DE3741735A1 - Anzeigevorrichtung - Google Patents
AnzeigevorrichtungInfo
- Publication number
- DE3741735A1 DE3741735A1 DE19873741735 DE3741735A DE3741735A1 DE 3741735 A1 DE3741735 A1 DE 3741735A1 DE 19873741735 DE19873741735 DE 19873741735 DE 3741735 A DE3741735 A DE 3741735A DE 3741735 A1 DE3741735 A1 DE 3741735A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- camera
- stage
- slide
- control means
- display device
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G02—OPTICS
- G02B—OPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
- G02B21/00—Microscopes
- G02B21/36—Microscopes arranged for photographic purposes or projection purposes or digital imaging or video purposes including associated control and data processing arrangements
- G02B21/362—Mechanical details, e.g. mountings for the camera or image sensor, housings
-
- G—PHYSICS
- G02—OPTICS
- G02B—OPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
- G02B21/00—Microscopes
- G02B21/24—Base structure
- G02B21/26—Stages; Adjusting means therefor
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Analytical Chemistry (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Optics & Photonics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Microscoopes, Condenser (AREA)
- Closed-Circuit Television Systems (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Anzeigevorrichtung.
Es ist wünschenswert, Mittel zu schaffen, mit denen
Objekte, die gewöhnlich zu klein oder im Detail zu fein
sind, um ohne Sehhilfe gesehen werden zu können, einem
Auditorium zu Unterhaltungs- oder Lehrzwecken präsentiert
werden können. Insoweit ist den Anwendern keine Ausrüstung
bekannt, welche dies ermöglicht. Dies ist nachteilig.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Anzeige
vorrichtung bzw. eine Bildaufnahme- und -Wiedergabe-Vor
richtung bereitzustellen, mit der auf einem Objekttisch
befindliche Gegenstände ferngesteuert exakt aufgenommen
und wiedergegeben werden können.
Gelöst wird diese Aufgabe durch eine Anzeigevorrichtung
mit einer Bühne (einem Objektträger), einer montierten
Kamera zum Ablichten von auf der Bühne (dem Objektträger)
befindlichen Objekten, Steuermitteln zum Variieren der
relativen Lage von Bühne (Objektträger) und Kamera, mit
einer programmierten Verarbeitungseinheit, um die
Steuermittel in Funktion treten zu lassen, Bedienungs
mitteln, um die Verarbeitungseinheit zu veranlassen, die
Steuermittel anzuweisen, wobei die Bedienungsmittel von
Objektträger und Kamera entfernt positioniert sind und ein
Anzeigegerät bei oder in der Nähe der Bedienungsmittel
angeordnet ist, um das von der Kamera aufgenommene Bild
anzuzeigen.
In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung handelt es
sich um eine
Anzeigevorrichtung mit einer Bühne (einem Objektträger),
Befestigungsmitteln für die Kamera, ersten Steuermitteln,
um die Kamera entlang einer ersten Achse zu bewegen,
einer Bühne (einem Objektträger), zweiten Steuermitteln,
um die Bühne (den Objektträger) über eine Fläche zu be
wegen, wobei die erste Achse im wesentlichen senkrecht
zu der Fläche verläuft, mit einem Anzeigegerät für die
von der Kamera aufgenommenen Bilder, Bedienungsmitteln
für den Benutzer zum bedienen der Steuermittel und mit
einer programmierten Verarbeitungseinheit, die Befehle
von den genannten Bedienungsmitteln erhält und entspre
chende Befehle an die ersten und zweiten Steuermittel
sendet, wobei die Kamera so angeordnet ist, daß sie auf
der Bühne (dem Objektträger) befindliche Objekte zeigt.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung, die man
z. B. bei einer mobilen Overhead-Anordnung für die Druck
herstellung benutzen kann, wird nun unter Bezug auf die
Zeichnungen beschrieben, darin zeigt
Fig. 1 eine perspektivische schematische Ansicht einer
Art der Bühne (des Objektträgers) und zweiter
Steuermittel, die Teil einer Anzeigevorrichtung
gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Er
findung sind,
Fig. 2 eine perspektivische schematische Ansicht eines
Teils der Bühne (des Objektträgers) und der Steuer
mittel der Fig. 1,
Fig. 3 eine Frontansicht der Anzeigevorrichtung einer
weiterentwickelten Art,
Fig. 4 eine Seitenansicht einer Konstruktion gemäß Fig. 3,
Fig. 5 eine Draufsicht eines "X-Tisches" zur Benutzung in der
Konstruktion nach Fig. 3,
Fig. 6 eine Seitenansicht der Konstruktion nach Fig. 5,
Fig. 7 eine Draufsicht eines "Y-Tisches" zur Benutzung in der
Konstruktion nach Fig. 3,
Fig. 8 eine Seitenansicht nach Fig. 7,
Fig. 9 eine Draufsicht eines Drehtisches zur Benutzung in der
Konstruktion nach Fig. 3,
Fig. 10 eine Seitenansicht einer Konstruktion nach Fig. 3,
Fig. 11A und 11B Ablaufdiagramme eines Programmes zur
Bedienung der Anzeigevorrichtung gemäß der bevorzugten Aus
führungsform nach Fig. 3,
Fig. 12 ein schematisches Diagramm einer Anzeigevorrich
tung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, und
Fig. 13 ein Diagramm einer Mikroeinheit
einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung.
