DE3838638A1 - Temperaturgesteuerte ventilatorfluessigkeitskupplung - Google Patents
Temperaturgesteuerte ventilatorfluessigkeitskupplungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine
temperaturgesteuerte Ventilatorflüssigkeitskupplung,
die die Rotation eines Ventilators zum Kühlen eines
Automotors steuert, um eine ausreichende
Kühlluftmenge zum Motor stets in Abhängigkeit von
den Betriebsbedingungen zuzuführen und darüberhinaus
eine Ventilatorflüssigkeitskupplung gemäß der
japanischen Patentanmeldung Nr. 7846/1984 zu
verbessern.
Eine Ventilatorflüssigkeitskupplung dieses Typs ist
in Fig. 9 dargestellt, in der ein geschlossenes
Gehäuse durch einen Deckel 23′ und ein Gehäuseteil
23′′ ausgebildet ist. Das Innere dieses Gehäuses ist
in eine Ölsammelkammer 25 und eine
Drehmomentübertragungskammer 26 durch eine
Trennscheibe 24, die mit einer Bohrung 24′ zur
Steuerung des Ölausflusses versehen ist, unterteilt.
Ein Umlaufkanal 27, der mit dem Betriebsabschnitt in
Verbindung steht, erstreckt sich von der
Drehmomentübertragungskammer 26 in die
Ölsammelkammer 25. Ein Abstreifer 28 ist im
Durchgang 27 ausgebildet, der eine Eintrittsöffnung
27′ und eine Austrittsöffnung 27′′ aufweist. Eine im
wesentlichen halbkreisförmige Nut 29 ist mit dem
Durchgang 27 in Verbindung, der durch Vorhandensein
einer Trennwand auf der Innenfläche der
Ölsammelkammer 25 gebildet wird. Die
Austrittsöffnung 27′′ ist an dem vorderen
Öffnungsende der Nut 29 angeordnet, um zumindest
eine der Eintritts- und Austrittsöffnungen 27′, 27′′
oberhalb des Füllstandes des in der Ölsammelkammer
25 befindlichen Öls zu platzieren, wenn der Motor
stillsteht.
In der herkömmlichen Ventilatorflüssigkeitskupplung
ist der Durchgang 27 in das Öl, das in der
Ölsammelkammer 25 gehalten wird, eingetaucht, wenn
der Motor stillsteht oder sich im Leerlauf befindet.
Das Öl wird daran gehindert, von selbst von der
Ölsammelkammer durch den Durchgang 27 in die
Drehmomentübertragungskammer 26 zurückzufließen.
Dadurch wird vermieden, daß sich das Öl in der
Drehmomentübertragungskammer sammelt. Unmittelbar
nachdem der Motor wieder angelassen wird, wird ein
rapides Ansteigen der Ventilatordrehzahl vermieden.
Dies hält den Motor vom Erzeugen außerordentlich
lauter Geräusche ab.
Auch bei kühlem Wetter wird das Warmlaufen des
Motors wirksam durchgeführt. Wenn der Motor eine
hohe Temperatur hat, öffnet ein Ventilglied die
Ausflußregulierbohrung 24′, die an der Trennscheibe
24 ausgebildet ist. Wenn der Motor zum Stillstand
gebracht wird, während diese Bohrung 24′ in das Öl
in der Ölsammelkammer 25 eingetaucht ist, fließt
unter dieser Bedingung das Öl von selbst aus der
Ölsammelkammer durch die Bohrung 24′, so daß eine
große Ölmenge in der Drehmomentübertragungskammer 26
gesammelt wird. Folglich erhöht sich, nach dem der
Motor wieder angelassen wurde, die Drehzahl des
angetriebenen Ventilators für eine vorgegebene Zeit,
wie dies durch die strichlierte Kennlinie c in Fig.
10 angezeigt ist. Diese Erscheinung wird als
Nachschleppen bezeichnet.
