DE3808854A1 - Heizrohr zum aufheizen eines chemiefaserbuendels - Google Patents
Heizrohr zum aufheizen eines chemiefaserbuendelsInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Heizrohr zum Aufheizen eines
Chemiefaserbündels nach dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Solche Heizrohre werden in Spinnanlagen für Chemiefasern zur
Aufheizung der frisch gesponnenen Fäden verwandt. Dabei kommt
es zum einen auf die Verweilzeit des Fadens in der Heiz
strecke an. Bei gegebener Fadengeschwindigkeit muß daher ein
Heizrohr mit anderer Länge eingebaut werden, wenn zur Anpas
sung an vorhandene Fadeneigenschaften - wie z.B. das Polymer,
aus dem der zu behandelnde Faden besteht, der Gesamttiter des
Fadens, der Filamenttiter der einzelnen Filamente - und/oder
an angestrebte Fadeneigenschaften - wie z.B. Festigkeit,
Dehnverhalten, Schrumpfverhalten - die Verweilzeit verändert
werden soll.
Zum anderen kommt es aber auch darauf an, daß der Faden in
einem Längenbereich erwärmt wird, in dem die zur vollen
Orientierung führende Verstreckung erfolgt. Diese Verstrek
kung macht sich durch eine erhebliche Geschwindigkeitszunahme
des Chemiefaserbündels/Fadens bemerkbar. Diese Geschwindig
keitszunahme soll zur Herstellung eines textilen Fadens
mindestens auf die doppelte Fadengeschwindigkeit erfolgen. Da
andererseits der Faden mit einer sehr hohen Geschwindigkeit
von mehr als 4500 m/min abgezogen wird, erfolgt die entspre
chende Geschwindigkeitszunahme nicht punktuell, sondern in
einem Längenbereich, dessen Begrenzungen sich nicht genau
bestimmen lassen.
Aufgabe der Erfindung ist, technische Mittel bereitzustellen,
damit die Verweilzeit eines Fadens in einem Heizrohr bei
gegebener Fadengeschwindigkeit ohne Austausch des Heizrohres
verändert werden kann und damit ohne Längsverschiebung des
Heizrohrs die Wärmezufuhr dem Längenbereich des Fadens ange
paßt werden kann, in welchem sich bei einem einstufigen
Spinn-Streck-Verfahren mit hoher Abzuggeschwindigkeit die
Verstreckung ereignet.
Die Lösung der Aufgabe nach Anspruch 1 beruht auf dem
Prinzip, den Heizer so auszugestalten, daß die vorhandene
Heizlänge in ihrer Wirksamkeit auf den Faden einstellbar
ist.
In der Ausgestaltung der Erfindung nach Anspruch 2 geschieht
die Lösung dadurch, daß das Heizrohr in seiner Länge verän
derbar ist. Hierzu kann das Heizrohr bei einer Ausbildung in
zwei auf einer gemeinsamen Achse gegeneinander verschiebbare
Rohrabschnitte aufgeteilt sein. Die einander zugekehrten
Enden der Rohrabschnitte können beispielsweise teleskopartig
ineinandergreifen oder durch einen Balg, insbesondere einen
Faltenbalg, miteinander verbunden sein.
Die Beheizung des Heizrohres kann im Fadeneinlaufbereich
oder/und im Fadenauslaufbereich erfolgen. Dabei kann jede der
bekannten Beheizungsarten Anwendung finden. Bei einer Ausbil
dungsform erfolgt die Beheizung durch Heizmanschetten, die
auf die Heizrohrabschnitte jeweils im Einlaufbereich und/oder
im Auslaufbereich aufgesetzt sind.
Vorteilhaft erhält das erfindungsgemäße Heizrohr einen
Isoliermantel, der mindestens die einander zugekehrten Endbe
reiche der beiden Rohrabschnitte umfaßt und der in Richtung
der Rohrachse in seiner Länge veränderbar ist. Dieser Iso
liermantel kann ein quer zur Heizrohrachse zweigeteilter,
geschlossener Kasten sein. Der Kasten kann eine isolierende
Auskleidung erhalten. Die Wandungen des zweigeteilten Kastens
überdecken sich derart, daß sie ineinander gleitend gegenein
ander verschiebbar sind. Alternativ können die beiden Kasten
teile durch einen Balg oder Faltenbalg miteinander verbunden
sein. Der Innenraum des Isoliermantels kann ebenfalls beheizt
sein. Dazu kommt insbesondere ein Heizgas oder erhitzte Luft
in Betracht.
Bei einer besonderen Weiterbildung des erfindungsgemäßen
Heizrohres ist in diesem ein einteiliges, gute Gleiteigen
schaften aufweisendes Führungsrohr eingesetzt. Es besteht
vorzugsweise aus Metall oder einem anderen gegen die ange
wandten Temperaturen beständigen Material und ist so dünn,
daß es einfach auf die benötigte Heizrohrlänge zugeschnitten
werden kann.
Bei der alternativen Lösung geschieht die Anpassung der Heiz
länge an die Erfordernisse durch Unterbrechung der Wärmeüber
tragung von der Heizeinrichtung zum Faden. Hierzu wird vorge
schlagen, daß an dem Heizrohr außen oder innen eine Wärme
isolierung angebracht wird, die den Wärmeübergang von der
Heizeinrichtung auf den Faden auf einer Strecke, die kürzer
als die Länge des Heizrohres ist, behindert.
Diese Möglichkeit bietet sich insbesondere bei Dampf- oder
Flüssigkeitsheizungen und anderen Heizungen an, bei denen das
als Verschleißteil leicht auswechselbare Heizrohr in ein mit
der Heizeinrichtung fest verbundenes Außenrohr eingeschoben
wird. Als Wärmeisolierung kommt auch ein Luftspalt zwischen
dem Heizrohr und der das Heizrohr umschließenden Heizeinrich
tung in Betracht, wobei sich der Luftspalt nur über eine
Teillänge des Heizrohres erstreckt.
Eine technisch gleichwertige Lösung der Aufgabenstellung
ergibt sich dadurch, daß die Rohrheizung in Teillängen unter
teilt ist, die selbständig einstellbar sind.
Die Lösung, bei der die Heizwirkung durch wärmeabweisende
Isolierrohre auf eine Teillänge des Heizrohres eingeschränkt
wird, hat den Vorteil des geringen konstruktiven Aufwandes.
Diese Isolierrohre sind vorzugsweise aus einem Material mit
schlechten Wärmeleiteigenschaften, beispielsweise aus Glas,
zu fertigen.
