnut 19 eingreift, werden gekrümmte Zwischenräume 40, durch die die Schnur geführt wird, zwischen den vorderen vorstehenden Wänden 8 mit der linken und rechten Seitenwand 9 des Gehäuses und dem Abschnitt vor der Nut 32 des Schnurhalterungsstücks 31, in das die Schnur eingreift, ausgebildet. Die Rückwand 23 des Klemmstückgehäuses 12 und das Schnurhalterungsstück 31 sind wie aus einem Stück mit dem hinteren Ende des Gehäuses 3 durch Verschmelzung mittels Ultraschallbonden verbunden.
- Die Schnur 5 ist an einem im wesentlichen mittleren Abschnitt mit einer bestimmten Länge gefaltet und wird durch das Schnurhalterungsstück 31 in einem Zustand gehalten, in dem der gefaltete Abschnitt 5a in die Nut 32 des Halterungsstücks 31 eingreift. Ein Abschnitt 15 an einem Ende der Schnur 5 läuft durch den gekrümmten Zwischenraum 40 auf der gleichen Seite im unteren Abschnitt des Gehäuses 3 und tritt aus dem vorderen Ende nach draußen aus, um eine erste Schleife 16 auszubilden, um den zu versiegelnden Sack fest zu schließen. Ein Zwischenabschnitt 15a des Abschnitts 15 läuft auch, vom oberen Abschnitt des vorderen Endes kommend, durch den gekrümmten Zwischenraum 30 auf der gegenüberliegenden Seite, und ein Ende 15b davon tritt aus dem oberen Abschnitt des hinteren Endes des Gehäuses 3 nach draußen aus. Ein Abschnitt 25 der Schnur auf der anderen Seite des gefalteten Abschnittes 5a läuft durch den gekrümmten Zwischenraum 40 auf der gleichen Seite im unteren Abschnitt des Gehäuses 3 und tritt aus dem vorderen Ende nach draußen aus, um eine zweite Schleife 26 auszubilden, um den zu versiegelnden Sack fest zu verschließen. Ein Zwischenabschnitt 25a des Abschnitts 25 läuft auch, vom oberen Abschnitt am vorderen Ende kommend, durch den gekrümmten Zwischenraum 30 auf der gegenüberliegenden Seite, und ein Ende 25b davon tritt aus dem oberen Abschnitt am hinteren Ende des Gehäuses 3 nach draußen aus.
- Die vorstehenden Teile 35, 37, die den lockeren Zustand der Schnur verhindern und insgesamt die Querschnittsform eines kreisrunden Bogens haben, ragen aus dem vorderen Ende des Gehäuses hervor, wenn das Schnurklemmstück 4 und das Schnurhalterungsstück 31 miteinander verbunden sind. Diese vorstehenden Teile haben die Funktion, den lockeren Zustand der Schnur 5 zu verhindern, der durch Längsschwingen des Gehäuses 3 verursacht wird, weil die Kontaktfläche zwischen dem Sack mit Münzen 2 und dem Gehäuse sich verringert, wenn der Sack versiegelt wird. Deshalb müssen die vorstehenden Teile 35, 37 keine Querschnittsform eines kreisrunden Bogens haben, sondern können eine im wesentlichen dreieckige Form haben.