Wenn der Motor, wie vorher beschrieben, wieder
angelassen wird, wenn das Ventilglied die
Ausflußregulierbohrung 24′ noch öffnet, dann wird
die Ölzufuhr in die Drehmomentübertragungskammer 26
durch die Bohrung 24′ fortgeführt. Infolgedessen
wird der angetriebene Ventilator zu einer hohen
Drehzahl, wie durch die Kennlinie c′ dargestellt,
veranlasst. Wenn der Motor wieder angelassen wird,
wenn das Ventilglied die Bohrung 24′ schließt, wird
die schnelle Rotation, wie durch die Kennlinie c′′
angezeigt ist, beibehalten, bis Öl aus der
Drehmomentübertragungskammer über den Abstreifer
fließt.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine
temperaturgesteuerte Ventilatorflüssigkeitskupplung
mit einem angetriebenen Ventilator zu schaffen, der,
wenn der zugehörige Motor nach dem Betrieb bei hoher
Temperatur zu einem Anhalten übergeht, das
vorerwähnte Nachschleppen nur für eine sehr kurze
Zeit, unmittelbar nachdem der Motor wieder
angelassen wird, zeigt.
Die Erfindung offenbart eine temperaturgesteuerte
Ventilatorflüssigkeitskupplung, die eine rotierende
Welle; eine starr am vorderen Ende der Welle
befestigte Antriebsscheibe; ein geschlossenes
Gehäuse, das an der Welle über ein Lager gehalten
wird und aus einem Deckel und einem Gehäuseteil
besteht; einen Kühlventilator, der am äußeren Umfang
des Gehäuses befestigt ist; eine Trennscheibe, die
das Innere des Gehäuses in eine Ölsammelkammer und
eine Drehmomentübertragungskammer unterteilt, wobei
die Antriebsscheibe innerhalb der
Drehmomentübertragungskammer angeordnet ist; eine
Ausflußregulierbohrung, die in der Trennscheibe zur
Steuerung des Ölausflusses ausgebildet ist; einen
Abstreifer, der an einem Teil der Innenfläche des
Gehäuses ausgebildet ist, die gegenüber der
Außenfläche der Antriebsscheibe liegt und an der das
Öl während der Rotation der Antriebsscheibe
gesammelt wird; einen Umlaufkanal, der sich von der
Drehmomentübertragungskammer zur Ölsammelkammer
erstreckt und mit dem Abstreifer in Verbindung
steht; ein Ventilglied, das innerhalb des Deckels
angeordnet ist und das, wenn die Umgebungstemperatur
eine vorbestimmte Temperatur übersteigt, die
Ausflußregulierbohrung in der Trennscheibe öffnet
und die, wenn die Umgebungstemperatur niedriger als
die vorbestimmte Temperatur ist, die Bohrung
verschließt; ein Temperaturfühlerelement, das an der
Vorderfläche des Deckels befestigt ist und sich bei
Temperaturänderungen verformt, wobei das Ventilglied
in Abhängigkeit von der Verformung des
Temperaturfühlerelements bewegt wird; und einen
Spalt, der zwischen dem äußeren Abschnitt der
Antriebsscheibe und dem gegenüberliegenden äußeren
Abschnitt des Gehäuses zur Drehmomentübertragung
ausgebildet ist, aufweist. Die wirksame
Kontaktfläche des Öls wird in dem Spalt zum Steuern
des Drehmoments, das von der rotierenden Welle zum
angetriebenen Gehäuse übertragen wird, vergrößert
oder vermindert. Die Ventilatorflüssigkeitskupplung
ist dadurch gekennzeichnet, daß diese weiterhin eine
Leerlaufölsammelkammer, die innerhalb der
Antriebsscheibe ausgebildet ist, zumindest eine
kleine Bohrung, die mit der
Drehmomentübertragungskammer in Verbindung steht,
und ein Verbindungsmittel, das in der
Antriebsscheibe angeordnet ist und die
Leerlaufölsammelkammer nur dann mit der
Drehmomentsübertragungskammer in Verbindung bringt,
wenn der Motor im Stillstand ist, aufweist.
Die kleine Bohrung ist in der Außenwand der
Leerlaufölsammelkammer ausgebildet und der
Durchmesser dieser Bohrung ist so festgelegt, das
die Fließrate des Ölausflusses durch die Bohrung
geringer ist, als die Fließrate des Ölausflusses vom
Abstreifer. Die zumindest kleine Bohrung kann auch
in größerer Anzahl vorhanden und in der Nähe der
äußersten Abschnitte der Seitenwände der
Antriebsscheibe ausgebildet sein. Das
Verbindungsmittel besteht aus einer kreisrunden
Bohrung, die in der Mitte der
Drehmomentübertragungswand der Antriebsscheibe
angeordnet ist, die sich auf der Seite der
Trennscheibe befindet. Wahlweise besteht das
Verbindungsmittel aus einer Mehrzahl von Bohrungen,
die in einem Kreisumfang der Achse zumindest einer
der Drehmomentübertragungswände der Antriebsscheibe
ausgebildet sind, die sich auf der entsprechenden
Seite der Trennscheibe und der entsprechenden Seite
des Gehäuseteils befinden.
