DE3842961C2 - Zahnärztliches Spritzhandstück - Google Patents
Zahnärztliches SpritzhandstückInfo
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- A61C—DENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
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Description
Die Erfindung geht aus von einem zahnärztlichen Spritzhandstück mit
einem Medienschlauchanschluß und mit einer innerhalb einer Griffhülse
angeordneten, zur Steuerung des Durchflusses der Medien dienenden Ventil
einheit, die über mindestens ein abgedichtetes Betätigungselement beauf
schlagbar ist.
Ein derartiges Spritzhandstück ist aus dem DE-GM 77 07 816 U1 bekannt.
Bei diesem Spritzhandstück zur Abgabe eines oder mehrerer strömender,
flüssiger oder gasförmiger Medien mit einem oder mehreren im Innern des
Spritzhandstückes angeordneten, zu einer Abgabeöffnung führenden Medium-
Zufuhrkanälen ist in jedem Medium-Zufuhrkanal ein Absperrventil ange
ordnet, dessen Ventilverschlußkörper unter Druck gegen einen Ventilsitz
in der Geschlossenstellung gehalten wird und dem ein Ventilstößel zuge
ordnet ist, der in einem nach außen abgedichteten Ventilraum angeordnet
und durch eine vom Handstückäußeren her bedienbaren, durch eine Radial
durchbrechung des länglichen Spritzhandstückes ragenden Ventil-Betäti
gungsknopf zwecks Öffnung des Ventils im Sinne eines Abhebens des Ven
tilverschlußkörpers vom Ventilsitz entgegen dem auf den Ventilverschluß
körper wirkenden Druck bewegbar ist. Der gegen unbeabsichtiges Lösen vom
Ventilinnern her gesicherte Ventil-Betätigungsknopf ragt mit Spiel durch
die Radialdurchbrechung des Spritzhandstückes in den den Ventilstößel
aufnehmenden Ventilraum, dessen Querschnitt mindestens so groß wie der
Querschnitt der Radialdurchbrechung ist. Weiterhin ist der Ventil-Betäti
gungsknopf und/oder der Ventilstößel quer zur Achse des Ventilstößels
durch ein elastisches Stützglied gegenüber dem Spritzhandstück abge
stützt, wobei das elastische Stützglied durch eine ringförmige Membran
gebildet ist. Da das Absperrventil mit seinem Ventil-Betätigungsknopf
über die Oberfläche des Spritzhandstückes vorsteht, kann es zu einer
Verkeimung des Absperrventils und des Spritzhandstückes kommen.
Des weiteren zeigt die DE 33 37 166 A1 ein Spritzhandstück mit einer ab
ziehbaren Griffhülse in der ein Ventileinsatz mit Ventilen für die Medien
Wasser und Luft und Heizkörper zur Erwärmung der Medien untergebracht
sind. Die Drucktasten zur Betägigung des Ventileinsatzes bilden in der
Griffhülse Durchbrüche, durch die Verunreinigungen in das Spritzeninnere
gelangen können. Die Drucktasten liegen innerhalb der Griffhülsenlänge
weit vorne und damit sehr nahe am möglichen Übertragungsherd von Keimen.
Ferner offenbart die EP 0 088 298 A1 ein Spritzhandstück mit einer ab
nehmbaren Griffhülse, die einen über eine Drucktaste betätigbaren Ventil
einsatz aufnimmt. Die Griffhülse weist im Bereich der Drucktaste einen
Durchbruch auf, durch den Verunreinigungen, Feuchtigkeit und vor allem
Keime und Bakterien in das Innere der Griffhülse und damit insbesondere
auf den Ventileinsatz gelangen können.
