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DE3781318T2 - Lamellenstore, insbesondere lamellenjalousie. - Google Patents

Lamellenstore, insbesondere lamellenjalousie.

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Publication number
DE3781318T2
DE3781318T2 DE8787106781T DE3781318T DE3781318T2 DE 3781318 T2 DE3781318 T2 DE 3781318T2 DE 8787106781 T DE8787106781 T DE 8787106781T DE 3781318 T DE3781318 T DE 3781318T DE 3781318 T2 DE3781318 T2 DE 3781318T2
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DE
Germany
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slats
glass
slat
magnetic slider
magnet
Prior art date
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DE8787106781T
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English (en)
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DE3781318D1 (de
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Mario Encicliati
Mauro Rossini
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Finvetro Srl
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Finvetro Srl
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • E06B9/26Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds
    • E06B9/264Combinations of lamellar blinds with roller shutters, screen windows, windows, or double panes; Lamellar blinds with special devices
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    • E06B2009/2643Screens between double windows
    • E06B2009/2646Magnetic screen operator

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Vielfachlamellenvorhang, insbesondere eine Jalousie.
  • Die Probleme, die bei der Verwendung einer an einem Fenster installierten Jalousie auftreten, sind bekannt; unter ihnen liegt das Augenscheinlichste in der Tatsache, daß derartige Jalousien häufige Reinigungsoperationen benötigen und häufig unabsichtlich beschädigt werden.
  • Um diese Probleme zu überwinden, sind zwei Arten von Lösungen gegenwärtig überwiegend im Gebrauch: eine erste Lösung besteht darin, die Jalousie zwischen zwei getrennten Fensterrahmen unterzubringen; die zweite verwendet einen einzigen Rahmen mit doppelten Läden, innerhalb der die Jalousie eingesetzt wird.
  • Jedoch führen beide Lösungen zu Nachteilen und Abträglichkeiten, beispielsweise zu hohen Kosten und einem beachtlichen Gewicht sowie zu der Tatsache, daß, da die Unterbringung nicht hermetisch abgeschlossen ist, Staub und kondensierter Rauch sich immer noch auf den Lamellen ablagern kann, was häufige Reinigungsoperationen erfordert, die Beschädigungen an den Lamellen verursachen können.
  • Da andererseits ein sehr häufiges Reinigen oder Waschen nicht durchgeführt werden kann, wird der ästhetische Aspekt der Jalousie offensichtlich beeinträchtigt. Weiterhin ist zu beachten, daß derartige bekannte Lösungen ebenfalls große Abmessungen mit sich führen und die Verwendung des Gegenstandes beschränken.
  • Ebenfalls bekannt aus EP-A-0 109 382 ist eine Jalousie mit Magnetmitteln zum Zusammenpacken der Lamellen und Magnetmitteln zum Neigen der Lamellen, wobei beide Mittel und die Lamellen in einem Glaskasten eingeschlossen sind. Die Packmittel und die Neigungsmittel sind jedoch von der herkömmlichen Art und enthalten Kabel und Rollen, was zu unbefriedigenden Ergebnissen beim Zusammenpacken und Neigen der Lamellen führt. Unsicherheit im Betrieb und eine Tendenz zum Zusammenbruch werden üblicherweise bei solchen herkömmlichen Geräten angetroffen, und weiterhin vergrößert sich die zum Zusammenpacken der Lamellen erforderliche Kraft, wenn diese angehoben werden und immer mehr Lamellen aufeinander ruhen.
  • Das Hauptziel der vorliegenden Erfindung ist es, die oben beschriebenen Nachteile bekannter Jalousien zu beseitigen, indem eine Jalousie geschaffen wird, die aufgrund ihrer speziellen Eigenschaften nach der Installation weder schmutzig wird noch die Möglichkeit einer zufälligen Beschädigung aufweist, so daß die Notwendigkeit zum Reinigen oder zum Warten vollständig beseitigt wird.
  • Innerhalb dieses Zieles ist es eine spezielle Aufgabe der Erfindung, eine Jalousie zu schaffen, die in einem hermetischen Sitz untergebracht werden kann und dennoch mit einem Betriebssystem versehen ist, das eine schnelle und funktionelle Einstellung des Packens und der Neigung der Lamellen ermöglicht, ohne die Dichte der Unterbringung zu gefährden. Insbesondere wird die funktionale Gewährleistung der Neigung der Lamellen erhalten, und die zum Anheben und Packen der Lamellen erforderliche Kraft bleibt unabhängig von dem Packungsgrad der Lamellen konstant.
