DE3818497A1 - Anschlussblock fuer eine kabelabschlusseinheit - Google Patents
Anschlussblock fuer eine kabelabschlusseinheitInfo
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- H01R4/00—Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
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-
- H—ELECTRICITY
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Description
Die Erfindung betrifft einen Anschlußblock für z.B. eine
Kabelabschlußeinheit, nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein derartiger Anschlußblock ist biespielsweise aus der
EP-A-02 00 883 bekannt. Dieser umfaßt einen Isolierkörper,
der aus einem Unterteil und einem Oberteil besteht, in
denen Aufnahmeausnehmungen ausgebildet sind. In den
Aufnahmeausnehmungen sind Anschlußkontakte angeordnet, die
jeweils Kontaktschlitze aufweisen. Des weiteren umfaßt der
Anschlußblock Abtrenneinrichtungen in Form von
Schneidmessern, von denen jeweils eines einem
Anschlußkontakt zugeordnet ist und dazu dient,
überstehende Längen der anzuschließenden Adern abzutrennen.
Obwohl der derartig aufgebaute Anschlußblock sich in der
Praxis bewährt hat, ist er insofern
verbesserungsbedürftig, als seine Konstruktion noch
relativ aufwendig ist. Denn die Schneidmesser sind separat
im Isolierkörper gelagert und aufgrund der speziellen
Ausbildung der Anschlußkontakte und ihrer Anordnung
bezüglich der Schneidmesser ist ein speziell
ausgebildetes, sogenanntes zwei- bzw. mehrbeiniges
Beschaltungswerkzeug erforderlich, um die anzuschließenden
Adern im Anschlußblock zu kontaktieren. Dieses
Beschaltungswerkzeug weist eine spezielle Konstruktion
auf, so daß auch seine Herstellungskosten nicht unbedeutend
sind.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen
Anschlußblock der im Oberbegriff des Anspruchs 1
angegebenen Art zu schaffen, dessen Aufbau vereinfacht ist
und der die Verwendung eines handelsüblichen Werkzeuges
als Beschaltungswerkzeug ermöglicht.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die Merkmale des
Anspruches 1.
Durch die einstückige Ausbildung der Anschlußkontakte und
der Abtrenn- bzw. Klemmeinrichtungen wird zunächst eine
Vereinfachung des Anschlußblockes erreicht, da keine
separaten Aufnahmeausnehmungen für die
Abtrenneinrichtungen mehr erforderlich sind.
Darüber hinaus können die Anschlußkontakte und die
Abtrenn- bzw. Klemmeinrichtungen in einem Arbeitsgang
hergestellt werden, was zunächst die Herstellungskosten
und weiterhin die Montagekosten vermindert, da im Zuge des
Anordnens der Anschlußkontakte naturgemäß gleichzeitig die
Abtrenn- bzw. Klemmeinrichtungen in den Anschlußblock
eingesetzt werden.
Darüber hinaus weist der erfindungsgemäße Anschlußblock
den Vorteil auf, daß beispielsweise ein Schraubendreher
oder ein ähnlich ausgebildeter Druckstößel als
Beschaltungswerkzeug eingesetzt werden kann, wozu am
Anschlußblock und/oder am Anschlußkontakt entsprechende
Führungen für ein derartiges einbeiniges
Beschaltungswerkzeug vorgesehen sind. Durch die Führungen
und, aufgrund des vor dem Schraubendreher elastisch
wegfedernden Anschlußkontaktes wird erreicht, daß der
Schraubendreher bzw. das einbeinige Beschaltungswerkzeug
vom Bediener unabhängig von dessen Geschicklichkeit so am
Kontakt entlang geführt werden kann, daß die Ader
angeschlossen und ggf. abgeschnitten wird. Der wegfedernde
Anschlußkontakt bzw. der entsprechende Teil findet im
Isolierkörper dabei eine begrenzte Freimachung vor, die
eine Deformation der Schenkel bzw. des gesamten
Anschlußkontaktes verhindert. Dies ergibt den besonderen
Vorteil, daß das bei den bisher bekannten Anschlußblöcken
zu verwendende mehrbeinige, relativ aufwendig ausgebildete
Beschaltungswerkzeug bei dem erfindungsgemäßen
Anschlußblock nicht mehr verwendet werden muß.
Vielmehr ist der erfindungsgemäße Anschlußblock so
ausgebildet, daß im Zuge des Hereindrückens der
anzuschließenden Ader mittels eines einbeinigen
Beschaltungswerkzeuges sowohl die Kontatkierung der zuvor
nicht abisolierten Ader erfolgt als auch gegebenenfalls
eine überstehende Aderlänge abgetrennt wird.
Die Unteransprüche haben vorteilhafte Weiterbildungen der
Erfindung zum Inhalt.
Eine klammerartige Ausbildung der Abtrenn- bzw.
Klemmeinrichtung und des Anschlußkontaktes ergibt den
Vorteil einer besonders einfachen Herstellungsmöglichkeit,
die kostengünstig ist.
Durch die federnde Anordnung der Abtrenn- bzw.
Klemmeinrichtung am Anschlußkontakt wird
vorteilhafterweise erreicht, daß im Zuge des Kontaktierens
der anzuschließenden Ader die Abtrenn- bzw.
Klemmeinrichtung ausgelenkt wird, wodurch auf die
eingeklemmte und in der Abtrenneinrichtung beispielsweise
eingekerbte Ader eine Zugkraft ausgeübt wird, die bei den
entsprechenden Ausführungsformen letztendlich zum
Abtrennen der überstehenden Aderlänge führt.
