DE3826544A1 - Vorrichtung zum anstellen der in einbaustuecken gelagerten walzen von walzgeruesten - Google Patents
Vorrichtung zum anstellen der in einbaustuecken gelagerten walzen von walzgeruestenInfo
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- D21G—CALENDERS; ACCESSORIES FOR PAPER-MAKING MACHINES
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Anstellen der in
Einbaustücken gelagerten Walzen von Walzgerüsten, insbeson
dere der unteren Arbeitswalze bzw. unteren Stützwalze, wobei
die Einbaustücke in den Gerüstständern des Walzgerüstes
verschiebbar gehalten sind und die Anstellvorrichtung wir
kungsmäßig mit den Einbaustücken in Verbindung stehen und
die Anstellvorrichtung aus hydraulischem Anstellzylinder und
mechanischem Stellglied besteht.
Aus der DE-OS 16 02 197 ist ein Walzwerk bzw. ein Walzgerüst
bekannt, bestehend aus einem Walzenständer mit länglichen
Ständerfenstern und mit Arbeitswalzen und Stützwalzen, wobei
sich zwischen den Arbeitswalzen die Walzkraft aufbaut. Die
Walzen sind in Walzeneinbaustücken gelagert, die in dem
erwähnten Ständerfenster vertikal verschieblich angeordnet
sind. Am unteren Ende des Ständerfensters ist zwischen dem
Walzeneinbaustück und der Sattelfläche des Ständers eine
Anstellvorrichtung für die Walzen angeordnet. Diese Anstell
vorrichtung dient der Walzspaltüberwachung bzw. der Walz
spaltkontrolle und entwickelt eine Kraft, welche der Walz
kraft des Walzgerüstes entgegenwirkt. Die Anstellvorrichtung
ist eine Zylinder-Kolben-Konstruktion. Der Zylinder stützt
sich auf der Sattelfläche des Gerüstständers ab. Der Zylin
derkopf ist als Traverse ausgebildet. Zwischen der Traverse
und dem unteren Walzeneinbaustück für die Stützwalze sind
Distanzstücke eingelegt, welche eine Veränderung im Walzen
durchmesser aufzunehmen haben. Darüber hinaus sind auf der
Traverse Federelemente angeordnet, die sich am Gerüstständer
abstützen. Diese aus hydraulischem Anstellzylinder und me
chanischem Stellglied bestehende Anstellvorrichtung dient
dem Zweck, mit der zusätzlichen Federanordnung zwischen
Gerüst und Anstellvorrichtung Einfluß auf die Gerüststeifig
keit zu nehmen, um mit einem Walzgerüst ein Metallband mit
konstanter Dicke in Längsrichtung auszuwalzen.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht bei einem
Walzgerüst der eingangs beschriebenen Art darin, den hydrau
lischen Anstellzylinder mit einem mechanischen Stellglied
derart zu kombinieren, daß eine sehr genaue und reproduzier
bare Anstellung der Walzeneinbaustücke bzw. der Walzen auf
die Walzlinie insbesondere in einer Warmbandstraße ermög
licht wird und zwar unter exakter Berücksichtigung des Wal
zenabschliffs und unabhängig von der Kompressibilität der
Ölsäule im hydraulischen Teil der Anstellvorrichtung.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
Kolbenstange des hydraulischen Anstellzylinders auf der
Sattelfläche des Gerüstständers abgestützt ist und daß auf
der Oberseite des den Zylinderkolben umgebenden Gehäuses
eine mechanisch hebbare und absenkbare Druckplatte angeord
net ist, auf der das Walzeneinbaustück während des Walzbe
triebes aufliegt. Die erfindungsgemäß ausgestaltete Kombi
nation von hydraulischem Anstellzylinder und mechanischem
Stellglied ermöglicht es, die Walzlinie während des gesamten
Walzenabschliffs konstant zu halten. Stufensprünge im me
chanischen Stellglied können mit dem hydraulischen Anstell
zylinder ausgeglichen werden. Der an sich begrenzte Hub
eines hydraulischen Anstellzylinders in einer Warmbandstraße
z.B. wegen der Kompressibilität der Ölsäule wird auf diese
Weise überbrückt und es wird gewährleistet, daß mit der
Anstellvorrichtung über die gesamte mögliche Walzzeit vor
gebbare Anstellpositionen genau gefahren werden können.
In Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß die
Druckplatte gegen Verdrehen gesichert ist und daß zwischen
der Druckplatte und der Oberseite des Zylindergehäuses eine
drehbare Scheibe angeordnet ist, wobei die Druckplatte und
die Drehscheibe aufeinander gleitende keilförmige Führungs
bahnen und ebene Auflageflächen aufweisen. Durch ein kon
trolliertes Verdrehen der Drehscheibe wird somit deren Füh
rungsbahn gegen die Führungsbahn der Druckplatte gedrückt,
wodurch die drehgesicherte Druckplatte senkrecht angehoben
wird. Dann wird die Druckplatte auf die Drehscheibe abge
senkt. Dies ergibt vorteilhafterweise eine verschleißfreie
und spielfreie sowie leicht zu bedienende mechanische Stell
vorrichtung.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird vorge
schlagen, daß die Druckplatte und die Drehscheibe jeweils
als Auflageflächen Kreissegmente unterschiedlicher Dicke
aufweisen, die von der keilförmigen Führungsbahn ringförmig
umschlossen sind. Mit Hilfe der Segmente unterschiedlicher
Dicke läßt sich besonders gut die Druckplatte auf verschie
dene Höhenpositionen einstellen. Die Anordnung von Kreisseg
menten als Auflageflächen innerhalb der kreisförmigen Füh
rungsbahn ist besonders sinnvoll im Hinblick auf die übliche
Gestaltung der hydraulischen Anstellvorrichtung als Kolben-
Zylinder-Einheit.
In einer weiteren Ausgestaltung der Anstellvorrichtung ist
vorgesehen, daß die Drehscheibe im Bereich der Außenwandung
des Zylindergehäuses mit einer das Zylindergehäuse übergrei
fenden ringförmigen Abkantung versehen ist. Hierdurch ist
eine genaue Führung der Drehscheibe möglich sowie eine gute
Abdichtung gegen Spritzwasser und Sinterstaub bzw. Sinter
partikel während des Walzvorganges.
In einer anderen Ausgestaltung der Anstellvorrichtung ist
vorgesehen, daß am Außenumfang der Drehscheibe eine Ver
stellvorrichtung, vorzugsweise eine Kolben-Zylinder-Einheit
angreift, deren verschiebliche Kolbenstange in einem an der
Drehscheibe angeordneten Lagerbock gehalten ist und deren
Zylinderrohr in einer am äußeren Zylindergehäuse der An
stellvorrichtung angeordneten Halterung gelagert ist. Der
artige Verstellvorrichtungen sind mit gutem Erfolg gegen
Verschmutzung zu schützen. Sie sind unempfindlicher als ein
Antrieb mit Verzahnung. Sie sind auch mit Hilfe einer Steu
ervorrichtung genauer einstellbar.
Weiterhin ist in Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß
auf der Oberseite des Zylindergehäuses mittig ein Arretier
zapfen angeordnet ist, der durch die Drehscheibe zentral
hindurchgeführt ist und in eine entsprechend ausgebildete
Ausnehmung in der Druckplatte mittig eingreift. Hierdurch
ist eine sehr kompakte Konstruktion zur Sicherung der Druck
platte gegen Verdrehung geschaffen. Außerdem ermöglicht dies
ein einheitliches Bauteil, welches zwischen der Sattelfläche
des Gerüstständers und dem Walzeneinbaustück montierbar bzw.
demontierbar ist.
Weiterhin ist bei der erfindungsgemäßen Anstellvorrichtung
vorgesehen, daß die Druckplatte an ihrem Außenumfang mit
einer die Drehscheibe übergreifenden Abkantung versehen ist.
Abgesehen von der besseren Zentrierung der Druckplatte auf
der Drehscheibe wird hierdurch eine sehr gute Abdichtung
(Labyrinth) erzielt, so daß kein Sinter oder Wasser auf die
Gleitflächen zwischen der relativ zueinander bewegten Dreh
scheibe und Druckplatte gelangen kann. Erhöhter Verschleiß
und unerwünscht hohe Reibungskräfte werden dadurch vermie
den.
Ferner sieht eine Ausbildung der Anstellvorrichtung vor, daß
die Kreissegmente sowohl auf der Druckplatte als auch auf
der Drehscheibe zueinander auf Lücke stehen in der Weise,
daß die Kreissegmente in der angehobenen Stellung der Druck
platte einander aufliegen und in der abgesenkten Stellung
der Druckplatte mit einem Abstand A nebeneinander liegen.