In dieser temperaturgesteuerten
Ventilatorflüssigkeitskupplung fließt, wenn der
Motor im Stillstand ist, Öl von der
Drehmomentübertragungskammer in die
Leerlaufölsammelkammer und wird dort durch die
kreisrunde Bohrung, die in der Antriebsscheibe als
Verbindungsmittel ausgebildet ist, und durch die
Verbindung der Leerlaufölsammelkammer mit der
kleinen Bohrung gehalten, die mit der
Drehmomentübertragungskammer verbunden ist. Dadurch
wird nur eine sehr kleine Ölmenge in der
Drehmomentübertragungskammer behalten. Aus diesem
Grund zeigt der angetriebene Ventilator nur für eine
sehr kurze Zeit ein Nachschleppen unmittelbar nach
dem der Motor wieder angelassen wird.
Folglich wird, nachdem der Motor bei hohen
Temperaturen läuft, dieser unter der Bedingung
angehalten, daß das Ventilglied die
Ölflußregulierbohrung öffnet, wodurch dann die
schnelle Erhöhung der Drehzahl des Ventilators
verändert wird, wenn der Motor jeweils bei einer
niedrigen oder hohen Temperatur wieder angelassen
wird. Darum wird der Ventilator vom Erzeugen
außerordentlich lauter Geräusche abgehalten.
Weiterhin wird bei niedrigen Temperaturen das
Warmlaufen beschleunigt.
Weitere Ausbildungen und Merkmale der Erfindung
werden in der nachfolgenden Beschreibung ausgeführt.
Die beigefügten Zeichnungen zeigen in:
Fig. 1 einen senkrechten Querschnitt einer
erfindungsgemäßen temperaturempfindlichen
Ventilatorflüssigkeitskupplung,;
Fig. 2 einen Teilschnitt einer vergrößerten
Ansicht gemäß Fig. 1 zur Verdeutlichung der
Art und Weise, in der das Öl gesammelt
wird, wenn der Motor bei einer niedrigen
Temperatur abgeschaltet wird,;
Fig. 3 eine Ansicht gemäß Fig. 2 zur Verdeutlichung
der Art und Weise, in der das Öl gesammelt
wird, wenn der Ventilator läuft oder
gestartet wird, um sich zu drehen,;
Fig. 4 eine Ansicht gemäß Fig. 2, aber die die Art
und Weise zeigt, in der das Öl gesammelt
wird, wenn der Motor nach dem Laufen bei
hohen Temperaturen abgeschaltet wird,;
Fig. 5 eine Ansicht gemäß Fig. 4, aber die die Art
und Weise zeigt, in der das Öl gesammelt
wird, wenn der Ventilator gestartet wird,
nachdem die in Fig. 4 gezeigte Bedingung
erreicht ist;
Fig. 6 eine Ansicht gemäß Fig. 5, aber die jedoch
die Art und Weise zeigt, in der Öl
gesammelt wird, wenn der Ventilator sich
für eine Zeit gedreht hatte, nachdem die in
Fig. 5 gezeigte Bedingung erreicht ist;
Fig. 7 einen Querschnitt gemäß Fig. 1, der jedoch
eine andere erfindungsgemäße
Ventilatorflüssigkeitskupplung zeigt;
Fig. 8 eine Voderansicht entlang der Linie A-A von
Fig. 7, die eine Wandfläche einer
Leerlaufölsammelkammer zeigt, die in der
Antriebsscheibe ausgebildet ist;
Fig. 9 einen senkrechten Querschnitt einer
herkömmlichen
Ventilatorflüssigkeitskupplung; und
Fig. 10 eine Graphik, in der die Drehzahlen der
Ventilatoren im Verhältnis zur Zeit
dargestellt sind zum Vergleichen des
Betriebsverhaltens der neuen
Ventilatorflüssigkeitskupplungen gemäß den
Fig. 1-8 mit dem Betriebsverhalten der
herkömmlichen
Ventilatorflüssigkeitskupplungen gemäß
Fig. 9.