Eine besonders vorteilhafte Ausbildung für die
Abtrenneinrichtung ist ein Messerschlitz in einem Schenkel
der Klammer, da dies eine einfache Ausbildung der
Abtrenneinrichtung darstellt.
Damit im Einbauzustand die aus Abtrenneinrichtung und
Anschlußkontakt gebildete Einheit leicht zugänglich ist,
sind der Messerschlitz und der Kontaktschlitz so
angeordnet, daß sie sich im Einbauzustand nach oben öffnen.
Um eine saubere Abtrennung zu erreichen, ist der untere
Endbereich der Abtrenneinrichtung bzw. des Messerschlitzes
höher angeordnet als der untere Endbereich des
Kontaktschlitzes, so daß schon nach einem relativ kurzen
Eindrückweg des Beschaltungswerkzeuges eine ausreichende
Zugkraft zum Abtrennen der überstehenden Aderlänge
aufgebracht werden kann. Dies ergibt insbesondere den
Vorteil, daß das Kontaktieren und Abtrennen sehr schnell
und präzise vonstatten geht.
Eine besonders leichte und exakte Abtrennung wird
erreicht, wenn der Messerschlitz konisch zulaufend
ausgebildet ist.
Bei einer aus Abtrenneinrichtung und Anschlußkontakt
gebildeten Klammer kann die Führungsfläche für das
einbeinige Beschaltungswerkzeug auf der Abtrenneinrichtung
angeordnet werden, wobei die Führungsfläche auf den
Anschlußkontakt zuweist.
Um bei dieser Konstruktion das Einführen des
Beschaltungswerkzeuges vorteilhafterweise zu erleichtern,
kann sich nach oben an den Messerschlitz und den
Kontaktschlitz ein Einführungsbereich anschließen, der
sich konisch erweitert.
Des weiteren ergeben sich Vorteile, wenn die
Aufnahmeausnehmung des Isolierkörpers eine Anlagefläche
aufweist, an die sich die Abtrenn- bzw. Klemmeinrichtung
im Zuge des Kontaktierens und und Abtrennens bzw. Klemmens
der Ader nach Durchlaufen einer gewissen Ausweichbewegung
anlegen kann. Dies stabilisiert die Klammer und verhindert
ein unerwünschtes Ausknicken derselben beim Kontaktieren
und Abtrennen bzw. Klemmen. Dies ist insbesondere bei
Verwendung eines einbeinigen Beschaltungswerkzeuges
wichtig und vorteilhaft, da dieses selbst keine
unterstützende Wirkung auf den Anschlußkontakt bzw. die
Abtrenn- bzw. Klemmeinrichtung ausüben kann.
Bei einer alternativen Ausführungsform kann eine
Klemmeinrichtung z.B. in Form eines Klemmschlitzes
vorgesehen sein. Bei einer derartigen Ausführung ergibt
sich eine federnde Klemm- und Kontaktklammer, die
einerseits den Klemmschlitz und andererseits den
Kontaktschlitz aufweist. Dabei wird beim Einführen der
Ader dieselbe im Klemmschlitz fixiert und im
Kontaktschlitz kontaktiert, wobei bei zunehmender
Eintauchtiefe des Beschaltungwerkzeuges die Streckgrenze
der festgeklemmten Ader überschritten wird, so daß diese
reißt.
Die Ausführungsform mit Klemmschlitz weist ferner den
besonderen Vorteil auf, daß dieser gleichzeitig als ein
Zugentlastungsschlitz für den kontaktierten Draht wirkt,
so daß die im Betrieb auf die Ader ausgeübten Zugkräfte
und Schwingungen die Kontaktierung nicht beeinträchtigen.
Bei den zuvor genannten Ausführungsformen mit Klemmschlitz
und Messerkante ist die Führungsfläche für das
Beschaltungswerkzeug auf einer auf eine benachbarte Wand
des Anschlußblockes weisenden Seite des Anschlußkontaktes
angeordnet. Dabei weist die gegenüberliegende Wand des
Isolierkörpers des Anschlußblockes eine Fläche auf, die
zusammen mit der Führungsfläche des Anschlußkontaktes im
Einbauzustand eine konisch zulaufende Aufnahmekammer
begrenzt. Die Abmessungen der Kammer sind dabei dem zu
verwendenden einbeinigen Beschaltungswerkzeug derart
angepaßt, daß einerseits das einbeinige
Beschaltungswerkzeug, d.h. der Schraubendreher, von der
Bedienungsperson unabhängig von deren Geschicklichkeit
leicht zwischen Klammer und Isolierkörper eingeführt
werden kann und daß andererseits die Klammer zwar
elastisch ausweicht, jedoch nach dem Ausweichen eine
Stabilisierung an dem Isolierkörper findet. Auf diese
Weise wird einerseits sicher das Kontaktieren der Ader im
Anschlußkontakt erzielt und andererseits eine
Stabilisierung der Klammer unter Vermeidung eines
Ausknickens von Abschnitten derselben trotz des
notwendigen Aufbringens von den zum Abtrennen bzw. Klemmen
der Ader erforderlichen Kräfte bewirkt.
