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DE3826551A1 - Verfahren zur leistungsfaktor- und/oder blindstrommessung - Google Patents

Verfahren zur leistungsfaktor- und/oder blindstrommessung

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DE3826551A1
DE3826551A1 DE19883826551 DE3826551A DE3826551A1 DE 3826551 A1 DE3826551 A1 DE 3826551A1 DE 19883826551 DE19883826551 DE 19883826551 DE 3826551 A DE3826551 A DE 3826551A DE 3826551 A1 DE3826551 A1 DE 3826551A1
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measurement signal
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Wolfgang Dipl Ing Hofmann
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    • G01R21/006Measuring power factor
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Measurement Of Current Or Voltage (AREA)
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Leistungsfaktor- und/oder Blindstrommessung der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 bzw. 6 genannten Art.
Bekannte Verfahren und Vorrichtungen zur Leistungsfaktor- und/ oder Blindstrommessung arbeiten nach dem Kriterium der Nulldurchgänge von Spannung und Strom. Eine derartige Leistungsfaktor- oder Blindstrommessung ist jedoch dann nicht geeignet, wenn die in dem Wechselstromnetz auftretenden Stöme pulsierender Art in Blockform oder Ströme mit zumindestens stark verzerrter Sinusform sind, wie dies immer häufiger deshalb der Fall ist, weil im Energiebereich zunehmend Thyristoren oder ähnliche elektronische Schalter eingesetzt werden, die zeitliche Stromverläufe hervorrufen, die von der klassischen Sinusform abweichen. Bei Verwendung der bekannten, nach dem Kriterium der Nulldurchgänge von Spannung und Strom arbeitenden Meßschaltungen und Meßverfahren ergeben sich hierbei keine korrekten Meßwerte.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren bzw. eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die selbst bei stark verzerrtem und pulsierenden Strömen eine einwandfreie Messung des Leistungsfaktors bzw. des Blindstroms ermöglicht.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teils des Patentanspruchs 1 bzw. 6 angegebenen Merkmale gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren bzw. der Vorrichtung wird eine Energie-Bilanz-Messung durchgeführt, das heißt es wird fortlaufend ins Netz zurückgesandte Energie (Blindenergie) in ein Verhältnis zur aufgenommenen Wirkenergie gesetzt, woraus sich wie im Leistungsdreieck aus Schein-, Blind- und Wirk­ leistung der Leistungsfaktor ableiten läßt.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren bzw. der Vorrichtung wird eines der Meßsignale dem Signaleingang eines Analogschalters zugeführt, dessen Schaltsteuereingang von dem jeweils anderen Meßsignal derart gesteuert wird, daß lediglich bei einer vorgegebenen Polarität des anderen Meßsignals eine Weiterleitung des einen Meßsignals an den Ausgang des Analogschalters möglich ist. Selbst bei kurzzeitigem Abfall oder Polaritätswechsel des jeweils anderen Meßsignals wird die Weiterleitung des einen Meßsignals an den Ausgang des Analogschalters unterbrochen, und das Ausgangssignal des Analogschalters wird einer Mittelwert­ schaltung zugeführt, deren Ausgangssignal das gewünschte, zum Leistungsfaktor bzw. zum Blindstrom proportionale Signal ist.
Wenn der Leistungsfaktor gemessen werden soll, so wird das der Spannungsamplitude entsprechende Signal dem Signaleingang des Analogschalters zugeführt, während das die Stromamplitude darstellende Meßsignal dem Schaltsteuereingang des Analogschal­ ters zugeführt wird, während bei der Blindstrommessung die Zuführung der Meßsignale vertauscht ist.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand der Zeichnungen noch näher erläutert.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 ein Schaltbild einer ersten Ausführungsform der Vorrichtung zur Leistungsfaktormessung,
Fig. 2 Kurvenverläufe zur Erläuterung der Betriebsweise der Ausführungsform nach Fig. 1 bei ohm'scher Last,
Fig. 3 der Fig. 2 entsprechende Signalverläufe bei induktivem Verbraucher,
Fig. 4 den Fig. 2 und 3 entsprechende Signalverläufe bei kapazitiver Last und stark verzerrtem Strom,
Fig. 5 eine zweite Ausführungsform der Vorrichtung zur Blindstrommessung,
Fig. 6 Kurvenverläufe zur Erläuterung der Betriebsweise der Vorrichtung anch Fig. 4 bei sinusförmigen Spannungs- und Stromverläufen,
Fig. 7 eine der Fig. 6 entsprechende Darstellung bei stark verzerrten Ströme.