Hierdurch wird eine im Hinblick auf den mechanischen Stell
weg sehr gedrungene Bauweise erzielt. Außerdem wird der von
den Einbaustücken auf die Druckplatte eingeleitete Kraftfluß
gleichmäßig auf die Auflagefläche von mehreren Kreissegmen
ten verteilt, so daß Kippmomente und Schieflagen der Druck
platte ausgeschlossen werden können.
Besonders günstig ist die Anstellvorrichtung ausgebildet,
wenn die ringförmige Führungsbahn der Drehscheibe aus mehre
ren Führungsabschnitten besteht und jeder Führungsabschnitt
etwa der Länge des Außenumfangs zweier nebeneinander liegen
der Kreissegmente entspricht. Hierdurch wird eine am Umfang
der Druckplatte angesetzte gleichmäßige Führung der Druck
platte auf der Drehscheibe erzielt. Mögliche Kippmomente
werden vermieden und die gesamte Druckplatte kann gleich
mäßig und von allen Stellen gleichzeitig um einen bestimmten
Stellweg angehoben werden.
In besonders vorteilhafter Weise ist die Anstellvorrichtung
ausgebildet, wenn jeder Führungsabschnitt der Drehscheibe
eine erste, verhältnismäßig steil ansteigende schiefe Ebene
aufweist, von der die keilförmige Gleitfläche der Druckplat
te angehoben wird, gefolgt von einer verhältnismäßig leicht
abfallenden schiefen Ebene, mit deren Hilfe die Kreisseg
mente der Druckplatte und die Kreissegmente der Drehscheibe
zur Auflage gebracht werden. Erzielt wird hierdurch ein
schnelles Anheben der tragenden Segmente der Druckplatte und
langsames Aufsetzen dieser Segmente auf die Auflagefläche
der Kreissegmente der Drehscheibe. Dabei ist es zweckmäßig,
daß die Länge der ansteigenden schiefen Ebene des Führungs
abschnittes mindestens dem Abstand A zwischen dem Kreisseg
ment von Drehscheibe und Kreissegment der Druckplatte ent
spricht, wodurch vermieden wird, daß beim Anheben und Ver
drehen der Segmente der Druckplatte diese Segmente gegen die
Segmente der Drehscheibe gedrückt werden. Auf diese Weise
werden mögliche mechanische Beschädigungen an den Auflage
flächen der tragenden Kreissegmente vermieden.
Zur weiteren Ausbildung der Anstellvorrichtung wird vorge
schlagen, daß die abfallende schiefe Ebene des Führungsab
schnittes unterhalb der Oberkante eines Kreissegmentes der
Drehscheibe endet. Die Führungsbahn zwischen Drehscheibe und
Druckplatte wird auf diese Weise beim weiteren Verdrehen der
Drehscheibe entlastet und die tragenden Segmente der Druck
platte werden langsam auf die tragenden Segmente der Dreh
scheibe abgesetzt. Der von dem Anstellzylinder ausgeübte
Kraftfluß wird kontrolliert über die tragenden Segmente des
mechanischen Stellgliedes in das Einbaustück zur Anstellung
der Walzen im Gerüst geleitet.
Schließlich zeigt sich eine weitere vorteilhafte Ausbildung
der Anstellvorrichtung darin, daß die Kreissegmente der
Drehscheibe und/oder die Kreissegmente der Druckplatte aus
tauschbar befestigt sind, so daß einzelne gegebenenfalls
beschädigte Segmente leicht ausgetauscht werden können oder
andererseits der mögliche Stellweg der Druckplatte durch den
Austausch von Kreissegmenten verschiedener Stärke an andere
Walzendurchmesser leicht anpaßbar ist.
Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispiels näher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 die Anstellvorrichtung zwischen Einbaustück und
Sattelfläche des Gerüstständers des Walzgerüsts
im Schnitt.
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Anstellvorrichtung ent
lang der Linie II-II in Fig. 1.
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung des mechani
schen Stellgliedes der Anstellvorrichtung.
Fig. 4 verschiedene Drehpositionen a bis c für die
Drehscheibe und die Druckplatte des mechani
schen Stellgliedes der Anstellvorrichtung.