Bei einer weiteren Variationsmöglichkeit für die Klemm
und Kontaktiereinheit kann die konisch zulaufende Wand des
Isolierkörpers durch einen weiteren Klemmschenkel ersetzt
werden, der einstückig mit der Klemm- und
Kontaktiereinheit verbunden ist und darüber hinaus zudem
eine Kante aufweisen kann, die ein Festklemmen der
überstehenden Aderlänge weiter erleichtert.
Als besonders einfache Ausführungsform für das
Beschaltungswerkzeug, die durch die besondere Ausbildung
des erfindungsgemäßen Anschlußblocks verwendet werden
kann, bietet sich ein handelsüblicher Schraubendreher oder
ein sonstiger konisch zulaufender Druckstößel an. Dies
ergibt den besonderen Vorteil, daß keine Kosten für ein
speziell ausgebildetes Beschaltungswerkzeug aufgewendet
werden müssen, so daß jederzeit mit üblicherweise
verwendeten Schraubendrehern der Kontaktier- und
Abtrennvorgang ausgeführt werden kann.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der
vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung
von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematisch leicht vereinfachte Darstellung
eines Schnittes durch einen Teil eines
Anschlußblockes,
Fig. 2 eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung des
Anschlußblockes im Zuge des Kontaktierens,
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung einer Variation
eines Anschlußkontaktes zur Verwendung bei dem
Anschlußblock der Fig. 1 und 2,
Fig. 4 eine der den Fig. 1 und 2 entsprechende Darstellung
einer zweiten Ausführungsform des Anschlußblockes,
Fig. 5 eine der Fig. 4 entsprechende Darstellung des
Anschlußblockes der zweiten Ausführungsform im Zuge
des Kontaktierens,
Fig. 6 eine der Fig. 3 entsprechende Darstellung einer
Variation eines Anschlußkontaktes zur Verwendung
bei der Ausführungsform gemäß den Fig. 4 und 5,
Fig. 7 eine den Fig. 1 und 2 entsprechende Darstellung
einer dritten Ausführungsform des Anschlußblockes
im Zuge des Kontaktierens, und
Fig. 8 eine den Fig. 3 und 6 entsprechende Darstellung
einer Variation für einen Anschlußkontakt zur
Verwendung bei der Ausführungsform des
Anschlußblockes gemäß Fig. 7.
Bevor im einzelnen die Ausführungsformen der Erfindung
beschrieben werden, wird bemerkt, daß im folgenden gleiche
Bezugszeichen für gleiche oder entsprechende Teile
verwendet werden, die bei den verschiedenen
Ausführungsformen jedoch mit Indexstrichen versehen sind.
Darüber hinaus ist darauf hinzuweisen, daß aus Gründen der
Vereinfachung lediglich Teile des erfindungsgemäßen
Anschlußblockes gezeigt sind. Dieser besteht in der
praktischen Ausführung aus einer Mehrzahl von im folgenden
zu beschreibenden Teilen. Zur Vervollständigung der
Beschreibung wird daher ausdrücklich auf die Offenbarung
der EP-A-D 2 00 883 Bezug genommen, die sämtliche Teile,
die auch bei dem erfindungsgemäßen Anschlußblock verwendet
werden, im einzelnen erläutert, wobei sich Unterschiede
natürlich durch die erfindungsgemäße Ausbildung, die im
folgenden im einzelnen beschrieben wird, ergeben.
In den Fig. 1 und 2 ist ein insgesamt mit dem
Bezugszeichen 1 bezeichneter Anschlußblock für eine im
ganzen nicht näher dargestellte Kabelabschlußeinheit
gezeigt. Der Anschlußblock 1 weist einen Isolierkörper 2
auf, der mit Aufnahmeausnehmungen 3 versehen ist. Der
Isolierkörper 2 ist somit im wesentlichen U-förmig
ausgebildet. An seinen oberen Randbereichen sind
Klemmrippen 4 ausgebildet. Ferner ist der Isolierkörper 2
mit einem Ansatz 5 versehen, der eine
Durchführungsausnehmung 6 aufweist. Durch die
Durchführungsausnehmung 6 können anzuschließende Adern 7
hindruchgeführt werden, wie dies im einzelnen aus den Fig.
1 und 2 entnommen werden kann.
Wie aus den Fig. 1 und 2 ferner ersichtlich ist, weist der
Anschlußblock 1 einen Anschlußkontakt 8 und eine
Abtrenneinrichtung 9 auf. Der Anschlußkontakt 8 und die
Abtrenneinrichtung 9 sind einstückig ausgebildet und
bilden zusammen eine elastisch federnde Klammer 10.
Die jeweilige Klammer 10 ist in der zugehörigen
Aufnahmeausnehmung 3 des Isolierkörpers 2 angeordnet. Die
Aufnahmeausnehmung 3 weist im einzelnen eine gemäß der
gewählten Darstellung in den Fig. 1 und 2 linksseitige, im
wesentlichen senkrecht zur Bodenfläche des Isolierkörpers
2 verlaufende Begrenzungswand 11, eine sich daran im
rechten Winkel anschließende Bodenwand 12 und ein sich
wiederum daran im rechten Winkel anschließendes Wandstück
13 auf. Das Wandstück 13 geht im stumpfen Winkel nach oben
in einen Wandbereich 14 über, der eine in die
Aufnahmeausnehmung 3 weisende Anlagefläche 15 bildet. Die
Funktion dieser Anlagefläche 15 wird nachfolgend näher
beschrieben werden. Am oberen Ende der Begrenzungswand 11
bzw. des Wandbereiches 14 schließen sich im Einbauzustand
im wesentlichen horizontal verlaufende Flächen 16 und 17
an, zu denen sich senkrecht die Klemmrippen 4 erstrecken.