Die Fig. 1-6 zeigen eine erfindungsgemäße
Ventilatorflüssigkeitskupplung. Die Fig. 7 und 8
hingegen zeigen eine andere erfindungsgemäße
Ausführung der Ventilatorflüssigkeitskupplung.
Bezugnehmend auf die Fig. 1-8 ist eine
Antriebsscheibe 7 starr am vorderen Ende einer
rotierenden Welle 1 befestigt, die eine
angeflanschte Wandung 1′ an ihrem rückwertigen Ende
aufweist. Die angeflanschte Wandung 1′ ist an einer
dazu korresponierenden Basis befestigt. Die Welle 1
trägt ein geschlossenes Gehäuse, das aus einem
Gehäuseteil 2 und einem Deckel 3 besteht, über ein
Lager B. Ein Kühlventilator F, ist an dem
Außenumfang des Gehäuses befestigt. Das Innere des
Gehäuses ist mittels einer Trennscheibe 4 in eine
Ölsammelkammer 6 und einer
Drehmomentübertragungskammer 4 unterteilt. Die
Antriebsscheibe 7 ist in der
Drehmomentübertragungskammer 4 angeordnet. Die
Trennscheibe 5 ist mit einer Ausflußregulierbohrung
5′ zum Regulieren der Fließrate des Öls versehen,
das von der Ölsammelkammer 6 in die
Drehmomentübertragungskammer 4 fließt. Ein sehr
enger Spalt ist in der Drehmomentübertragungskammer
4 zwischen der Antriebsscheibe 7 und der
gegenüberliegenden Wandfläche des geschlossenen
Gehäuses enthalten, die die Trennscheibe 5 zur
Übertragung des Drehmomentes aufweist. Die
Ausflußregulierbohrung 5′ wird durch ein Ventilglied
8 geöffnet und verschlossen, dessen eines Ende mit
der Wandfläche der Trennscheibe 5 vernietet ist, die
sich auf der Seite der Ölsammelkammer 6 befindet,
wobei dessen anderes Ende an der
Ausflußregulierbohrung 5′ anliegt.
Eine Metallbefestigung 11 ist stabil an der
Vorderfläche des Deckels 3 befestigt. Ein
Temperaturfühlerelement 10 besteht aus einem
Bimetallstreifen, dessen beide Enden an der
Metallbefestigung 11 verankert sind. Wenn sich die
Umgebungstemperatur ändert, verformt sich das
Temperaturfühlerelement 10. Das Ventilglied 8 ist
mit dem Temperaturfühlerelement 10 über einen Stab 9
verbunden, der das Temperaturfühlerelement 10
berührt.
Ein Abstreifer 12 ist an einem Teil der Innenfläche
des geschlossenen Gehäuses angeordnet, die dem
äußeren Umfang der Antriebsscheibe 7 gegenüberliegt.
Wenn der Ventilator F gedreht wird, wird Öl an
dieser Innenfläche des Gehäuses 7 gesammelt. Ein
Umlaufkanal 13, der sich
von der Drehmomentübertragungskammer 4 zur
Ölsammelkammer 6 erstreckt, ist zum Ölabpumpen
vorgesehen. Der Umlaufkanal 13 ist mit einer
Einspritzöffnung 13′ nahe des Abstreifers 12
verbunden. Die Eintrittsöffnung 13′ ist auf der
Zuströmseite des Abstreifers 12 in Drehrichtung
angeordnet.
Gemäß Fig. 1 ist eine kreisrunde Bohrung 7′ in der
Mitte der Drehmomentübertragungswand der
Antriebsscheibe 7 vorgesehen, die sich an der Seite
der Trennscheibe 5 befindet.
In der Ventilatorflüssigkeitskupplung gemäß den
Fig. 7 und 8 sind eine Anzahl Bohrungen 7′ in
einer Kreislinie rund um die Achse zumindest einer
der Drehmomentübertragungswände der Antriebsscheibe
7 vorgesehen, die sich an der entsprechenden Seite
der Trennscheibe 5 und an der entsprechenden Seite
des Gehäuseteils 2 befinden.