  • Nicht die geringste Aufgabe ist es, eine Jalousie oder dergleichen mit einer Unterbringung mit einer sehr vereinfachten Struktur zu schaffen, die man ausgehend von allgemein zur Verfügung stehenden Elementen leicht erhalten kann, wobei weiterhin die Jalousie in der Lage sein soll, sehr kleine Abmessungen aufzuweisen, um eine weite Verwendung zu ermöglichen.
  • Das obengenannte Ziel und die Aufgaben sowie andere, die noch offenbar werden, werden erfindungsgemäß durch eine Jalousie gelöst, wie sie in den Ansprüchen beansprucht ist.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung einer bevorzugten, jedoch nicht ausschließenden, Ausführungsform einer Jalousie der Erfindung, die nur als nichtbegrenzendes Beispiel in der begleitenden Zeichnung dargestellt ist, wobei:
  • Fig. 1 eine Vorderansicht der gesamten Jalousie ist;
  • Fig. 2 eine Ansicht eines Umfangsabschnittes der Jalousie der Fig. 1 ist, die die Steuermittel für die Neigung der Lamellen darstellt;
  • Fig. 3 in vergrößertem Maßstab eine Seitenansicht einer Einzelheit der in Fig. 2 dargestellten Steuermittel ist;
  • Fig. 4 eine Ansicht eines dem Abschnitt der Fig. 2 gegenüberliegenden Umfangsabschnittes ist, die die Steuermittel zum Packen der Lamellen darstellt;
  • Fig. 5 eine Seitenansicht einer Einzelheit in vergrößertem Maßstab ist, die die Magnetkupplung für das Einstellen des Packens der Lamellen darstellt; und
  • Fig. 6 ein vergrößerter Querschnitt längs Linie VI-VI in Fig. 4 ist, in dem die Position des Pfostens des Fensterrahmens schematisch mit Hilfe einer gestrichelten Linie eingezeichnet ist.
  • Unter Bezugnahme auf die Figuren enthält eine mit 1 bezeichnete erfindungsgemäß Jalousie eine Vielzahl von Lamellen 2, die mit der Oberseite 3 eines Umfangsrahmens 4 verbunden sind, der in geeigneter Weise, wie dies besser in Fig. 6 dargestellt ist, aus einem C-förmigen Profil mit einer Dickenabmessung gebildet ist, die etwa die gleiche ist wie der innere Zwischenraum 5 eines den Rahmen 4 unterbringenden Glaskastens 6.
  • Dieser Glaskasten 6 enthält, wie bekannt, im wesentlichen ein Paar von Glasoberflächen, eine äußere Oberfläche 7 bzw. eine innere Oberfläche 8, die voneinander durch ein Aluminiumrahmenwerk 9 auf Abstand gehalten werden, das ein Molekülsieb 10 aufweist und abdichtend mit den Glasoberflächen mit Hilfe von Dichtelementen 11 verbunden ist.
  • Die Jalousie 1 ist mit Lamellenneigungseinstellmittein versehen, die, wie besser in Fig. 2 dargestellt ist, eine Welle 12 üblicher Art enthalten, die sich innerhalb der oberen Seite 3 erstreckt und starr mit ihr verbundene Halterungen 13 zum Aufwickeln kleiner Kabel 14 auf ihnen aufweist, die durch ihre senkrechte Bewegung alle Lamellen 2 in synchronisierter Weise um eine Lamellenlängsachse verdrehen.
  • Erfindungsgemäß empfängt die Welle 12 ihre Bewegung von einer zweiten rotierenden Welle 15, die sich innerhalb eines ersten Seitenabschnitts 16 des Rahmens 4 erstreckt, durch ein Winkelgetriebe, das in geeigneter Weise ein auf der Welle 12 verkeiltes Zahnrad 17 aufweist, das mit einer Schneckenschraube 18 kämmt, die in dem oberen Ende 19 der zweiten Welle 15 vorgesehen ist. Die zweite Welle 15 ist innen mit einem Gewinde versehen und steht an ihrem unteren Ende 20 in Eingriff mit einem komplementärförmigen, schraubenförmigen, stabartigen Element 21 mit geeigneter Steighöhe, das nach unten starr damit verbunden einen inneren ersten Magnet 22 trägt.
  • Dieser innere Magnet 22 ist einem äußeren zweiten Magneten 23 zugeordnet, der von diesem durch die innere Glasoberfläche 8 getrennt ist, so daß es mit Hilfe der magnetischen Verbindung zwischen ihnen möglich ist, die Drehung der Lamellen 2 von der Außenseite zu steuern.