Fig. 1 und Fig. 2 zeigen die Anstellvorrichtung 1 zwischen
der Sattelfläche 2 des nicht näher dargestellten Gerüststän
ders eines Walzgerüsts und seinem Einbaustück 3 für die
Arbeitswalzen bzw. für die Stützwalzen. Die Anstellvorrich
tung 1 besteht aus einem hydraulisch beaufschlagten Anstell
zylinder und einem mechanischen Stellglied 5. Die Kolben
stange 6 des hydraulischen Anstellzylinders 4 ist auf der
Sattelfläche 2 des Gerüstständers und dort auf der Befesti
gungsplatte 7 abgestützt. Auf der Oberseite 8 des den Zylin
derkolben 9 umgebenden Zylindergehäuses 10 ist eine mecha
nisch hebbare und absenkbare Druckplatte 11 mit zugehöriger
Gegenplatte 14 angeordnet, auf der das Walzeneinbaustück 3
mit der ballig geformten Verschleißplatte 13 während des
Walzbetriebes aufliegt. Zwischen der Oberseite der Druck
platte 11 und der Unterseite 12 des Einbaustücks 3 ist im
Walzbetrieb ein geringer Zwischenraum vorhanden.
Die Druckplatte 11 ist gegen Verdrehen in der Weise gesi
chert, daß auf der Oberseite 8 des Zylindergehäuses 10 mit
tig ein Arretierzapfen 15 angeordnet ist, der durch eine
Drehscheibe 16 hindurchgeführt ist und in eine entsprechend
ausgebildete Ausnehmung 17 in der Druckplatte 11 mittig
eingreift. Zwischen der Druckplatte 11 und der Oberseite 8
des Zylindergehäuses 10 ist die drehbare Scheibe 16 angeord
net, wobei die Druckplatte 11 und die Drehscheibe 16 aufein
ander gleitende keilförmige Führungsbahnen 18 und ebene
Auflageflächen 19, aufweisen. Die Auflageflächen 19 der
Drehscheibe 16 und die Auflageflächen der Druckplatte 11
sind als Kreissegmente 20, 28; 20′, 28′ ausgebildet und
sind von der keilförmigen Führungsbahn 18 ringförmig
umschlossen. Am Außenumfang der Drehscheibe 16 ist eine
Verstellvorrichtung 21, vorzugsweise eine Kolben-Zylinder-
Einheit vorgesehen, die an der Drehscheibe angreift und
deren verschiebliche Kolbenstange 22 in einem an der Dreh
scheibe angeordneten Lagerbock 23 gehalten ist und deren
Zylinderrohr 24 in einem am äußeren Zylindergehäuse 10 der
Anstellvorrichtung 1 angeordneten Halterung 25 gelagert ist.
Fig. 1 zeigt, daß die Drehscheibe 16 im Bereich der Außen
wandung des Zylindergehäuses 10 mit einer das Zylindergehäu
se übergreifenden ringförmigen Abkantung 26 versehen ist und
daß die Druckplatte 11 an ihrem Außenumfang mit einer die
Drehscheibe 16 übergreifenden Abkantung 27 versehen ist.
Diese ringförmigen Abkantungen sorgen für eine gute Zen
trierung der Druckplatte auf der Drehscheibe und auf dem
Zylindergehäuse der Anstellvorrichtung.
Fig. 3 zeigt einen aufgeschnittenen Ausschnitt der Anstellvor
richtung 1 mit dem Zylindergehäuse 10 der Drehscheibe 16 der
Druckplatte 11 und den Kreissegmenten 19 der Drehscheibe 16.