Lediglich wenn sich der Ventilator in Ruhestellung
befindet, bringen die Bohrung oder die Bohrungen 7′
eine Leerlaufölsammelkammer 14 mit der
Drehmomentübertragungskammer 4 in Verbindung, damit
das Öl umläuft. Die Leerlaufölsammelkammer 14 ist in
der Antriebsscheibe 7 ausgebildet und deren
Innenraum ist hohl. Zumindest eine kleine Bohrung
14′ befindet sich in der äußeren Wandung der
Leerlaufölsammelkammer 14. Der Durchmesser der
Bohrung 14′ ist derart gewählt, daß die Fließrate
des Öls, das durch diese Bohrung 14′ fließt,
geringer ist, als die Fließrate des Öls, das vom
Abstreifer 12 abfließt. Kühlrippen 15 ragen nach
außen und radial von der Außenseite des
geschlossenen Gehauses.
Das Temperaturfühlerelement 10, das aus einem
Bimetallstreifen besteht, kann eine Spiralform
aufweisen. In diesem Fall verformt sich das
Temperaturfühlerelement 10, so daß es spiralförmig
verlaufend bewegt wird. Dann wird das Ventilglied 8
veranlaßt, nach rechts oder links zu gleiten und
dabei die Ausflußregulierbohrung 5′ zu öffnen oder
zu schließen.
Die Leerlaufölsammelkammer 14 ist im Inneren der
Antriebsscheibe 7 ausgebildet. Die kleine Bohrung
oder die Bohrungen 14′, die mit der
Drehmomentübertragungskammer 4 verbunden sind, sind
in der Außenwand der Leerlaufölsammelkammer 14
vorgesehen. Der Durchmesser der Bohrungen 14′ ist so
gewählt, daß die Fließrate des Öls von der
Leerlaufölsammelkammer 14 geringer ist, als die
Fließrate des Öls vom Abstreifer 12. Die
Antriebsscheibe 7 ist mit der Bohrung 7′ versehen,
damit das Öl von selbst zwischen der
Leerlaufölsammelkammer 14 und der
Drehmomentübertragungskammer 4 nur umlaufen kann,
wenn der Motor in Stillstand ist.
Wenn, nachdem der Motor bei hohen Temperaturen
läuft, deshalb eine große Ölmenge in der
Drehmomentübertragungskammer 4 gesammelt ist, der
Motor angehalten wird, dann kann das Öl in die
Leerlaufölsammelkammer 14 von der
Drehmomentübertragungskammer 4 durch die Bohrung 7′
fließen. Dadurch wird nur wenig Öl in der
Drehmomentübertragungskammer 4 behalten. Wenn dann
der Motor wieder angelassen wird, wird das Öl
allmählich in die Drehmomentübertragungskammer 4
durch die kleine Bohrung oder die Bohrungen 14′
infolge der Zentrifugalkraft, die durch die Rotation
erzeugt wird, gezwängt. Zur gleichen Zeit drückt der
Abstreifer 12 Öl einer größeren Fließrate durch den
Umlaufkanal 13 in die Ölsammelkammer 6.
Nun werden die Einzelheiten gemäß Fig. 10
beschrieben. Wenn der Motor wieder angelassen wird,
wenn das Ventilglied die Ausflußregulierbohrung 5′
schließt, dann fließt Öl durch die Bohrung 7′ in die
Leerlaufölsammelkammer 14 und fließt dann allmählich
aus der Ölsammelkammer 14 durch die kleine Bohrung
oder Bohrungen 14′, jedoch verbleibt nahezu kein Öl
in der Drehmomentübertragungskammer 4, weil mehr Öl
vom Abstreifer 12 abgeflossen ist. Deshalb tritt ein
Nachschleppen nur für eine sehr kurze Zeit ein, wie
durch die Kennlinie a dargestellt ist.
Wenn der Motor wieder angelassen wird, während die
Ausflußregulierbohrung 5′ durch das Ventilglied 8
geöffnet ist, ist die maximale Drehzahl des
Ventilators beträchtlich niedriger, als herkömmlich,
weil eine geringere Menge Öl in der
Drehmomentübertragungskammer 4 verbleibt, als
bisher. Das Öl ist in der
Drehmomentübertragungskammer 4 durch die Bohrung 7′
geflossen und wurde in der Leerlaufölsammelkammer 14
während des Stillstands des Motors behalten. Nachdem
der Motor wieder angelassen wird, wird das Öl in der
Drehmomentübertragungskammer 4 in die Ölsammelkammer
6 über den Abstreifer 12 geleitet, jedoch fließt es
entgegen in die Drehmomentübertragungskammer 4, wenn
die Ausflußregulierbohrung 5′ geöffnet ist. Das Öl,
das allmählich durch die kleine Bohrung oder die
Bohrungen 14′ ausfließt, summiert sich zu dem Öl,
das in die Drehmomentübertragungskammer 4 fließt.