  • Wenn der äußere Magnet 23 senkrecht bewegt wird, verursacht er eine gleiche Bewegung des inneren Magneten 22 und daher des schraubenstabähnlichen Elementes 21, so daß die zweite Welle 15 und daher die erste Welle 12 veranlaßt werden, in der gewünschten Richtung zu rotieren. Es ist daher offensichtlich, daß durch Bewegung des äußeren Magneten 23 die gewünschte Orientierung der Jalousie zwischen einer maximalen Abdunklung an den beiden Enden des Hubes und einer teilweisen Abdunklung an einer Zwischenstelle erreicht wird.
  • Die Jalousie 1 enthält weiterhin Steuermittel, die das Packen der Lamellen 2 ermöglichen und es daher erreichen, daß die vertikale Ausdehnung der Jalousie von einer vollständigen Ausdehnung, die einer vollständigen Abdunklung entspricht, bis zu dem vollständigen Anheben verändert werden kann, das einer vollen Sicht entspricht.
  • Unter spezieller Bezugnahme auf Fig. 4 und 5 enthalten die Packungssteuermittel ein Paar von Kabeln 24 und 25, die an einer Seite mit einer starren, an der Basis der Lamellen 2 angeordneten Stange 26 verbunden sind und sich, nachdem sie um die entsprechenden Führungs- oder Rückkehrrollen 27 und 28 und um eine lose Walze 29 herumgewunden sind, innerhalb eines zweiten Seitenabschnitts 30 des Umfangsrahmens 4 erstrecken sowie sich an dem anderen Ende mit einem inneren Schieber 31 verbinden, der in geeigneter Weise aus zwei starr an einer metallischen Platte 33 befestigten Magneten zusammengesetzt ist.
  • Erfindungsgemäß ist der innere Schieber 31 magnetisch durch die innere Glasoberfläche 8 mit einem äußeren Schieber 34 verbunden, der ebenfalls vorteilhafterweise durch ein Paar mit einer Metallklammer 36 verbundener äußerer Magnete 35 gebildet ist.
  • Der Hub der Schieber 31 und 34 muß der maximalen Ausdehnung der Jalousie 1 gleich sein, so daß die Bewegung des inneren Schiebers 31, die diesem von außerhalb des Glaskastens 6 mit Hilfe einer entsprechenden senkrechten Bewegung des äußeren Schiebers 34 auferlegt wird, mit Hilfe des Paars von Kabeln 24 und 25 wirkt und das Anheben oder Absenken der starren Stange 26 verursacht, was dementsprechend die Ausdehnung der Jalousie 1 verändert.
  • Es sollte darauf hingewiesen werden, daß beispielsweise während des Anhebens der starren Stange 26 mehr und mehr Lamellen 2 nach und nach auf dieser lasten, ausgehend von den unteren. Aus diesem Grund hängt das Gewicht, das mit Hilfe der Kabel 24 und 25 angehoben werden muß, von der Ausdehnung der Jalousie 1 ab und, genauer gesagt, vergrößert sich, wenn die starre Stange 26 nach oben geht.
  • Mit anderen Worten ist die Anhebkraft minimal, wenn die Stange 26 vollständig abgesenkt ist, während die für eine weitere Hebebewegung erforderliche Kraft viel größer ist, wenn die Stange 26 fast vollständig angehoben ist.
  • Zur Lösung dieses Problems wird ein Gegengewicht verwendet, dessen Wirkung von der Position der starren Stange 26 abhängt, um auf diese Weise die zum Anheben der Jalousie 1 erforderliche Anstrengung konstant zu halten.
  • Erfindungsgemäß enthält das Gegengewicht in geeigneter Weise einen Strang 37, der an einem ersten Ende 38 mit dem inneren Schieber 31 verbunden ist, sich um die obere lose Rolle 29 herumwindet und mit seinem entgegengesetzten Ende 39 mit einem Rückkehrkabel 40 verbunden ist, das durch Herumführen um eine untere lose Rolle 41 seinerseits mit dem inneren Schieber 38 verbunden ist.