Die Bewegungsrichtung der Drehscheibe 16 und die Bewegungs
richtung der Druckplatte 11 sind durch entsprechende Pfeile
gekennzeichnet. Die Druckplatte ist gegen Verdrehung mit
Hilfe des Arretierzapfens 15 gesichert, der an der Oberseite
8 des Zylindergehäuses 10 befestigt ist, durch die Dreh
scheibe 16 hindurchgreift und in eine entsprechend ausgebil
dete Ausnehmung 17 in der Druckplatte 11 mittig eingeführt
ist. Die perspektivische Darstellung läßt erkennen, daß die
Kreissegmente 20, 28 der Drehscheibe 16 unterschiedlich
dick sind und zueinander auf Lücke stehen in der Weise, daß
die Kreissegmente 20 der Drehscheibe als auch die Kreisseg
mente 20′ der Druckplatte in der angehobenen Stellung der
Druckplatte aufeinanderliegen. In der zwischen den Kreisseg
menten 20 der Drehscheibe 16 durch das Kreissegment 28 ge
bildeten Mulde, die dadurch entsteht, daß die Kreissegmente
20 auf Lücke stehen, liegen in der abgesenkten Stellung der
Druckplatte 11 die Kreissegmente 20′ der Druckplatte, so daß
alle Kreissegmente 20, 20′ in einer Ebene nebeneinander lie
gen. Fig. 3 zeigt auch, daß die ringförmige Führungsbahn 18
der Drehscheibe 16 aus mehreren Führungsabschnitten 29 be
steht und daß jeder Führungsabschnitt etwa der Länge des
Außenumfangs zweier nebeneinander liegender Kreissegmente
20, 28 entspricht. Jeder Führungsabschnitt 29 zeigt eine
erste verhältnismäßig steil ansteigende schiefe Ebene 30,
von der die kreisförmige Gleitfläche der Druckplatte 11
angehoben wird gefolgt von einer verhältnismäßig leicht
abfallenden schiefen Ebene 31, mit deren Hilfe die Kreisseg
mente 20′ der Druckplatte 11 und die Kreissegmente 20 der
Drehscheibe 16 zur Auflage gebracht werden. Dabei entspricht
die Länge L der ansteigenden schiefen Ebene zumindest dem
Abstand A, der zwischen den Kreissegmenten 20 der Drehschei
be 16 und den Kreissegmenten 20′ der Druckplatte 11 einge
halten werden muß, damit die Kreissegmente beim Verdrehen
der Drehscheibe ohne Beschädigung übereinander gefahren
werden können. Auf der leicht abfallenden schiefen Ebene 31
des Führungsabschnitts 29, die an ihrem Ende unterhalb der
Oberkante eines Kreissegments 20 der Drehscheibe 16 endet,
wird das Kreissegment 20′ der Druckplatte 11 auf dem Kreis
segment 20 der Drehscheibe 16 abgesenkt.
Die einzelnen Drehpositionen werden in Fig. 4 für Druck
platte und Drehscheibe näher erläutert. Fig. 4a bis Fig. 4c
machen deutlich, daß die mit verstärktem Strich ausgezogene
Kontur der Führungsabschnitte 29 von Drehscheibe 16 und
Druckplatte 11 sich weitgehend entsprechen. In Fig. 4a ist
die Druckplatte abgesenkt, die Kreissegmente 20 und 20′ von
Drehscheibe und Druckplatte liegen mit dem Abstand A in
einer Ebene nebeneinander. Wird gemäß Fig. 4b die Drehschei
be 16 nach links gedreht, gleiten die steil ansteigenden
schiefen Ebenen von Drehscheibe 16 und Druckplatte 11 auf
einander ab und die Druckplatte wird senkrecht angehoben und
zwar so hoch, daß deren Kreissegment 20′ etwas oberhalb der
Oberkante des Kreissegments 20 der Drehscheibe liegt. In
Fig. 4c ist nunmehr gezeigt, daß mit Hilfe der leicht abfal
lenden schiefen Ebene die Auflageflächen 19, der Kreisseg
mente langsam aufeinander zu bewegt werden können, bis die
Kreissegmente 20, 20′ von Drehscheibe und Druckplatte form
schlüssig aufeinander liegen. Wird die Drehscheibe von der
Verstellvorrichtung 21 in der anderen Richtung bewegt, wie
derholt sich der beschriebene Vorgang in umgekehrter Reihen
folge, wodurch die Druckplatte 11 abgesenkt wird. Die Kreis
segmente 20, 28 der Drehscheibe 16 und die Kreissegmente
20′, 28′ der Druckplatte 11 können als Einzelelemente mit
der Drehscheibe bzw. der Druckplatte austauschbar befestigt
sein. So läßt sich mit wenig Aufwand der Stellweg der Druck
platte verändern und es wird auf diese Weise zusätzlich
eine optimale Anpassung der Anstellvorrichtung an die jewei
lig geforderte Walzlinie und die gegebenen Walzbedingungen
ermöglicht. Auch können einzelne eventuell beschädigte oder
Verschleiß zeigende Kreissegmente leicht ausgetauscht
werden.
