DE383603C - Einrichtung zum Kuehlen des Schmieroels von Verbrennungskraftmaschinen - Google Patents
Einrichtung zum Kuehlen des Schmieroels von VerbrennungskraftmaschinenInfo
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- DE383603C DE383603C DEST35633D DEST035633D DE383603C DE 383603 C DE383603 C DE 383603C DE ST35633 D DEST35633 D DE ST35633D DE ST035633 D DEST035633 D DE ST035633D DE 383603 C DE383603 C DE 383603C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01M—LUBRICATING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; LUBRICATING INTERNAL COMBUSTION ENGINES; CRANKCASE VENTILATING
- F01M5/00—Heating, cooling, or controlling temperature of lubricant; Lubrication means facilitating engine starting
- F01M5/002—Cooling
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01P—COOLING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; COOLING OF INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
- F01P11/00—Component parts, details, or accessories not provided for in, or of interest apart from, groups F01P1/00 - F01P9/00
- F01P11/08—Arrangements of lubricant coolers
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
- Einrichtung zum Kühlen des Schmieröls von Verbrennungskraftmaschinen. Es ist bekannt, dad sich das Schmieröl bei Verbrennungskraftmaschinen, insbesondere bei solchen mit hoher Tourenzahl, z. $. von !Motorfahrzeugen, sehr schnell erhitzt, wodurch seine Schmierfähigkeit herabgemindert wird. Man hat deshalb bereits Kühler für das -,Schmieröl- vorgeschlagen, und zwar hat man auch den zur Kühlung des Wassers benutzten Kühler gleichzeitig für die Ölkühlung herangezogen. Gegenüber dieser bekannten Anordnung wird die Erfindung in der Nutzbarinachung eines sogenannten Elemnentenkühlers für den erwähnten Zweck erblickt, und zwar in der Weise, elaß je nach Erfordernis sämtliche Elemente des Kühlers für die Wasserkühlung herangezogen oder eines oder mehrere Elemente für die Kühlung des ()1s henutzt «-erden können. Hierin liegt ein besonderer Vorteil, weil die Ölkühlung nicht in jedein Falle erforderlich wird. Gemäß der Erfindung ist das zur Ölkühlung benutzte Element mittels durch die Wasserkammern des Kühlers wasserdicht hindurchgeführter, auswechselbarer Rohre an die Ölleitung angeschlossen. Das Abschalten der (1Ileitung vom Kühler läßt sich somit sehr leicht bewerkstelligen.
- Auf der Zeichnung ist die Kühleinrichtung nach der Erfindung in beispielsweiser Ausführungsform dargestellt.
- Abb. i zeigt Gien Kühler in Vorderansicht, Abb. 2 in Seitenansicht bzw. senkrechtem Schnitt und in Verbindung finit der Verbrennungskraftniaschine; Abb. 3 zeigt schematisch die Ölleitung bei Umlaufschmierung; Abb. .4 zeigt eine andere Art der Ölführung. Der Kühler i besitzt in bekannter Weise eine Anzahl nebeneinanderliegender auswechselbarer Kühlelemente 2. Iin dargestellten Beispiel dienen sieben Elemente zur Kühlung des Kühlwassers für den Motor 3, während ein Element 21 zur Kühlung des Schmieröls benutzt wird. Zu dieseln Zweck ist das Elenient 21 nicht mit den anderen Elementen 2 an die Wasserkammern 4. angeschlossen, sondern von diesen unabhängig. Die Konstruktion der zur Ülkühlung dienenden Elemente kann eine ganz beliebige sein. Zweckmäßig wird man für die Olkühlung dieselbe Konstruktion nehmen wie für die Wasserkühlung.
- Durch den oberen und unteren hohlen Ansatz 5 des Kühlelementes 21 ist je ein Rohr 6 hindurchgeführt. Diese Rohre 6 durchdringen wasserdicht die Wasserkammern q. und sind mit den beiden Ölleitungen 7 bzw. 8 verbunden. Die Rohre 6 besitzen innerhalb der hohlen Ansätze 5 1_öcher 9, so daß das durch (las Rohr 7 aus (lern Gehäuseunterteil des Motors zum Kühler geführte 01 in den Ansatz 5 und aus diesem in die senkrechten mit Rippen versehenen Kühlrohre io gelangt, in denen es herunterrieselt und alsdann im unteren Ansatz 5 durch die Löcher 9 in das Rohr 6 eintritt. Von hier aus wird das Öl durch das Rohr 6 und die Rohrleitung 8 in das Gehäuseunterteil des Motors zurückgeführt. Der beschriebene Kreislauf des Öls wird durch eine im Motorgehäuse untergebrachte Pumpe beliebiger Art aufrechterhalten.
