DE3828383A1 - Spritzgussform - Google Patents
SpritzgussformInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29C—SHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
- B29C45/00—Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
- B29C45/17—Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
- B29C45/72—Heating or cooling
- B29C45/73—Heating or cooling of the mould
- B29C45/7312—Construction of heating or cooling fluid flow channels
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Description
Die Erfindung betrifft eine Form zum Spritzgießen eines
becherförmigen Kunststoffteils mit einem Boden und einer
Öffnung an der gegenüberliegenden Seite, bestehend aus einer
Formplatte und einem Kern, die gemeinsam einen Formhohlraum
entsprechend der Form des Spritzgußteiles bilden, wenn die
Form geschlossen ist, einer Düse, die sich in den Formhohl
raum an einer Stelle öffnet, die den Boden des Spritzguß
teils bestimmt, wobei der Kern einen Kühlkanal zur Zirkula
tion von Kühlmittel enthält, welcher zumindest mit einer
Rippe zur Vergrößerung der Kühlfläche versehen ist.
Eine Spritzgußform der genannten Art, etwa zum Spritzgießen
von Filmdosen für Kleinbildfilme, besteht, wie aus Fig. 1
schematisch zu erkennen, im allgemeinen aus einer festen
Formhälfte (1), welche im Innern eine im allgemeinen elektri
sche beheizte Düseneinrichtung (7) zum Einspritzen des flüs
sigen Kunststoffs enthält, weiterhin Kühlkanäle (4) zur
Abführung der Wärme sowie einen Hohlraum (9), in den der
Kern (16) einer beweglichen Formhälfte (2) eintaucht, welcher
mit dem Hohlraum (9) den Formhohlraum (8) (Fig. 2) zur
Aufnahme des flüssigen Kunststoffs bestimmt. Weiterhin ist
eine ringförmige Abstreifplatte (3) vorgesehen, welche nach
Erstarren der Kunststoffmasse und während oder nach dem
Trennen der Formhälften (1, 2) das gespritzte Kunststoff
teil abstreift. Auch im Kern (16) ist eine Kühleinrichtung
enthalten in Form eines zylindrischen Hohlraums (14), in
den Kühlflüssigkeit einströmt. Dabei besteht das Problem,
im Interesse einer kurzen Zykluszeit für den Spritzgieß
vorgang die Wände des Kerns möglichst dünn zu halten, um
einen guten Wärmeübergang zu ermöglichen, wobei andererseits
die Wände dem hohen Einspritzdruck ohne Verformung standhal
ten sollen.
Aus der DE-OS 37 28 325 ist bekannt, durch Einbau einer
Rippe im Hohlraum des Kerns nahe dem Einspritzpunkt an dieser
Stelle den Wärmeübergang zu verbessern. Diese Form bewirkt
zwar am Boden der becherförmigen Spritzgußform einen ver
besserten Wärmeübergang, nicht jedoch in den zylindrischen
Seitenwänden, so daß hier die Wärmeübertragung zu gering
oder die Verformung zu groß ist. Schließlich darf bezweifelt
werden, ob nach der Lehre dieser OS die gestellte Aufgabe,
nämlich bei kurzer Zykluszeit Vermeidung von Fädenziehen
oder einer Einsinkmarke an der Einspritzstelle mit der offen
barten Lösung in Verbindung mit einer offenen Düse, die
kontinuierlich oder periodisch im Taktzyklus elektrisch
aufgeheizt wird, gelöst werden kann.
Deswegen bestand die Aufgabe, eine Spritzgußform der oben
genannten gattungsmäßigen Art zu finden, welche nicht die
genannten Nachteile aufweist und die eine gegen den Stand
der Technik deutlich reduzierte Zykluszeit beim Spritzgieß
vorgang zur Folge hat.
Erfindungsgemäß wurde die Aufgabe gelöst mit einer Spritz
gußform mit den im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1
genannten Merkmalen. Nähere Einzelheiten der Erfindung gehen
aus den Unteransprüchen, der Beschreibung und den Zeich
nungen hervor.
Anschließend wird die Erfindung anhand der Zeichnungen näher
erläutert und zwar zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Spritzgußform
im getrennten Zustand der Formhälften gemäß dem
Stand der Technik,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße
Spritzgußform,
Fig. 3 einen Schnitt durch die Spritzgußform gemäß Fig. 2
entlang der Linie III.
Gemäß Fig. 2 enthält die erfindungsgemäße Spritzgußform
zunächst eine Düseneinrichtung (7), in Form einer mechanisch
gesteuerten Nadelverschlußdüse (5), die elektrisch beheizt
sein kann. Nadelverschlußdüsen sind beispielsweise aus den
Anmeldungen DE 23 47 987, 31 27 938, 32 45 571, 32 49 486
und 33 24 901 bekannt. Enthalten ist ferner ein Schmelze
kanal (6) zur Durchleitung der flüssigen Kunststoffmasse
und eine Beheizung (9) mit einer Ummantelung (10). Diese
genannte Einrichtung ist im allgemeinen mit der festen Form
hälfte (1) einstückig verbunden, ferner sind, wie bereits
im Zusammenhang mit Fig. 1 geschildert, ringförmig ver
laufende Kühlkanäle (4) vorhanden.