- Die oben beschriebene Versiegelungsvorrichtung 1 wird z. B. nach der unten beschriebenen Methode zusammengebaut. Die Schnur 5 mit einer bestimmten Länge wird zuerst etwa in der Mitte gefaltet, und die Enden 15b, 25b der Schnur 5 werden auf der linken und rechten Seite angeordnet und dann miteinander verbunden. Als Alternative dazu können die Enden 15b, 25b der Schnur 5 miteinander verschnürt werden. Dann wird der gefaltete Abschnitt 5a in der Mitte der Schnur 5 durch die Öffnung 7 an deren hinteren Ende in das Gehäuse 3 eingeführt und aus der Öffnung 6 am vorderen Ende nach draußen gezogen, so daß die meisten der Abschnitte 15, 25 der Schnur aus dem Gehäuse 3 herausgezogen werden. Gleichzeitig wird das Schnurklemmstück 4 mit der flachen Anpreßfeder 13 derartig in den oberen Abschnitt des Gehäuses 3 durch die Öffnung 7 am hinteren Ende eingeführt, daß der linke und rechte Rand der oberen Wand 27 des Klemmstücks 4 von den Führungsnuten 10, 10a des Gehäuses 3 geführt werden und die Abschnitte 15, 25 der Schnur 5 auf die oberen Außenfläche der linken bzw. rechten Seite der unteren Wand 27 gelegt werden. Dann werden die Abschnitte 15, 25 der Schnur 5, die von der Öffnung 6 am vorderen Ende des Gehäuses 3 nach außen ragen, einmal verdrillt, so daß sie einander kreuzen. Der mittlere gefaltete Abschnitt 5a der Schnur 5 wird dann von der Öffnung 6 am vorderen Ende durch den unteren Abschnitt des Schnurklemmstücks 4 im Gehäuse 3 geführt und aus der Öffnung 7 am hinteren Ende nach hinten herausgezogen. In diesem Fall, wo der gefaltete Abschnitt 5a der Schnur 5 in das Gehäuse 3 eingeführt und rückverdoppelt wird, ist der Ablauf sehr einfach. Dann werden der mittlere gefaltete Abschnitt 5a der Schnur 5 und das Schnurhalterungsstück zusammen von der Öffnung 7 am hinteren Ende 31 in das Gehäuse 3 eingeführt, so daß der mittlere gefaltete Abschnitt 5a der Schnur, der sich im hinteren Abschnitt des Gehäuses 3 befindet, in den konkaven Abschnitt 32 des Schnurhalterungsstücks 31 eingreift und die Abschnitte 15, 25 der Schnur 5 in Berührung gebracht werden mit der linken und rechten Seite der vorstehenden Wände 33. An diesem Punkt wird das vorstehende Eingriffsteil 38 des Schnurhalterungsstücks 31 in Eingriff gebracht mit dem konkaven Eingriffsabschnitt 19 des Schnurklemmstücks 4, so daß das Schnurklemmstück 4 auf das Schnurhalterungsstück 31 im Gehäuse 3 gelegt wird. Außerdem werden die Abschnitte 15, 25 in der Nähe des mittleren gefalteten Abschnitts 5a der Schnur 5 fest zwischen den herausragenden Wänden 33 zusammengedrückt, die unbefugtes Herausziehen der Schnur verhindern und die sich auf der linken und rechten Seite des Schnurhalterungsstücks 31 und der linken und rechten Seitenwand 9 des Gehäuses 3 befinden, so daß die Abschnitte 15, 25 sich überhaupt nicht mehr bewegen können. Die erste Schleife 16 und die zweite Schleife 26 zum festen Verschließen des Sackes werden vor dem Gehäuse 3 ausgebildet. In diesem Zustand werden das Gehäuse 3, das Klemmstückgehäuse 12 und das Schnurhalterungsstück 31 miteinander durch Schmelzverbindung verbunden, um die Versiegelungsvorrichtung 1 auszubilden.
- Der Sack mit Münzen 2 wird mittels der oben beschriebenen Versiegelungsvorrichtung 1 auf die unten beschriebene Weise versiegelt.