Liste der Bezugszeichen
1 Anstellvorrichtung
2 Sattelfläche des Gerüstständers
3 Einbaustück für die Walze
4 Anstellzylinder
5 Mechanisches Stellglied
6 Kolbenstange
7 Befestigungsplatte
8 Oberseite des Zylindergehäuses
9 Zylinderkolben
10 Zylindergehäuse
11 Druckplatte
12 Anlagefläche von Druckplatte und Einbaustück
13 Verschleißplatte
14 Gegenplatte
15 Arretierzapfen
16 Drehscheibe
17 Ausnehmung
18 Führungsbahn
19, 19′ Auflagefläche
20, 20′ Kreissegment
21 Verstellvorrichtung
22 Kolbenstange
23 Lagerbock
24 Zylinderrohr
25 Halterung
26 Abkantung
27 Abkantung
28, 28′ Kreissegment
29 Führungsabschnitt
30 Schiefe Ebene
31 Schiefe Ebene
2 Sattelfläche des Gerüstständers
3 Einbaustück für die Walze
4 Anstellzylinder
5 Mechanisches Stellglied
6 Kolbenstange
7 Befestigungsplatte
8 Oberseite des Zylindergehäuses
9 Zylinderkolben
10 Zylindergehäuse
11 Druckplatte
12 Anlagefläche von Druckplatte und Einbaustück
13 Verschleißplatte
14 Gegenplatte
15 Arretierzapfen
16 Drehscheibe
17 Ausnehmung
18 Führungsbahn
19, 19′ Auflagefläche
20, 20′ Kreissegment
21 Verstellvorrichtung
22 Kolbenstange
23 Lagerbock
24 Zylinderrohr
25 Halterung
26 Abkantung
27 Abkantung
28, 28′ Kreissegment
29 Führungsabschnitt
30 Schiefe Ebene
31 Schiefe Ebene
Claims (13)
1. Vorrichtung zum Anstellen der in Einbaustücken gelagerten
Walzen von Walzgerüsten, insbesondere der unteren Ar
beitswalze bzw. der unteren Stützwalze, wobei die Einbau
stücke in den Gerüstständern des Walzgerüstes verschieb
bar gehalten sind und die Anstellvorrichtungen wirkungs
mäßig mit den Einbaustücken in Verbindung stehen und die
Anstellvorrichtung aus hydraulischem Anstellzylinder und
mechanischem Stellglied besteht,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kolbenstange (6) des hydraulischen Anstellzylin
ders (4) auf der Sattelfläche (2) des Gerüstständers
abgestützt ist und daß auf der Oberseite (8) des den
Zylinderkolben (9) umgebenden Zylindergehäuses (10) eine
mechanisch hebbare und absenkbare Druckplatte (11) ange
ordnet ist, auf der das Walzeneinbaustück (3) während des
Walzbetriebes aufliegt.
2. Anstellvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet
daß die Druckplatte (11) gegen Verdrehen gesichert ist
und daß zwischen der Druckplatte (11) und der Oberseite
(8) des Zylindergehäuses (10) eine drehbare Scheibe (16)
angeordnet ist, wobei die Druckplatte (11) und die Dreh
scheibe (16) aufeinander gleitende keilförmige Führungs
bahnen (18) und ebene Auflageflächen (19) aufweisen.
3. Anstellvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Druckplatte (11) und die Drehscheibe (16) jeweils
als Auflageflächen (19) Kreissegmente (20, 20′; 28, 28′)
unterschiedlicher Dicke aufweisen, die von der keilförmi
gen Führungsbahn (18) ringförmig umschlossen sind.
4. Anstellvorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Drehscheibe (16) im Bereich der Außenwandung des
Zylindergehäuses (10) mit einer das Zylindergehäuse über
greifenden ringförmigen Abkantung (26) versehen ist.
5. Anstellvorrichtung nach mindestens einem der An
sprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß am Außenumfang der Drehscheibe eine Verstellvorrich
tung (21), vorzugsweise eine Kolben-Zylinder-Einheit
angreift, deren verschiebliche Kolbenstange (22) in einem
an der Drehscheibe angeordneten Lagerbock (23) gehalten
ist und deren Zylinderrohr (24) in eine am äußeren Zylin
dergehäuse (10) der Anstellvorrichtung (1) angeordneten
Halterung (25) gelagert ist.
6. Anstellvorrichtung nach mindestens einem der An
sprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf der Oberseite (8) des Zylindergehäuses (10) mit
tig ein Arretierzapfen (15) angeordnet ist, der durch die
Drehscheibe (16) zentral hindurchgeführt ist und in eine
entsprechend ausgebildete Ausnehmung (17) in der Druck
platte (11) mittig eingreift.