In einer bevorzugten Ausführungsform liefert die Erfindung an
einer entfernten Position ein Fernsehbild eines Objektes unter
einem Mikroskop. Der Betrachter ist in der Lage, aus der Entfer
nung die Lage des Objektes, die Vergrößerung und die Fokussierung,
zum Beispiel durch Bedienung von Steuerhebeln und Schaltern, zu
regeln.
Zusätzlich kann der Bediener aus einer Anzahl von Objekten und
auch interessierenden Stellen auf oder innerhalb eines verfügba
ren Objektes wählen.
Die Steuereinrichtung, an der der Operator sitzt, ist von der Mi
kroskopeinheit entfernt und besitzt die zuvor erwähnten Steuerge
räte, eine Videoanzeige, einen Monitor, der einen Text anzeigt,
der sich auf das Muster oder das abgebildete Objekt bezieht und
eine Tastatur (keyboard). Das ganze System wird von einer vorpro
grammierten Verarbeitungseinheit gesteuert, z. B. ist das System
computergesteuert.
Ein Grundkonzept einer Mikroskopeinheit, für die Er
findung ist in Fig. 1 gezeigt. Sie besteht aus
Steuermitteln, die geeignet sind, einen Objektträger 1
über eine Fläche zu bewegen, z. B. einen X-Y-Tisch 2,
der den Objektträger trägt, auf welchem die Objekte
plaziert sind, die aufgenommen werden. Von dem Tisch 2
erhebt sich ein vertikaler Pfosten 3, an welchem ein
Mikroskop 4 mit Klammern 5 befestigt ist. Eine Fernseh
kamera 6 ist auf dem Mikroskop befestigt, über einen
Adapter (nicht dargestellt), an Stelle des normalen
Mikroskopokulars.
Die Ausbildung einer Achse des X-Y-Tisches ist in Fig. 2 ge
zeigt. Sie besteht aus einer Platte 7, auf der zwei Linien oder
Führungen 8 und 9 und Lager 10 und 11 befestigt sind, wobei das
Lager 10 ein Vorschublager ist. Zwischen diesen ist eine Gewinde
spindel 12.
Ein Ende 13 der Gewindespindel 12 ist in dem Vorschublager 10
und 11 gelagert, entlang der Linie der den Führungen 8 und 9,
die entweder an der Bühne 1 (dem Objektträger) oder der nächsten
Sektion 7 des X-Y-Tisches 2 befestigt sind. Die Führungen 8 und 9
und die Gewindespindel 12 sind im wesentlichen parallel. Wenn der
Schrittmotor 14 sich dreht, rotiert die Gewindespindel 12 und
bewegt die Mutter 15 und was daran befestigt ist in Richtung der
Achse der Gewindespindel 12. So kann die Lage in der Richtung der
Achse akkurat gesteuert werden. Grenzschalter (nicht dargestellt)
sind so angebracht, daß sie betätigt werden, wenn der Vorschub
vorgegebene Anschläge erreicht.
Der X-Y-Tisch besteht aus zwei solchen Tischen 7, die einer über
dem anderen montiert sind. Der obere Tisch 7 trägt die Bühne (Ob
jektträger) 1, auf welcher (welchem) die Objekte liegen, die be
trachtet werden.
Eine vertikale Kugellängsführung und ein vertikaler Spindelan
trieb (nicht dargestellt) sind an einem Ende des unteren Teiles 7
des X-Y-Tisches 2 befestigt. Das Mikroskop 4 ist an einer Klammer
befestigt, die auf der Kugellängsführung läuft und mit einer Mut
ter, die auf der Gewindespindel entlangläuft, gesichert ist. Ein
nicht dargestellter Schrittmotor ist mit dem Ende der Gewindespin
del gekoppelt, so daß, wenn der Motor rotiert, die Mutter bewegt
und damit das Mikroskop 4 vertikal auf- oder abwärts bewegt wird.
Durch diese Mittel kann der Fokus eingestellt werden. Die Größe
der Kugellängsführung und der Gewindespindel ist ausreichend, um
Linsen mit einem Fokusbereich zu akkommodieren.
Ein weiterer Schrittmotor (nicht dargestellt) ist an der Klammer
5 befestigt und an die Vergrößerungseinstellung auf dem Mikroskop
gekuppelt, die die Vergrößerung zu variieren gestattet, die kon
tinuierlich einstellbar ist. Grenzschalter sind abermals vorhan
den, so daß der Bereich der Bewegung des Fokus und Zoom gesteuert
werden kann.
Die Bühne 1 (der Objektträger) ist fest an der obersten Gewinde
spindel 12 des X-Y-Tisches 2 befestigt und besteht aus einer
Platte, die wünschenswerterweise durchsichtig ist und zum Bei
spiel aus PERSPEX gemacht sein kann.