Wie ferner aus der Darstellung in den Fig. 1 und 2
hervorgeht, weist der Anschlußkontakt 8 einen sich
geradlinig erstreckenden, flächenhaften Schenkel 18 auf,
der in seinem oberen Bereich mit einem Kontaktschlitz 19
versehen ist. Dieser Kontaktschlitz 19 dient zur
abisolierungsfreien Kontaktierung der Ader 7.
Im unteren Bereich ist der Schenkel 18 mit einem U-förmig
gebogenen Verbindungsstück 20 einstückig verbunden.Das
Verbindungsstück 20 ist an seinem anderen Ende ebenfalls
einstückig mit einem sich parallel zum Schenkel 18
erstreckenden flächigen Schenkelteil 21 verbunden, der,
wie die noch zu erwähnenden Teile, zu der
Abtrenneinrichtung 9 zu zählen ist. An den Schenkelteil 21
schließt sich gemäß der in den Fig. 1 und 2 gewählten
Darstellung nach oben ein konvex nach außen gebogener
Bereich 22 an, an dessen oberem Ende ein Messerschlitz 23
vorgesehen ist. Wie aus den Fig. 1 und 2 deutlich wird,
ist der untere Endbereich 24 des Messerschlitzes 23 -
entsprechend Fig. 3 - höher angeordnet als der untere
Endbereich 25 des Kontaktschlitzes 19. Ferner ist zu
ersehen, daß sich im Einbauzustand der Messerschlitz 23
und der Kontaktschlitz 19 nach oben öffnen, so daß sie
leicht zugänglich sind.
Schießlich verdeutlichen die Fig. 1 und 2, daß sich ein
konisch erweiternder Einführungsbereich 26 nach oben an
den Kontaktschlitz 19 und den Messerschlitz 23
anschließen. Bei der dargestellten Ausführungsform wird
der Einführungsbereich 26 von zwei Schenkelteilen 27 und
28 gebildet, die einstückig an dem Schenkel 18 bzw. dem
gebogenen Bereich 22 angeordnet sind.
Hierbei ist zwischen dem Schenkelteil 28 und dem gebogenen
Bereich 22 ein sich parallel zum Schenkel 18 erstreckender
Zwischenabschnitt 29 angeordnet. Dieser Abschnitt 29 weist
auf seiner auf den Schenkel 18 zuweisenden Seite eine
Führungsfläche 30 auf, die mithin an der
Abtrenneinrichtung 9 angeordnet ist. Diese Führungsfläche
30 dient der Führung eines einbeinigen
Beschaltungswerkzeuges 31, das beispielsweise ein üblicher
Schraubendreher mit konisch zulaufenden Seitenflächen sein
kann. Ein derartiges Beschaltungswerkzeug 31 ist in den
Fig. 1 und 2 ebenfalls schematisch leicht vereinfacht
dargestellt.
Aus der Zusammenschau der Fig. 1 und 2 wird die
Funktionsweise des Anschlußblockes 1 im Zuge des
Kontaktierens der Ader 7 deutlich. Die Ader 7 wird durch
die Durchführungsausnehmung 6 in den Bereich des
Kontaktschlitzes 19 und des Messerschlitzes 23 geführt.
Hierbei liegt er gemäß Fig. 1 mit einem Teil im
wesentlichen horizontal im Einführungsbereich 26. In
dieser Stellung liegt der Schenkel 18 und das Schenkelteil
21 flächig an der Begrenzungswand 11 bzw. dem Wandstück 13
an, wohingegen der ausgebauchte Bereich 22 einen gewissen
Abstand zur Anlagefläche 15 einnimmt.
Soll die Ader 7 kontaktiert werden, wird das
Beschaltungswerkzeug 31 in Richtung des Doppelpfeiles 32
nach unten auf den Boden der Aufnahmeausnehmung 3 zu
bewegt. Wie aus Fig. 2 deutlich wird, drückt das
Beschaltungswerkzeug 31 dabei die Ader 7 mit seinem
linksseitigen Ende in den Kontaktschlitz 19, wobei die
Isolierung der Ader durchtrennt wird und mithin eine
Kontaktierung erfolgt. Das Beschaltungswerkzeug 31 legt
sich dabei mit seiner entsprechenden Fläche an der
Führungsfläche 30 der Abtrenneinrichtung 9 an. Aufgrund
der konischen Ausbildung der Spitze des
Beschaltungswerkzeuges 31 wird dabei der gebogene Bereich
22, der über das Schenkelteil 21 und das Verbindungsstück
20 federnd mit dem Schenkel 18 verbunden ist, ausgelenkt
und stützt sich dabei an der Anlagefläche 15 ab. Dies
stabilisiert die Abtrenneinrichtung 9, so daß ein
ungewünschtes Ausknicken oder Ausweichen verhindert wird,
obwohl das Beschaltungswerkzeug 31 selbst keine
Stabilisierungswirkung auf die Klammer 10 ausüben kann, da
es lediglich einbeinig ausgebildet ist. Durch das
Eindrücken des Beschaltungswerkzeuges 31 wird ferner der
in den Messerschlitz eingeführte Bereich der Ader 7
abgeschnitten, so daß die in Fig. 2 auf der rechten Seite
sichtbare überschüssige Aderlänge 33 entfernt werden kann.
