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DE3812097C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3812097C2
DE3812097C2 DE19883812097 DE3812097A DE3812097C2 DE 3812097 C2 DE3812097 C2 DE 3812097C2 DE 19883812097 DE19883812097 DE 19883812097 DE 3812097 A DE3812097 A DE 3812097A DE 3812097 C2 DE3812097 C2 DE 3812097C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
connector part
slide
connector
legs
recesses
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE19883812097
Other languages
English (en)
Other versions
DE3812097A1 (de
Inventor
Anton-Josef 5750 Menden De Hess
Peter 5940 Lennestadt De Epe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Leopold Kostal GmbH and Co KG
Original Assignee
Leopold Kostal GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Leopold Kostal GmbH and Co KG filed Critical Leopold Kostal GmbH and Co KG
Priority to DE19883812097 priority Critical patent/DE3812097A1/de
Publication of DE3812097A1 publication Critical patent/DE3812097A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3812097C2 publication Critical patent/DE3812097C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/62Means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts or for holding them in engagement
    • H01R13/629Additional means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts, e.g. aligning or guiding means, levers, gas pressure electrical locking indicators, manufacturing tolerances
    • H01R13/62905Additional means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts, e.g. aligning or guiding means, levers, gas pressure electrical locking indicators, manufacturing tolerances comprising a camming member

Landscapes

  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung geht von einer gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruches konzipierten elektrischen Steckverbinderkupplung aus.
Eine derartige Steckverbinderkupplung ist dafür vorgesehen, eine elektrisch leitende Verbindung zwischen einer elektrischen Leitung und einer anderen elektrischen Leitung bzw. einem der einen elektrischen Leitung direkt zugeordneten elektrischen Aggregat zu ermöglichen. Bei diesen Steckverbinderkupplungen ist die Kraft, die zum Zusammenfügen bzw. Trennen der beiden Steckverbinderteile benötigt wird, abhängig von der Anzahl der in der Steckverbinderkupplung in Eingriff kommenden Steckkontaktelemente. Bei einer großen Anzahl von Steckkontaktelementen ist ein praxisgerechtes Stecken bzw. Ziehen der beiden Steckverbinderteile nicht mehr möglich, weil die dazu benötigten Kräfte nicht mehr ohne Hilfe aufbringbar sind. Aus diesem Grund sind solchen Steckverbinderkupplungen sogenannte Steck- bzw. Ziehhilfen zugeordnet worden, die unter anderem direkt an einer Steckverbinderkupplung angeordnet sein können und z. B. als Schieber ausgeführt sind.
Durch die DE 36 04 548 A1 ist eine dem Oberbegriff des Hauptanspruches entsprechende Steckverbinderkupplung bekanntgeworden. Als Steck- bzw. Ziehhilfe ist dieser Steckverbinderkupplung ein senkrecht zur Steck- bzw. Ziehrichtung verschiebbar angeordneter, U-förmig ausgebildeter Schieber direkt zugeordnet. Das in Fig. 7 dieser Druckschrift dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt dabei einen Schieber, der in seiner ersten Endstellung beachtlich über die Längsseiten des Steckverbinderteiles hinausragt. Die als parallel verlaufend zu der einen Stirnseite des ersten Steckverbinderteiles angeordnet und wird bei der Verschiebebewegung des Schiebers auf diese Stirnseite zu- bzw. von dieser wegbewegt. Das in Fig. 1 dieser Druckschrift dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt einen Schieber, dessen Basis parallel zur Verbindungsseite des ersten Steckverbinderteiles verläuft. Also ist der Schieber längs der Seite des ersten Steckverbinderteiles verschiebbar gehalten, die dem zweiten Steckverbinderteil zugewandt ist. Diese Anordnung bedingt aber, daß der Schieber mit seiner als Betätigungselement ausgebildeten Basis so weit über die Verbindungsseite des ersten Steckverbinderteiles hinausragen muß, daß es noch möglich ist, das zweite Steckverbinderteil zwischen der Basis und der Steckverbinderseite einzuführen. Beide Ausführungsbeispiele benötigen somit einen erheblichen, über die eigentlichen Abmessungen der elektrischen Steckverbinderkupplung hinausgehenden Raum. Aber insbesondere bei Kraftfahrzeugen steht ein solcher Raum, auch wenn er nur in einer der Endstellungen vom Schieber benötigt wird, oftmals nicht zur Verfügung, womit sich solchermaßen ausgebildete elektrische Steckverbinderkupplungen dort dann nicht einsetzen lassen.