- Die erste Schleife 16 und zweite Schleife 26 der Schnur 5 der Versiegelungsvorrichtung 1 bilden eine Doppelschleife um das Gehäuse 3 aus. Das offene Ende des Sackes mit Münzen 2 wird in die erste und zweite Schleife 16, 26 gelegt. In diesem Zustand geschieht folgendes: Wenn an den Enden 15b, 25b der Schnur 5, die sich außen hinter dem Gehäuse 3 befinden, stark gezogen wird, verringert sich die Größe der ersten und zweiten Schleife 16, 26 allmählich, so daß das offene Ende des Sackes mit Münzen 2 durch diese Schleifen 16, 26 kleiner wird. Wenn die Größe der Schleifen 16, 26 so klein wie möglich geworden ist, werden die Zwischenabschnitte 15a, 25a der Schnur 5 fest von den Enden der Schnurklemmstücke 14 der flachen Anpreßfeder 13 gehalten. In diesem Zustand kann die Schnur 5 nicht zum Sack mit Münzen 2 hin herausgezogen werden, und die Versiegelung des Sackes 2 ist somit beendet.
- Um die Versiegelung, die von der oben beschriebenen Versiegelungsvorrichtung 1 herbeigeführt worden ist, wieder zu lösen, muß die Schnur 5 zerschnitten werden, so daß die geschlossene erste und zweite Schleife 16, 26 sich öffnen und das offene Ende des Sackes mit Münzen 2 geöffnet werden kann.
- Fig. 11 zeigt eine zweite erfindungsgemäße Ausführungsform. Die zweite Ausführungsform unterscheidet sich von der ersten darin, daß das Schnurklemmstück 4 ein Formstück ist, das aus Kunstharz, z. B. Duracon, hergestellt ist und das die Schnurklemmabschnitte 14, die nach außen ragen, als integrierter Bestandteil auf dem Schnurklemmstück 4 angebracht sind.
- Da die anderen Abschnitte der zweiten Ausführungsform dieselben sind wie die der ersten Ausführungsform, werden dieselben Abschnitte auch mit denselben Bezugszeichen in der Zeichnung bezeichnet.
- In jeder der Ausführungsformen sind die Schleifen 16, 26 der Schnur 5 nur einmal um das offene Ende des Sackes mit Münzen 2 gewickelt, es können jedoch zwei oder mehr Schleifen 16, 26 um das offene Ende gewickelt sein, um den Sack 2 zu versiegeln.
- Außerdem bezieht sich die obige Beschreibung nur auf die Anwendungen der Versiegelungsvorrichtung 1 der Ausführungsformen für die Versiegelung eines von einer Bank verwendeten Sackes mit Münzen 2, die erfindungsgemäße Versiegelungsvorrichtung 1 ist jedoch nicht auf diese beschränkt und kann auch für das Versiegeln anderer Säcke, z. B. Säcke zum Aufnehmen von Post, verwendet werden.
- Wie oben beschrieben, weist die erfindungsgemäße Versiegelungsvorrichtung 1 auf: ein prismatisches Gehäuse 3 mit Öffnungen an dessen vorderem und hinterem Ende; ein Schnurklemmstück 4, das Schnurklemmabschnitte 14 auf seiner linken und rechten Seite hat und das in einem Zustand am Gehäuse 3 befestigt ist, wo es in das Gehäuse 3 über die Öffnung 7 am hinteren Ende eingeführt ist; ein Schnurhalterungsstück 31, das einen konkaven Abschnitt 32 hat, in dem eine Schnur 5 gehalten wird und der in einem Zustand am Gehäuse 3 befestigt ist, wo er durch die Öffnung 7 am hinteren Ende des Gehäuses 3 eingeführt ist, um über das Schnurklemmstück 4 gelegt zu werden; und die Schnur 5, die etwa in der Mitte gefaltet ist, um in dem konkaven Abschnitt 32 