Das Isolierrohr kann in das Heizrohr eingeschoben werden. Das
Isolierrohr kann aber auch einen so großen Innendurchmesser
haben, daß es außen über das Heizrohr geschoben werden und
die Wärmezufuhr zu dem Heizrohr unterbinden kann. Die Ver
weilzeit des Fadens kann durch Auswahl oder Herstellung von
Isolierrohren unterschiedlicher Länge innerhalb weiter
Bereiche variiert werden. Außerdem kann die in dem Isolier
bereich an den Faden abgegebene Wärmemenge durch Auswahl der
Wärmeleitfähigkeit des Isolierrohrs verändert werden. Das
Anordnen der Isolierrohre kann erfindungsgemäß an allen
Stellen der Heizrohrlänge erfolgen, vorzugsweise unten
und/oder oben an den Enden.
Um zu verhindern, daß sich auch das Isolierrohr während des
Betriebes aufheizt und Wärme an das Heizrohr und/oder den
Faden abgibt, kann das Isolierrohr auch gekühlt sein. Das
Aufheizen des Isolierrohres, das in das Heizrohr einschiebbar
ist, wird auch dadurch unterbunden, daß das Isolierrohr mit
einer Fadenführungsöse mit vermindertem Durchlaßquerschnitt
versehen wird. Unter einer Fadenführungsöse ist eine Stelle
mit kleinerem als dem Durchmesser der angrenzenden Bereiche,
zu verstehen. Durch die Fadenführungsöse wird die von dem
Faden mitgeschleppte heiße Luft abgestreift, da der Quer
schnitt der Engstelle ungefähr dem Querschnitt des Fadens
entspricht.
Vorteilhaft erfolgt die Anordnung der Fadenführungsöse im
Fadeneinlaufbereich des Isolierrohres, wenn dieses am Faden
auslaufbereich des Heizrohres eingeschoben ist.
Um zu vermeiden, daß die im Heizrohr aufgeheizte Luft durch
den Faden in das Isolierrohr geschleppt wird und das Isolier
rohr und den Faden erwärmt, wird das Isolierrohr, das am
Auslauf des Heizrohres eingeschoben ist, an seiner Fadenein
laufseite mit einer Fadenführungsöse versehen.
Eine Isolierung mit einer aktiven Kühlung wird auch dadurch
erreicht, daß die Isolierrohre mit dem Heizrohr Luftspalte
bilden. Wenn die Luftspalte zu den Enden des Heizrohres hin
offen sind, ergibt sich eine aktive Kühlwirkung, da eine
Luftzirkulation möglich ist.
Um gute Isoliereigenschaften und gute Fadengleiteigenschaften
zu erzielen, wird weiterhin vorgeschlagen, die Isolierrohre
mehrschichtig aufzubauen, insbesondere aus einer Schicht mit
schlechter Wärmeleitfähigkeit, verbunden mit einer Schicht
mit guten Fadenführungseigenschaften.
Um die gewünschte Isolierlänge in dem Heizrohr einzustellen,
bestehen erfindungsgemäß zwei Möglichkeiten: Zum einen können
die Isolierrohre, die aus verhältnismäßig leichtem und billi
gem Material sind, auf die gewünschte Isolierlänge zuge
schnitten werden. In diesem Fall schauen die Isolierrohre
nicht aus den Enden des Heizrohres heraus. Zum anderen können
Isolierrohre gegebener Länge nur mit einer Teillänge in das
Heizrohr eingeschoben werden, bis sie die gewünschte Isolier
länge abdecken. Hierbei ist es von Vorteil, wenn das Isolier
rohr mit sichtbaren Markierungen auf seiner Oberfläche verse
hen wird. So lassen sich bei einer großen Anzahl von Heizroh
ren, die beispielsweise im praktischen Betrieb überwacht
werden müssen, die jeweils eingeschobenen Isolierlängen
leicht von außen überwachen.
Die Heizrohre können so ausgebildet sein, daß sie in Füh
rungsrohre eingesteckt werden. Die Führungsrohre sind von
außen beheizt. Hierbei ist das Heizrohr ein Verschleißteil,
das leicht auswechselbar ist. Erfindungsgemäß wird bei dieser
Ausführung vorgeschlagen, Teillängen des Heizrohres mit klei
nerem Außendurchmesser als dem Innendurchmesser des Führungs
rohres herzustellen. Es entstehen auf diese Weise wärmeiso
lierende Luftspalte zwischen dem von außen beheizten
Führungsrohr und dem Heizrohr.
Eine besonders bedienungsfreundliche Anpassung der Heizlänge
an gewünschte Verweilzeiten läßt sich mit der Erfindung
erzielen, wenn die Rohrheizung in Teillängen unterteilt ist,
die selbständig einstellbar sind. Hierzu wird vorgeschlagen,
mehrere Heizmanschetten in axialer Anordnung um das Heizrohr
herumzulegen und diese jeweils einzeln regulierbar mit einer
Energiequelle zu verbinden.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand
der Zeichnungen beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 ein zweigeteiltes Heizrohr mit teleskopartig inein
andergreifenden Rohrabschnitten;
Fig. 2 ein zweigeteiltes Heizrohr mit Verbindung der beiden
Rohrabschnitte durch einen Balg und Isoliermantel;
Fig. 3 einen gemeinsamen Isoliermantel für mehrere Heiz
rohre;
Fig. 4 ein Heizrohr mit durch einen Faltenbalg verbundenen
Isoliermantelteilen und Führungsrohr;
Fig. 5 ein Heizrohr mit unterschiedlich beheizbaren Teil
längen;
Fig. 6 Heizrohre mit unterschiedlichen Isolierlängen;
Fig. 7 einen Heizkasten mit Führungsrohr und eingestecktem
Heizrohr;
Fig. 8A, 8B ein aktiv gekühltes Isolierrohr;
Fig. 9 ein in ein Heizrohr einschiebbares Isolierrohr;
Fig. 10 ein mehrschichtig aufgebautes Isolierrohr;
Fig. 11 ein Isolierrohr mit Fadendüse;
Fig. 12 eine Spinnanlage mit einem Heizrohr.
Das Heizrohr 1 nach Fig. 1 besteht aus den beiden Rohrab
schnitten 4, 5, deren Enden 8, 9 so geformt sind, daß der
Rohrabschnitt 4 im entsprechend erweiterten Ende 9 des Rohr
abschnitts 5 teleskopartig geführt ist. Im Fadeneinlauf
bereich 2 und im Fadenauslaufbereich 3 ist jeweils eine
Heizmanschette 6 auf das Heizrohr 1 aufgeschoben. In einer
Reihe von Anwendungsfällen kann es ausreichend oder ange
bracht sein, eine solche Heizmanschette 6 nur im Bereich 2
des Fadeneinlaufs oder nur im Bereich 3 des Fadenauslaufs
vorzusehen. Die durch die beiden Endbereiche 8, 9 der Heiz
rohrabschnitte 4, 5 gebildete Teleskopführung ermöglicht eine
Anpassung der Heizrohrlänge und damit der Verweilzeit des
Fadens 17 im Heizrohr 1 an die Gegebenheiten bezüglich der
Unterschiede im Polymer, aus dem der zu behandelnde Faden 17
besteht, bezüglich des Gesamttiters sowie des Filamenttiters
der eingestellten Fadengeschwindigkeit, der angestrebten
Fadeneigenschaften bezüglich Festigkeit, Dehnverhalten,
Schrumpfverhalten, usw. Dabei ist nicht von besonderer
Bedeutung, ob das obere (4) in das untere Teil 5 eingesetzt
ist oder umgekehrt.