Des weiteren ist durch die DE 34 14 321 A1 ein Vielfachstecker für Reihensteckbuchsen bekanntgeworden, der zu seiner Handhabung unter geringem Kraftaufwand einen mit den zu kontaktierenden Reihensteckbuchsen verklammerbaren Grundkörper mit in Steckbuchsenrichtung verschieblichen Kontaktmessern aufweist. Die Kontaktmesser sind mittes in an einem am Grundkörper geführten Schlitten (U-förmiger Schieber) angeordneten Kurvennuten gleitenden Nasen nacheinander in die Steckbuchsen einpreß- bzw. herausziehbar. Der Schlitten (U- förmiger Schieber) ist dabei entlang der dem Grundkörper abgewandten Kopfseite des Steckerkörpers verschiebbar gehalten.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine elektrische Steckverbinderkupplung zu schaffen, dessen durch eine Verschiebebewegung zwischen zwei Endstellungen das Trennen bzw. Zusammenfügen der beiden Steckverbinderteile bewirkender Schieber in keiner Endstellung über die Enden der Steckverbinderkupplung hinausragt und durch den der gesamte Raumbedarf der Steckverbinderkupplung nur unwesentlich erhöht wird.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe bei einer elektrischen Steckverbinderkupplung der eingangs erwähnten Art durch die im kennzeichnenden Teil des Hauptanspruches angegebenen Merkmale gelöst.
Vorteilhaft bei einer derartigen Ausgestaltung ist, daß mehrere Steckverbinderkupplungen neben- und/oder hintereinander angeordnet werden können, ohne daß große Zwischenräume - für die Betätigung des Schiebers - zwischen den einzelnen Steckverbinderkupplungen freigelassen werden müssen.
Des weiteren ist besonders vorteilhaft, daß sowohl die nutartigen Ausnehmungen des ersten Steckverbinderteiles, als auch die nutartigen Ausnehmungen des zweiten Steckverbinderteiles zumindest Passagen aufweisen, deren Verlauf bezogen auf die Bewegungsrichtung der beiden Steckverbinderteile merklich von 90° abweichend ist, weil so der auszuführende Gesamthub der beide Steckverbinderteile jeweils auf die einzelnen Steckverbinderteile aufgeteilt wird, womit eine große Hubewegung bei komfortablen Betätigungskräften realisierbar ist.
Anhand zweier in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele sei die Erfindung näher erläutert, und zwar zeigt
Fig. 1 eine elektrische Steckverbinderkupplung vor dem Zusammenfügen,
Fig. 2 eine weitere elektrische Steckverbinderkupplung vor dem Zusammenfügen.
Gleiche Bauteile sind mit denselben Positionsziffern versehen.
Wie aus der Zeichnung hervorgeht, setzt sich eine elektrische Steckverbinderkupplung hauptsächlich aus einem ersten Steckverbinderteil 1 und einem zweiten Steckverbinderteil 2 sowie einem senkrecht zur Steck- bzw. Ziehrichtung der Steckkontaktteile 3 verschiebbar an dem ersten Steckverbinderteil 1 gehaltenen Schieber 4 zusammen.
Wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich, ist der Schieber 4 U- förmig ausgebildet und seine Basis 5 ist als Betätigungselement 5 a ausgeformt. Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 zeigt dabei ein pyramidenstumpfartig ausgeformtes Betätigungselement 5 a und das Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 ein Betätigungselement 5 a in Form einer Griffmulde. Der Schieber 4 ist entlang der dem zweiten Steckverbinderteil 2 abgewandten Kopfseite 1 a des ersten Steckverbinderteiles 1 verschiebbar gehalten. Die beiden Schenkel 6 des Schiebers 4 umgreifen dabei die Längsseiten 7 des ersten Steckverbinderteiles 1, ausgehend von der Basis 5, partiell. Die dem ersten Steckverbinderteil 1 zugewandten Innenseiten der Schenkel 6 weisen jeweils zwei als Steuermittel ausgebildete stiftförmige Ansätze 8 auf. Bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel sind diese stiftförmigen Ansätze 8 zylindrisch und bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel quadratisch ausgebildet. Die Ansätze 8 sind in den Längsseiten 7 des ersten Steckverbinderteiles 1 vorhandenen, als Steuerelement ausgebildeten nutartigen Ausnehmungen 9 zugeordnet. Die nutartigen Ausnehmungen 9 verlaufen von der einen in den Figuren dargestellten Endstellung des Schiebers 4 zur anderen Endstellung des Schiebers 4 so ansteigend, daß der Schieber 4, wenn er in Pfeilrichtung verschoben wird, zusätzlich zur Verschiebebewegung eine Hubbewegung ausführt.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel sind die zwei stiftförmigen Ansätze 8, die an jeder dem ersten Steckverbinderteil 1 zugewandten Innenseite der Schenkel 6 vorhanden sind, zwei in jeder Längsseite 7 des ersten Steckverbinderteiles 1 vorhandenen nutartigen Ausnehmungen 9 zugeordnet. Bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel sind die zwei stiftförmigen Ansätze 8, die an jeder dem ersten Steckverbinderteil 1 zugewandten Innenseite der Schenkel 6 vorhanden sein, einer in jeder Längsseite 7 des ersten Steckverbinderteiles 1 vorhandenen nutartigen Ausnehmung 9 zugeordnet.
An der dem ersten Steckverbinderteil 1 abgewandten Außenseite der Schenkel 6 des Schiebers 4 sind je zwei weitere, als Steuermittel ausgebildete zylinderförmige Ansätze 10 vorhanden, die je zwei in den Längsseiten 11 des zweiten Steckverbinderteiles 2 vorhandenen, als Steuerelemente ausgebildeten, weiteren nutartigen Ausnehmungen 12 zugeordnet werden.
Die jeweils zwei in jeder der beiden Längsseiten 11 vorhandenen nutartigen Ausnehmungen 12 verlaufen zunächst in Steck- bzw. Ziehrichtung der elektrischen Kontaktteile 3 und dann unter einem Winkel α von etwa 110° zur Steck- bzw. Ziehrichtung und enden mit einem Bereich, der etwa senkrecht zur Steck- bzw. Ziehrichtung verläuft.
An den beiden Stirnseiten 13 des ersten Steckverbinderteiles 1 nach Fig. 1 ist jeweils eine Grifffläche 14 angeformt, die von dem ersten Steckverbinderteil 1 wegweisend verläuft. Die beiden Griffflächen 14 dienen einerseits dazu, den Schieber 4 komfortabler betätigen zu können und andererseits dazu das erste Steckverbinderteil 1 insgesamt leichter handhaben zu können.
Bezogen auf die in den Figuren dargestellte eine Endlage des Schiebers 4 ist an der der Stirnseite 13 zugewandten Seite des Schiebers 4 ein ösenartiges Halteelement angeformt, das in dieser Endlage des Schiebers 4 mit einem an der Kopfseite 1 a des ersten Steckverbinderteils 1 vorhandenen domartigen Halteelement in Eingriff kommt. Die beiden Halteelemente dienen dazu, den Schieber 4 in dieser dargestellten Endlage zu fixieren, um das Zusammenfügen und Trennen des ersten Steckverbinderteiles 1 mit bzw. von dem zweiten Steckverbinderteil 2 zu erleichtern.
Werden das erste und das zweite Steckverbinderteil 1, 2 zusammengefügt, gleiten zunächst die an den Außenwänden der Schenkel 6 befindlichen weiteren zylindrischen Ansätze 10 in den in Steck- bzw. Ziehrichtung verlaufenden Bereiche der weiteren in den Längsseiten 11 des zweiten Steckverbinderteiles 2 vorhandenen weiteren nutartigen Ausnehmungen 12, bis die Ansätze 10 den Bereich der weiteren nutartigen Ausnehmungen 12 erreichen, der etwa unter einem Winkel α von 110° verläuft. Wird dann der Schieber 4 in Pfeilrichtung betätigt, gleiten die an den Innenwänden der Schenkel 6 befindlichen Ansätze 8 entlang der an den Längsseiten 7 des ersten Steckverbinderteiles 1 vorhandenen Ausnehmungen 9 und die an den Außenwänden der Schenkel 6 befindlichen weiteren Ansätze 10 entlang des Bereiches der weiteren nutartigen Ausnehmung 12 der unter einem Winkel α von 110° verläuft. Durch die gegensätzlich verlaufenden Steigungen der weiteren nutartigen Ausnehmungen 12 und der nutartigen Ausnehmung 9 ergibt sich, daß die während der Verschiebung des Schiebers 4 erzielte gesamte Hubbewegung, sowohl durch eine Hubbewegung des ersten Steckverbinderteiles 1 als auch durch eine Hubbewegung des zweiten Steckverbinderteiles 2 erzielt wird. Sind die beiden Steckverbinderteile 1, 2 letztendlich funktionsgerecht miteinander verbunden, befindet sich der Schieber 4 in seiner anderen Endstellung.