7. Anstellvorrichtung nach mindestens einem der An
sprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Druckplatte (11) an ihrem Außenumfang mit einer
die Drehscheibe (16) übergreifenden Abkantung (27) verse
hen ist.
8. Anstellvorrichtung nach mindestens einem der vorhergehen
den Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kreissegmente (20′, 28′) sowohl auf der Druck
platte (11) als auch die Kreissegmente (20, 28) auf der
Drehscheibe (16) zueinander auf Lücke stehen, in der
Weise, daß die Kreissegmente (20, 20′) in der angehobenen
Stellung der Druckplatte (11) einander aufliegen und in
der abgesenkten Stellung der Druckplatte mit einem Ab
stand A nebeneinander liegen.
9. Anstellvorrichtung nach mindestens einem der vorhergehen
den Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die ringförmige Führungsbahn (18) der Drehscheibe
(16) und der Druckplatte (11) aus mehreren Führungsab
schnitten (29) besteht und jeder Führungsabschnitt etwa
der Länge des Außenumfangs zweier nebeneinander liegender
Kreissegemente (20, 28) entspricht.
10. Anstellvorrichtung nach mindestens einem der vorhergehen
den Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Führungsabschnitt (29) der Drehscheibe (16)
eine erste, verhältnismäßig steil ansteigende schiefe
Ebene (30) aufweist, von der die keilförmige Gleitfläche
der Druckplatte angehoben wird, gefolgt von einer ver
hältnismäßig leicht abfallenden schiefen Ebene (31), mit
deren Hilfe die Kreissegmente (20′) der Druckplatte (11)
und die Kreissegmente (20) der Drehscheibe (16) zur Auf
lage gebracht werden.
11. Anstellvorrichtung nach mindestens einem der vorhergehen
den Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Länge (L) der ansteigenden schiefen Ebene (30)
des Führungsabschnittes (29) mindestens dem Abstand A
zwischen dem Kreissegment (20) von Drehscheibe (16) und
dem Kreissegment (20′) der Druckplatte (11) entspricht.
12. Anstellvorrichtungen nach mindestens einem der vorherge
henden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die abfallende schiefe Ebene (31) des Führungsab
schnittes (29) unterhalb der Oberkante eines Kreisseg
ments (20) der Drehscheibe (16) endet.
13. Anstellvorrichtung nach mindestens einem der vorhergehen
den Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kreissegemente (20, 28) der Drehscheibe (16)
und/oder die Kreissegmente (20′, 28′) der Druckplatte
(11) austauschbar befestigt sind.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19883826544 DE3826544A1 (de) | 1988-08-04 | 1988-08-04 | Vorrichtung zum anstellen der in einbaustuecken gelagerten walzen von walzgeruesten |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19883826544 DE3826544A1 (de) | 1988-08-04 | 1988-08-04 | Vorrichtung zum anstellen der in einbaustuecken gelagerten walzen von walzgeruesten |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3826544A1 true DE3826544A1 (de) | 1990-02-15 |
Family
ID=6360256
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19883826544 Withdrawn DE3826544A1 (de) | 1988-08-04 | 1988-08-04 | Vorrichtung zum anstellen der in einbaustuecken gelagerten walzen von walzgeruesten |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE3826544A1 (de) |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE10057417B4 (de) * | 1999-11-22 | 2006-03-16 | Voest-Alpine Industrieanlagenbau Gmbh & Co. | Vorrichtung zur Höhenverlagerung einer unteren in einem Walzgerüst gelagerten Walze und Walzgerüst mit einer solchen Vorrichtung |
EP3108978A1 (de) | 2015-06-26 | 2016-12-28 | DANIELI & C. OFFICINE MECCANICHE S.p.A. | Walzgerüst |
Citations (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US3003374A (en) * | 1956-05-17 | 1961-10-10 | Kaiser Aluminium Chem Corp | Hydraulic roll pressure control system |
DE1602197A1 (de) * | 1966-09-09 | 1970-03-26 | United Eng Foundry Co | Walzwerk oder Walzgeruest zum Walzen mit konstanter Dicke |
-
1988
- 1988-08-04 DE DE19883826544 patent/DE3826544A1/de not_active Withdrawn
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CN106269875B (zh) * | 2015-06-26 | 2019-05-31 | 达涅利机械设备股份公司 | 轧机机架 |
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8130 | Withdrawal |