des Schnurhalterungsstücks 31 im Gehäuse 3 gehalten zu werden, und die eine Doppelschleife 16, 26 ausbildet, um ein Objekt fest zu verschließen, um durch die Abschnitte 15, 25 auf der linken und rechten Seite des gefalteten Abschnittes 5a versiegelt zu werden, wobei die Zwischenabschnitte 15a, 25a der Abschnitte 15, 25 durch die Schnurklemmabschnitte 14 des Schnurklemmstücks 4 gehalten werden. Deshalb kann die Versiegelungsvorrichtung 1 ein Objekt, z. B. einen Sack mit Münzen 2, versiegeln. Da ein großer hohler Abschnitt, in dem das Schnurklemmstück 4 und das Schnurhalterungsstück 31 aufgenommen werden können, im Gehäuse 3 ausgebildet wird, ist es außerdem sehr leicht, die Schnur 5 durch das Gehäuse 3 zu führen und das Gehäuse 3, das Schnurklemmstück 4 und das Schnurhalterungsstück 31 zusammenzubauen. Deshalb bietet die Versiegelungsvorrichtung 1 gute Bedienungseigenschaften und kann leicht manuell hergestellt werden. Da die Versiegelungsvorrichtung 1 eine kleine Anzahl von Bestandteilen aufweist, kann sie ferner zu einem sehr niedrigen Preis hergestellt werden. Die Schnur 5 wird von dem Schnurhalterungsstück 31 derartig gehalten, daß der gefaltete Mittelabschnitt 5a in den konkaven Abschnitt 32 des Schnurhalterungsstücks 31 im Gehäuse 3 eingreift, so daß die Schnur 5 nicht unbefugt aus dem Gehäuse 3 herausgezogen und durch eine neue Schnur ersetzt werden kann. Somit hat die Versiegelungsvorrichtung 1 den Vorteil, eine vollständige Versiegelung herbeizuführen.
Claims (7)
1. Vorrichtung zum Versiegeln eines Gegenstands,
insbesondere eines Sackes (2) mit Münzen, mittels einer Schnur
(5), die eine Doppelschleife (16, 26) mit zwei Enden
(15b, 25b, 5) ausbildet, mit
a) einem prismatischen Gehäuse (3) mit Öffnungen (6, 7)
an seinem vorderen und hinteren Ende;
b) einem Schnurklemmstück (4) mit einem
Schnurklemmabschnitt (14) an seiner linken und seiner rechten
Seite, wobei das Schnurklemmstück in das Gehäuse (3)
einsetzbar ist, so daß entgegengesetzte Längskanäle
(30) zwischen dem Schnurklemmstück und dem
prismatischen Gehäuse ausgebildet werden; und
c) einem Schnurhalterungsstück (31) mit einer lateralen
Nut (32) an seiner Unterseite, um die Schnur darin
zu halten, das in das Gehäuse (3) durch die Öffnung
an seiner Rückseite einsetzbar ist, so daß es unter
dem Schnurklemmstück (4) angeordnet und mit ihm
verbunden werden kann und gegenüberliegende Längskanäle
(40), die durch die laterale Nut verbunden sind,
zwischen dem Schnurhalterungsstück (31) und dem
prismatischen Gehäuse (3) ausgebildet sind,
wobei die Schnur (5) längs der Längskanäle (30)
zwischen dem Schnurklemmstück und dem prismatischen
Gehäuse verläuft und eine äußere verdrillte
Doppelschleife an der Vorderseite des Gehäuses und eine
weitere Schleife ausbildet, die durch die
Längskanäle (40) zwischen dem Schnurhalterungsstück und
dem Gehäuse und die laterale Nut (32) hindurchgeht.
2. Vorrichtung zum Versiegeln eines Sackes mit Münzen oder
ähnlichem nach Anspruch 1, wobei eine flache Anpreßfeder
(13), die die Schnurklemmabschnitte (14) an ihren Enden
aufweist, durch die Oberseite des Schnurklemmstückes (4)
gehaltert wird.