In Fig. 2 ist eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Heizrohrs 1 dargestellt, bei der die beiden Heizrohrab
schnitte 4, 5 durch einen Balg 10 miteinander verbunden
sind. Das Heizrohr 1 ist in einen aus einer Hülle 13, 14 und
einer Auskleidung 15, 16 bestehenden Isoliermantel 12 einge
setzt. Der Isoliermantel 12 besteht aus dem oberen Mantelteil
13, 15 und dem unteren Mantelteil 14, 16. Beide Teile 13, 15
und 14, 16 sind hier so gestaltet, daß das obere Hüllenteil
13 über das untere (14) geschoben werden kann, während das
obere Auskleidungsteil 15 in das untere Teil 16 eintaucht.
Auf diese Weise ist eine gute Isolierung des Heizrohrs 1
erreicht, so daß ggf. auf eine der beiden Heizmanschetten 6
verzichtet werden kann.
Fig. 3 zeigt eine Anordnung, bei der mehrere Heizrohre 1 in
einem gemeinsamen Isoliermantel 12 angeordnet sind. Eine
solche Anordnung kann beispielsweise dann zweckmäßig sein,
wenn die Beheizung des Heizrohres 1 oder eine zusätzliche
Beheizung des Isoliermantelinneren 20 durch ein im Mantel
inneren zirkulierendes heißes Gas, beispielsweise heiße Luft,
vorgesehen ist. Auch bei dieser Ausführungsform besteht der
hier nicht ausgekleidete Isoliermantel 12 aus zwei Teilen 13,
14, wobei das Teil 13 über das Teil 14 geschoben ist. Die
beiden Abschnitte 4, 5 des Heizrohres 1 können beliebig,
beispielsweise durch einen Faltenbalg 11, verbunden oder auch
ohne Verbindung sein, letzteres beispielsweise bei zusätz
licher Innenbeheizung des Mantels 12.
Die Fig. 4 schließlich gibt eine bevorzugte Ausführung des
erfindungsgemäßen Heizrohres 1 wieder. Das Heizrohr besteht
aus den beiden Rohrabschnitten 4, 5. In das Heizrohr ist ein
beide Abschnitte verbindendes Führungsrohr 18 eingesetzt.
Dieses dünnwandige Führungsrohr 18 besteht bevorzugt aus
einem Material, das zur Anpassung an die konkrete Heizrohr
länge durch einfaches Werkzeug, beispielsweise einem Messer,
zugeschnitten werden kann und das genügend hitzebeständig
ist, gute Gleiteigenschaften und möglichst auch gute Wärme
leitfähigkeit aufweist.
Das Heizrohr 1 mit dem Führungsrohr 18 ist in einem Isolier
mantel 12 untergebracht, der aus der zweiteiligen Hülle 13,
14 und der ebenfalls zweiteiligen Auskleidung 15, 16 be
steht. Die beiden Teile 13, 14 der Hülle sind durch einen
Faltenbalg 19 miteinander verbunden, während die Ausklei
dungsteile 15, 16 ähnlich gestaltet sind, wie in Fig. 2, und
ineinandergeschoben werden können. Auch bei dieser Ausfüh
rungsform kann eine zusätzliche Beheizung des Mantelinneren
20, beispielsweise durch zirkulierende Heißluft erfolgen,
ggf. aber auch das Heizrohr 1 durch nur eine Heizmanschette 6
beheizt sein. Im übrigen ist darauf hinzuweisen, daß das
Führungsrohr 18 bei allen Ausführungsformen des erfindungs
gemäßen Heizrohres 1 anwendbar ist.
Fig. 5 stellt eine Form des erfindungsgemäßen Heizrohres 1
dar, bei dem die Rohrheizung durch fünf Heizmanschetten 23 in
Teillängen unterteilt ist. Je zwei Heizmanschetten 23 am
oberen und am unteren Ende sind kürzer als die mittlere Heiz
manschette 23. Alle Heizmanschetten 23 umschließen das Heiz
rohr 1 vollständig. Das Heizrohr 1 ist oben im Fadeneinlauf
bereich mit einer Fadenführungsöse 37 versehen. Weiterhin ist
es im Fadenauslaufbereich nach außen aufgebördelt (36).
Hierdurch wird der Außendurchmesser des Rohres 1 im Auslauf
bereich vergrößert, während er sonst über die axiale Lange
gleich ist. Auf dieser Erweiterung stützen sich die von oben
über das Heizrohr geschobenen Heizsegmente 23 ab, die von
einem wärmeisolierenden Material 28 umschlossen sind.
Zwischen den Segmenten befindet sich ebenfalls wärmeisolie
rendes Material 28. Da die Heizungsart für die erfindungs
gemäße Veränderung der wirksamen Heizlänge eine untergeord
nete Rolle spielt, sind beispielhaft verschiedene Heizsysteme
eingezeichnet. Die beiden oberen Heizmanschetten 23 werden
durch elektrische Widerstandsheizungen betrieben. Jede Heiz
manschette 23 steht für sich mit einer Spannungsquelle 24 in
Verbindung, die über ein Potentiometer gesteuert wird. Die
oberste Manschette 23 ist beispielhaft mit einer Gleich
spannungsquelle 24, die Manschette darunter mit einer
Wechselspannungsquelle 24 betrieben. Die mittlere Heizman
schette 23 wird ebenso wie die beiden unteren durch ein
fluides Heizsystem mit Heizwärme versorgt. Jede dieser drei
Heizmanschetten 23 ist für sich mit einem gemeinsamen Vorlauf
25 und einem gemeinsamen Rücklauf 26 verbunden, die, in der
Zeichnung nicht näher dargestellt, Teil eines Heizkreislaufs
sind. In jedem Vorlauf 25 befindet sich ein Absperrhahn 27,
mit dem Teillängen der Rohrheizung selbständig einstellbar
sind.
Die Anzahl der Heizsegmente ist willkürlich gewählt und dient
nur der beispielhaften Darstellung einer Ausführungsform der
Erfindung.