- Bei Verbrennungskraftmaschinen mit Umlaufschmierung könnte die an sich vorgesehene Ölpumpe zur Aufrechterhaltung des Ulkreislaufs durch den Kühler verwendet werden. Da aber bei der Umlaufschmierung finit Drücken gearbeitet wird, die in den weisen Fällen für die üblichen Kühler zu hoch sind, wird eine mehrstufige Pumpe, z. B. Zahnradpumpe ii (Abb.3), verwendet. Das von der Pumpe aus dein Gehäuseunterteil 13 zuigesaugte Öl wird von den breiten Rädern 12 durch die Leitung 1d. mit entsprechend hohem Druck zu den Schmierstellen geführt, während die schmäleren Räder 15, die mit geringerem Druck arbeiten, das Öl durch die Rohrleitung 7 zum Kühler führen, aus dem es in der schon beschriebenen Weise durch die Rohrleitung 8 in das Gehäuseunterteil 13 zurückgelangt.
- Bei dem in Abb..I dargestellten Schaubild des Ölkreislaufs sind die beiden Pumpenstufen vollkommen voneinander getrennt. Die Stufe 15 saugt allein das Öl aus dem Gehäuseunterteil 13 und führt es durch die Rohrleitung 7 zum Kühler, während die Stufe i2 das durch die Rohrleitung 8 vom Kühler kommende Öl mit höherem Druck zu den Schmierstellen führt. Selbstverständlich könnte die Ölführung noch in anderer Weise erfolgen.
- In der zum Kühler führenden Leitung 7 kann ein Hahn oder ein anderes geeignetes Absperrorgan angebracht sein, um den Kühler abschalten zu können.
- Ist eine Kühlung des Öls nicht erforderlich, so «-erden die Rohrleitungen 7, 8 von den durch die Wasserkammern hindurchgeführten Rohren 6 abgeschraubt und die letzteren herausgenommen, alsdann können sämtliche Elemente des Kühlers zur Wasserkühlung benutzt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Einrichtung zum Kühlen des Schmieröls von Verbrennungskraftmaschinen mittels eines für das Kühlwasser benutzten Elementenkühlers, dadurch gekennzeichnet, <laß das zur Ölkühlung benutzte Element (21) mittels durch die Wasserkammern (d.) des Kühlers (i) wasserdicht hindurchgeführter, auswechselbarer Rohre (6) an die Ölleitung (7, 8) angeschlossen ist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEST35633D DE383603C (de) | 1922-04-01 | 1922-04-01 | Einrichtung zum Kuehlen des Schmieroels von Verbrennungskraftmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEST35633D DE383603C (de) | 1922-04-01 | 1922-04-01 | Einrichtung zum Kuehlen des Schmieroels von Verbrennungskraftmaschinen |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE383603C true DE383603C (de) | 1923-10-15 |
Family
ID=7462398
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEST35633D Expired DE383603C (de) | 1922-04-01 | 1922-04-01 | Einrichtung zum Kuehlen des Schmieroels von Verbrennungskraftmaschinen |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE383603C (de) |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE966215C (de) * | 1953-10-30 | 1957-07-18 | Maschf Augsburg Nuernberg Ag | Waermetauscher fuer Brennkraftmaschinenanlagen |
DE1194202B (de) * | 1960-12-17 | 1965-06-03 | Carl Kaelble G M B H Motoren U | Wassergekuehlte Brennkraftmaschine |
-
1922
- 1922-04-01 DE DEST35633D patent/DE383603C/de not_active Expired
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE966215C (de) * | 1953-10-30 | 1957-07-18 | Maschf Augsburg Nuernberg Ag | Waermetauscher fuer Brennkraftmaschinenanlagen |
DE1194202B (de) * | 1960-12-17 | 1965-06-03 | Carl Kaelble G M B H Motoren U | Wassergekuehlte Brennkraftmaschine |
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