Bei einer Verschiebung des Schiebers 4 zwecks Trennung der beiden Steckverbinderteile 1, 2 voneinander, ergibt sich ein sinngemäßer Bewegungsablauf in umgekehrter Richtung.

Claims (4)

1. Elektrische Steckverbinderkupplung mit einem ersten und einem zweiten, miteinander in Eingriff bringbaren Steckverbinderteil, welche jeweils mehrere Steckkontaktelemente aufweisen und dessen aus Kunststoff bestehende Gehäuse im wesentlichen eine rechteckförmige Kontur aufweisen und mit einem an dem ersten Steckverbinderteil zwischen zwei Endlagen verschiebbar gehaltenen, U-förmig ausgebildeten Schieber, dessen Basis als Betätigungselement ausgebildet ist, wobei die beiden Schenkel des Schiebers die beiden Längsseiten des ersten Steckverbinderteiles ausgehend von der Basis partiell umgreifen und daß an die beiden Schenkel Steuermittel angeformt sind, die Steuerelementen zugeordnet sind, die an den beiden Steckverbinderteilen vorhanden sind, wobei der Schieber durch eine Verschiebebewegung quer zur Steck- bzw. Ziehrichtung der Steckkontaktelemente und das Zusammenwirken der Steuermittel und der Steuerelemente eine die beiden Steckverbinderteile in Steckrichtung zusammenführende bzw. in Ziehrichtung voneinander trennende Bewegung bewirkt, dadurch gekennzeichnet, daß die als Betätigungselement (5 a) ausgebildete Basis (5) des Schiebers (4) in direkter Zuordnung entlang der dem zweiten Steckverbinderteil (2) abgewandten Kopfseite (1 a) des ersten Steckverbinderteiles (1) verschiebbar gehalten ist und daß sowohl an den Innen- als auch an den Außenseiten der beiden Schenkel (6) des Schiebers (4) als stiftförmige Ansätze (8, 10) ausgebildete Steuermittel vorhanden sind, wobei die an den Innenseiten der beiden Schenkel (6) vorhandenen stiftförmigen Ansätze (8) nur mit den an dem ersten Steckverbinderteil (1) vorhandenen, als nutartige Ausnehmungen (9) ausgebildeten Steuerelementen und die an den Außenseiten der beiden Schenkel (6) vorhandenen weiteren stiftförmigen Ansätze (10) nur mit den an dem zweiten Steckverbinderteil (2) vorhandenen, als weitere nutartige Ausnehmungen (12) ausgebildeten Steuerelementen in Eingriff bringbar sind.
2. Elektrische Steckverbinderkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die an dem ersten Steckverbinderteil (1) als auch an dem zweiten Steckverbinderteil (2) vorhandenen, als nutartige Ausnehmungen (9, 12) ausgebildeten Steuerelemente zumindest Passagen aufweisen, deren Verlauf bezogen auf die Bewegungsrichtung der beiden Steckverbinderteile (1, 2) merklich von 90° abweichend ist, wobei diese Passagen den größten Teil der nutartigen Ausnehmungen (9, 12) ausmachen.
3. Elektrische Steckverbinderkupplung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Basis (5) des Schiebers (4) als Betätigungselement (5 a) ausgebildet ist und daß an den beiden Stirnseiten (13) des ersten Steckverbinderteiles (1) jeweils eine Grifffläche (14) angeformt ist, die den beiden Endlagen des Schiebers (4) zugeordnet sind.
4. Elektrische Steckverbinderkupplung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Schieber (4) und an dem ersten Steckverbinderteil (1) und/oder zweiten Steckverbinderteil (2) miteinander in Eingriff bringbare Halteelemente angeformt sind, die den Schieber (4) in zumindest einer Endlage haltend festlegen.
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