In Fig. 6 sind zwei Heizungsrohre 1, die jeweils unterschied
liche Isolierlängen besitzen, in einem gemeinsamen Heizungs
kasten 31 angeordnet. Der Heizungskasten 31 besteht aus einem
quaderförmigen Blechkasten und besitzt auf der rechten Seite
oben einen Anschlußstutzen 32 für den Heizungsvorlauf 25. An
der linken Seite unten befindet sich ein Anschlußstutzen 32
für den Heizungsrücklauf 26. In den Kasten 31 sind zwei
vertikal verlaufende, durchgehende Rohre 30 eingesteckt und
mit diesem außen verschweißt (29). Deshalb ragen die Rohre 30
geringfügig über den Kasten 31 heraus. Der Kasten 31 ist
flüssigkeitsgefüllt; die Flüssigkeit umschließt die einge
schweißten Rohre 30 allseitig. In die eingeschweißten Rohre
30 sind zwei Heizrohre 1 eingesteckt. Sie besitzen an ihrem
oberen Ende ein Erweiterung, die auf den eingeschweißten
Rohren 30 aufliegt. Je ein Isolierrohr 22 ist in das linke
Heizrohr 1 von oben und von unten eingeschoben und dort fest
geklemmt. Zwischen dem oberen Isolierrohr 22 und dem Heizrohr
1 wird ein nach oben hin offener Luftspalt 39 gebildet. Das
obere Isolierrohr 22 ist an seiner Fadeneinlaufseite mit
einer Fadenführungsöse 37 versehen, die als Verschleißteil
leicht auswechselbar in das Isolierrohr 22 eingesteckt ist.
Am unteren Ende des oberen Isolierrohrs 22 ist ein umlaufen
der Steg 33 vorhanden, der einen umlaufenden Klemmring 34
aufnimmt. Der Steg 33 schließt den inneren Bereich 42 des
Heizrohres 1 nach oben hin ab. Der umlaufende Klemmring 34
klemmt sich radial gegen das Heizrohr 1 und fixiert damit das
Isolierrohr 22. An dem unteren Isolierrohr 22 ist an der
Fadeneinlaufseite eine Fadenführungsöse 37 angebracht. Zwei
umlaufende Stege 33 grenzen zwischen dem Isolierrohr 22 und
dem Heizrohr 1 einen Luftspalt 39 ab. In die Stege 33 sind
umlaufende Klemmringe 34 eingebracht, die das Isolierrohr 22
am Heizrohr 1 fixieren. Der untere Steg 33 bildet, in Faden
laufrichtung gesehen, einen weiteren Luftspalt 39, der zu dem
auslaufenden Ende des Heizrohres 1 hin offen ist. Eine im
Isolierrohr 22 verlaufende Kühlschlange 40 wird von einem
Kühlmittel durchströmt, welches in einem geschlossenen Kreis
lauf durch einen Kühler 35 mittels einer Pumpe 36 getrieben
wird. Das rechts in den Kasten eingeschobene Heizrohr 1 ist
baugleich mit dem linken Heizrohr 1. Das oben eingeschobene
Isolierrohr 22 besitzt jedoch eine wesentlich größere
Isolierlänge. Zwei umlaufende Stege 33 bilden mit dem Heiz
rohr einen abgeschlossenen Luftspalt 39 und einen weiteren
nach oben hin offenen Luftspalt. In die Stege 33 sind umlau
fende Klemmringe 34 eingelassen, die das Isolierrohr 22 gegen
das Heizrohr 1 festklemmen. Das Isolierrohr 22 besitzt im
Fadeneinlaufbereich eine auswechselbare Fadenführungsöse 37.
Im Auslaufbereich des Heizrohres 1 ist eine Fadenführungsöse
37 dort in das Heizrohr 1 eingeklebt.
Fig. 6 zeigt die Draufsicht auf die Kastenheizung. Die Anord
nung der beiden Heizrohre 1 ist symmetrisch zu den jeweiligen
Außenseiten 43 des Heizungskastens 31. Die Schweißnaht 29
umschließt ringförmig die Einsteckrohre 30.
Fig. 7 zeigt den Ausschnitt aus einem Heizungskasten 31 mit
einem eingesteckten Heizrohr. In ein vertikal durchgehendes
Loch ist ein Einsteckrohr 30 in den Kasten eingeschweißt
(29). In dieses eingeschweißte Rohr 30 ist das Heizrohr 1
eingeschoben. Das Heizrohr 1 besitzt an den Enden kleinere
Außendurchmesser und bildet dort mit dem eingeschweißten Rohr
30 zu dessen Enden hin offene Luftspalte 39 nach oben und
unten. Der obere Luftspalt ist länger als der untere, besitzt
aber in diesem Fall die gleichen Durchmesserabmessungen. Es
steht nur in dem mittleren Bereich mit dem eingeschweißten
Rohr in Verbindung und ist dort in dieses eingeklemmt (38).
Am Fadeneinlauf und am Fadenauslauf ist je eine Fadenfüh
rungsöse 37 in das Heizrohr 1 eingeklebt.
In den folgenden Darstellungen wird auf weitere zweckmäßige
Ausgestaltungsformen von Isolierrohren eingegangen, die an
die Stelle der in Fig. 6 gezeigten Isolierrohre treten
können.
In Fig. 8A, 8B ist ein längsgeschlitztes, quergeteiltes,
zweiteiliges Isolierrohr 22 dargestellt. Durch den Schlitz 45
kann das Isolierrohr 22 beim Einklemmen zusammengedrückt
werden. Je zwei auf dem Außenumfang angebrachte Ringnuten 44
sollen jeweils Luftspalte zwischen Isolierrohr und Heizrohr
bilden. Das untere Isolierrohr 22 wird von sechs Kühlkanälen
40 axial durchzogen. Ein solches Isolierrohr 22 mit axial
angeordneten Kühlkanälen 40 kann mit anderen Rohren gleichen
Querschnitts kombiniert werden. In Fig. 8B ist ein Abschluß
stück 55 gezeigt. Es verbindet jeweils zwei benachbarte Kühl
kanäle 40 durch einen Verbindungskanal 51, so daß der Durch
fluß sichergestellt ist. Wenn die beiden Isolierrohre 22 mit
einer axialen Verschraubung zusammengepreßt werden, dichten
zwischengelegte 0-Ringe 43 den Kühlkanal zwischen den kombi
nierten Isolierrohren 22, 55 nach außen ab. Zur Verschraubung
besitzt das obere Bauteil 55 drei winkellagig genau zu den
drei axialen Bohrungen 41 des Unterteils 22 passend einge
brachte Gewindelöcher 42.