In Fig. 1 ist eine Ausführungsform der Vorrichtung zur Blindleistungsmessung dargestellt. Diese Ausführungsform weist einen ersten Meßwandler (m 1) zur Lieferung eines der momentanen Spannungsamplitude entsprechenden Meßsignals auf, dessen Primärwicklung mit den Anschlüssen (L 2 und L 3) an die zu messende Netzspannung angeschlossen ist. Die Sekundärwicklung des Meßwandlers (1) ist mittenangezapft, wobei die Mittenanzapfung mit Erde verbunden ist, während ein Endanschluß über einen Widerstand (R 10) mit zwei mit entgegengesetzter Polarität in Serie geschalteten Zenerdioden (D 1, D 2) verbunden ist, deren freies Ende mit Erde verbunden ist. Das längs der seriengeschalteten Dioden (D 1, D 2) anstehende Meßsignal wird dem Signaleingang eines Analogschalters zugeführt, der einen über einen Widerstand (R 2) gegengekoppelten Operationsverstärker (V 1) mit einem invertierenden und einem nicht invertierenden Eingang einschließt. Der invertierende Eingang (-), der mit einem Anschluß des Gegenkopplungswiderstandes (R 2) verbunden ist, ist über einen Eingangswiderstand (R 1) mit dem Meßsignal längs der Dioden (D 1, D 2) verbunden. Der nicht invertierende Eingang (+) des Operationsverstärkers (V 1) bildet den Schaltsteuereingang, der einerseits über einen Schalttransistor (T 1) mit Erde verbindbar und andererseits mit dem Schleifer eines Potentiometers (P 1) verbunden ist, dessen einer Anschluß mit der Meßspannung längs der Dioden (D 1, D 2) verbunden ist, während sein anderer Anschluß über einen Widerstand (R 3) mit Erde verbunden ist.
Der Schalttransistor (T 1) wird durch das zweite, die Stromamplitude darstellende Signal gesteuert, das von einem zweiten Meßwandler (m 1) geliefert wird, dessen Primärwicklung in den Wechselstromkreis derart eingeschaltet ist, daß zwischen den beiden Meßsignalen eine elektrische Phasenverschiebung von 90 Grad besteht. Der eine Anschluß der Sekundärwicklung des Meßwandlers (m 2) ist mit Erde verbunden, während der andere Anschluß der Sekundärwicklung über einen Widerstand (R 11) mit zwei mit entgegengesetzter Polarität in Reihe geschalteten Zenerdioden (D 3, D 4) verbunden ist, deren freier Anschluß ebenfalls mit Erde verbunden ist. Die Dioden (D 3, D 4) bewirken eine Begrenzung des zweiten Meßsignals, und dieses begrenzte Meßsignal am Punkt (Pt 3) dient zur Steuerung des Schalttransistors (T 1).
Bei positiver Polarität des am Punkt (Pt 3) anliegenden Meßsignals wird der Transistor (T 1) durchgeschaltet, sodaß der nicht invertierende Eingang des Operationsverstärkers (V 1) auf Erde gelegt wird und das dem Signaleingang über dem Widerstand (R 1) zugeführte erste Meßsignal an den Ausgang (Pt 4) des Analogschalters weitergeleitet wird.
Bei negativer Polarität des an dem Punkt (Pt 3) anliegenden, den Strom darstellenden Meßsignals ist der Schalttransistor (T 1) gesperrt, sodaß den invertierenden und nicht invertierenden Eingängen des Operationsverstärkers (V 1) gleiche Signale zugeführt werden und das Ausgangssignal am Punkt (Pt 4) gleich Null wird.
Der Ausgang des Analogschalters ist über einen Widerstand (R 4) mit zwei mit entgegengesetzter Polarität in Reihe geschalteten Dioden (D 5, D 6) zugeführt, deren freier Anschluß mit Erde verbunden ist. Die längs der in Serie geschalteten Dioden (D 5, D 6) anliegende Spannung wird dem invertierenden Eingang eines Operationsverstärkers (V 2) einer Symmetrierschaltung zugeführt. Der nicht invertierende Eingang dieses Operationsverstärkers (V 2) ist mit Erde verbunden, und der Ausgang des Operationsverstärkers ist über ein Potentiometer (P 2) und einen Widerstand (R 6) mit dem invertierenden Eingang verbunden, um eine Gegenkopplung zu erreichen.