Dieses Abscheren der Aderlänge 33 wird durch die höhere
Anordnung des unteren Endbereiches 24 des Messerschlitzes
23 gegenüber dem unteren Endbereich 25 des
Kontaktschlitzes 19 erleichtert.
Wie ferner aus Fig. 2 ersichtlich ist, wird das in die
Aufnahmeausnehmung 3 hineinreichende Aderende 34 des
kontaktierten Bereiches der Ader 7 umgebogen und legt
sich somit an die Innenseite des Schenkels 18 an. Dies
verbessert den Halt der Ader 7 im Kontaktschlitz 19, so
daß auch bei Aufbringen einer Zugbelastung die
Kontaktierung aufrechterhalten wird.
Nach Durchführung des in Fig. 2 dargestellten Kontaktier
und Abtrennvorganges wird das Beschaltungswerkzeug 31 in
Richtung des Doppelpfeiles 32 nach oben aus der
Aufnahmeausnehmung 3 herausgezogen, wonach die
Abtrenneinrichtung 9 wieder in ihre in Fig. 1 dargestellte
Stellung zurückfedert.
In Fig. 3 ist eine modifizierte Klammer 10 dargestellt,
die grundsätzlich auch bei dem Anschlußblock 1 gemäß den
Fig. 1 und 2 verwendet werden kann. Die Abtrenneinrichtung
der Klammer 10 der Fig. 3 weist im Gegensatz zu
derjenigen der Fig. 1 und 2 keinen nach außen gebogenen
Bereich 22 auf. Der Anschlußkontakt 8 umfaßt hingegen den
zuvor bereits beschriebenen flächigen Schenkel 18, zu dem
sich parallel der flächige Schenkelteil 21 erstreckt.
Diese beiden Schenkel 18 und 21 sind ebenfalls über das
Verbindungsstück 20 einstückig miteinander verbunden. Das
U-förmige Verbindungsstück 20 ist dabei jedoch an zwei in
einer horizontalen Ebene liegenden Schmalseiten 35 bzw. 36
der Schenkel 18 bzw. 21 befestigt. Die
Befestigungsbereiche des Verbindungsstückes 20 an den
Schmalseiten 35 und 36 liegen dabei etwas oberhalb des
unteren Randes der Schenkel 18 bzw. 21, wie dies im
einzelnen aus Fig. 3 hervorgeht.
Ferner wird aus dieser Darstellung deutlich, daß der
Kontaktschlitz 19 in seinem oberen Endbereich breiter
ausgeführt ist und dabei in den Schenkelteil 27 des
Einführungsbereiches 26 übergeht.
Der Messerschlitz 23 ist gemäß Fig. 3 V-förmig
ausgebildet, wobei der untere Endbereich 24 des konisch
nach unten zusammenlaufenden Messerschlitzes 23 wiederum
höher liegt als der Endbereich 25 des Kontaktschlitzes 19.
Schließlich weist die in Fig. 3 dargestellte modifizierte
Klammer 10 ein Ansatzstück 37 auf, das in einem
entsprechend ausgebildeten Bereich des Anschlußblockes 1
zu liegen kommt.
Obwohl der Schenkelteil 21 der in Fig. 3 dargestellten
Klammer 10 keine Ausbiegung aufweist, muß aufgrund der
federnden Anordnung der Abtrenneinrichtung 9 am
Anschlußkontakt 8 die Aufnahmeausnehmung 3 ebenfalls eine
geneigte Anlagefläche 15 aufweisen, an die sich der
Schenkelteil 21 mit seiner entsprechenden Fläche im Zuge
des Einführens des Beschaltungswerkzeuges 31 zur
Stabilisierung anlegen kann.
Ferner zeigt Fig. 3, daß der Schenkel 18 ausgehend vom
Endbereich 25 des Kontaktschlitzes 19 mittig mit einem
Trennschlitz versehen ist, der durch den entsprechenden
Wandteil bis zu einem im wesentlichen rechteckförmigen
Durchbruch verläuft und der zur Erhöhung der Elastizität
dient.
Der Abstand der Schenkel 18 und 21 der Klammer 10 gemäß
Fig. 3 kann beispielsweise kleiner=0,5 mm betragen.
Ansonsten kann bezüglich aller weiteren übereinstimmenden
Teile auf die Ausführungsformen gemäß der Fig. 1 und 2
verwiesen werden.
In den Fig. 4, 5 und 6 ist eine zweite Ausführungsform
eines erfindungsgemäßen Anschlußblockes 1′ dargestellt.
Der Anschlußblock 1′ umfaßt wiederum einen Isolierkörper
2′, in dem eine Aufnahmeausnehmung 3′ vorgesehen ist.
Die Aufnahmeausnehmung 3′ weist in einem unteren Abschnitt
zueinander parallele Begrenzungswände 11′, 13′ auf. In der
Begrenzungswand 11′ ist in einem verdickten Bereich eine
zur Bodenfläche des Isolierkörpers 2′ parallele Öffnung 38
vorgesehen, die oberhalb des Ansatzes 5′ liegt.
Wie ferner aus den Fig. 4 und 5 ersichtlich ist, ist
innerhalb der Ausnehmung 3′ eine Klammer 10′ angeordnet,
die einen Anschlußkontakt 8′ und eine daran einstückig
angeordnete Klemmeinrichtung 9′ aufweist. Hierbei sind der
Anschlußkontakt 8′ und die Klemmeinrichtung 9′ über ein
bogenförmiges Verbindungsstück 20′ miteinander verbunden.