Fig. 9 zeigt ein Isolierrohr 22, das außen mit Markierungen
54 versehen ist. Dadurch ist von außen erkennbar, wie weit
das Isolierrohr 22 eingeschoben ist. Im Fadeneinlaufbereich
besitzt das Isolierrohr 22 eine Engstelle 37. Die Engstelle
37 besteht aus Keramikwerkstoff. Sie hat kegelförmige Außen
abmessungen, damit sie durch einfaches Einschieben in das
Isolierrohr 22 leicht ausgewechselt werden kann. Eine Ringnut
44 mit halbkreisförmigem Querschnitt läuft auf der Oberfläche
im oberen Bereich des Isolierrohres 22 um. Der mittlere
Bereich des Isolierrohres unterhalb der umlaufenden Nut ist
nicht bildlich dargestellt. Im unteren Teil des Isolierrohres
22 läuft eine nicht geschlossene Nut 44 mit rechteckförmigem
Querschnitt um das Isolierrohr 22 herum. In diese Nut 44 ist
eine Ringfeder 46 eingelegt, deren Außendurchmesser im unge
spannten Zustand größer ist als der Außendurchmesser des
Isolierrohres 22. Diese Ringfeder 46 wird beim Einschieben
des Isolierrohres 22 zusammengedrückt und klemmt das Isolier
rohr 22 fest. Axial verlaufende Kühlkanäle 40 sorgen für
aktive Kühlung des Isolierrohres 22.
Fig. 10 zeigt ein dreischichtig aufgebautes, in ein Heizrohr
1 eingestecktes Isolierrohr 22. Es ist an der Heizrohrinnen
wand mit einem elastischen, wärmeisolierenden Material 47
lösbar befestigt. Radial nach innen folgt eine Wärmeisolier
schicht 48, auf die mit Hilfe eines Klebstoffes 49 eine
verschleißfestere Fadenführungshülse mit Luftschleuse 50
aufgeklebt ist.
Fig. 11 zeigt ein in ein Heizrohr 1 eingeschobenes Isolier
rohr 22, das oben mit einer fadenführenden Engstelle 37 ver
sehen ist. Es bildet ein Bauteil mit der Engstelle 37. Auf
seinem Außenumfang besitzt es drei umlaufende Nuten 44. Die
Nuten 44 im oberen und im unteren Bereich nehmen je eine
Ringfeder 46 auf, die das Isolierrohr 22 am Heizrohr 1 fest
klemmen. Die Nut 44 im mittleren Bereich des Isolierrohres 22
besitzt wesentlich größere Abmessungen als die beiden anderen
Nuten und bildet mit dem Heizrohr 1 einen isolierenden,
allseitig geschlossenen Luftspalt 39.
Die gezeigten Ausführungsformen können nur exemplarisch die
erfindungsgemäße Ausgestaltung des Heizrohres mit veränder
barer wirksamer Heizlänge zeigen.
Weiterhin sind natürlich auch sinnvolle Kombinationen der
einzelnen Merkmale denkbar, die aufgrund ihrer Vielfalt hier
nicht alle dargestellt werden können, so daß die Beschreibung
auf Beispiele beschränkt bleiben muß.
In Fig. 12 wird schematisch ein Schmelzspinnprozeß zum Her
stellen eines voll orientierten Fadens gezeigt. Dieser ein
stufige Spinnprozeß umfaßt die folgenden Schritte:
Ein geeignetes Polymer, wie z.B. Polyester, Polyamid, Poly propylen, wird erschmolzen und mittels Extruder 61, Spinn pumpe 62, Spinnkopf 63 und Spinndüse 64 durch Düsen gepreßt. Im folgenden wird insbesondere das Spinnen eines Polyäthylen terephthalat beschrieben. Die Schmelze tritt aus den Dusen der Öffnungen der Spinndüse 64 in Form eines Bündels 65 einzelner Filamente aus. Das Bündel wird nach unten durch einen Kühlschacht 66 geführt. Hier wird kalte Luft (Raumtem peratur) auf das Bündel geleitet und das Bündel so weit abgekühlt, daß die Schmelze erstarrt. Im Anschluß an den Kühlschacht 66 wird das Bündel durch eine freie Luftstrecke zu einem Fadenführer 67 geführt, der die Filamente des Bündels zu einem kompakten Faden zusammenfaßt. Dieser Faden gelangt von dem Fadenführer 67 zum Einlaß des Heizrohres 68. Der Einlaß ist eine enge Öse, die aus Keramik besteht und eine elektrostatische Ladung der Filamente hervorruft. Dadurch führen die Filamente in dem Heizrohr eine unregel mäßige, ballonierende Bewegung aus. Der Eingangsbereich 69 des Heizrohres 68 ist unbeheizt. Der untere Teil 70 des Heiz rohres 68 wird durch eine konventionelle Heizeinrichtung 71 beheizt. Dabei kann es sich z.B. um eine elektrische Wider standsheizung oder um einen Kasten handeln, der das Heizrohr umgibt und der mit einer beheizten Flüssigkeit, einem beheiz ten Gas oder Dampf gefüllt ist. Steuereinrichtung 72 dient dem Zweck, die Temperatur des Heizers auf einen vorgegebenen Sollwert auszuregeln. Der Ausgang des Heizrohres 68 hat wiederum die Form einer engen Öse, durch die die ballonie renden Filamente wiederum zu einem kompakten Faden zusammen gefaßt werden. Die Länge C des Heizrohres kann vorzugsweise zwischen 1,5 und 2,5 m eingestellt werden. Der Durchmesser des Heizrohres kann 20 bis 30 mm betragen. Die Heiztemperatur des Rohres liegt zwischen 100°C und 180°C. Der Faden wird beim Verlassen des Heizrohres zu einer Avivagevorrichtung 73 geführt, der durch Pumpe 75 ein Spinnfinish 74 zugeführt wird. Der Faden wird abgezogen durch die Galetten 76 und 77, die teilweise umschlungen werden, so daß sie die notwendige Fadenzugkraft aufbringen können. Anschließend wird der Faden zu einer Kreuzspule 78 aufgewickelt. Die Kreuzspule 78 wird auf der drehbaren Spindel 79 mit konstanter Umfangsgeschwin digkeit angetrieben. Eine Changiereinrichtung 80 und ein darüber liegender Kopffadenführer 81 dienen dem Zweck, den Faden auf der Länge der Kreuzspule hin- und herzuführen.