Schließlich offenbart die DE S 390 10 VIII d/306 ein Spritzhandstück mit
Druckwasser und Druckluftanschluß, bei dem die sich durch eine Griffhülse
erstreckenden Druckmittelleitungen mit federbelasteten Absperrventilen
versehen sind. Den Absperrventilen sind auf der Griffhülse angeordnete
Betätigungselemente zugeordnet. Hierbei weist die Griffhülse Durchbrüche
auf, um die Bewegung der Betätigungselemente auf die Absperrventile zu
übertragen. Wegen dieser Durchbrüche in der Griffhülse können die Ab
sperrventile verkeimt und bakteriell belastet werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein zahnärztliches Spritzhand
stück der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem die Gefahr der Ver
keimung der Ventileinheit und der Griffhülse auf ein Minimum reduziert
ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Griffhülse
eine hermetisch geschlossene Wandung aufweist, durch die hindurch die
auslösende Kraft auf das Betätigungselement übertragbar ist.
Durch diese Maßnahme wird sowohl das Eintreten von Keimen in das Innere
des Spritzhandstücks als auch das Austreten von Keimen aus dem Inneren
des Spritzhandstücks verhindert. Die Gestaltungsmöglichkeiten des Spritz
handstücks werden erweitert und zwar sind sowohl kontaktlos arbeitende
Schaltelemente als auch bewegliche Schaltelemente zur Steuerung der Ven
tileinheit einsetzbar. Ein weiterer wesentlicher Vorteil der Erfindung
besteht darin, daß die Taststelle zur Betätigung der Ventileinheit nicht
mehr durch ein seperates Bauteil gebildet wird, sondern daß vielmehr die
se Taststelle einstückig aus der örtlichen Wandung der Griffhülse gebil
det werden kann. Das ergibt eine glatte Oberfläche der Griffhülse auch in
diesem Bereich, was auch ohne Sterilisation der Griffhülse einen deutli
chen hygienischen Fortschritt darstellt. Durch die Nachgiebigkeit der
Wandung der Griffhülse kann gleichzeitig auch die Griffsicherheit des
Spritzhandstückes erhöht werden.
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die Griffhülse
aus einem starren Griffrohr und einem nachgiebigen schlauchförmigen über
zug, der im Bereich des Betätigungselementes angeordnet ist, zusammenge
setzt. Dies ermöglicht es, die Griffhülse aus unterschiedlichen Materia
lien herzustellen.
Bei einer alternativen Ausführung der Erfindung wird die Nachgiebigkeit
der Wandung der Griffhülse im Bereich des Betätigungselementes durch eine
Verringerung der Wandstärke erreicht. Hierdurch kann die Griffhülse ein
stückig aus einem einheitlichen Material hergestellt werden.
Nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist als Betätigungs
element ein starrer Stößel in die membranartig verringerte Wandung der
Griffhülse eingelagert. So ergibt sich eine direkte Kraftübertragung auf
die Ventileinheit und eine definiert spürbare Betätigung. Zweckmäßiger
weise ist die wirksame Länge des Stößels größer als die Wandstärke der
Griffhülsen. Hierdurch kann die Taststelle außen auf der Griffhülse er
haben ausgebildet werden, die sich somit problemlos erfühlen läßt. Wei
terhin sind bevorzugt im Griffrohr Führungen für den Stößel ausgebildet.
Diese Führungen sichern eine zuverlässige Funktion des Stößels, auch wenn
dieser lang und dünn ausgebildet ist. Die Taststelle kann dann entspre
chend klein im Durchmesser ausgebildet werden.
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes
weist der schlauchförmige Überzug an seinen Enden jeweils einen umlaufen
den Wulst auf, der dichtend in eine entsprechende Ausnehmung des Griff
rohres eingreift. Sonach wird der schlauchförmige Überzug allein durch
seine Paßform gehalten. Zusätzliche Befestigungsmittel sind nicht erfor
derlich.
Um eine einfache und klar verständliche Montage und Demontage der Griff
hülse zu erreichen, ist nach einer Weiterbildung der Erfindung der
Schlauchanschluß als ein den Schlauch aufnehmender Schlauchüberwurf aus
gebildet, der über eine Rasteinrichtung mit dem Griffrohr lösbar verbun
den ist. Bevorzugt ist die Rasteinrichtung abdichtend ausgebildet.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispieles, das in
der Zeichnung dargestellt ist, näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein zahnärztliches Spritzhandstück,
Fig. 2 eine Detailansicht des in Fig. 1 gezeigten Spritzhandstücks,
Fig. 3 eine weitere Detailansicht des in Fig. 1 dargestellten
Spritzhandstücks und
Fig. 4 einen Querschnitt durch die Darstellung nach Fig. 3.