3. Vorrichtung zum Versiegeln eines Sackes mit Münzen oder
ähnlichem nach Anspruch 1, wobei die flache Anpreßfeder
(13), die durch die Oberseite des Schnurklemmstückes (4)
gehaltert wird, aufweist: einen U-förmig gefalteten
Abschnitt (24) in ihrer Mitte, und die
Schnurklemmabschnitte (14), die sich abgestuft wie Flügel nach außen
von den Enden des gefalteten Mittelabschnitts
erstrecken, wobei Abschnitte in der Nähe der Enden der
Schnurklemmabschnitte unter vorgegebenen Winkeln
bezüglich der Richtungen der Ausdehnung der
Schnurklemmabschnitte (14) nach innen gebogen sind, so daß sie
unter spitzen Winkeln stark gegen die Schnur (5)
drükken.
4. Vorrichtung zum Versiegeln eines Sackes mit Münzen oder
ähnlichem nach Anspruch 3, wobei das Gehäuse (3), das
Schnurklemmstück (4) und das Schnurhalterungsstück (31)
aus einem Kunstharz hergestellt sind und das
Schnurklemmstück (4) und das Schnurhalterungsstück (31) in das
Gehäuse (3) eingesetzt und dann durch ein
Schmelzverfahren miteinander verbunden werden.
5. Vorrichtung zum Versiegeln eines Sackes mit Münzen oder
ähnlichem nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei das
Schnurklemmstück (4) aufweist: vordere und hintere Wände
(17, 23), die aus der Oberseite der unteren Wand (27)
einer im wesentlichen rechteckigen Platte herausragen,
um Zwischenräume auszubilden, durch die die Schnur (5)
hindurchgeführt wird, eine flache Anpreßfeder (13), die
Schnurklemmabschnitte (14) aufweist, die in die
Zwischenräume
für den Durchgang der Schnur (5) hineinragen,
und zwischen den vorderen und hinteren Wänden (17, 23)
gehaltert ist, und einen konkaven Eingriffsabschnitt
(19), der nur nach hinten geöffnet ist und auf der
Unterseite auf der Rückseite der unteren Wand (27)
vorgesehen ist;
wobei das Schnurhalterungsstück (31) schmaler ist als
die untere Wand (27) des Schnurklemmstückes (4) und
einen konvexen Eingriffsabschnitt (38) aufweist, der mit
dem konkaven Eingriffsabschnitt (19) des
Schnurklemmstückes (4) an seiner Oberseite in Eingriff bringbar
ist; und
wobei das Schnurklemmstück (4) in das prismatische
Gehäuse (3) durch die Öffnung (7) an seiner Rückseite in
einem Zustand eingesetzt wird, in dem der konkave
Eingriffsabschnitt (19) des Schnurklemmstückes (4) mit dem
konvexen Eingriffsabschnitt (38) des
Schnurhalterungsstückes (31) in Eingriff steht.
6. Vorrichtung zum Versiegeln eines Sackes mit Münzen oder
ähnlichem nach Anspruch 5, wobei die flache Anpreßfeder
(13), die durch die Oberseite des Schnurklemmstückes (4)
gehaltert wird, aufweist: einen im wesentlichen U-förmig
gefalteten Abschnitt (24) in ihrer Mitte und die
Schnurklemmabschnitte (14), die sich abgestuft, wie Flügel von
den Enden des gefalteten Abschnitts (24) nach außen
erstrecken, wobei Abschnitte in der Nähe der Enden der
Schnurklemmabschnitte unter vorgegebenen Winkeln
bezüglich der Richtungen der Ausdehnung der
Schnurklemmabschnitte (14) nach innen gebogen sind, so daß sie unter
spitzen Winkeln gegen die Schnur (5) drücken.
7. Vorrichtung zum Versiegeln eines Sackes mit Münzen oder
ähnlichem nach Anspruch 6, wobei das Gehäuse (3), das
Schnurklemmstück (4) und das Schnurhalterungsstück (31)
aus einem Kunstharz hergestellt sind und das
Schnurklemmstück (4) und das Schnurhalterungsstück (31) in das
Gehäuse (3) eingesetzt und dann durch ein
Schmelzverfahren miteinander verbunden werden.
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