Bei dieser Ausführungsform wird also in noch näher zu
beschreibender Weise die Ader an der Einrichtung 9′ nur
geklemmt, im Gegensatz zu den vorher beschriebenen
Anordnungen, bei denen die Einrichtung 9 dem tatsächlichen
Abtrennen der Ader dient.
Die Klemmeinrichtung 9′ weist an ihrem unteren Ende einen
Ansatz 39 auf, dessen freies Ende in die Öffnung 38 ragt
und zur verbesserten Festlegung dient. Ferner weist die
Klemmeinrichtung 9′ einen Klemmschlitz 40 auf, der
vorzugsweise konisch nach unten zulaufend ausgebildet sein
kann. Der Klemmschlitz 40 geht in seinem oberen Bereich in
eine Einführöffnung 41 im Verbindungsstück 20′ über.
Der Anschlußkontakt 8′ weist einen langgestreckten,
flächigen Schenkel 18′ auf, in dessen oberem Bereich ein
Kontaktschlitz 19′ vorgesehen ist, der ebenfalls in die
Einführöffnung 41 übergeht.
Dabei verläuft der Kontaktschlitz 19′ schräg zur
Gesamtverlaufsrichtung des Anschlußkontakts 8′ als
solchem, wodurch die Kontaktschenkel des Kontaktschlitzes
19′ eine Torsionsfeder bilden. Hierfür ist der
Kontaktschlitz 19′ in einem sich an eine Führungsfläche
30′ anschließenden, schräggestellten Abschnitt angeordnet,
wie dies im einzelnen insbesondere aus Fig. 6 ersichtlich
ist.
Die Einführöffnung 41 selbst erstreckt sich von einem
horizontalen Flächenbereich des Verbindungsstückes 20′ in
einen daran anschließenden schräggestellten
Flächenabschnitt, der mit der Führungsfläche 30′ verbunden
ist. Wie aus Fig. 6 ersichtlich ist, verengt sich die
Einführöffnung 41 knapp oberhalb des Überganges in die
Führungsfläche 30′, wodurch eine im Einbauzustand zur
Bodenfläche des Isolierkörpers 2′ parallel liegende Kante
für die Abtrennung der Aderisolierung geschaffen wird.
An der Außenseite der Führungsfläche 30′ kann sich ein
Beschaltungswerkzeug 31′ anlegen wenn die Ader 7′
kontaktiert werden soll. Dazu ist des weiteren eine der
Führungsfläche 30′ gegenüberliegende Fläche 42 am
Isolierkörper 2′ vorgesehen. Diese Fläche 42 ist leicht
geneigt, so daß die Führungsfläche 30′ und die
gegenüberliegende Fläche 42 eine konisch zulaufende, sich
nach oben öffnende Aufnahmekammer 43 begrenzen.
Zum Kontaktieren der Ader 7′ wird diese zunächst durch die
Durchführungsausnehmung 6′ in den Bereich des
Verbindungsstückes 20′ geleitet, wie dies im einzelnen aus
Fig. 4 ersichtlich ist. Danach wird das einbeinige
Beschaltungswerkzeug 31′ (z.B. Schraubendreher) in
Richtung des Doppelpfeiles 32′ nach unten geführt und
gelangt in Anlage an die Führungsfläche 30′. Aufgrund der
Konizität der Spitze des Beschaltungswerkzeuges 31′ und
der Anlage an der Führungsfläche 56 des Isolierkörpers 2′
weicht der Anschlußkontakt 8′ federnd aus, wodurch sich
die Aufnahmekammer 43 vergrößert. Dabei wird die Ader 7′
sowohl in den Klemmschlitz 40 als auch in den
Kontaktschlitz 19′ eingeführt, wie dies aus Fig. 5
ersichtlich ist. Dadurch wird das ankommende Ende der Ader
7′ im Klemmschlitz 40 festgelegt, wodurch sich im
kontaktierten Zustand der Vorteil ergibt, daß der
Klemmschlitz 40 gleichzeitig als Zugentlastungsschlitz für
die kontaktierte Ader 7′ wirkt. Ferner wird die Ader 7′ im
Kontaktschlitz 19′ durch Durchtrennung der Isolierung
kontaktiert. Bedingt durch die Schrägstellung des
Kontaktschlitzes 19′ kommt es dabei zu einer
formschlüssigen Einkerbung der Kanten der Kontaktzungen
aufgrund deren Torsionsfederkraft im Material des etwa
parallel zu diesem verlaufenden Drahts in den Schrägen.
Wie Fig. 5 ferner zeigt, wird durch weiteres Eindrücken
des Beschaltungswerkzeuges 31′ die Ader abgerissen, da sie
einerseits im Klemmschlitz 40 der Klemmeinrichtung 9′
festgelegt ist und andererseits zwischen der
gegenüberliegenden Fläche 42 und dem entsprechenden
Flächenbereich des Beschaltungswerkzeuges 31′ festgeklemmt
wird. Somit kann das abgerissene freie Ende bzw. die
überstehende Aderlänge 33′ nach dem Kontaktierungs- und
Abtrennvorgang dem Anschlußblock 1′ entnommen werden.