Das zahnärztliche Spritzhandstück ist an seinem hinteren Ende mit einem
Schlauch 2 verbunden. In dem Schlauch 2 werden die Medien zugeführt, die
von dem Spritzhandstück verarbeitet werden sollen. Normalerweise handelt
es sich in einer zahnärztliches Praxis dabei um die Medien Wasser und
Luft. Am vorderen Ende des Spritzhandstücks ist eine Düse 3 angeordnet,
in der sich die Auslaßöffnungen für Wasser und Luft befinden. Die Auslaß
öffnungen sind entsprechend mit einer Wasserleitung 4 und einer Luftlei
tung 5 verbunden. Mit nicht näher dargestellten Schnappverbindungen ist
die Düse 3 am Spritzhandstück befestigt. Sie ist drehbar angeordnet, da
mit alle Bereiche des Mundraumes für den Strahl des Spritzhandstück
leicht erreichbar sind, ohne daß die Grifflage des Spritzhandstücks ver
ändert werden muß.
Das Spritzhandstück umfaßt ein Griffrohr 6 und einen nachgiebigen
schlauchförmigen Überzug 7, die beide zusammen eine Griffhülse 1 bilden.
Der Überzug 7 ist durch seine Paßform dicht mit dem Griffrohr 6 verbun
den. Am vorderen und am hinteren Ende des Überzugs 7 hat dieser umlau
fende Wülste 8, die in Ausnehmungen 9 im Griffrohr 6 passen. Diese Wülste
8 halten den Überzug 7 zusätzlich zu seiner Paßform fest und bilden eine
zusätzliche Dichtung zwischen dem Überzug 7 und dem Griffrohr 6.
Der Schlauchanschluß ist als ein den Schlauch 2 aufnehmender Schlauch
überwurf 10 ausgebildet, der über eine Rasteinrichtung mit dem Griffrohr
6 lösbar verbunden ist. Die Rasteinrichtung umfaßt eine am Schlauchüber
wurf 10 angebrachte umlaufende Erhebung 11, die in eine entsprechende
Einkerbung 12 im Griffrohr 6 einrastet. Hierbei ist die Rasteinrichtung
11, 12 so ausgebildet, daß gleichzeitig eine Abdichtung beider Bauteile
erfolgt.
Die Bohrung des Schlauchüberwurfes 10 legt an ihrem Innenumfang nicht nur
den Schlauch 2 sondern auch das eine Ende einer Ventileinheit 13 fest.
Die Ventileinheit 13 enthält Ventile für Wasser und Luft, Heizelemente
und Schalter 14. Am anderen Ende ist die Ventileinheit 13 im Griffrohr 6
verschieblich gelagert. Die in das Griffrohr 6 eingeschobenen Leitungs
stutzen 15 für Wasser und Luft dienen gleichzeitig als Lagerelemente für
die Ventileinheit 13. Ein Anschlagstift 16 begrenzt die Bewegung der Ven
tileinheit 13 beim Einschieben und wirkt gleichzeitig als Verdrehsiche
rung.
Der nachgiebige Überzug 7 hat an seiner Oberseite Erhebungen, die als
Betätigungselemente 17 dienen. Wie aus den Fig. 3 und 4 ersichtlich, ist
die Wandung des flexiblen Überzuges 7 im Bereich der Betätigungselemente
17 verdünnt, so daß dort besonders nachgiebige Bereiche entstehen. In der
membranartigen Verdünnung des nachgiebigen Überzugs 7 sind in das Mate
rial des Überzugs 7 starre Stößel 18 angegossen, die die Druckbewegung
der Betägigungselemente 17 auf die Schalter 14 übertragen. Die Stößel 18
durchdringen das relativ starre Griffrohr 6 und sind dort in Führungen 19
abgestützt und geführt.
