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DE3842961C2 - Zahnärztliches Spritzhandstück - Google Patents

Zahnärztliches Spritzhandstück

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DE3842961C2
DE3842961C2 DE19883842961 DE3842961A DE3842961C2 DE 3842961 C2 DE3842961 C2 DE 3842961C2 DE 19883842961 DE19883842961 DE 19883842961 DE 3842961 A DE3842961 A DE 3842961A DE 3842961 C2 DE3842961 C2 DE 3842961C2
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DE
Germany
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spray handpiece
dental spray
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grip sleeve
sleeve
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DE19883842961
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English (en)
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DE3842961A1 (de
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Horst Panzer
Peer-Oliver Wagner
Lothar Kuehn
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EMDA DENTAL-SYSTEME GMBH, 6050 OFFENBACH, DE
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EMDA DENTAL SYSTEME GmbH
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Publication date
Application filed by EMDA DENTAL SYSTEME GmbH filed Critical EMDA DENTAL SYSTEME GmbH
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C17/00Devices for cleaning, polishing, rinsing or drying teeth, teeth cavities or prostheses; Saliva removers; Dental appliances for receiving spittle
    • A61C17/02Rinsing or air-blowing devices, e.g. using fluid jets or comprising liquid medication
    • A61C17/0202Hand-pieces

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  • Dentistry (AREA)
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
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Description

Die Erfindung geht aus von einem zahnärztlichen Spritzhandstück mit einem Medienschlauchanschluß und mit einer innerhalb einer Griffhülse angeordneten, zur Steuerung des Durchflusses der Medien dienenden Ventil­ einheit, die über mindestens ein abgedichtetes Betätigungselement beauf­ schlagbar ist.
Ein derartiges Spritzhandstück ist aus dem DE-GM 77 07 816 U1 bekannt. Bei diesem Spritzhandstück zur Abgabe eines oder mehrerer strömender, flüssiger oder gasförmiger Medien mit einem oder mehreren im Innern des Spritzhandstückes angeordneten, zu einer Abgabeöffnung führenden Medium- Zufuhrkanälen ist in jedem Medium-Zufuhrkanal ein Absperrventil ange­ ordnet, dessen Ventilverschlußkörper unter Druck gegen einen Ventilsitz in der Geschlossenstellung gehalten wird und dem ein Ventilstößel zuge­ ordnet ist, der in einem nach außen abgedichteten Ventilraum angeordnet und durch eine vom Handstückäußeren her bedienbaren, durch eine Radial­ durchbrechung des länglichen Spritzhandstückes ragenden Ventil-Betäti­ gungsknopf zwecks Öffnung des Ventils im Sinne eines Abhebens des Ven­ tilverschlußkörpers vom Ventilsitz entgegen dem auf den Ventilverschluß­ körper wirkenden Druck bewegbar ist. Der gegen unbeabsichtiges Lösen vom Ventilinnern her gesicherte Ventil-Betätigungsknopf ragt mit Spiel durch die Radialdurchbrechung des Spritzhandstückes in den den Ventilstößel aufnehmenden Ventilraum, dessen Querschnitt mindestens so groß wie der Querschnitt der Radialdurchbrechung ist. Weiterhin ist der Ventil-Betäti­ gungsknopf und/oder der Ventilstößel quer zur Achse des Ventilstößels durch ein elastisches Stützglied gegenüber dem Spritzhandstück abge­ stützt, wobei das elastische Stützglied durch eine ringförmige Membran gebildet ist. Da das Absperrventil mit seinem Ventil-Betätigungsknopf über die Oberfläche des Spritzhandstückes vorsteht, kann es zu einer Verkeimung des Absperrventils und des Spritzhandstückes kommen.
Des weiteren zeigt die DE 33 37 166 A1 ein Spritzhandstück mit einer ab­ ziehbaren Griffhülse in der ein Ventileinsatz mit Ventilen für die Medien Wasser und Luft und Heizkörper zur Erwärmung der Medien untergebracht sind. Die Drucktasten zur Betägigung des Ventileinsatzes bilden in der Griffhülse Durchbrüche, durch die Verunreinigungen in das Spritzeninnere gelangen können. Die Drucktasten liegen innerhalb der Griffhülsenlänge weit vorne und damit sehr nahe am möglichen Übertragungsherd von Keimen.