Infolgedessen vermindert sich die Drehzahl
allmählich, wie durch die Kennlinie b gezeigt ist.
Claims (5)
1. Temperaturgesteuerte
Ventilatorflüssigkeitskupplung, die aufweist:
ein geschlossenes Gehäuse, das angetrieben wird
und aus einem Deckel und einem Gehäuseteil
besteht; Kühlventilatorbauteile, die am äußeren
Umfang des Gehäuses befestigt sind; eine
Trennscheibe, die das Innere des Gehäuses in
eine Ölsammelkammer und eine
Drehmomentübertragungskammer unterteilt; eine
Ausflußregulierbohrung, die in der Trennscheibe
zur Steuerung des Ölausflusses gebildet ist;
eine rotierende Welle, die im Inneren der
Drehmomentübertragungskammer befestigt ist und
das Gehäuse über ein Lager aufnimmt; eine starr
am vorderen Ende der rotierenden Welle
befestigte Antriebsscheibe; einen Abstreifer,
der an einem Teil der Innenfläche des Gehäuses
ausgebildet ist, die gegenüber der Außenfläche
der Antriebsscheibe liegt und an der Öl während
der Rotation der rotierenden Welle gesammelt
wird; einen Umlaufkanal, der bis nahe an den
Abstreifer heranreicht und der sich von der
Drehmomentübertragungskammer zur Ölsammelkammer
erstreckt; ein Temperaturfühlerelement, das an
der Vorderfläche des Deckels befestigt ist und
das sich verformt, wenn sich die
Umgebungstemperatur ändert; ein Ventilglied, das
die Ausflußregulierbohrung in der Trennscheibe
in Abhängigkeit von der Deformierung des
Temperaturfühlerelements öffnet oder
verschließt; und einen Spalt, der zwischen dem
äußeren Abschnitt der Antriebsscheibe und
dem gegenüberliegenden äußeren Abschnitt des
Gehäuses zur Drehmomentübertragung ausgebildet
ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine
Leerlaufölsammelkammer (14) im Inneren der
Antriebsscheibe (7) ausgebildet ist; zumindest
eine kleine Bohrung (14′) in der Außenwand der
Leerlaufölsammelkammer (14) vorgesehen ist, die
mit der Drehmomentübertragungskammer (4) in
Verbindung steht, wobei der Durchmesser der
kleinen Bohrung (14′) so festgelegt ist, daß die
Fließrate des Ölausflusses durch diese kleine
Bohrung (14′) geringer ist, als die Fließrate
des Ölausflusses vom Abstreifer (12); ein
Verbindungsmittel in der Antriebsscheibe (7)
ausgebildet ist zum in Verbindung bringen der
Leerlaufölsammelkammer (14) mit der
Drehmomentübertragungskammer (4) nur wenn der
Motor abgestellt wird, und daß die wirksame
Kontaktfläche des Öls in dem Spalt vergrößert
oder vermindert wird, um das Drehmoment, das von
der rotierenden Antriebswelle (1) auf das
angetriebene Gehäuse (2, 3) übertragen wird, zu
steuern.
2. Ventilatorflüssigkeitskupplung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Mehrzahl
kleiner Bohrungen (14′) in der Außenwand der
Antriebsscheibe (7) angeordnet sind.
3. Ventilatorflüssigkeitskupplung nach Anspruch 1
oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die kleine
Bohrung oder Bohrungen (14′) in der Nähe der
äußersten Abschnitte der Seitenwände der
Antriebsscheiben (7) angeordnet sind.
4. Ventilatorflüssigkeitskupplung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das
Verbindungsmittel aus einer kreisrunden Bohrung
(7′) besteht, die in der Mitte der
Drehmomentübertragungswand der Antriebsscheibe
(7) angeordnet ist, die sich auf der Seite der
Trennscheibe (5) befindet.
5. Ventilatorflüssigkeitskupplung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das
Verbindungsmittel aus einer Mehrzahl von
Bohrungen (14′) besteht, die in einer Kreislinie
rund um die Achse zumindest der
Drehmomentübertragungswände der Antriebsscheibe
(7) angeordnet sind und sich auf der
entsprechenden Seite der Trennscheibe (5) und
auf der entsprechenden Seite des Gehäuseteils
(2) befinden.
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