Aus der Zusammenschau der Fig. 4 und 5 wird ferner
deutlich, daß im Zuge des Eindrückens des
Beschaltungswerkzeuges 31′ sich der unterhalb der
Aufnahmekammer 43 befindliche Bereich des Schenkels 18′
von der Wand 13′ entfernt und sich der linksseitigen
Begrenzungswand 11′ zumindest annähert und sich ggf. an
diese anlegt. Dadurch wird eine Stabilisierung der durch
die Klammer 10′ gebildeten Klemm- und Kontaktiereinheit
erreicht, so daß ein ungewünschtes Ausknicken oder
Ausweichen sicher vermieden wird.
In Fig. 7 ist eine dritte Ausführungsform eines
Anschlußblockes 1′′ dargestellt. Der Anschlußblock 1′′
umfaßt wiederum einen Isolierkörper 2′′, in dem eine
Aufnahmeausnehmung 3′′ angeordnet ist. Wie aus Fig. 7
ersichtlich ist, weist die Aufnahmeausnehmung 3′′ einen
U-förmigen Querschnitt mit parallelen Begrenzungswänden
11′′, 13′′ auf, die über eine Bodenwand 12′′ miteinander
verbunden sind. Neben dieser Aufnahmeausnehmung 3′′ ist ein
Schacht 47 angeordnet.
Der Isolierkörper 2′′ weist ferner eine Leiste 48 auf, die
oberhalb des Ansatzes 5′′ angeordnet ist und gegenüber
einem Hauptbereich 49 des Isolierkörpers 2′′ nach außen
herausgezogen ist. Die Leiste 48 weist eine Außenwand 50
auf, die im wesentlichen parallel zur Begrenzungswand 11′′
verläuft. Ihre Innenwand 51 schließt mit der Fläche der
Außenwand 50 einen spitzen Winkel ein. Die Leiste 48
besitzt ferner eine Auflagefläche 52, die im wesentlichen
parallel zur Bodenfläche des Isolierkörpers 2′′ zwischen
der Außenwand 50 und der Innenwand 51 verläuft.
Wie aus Fig. 7 des weiteren ersichtlich ist, ist in der
Aufnahmeausnehmung 3′′ wiederum eine von einem
Anschlußkontakt 8′′ und bei dieser Ausführungsform einer
Klemmeinrichtung 9′′ gebildete Klammer 10′′ angeordnet. Die
Klammer 10′′ ist in ihrem unteren in der Aufnahmeausnehmung
3′′ angeordneten Bereich U-förmig ausgebildet, wobei an
einem Schenkelteil 21′′ der Klemmeinrichtung 9′′ oberhalb
der Ausnehmung 3′′ ein Halteteil 53 angeordnet ist, das
eine definierte Haltekante 54 aufweist. Oberhalb des
Schenkels 18′′ des Anschlußkontaktes ist ein Kontaktschlitz
19′′ vorgesehen, dessen unterer Endbereich 25′′ niedriger
liegt als die Haltekante 54.
An den Kontaktschlitz 19′′ schließt sich ein im
wesentlichen L-förmig ausgebildetes Verlängerungsstück 55
an, das mit dem Schenkel 18′′ einstückig verbunden sein
kann. Die Ausbildung und Anordnung des
Verlängerungsstückes 55 kann im einzelnen Fig. 7 entnommen
werden. Es kann zur weiteren Abstützung der Klammer 10′′
und zur Kontaktierung weiterer Anschlüsse im Anschlußblock
1′′ dienen.
Auf der Seite des Schenkels 18′′, die auf die Innenwand 51
der Leiste 48 zuweist, ist eine Führungsfläche 30′′ für ein
Beschaltungswerkzeug 31′′ vorgesehen, das wiederum als mit
einer konischen Spitze versehener Schraubendreher
ausgebildet sein kann. Die Führungsfläche 30′′ und die
Innenwand 51 begrenzen dabei eine Aufnahmekammer 43′′.
In Fig. 7 ist der Zustand dargestellt, in dem eine Ader 7′′
in die Klammer bzw. in den Kontaktschlitz 19′′ des
Anschlußkontaktes 8′′ eingeführt wird. Aus dieser
Darstellung wird deutlich, daß die Ader 7′ auf der
Auflagefläche 52 aufliegt und in die Aufnahmekammer 43′′
durch das Beschaltungswerkzeug 31′′ eingedrückt wird. Dabei
legt sich eine Fläche des Beschaltungswerkzeuges 31′′ an
die Führungsfläche 30′′ an, wie dies im einzelnen in Fig. 7
dargestellt ist. Dadurch wird die nicht abisolierte Ader
7′′ im Kontaktschlitz 19′′ kontaktiert. Die Ader 7′′ wird
dabei auf die Haltekante 54 gedrückt und festgelegt. Dabei
ist das freie Ende in den Schacht 47 eingeführt. Bei
dieser Ausführungsform ist die anzuschließende Ader vor
der Kontaktierung auf Länge abzuschneiden.
Da die Klemmeinrichtung 9′′ federnd an dem Anschlußkontakt
8′′ angeordnet ist, und da überdies der Halteteil 53
gegenüber dem Schenkelteil 21′′ in Richtung auf den Schacht
47 leicht geneigt ist, wird beim Klemmvorgang der
Schenkelteil 21′′ auf das Wandstück 13′′ zugedrückt und legt
sich dabei an diesem an. Dadurch erfährt die Klammer 10′′
eine erhöhte Stabilisierung, wodurch ein unerwünschtes
Ausweichen oder Ausknicken wiederum vermieden wird. Dies
wird ferner durch die Anlage des Schenkels 18′′ an der
längsseitigen Begrenzungswand 11′′ der Aufnahmeausnehmung
3′′ erhöht.