Ferner offenbart die EP 0 088 298 A1 ein Spritzhandstück mit einer ab­ nehmbaren Griffhülse, die einen über eine Drucktaste betätigbaren Ventil­ einsatz aufnimmt. Die Griffhülse weist im Bereich der Drucktaste einen Durchbruch auf, durch den Verunreinigungen, Feuchtigkeit und vor allem Keime und Bakterien in das Innere der Griffhülse und damit insbesondere auf den Ventileinsatz gelangen können.
Schließlich offenbart die DE S 390 10 VIII d/306 ein Spritzhandstück mit Druckwasser und Druckluftanschluß, bei dem die sich durch eine Griffhülse erstreckenden Druckmittelleitungen mit federbelasteten Absperrventilen versehen sind. Den Absperrventilen sind auf der Griffhülse angeordnete Betätigungselemente zugeordnet. Hierbei weist die Griffhülse Durchbrüche auf, um die Bewegung der Betätigungselemente auf die Absperrventile zu übertragen. Wegen dieser Durchbrüche in der Griffhülse können die Ab­ sperrventile verkeimt und bakteriell belastet werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein zahnärztliches Spritzhand­ stück der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem die Gefahr der Ver­ keimung der Ventileinheit und der Griffhülse auf ein Minimum reduziert ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Griffhülse eine hermetisch geschlossene Wandung aufweist, durch die hindurch die auslösende Kraft auf das Betätigungselement übertragbar ist.
Durch diese Maßnahme wird sowohl das Eintreten von Keimen in das Innere des Spritzhandstücks als auch das Austreten von Keimen aus dem Inneren des Spritzhandstücks verhindert. Die Gestaltungsmöglichkeiten des Spritz­ handstücks werden erweitert und zwar sind sowohl kontaktlos arbeitende Schaltelemente als auch bewegliche Schaltelemente zur Steuerung der Ven­ tileinheit einsetzbar. Ein weiterer wesentlicher Vorteil der Erfindung besteht darin, daß die Taststelle zur Betätigung der Ventileinheit nicht mehr durch ein seperates Bauteil gebildet wird, sondern daß vielmehr die­ se Taststelle einstückig aus der örtlichen Wandung der Griffhülse gebil­ det werden kann. Das ergibt eine glatte Oberfläche der Griffhülse auch in diesem Bereich, was auch ohne Sterilisation der Griffhülse einen deutli­ chen hygienischen Fortschritt darstellt. Durch die Nachgiebigkeit der Wandung der Griffhülse kann gleichzeitig auch die Griffsicherheit des Spritzhandstückes erhöht werden.
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die Griffhülse aus einem starren Griffrohr und einem nachgiebigen schlauchförmigen über­ zug, der im Bereich des Betätigungselementes angeordnet ist, zusammenge­ setzt. Dies ermöglicht es, die Griffhülse aus unterschiedlichen Materia­ lien herzustellen.
Bei einer alternativen Ausführung der Erfindung wird die Nachgiebigkeit der Wandung der Griffhülse im Bereich des Betätigungselementes durch eine Verringerung der Wandstärke erreicht. Hierdurch kann die Griffhülse ein­ stückig aus einem einheitlichen Material hergestellt werden.
Nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist als Betätigungs­ element ein starrer Stößel in die membranartig verringerte Wandung der Griffhülse eingelagert. So ergibt sich eine direkte Kraftübertragung auf die Ventileinheit und eine definiert spürbare Betätigung. Zweckmäßiger­ weise ist die wirksame Länge des Stößels größer als die Wandstärke der Griffhülsen. Hierdurch kann die Taststelle außen auf der Griffhülse er­ haben ausgebildet werden, die sich somit problemlos erfühlen läßt. Wei­ terhin sind bevorzugt im Griffrohr Führungen für den Stößel ausgebildet. Diese Führungen sichern eine zuverlässige Funktion des Stößels, auch wenn dieser lang und dünn ausgebildet ist. Die Taststelle kann dann entspre­ chend klein im Durchmesser ausgebildet werden.