Das Ausgangssignal der Symmetrierschaltung wird über einen Widerstand (R 7) zwei mit entgegengesetzter Polarität in Reihe geschalteten Kondensatoren (C 1, C 2) zugeführt, deren freier Anschluß mit Erde verbunden ist. Diese Kondensatoren (C 1, C 2) bewirken eine Glättung und Mittelwertbildung des symmetrierten Ausgangssignals des Analogschalters.
Sofern dies erforderlich ist, kann das längs der Kondensatoren (C 1, C 2) anstehende Ausgangssignal einer Verstärkerschaltung zugeführt werden, die einen über ein Potentiometer (P 3) und einen Widerstand (R 9) gegengekoppelten Operationsverstärker (V 3) mit einem Eingangswiderstand (R 8) einschließt.
Die Wirkungsweise der soweit beschriebenen Schaltung wird im folgenden anhand der Fig. 2-4 näher erläutert.
In Fig. 2a ist der Spannungs- und Stromverlauf in einem Wechselstromnetz bei ohmscher Belastung dargestellt. Der Verlauf des Stromes (i) erscheint am Meßpunkt (Pt 2) des Stromwandlers (m 2). Dieser Meßpunkt (Pt 2) kann, wie dies anhand der Fig. 5 noch näher erläutert wird, gleichzeitig zur Blind­ strom- oder Blindleistungsmeßung herangezogen werden, da hier noch die Amplitude des Stromes unverändert vorliegt.
Da ein Stromwandler immer eine Quelle eingeprägten Stromes darstellt, erscheint am Meßpunkt (Pt 3) gemäß Fig. 2b auch bei sehr kleinen Strömen ein Rechteck-Kurvenverlauf. Der positive Abschnitt des Kurvenverlaufs nach Fig. 2b ergibt die Basisspannung für den Schalttransistor (T 1), dessen Funktion noch näher erläutert wird. Bei dem negativen Abschnitt des Kurvenverlaufs nach Fig. 2b wird der Schalttransistor (T 1) sicher gesperrt, wobei dieser Schalttransistor möglichst hochohmig ein sollte.
Durch die Anschlußart der beiden Meßwandler (m 1 und m 2) (Strom aus Phase (L 1) und Spannung aus den Phasen (L 2) und (L 3)) erscheint die Wechselspannung am Ausgang des Spannungsmeßwandlers und damit am Meßpunkt (Pt 1) um 90 Grad elektrisch gegenüber dem Verlauf des Stromes (i) nach Fig. 2a verschoben, und dieser Spannungsverlauf ist in Fig. 2c dargestellt. Dieser Spannungsverlauf nach Fig. 2c wird dauernd dem invertierenden Eingang (-) des Operationsverstärkers (V 1) des Analogschalters zugeführt. Der nicht invertierende Eingang (+) wird im Rhythmus der positiven Abschnitte des Spannungsverlaufs nach Fig. 2b über den Schalttransistor (T 1) auf Massepontential gelegt. Der bewußt übersteuerte Operationsverstärker arbeitet dann nach dem üblichen Prinzip, wobei seine Verstärkung durch (R 1) und (R 2) festgelegt ist. Bei gesperrtem Schalttransistor (T 1), das heißt während der negativen Abschnitte der Schwingungsform nach Fig. 2b am Meßpunkt (Pt 3), erhält der nicht invertierende Eingang (+) des Operationsverstärkers (V 1) über das Potentiometer (P 1) exakt die gleichen Spannungs-Momentanwerte wie der invertierende Eingangsanschluß (-). Als Ergebnis erscheint am Ausgang des den Analogschalter bildenden Operationsverstärkers (V 1) am Meßpunkt (Pt 4) eine Spannung von 0 Volt. Die Ausgangsspannung am Meßpunkt (Pt 4) ist in Fig. 2d dargestellt.
Der Analogschalter unterteilt damit die Wechselspannung gemäß Fig. 2c in gleich große positive und negative Spannungs- Zeitblöcke im Intervall von 90 Grad bis 270 Grad + n × 2π, wie dies in Fig. 2d für die ohm′sche Last dargestellt ist. Die den Operationsverstärker (V 2) enthaltene Symmetrierschaltung ermöglicht mit Hilfe einer Einstellung über (P 2) eine exakte Einstellung der absoluten Amplitudenwerte der Rechteckschwingungsabschnitte nach Fig. 2d.