Die zu betrachtenden Objekte werden auf dem Objektträger 1 pla
ziert. Die Objekte sind an bekannten fixierten Stellen auf dem
Objektträger plaziert, und somit sind ihre Positionen im Hinblick
auf den X-Y-Tisch akkurat bekannt, während der Objektträger selbst
fixiert ist, im Hinblick auf den obersten Tisch 7. Die Objekte
können aus einer Anzahl von interessierenden Objekten bestehen,
möglicherweise ein Thema repräsentierend, oder in einem gewissen
Zusammenhang stehend.
Die Bühne 1 wird von oben und/oder von unten beleuchtet,
was von dem zu betrachtenden Objekt abhängt. Zum Einschal
ten der Beleuchtung und Regeln ihrer Intensität werden
Festkörperrelais (elektronische Relais) benutzt, die von
dem Computer gesteuert werden, wie später beschrieben wird.
Die Intensität des notwendigen Lichtes mag von der Vergröße
rung abhängen, und zusätzliche Beleuchtung kann eingeschal
tet werden, indem Festkörperrelais (elektronische Relais)
benutzt werden, falls erforderlich.
Der Bediener sitzt an einem Pult, an dem die Steuerungen für
die Mikroskopeinheit, Farbfernsehbildschirm 20 und ein Textdis
play 21 montiert sind. Eine Computertastatur 22 und ein Informa
tionsbedienungsfeld 23, welches die Namen und Bilder der Objekte
enthält, die gesehen werden, ist ebenso auf der Konsole vorgese
hen.
Der Bediener kann mit der Verarbeitungseinheit, etwa einem Compu
ter 24, kommunizieren, wobei das System über einen Steuerhebel,
einen Fokus- und Zoom-Schalter geregelt wird, die auf der Benut
zersteuereinheit 25 und dem Computertastenfeld 22 vorgesehen sind.
Der Steuerhebel besteht aus vier Schaltern (links, rechts, auf
wärts und herunter), die mit einer 5 V Energieversorgung verbun
den sind, wobei TTL-Eingänge (Transistor-Transistor-Logik-Eingän
ge) (hoch-aus, niedrig-ein) vorgesehen sind, die der Computer
durch ein paralleles Interface liest. Vier weitere TTL-Eingänge
kommen von dem Zoom- (ein, aus) und Fokus- (aufwärts, abwärts)
Schalter wie z. B. Wippenschaltern.
Ein volles Tastenfeld 22 ist vorgesehen. Durch Drücken der ent
sprechenden Tasten kann der Bediener die Sprache wählen, in der
der Text geschrieben ist, er kann auswählen, welches Bild von je
nen verfügbaren gezeigt wird, und er kann auswählen, welche Seite
der textförmigen Information auf dem Textbildschirm 21 angezeigt
wird. Eine weitere Taste gibt volle Befehle in der Systembenut
zung und andere Informationen.
Die Farbanzeige 20 zeigt die vergrößerte Ansicht des Objektes un
ter dem Mikroskop und die Textschirmanzeige 21 Informationen hier
über. Teil des Textschirmes 21 kann die Namen der verfügbaren Ob
jekte auflisten und die Namen der korrekten Objekte genauso her
vorheben wie die Namen der verfügbaren Informationsseiten auf dem
korrekt betrachteten Objekt aufzulisten, während der Seitenname
der korrekt gezeigt wird, hervorgehoben wird. Ebenso werden die
laufende Vergrößerung z. B. gezeigt, der Gruppenname der Objekte
auf dem Objektträger und eine Anzeige, wie Instruktionen bekommen
werden können. Der Rest des Schirmes 21 mag eine Informationssei
te zeigen. Wünschenswerterweise gibt es einige, z. B. vier, ver
fügbare Sprachen. In jeder dieser Sprachen gibt es eine Einfüh
rungsseite von Informationen über die Gruppe der Objekte im allge
meinen und vier Seiten für jede der acht Bilder.
Ein mit einer vorherigen Aufnahme vorbereiteter Audiospieler 26
kann veranlaßt werden, zu einer geeigneten Zeit zu spielen, wenn
gewünscht.
Über den Abbildungen sind Zeichnungen oder Bilder der verfügbaren
Objekte. Das gegenwärtige Objekt im Bild ist von hinten beleuch
tet, so daß es klar hervorsteht.
In einer weiteren Ausführungsform, wie in Fig. 3-13 gezeigt,
ist eine weiterentwickelte Konstruktion dargestellt. In dieser
Version ist ein Träger 100 mit einer Basis oder einem Fuß 101
vorgesehen, von dem aus sich eine Rückenplatte 102 mit Seitenar
men 103 und 104 erstreckt. Die X- und Y-Tische sind auf der Basis
101 befestigt. So z. B. kann der X-Tisch 105 eine Führung 106 be
sitzen, die mit einem Teil 107 der Basisplatte 102 verbindbar
ist. Eine weitere Platte 110 bewegt sich entlang der Führung 106
und hat Seitenarme 111, die sich abwärts auf jede Seite der Füh
rung 106 erstrecken. Ebenso auf dem Teil 107 sind ein Schrittmo
tor 112 und eine Getriebebox 113 befestigt, die dafür sorgen,
eine Schraube 114 in Rotation zu versetzen, die in einer Gewinde
appertur bei 115 in einer weiteren Platte 110 vorbeiläuft. Der
Betrieb des Schrittmotors 112 verursacht daher eine Bewegung der
weiteren Platte 110 zu der Getriebebox 113 hin oder davon weg.