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes weist der schlauchförmige Überzug an seinen Enden jeweils einen umlaufen­ den Wulst auf, der dichtend in eine entsprechende Ausnehmung des Griff­ rohres eingreift. Sonach wird der schlauchförmige Überzug allein durch seine Paßform gehalten. Zusätzliche Befestigungsmittel sind nicht erfor­ derlich.
Um eine einfache und klar verständliche Montage und Demontage der Griff­ hülse zu erreichen, ist nach einer Weiterbildung der Erfindung der Schlauchanschluß als ein den Schlauch aufnehmender Schlauchüberwurf aus­ gebildet, der über eine Rasteinrichtung mit dem Griffrohr lösbar verbun­ den ist. Bevorzugt ist die Rasteinrichtung abdichtend ausgebildet.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispieles, das in der Zeichnung dargestellt ist, näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein zahnärztliches Spritzhandstück,
Fig. 2 eine Detailansicht des in Fig. 1 gezeigten Spritzhandstücks,
Fig. 3 eine weitere Detailansicht des in Fig. 1 dargestellten Spritzhandstücks und
Fig. 4 einen Querschnitt durch die Darstellung nach Fig. 3.
Das zahnärztliche Spritzhandstück ist an seinem hinteren Ende mit einem Schlauch 2 verbunden. In dem Schlauch 2 werden die Medien zugeführt, die von dem Spritzhandstück verarbeitet werden sollen. Normalerweise handelt es sich in einer zahnärztliches Praxis dabei um die Medien Wasser und Luft. Am vorderen Ende des Spritzhandstücks ist eine Düse 3 angeordnet, in der sich die Auslaßöffnungen für Wasser und Luft befinden. Die Auslaß­ öffnungen sind entsprechend mit einer Wasserleitung 4 und einer Luftlei­ tung 5 verbunden. Mit nicht näher dargestellten Schnappverbindungen ist die Düse 3 am Spritzhandstück befestigt. Sie ist drehbar angeordnet, da­ mit alle Bereiche des Mundraumes für den Strahl des Spritzhandstück leicht erreichbar sind, ohne daß die Grifflage des Spritzhandstücks ver­ ändert werden muß.
Das Spritzhandstück umfaßt ein Griffrohr 6 und einen nachgiebigen schlauchförmigen Überzug 7, die beide zusammen eine Griffhülse 1 bilden. Der Überzug 7 ist durch seine Paßform dicht mit dem Griffrohr 6 verbun­ den. Am vorderen und am hinteren Ende des Überzugs 7 hat dieser umlau­ fende Wülste 8, die in Ausnehmungen 9 im Griffrohr 6 passen. Diese Wülste 8 halten den Überzug 7 zusätzlich zu seiner Paßform fest und bilden eine zusätzliche Dichtung zwischen dem Überzug 7 und dem Griffrohr 6.
Der Schlauchanschluß ist als ein den Schlauch 2 aufnehmender Schlauch­ überwurf 10 ausgebildet, der über eine Rasteinrichtung mit dem Griffrohr 6 lösbar verbunden ist. Die Rasteinrichtung umfaßt eine am Schlauchüber­ wurf 10 angebrachte umlaufende Erhebung 11, die in eine entsprechende Einkerbung 12 im Griffrohr 6 einrastet. Hierbei ist die Rasteinrichtung 11, 12 so ausgebildet, daß gleichzeitig eine Abdichtung beider Bauteile erfolgt.
Die Bohrung des Schlauchüberwurfes 10 legt an ihrem Innenumfang nicht nur den Schlauch 2 sondern auch das eine Ende einer Ventileinheit 13 fest.
Die Ventileinheit 13 enthält Ventile für Wasser und Luft, Heizelemente und Schalter 14. Am anderen Ende ist die Ventileinheit 13 im Griffrohr 6 verschieblich gelagert. Die in das Griffrohr 6 eingeschobenen Leitungs­ stutzen 15 für Wasser und Luft dienen gleichzeitig als Lagerelemente für die Ventileinheit 13. Ein Anschlagstift 16 begrenzt die Bewegung der Ven­ tileinheit 13 beim Einschieben und wirkt gleichzeitig als Verdrehsiche­ rung.