Dieser Symmetrierschaltung ist eine Glättungsschaltung nachgeschaltet, deren Ausgangssignal über eine Verstärkerschaltung mit dem Operationsverstärker (V 3) verstärkt wird, um die für eine jeweilige Anzeigeeinheit notwendige Meßspannung zu erzeugen.
In Fig. 3 sind die der Fig. 2 entsprechenden Spannungs- und Stromverläufe bei einer induktiven Last dargestellt, worin weiterhin die Energiebilanz dargestellt ist, wobei ein (-) das Zurückschieben der während der Energie-Bezugsphase (+) aufgenommenen Energie darstellt.
Wie dies aus Fig. 3d zu erkennen ist, hat der resultierende Mittelwert (Um) am Ausgang des Operationsverstärkers (V 3) ein negatives Vorzeichen, da die Fläche der negativen Abschnitte des Kurvenverlaufs nach Fig. 3d überwiegt.
Die Fig. 4 zeigt die Verhältnisse bei kapazitiver Last, wobei gleichzeitig ein stark verzerrter Strom (i) in Fig. 4a dargestellt ist. Diese starke Verzerrung wird zumeist durch Prellvorgänge in elektronischen Schaltern wie Thyristoren oder dergleichen hervorgerufen, wobei der Strom-Kurververlauf auch Zwischen-Nulldurchgänge aufweist. Die Schaltung nach Fig. 1 führt eine Energie-Bilanz-Messung durch, erfaßt stetig die Energie-Flußrichtung und bilanziert die aufgenommene und die zurückgegebene Energie periodisch. Der maßstäblich dargestellte positive Mittelwert in Fig. 4d signalisiert einen kapazitiven Leistungsfaktor. Jedesmal dann, wenn Strom und Spannung entgegengesetzte Vorzeichen aufweisen, wird Energie ins Netz zurückgespeist. Der Einfluß der aus dem Stromverlauf (i) nach Fig. 4a gewonnenen Steuerspannung nach Fig. 4b für den Schalttransistor (T 1) auf die die jeweilige Spannungsamplitude darstellende Meßspannung nach Fig. 4c ist deutlich aus Fig. 4d zu erkennen, wobei die Zwischen-Nulldurchgänge in dem Stromverlauf in den Zeitabschnitten (t 1, t 2, t 5, t 6 und t 8, t 9 sowie t 11, t 12) entsprechende Auswirkungen in dem Ausgangssignal des Analogschalters gemäß Fig. 4d haben. Damit erfaßt die in Fig. 1 dargestellte Schaltung auch die unvermeidbare Verzerrungs-Blindleistung.
In Fig. 5 ist eine Ausführungsform der Vorrichtung gezeigt, die für eine Blindstrommessung verwendbar ist. Der Aufbau der Meßwandler (m 1, m 2) und des Analogschalters entspricht im wesentlichen der Ausführungsform nach Fig. 1, sodaß lediglich die Unterschiede näher erläutert werden.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 5 ist das dem Signaleingang des Anlogschalters (invertierender Eingang des Operationsverstärkers (V 1)) zugeführte Signal die Ausgangsspannung des Strom-Meßwandlers (m 2), wobei die gleiche Schaltung wie in Fig. 1 verwendet wird, das Meßsignal jedoch am Meßpunkt (Pt 2) abgenommen wird. Das Meßsignal am Punkt (Pt 3) kann gleichzeitig zur Steuerung einer Leistungsfaktor- Meßschaltung nach Fig. 1 Verwendung finden, sodaß keine zusätzlichen Meßwandler erforderlich sind.
Der Spannungs-Meßwandler (m 1) ist bei der Ausführungsform nach Fig. 5 mit einer Phasenschwenkeinrichtung bestehend aus einem Potentiometer (P 4) und einem Kondensator (C 3) versehen, die die Messung des Blindstromes auch in Einphasen-Netzen ermöglicht, wie dies durch die Bezeichnung L 1- N an der Primärwicklung des Meßwandlers (m 1) angedeutet ist. Eine gleiche Beschaltung des Spannungs-Meßwandlers kann auch in Fig. 1 Verwendung finden. Das Ausgangssignal dieser Phasenschwenkeinrichtung dient über einen Widerstand (R 12) zur Steuerung des Schalttransistors (T 1), der aufgrund der hohen Spannungsamplituden automatisch voll durchgesteuert bzw. voll gesperrt wird.