Der Y-Tisch ist auf einer weiteren Platte 110 montiert und be
sitzt eine Führung 120, auf welcher ein Tisch 121 sich bewegt,
der eine Gewindebohrung bei 122 aufweist, in welcher eine Schrau
be 123 entlangläuft, die von der Getriebebox 124 angetrieben
wird, welche im Wechsel von dem Schrittmotor 125 angetrieben wird.
Der Betrieb des Schrittmotors 125 bringt daher den Tisch 121 zu
Bewegungen hin oder weg von der Getriebebox 124. Der X-Tisch ist
wünschenswerterweise mit einem Stopp 130 und Grenzschaltern 131
und 132 versehen, während der Y-Tisch mit einem Stopp 135 und
Grenzschaltern 136 und 137 ausgestattet ist.
Der X- und Y-Tisch schafft eine Feineinstellung während des Be
trachtens, aber in dieser Ausführungsform ist eine Grobeinstel
lung durch einen Drehtisch vorgesehen, der eine Basis 140 be
sitzt, die auf einem weiteren Tisch 121 befestigt ist. Ein Motor
141, der einen Drehtisch 142 betreibt, ist an oder in der Basis
140 befestigt. Um eine annehmbare Verminderung der Rotationsge
schwindigkeit zu erhalten, wird der Antrieb heruntergefahren, und
dies kann z. B. erreicht werden durch eine Reihe von Zähnen und
Riemen. So zeigt die beschriebene Ausführungsform ein Zahnrad oder
Getriebe 150, das ein größeres Zahnrad oder Getriebe 151 durch den
Riemen 152 antreibt. Das Getriebe 151 versetzt ein kleineres Ge
triebe 153 in Rotation, welches wiederum ein größeres Getriebe
154 durch Riemen 155 antreibt. Wiederum Getriebe 154 versetzt ein
kleineres Getriebe 156 in Rotation, welches ein größeres Getriebe
157 durch Riemen 158 in Rotation versetzt. Der Drehtisch 142 ist
auf dem Getriebe 157 montiert. Probestück können auf dem Dreh
tisch an bekannten Stellen befestigt sein und Softwaresteuerung
mag bewirken, die korrekte Rotation entsprechend der Benutzeran
weisung einzustellen. Eine Schraube 160 ist auf dem Rückenglied
102 befestigt und kann durch den Motor 161, angetrieben durch
eine Getriebebox 162, in Rotation versetzt werden. Ein Glied 163
mit einer Gewindebohrung bewegt sich auf der Schraube 160. Rota
tion des Gliedes 163 kann verhindert werden, durch Schaffung einer
Spur oder einer Führung 164 auf dem Rückenglied 102 und eines Ka
nals oder Arms 166 zur Befestigung über der Spur oder Führung 164.
Auf dem Glied 163 ist das Mikroskop 4 befestigt und auf dem Mi
kroskop 4 ist eine Kamera 6 befestigt, die zur Schaffung von Bil
dern der Musterstücke auf dem Drehtisch 142 bedienbar ist. Ein
Stopp 167 ist vorgesehen. Lampen 170 und 171 sind vorgesehen, um
die Probestücke auf dem Drehtisch 142 zu beleuchten. Das Mikro
skop, z. B. ein Stereo-Zoom-Mikroskop, wie ein SV 8, ist mit aus
wechselbaren und/oder regelbaren Linsen ausgestattet, die von
außen bedienbar sind. Ein weiterer Schrittmotor 180 betätigt die
Zoom-Steuerung durch Getriebebox 181.
Das Steuerungssystem, das im Hinblick auf die zweite Ausführungs
form beschrieben wird, benutzt beispielsweise einen Personalcom
puter 200 mit einem einzelnen Floppy-Disc-Antrieb (Diskette). Der
Computer 200 verarbeitet die Software, um die Schrittmotoren an
zutreiben, den Text abzubilden und die Steuerbefehle 201 und Ta
staturbedienungen 202 einzulesen. Kommunikationen werden durch
ein 24 Bit I/O Parallel-Interface 208 durchgeführt, wie in Fig.
15 dargestellt.
Eingänge in den Computer 200 können sowohl über die Tastatur 202
als auch die Steuerungen 204, 205, 206 eingegeben werden. Die
Eingänge bestehen aus drei Bytes, von denen eins nicht benutzt
wird. Das Steuerbyte zeigt an, welcher der Fokus- 204, Rotations-
205 und Zoom- 206 Schalter und X und Y Richtungsschalter auf dem
Schalthebel 207 an und aus sind. Die Ausgänge von dem Computer
200 werden einen RS- 232 Anschluß 208 in ASCII Form entlang auf
ein Hauptboard 209 geschickt. Zustands- und Fehlermitteilungen
können über RS 232 Verbindung 208 zurückgeschickt werden. Die
Schrittmotoren für die X-Bewegung, die Y-Bewegung, die Rotation,
den Zoom und den Fokus werden durch individuelle Steuerboards 210,
211, 212, 213, 214 gesteuert, von denen jeder einen Mikrocomputer
besitzt. Die Schrittmotoren sind jeder in der Lage, in einer Renn-
oder Hochgeschwindigkeitsmode und einer Betrachtungsmode für lang
same Bewegung während des Betrachtens zu arbeiten.