Ein geeignetes Polymer, wie z.B. Polyester, Polyamid, Poly propylen, wird erschmolzen und mittels Extruder 61, Spinn pumpe 62, Spinnkopf 63 und Spinndüse 64 durch Düsen gepreßt. Im folgenden wird insbesondere das Spinnen eines Polyäthylen terephthalat beschrieben. Die Schmelze tritt aus den Dusen der Öffnungen der Spinndüse 64 in Form eines Bündels 65 einzelner Filamente aus. Das Bündel wird nach unten durch einen Kühlschacht 66 geführt. Hier wird kalte Luft (Raumtem peratur) auf das Bündel geleitet und das Bündel so weit abgekühlt, daß die Schmelze erstarrt. Im Anschluß an den Kühlschacht 66 wird das Bündel durch eine freie Luftstrecke zu einem Fadenführer 67 geführt, der die Filamente des Bündels zu einem kompakten Faden zusammenfaßt. Dieser Faden gelangt von dem Fadenführer 67 zum Einlaß des Heizrohres 68. Der Einlaß ist eine enge Öse, die aus Keramik besteht und eine elektrostatische Ladung der Filamente hervorruft. Dadurch führen die Filamente in dem Heizrohr eine unregel mäßige, ballonierende Bewegung aus. Der Eingangsbereich 69 des Heizrohres 68 ist unbeheizt. Der untere Teil 70 des Heiz rohres 68 wird durch eine konventionelle Heizeinrichtung 71 beheizt. Dabei kann es sich z.B. um eine elektrische Wider standsheizung oder um einen Kasten handeln, der das Heizrohr umgibt und der mit einer beheizten Flüssigkeit, einem beheiz ten Gas oder Dampf gefüllt ist. Steuereinrichtung 72 dient dem Zweck, die Temperatur des Heizers auf einen vorgegebenen Sollwert auszuregeln. Der Ausgang des Heizrohres 68 hat wiederum die Form einer engen Öse, durch die die ballonie renden Filamente wiederum zu einem kompakten Faden zusammen gefaßt werden. Die Länge C des Heizrohres kann vorzugsweise zwischen 1,5 und 2,5 m eingestellt werden. Der Durchmesser des Heizrohres kann 20 bis 30 mm betragen. Die Heiztemperatur des Rohres liegt zwischen 100°C und 180°C. Der Faden wird beim Verlassen des Heizrohres zu einer Avivagevorrichtung 73 geführt, der durch Pumpe 75 ein Spinnfinish 74 zugeführt wird. Der Faden wird abgezogen durch die Galetten 76 und 77, die teilweise umschlungen werden, so daß sie die notwendige Fadenzugkraft aufbringen können. Anschließend wird der Faden zu einer Kreuzspule 78 aufgewickelt. Die Kreuzspule 78 wird auf der drehbaren Spindel 79 mit konstanter Umfangsgeschwin digkeit angetrieben. Eine Changiereinrichtung 80 und ein darüber liegender Kopffadenführer 81 dienen dem Zweck, den Faden auf der Länge der Kreuzspule hin- und herzuführen.
Der Fadenführer 67 wird an einem Träger 82 befestigt, der an
einer Stange 83 auf- und abbewegbar ist und der durch eine
Schraube in einer vorgesehenen Position festgestellt werden
kann. Hierdurch läßt sich der auf die Filamente ausgeübte
Luftwiderstand und damit die Fadenspannung verändern. Das
Heizrohr 68 mit der Heizeinrichtung 71 sind an einem Träger
85 befestigt, der ebenfalls auf der Stange 83 auf- und
abfahrbar und mit Hilfe der Schrauben 87 in einer vorgege
benen Position festgestellt werden kann. Hierdurch wird das
Heizrohr in einen Längenbereich des Fadenweges gestellt, in
welchem bei dem gegebenen Verlauf der Fadenspannung die
Verstreckung eintritt.
Die Abzugsgeschwindigkeiten, die die Galetten 76 und 77
ausüben, liegen zwischen 4500 und 5400 m/min. Beim Spinnen
wird die mit geringer Geschwindigkeit (Größenordnung:
50 m/min) aus der Spinndüse austretende Schmelze zu Filamen ten ausgezogen, deren Geschwindigkeit bis zur Verfestigung sprunghaft zunimmt. Erfindungsgemäß soll die Geschwindigkeit nach der Verfestigung mindestens 1700 m/min sein. Auf die Filamente wird bei dieser Geschwindigkeit ein erheblicher Luftwiderstand ausgeübt. Dieser Luftwiderstand führt zu einer laufenden Erhöhung der Fadenspannung. An irgendeiner Stelle des Fadens ist sodann die elastische Dehnbarkeit des Fadens überschritten und die Streckspannung erreicht. In diesem Längenbereich findet nun eine erhebliche Vergrößerung der Fadengeschwindigkeit statt. Um gute textile Eigenschaften des Fadens zu erreichen, wird erfindungsgemäß die beheizte Länge des Heizrohres so eingestellt, daß die beheizte Länge einen Längenbereich überdeckt, in dem die Fadengeschwindigkeit mindestens um den Faktor 1:2 zunimmt. Hierdurch wird erreicht, daß der gesamte Längenbereich des Fadens, in dem die Streckspannung überschritten wird, auf eine geeignete Temperatur erhitzt werden kann. Hierbei ist es wichtig, daß die Erwärmung bereits vor der Überschreitung der Streckspan nung eintritt, und daß auch nach Beendigung des Fließens noch Wärme auf den Faden übertragen wird. Die Fadentemperatur sollte an der Stelle, an der das Fließen beginnt, mindestens 80 bis 90°C (Glasübergangstemperatur) betragen. Hierdurch werden Filamentbrüche vermieden, die Fadenfestigkeit wird erhöht und die Dehnbarkeit wird erniedrigt. Durch die Wärme übertragung nach der Streckung wird der Kochschrumpf vermin dert.
50 m/min) aus der Spinndüse austretende Schmelze zu Filamen ten ausgezogen, deren Geschwindigkeit bis zur Verfestigung sprunghaft zunimmt. Erfindungsgemäß soll die Geschwindigkeit nach der Verfestigung mindestens 1700 m/min sein. Auf die Filamente wird bei dieser Geschwindigkeit ein erheblicher Luftwiderstand ausgeübt. Dieser Luftwiderstand führt zu einer laufenden Erhöhung der Fadenspannung. An irgendeiner Stelle des Fadens ist sodann die elastische Dehnbarkeit des Fadens überschritten und die Streckspannung erreicht. In diesem Längenbereich findet nun eine erhebliche Vergrößerung der Fadengeschwindigkeit statt. Um gute textile Eigenschaften des Fadens zu erreichen, wird erfindungsgemäß die beheizte Länge des Heizrohres so eingestellt, daß die beheizte Länge einen Längenbereich überdeckt, in dem die Fadengeschwindigkeit mindestens um den Faktor 1:2 zunimmt. Hierdurch wird erreicht, daß der gesamte Längenbereich des Fadens, in dem die Streckspannung überschritten wird, auf eine geeignete Temperatur erhitzt werden kann. Hierbei ist es wichtig, daß die Erwärmung bereits vor der Überschreitung der Streckspan nung eintritt, und daß auch nach Beendigung des Fließens noch Wärme auf den Faden übertragen wird. Die Fadentemperatur sollte an der Stelle, an der das Fließen beginnt, mindestens 80 bis 90°C (Glasübergangstemperatur) betragen. Hierdurch werden Filamentbrüche vermieden, die Fadenfestigkeit wird erhöht und die Dehnbarkeit wird erniedrigt. Durch die Wärme übertragung nach der Streckung wird der Kochschrumpf vermin dert.