Das Ausgangssignal des Analogschalters am Punkt (Pt 6) wird bei der Ausführungsform nach Fig. 5 einer Mittelwertschaltung mit einem Operationsverstärker (V 4) zugeführt. Dieser Operationsverstärker weist einen mit dem Ausgang des Analogschalters über einen Eingangswiderstand (R 13) verbundenen invertierenden Eingang auf, der gleichzeitig mit einer Gegenkopplungsschaltung aus einem zur Empfindlichkeits- Einstellung dienenden Potiometer (R 15) und einem hiermit in Reihe geschalteten Widerstand (R 14) sowie einer zu der Serienschaltung aus den beiden Widerständen parallel geschalteten Serienschaltung aus entgegengesetzt gepolten Kondensatoren (C 4 und C 5) verbunden ist. Der nicht invertierende Eingang des Operationsverstärkers (V 4) ist mit Erde verbunden.
Das am Ausgang des Operationsverstärkers (V 4) am Meßpunkt (Pt 7) erscheinende Ausgangssignal kann ggf. einer Invertierschaltung mit einem Operationsverstärker (V 5) zugeführt werden, dessen Eingang über einen Eingangswiderstand (R 16) mit dem Meßpunkt (Pt 7) verbunden ist. Der Operationsverstärker (V 5) ist in üblicher Weise über einen Widerstand (R 17) und ein Potentiometer (P 5) gegengekoppelt. Entweder das Ausgangssignal am Meßpunkt (Pt 7) oder am Ausgang des Operationsverstärkers (V 5) kann einer Anzeigeeinrichtung zugeführt werden.
Die Betriebsweise der Schaltung nach Fig. 5 wird im folgenden anhand der Fig. 6 und 7 erläutert, wobei Fig. 6 den Fall sinusförmiger Meßgrößen zeigt, während die Fig. 7 stark verzerrte Wechselströme mit Zwischen-Nulldurchgängen zeigt.
Der Analogschalter schneidet gemäß den Fig. 6 und 7 den Verlauf des Stromes zwischen π/2 und 3π/2 heraus, da Betrag und Vorzeichen des Stromes für das Meßprodukt i×sinϕ von Bedeutung sind. In diesen Figuren ist jeweils strichpunktiert das am Meßpunkt (Pt 7) erscheinende Ausgangssignal dargestellt, wobei in den Fig. 6a, 7a der Fall einer ohm′schen Last, in den Fig. 6b, 7b der Fall einer induktiven Last und in den Fig. 6c und 7c der Fall einer kapazitiven Last dargestellt ist. Wie ein Vergleich der Fig. 5 und 6 zeigt, wird das Ausgangssignal des Meßwandlers (m 2), das dem Strom (i) entspricht, lediglich bei den positiven Halbperioden des Spannungsverlaufs (u) an den Ausgang des Analogschalters weitergeleitet. Damit erfolgt auch hier, wie dies insbesondere aus Fig. 7 erkennbar ist, bei stark verzerrten Wechselströmen eine einwandfreie Messung des Blindstromes, bei der Zwischen- Nulldurchgänge in der Energie-Bilanz berücksichtigt werden.