Der Antriebsschaltkreis basiert auf einem Standardschrittmotoran
treiber und wird choppergesteuert, um eine konstante Ladung in
den Motorspulen aufrechtzuerhalten. Dies schafft die Hochgeschwin
digkeitsleistung. Die Schrittmotoren haben 200 Schritte pro Um
drehung und können halbschrittig vorschreiten, um eine Auflösung
zu gewährleisten, wenn unter höherer Vergrößerung gearbeitet
wird. Die Befehle für jedes individuelle Steuerboard 210-214 wer
den von dem Hauptboard 209 geschaffen, und die Kommunikation wird
gewährleistet durch einen Mehrpunktserienanschluß 215. Bewegungs
befehle spezifizieren die Vorschubentfernung (z. B. Zahl der Schrit
te), um hierüber zu beschleunigen, die Zielstopperiode (Umkehr der
Geschwindigkeit), und die Lage, um in eine Anzahl von Schritten
von der Null-Position zu kommen. Die Motorsteuerboards 210-214
bestimmen und führen dann die notwendigen Bewegungen aus.
Das Hauptboard 209 kann ebenso die Hilfsschalter 216, 217 betäti
gen, z. B. "ein" oder "aus", um die Hilfsgeräte sowie Heizer zu
aktivieren und zu deaktivieren.
Die Beleuchtungen werden ebenso von dem Hauptboard 209 gesteuert.
Die Beleuchtung kann ausgeschaltet werden, wenn die Konsolenkon
trollen innerhalb einer spezifizierten Zeitperiode nicht berührt
worden sind, dies wird überwacht von dem Computerzoom. Dies hilft,
die Lebensdauer der Objekte auf dem Objektträger zu verlängern.
Die Objektträgerbeleuchtung kann zusätzlich so geschaltet werden,
daß der Level der Beleuchtung und ob die Beleuchtung transmit
tiert, reflektiert oder polarisiert wird, gesteuert werden kön
nen.
Die Software besteht aus einer Anzahl von Programmen für die
Steuerung und die Anregung der Einheit und die Verwaltung des Sy
stems und Item, des Objektes und der Speicherdatenbasen. Diese
Programme werden untenstehend beschrieben.
Bevor die Einheit benutzt werden kann, muß sie kalibriert werden.
Der Fokus, der Zoom, die X- und Y-Achsen und die Rotation (r)
werden kalibriert durch die Festlegung der Schrittfolge des Mo
tors bis zu dem Fall der X, Y und r-Bewegungen, in dem ein magne
tischer Sensor berührt wird, in dem Fall der Fokussierung (oder
Z) wird ein Grenzschalter eingeschaltet und im Falle des Zooms
ein Referenzpunkt gefunden. Der Referenzpunkt ist für jeden Fall
bekannt als ein Relativzeiger von der Nullposition. Die Position
jeder Variablen ist daher akkurat bekannt.
Nach dem Einschalten läuft der Computer zunächst ein Eingangspro
gramm durch, um die Einheit aufzubauen. Zum ersten wird das Disc
inhaltsverzeichnis gelesen und durchgecheckt, um all die notwendi
gen Dateien zu sichern, die vorliegen.
Kalibrierung wird dann begonnen, der Fokus, der Zoom, die X- und
Y-Achsen und die Rotation werden jeweils gestoppt, bis ein Grenz
schalter eingeschaltet wird. Die Position ist dann in ihren na
türlichen Einheiten berechnet, so wie die linearen Messungen und
Vergrößerungen sowie Winkel. Nach dieser Kalibrierung wird das
erste Objekt in das Blickfeld bewegt. Der Zoom ist auf eine Mini
mumvergrößerung gesetzt, und der Fokus liegt. Der Minimumvergröße
rungswert hängt von dem Anfangswert ab, der von der benutzten
Linse abhängt. Das System ist nun bereitgestellt und das Steuer
programm läuft.
Das Flußdiagramm für das Einheitensteuerprogramm ist in Fig.
14a und b gezeigt. Eingangs werden die Textsprache und die Ob
jektnummern auf Standardannahme gesetzt. Die X, Y, Rotation, Zoom
und Fokus-Lagen werden dann so eingestellt, daß das Standardob
jekt in dem Blickfeld ist. Die Objektträgerbeleuchtung wird ein
geschaltet durch Benutzung des benötigten Befehls. Die aktuell am
besten geeignete Beleuchtungsart für jedes Objekt (z. B. durch
leuchtet, reflektiert, polarisiert usw.) kann von einem zum näch
sten Objekt variieren. Eine Informationsseite über das Objekt im
Bild wird präsentiert.