Durch die Einstellbarkeit der Länge C des Heizrohres, der
wirksamen Heizlänge D des Heizrohres und des Abstandes A+D
zwischen Heizrohr und der Spinndüse kann die Wärmewirkung des
Heizrohres auf den Faden optimiert werden.
- Bezugszeichenaufstellung
1 Heizrohr
2 Einlaufbereich, Fadeneinlaufbereich
3 Auslaufbereich, Fadenauslaufbereich
4 Rohrabschnitt, Heizrohrabschnitt
5 Rohrabschnitt, Heizrohrabschnitt
6 Heizung, Heizmanschette
7 Heizrohrachse, Rohrachse
8 Ende, Endbereich
9 Ende, Endbereich
10 Balg
11 Faltenbalg
12 Mantel, Isoliermantel
13 Hülle, Hüllenabschnitt
14 Hülle, Hüllenabschnitt
15 Auskleidung, Teil
16 Auskleidung, Teil
17 Faden
18 Führungsrohr
19 Faltenbalg
20 Mantelinnenraum
22 Isolierrohr
23 Heizsegment, Heizmanschette
24 Gleich-, Wechselspannungsquelle
25 Vorlauf
26 Rücklauf
27 Fadenführungsöse
28 Isoliermaterial
29 Schweißnaht
30 Einsteckrohr
31 Heizungskasten
32 Anschlußstutzen
33 Steg (umlaufend)
34 Klemmring
35 Kühler
36 Bördelrand
37 Fadenführungsöse, Engstelle
38 Klemmverbindung
39 Luftspalt, Isolierspalt
40 axialer Kühlkanal, Kühlspirale, Kühlschlange
41 axiale Bohrung
42 Gewinde
43 O-Ring
44 Ringnut
45 axialer Schlitz
46 Ringfeder
47 wärmeisolierendes, elastisches Material
48 wärmeisolierende Schicht
49 Klebstoff, Klebverbindung
50 Fadenführungshülse mit Engstelle
51 verbindender Kühlkanal
52 innerer Bereich
53 Außenseiten
54 Markierungen
55 Abschlußstück
56 Bördelrand
61 Extruder
62 Spinnpumpe
63 Spinnkopf
64 Spinndüse
65 Bündel von Filamenten
66 Kühlschacht
67 Fadenführer
68 Heizrohr
69 unbeheizte Länge
70 beheizte Länge
71 Heizeinrichtung
72 Steuereinrichtung
73 Aviviereinrichtung
74 Behälter für Spinnfinish
75 Pumpe
76 Galette
77 Galette
78 Kreuzspule
79 Spindle
80 Changiereinrichtung
81 Kopffadenführer
82 Träger
83 Stange
84 Schraube
85 Träger
87 Schraube
Claims (30)
1. Heizrohr
zum Aufheizen eines Chemiefaserbündels in einer
Spinnanlage,
bei der das frisch gesponnene Chemiefaserbündel von der Spinndüse
unter Zunahme der Fadengeschwindigkeit mit einer Fadenendgeschwindigkeit von mehr als 4500 m/min abgezogen und dabei gekühlt und sodann auf einem vorge gebenen Längenbereich in dem Heizrohr erhitzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß
die wirksame Heizlänge des Heizrohrs bei vorgegebener Position im Fadenweg so veränderbar ist, daß sich die wirksame Heizlänge über einen Längenbereich des Faden weges erstreckt, in welchem die Fadengeschwindigkeit auf mindestens das Doppelte zunimmt.
bei der das frisch gesponnene Chemiefaserbündel von der Spinndüse
unter Zunahme der Fadengeschwindigkeit mit einer Fadenendgeschwindigkeit von mehr als 4500 m/min abgezogen und dabei gekühlt und sodann auf einem vorge gebenen Längenbereich in dem Heizrohr erhitzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß
die wirksame Heizlänge des Heizrohrs bei vorgegebener Position im Fadenweg so veränderbar ist, daß sich die wirksame Heizlänge über einen Längenbereich des Faden weges erstreckt, in welchem die Fadengeschwindigkeit auf mindestens das Doppelte zunimmt.
2. Heizrohr für eine Spinnanlage nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Heizrohr (1) in seiner Länge veränderbar ist.
3. Heizrohr nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Heizrohr (1) nur im Fadeneinlaufbereich (2) oder/und
im Fadenauslaufbreich (3) beheizt ist.
4. Heizrohr nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Heizrohr (1) in zwei gegeneinander verschiebbare
Rohrabschnitte (4, 5) aufgeteilt ist.
5. Heizrohr nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
die beiden Rohrabschnitte (4, 5) teleskopartig ineinander
geführt sind.
6. Heizrohr nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
die einander zugekehrten Enden (8, 9) der beiden Rohr
abschnitte (4, 5) durch einen Balg (10), insbesondere
einen Faltenbalg (11), miteinander verbunden sind.
7. Heizrohr nach einem der Ansprüche 2 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Heizrohr (1) mit einem in seiner Länge veränderbaren,
zweigeteilten Isoliermantel (12) umgeben ist.
8. Heizrohr nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß
der zweigeteilte Isoliermantel (12) sich überdeckende,
gegeneinander verschiebbare Wandungen (13-16) aufweist.
9. Heizrohr nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß
die beiden Teile (13, 15; 14, 16) des zweigeteilten
Isoliermantels (12) durch einen Faltenbalg (19) mitein
ander verbunden sind.
10. Heizrohr nach einem der Ansprüche 2 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß
in das Heizrohr (1) ein einteiliges Führungsrohr (18)
eingeschoben ist, dessen Rohrinnenwand gute Fadenleit-
und insbesondere gute Gleiteigenschaften besitzt.
11. Heizrohr nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Führungsrohr (18) dünnwandig ist und seine Länge
durch Beschneiden an die Heizrohrlänge anpaßbar ist.
12. Heizrohr nach einem der Ansprüche 2 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Heizrohrabschnitt (4) im Fadeneinlaufbereich (2)
oder/und der Heizrohrabschnitt (5) im Fadenauslaufbereich
(3) beheizt, insbesondere mit einer Heizmanschette (6)
versehen ist.
13. Heizrohr nach einem der Ansprüche 7 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Innere des Isoliermantels (12) vorzugsweise zusätz
lich zur Heizrohrheizung (6) beheizt ist.
14. Heizrohr nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet, daß
die zusätzliche Beheizung des Isoliermantelinneren (20)
durch ein heißes Gas, vorzugsweise Luft erfolgt.