Claims (9)

1. Verfahren zur Leistungsfaktor- und/oder Blindstrommessung, bei dem ein erstes, der momentanen Spannungsamplitude entsprechendes Meßsignal und ein zweites, der jeweiligen momentanen Stromamplitude entsprechendes Meßsignal über Meßwandler erzeugt wird und die elektrisch um 90 Grad gegeneinander phasenverschobenen Meßsignale in einer Auswerteschaltung miteinander kombiniert werden, um ein Ausgangssignal zu erzeugen, das proportional zum Leistungsfaktor bzw. zum Blindstrom ist, dadurch gekennzeichnet, daß in der Auswerteschaltung eines der Meßsignale unter periodischer Steuerung in Abhängigkeit von der Polarität des anderen Meßsignals weitergeleitet bzw. die Weiterleitung unterbrochen wird und daß der Mittelwert des weitergeleiteten Signals zur Ableitung des dem Leistungsfaktor bzw. dem dem Blindstrom entsprechenden Ausgangssignals verwendet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1 zur Messung des Leistungsfaktors, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite, dem Strom entsprechende Meßsignal zur Steuerung eines Analogschalters verwendet wird, der während der eine erste Polarität aufweisenden Perioden dieses zweiten Meßsignals das erste, die Spannung darstellende Meßsignal an seinen Ausgang weiterleitet und diese Weiterleitung während der entgegengesetz­ ten Polarität unterbricht.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die positiven und negativen Amplituden des Ausgangssignals des Analogschalters auf gleiche Absolutwerte begrenzt werden und daß der Mittelwert des begrenzten Ausgangssignals des Analogschalters zur Ableitung des dem Leistungsfaktor entsprechenden Ausgangssignals verwendet wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 zur Messung des Blindstroms, dadurch gekennzeichnet, daß das erste, die Spannung darstellende Meßsignal zur Steuerung eines Analogschalters verwendet wird, der während der eine erste Polarität aufweisenden Perioden dieses ersten Meßsignals das zweite, den Strom darstellende Meßsignal an seinen Ausgang weiterleitet und diese Weiterleitung während der entgegengesetzten Polarität unterbricht.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelwert des Ausgangssignals des Analogschalters zur Ableitung des dem Blindstrom entsprechenden Ausgangssignals gebildet wird.
6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit einem ersten Meßwandler (m 1) zur Erzeugung eines der momentanen Spannungsamplitude entprechenden Meßsignals, mit einem zweiten Meßwandler (m 2) zur Erzeugung eines der jeweiligen momentanen Stromamplitude entsprechenden Meßsignals, wobei das erste und das zweite Meßsignal elektrisch um 90 Grad gegeneinander phasenverschoben sind, und mit einer Auswerteschaltung, die das erste und zweite Meßsignal empfängt und ein Ausgangssignal erzeugt, das proportional zum Leistungsfaktor und/oder zum Blindstrom ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Analogschalter (V 1, R 1, R 2) mit einem Signaleingang (-), einem Schaltsteuereingang (+) und einem Ausgang vorgesehen ist, dessen Signaleingang das eine Meßsignal empfängt, während das andere Meßsignal dem Schaltsteuereingang derart zugeführt ist, daß das dem Signaleingang zugeführte Meßsignal lediglich bei einer ersten Polarität des dem Schaltsteuereingang zugeführten Meßsignals am Ausgang des Analogschalters erscheint, und daß das Ausgangssignal des Analogschalters einer Mittelwertschaltung (C 1, C 2; V 4, R 1-R 15, C 4, C 5) zugeführt ist, die das Ausgangssignal der Vorrichtung bildet.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Analogschalter einen Operationsverstärker (V 1) mit einem invertierenden (-) und einem nicht invertierenden (+) Eingang aufweist, daß der invertierende Eingang (-) des Operationsver­ stärkers (V 1) eines der Meßsignale empfängt, und daß der nicht invertierende Eingang (+) des Operationsverstärkers (V 1) über einen von dem anderen Meßsignal bei dessen einer Polarität durchsteuerbaren Schalttransistor (T 1) mit Erde verbindbar sowie über einen Widerstand (P 1, R 3) mit dem einen Meßsignal verbunden ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7 zur Messung des Leistungsfaktors, dadurch gekennzeichnet, daß das dem Signaleingang (-) des Analogschalters (V 1, R 1, R 2, P 1, R 3) zugeführte Signal das der Spannungsamplitude entsprechende Meßsignal ist, daß das dem Schaltsteuereingang (+) des Analogschalters zugeführte Signal das der Stromamplitude entsprechende Meßsignal ist, daß das Ausgangssignal des Analogschalters einer Amplituden-Symmetrier- und Begrenzungs­ schaltung (V 2, R 4-R 6, D 5, D 6) zugeführt ist, und daß das Ausgangssignal der Symmetrier- und Begrenzerschaltung einer Mittelwertschaltung (R 7, R 8, C 1, C 2) zugeführt ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7 zur Messung des Blindstroms, dadurch gekennzeichnet, daß das dem Signaleingang (-) des Analogschalters (V 1, R 1, R 2, B 1, R 3) zugeführte Signal das der momentanen Stromamplitude entsprechende Meßsignal ist, daß das dem Schaltsteuereingang (+) des Analogschalters zugeführte Signal das der momentanen Spannungsamplitude entsprechende Meßsignal ist, und daß das Ausgangssignal des Analogschalters einer Mittelwertschaltung (V 4, R 13- R 15, C 4, C 5) zugeführt ist.
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