Die bewegliche Formhälfte (2) besteht aus einem Kern (16),
welcher einen nach unten offenen Innenraum (14) aufweist
und dessen Innenfläche gemäß der vorliegenden Erfindung
mit mehreren parallel zur Längsachse des Kerns verlaufenden
Rippen (11) versehen ist, wodurch Wärmeübergangsfläche Kühl
mittel - Kern wesentlich vergrößert wird. Die Rippen verlaufen
bis zur Scheitelfläche (12) des Kerns, so daß auch an dieser
Stelle ein besserer Wärmeübergang erreichbar ist, ohne die
mit der oben genannten DE-OS verknüpften Nachteile in Kauf
nehmen zu müssen. Das Kühlmittel strömt durch ein zentrales
im Innenraum (14) eingebrachtes nach oben offenes Rohr (13)
von unten nach oben aus und läuft (durch Pfeile angedeutet)
nach allen Seiten symmetrisch nach unten ab, so daß ein
außerordentlich gleichmäßiger Wärmeübergang erreicht wird.
Hingewiesen wird in diesem Zusammenhang auf die Fig. 3,
die den kleeblattartigen Verlauf der Rippen (11) im Innern
des Kerns (16) zeigt. Eine ringförmige Abstreifeinrichtung
(3) besorgt nach Erstarren des Kunststoffes in dem Formhohl
raum (8) und nach Trennen der Formhälften (1, 2) in kon
ventioneller Weise das Auswerfen des becherartigen Gegenstan
des. Besonders vorteilhaft kommt die Erfindung zum Tragen,
wenn sie in einem Vielfachwerkzeug, wie beispielsweise in
der DE-OS 36 32 574 der Anmelderin geschildert, eingebaut
ist und/oder wenn Spritzgießwerkzeuge mit Temperierkanal
systemen gemäß der DE 36 32 640 der Anmelderin verwendet
werden.
Die mit der Erfindung erreichten Vorteile einer verkürzten
Zykluszeit beim Spritzgießvorgang, wie am nachfolgenden
Beispiel geschildert, lassen sich wie folgt zusammenfassen:
- - Durch Einsatz einer Nadelverschlußdüse wird der Einspritz vorgang exakter gesteuert als mit einer offenen Düse, so daß kein extrem hoher Einspritzdruck an der Einspritz stelle erforderlich ist und deswegen an dieser Stelle die Wand des Kerns nicht so extrem dick sein muß, wie in der mehrfach genannten DE-OS beschrieben.
- - Durch die Verwendung von axialverlaufenden Rippen wird der Wärmeübergang Kühlmittel - Kern erheblich vergrößert.
- - Durch die Strömungsführung des Kühlmittels ist ein gleich mäßiger Temperaturverlauf im Formwerkzeug erreicht.
Ein 24faches Produktionswerkzeug zur Herstellung von Klein
bild-Filmdosen wurde gebaut. Als Kunststoffmasse wurde Poly
ethylen mit einem Rußpigmentzusatz bei einer Temperatur
von etwa 220°C in den Formhohlraum eingespritzt. Durch
die inneren Hohlräume der Kerne wurde Kühlwasser mit einer
Eingangstemperatur von 12°C und einer Durchflußmenge von
80 Liter/Minute hindurchgeleitet. Durch die geschilderte
erfindungsgemäße Ausführung mit 6 Rippen im Kern wurde die
Temperatur in der Formhälfte 1 und 2 um 30C°gegenüber
konventionellen Formwerkzeugen abgesenkt. Die Zykluszeit
wurde um 38% bei gleicher Qualität des Spritzgußteils ver
ringert.
Claims (3)
1. Form zum Spritzgießen eines becherförmigen Kunststoff
teils mit einem Boden und einer Öffnung an der gegenüber
liegenden Seite mittels einer Formhälfte, welche einen
Hohlraum enthält und einer zweiten Formhälfte, mit einem
Kern, die gemeinsam einen Formhohlraum entsprechend in
der Form des Spritzgußteils bilden, einer Düse, die sich
in den Formhohlraum an einer Stelle öffnet, die den Boden
des Spritzgußteils bestimmt, wobei der Kern einen Kühl
kanal zur Zirkulation von Kühlmittel enthält und zur
Vergrößerung der Kühlfläche mit Rippen versehen ist,
gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
- - Die Düse ist eine mechanisch gesteuerte Nadelverschluß düse
- - im Innenraum (14) des Kerns (16) sind mehrere axial verlaufende Rippen (11), welche bis zur Scheitelfläche (12) des Kerns verlaufen, angeordnet
- - Zufluß des Kühlmittels erfolgt durch ein zentrales nach oben offenes Rohr (13) und der Abfluß erfolgt allseitig axial gleichmäßig entlang der Rippen.
2. Spritzgußform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kühlkanal (14) des Kerns (16) einen kleeblatt
artigen Querschnitt hat.
3. Spritzgußform nach den Ansprüchen 1 bis 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß diese in einem Mehrfachwerkzeug eingebaut
ist und daß die Formhälften (1, 2) aus mehreren Platten
zusammengesetzt sind, in deren Grenzflächen die Kühlka
näle (14) eingefräst wurden, worauf die Platten durch
Diffusionsschweißen zusammengefügt werden.
Priority Applications (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19883828383 DE3828383A1 (de) | 1988-08-20 | 1988-08-20 | Spritzgussform |
JP20972289A JPH02106314A (ja) | 1988-08-20 | 1989-08-15 | 射出成形用金型 |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19883828383 DE3828383A1 (de) | 1988-08-20 | 1988-08-20 | Spritzgussform |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
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DE3828383A1 true DE3828383A1 (de) | 1990-03-15 |
Family
ID=6361300
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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DE19883828383 Withdrawn DE3828383A1 (de) | 1988-08-20 | 1988-08-20 | Spritzgussform |
Country Status (2)
Country | Link |
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JP (1) | JPH02106314A (de) |
DE (1) | DE3828383A1 (de) |
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Also Published As
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