Wenn die aus dem Griffrohr 6 und dem Überzug 7 gebildete Griffhülse 1
sterilisiert werden soll, kann sie durch Lösen der Rasteinrichtung 11, 12
vom Schlauchüberwurf 10 getrennt werden. Die Griffhülse 1 kann dann ohne
Hindernisse von der Ventileinheit 13 abgezogen werden. Nach der Sterili
sation kann die Griffhülse 1 ebenso einfach wieder auf die Ventileinheit
13 und der Schlauchüberwurf 10 aufgeschoben werden, bis die Rasteinrich
tung 11, 12 greift. Die Ventileinheit 13 ist dann zwischen dem Anschlag
stift 16 und den Leitungsstutzen 15 und dem Innenumfang der Bohrung im
Schlauchüberwurf 10 gesichert.
Claims (9)
1. Zahnärztliches Spritzhandstück mit einem Medienschlauchanschluß und
mit einer innerhalb einer Griffhülse angeordneten, zur Steuerung des
Durchflusses der Medien dienenden Ventileinheit, die über mindestens
ein abgedichtetes Betätigungselement beaufschlagbar ist, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Griffhülse (1) eine hermetisch geschlossene
Wandung aufweist, durch die hindurch die auslösende Kraft auf das
Betätigungselement (17) übertragbar ist.
2. Zahnärztliches Spritzhandstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Griffhülse (1) aus einem starren Griffrohr (6) und einem
nachgiebigen schlauchförmigen Überzug (7), der im Bereich des Betäti
gungselementes (17) durch eine Verringerung der Wandstärke erreicht
wird, zusammengesetzt ist.
3. Zahnärztliches Spritzhandstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Nachgiebigkeit der Wandung der Griffhülse (1) im Bereich
des Betätigungselementes (17) durch eine Verringerung der Wandstärke
erreicht wird.
4. Zahnärztliches Spritzhandstück nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da
durch ekennzeichnet, daß als Betätigungselement (17) ein starrer
Stößel (18) in die membranartig verringerte Wandung der Griffhülse (1)
eingelagert ist.
5. Zahnärztliches Spritzhandstück nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich
net, daß die wirksame Länge des Stößels (18) größer als die Wand
stärke der Griffhülse (1) ist.
6. Zahnärztliches Spritzhandstück nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich
net, daß im Griffrohr (6) Führungen (19) für den Stößel (18) ausge
bildet sind.
7. Zahnärztliches Spritzhandstück nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich
net, daß der schlauchförmige Überzug (7) an seinen Enden jeweils
einen umlaufenden Wulst (8) aufweist, der dichtend in eine entspre
chende Ausnehmung (9) des Griffrohres (6) eingreift.
8. Zahnärztliches Spritzhandstück nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlauchanschluß als ein den
Schlauch (2) aufnehmender Schlauchüberwurf (10) ausgebildet ist, der
über eine Rasteinrichtung (11, 12) mit dem Griffrohr (6) lösbar ver
bunden ist.
9. Zahnärztliches Spritzhandstück nach Anspruch 8, dadurch gekennzeich
net, daß die Rasteinrichtung (11, 12) abdichtend ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE19883842961 DE3842961C2 (de) | 1988-12-21 | 1988-12-21 | Zahnärztliches Spritzhandstück |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE19883842961 DE3842961C2 (de) | 1988-12-21 | 1988-12-21 | Zahnärztliches Spritzhandstück |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3842961A1 DE3842961A1 (de) | 1990-07-05 |
DE3842961C2 true DE3842961C2 (de) | 1993-10-07 |
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---|---|---|---|---|
IT1266320B1 (it) * | 1993-04-30 | 1996-12-27 | Castellini Spa | Siringa odontoiatrica. |
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DE3208666A1 (de) * | 1982-03-10 | 1983-09-22 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Zahnaerztliches spritzhandstueck |
DE8329505U1 (de) * | 1983-10-12 | 1986-04-30 | Siemens Ag, 1000 Berlin Und 8000 Muenchen | Zahnärztliches Spritzhandstück |
-
1988
- 1988-12-21 DE DE19883842961 patent/DE3842961C2/de not_active Expired - Fee Related
Also Published As
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