Die Hauptsteuerschleife, angedeutet bei "a" in Fig. 11A, in die
als nächstes eingesprungen wird, läuft kontinuierlich ab, bis eine
Taste gedrückt wird oder eine Steuerung bedient wird. Zuerst wer
den der Steuerhebel und die Rotation, der Fokus und der Zoom-
Schalter gelesen, um die geforderten Bewegungsrichtungen zu be
stimmen. Die relevanten Befehle werden dann auf das Hauptboard ge
sendet. Jede geforderte Bewegung außerhalb des bestimmten Rahmens
ist außer Betrieb gesetzt. Die Software setzt ebenso jede Bewe
gung außer Betrieb, die außerhalb einer vorherbestimmten Arbeits
ebene liegt, die jedes Objekt umgibt. Die nächste Stufe ist, die
Schrittmotoren anzutreiben.
Innerhalb der Kontrollschleife bestimmt ein weiterer Zähler, wie
viel Zeit insgesamt verarbeitet worden ist, während der Steuerhe
bel, ein Schalter oder das Keyboard zuletzt gedrückt worden ist.
Wenn diese Zeit größer als ein bestimmter Wert ist, schaltet die
Einheit ab - die Objektträgerbeleuchtungen werden ausgeschaltet
und eine auf dem Schirm gezeigte Mitteilung. Dies verlängert die
Lebensdauer des Objektes auf dem Objektträger durch Vermeidung
eines Verwelkens etc.
Der Bediener kann die Hauptsteuerschleife zu jeder Zeit durch
Drücken einer Taste auf dem Tastenfeld unterbrechen. Durch Drüc
ken der entsprechenden Taste kann der Bediener das folgende tun:
- 1. Informationen oder Hilfe bei der Benutzung der Steuerungen und des Tastenfeldes erhalten,
- 2. die Sprache wechseln, in der der Text geschrieben wird,
- 3. das im Blickfeld befindliche Objekt wechseln,
- 4. eine neue Informationsseite über das gegenwärtig im Blick be findliche Objekt abrufen,
- 5. "erneut starten" von Beginn an,
- 6. Items (Datenfelder) von besonderem Interesse über das im Blick befindliche Objekt auswählen.
Jede andere Aktion hat keine Wirkung. Das Abfragen von Befehlen
oder ein Wechsel der Sprache führt dazu, daß die Befehlsseite an
gezeigt wird, bis eine andere Taste gedrückt wird. Die Hauptkon
trollschleife wird dann wieder durchlaufen.
Wenn ein neues Objekt oder Feld innerhalb des Objektes ausgesucht
wird, wird der X-Y und Rotationstisch betrieben, so daß das neue
Objekt unter dem Mikroskop ist, der Fokus wird eingestellt für
die neue Objekthöhe und die angemessene Vergrößerung ausgewählt.
Die Beleuchtung wird eingestellt nach Notwendigkeit. Der Name des
Objektes in dem Index ist hervorgehoben und das identifizierende
Bild des Objektes über der Konsole wird hintergrundbeleuchtet.
Die Befehle werden dann angezeigt. Zuletzt, wenn eine neue Seite
der Information abgefragt wird, wird die neue Seite auf dem
Schirm angezeigt und der Name der Seite in dem Index der verfüg
baren Seite ist hervorgehoben.
Das Steuerprogramm läuft kontinuierlich ab.
In dem Fall eines Spannungsverlustes oder wenn die Einheit durch
das technische Unterstützungspersonal zurückgesetzt wird, fährt
die Software automatisch die Einheit wieder auf den Anfang zurück
und wiederholt das Steuerprogramm.
Die Information (Text und Zahlen) auf jedem Objektträger, jedes
Objektes und jedes Bereiches wird irgendwo auf einem anderen Com
puter gespeichert. Das Systemverarbeitungsprogramm erlaubt Objek
te, Felder und Objektträger aufzubereiten, zu addieren oder aus
der Datenbasis zu löschen. Zusätzlich verarbeitet sie noch die
Objektbibliothek, Stellen auf dem Objekt und Objektträger, Auf
nahme, welches Objekt oder welche Stelle augenblicklich auf wel
chem Objektträger aufgenommen werden, und welche Objektträger auf
welchen Mikroskopeinheiten sind.
Wenn ein Objektträger von einer Bibliothek entnommen wird, um auf
einer Mikroskopeinheit benutzt zu werden, kopiert der Systemver
walter die notwendigen Datenund Programmdaten auf einen flop
py disc (Diskette). Die Dateien bestehen aus der Einheitsidenti
fikationsnummer, demObjektträger Text und die Objekttext und der
Information Text-Dateien. Die Programmdatei besteht aus den An
lauf- und Steuerprogramm und einer Systemdatei zum automati
schen Betreiben des anderen Programmes.
Eine Makroeinheit kann geschaffen werden, und wenn sie geschaf
fen wird, sollte die Makroeinheit aus einem X-Y-Tisch 300 ähnlich
zu dem bestehen, der auf der Mikroskopeinheit benutzt wird. Hier
wird jedoch der Tisch auf Klammern getragen, so daß er horizontal
(weder aufwärts noch abwärts sehend), vertikal oder bei einem
Winkel gehalten werden kann. An Stelle der Mikroskopbefestigung
ist eine Videokamera 301 auf einer bewegbaren Plattform auf dem
obersten Tisch befestigt. Die Befestigung für die Kamera erlaubt
feinere Einstellung ihrer Richtung. Der Zoom und Fokus sind motor
betrieben und intern in der Kamera. Die X und Y Positionen werden
durch Steuerhebel 302 gesteuert und der Zoom und der Fokus durch
die Schalter 30, 304. Die Kamera kann bewegt werden, um im De
tail ein einzelnes Objekt 305 zu untersuchen, wobei die Vergröße
rung sehr viel weniger groß als bei einer Mikroskopeinheit ist
und die Größe des Objektes wesentlich größer ist. Die Ausgabe er
scheint auf einem Schirm 306, der entfernt von dem Objekt 305
steht.