  • Um der Vollständigkeit der Beschreibung willen sollte es weiterhin beachtet werden, daß es zur Erreichung des optimalen Ausgleichs des Systems geeignet ist, daß das Gewicht des inneren Schiebers 31 der Summe aus dem Gewicht der starren Stange 26 und aus der Hälfte des Gewichts aller Lamellen 2 gleich ist, wobei dieser Wert ggf. unter Hinzufügung eines Ballastes erreicht wird. In diesem Fall hat der Strang 37 eine Länge, die der gesamten Ausdehnung der Jalousie 1 gleich ist, und ein Gewicht, das der Hälfte des Gewichts aller Lamellen 2 gleich ist.
  • Auf diese Weise ist das System in jeder Position exakt ausgeglichen, und die Schieber 31 und 34 können an jeder Zwischenhöhe angeordnet werden, wobei die Jalousie 1 die auf diese Weise eingestellte entsprechende Ausdehnung beibehält.
  • In der Praxis wurde beobachtet, daß eine Jalousie nach der Erfindung beachtliche Vorteile gegenüber bekannten Lösungen aufweist, da Staub absolut daran gehindert wird, in den Zwischenraum 5 einzudringen, da dieser vollständig abgedichtet bleibt, und die Lamellen 2 bleiben permanent sauber, so daß die Notwendigkeit für folgende Reinigungsoperationen beseitigt wird.
  • Die Installation innerhalb des Glaskastens 6 vermeidet weiterhin, daß zufällige Deformationen oder Brüche der Lamellen 2 auftreten können, und dies gewährleistet zusammen mit dem oben Erwähnten eine vollständige Unveränderbarkeit der Jalousie 1 während der Zeit.
  • Es sollte weiterhin beobachtet werden, daß mit einer Jalousie nach der Erfindung die Abmessungen insgesamt auf ein Minimum reduziert werden und das Gewicht infolgedessen ebenfalls kleiner ist, was die möglichen Verwendungsarten der erfindungsgemäßen Jalousie vergrößert.
  • Ein weiterer Vorteil wird durch die niedrigen Kosten der Installation bestimmt, da mit dem einzigen Vorgang des Einsetzens des Glaskasten gleichzeitig auch eine Jalousie installiert wird, so daß die Kosten eines nachfolgenden zweiten Einsetzens beseitigt werden.
  • Die Kosten lassen sich weiter reduzieren, wenn man die Tatsache in Betracht zieht, daß die Verwendung eines Fensterrahmens mit einem Glaskasten, der darin eine Jalousie nach der Erfindung unterbringt, die Beseitigung der äußeren Jalousien der Fenster ermöglicht.
  • Die derart entworfene Erfindung ist zahlreichen Modifikationen und Änderungen zugänglich, die alle innerhalb des Bereichs des erfinderischen Konzepts liegen.
  • Beispielsweise kann die Form des Umfangsrahmens 4 sich ändern; das Schraubenstabelement 21 kann durch eine schraubenförmige dünne Platte ersetzt werden; die äußere Fläche der Glasoberfläche 8 kann mit irgendwelchen Führungselementen versehen werden, die in Gleiteingriff mit dem äußeren Magnet 23 und/oder dem äußeren Schieber 34 stehen; die Struktur des Strangs 27 kann beliebig sein, solange die unerläßlichen Ausgleichsbeziehungen respektiert werden, und darüber hinaus kann die Bewegungsübertragung zwischen den Magneten nicht geradlinig sein, sondern beispielsweise auch eine Drehart, solange die internen Steuermittel zum Einstellen der Jalousie ohne direkte physikalische Berührung betrieben werden können.
  • Weiterhin können in der Praxis die verwendeten Materialien, solange sie zu der Verwendung passen, sowie die Abmessungen beliebig sein, entsprechend den Erfordernissen und dem Stand der Technik.