15. Heizrohr nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
zur Aufheizung des Fadens auf einer Strecke, die kürzer
als die Länge des Heizrohres ist, Isolierrohre in das
Heizrohr einschiebbar sind.
16. Heizrohr nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
zur Aufheizung des Fadens auf einer Strecke, die kürzer
als die Länge des Heizrohres ist, eine Isolierung außen
am Heizrohr zwischen Heizung und Heizrohr angebracht ist,
die vorzugsweise rohrförmige Abmessungen besitzt.
17. Heizrohr nach Anspruch 16,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Isolierung durch Luftspalte zwischen Heizung und
Heizrohr gebildet wird, indem vorzugsweise an den Enden
des Heizrohres Teillängen des Heizrohres kleinere Außen
durchmesser als das übrige Heizrohr besitzen.
18. Heizrohr nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
zur Aufheizung des Fadens auf einer Strecke, die kürzer
als die Länge des Heizrohres ist, die Rohrheizung in
Teillängen unterteilt ist,
wobei die Rohrheizung in den Teillängen unabhängig von
der Heizung in anderen Teillängen selbständig einstellbar
ist.
19. Heizrohr nach Anspruch 15 oder 16,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Isolierrohre gekühlt, vorzugsweise aktiv gekühlt,
werden.
20. Heizrohr nach Anspruch 15, 16 oder 19,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Isolierrohre am Heizrohr festklemmbar sind.
21. Heizrohr nach Anspruch 20,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Isolierrohre mit dem Heizrohr Luftspalte bilden.
22. Heizrohr nach Anspruch 17 oder 20,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Luftspalte zu den Enden des Heizrohres hin offen
sind.
23. Heizrohr nach Anspruch 22,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Isolierrohre aus einer Schicht mit schlechten Wärme
leiteigenschaften,
und im inneren Bereich, der mit dem laufenden Faden in
Berührung kommen kann, aus einer Schicht mit guten
Fadenführungseigenschaften - z.B. Keramikwerkstoff -
bestehen.
24. Heizrohr nach einem der Ansprüche 15, 16, 19 bis 23,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Einschublänge der Heizrohre bzw. Isolierrohre unter
schiedlich eingestellt werden kann.
25. Heizrohr nach Anspruch 24,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Einschublängen und/oder die Wärmeführungseigen
schaften der Heizrohre bzw. Isolierrohre durch Markie
rungen auf der Oberfläche von außen erkennbar ist.
26. Heizrohr nach einem der Ansprüche 15 bis 25,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Heizrohr mit Elektroheizung oder mit Flüssigkeits
heizung betrieben wird, vorzugsweise mit fluiden Heiz
systemen mit Vorlauf und Rücklauf.
27. Heizrohr nach einem der Ansprüche 15, 16, 19 bis 26,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Heizrohre bzw. Isolierrohre mindestens eine Faden
führungsöse mit vermindertem Durchlaßquerschnitt
aufweisen.
28. Heizrohr nach Anspruch 27,
dadurch gekennzeichnet, daß
eine Fadenführungsöse am Anfang des Heizrohres und/oder
am Anfang des dort eingeschobenen Isolierrohres angeord
net ist.
29. Heizrohr nach Anspruch 27 oder 28,
dadurch gekennzeichnet, daß
eine Fadenführungsöse am Anfang des Isolierrohres ange
ordnet ist, welches Isolierrohr in das Außenlaufende des
Heizrohres eingeschoben ist.
30. Heizrohr nach einem der Ansprüche 15 bis 29,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Heizrohr in einem Heizungskasten angebracht wird, wo
mehrere Heizrohre mit unterschiedlichen Isolierlängen
gleichzeitig beheizt werden.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19883808854 DE3808854A1 (de) | 1987-03-20 | 1988-03-17 | Heizrohr zum aufheizen eines chemiefaserbuendels |
Applications Claiming Priority (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE3709233 | 1987-03-20 | ||
DE19883808854 DE3808854A1 (de) | 1987-03-20 | 1988-03-17 | Heizrohr zum aufheizen eines chemiefaserbuendels |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3808854A1 true DE3808854A1 (de) | 1988-09-29 |
Family
ID=25853739
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19883808854 Withdrawn DE3808854A1 (de) | 1987-03-20 | 1988-03-17 | Heizrohr zum aufheizen eines chemiefaserbuendels |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE3808854A1 (de) |
Cited By (6)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE4224453A1 (de) * | 1991-08-02 | 1993-02-04 | Barmag Barmer Maschf | Verfahren zum herstellen eines hochfesten multifilen synthesegarnes |
EP0539866A2 (de) * | 1991-10-26 | 1993-05-05 | Barmag Ag | Verfahren zum Abziehen eines endlosen, synthetischen Fadens |
US5552097A (en) * | 1994-02-28 | 1996-09-03 | Barmag Ag | Method and apparatus for heating a synthetic filament yarn |
US5664307A (en) * | 1993-04-30 | 1997-09-09 | Barmag Ag | Draw process |
EP0902106A1 (de) * | 1997-09-11 | 1999-03-17 | Sumitomo Wiring Systems, Ltd. | Ofen für eine Vorrichtung zum Ziehen optischer Fasern aus Kunststoff |
DE4203076C2 (de) * | 1992-02-04 | 2000-06-15 | Barmag Barmer Maschf | Spinnverfahren mit Hochgeschwindigkeitsaufwicklung |
-
1988
- 1988-03-17 DE DE19883808854 patent/DE3808854A1/de not_active Withdrawn
Cited By (7)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE4224453A1 (de) * | 1991-08-02 | 1993-02-04 | Barmag Barmer Maschf | Verfahren zum herstellen eines hochfesten multifilen synthesegarnes |
EP0539866A2 (de) * | 1991-10-26 | 1993-05-05 | Barmag Ag | Verfahren zum Abziehen eines endlosen, synthetischen Fadens |
EP0539866A3 (en) * | 1991-10-26 | 1993-09-29 | Barmag Ag | Process for drawing off a continuous synthetic yarn |
DE4203076C2 (de) * | 1992-02-04 | 2000-06-15 | Barmag Barmer Maschf | Spinnverfahren mit Hochgeschwindigkeitsaufwicklung |
US5664307A (en) * | 1993-04-30 | 1997-09-09 | Barmag Ag | Draw process |
US5552097A (en) * | 1994-02-28 | 1996-09-03 | Barmag Ag | Method and apparatus for heating a synthetic filament yarn |
EP0902106A1 (de) * | 1997-09-11 | 1999-03-17 | Sumitomo Wiring Systems, Ltd. | Ofen für eine Vorrichtung zum Ziehen optischer Fasern aus Kunststoff |
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Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
8141 | Disposal/no request for examination |