Der nachgiebige Überzug 7 hat an seiner Oberseite Erhebungen, die als Betätigungselemente 17 dienen. Wie aus den Fig. 3 und 4 ersichtlich, ist die Wandung des flexiblen Überzuges 7 im Bereich der Betätigungselemente 17 verdünnt, so daß dort besonders nachgiebige Bereiche entstehen. In der membranartigen Verdünnung des nachgiebigen Überzugs 7 sind in das Mate­ rial des Überzugs 7 starre Stößel 18 angegossen, die die Druckbewegung der Betägigungselemente 17 auf die Schalter 14 übertragen. Die Stößel 18 durchdringen das relativ starre Griffrohr 6 und sind dort in Führungen 19 abgestützt und geführt.
Wenn die aus dem Griffrohr 6 und dem Überzug 7 gebildete Griffhülse 1 sterilisiert werden soll, kann sie durch Lösen der Rasteinrichtung 11, 12 vom Schlauchüberwurf 10 getrennt werden. Die Griffhülse 1 kann dann ohne Hindernisse von der Ventileinheit 13 abgezogen werden. Nach der Sterili­ sation kann die Griffhülse 1 ebenso einfach wieder auf die Ventileinheit 13 und der Schlauchüberwurf 10 aufgeschoben werden, bis die Rasteinrich­ tung 11, 12 greift. Die Ventileinheit 13 ist dann zwischen dem Anschlag­ stift 16 und den Leitungsstutzen 15 und dem Innenumfang der Bohrung im Schlauchüberwurf 10 gesichert.

Claims (9)

1. Zahnärztliches Spritzhandstück mit einem Medienschlauchanschluß und mit einer innerhalb einer Griffhülse angeordneten, zur Steuerung des Durchflusses der Medien dienenden Ventileinheit, die über mindestens ein abgedichtetes Betätigungselement beaufschlagbar ist, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Griffhülse (1) eine hermetisch geschlossene Wandung aufweist, durch die hindurch die auslösende Kraft auf das Betätigungselement (17) übertragbar ist.
2. Zahnärztliches Spritzhandstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Griffhülse (1) aus einem starren Griffrohr (6) und einem nachgiebigen schlauchförmigen Überzug (7), der im Bereich des Betäti­ gungselementes (17) durch eine Verringerung der Wandstärke erreicht wird, zusammengesetzt ist.
3. Zahnärztliches Spritzhandstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Nachgiebigkeit der Wandung der Griffhülse (1) im Bereich des Betätigungselementes (17) durch eine Verringerung der Wandstärke erreicht wird.
4. Zahnärztliches Spritzhandstück nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da­ durch ekennzeichnet, daß als Betätigungselement (17) ein starrer Stößel (18) in die membranartig verringerte Wandung der Griffhülse (1) eingelagert ist.
5. Zahnärztliches Spritzhandstück nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich­ net, daß die wirksame Länge des Stößels (18) größer als die Wand­ stärke der Griffhülse (1) ist.
6. Zahnärztliches Spritzhandstück nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich­ net, daß im Griffrohr (6) Führungen (19) für den Stößel (18) ausge­ bildet sind.
7. Zahnärztliches Spritzhandstück nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich­ net, daß der schlauchförmige Überzug (7) an seinen Enden jeweils einen umlaufenden Wulst (8) aufweist, der dichtend in eine entspre­ chende Ausnehmung (9) des Griffrohres (6) eingreift.
8. Zahnärztliches Spritzhandstück nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlauchanschluß als ein den Schlauch (2) aufnehmender Schlauchüberwurf (10) ausgebildet ist, der über eine Rasteinrichtung (11, 12) mit dem Griffrohr (6) lösbar ver­ bunden ist.
9. Zahnärztliches Spritzhandstück nach Anspruch 8, dadurch gekennzeich­ net, daß die Rasteinrichtung (11, 12) abdichtend ausgebildet ist.
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