Claims (8)

1. Mehrfachlamellenvorhang, insbesondere Jalousie, mit einer Vielzahl von in einem von zwei Glasoberflächen (7, 8) eines Glaskasten (6) gebildeten abgedichteten Zwischenraum (5) untergebrachten Lamellen (2) , weiterhin enthaltend Lamellenneigungssteuermittel (12 - 23) zum Einstellen der Neigung der Lamellen (2) und vorzugsweise Lamellenpacksteuermittel (24 - 36) zum Einstellen des Packens der Lamellen (2) mit einem innerhalb des Zwischenraums (5) durch magnetische Kopplung durch eine (8) der Glasoberflächen mit einem außerhalb des Glaskastens (6) angeordneten äußeren magnetischen Schieber (34) bewegbaren inneren Magnetschieber (31), wobei die Lamellenneigungssteuermittel (12 - 23) einen ersten Magneten (22), der senkrecht ohne seine Drehung in dem Zwischenraum (5) durch magnetische Kopplung durch eine (8) der Glasoberflächen mit einem zweiten außerhalb des Glaskastens (6) angeordneten Magneten (23) bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Lamellenneigungssteuermittel (12 - 23) weiterhin eine erste obere Welle (12), die mit mindestens zwei Halterungen (13) für den Lamellen (2) zugeordnete Lamellenneigungsbestimmungskael (14) versehen ist, sowie eine zweite, im wesentlichen senkrecht verlaufende, mit der ersten Welle (12) mit Hilfe eines Winkelgetriebes (17, 18) verbundene Welle (15) aufweist, die an ihrem eigenen unteren Ende (20) einen Gewindeabschnitt aufweist und mit einem entsprechenden Gewindeabschnitt eines Gewindesteuerelements (21) in Eingriff steht, das starr mit dem ersten Magneten (22) verbunden ist, wobei die Gewindeabschnitte der zweiten senkrechten Welle (15) und des Gewindesteuerelements (21) eine zur Veranlassung einer Drehung der zweiten senkrechten Welle (15) bei einer senkrechten geradlinigen Bewegung des Gewindesteuerelementes (21) geeignete Gewindesteigung aufweisen.
2. Vorhang nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Welle (15) ein Innengewinde aufweist, zum Gewindeeingriff mit einem komplementärförmigen, schraubenstabartigen Element (21), der das Schraubensteuerelement bildet, der an seiner Unterseite den ersten Magneten (22) trägt, wobei der zweite Magnet (23) in linearer Art bewegbar ist, um die Neigung der Lamellen (2) einzustellen.
3. Vorhang nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lamellenpacksteuermittel mindestens zwei Kabel (24, 25) enthalten, die um obere Rückkehrrollen (27, 28) gewickelt an einem Ende mit einer unterhalb der Lamellen (2) angeordneten starren Stange (26) verbunden sind und an ihrem anderen Ende mit dem inneren magnetischen Schieber (31) verbunden sind, der magnetisch durch eine der Glasoberflächen (8) mit dem äußeren magnetischen Schieber (34) gekoppelt und durch diesen bewegbar ist.
4. Vorhang nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lamellenpacksteuermittel weiterhin ein Gegengewicht (37 - 41) aufweisen, das eine von der Position der starren Stange (26) abhängige Wirkung aufweist, um die zum Anheben der starren Stange (26) während irgendeiner Position der starren Stange (26) erforderliche Anstrengung konstantzuhalten.
5. Vorhang nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gegengewicht einen Strang (37) aufweist, der an einem Ende (38) mit einer Oberseite des inneren magnetischen Schiebers (31) verbunden ist, um eine obere lose Rolle (29) herumführt und dann an seinem anderen Ende (39) mit einem Rückführkabel (40) verbunden ist, das sich um eine untere lose Rolle (41) herumwindet und an einer Unterseite mit dem inneren magnetischen Schieber (31) verbunden ist.
6. Vorhang nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gesamtgewicht des inneren Magnetschiebers (31), ggf. mit geeignetem Ballast, gleich der Summe aus dem Gewicht der starren Stange (26) und aus der Hälfte des Gewichts aller Lamellen (2) ist und der Strang (37) eine der gesamten Ausdehnung des Vorhangs gleiche Länge und ein der Hälfte des Gewichts aller Lamellen (2) gleiches Gewicht aufweist.
7. Vorhang nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der innere magnetische Schieber (31) im wesentlichen aus einem Paar von mit einer kleinen metallischen Platte (33) verbundenen inneren Magneten (32) und der äußeren magnetische Schieber (34) aus einem Paar mit einer kleinen metallischen Klammer (36) verbundener äußerer Magneten (35) besteht.
8. Vorhang nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Glaskasten (6) ein ein Molekularsieb (10) enthaltendes Aluminiumrahmenwerk (9) aufweist, die Glasoberflächen (7, 8) abgedichtet mit dem Aluminiumrahmenwerk (9) mit Hilfe von Dichtelementen (11) verbunden sind, und der Glaskasten (6) dann einen Umfangsrahmen (4) mit im wesentlichen der gleichen Dicke wie der Zwischenraum (5) und mit im wesentlichen senkrechten Seiten (16, 30) mit C-förmigen Querschnittsabschnitten, in Richtung auf eine (8) der Glasoberflächen offen, unterbringt, wobei die im wesentlichen senkrechten Seiten (16, 30) geradlinig darin bewegbar den ersten Magneten (22) bzw. den inneren magnetischen Schieber (31) beherbergen.
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