Die Steuersoftware ist identisch mit derjenigen, die für die Mi
kroskopeinheit benutzt wird, außer den folgenden Beziehungen. Zu
nächst werden der Zoom und der Fokus direkt durch den Gleichstrom
motor angetrieben, der in der Kamera angetrieben wird und nicht
durch den Computer. Zum zweiten, weil es nur ein Objekt im Blick
feld gibt, an Stelle in der Lage zu sein, aus einer Anzahl von
Objekten auszuwählen, kann der Bediener aus einer Anzahl von La
gen von speziellem Interesse auf dem einzelnen verfügbaren Objekt
auswählen. Zum dritten, weil die Vergrößerung kleiner ist und der
Bereich der Verschiebung größer, sind die Anfangswerte für die
Zähler kleiner.
Somit kann gesehen werden, daß ein Anzeigemittel geschaffen ist,
das wenigstens in der bevorzugten Form der Erfindung erlaubt, aus
gesuchte Abbildungen, insbesondere Abbildungen einer mikroskopi
schen Natur, oder, wenn gewünscht, einer makroskopischen Natur in
einer Art anzuzeigen, in der ein wesentlicher Informationsbeitrag
in einer interessierenden informativen und unterhaltenden Weise
präsentiert werden kann. Dies ist selbstverständlich wünschens
wert.
Claims (7)
1. Anzeigevorrichtung mit einer Bühne (einem Objektträger),
einer montierten Kamera zum Ablichten von auf der Bühne
(dem Objektträger) befindlichen Objekten, Steuermitteln
zum Variieren der relativen Lage von Bühne (Objektträger)
und Kamera, mit einer programmierten Verarbeitungseinheit,
um die Steuermittel in Funktion treten zu lassen, Be
dienungsmitteln, um die Verarbeitungseinheit zu veran
lassen, die Steuermittel anzuweisen, wobei die Bedienungs
mittel von Objektträger und Kamera entfernt positioniert
sind und ein Anzeigegerät bei oder in der Nähe der Be
dienungsmittel angeordnet ist, um das von der Kamera auf
genommene Bild anzuzeigen.
2. Anzeigevorrichtung mit einer Bühne (einem Objektträger),
Befestigungsmitteln für die Kamera, ersten Steuermitteln,
um die Kamera entlang einer ersten Achse zu bewegen,
einer Bühne (einem Objektträger), zweiten Steuermitteln,
um die Bühne (den Objektträger) über eine Fläche zu be
wegen, wobei die erste Achse im wesentlichen senkrecht
zu der Fläche verläuft, mit einem Anzeigegerät für die
von der Kamera aufgenommenen Bilder, Bedienungsmitteln
für den Benutzer zum bedienen der Steuermittel und mit
einer programmierten Verarbeitungseinheit, die Befehle
von den genannten Bedienungsmitteln erhält und entspre
chende Befehle an die ersten und zweiten Steuermittel
sendet, wobei die Kamera so angeordnet ist, daß sie auf
der Bühne (dem Objektträger) befindliche Objekte zeigt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kamera mit einem Mikroskop so verbunden ist,
daß sie die Objekte durch das Mikroskop ablichtet.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die zweiten Steuermittel die Bühne (den Objekt
träger) über zweite und dritte Achsen bewegen, wobei
die zweiten und dritten Achsen gegenseitig im rechten
Winkel zueinander stehen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bühne (der Objektträger) rotierbar in
der obengenannten Fläche montiert ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß ein zweites Anzeigegerät
vorgesehen ist, um vorher aufgenommene Bilder anzuzei
gen, wenn es hierzu durch die genannte Verarbeitungsein
heit instruiert wird.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Tonwiedergabegerät vor
gesehen ist, das in Funktion tritt, wenn es von der
Verarbeitungseinheit instruiert wird.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
NZ21856986 | 1986-12-09 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3741735A1 true DE3741735A1 (de) | 1988-07-28 |
Family
ID=19921913
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19873741735 Withdrawn DE3741735A1 (de) | 1986-12-09 | 1987-12-09 | Anzeigevorrichtung |
Country Status (4)
Country | Link |
---|---|
JP (2) | JPS63152293A (de) |
AU (1) | AU8225687A (de) |
DE (1) | DE3741735A1 (de) |
GB (1) | GB2201809A (de) |
Cited By (4)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0308151A2 (de) * | 1987-09-17 | 1989-03-22 | Buxton Micrarium Limited | Beobachtungssystem für Mikroskop |
DE4233137C1 (de) * | 1992-10-02 | 1994-01-05 | Ibm | Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung einer Kamera |
WO2001073374A1 (de) * | 2000-03-27 | 2001-10-04 | Buechler Roman | Messmikroskop |