In Fig. 8 ist die Klammer, die beim Anschlußblock 1′′ gemäß
Fig. 7 verwendet ist, nochmals perspektivisch dargestellt,
wobei aus Gründen der Übersichtlichkeit das
Verlängerungsstück 55 zum Teil nicht dargestellt ist. Aus
Fig. 8 wird insbesondere die Lage des Kontaktschlitzes 19′′
im Schenkel 18′′ deutlich. Ferner ist dargestellt, daß sich
nach oben an den Kontaktschlitz 19′′ eine in ihrer Breite
gegenüber diesem vergrößerte Einführöffnung 41′′
anschließt, die sich auch in den unmittelbar an den
Schenkel 18′′ anschließenden Teil des Verlängerungsstückes
55 erstreckt.
Claims (17)
1. Anschlußblock (1; 1′; 1′′) z.B. für eine
Kabelabschlußeinheit,
- - mit einem Isolierkörper (2; 2′; 2′′), der Aufnahmeausnehmungen (3; 3′; 3′′) aufweist,
- - mit Anschlußkontakten (8; 8′; 8′′), die in den Aufnahmeausnehmungen (3; 3′; 3′′) angeordnet sind, und die Kontaktschlitze (19; 19′; 19′′) aufweisen, und
- - mit Abtrenn- bzw. Klemmeinrichtungen (9; 9′; 9′′), von denen jeweils eine einem Anschlußkontakt (8; 8,; 8′′) zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet,
- - daß die Anschlußkontakte (8; 8′, 8′′) und die Abtrenn- bzw. Klemmeinrichtungen (9; 9′; 9′′) einstückig ausgebildet sind, und
- - daß zumindest eine Führungsfläche (30; 30′; 30′′) für ein einbeiniges Beschaltungswerkzeug (31, 31′; 31′′) vorgesehen ist.
2. Anschlußblock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
- - daß die Abtrenn- bzw. Klemmeinrichtung (9; 9′; 9′′) und der Anschlußkontakt (8; 8′; 8′′) nach Art einer Klammer (10; 10′; 10′′) ausgebildet sind.
3. Anschlußblock nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet,
- - daß die Abtrenn- bzw. Klemmeinrichtung (9; 9′; 9′′) federnd an dem Anschlußkontakt (8; 8′; 8′′) befestigt ist.
4. Anschlußblock nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß die Abtrenneinrichtung (9) einen Messerschlitz (23) aufweist, der in einem Schenkel (21) der Klammer (10) ausgebildet ist, während der andere Schenkel (18) den Kontaktschlitz (19) aufweist.
5. Anschlußblock nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
- - daß sich der Messerschlitz (23) und der Kontaktschlitz (19) im Einbauzustand der Klammer (10) nach oben öffnen.
6. Anschlußblock nach Anspruch 4 oder 5, dadurch
gekennzeichnet,
- - daß der untere Endbereich (24) des Messerschlitzes (23) höher liegt als der untere Endbereich (25) des Kontaktschlitzes (19).
7. Anschlußblock nach einem der Ansprüche 4 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß der Messerschlitz (23) konisch zulaufend ausgebildet ist.
8. Anschlußblock nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß die Führungsfläche (30) auf der Abtrenneinrichtung (9) liegt und auf den Anschlußkontakt (8) weist.
9. Anschlußblock nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß sich nach oben an den Messerschlitz (23) und den Kontaktschlitz (19) ein konisch sich erweiternder Einführungsbereich (26) anschließt.
10. Anschlußblock nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß die Aufnahmeausnehmung eine Anlagefläche (15) zur Abstützung der ausgelenkten Abtrenneinrichtung (9) aufweist.
11. Anschlußblock nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß die Klemmeinrichtung (9′) einen Klemmschlitz (40) aufweist.
12. Anschlußblock nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß die Klemmeinrichtung (9′′) eine Haltekante (54) aufweist.
13. Anschlußblock nach Anspruch 11, dadurch
gekennzeichnet,
- - daß der Klemmschlitz (40) gleichzeitig als Zugentlastungsschlitz für einen kontaktierten Leiter (7′) dient.
14. Anschlußblock nach Anspruch 11 oder 12, dadurch
gekennzeichnet,
- - daß die Führungsfläche (30′; 30′′) auf einer nach außen weisenden Seite des Anschlußkontaktes (8′; 8′′) angeordnet ist.
15. Anschlußblock nach Anspruch 14, dadurch
gekennzeichnet,
- - daß die nach außen weisende Führungsfläche (30′; 30′′) des Anschlußkontaktes (8′; 8′′) mit einer gegenüberliegenden Fläche (42; 51) des Isolierkörpers (2′; 2′′) eine konisch zulaufende Aufnahmekammer (43; 43′′) begrenzt.
16. Anschlußblock nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
- - daß die Haltekante (54) höher liegt als der untere Endbereich (25′′) des Kontaktschlitzes (19′′) .
17. Anschlußblock nach einem der Ansrpüche 1 bis 16,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß als Beschaltungswerkzeug (31; 31′; 31′′) ein handelsüblicher Schraubendreher vorgesehen ist.
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8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
D2 | Grant after examination | ||
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