DE19952553B4 (de) * | 1999-02-22 | 2015-02-05 | Quality Vision International Inc. | Kompakte Video-Prüf-Vorrichtung mit gekoppelten Y,Z, X Messachsen |
Families Citing this family (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
GB0700507D0 (en) * | 2007-01-11 | 2007-02-21 | Renishaw Plc | A Movement Apparatus |
US8254022B2 (en) | 2007-01-11 | 2012-08-28 | Renishaw Plc | Sample positioning stage and method of operation |
Family Cites Families (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
GB1428732A (en) * | 1973-04-05 | 1976-03-17 | Nutritional Research Unit Ltd | Apparatus for displaying features having a predetermined parameter occurring within a particular field of an image |
US4000417A (en) * | 1975-08-25 | 1976-12-28 | Honeywell Inc. | Scanning microscope system with automatic cell find and autofocus |
DE2615841C3 (de) * | 1976-04-10 | 1978-10-19 | Fa. Carl Zeiss, 7920 Heidenheim | Verfahren zum automatischen Nachführen der Scharfeinstellung eines mit einer Fernsehkamera ausgerüsteten Mikroskops |
-
1987
- 1987-02-24 JP JP3933287A patent/JPS63152293A/ja active Pending
- 1987-12-09 DE DE19873741735 patent/DE3741735A1/de not_active Withdrawn
- 1987-12-09 JP JP31181887A patent/JPS6438712A/ja active Pending
- 1987-12-09 GB GB08728746A patent/GB2201809A/en not_active Withdrawn
- 1987-12-09 AU AU82256/87A patent/AU8225687A/en not_active Abandoned
Cited By (6)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0308151A2 (de) * | 1987-09-17 | 1989-03-22 | Buxton Micrarium Limited | Beobachtungssystem für Mikroskop |
EP0308151A3 (en) * | 1987-09-17 | 1989-11-08 | Buxton Micrarium Limited | Microscope viewing arrangements |
US5029996A (en) * | 1987-09-17 | 1991-07-09 | Buxton Micrarium Limited | Microscope viewing arrangement |
DE4233137C1 (de) * | 1992-10-02 | 1994-01-05 | Ibm | Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung einer Kamera |
DE19952553B4 (de) * | 1999-02-22 | 2015-02-05 | Quality Vision International Inc. | Kompakte Video-Prüf-Vorrichtung mit gekoppelten Y,Z, X Messachsen |
WO2001073374A1 (de) * | 2000-03-27 | 2001-10-04 | Buechler Roman | Messmikroskop |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
JPS6438712A (en) | 1989-02-09 |
AU8225687A (en) | 1988-06-09 |
JPS63152293A (ja) | 1988-06-24 |
GB8728746D0 (en) | 1988-01-27 |
GB2201809A (en) | 1988-09-07 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE69229981T2 (de) | Überwachungsvorrichtung mit Steuerung der Kamera und der Linsemontage | |
EP0029955B1 (de) | Automatische Durchlichtbeleuchtung für Mikroskope | |
DE10154271B4 (de) | Mikroskopvorrichtung und Mikroskopsystem | |
DE4323329A1 (de) | Medizinisches mikroskopisches System | |
EP0069046A1 (de) | Elektronisches Regelgerät | |
DE2219521A1 (de) | Einrichtung zur selbsttätigen Verwirklichung des Köhlerschen Beleuchtungsprinzips an Mikroskopen | |
DE3741735A1 (de) | Anzeigevorrichtung | |
EP0996863A1 (de) | Anordnung zur direkten steuerung der bewegung eines zoomsystems in einem stereomikroskop | |
EP1416308A1 (de) | Vergleichendes optisches System | |
DE69114606T2 (de) | Gerät zur Bildumwandlung. | |
WO2005071460A2 (de) | Mikroskopsystem und verfahren zum betreiben eines mikroskopsystems | |
DE3332788C1 (de) | Mikroskop mit einem Objektivrevolver | |
DE2328817C3 (de) | Einrichtung zum Aufsuchen von Mikrobildern | |
DE3111429A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur gewinnung von daten fuer die reproduktion von bildern auf einem duplikatfilm | |
DE3933064A1 (de) | Vorrichtung zur funktionswahl und -einstellung | |
WO2002097509A2 (de) | Mikroskop | |
DE2926853C2 (de) | ||
WO2006084507A1 (de) | Inverses mikroskop | |
DE3046070A1 (de) | "optisches entzerrungsgeraet" | |
DE3418319A1 (de) | Sehhilfegeraet | |
EP0048852B2 (de) | Fussschaltpult | |
DE3732488A1 (de) | Reproduktionskamera | |
DE3937303A1 (de) | Reproduktionskamera | |
DE2850410A1 (de) | Vorrichtung zur aufbelichtung von daten auf einen film in einem roentgenuntersuchungsgeraet | |
DE1964129A1 (de) | Automatisches Farbauszugsgeraet und Verfahren zur Herstellung von Raster- oder Halbton-Farbauszuegen |
Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
8181 | Inventor (new situation) |
Free format text: MACE, BRIAN RICHARD, CASTOR BAY, AUCKLAND, NZ SPACKMAN, KERRY PETER JOHNSON, LANNES FULLERTON, AUCKLAND, NZ |
|
8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |