DE3731886A1 - Vorrichtung zum unterbrechen der funktion eines einzelnen streckwerks an einer spinnereimaschine - Google Patents
Vorrichtung zum unterbrechen der funktion eines einzelnen streckwerks an einer spinnereimaschineInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Unterbrechen der
Funktion eines einzelnen Streckwerks an einer Spinnereimaschi
ne, die mit einer Vielzahl gleichartiger Streckwerke ausgerü
stet ist, die mehrere angetriebene, sich über eine Vielzahl von
Spinnstellen erstreckende Unterwalzen und den einzelnen Spinn
stellen zugeordnete Druckwalzen enthalten, die mit Belastungs
trägern gehalten sind, wobei die Spinnstellen mit Mitteln zum
Abheben des zugehörigen Belastungsträgers und der Druckwalzen
von den Unterwalzen und mit Mitteln zum Einklemmen des jeweils
einlaufenden Faserbandes ausgerüstet sind, die von auf eine
Störung ansprechenden Überwachungsmitteln gesteuert sind.
Es sind vielfältige Vorrichtungen zum Unterbrechen der Funktion
eines einzelnen Streckwerkes bekannt, die insbesondere bei ei
nem Fadenbruch eingeschaltet werden. Diese Vorrichtungen haben
den Vorteil, daß nach einem Fadenbruch kein weiteres Fasermate
rial mehr in das Streckwerk einläuft, das dann als Abfall abge
saugt wird oder das zu der Gefahr einer Wickelbildung im Be
reich der Lieferwalzen führen könnte. Die bekannten Vorrichtun
gen erfordern eine manuelle Bedienung, durch die bei dem Wie
deranfahren der betreffenden Spinnstelle das Faserband in das
Streckwerk eingeführt werden muß. Selbst wenn das Faserband bei
einer Unterbrechung der Funktion des Streckwerkes noch im Be
reich der Einlaufwalzen verbleibt, so ist es in der Regel er
forderlich, das Faserband manuell in den Bereich des Hauptver
streckfeldes einzuführen, in welchem Doppelriemchenaggregate
und Verdichter o.dgl. angeordnet sind. In der Praxis kann nicht
damit gerechnet werden, daß bei einem Wiedereinschalten das Fa
serband von selbst den richtigen Weg findet.
Bei einer Umwindegarnspinnmaschine mit einem Hochverzugsstreck
werk (Süssen-Parafil 2000) ist es bekannt, bei einem Fadenbruch
das Faserband vor dem Streckwerk einzuklemmen und gleichzeitig
den Belastungsträger mit den Druckwalzen von den Unterwalzen
hinwegzubewegen. Bei dieser Vorrichtung verbleibt das Faserband
innerhalb des Streckwerkes und erstreckt sich meist bis zu dem
Ausgangswalzenpaar oder Lieferwalzenpaar. Auch bei dieser Vor
richtung ist allerdings noch eine manuelle Tätigkeit bei der
Wiederinbetriebnahme notwendig, da insbesondere bei längeren
Stillständen nicht die Gewähr gegeben ist, daß das Faserband
tatsächlich noch im Bereich des Hauptverzugsfeldes und insbe
sondere im Bereich des Lieferwalzenpaares oder Ausgangswalzen
paares vorhanden ist. Diese Vorrichtung ist deshalb noch nicht
völlig für eine Automation geeignet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der
eingangs genannten Art so auszubilden, daß die Sicherheit des
Wiederanlaufens eines Streckwerkes derart verbessert wird, daß
ohne manuelle Arbeiten eine hohe Gewähr dafür gegeben ist, daß
das Faserband sicher und korrekt zwischen allen Walzenpaaren
des Streckwerkes einläuft und läuft.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß Mittel zum Vermindern
der Anlage eines Faserbandes an den Unterwalzen vorgesehen
sind, die bei von den Unterwalzen abgehobenen Druckwalzen wirk
sam sind.
Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß es bei der be
kannten Vorrichtung trotz Abheben der Druckwalzen von den Un
terwalzen noch dadurch zu einer Schädigung des Faserbandes kom
men konnte, daß einzelne Büschel oder Teile des Faserbandes
durch die Anlage an den angetriebenen und weiterlaufenden Un
terwalzen ungewollt herausgerissen werden konnten, so daß das
Faserband beschädigt oder gar ganz zerstört wurde. Diese Gefahr
wird dadurch vermieden, daß der Kontakt zwischen dem Faserband
und den Unterwalzen reduziert oder ganz aufgehoben wird. Dieses
Aufheben des Kontaktes zwischen dem Faserband und den Unterwal
zen in Verbindung mit dem Einklemmen des Faserbandes in dem
Einlaufbereich führt dazu, daß auch nach einer längeren Still
standszeit ein unbeschädigtes Faserband in dem Streckwerk vor
liegt, so daß durch Zurückdrücken des Belastungsträgers in sei
ne Betriebsposition die Funktion des Streckwerkes in einfacher
Weise wieder aufgenommen werden kann. Das Aufheben oder Redu
zieren des Kontaktes zwischen dem Faserband und den Unterwalzen
läßt sich mit relativ einfachen und preiswerten Mitteln ver
wirklichen. Es werden dadurch mit einem geringen Aufwand die
Vorteile erhalten, die allenfalls bei Streckwerken bekannt
sind, die mit Einzelantrieben versehen sind, d.h. mit Antrie
ben, die eine oder nur zwei Spinnstellen antreiben. Bei diesen
Streckwerken lassen sich die Unterwalzen entsprechend indivi
duell stillsetzen. Diese Streckwerke erfordern jedoch einen
derart hohen Aufwand, daß sie in der Praxis bisher nicht akzep
tiert worden sind.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus
der nachfolgenden Beschreibung der in den Zeichnungen schema
tisch dargestellten Ausführungsbeispielen und den Unteransprü
chen.
Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäße Vorrichtung bei einem
in seiner Betriebsposition befindlichen Streckwerk,
Fig. 2 die Vorrichtung nach Fig. 1 nach einem Fadenbruch
in der Außerbetriebsposition,
Fig. 3 eine Vorrichtung mit elastischen Mitteln zum Ab
heben des Faserbandes von den Unterwalzen in der
Betriebsposition,
Fig. 4 die Vorrichtung nach Fig. 3 in der Außerbetriebs
position,
Fig. 5 und 6
eine weitere Vorrichtung mit an einem Belastungs
träger angebrachten Mitteln zum Abheben des Faser
bandes von den Unterwalzen in der Betriebsposition
und in der Außerbetriebsposition,
Fig. 7 und 8
eine weitere Vorrichtung in der Betriebsstellung
und in der Außerbetriebsstellung mittels federnd
gehaltenen Kondensoren für das Faserband,
Fig. 9 und 10
eine Vorrichtung mit einem federbelasteten Konden
sor, der über einen Anschlag eines Belastungsträgers
gesteuert wird in Betriebsposition und in Außerbe
triebsposition,
Fig. 11 eine Ansicht in Laufrichtung des Faserbandes auf
ein Streckwerk mit zwei federnd gehaltenen und über
den Belastungsträger in der Betriebsstellung ge
sicherten Aushebeelementen,
Fig. 12 eine Vorrichtung ähnlich Fig. 11 mit abgewandelten,
ebenfalls an dem Belastungsträger angebrachten Mit
teln zum Halten der Kondensoren in der Betriebspo
sition,
Fig. 13 und 14
eine weitere Ausführungsform mit federnd gehaltenen
Mitteln zum Abheben des Faserbandes, die über An
schläge des Belastungsträgers in der Betriebsposi
tion gehalten werden,
Fig. 15 eine Ansicht in Richtung des Faserbandes einer Vor
richtung mit Mitteln zum Abheben der Faserbänder von
den Unterwalzen, wobei diese Mittel an dem Be
lastungsträger der Druckwalzen angebracht sind,
Fig. 16 und 17
eine Vorrichtung, bei der die Unterwalzen derart an
geordnet sind, daß sich bei einem Abheben der Druck
walzen das Faserband von den Unterwalzen löst in Be
triebsstellung und in Außerbetriebsstellung,
Fig. 18 eine Vorrichtung in der Außerbetriebsstellung, bei
welcher ein Belastungsträger mit einer das Faserband
von den Unterwalzen abhebenden Saugeinrichtung ver
sehen ist,
Fig. 19 eine Vorrichtung in Außerbetriebsstellung, bei wel
cher das Faserband mittels Blasdüsen von den Unter
walzen abgehoben ist,
Fig. 20 und 21
eine Vorrichtung, bei welchem das Unterteil eines
Doppelriemchenaggregats als Mittel zum Abheben des
Faserbandes dient in Betriebsstellung und in Außer
betriebsstellung,
Fig. 22 und 23
eine erfindungsgemäße Vorrichtung mit einem einer
Unterwalze zugeordneten Klemmelement, das bei einer
Störung von der Unterwalze mitgenommen wird und das
Faserband von den Unterwalzen abhebt in Betriebs
stellung und in Außerbetriebsstellung und
Fig. 24 und 25
eine weitere Vorrichtung zum Abheben eines Faser
bandes von Unterwalzen in der Betriebsstellung und
in der Außerbetriebsstellung.
Bei den nachfolgenden Ausführungsformen sind die Bauteile, die
die gleiche Funktion aufweisen und die weitgehend gleich ausge
bildet sind, jeweils mit den gleichen Bezugszeichen versehen
worden, ohne daß ihre Beschreibung zu jedem Ausführungsbeispiel
wiederholt wird. Dabei sind die Bauteile dann, wenn sie sich in
einer Außerbetriebsposition befinden, zusätzlich mit einem
Strich versehen.
Das in Fig. 1 und 2 dargestellte Hochverzugsstreckwerk (1), ein
sogenanntes Fünfzylinderstreckwerk, enthält fünf angetriebene
Unterwalzen (2, 3, 4, 5 und 6), die über die gesamte Spinnerei
maschine hindurchlaufen und in dem nicht dargestellten Head
stock angetrieben werden. Diese Unterwalzen (2 bis 6) sind so
mit Bestandteil von allen Streckwerken einer Maschinenseite.
Den Unterwalzen (2, 3, 4, 5, 6) sind an jeder Spinnstelle
Druckwalzen (7, 8, 9, 10) zugeordnet, die in bekannter Weise in
einem Belastungsträger (12) federnd gehalten und mit Federkraft
an die zugehörigen Unterwalzen (2, 3, 4, 5, 6) angedrückt wer
den. Die Belastungsträger (12) nehmen die Druckwalzen (7, 8, 9,
10, 11) üblicherweise paarweise auf, d.h. als sogenannte Druck
walzenzwillinge, wie dies später auch anhand von Fig. 11 bis 15
dargestellt ist. Es ist jedoch auch bekannt, Belastungsträger
(12) jeweils nur mit einzelnen Druckwalzen (7, 8, 9, 10, 11)
zu versehen.
Die Belastungsträger (12) sind verschwenkbar auf einer Trag
stange (13) gelagert, die parallel zu den Unterwalzen (2, 3, 4,
5, 6) auf der Einlaufseite eines Faserbandes (15) angeordnet
ist und die etwas versetzt zu einer Ebene (14) des Streckwerkes
liegt, d.h. einer Ebene, in der im wesentlichen die Unterwalzen
(2, 3, 4, 5, 6) mit den zugehörigen Druckwalzen (7, 8, 9, 10,
11) in Kontakt sind.
An das freie Ende des Belastungsträgers (12) ist über ein Ge
lenk (29) eine Druckstange (28) angelenkt, die über ein Be
festigungsglied (27) mit einem Kolben (26) einer Kolbenzylin
dereinheit (25) verbunden ist. Die Kolbenzylindereinheit (25)
ist elektrisch über einen Fadenwächter (23) betätigbar, der
über eine Leitung (24) an die Kolbenzylindereinheit (25) ange
schlossen ist. Beispielsweise kann die Kolbenzylindereinheit
(25) pneumatisch derart betätigt werden, daß sie den Bela
stungsträger (12) in die Betriebsstellung zieht (Fig. 1), in
der dieser dann in der Kolbenzylindereinheit (25) gegen die
Wirkung einer Feder verriegelt wird. Diese Verriegelung kann
dann über den Fadenwächter (23) gelöst werden, so daß eine Fe
der den Belastungsträger (12) in die Außerbetriebsstellung
(Fig. 2) überführt. Der Fadenwächter (23) ist dem Streckwerk
(1) nachgeschaltet und überwacht den das Streckwerk (1) verlas
senden und mittels einer Luftdüse (21), die über eine Druckluft
leitung (22) versorgt wird, verfestigten Faden (16), der in
Richtung des Pfeiles (B) abgezogen wird. Ein ähnlicher Faden
wächter, der ebenfalls auf die Kolbenzylindereinheit (25) ein
wirkt, kann auch der Einlaufseite zugeordnet werden und auf das
in Pfeilrichtung (A) einlaufende Faserband (15) ansprechen. Der
Fadenwächter (23) (und gegebenenfalls der dem einlaufenden Fa
serband (15) zugeordnete Fadenwächter) betätigt außerdem ein
Klemmglied (32), das das einlaufende Faserband (15) an der
Tragstange (13) festklemmen kann (Fig. 2), so daß ein weiterer
Einlauf von Faserband (15) verhindert wird. Dem Klemmglied (32)
ist ein Stellglied (31) zugeordnet, das von dem oder den Faden
wächtern (23) gesteuert wird. Beispielsweise kann ein Elektro
magnet vorgesehen werden.
Das Hochverzugsstreckwerk (1) enthält zwei Doppelriemchenaggre
gate, die jeweils aus Unterriemchen (17, 18) und Oberriemchen
(19, 20) mit den entsprechenden Führungen bestehen.
Wie schon erwähnt wurde, ist bei dem dargestellten Ausführungs
beispiel dem Hochverzugsstreckwerk (1) eine Luftdüse (21) nach
geschaltet. Anstelle einer derartigen Luftdüse (21) können je
doch auch andere Organe, insbesondere drallerteilende oder
falschdrallerteilende Organe vorgesehen werden, wie Hohlspin
deln für Umwindespinnmaschinen o.dgl.
Soweit das Hochverzugsstreckwerk (1) entsprechend Fig. 1 und 2
bisher beschrieben ist, entspricht es auch im wesentlichen der
Ausgestaltungen der nachfolgenden Ausführungsbeispielen, so daß
im Zusammenhang mit diesen auf eine erneute Beschreibung der
bisher erwähnten Elemente verzichtet wird.
Um bei der Ausführungsform nach Fig. 1 und 2 zu erreichen, daß
das Faserband (15) bei einer Störung und dem damit verbundenen
Abheben des Belastungsträgers (12) von den Unterwalzen (2, 3,
4, 5, 6) abgehoben wird, ist eine einfache Konstruktion vorge
sehen, die für viele Anwendungsfälle ausreichen wird, insbeson
dere bei der Verarbeitung von langstapeligem Fasermaterial. Vor
dem Einlaufwalzenpaar (2, 7) ist ein Einlauftrichter (34) vor
gesehen, der gegenüber der Ebene (14) des Streckwerkes (1)
leicht in Richtung zu dem Belastungsträger (12) hin versetzt
angeordnet ist. Zwischen den Unterwalzen (2, 3) ist ein gewölb
ter Führungstisch (35) stationär angeordnet, der ebenfalls ge
genüber der Ebene (14) leicht in Richtung zu dem Belastungsträ
ger (12) versetzt angeordnet ist. Zwischen den Unterwalzen (4,
5) ist ein weiteres Führungselement angeordnet, nämlich ein so
genannter Kondensor (36), der in Laufrichtung (A) des Faserban
des (15) eine etwa V-förmige Rille mit konvex gewölbtem Nuten
grund aufweist, deren Querschnitt sich in Laufrichtung (A) ver
jüngt. Auch dieser Kondensor (36) ist gegenüber der Ebene (14)
leicht in Richtung zu dem Belastungsträger (12) stationär ange
ordnet. Eine derartige Umlenkung des Faserbandes (15) innerhalb
des Streckwerkes (1) ist insbesondere bei langstapeligem Faser
material zulässig, ohne daß die Verstreckung gestört wird.
Bei einem Bruch des Fadens (16) (oder auch einem Brechen oder
Fehlen des Faserbandes (15) wird das Hochverzugsstreckwerk (1)
durch Abheben des Belastungsträgers (12) mit den Druckwalzen
(7, 8, 9, 10, 11) geöffnet, wobei gleichzeitig das Faserband
(15) durch das Klemmglied (32) gegen die Tragstange (13) im
Einlaufbereich festgeklemmt wird. Aufgrund der Anordnung der
stationären Führungselemente (34, 35, 36) nimmt das Faserband
(15) die in Fig. 2 dargestellte Position ein, in der es von den
Unterwalzen (2, 3, 4, 5, 6) abgehoben ist.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 und 2 ist es ratsam, sofern
Absaugeinrichtungen vorhanden sind, diese mit dem Öffnen des
Hochverzugsstreckwerkes (1) abzustellen. Weiter kann vorgesehen
werden, daß die Funktion der Luftdüse (21), die eine Ansaug
funktion in Richtung zu dem Hochverzugsstreckwerk (1) ausübt,
aufrechterhalten wird. Gegebenenfalls ist es ratsam, diese
Saugwirkung nur in einem reduzierten Umfang aufrechtzuerhalten.
Dadurch wird erreicht, daß das Ende des Faserbandes (15) im Be
reich des Walzenpaares (6, 11′) gestreckt gehalten und auch
seitlich zentriert wird. Zusätzlich kann vorgesehen werden, daß
bei einem derartigen Unterbrechen der Funktion des Hochverzugs
streckwerkes (1) die Luftdüse (21) durch nicht dargestellte
Mittel automatisch etwas in Richtung zu dem Belastungsträger
(12′) bewegt wird, so daß die Einlauföffnung, die als Ansaug
öffnung dient, ebenfalls von dem Unterzylinder (6) weiter ent
fernt wird.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 und 4 ist in Verlängerung
der Ebene (14) ein stationärer Einlauftrichter (37) vorgesehen.
Zwischen den Unterwalzen (2, 3) ist ein Führungstisch (38) an
geordnet, der um eine parallel zu den Unterwalzen (2, 3) ver
laufende Achse (39) verschwenkbar ist und der mit einer Feder
(40) belastet ist. Dieser Führungstisch (38) wird mittels eines
Anschlages (41) des Belastungsträgers (12) in der in Fig. 3
dargestellten Betriebsstellung gehalten, in der er etwas außer
halb der Ebene (14) des Streckwerkes (1) liegt und damit das
Faserband (15) nicht berührt. Zwischen den Unterwalzen (4, 5)
ist ein weiterer Führungstisch (42) angeordnet, dessen Füh
rungsfläche in der Betriebsposition (Fig. 3) in der Ebene (14)
liegt. Dieser Zuführtisch (42) ist um eine parallel zu den Un
terwalzen (4, 5) verlaufende Achse (43) verschwenkbar und eben
falls mit einer Druckfeder (44) belastet. Er wird von der
Druckfeder (44) gegen einen Anschlag (45) des Belastungsträgers
(12) angedrückt. Die Anschläge (41 und 45) greifen an die Zu
führtische (38, 42) außerhalb des Laufweges des Faserbandes
(15) an.
Den Unterwalzen (2, 3, 4, 5, 6) sind Absaugrohre (46, 47, 48,
49, 50) zugeordnet, die zweckmäßigerweise so ausgebildet sind,
daß sie gesteuert werden können, d.h. daß sie abgeschaltet oder
von den Unterwalzen (2, 3, 4, 5, 6) hinweg bewegt werden kön
nen.
Bei einem Bruch des Fadens (16) (oder des einlaufenden Faser
bandes (15)) wird auch bei dieser Ausführungsform der Bela
stungsträger (12) abgehoben (Fig. 4). Die Führungstische (38
und 42) bewegen sich dann in die in Fig. 4 dargestellten Posi
tionen (38′, 42′), in welcher sie das Faserband (15) von den
Unterwalzen (2, 3, 4, 5, 6) abheben. Auch in diesem Fall kann
vorgesehen werden, daß die Luftdüse (21), die als Injektor
wirkt und eine Ansaugkraft ausübt, weiterhin eingeschaltet
bleibt, damit das Ende (33) des Faserbandes (15) ausgerichtet
bleibt. Gegebenenfalls kann auch hier die Luftdüse (21) zusätz
lich etwas von dem Bereich der Unterwalze (6) hinweg bewegt
werden.
Um zu verhindern, daß durch irgendwelche Luftströmungen das
weitgehend lose in dem Streckwerk (1) hängende Faserband (15)
in eine Position gebracht wird, aus welcher es nicht mehr
selbsttätig korrekt anlaufen kann, können in dem Streckwerk (1)
nicht dargestellte Luftleitflächen angeordnet werden, welche
schädliche Luftströmungen abweisen oder gegebenenfalls mithel
fen, eine definierte, das Faserband (15) streckende und zen
trierende Luftströmung zu erzeugen. Dies gilt insbesondere
dann, wenn das Streckwerk (1) durch ein Wanderaggregat pneuma
tisch gesäubert werden soll. Es ist auch möglich, ein verfahr
bares Wartungsgerät vorzusehen, das einen mit einer Saugdüse
versehenen Arm besitzt, die das Ende (33) des Faserbandes (15)
ergreift und in Richtung zu dem nachfolgenden Element, insbe
sondere der Luftdüse (21) streckt. Dabei ist es zweckmäßig,
wenn die Saugdüse durch ein Sieb abgedeckt wird, so daß das En
de (33) des Faserbandes (15) nicht eingesaugt wird. Eine derar
tige Streckbewegung kann kurz vor dem Schließen des Streckwer
kes (1) durchgeführt werden.
In Abwandlung der Ausführungsform nach Fig. 3 und 4 wird auf
die Anschläge (41, 45) verzichtet. Dies ist möglich, wenn die
Führungstische (38, 42) in einem Bereich angeordnet sind, in
welchem das Faserband (15) noch relativ dick und damit relativ
fest ist. In diesem Fall kann in Abstimmung mit den verwende
ten Federn (40, 44) vorgesehen werden, daß das Faserband (15)
selbst die Führungstische (38, 42) in der in Fig. 3 dargestell
ten Betriebsstellung hält, aus der sie sich herausbewegen, wenn
das Faserband (15) durch Öffnen des Streckwerkes (1) entspannt
wird. In diesem Fall werden zweckmäßigerweise stationäre An
schläge vorgesehen, die die Schwenkbewegung der Führungstische
(38, 42) in Richtung zu dem Belastungsträger (12) hin begren
zen.
Die Ausführungsform nach Fig. 5 und 6 ist ebenfalls einfach und
mit geringen Kosten verwirklichbar. Bei dieser Ausführungsform
sind im Bereich zwischen den Unterwalzen (2 und 3) und den Un
terwalzen (4 und 5) Bügel (51, 52) angeordnet, die an dem Be
lastungsträger (12) befestigt sind und die mit Abstand das in
der Ebene (14) laufende Faserband (15) umgreifen. Die Bügel
(51, 52) sind aus Kunststoff hergestellt. Bei einem Öffnen des
Streckwerkes (1) durch Abschwenken des Belastungsträgers (12)
gelangen die Bügel (51, 52) in den Bereich der Ebene (14) und
heben das Faserband (15) in Richtung zu dem Belastungsträger
(12′) hin von den Unterwalzen (2, 3, 4, 5, 6) ab (Fig. 6). Wenn
der Belastungsträger (12) wieder in seine Betriebsposition zu
rückgeführt wird (Fig. 5), so begeben sich die Bügel (51, 52)
ebenfalls automatisch mit dem Belastungsträger (12) in die Be
triebsposition, in welcher sie außerhalb des Laufweges des Fa
serbandes (15) liegen.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 7 und 8 sind ähnliche, wie
bei der Ausführungsform nach Fig. 3, 4, Führungselemente (53,
55) vorgesehen, die zwischen den Unterwalzen (2, 3 und 4, 5)
angeordnet sind. Die Führungselemente (53, 55) sind als Konden
soren ausgebildet, die in Führungen geführt und mittels Federn
(54, 56) in Richtung zu dem Faserband (15) und dem Belastungs
träger (12) belastet sind. Der Belastungsträger (12) kann in
nicht näher dargestellter Weise mit das Faserband (15) umgrei
fenden Anschlägen versehen sein, die die Kondensoren (53, 55)
in der dargestellten Betriebsstellung halten, in welcher sie im
wesentlichen nur innerhalb der Ebene (14) des Streckwerkes (1)
eine Kondensorwirkung entfalten. Es ist auch möglich, die Fe
dern (54, 56) so zu bemessen, daß das Faserband (15) aufgrund
seiner Spannung die Kondensoren (53, 55) in der Betriebsposi
tion hält (Fig. 7), während erst nach einem Öffnen des Streck
wekres (1) (Fig. 8) diese Kondensoren (53′, 55′) ausfahren und
das Faserband (15) von den Unterwalzen (2, 3, 4, 5, 6) abheben.
Wie anhand der Ausführungsform nach Fig. 9 und 10 gezeigt ist,
die im Prinzip der Ausführungsform nach Fig. 3 und 4 oder 7 und
8 entspricht, genügt es, wenn in dem Bereich zwischen den Unter
walzen (4, 5) ein Führungsmittel angeordnet ist, das bei öffnen
des Streckwerkes (1) das Faserband (15′) von den Unterwalzen
(2, 3, 4, 5, 6) abhebt. Bei dieser Ausführungsform ist als Füh
rungsmittel ein Kondensor (58) vorgesehen, der durch einen An
schlag (62) des Belastungsträgers (12) in der Betriebsstellung
(Fig. 9) gegen die Wirkung einer Druckfeder (59) gehalten wird.
Die Druckfeder (59) stützt sich an einer in Maschinenlängsrich
tung durchlaufenden Schiene (60) ab, die ein Ansatz
(61) des Kondensors (58) umgreift, der als Anschlag zum begren
zen der Abhebeposition dient.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 9, 10, ist zusätzlich vorge
sehen, daß dem Eingangswalzenpaar (2, 7) ein Einlauftrichter
(57) vorgeschaltet ist, der an dem Belastungsträger (12) gehal
ten ist. Dieser Einlauftrichter (57) macht somit die Schwenkbe
wegung des Belastungsträgers (12′) mit (Fig. 10), so daß damit
das Abheben des Faserbandes (15) von den Unterwalzen (2, 3, 4,
5, 6) unterstützt wird. Gegebenenfalls ist es möglich, den Ein
lauftrichter (57) so anzuordnen, daß er alleine ausreicht, um
die Abhebebewegung zu ermöglichen.
Gegebenenfalls kann auch in Verbindung mit der Ausführungsform
nach Fig. 9 und 10, bei der nur ein einziges Führungselement
(58) vorgesehen ist, auf einen beweglichen Einlauftrichter (57)
verzichtet werden, an dessen Stelle dann ein stationäres Ein
laufelement tritt. In der Regel wird es nicht unschädlich sein,
insbesondere bei langstapeligem Fasermaterial, wenn das Faser
band (15) die relativ langsam laufende Unterwalze (2) bei einer
Betriebsunterbrechung immer noch berührt.
In Fig. 11 ist eine Ansicht dargestellt, in welcher zwei Füh
rungselemente (64, 64 a) für zwei benachbarte Faserbänder (15,
15 a) gemeinsam gehalten und gemeinsam verstellbar sind. Die als
Kondensoren ausgebildeten Führungselemente (64, 64 a) sind auf
einer Platte (63) angeordnet, die mittels angenieteten Stiften
(66, 66 a) in einer Schiene (60) verstellbar geführt ist. An der
Schiene (60) ist mittels einer Schraube (68) eine Blattfeder
befestigt, die zwei Arme (67, 67 a) aufweist, die den Stiften
(66, 66 a) zugeordnet sind. Der Belastungsarm (12) ist mit einem
Anschlag (65) versehen, der sich gegen die Platte (63) anlegt
und diese gegen die Wirkung der Arme (67, 67 a) der Blattfeder
in der Betriebsstellung hält. Bei Abschwenken des Belastungs
trägers (12) nach oben wird der Anschlag (65) mitgenommen, so
daß die Kondensoren (64, 64 a) aufgrund der auf die Stifte (66,
66 a) wirkenden Federkraft folgen und die Faserbänder (15, 15 a)
mitnehmen. Diese Bewegung, die als Abhebebewegung entsprechend
den vorausgegangenen Ausführungsbeispielen von den Unterwalzen
dient, ist dann beendet, wenn sich die Arme (67, 67 a) der Feder
an die Schiene (60) anlegen.
Die Ausführungsform nach Fig. 12 ist insofern gegenüber der
Ausführungsform nach Fig. 11 abgewandelt, als der Belastungs
träger (12) sich über an einer Platte (70) angebrachten Klötzen
(69, 69 a), die bevorzugt aus einem elastischen Material beste
hen, direkt an den Kondensoren (64, 64 a) abstützt. Dadurch wer
den die im Querschnitt V-förmigen Kondensoren (64, 64 a) ge
schlossen, so daß das Faserband (15, 15 a) allseitig geführt
ist. In diesem Fall wird zweckmäßigerweise vorgesehen, daß bei
einer Betriebsunterbrechung die Klötze (69, 69 a) nicht voll
ständig von den Kondensoren (64, 64 a) abgehoben werden, so daß
die Führungsfunktion auch bei einer Unterbrechung aufrechter
halten bleibt.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 13 und 14 ist als Mittel zum
Vermindern der Anlage von zwei Faserbändern (15, 15 a) ein
tischartiges Führungselement (71) vorgesehen, das sich über
zwei benachbarte Streckwerke erstreckt, die gleichzeitig zwi
schen der Betriebsposition und der Außerbetriebsposition umge
schaltet werden. In der Betriebsposition (Fig. 13) wird das
Führungselement (71) mittels eines Anschlages (72) des Bela
stungsträgers (12) aus dem Laufweg der Faserbänder (15, 15 a)
herausgehalten. Das Führungselement (71) ist mittels zwei Bol
zen (73, 73 a) in einer Führungsschiene (60) geführt und mittels
Druckfedern (74, 74 a) in Richtung zu dem Belastungsträger (12)
belastet. Die Bolzen (73, 73 a) sind mit einem größeren Durch
messer aufweisenden Endanschlägen (75, 75 a) versehen. Wenn der
Belastungsträger (12) in seine Außerbetriebsposition ver
schwenkt wird, so hebt auch der Anschlag (72) ab und nimmt die
Position (72′) ein (Fig. 14). Das Führungselement (71) folgt
dann in die Position (71′), bis die Anschläge (75′, 75 a′) an
der Schiene (60) anliegen. Die Faserbänder (15′, 15 a′) sind
dann von den nicht dargestellten Unterwalzen abgehoben.
Bei den Ausführungsformen nach Fig. 11 bis 14 ist vorgesehen,
daß die Belastungsträger (12) in nicht näher dargestellter Wei
se sogenannte Druckwalzenzwillinge tragen, d.h. jeweils zwei
auf einer gemeinsamen Achse angeordnete Druckwalzen, die je
weils auf einer Seite des Belastungsträgers (12) angeordnet
sind. Ein Öffnen der Streckwerke erfolgt somit auch bei dieser
Bauart gleichzeitig für zwei benachbarte Faserbänder (15, 15 a).
In Fig. 15 sind die Unterwalzen (4, 4 a) von zwei benachbarten
Streckwerken dargestellt, die Bestandteil einer in Maschinen
längsrichtung durchlaufenden, aus Teilstücken zusammengesetzten
Welle (82) sind. Den beiden benachbarten Unterwalzen (4, 4 a)
sind Oberwalzen (9′, 9 a′) zugeordnet, die als Druckwalzenzwil
linge ausgebildet sind und die auf einer gemeinsamen Achse
(76′) in einem Lagerelement (77′) des Belastungsträgers (12′)
gelagert sind. Fig. 15 zeigt die beiden Streckwerke in der Po
sition der Betriebsunterbrechung. An dem Belastungsträger (12′)
ist über eine Schraube (79′) ein Halter (78′) befestigt, der
ein abgewinkeltes Ende aufweist, an welchem mittels eines Nietes
(80′) ein tischartiges Führungselement (81′) befestigt ist. Das
Führungselement (81′) ist in der Normalposition derart zwischen
zwei aufeinanderfolgenden Unterwalzen (3, 4) eingetaucht, daß
es die Faserbänder (15′, 15 a′) nicht berührt. In der darge
stellten Außerbetriebsstellung ist es durch Abschwenken des Be
lastungsträgers (12′) zwischen den aufeinanderfolgenden Unter
walzen (3, 4) herausgehoben und hat die Faserbänder (15′, 15 a′)
derart mitgenommen, daß diese von den Unterwalzen (4, 4 a′) so
wie den davor und dahinter liegenden, nicht sichtbaren Unter
walzen abgehoben ist.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 16, 17, ist das Hochverzugs
streckwerk (1) derart räumlich angeordnet, daß in der Außerbe
triebsstellung (Fig. 17) das Faserband (15) aufgrund der
Schwerkraft sich von den Unterwalzen (2, 3, 4, 5, 6) löst. Das
Hochverzugsstreckwerk (1) ist derart angeordnet, daß die Ebene
(14 a) in Laufrichtung (A) des Faserbandes (15) ausgehend von
einem Einlauftrichter (37) einen sich in Laufrichtung (A) öff
nenden Winkel mit der Vertikalen bildet, wobei die Druckwalzen
(7, 8, 9, 10, 11) auf der der Vertikalen zugewandten Seite lie
gen. Bei einem Öffnen des Streckwerkes (1) infolge eines Weg
schwenkens des Belastungsträgers (12) in die Position (12′)
(Fig. 17) nähert sich das Faserband (15) der vertikalen Rich
tung an, so daß es sich von den Unterwalzen (2, 3, 4, 5, 6)
löst. Um dem abgehobenen Faserband (15′) eine zusätzliche Füh
rung zu geben, ist bei der Ausführungsform nach Fig. 16, 17,
vorgesehen, daß die Luftdüse (21) um eine Achse (83) verschwenk
bar gelagert und bei einem Öffnen des Hochverzugsstreckwerkes
(1) in die Position (21′) verschwenkbar ist (Fig. 17). Dabei
hat sich die Ansaugöffnung der Luftdüse (21′) von der Unterwal
ze (6) hinweg bewegt. Die Luftdüse (21′) wird auch in dieser
Position mit Druckluft beaufschlagt, gegebenenfalls mit einem
reduzierten Wert, so daß das Ende (33) des Faserbandes (15′)
angesaugt und das Faserband (15′) gestreckt gehalten wird.
Zwischen den Unterwalzen (4, 5) ist ein stationär angeordneter
Kondensor (84) angeordnet. Die Seitenführungen (85) des im
Querschnitt V-förmigen und sich auch V-förmig in Laufrichtung
(A) des Faserbandes (15) verengenden Kondensors (84) sind rela
tiv weit bis an den Belastungsträger (12) herangeführt. Sie
sind so lang gehalten, da8 sie auch in der geöffneten Stellung
(Fig. 17) noch bis in den Bereich der gemeinsamen Tangente der
Oberwalzen (7′, 8′, 9′, 10′, 11′) reicht, so daß das Faserband
(15′) auch in dieser geöffneten Stellung des Hochverzugsstreck
werkes (1) sicher geführt wird. Damit wird das Faserband (15′)
während der Betriebsunterbrechung sicher geführt, so daß es bei
dem anschließenden Wiederinbetriebnehmen eine definierte Posi
tion einnimmt. In nicht dargestellter Weise sind in Abwandlung
der dargestellten Ausführungsform weitere seitliche Führungs
elemente an dem Belastungsträger (12) und/oder an den Riemchen
führungselementen vorgesehen, um das Faserband (15′) zusätzlich
in der Stellung einer Betriebsunterbrechung sicher in der benö
tigten Position zu halten.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 18, die ein Hochverzugsstreck
werk (1) nur in der Stellung der Betriebsunterbrechung zeigt,
ist an dem Belastungsträger (12′) eine Saugdüse (86′) angeord
net, deren Saugmund mit einem Gitter oder Sieb (87′) abgedeckt
ist. Diese Saugdüse (86′) kann permanent mit Unterdruck beauf
schlagt sein, d.h. während des Normalbetriebs eine Reinigungs
funktion aufweisen. Es ist jedoch auch möglich, diese Saugdüse
(86′) mittels eines nicht dargestellten Ventils so anzusteuern,
daß sie erst in der abgeschwenkten Stellung des Belastungsträ
gers (12′) mit einer Unterdruckquelle verbunden ist, wobei die
ses Ventil über den Belastungsträger (12′) oder direkt über den
Fadenwächter (23) gesteuert werden kann. Die Saugdüse (86′)
saugt das Faserband (15′) an und hält es in einer von den Un
terwalzen (2, 3, 4, 5, 6) abgehobenen Position. Das Sieb (87′)
verhindert, daß das Faserband (15′) in die Saugdüse (86′) hin
eingesaugt wird.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 19, die ein Hochverzugsstreck
werk (1) ebenfalls nur im Wartungsfall darstellt, sind zwischen
den Unterwalzen (2, 3 und 4, 5) Blasdüsen (88, 89) angeordnet,
die in nicht näher dargestellter Weise über ein gemeinsames
oder jeweils ein eigenes Ventil an einer Überdruckquelle ange
schlossen sind. Die Blasdüsen (88, 89) sind auf das Faserband
(15) gerichtet und blasen es in Richtung zu dem abgeschwenkten
Belastungsträger (12′). Die Blasdüsen (88, 89) werden mit dem
Abschwenken des Belastungsträgers (12′) betätigt, was entweder
durch die Bewegung des Belastungsträgers (12′) oder über den
Fadenwächter (23) ausgelöst werden kann. Durch diese Blasdüsen
(88, 89) wird das Faserband (15′) in der dargestellten Weise
von den Unterwalzen (2, 3, 4, 5, 6) abgehoben.
In Abwandlung der dargestellten Ausführungsform wird vorgese
hen, daß den Unterwalzen (2, 3, 4, 5 oder 6) zugeordnete Saug
düsen im Wartungsfall, d.h. bei geöffnetem Hochverzugsstreck
werk (1), über ein Ventil derart umgeschaltet werden können,
daß sie dann mit Druckluft versorgt werden, so daß sie dann
Druckluft ausblasen. Die im Normalbetrieb der Reinigung dienen
den Saugdüsen dienen dann im Wartungsfall als Blasdüsen, durch
die das Faserband (15′) von den Unterwalzen (2, 3, 4, 5, 6) ab
gelöst wird. Dabei ist zu beachten, daß das Faserband (15′)
nicht tatsächlich vollständig von den Unterwalzen (2, 3, 4, 5,
6) abgehoben werden muß. In der Regel genügt es, wenn die Anla
ge soweit verringert wird, daß die Gefahr einer Mitnahme oder
des Herausziehens einzelner Fasern oder Faserbüschel weitgehend
ausgeschlossen ist.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 20 und 21 ist vorgesehen, daß
das Vermindern der Anlage des Faserbandes (15′) bei geöffnetem
Hochverzugsstreckwerk (1) über das Unterteil (90) eines Doppel
riemchenaggregates erfolgt, das dem nach dem Einlaufwalzenpaar
(2, 7) folgenden Walzenpaar (3, 8) zugeordnet ist. Bevorzugt
wird dabei das erste Doppelriemchenaggregat, da in diesem Be
reich das Faserband (15′) noch nicht stark verzogen und damit
noch relativ dick ist und da außerdem das Walzenpaar (3, 8) und
damit auch das Unterriemchen (17) in der Position (17′) relativ
langsam läuft. Das Unterteil (90) des Doppelriemchenaggregates
ist mit einer als Zylindersegment ausgebildeten Lagerschale
(91) auf der Unterwalze (3) gelagert. An einer dem Belastungs
träger (12) abgewandten Anlagefläche (92) liegt ein Stößel (93)
eines Stellgliedes (94) an. Das Stellglied (94) kann in der
einfachsten Ausführungsform ein Federelement sein, das das Un
terteil (90) in Richtung zu dem Belastungsträger (12) belastet,
der seinerseits mit einem nicht dargestellten Anschlag versehen
ist, mit welchem das Unterteil in der Betriebsstellung (Fig. 20)
gehalten wird. Bei einer anderen Ausführungsform ist vorgese
hen, daß das Stellglied (94) elektromagnetisch oder pneumatisch
arbeitet und über den Fadenwächter (23) ausgelöst werden kann.
Bei einer anderen Ausführungsform ist vorgesehen, daß an dem
Belastungsträger (12) ein bügelförmiges Mitnahmeelement ange
bracht ist, welches das Unterteil (90) des Doppelriemchenaggre
gates hält, so daß es mit dem Abschwenken des Belastungsträgers
(12) in die Außerbetriebsposition (12′) ebenfalls in die Außer
betriebsposition (90′) verschwenkt wird (Fig. 21).
Bei der Ausführungsform nach Fig. 22 und 23 ist zwischen den
Unterwalzen (2, 3) ein Führungstisch (96) angeordnet, der mit
tels eines Klemmsegmentes (95) auf der Unterwalze (3) gelagert
ist. Das Klemmsegment (95) ist in seiner Form und in seinem Ma
terial derart ausgebildet, daß zwischen ihm und der Unterwalze
(3) eine definierte Reibung und damit ein definiertes Mitnahme
moment vorhanden ist. Dieses Mitnahmemoment ist kleiner als die
Kraft, die von dem Faserband (15) in Gegenrichtung auf den Füh
rungstisch (96) ausgeübt wird. Wird der Belastungsträger (12)
bei einem Fadenbruch o.dgl. abgeschwenkt (Fig. 23), so wird die
Spannung in dem Faserband (15′) wesentlich reduziert. Das Mo
ment zwischen der Unterwalze (3) und dem Klemmsegment (95)
reicht dann aus, um dieses in Umfangsrichtung mitzunehmen, so
daß es seine Position (95′) einnimmt, in welcher es gegen einen
ortsfesten Anschlag (97) angelaufen ist. Der Zuführtisch (96)
und das Klemmsegment (95) sind ein relativ einfaches Bauteil
aus einem verschleißfesten Kunststoff, das auch als Verschleiß
teil ausgeführt und bei Bedarf ausgewechselt werden kann.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 24, 25, ist ein stationär an
geordneter Federbügel (98, 99) vorgesehen, dessen einer Schen
kel (98) mittels einer Schraube (101) ortsfest gehalten ist.
Der andere Schenkel (99), der etwa lotrecht zu dem Faserband
(15) verläuft, ist gegenüber dem ersten Schenkel (98) um annä
hernd 90° abgewinkelt. Das freie Ende des Schenkels (99) ist
mit einer Schutzleiste (100) aus Kunststoff o.dgl. versehen.
Dem Federbügel (98, 99) ist ein Stellglied (103) zugeordnet,
beispielsweise ein Stellmagnet, der mit einem Stößel (102) an
dem gegen seine Federkraft ausgelenkten Schenkel (98) anliegt.
Wird der Stößel (102) zurückgezogen, was insbesondere durch ei
nen nicht dargestellten Fadenwächter direkt oder indirekt aus
gelöst wird, so geht der Schenkel (98) in seine im wesentlichen
gestreckte Form (98′) zurück, wobei sich der Schenkel (99) in
die Position (99′) schiebt und damit mit der Leiste (100) das
Faserband (15) aushebt und in die Position (15′) überführt.
Es wird ausdrücklich angemerkt, daß die anhand der einzelnen
Ausführungsbeispiele dargestellten Möglichkeiten zum Vermindern
der Anlage oder zum völligen Aufheben der Anlage des Faserban
des (15) an den Unterwalzen (2, 3, 4, 5, 6) auch miteinander
kombiniert werden können. So ist es beispielsweise möglich, die
Ausführungsform nach Fig. 16, 17, mit der Ausführungsform nach
Fig. 15 zu kombinieren, d.h. daß das Ablösen des Faserbandes
(15′) aufgrund der Schwerkraft durch Mitnehmer (81′) des Bela
stungsträgers (12′) unterstützt werden. Ebenso ist es möglich,
die pneumatischen Mittel (86′; 88, 89) der Fig. 18 oder 19 mit
rein mechanischen Mitteln zu kombinieren oder auch in Verbin
dung mit der Ausführungsform nach Fig. 16, 17, einzusetzen.
Bei den meisten der dargestellten und erläuterten Ausführungs
formen ist es zweckmäßig, wenn die Luftdüse (21) oder ein ande
res, dem Hochverzugsstreckwerk (1) nachfolgendes Element, in
welches das Faserband (15) einläuft, mit dem Wegbewegen des Be
lastungsträgers (12) ebenfalls von der letzten Unterwalze (6)
hinweg bewegt wird. Wenn dabei die Druckluftzufuhr zu der Luft
düse (21) ganz oder wenigstens teilweise aufrechterhalten wird,
so kann damit ebenfalls das Faserband (15) aus dem Bereich der
Unterwalzen (2, 3, 4, 5, 6) herausbewegt oder zumindest die An
lage reduziert werden. Dabei ist eine Anlage an der Einlaufwal
ze (2) relativ ungefährlich, da diese noch mit relativ geringer
Geschwindigkeit läuft und da an dieser Stelle das Faserband
(15) noch relativ dick ist. Unter Umständen genügt es, die
Luftdüse (21) oder ein anderes, das Faserband (15) aufnehmendes
Element aus dem Bereich der Unterwalzen (2, 3, 4, 5, 6) in
Richtung zu dem abgehobenen Belastungsträger (12) zu bewegen,
um eine ausreichende Verminderung der Anlage des Faserbandes
(15) zu erreichen. Bei einer Abwandlung wird dabei vorgesehen,
daß der Luftdüse (21) oder einem anderen, das Faserband (15)
aufnehmenden Element eine Klemme zugeordnet wird, durch die das
Ende (33) des Faserbandes (15) an der Luftdüse (21) oder dem
anderen Element festgeklemmt werden kann, so daß ohne Aufrecht
erhaltung einer Luftströmung das Ende (33) des Faserbandes (15)
auch in dessen Position (15′) fixiert ist.
Claims (19)
1. Vorrichtung zum Unterbrechen der Funktion eines einzel
nen Streckwerks an einer Spinnereimaschine, die mit einer Viel
zahl gleichartiger Streckwerke ausgerüstet ist, die mehrere an
getriebene, sich über eine Vielzahl von Spinnstellen erstrek
kende Unterwalzen und den einzelnen Spinnstellen zugeordnete
Druckwalzen enthalten, die mit Belastungsträgern gehalten sind,
wobei die Spinnstellen mit Mitteln zum Abheben des zugehörigen
Belastungsträgers und der Druckwalzen von den Unterwalzen und
mit Mitteln zum Einklemmen des jeweils einlaufenden Faserbandes
ausgerüstet sind, die von auf eine Störung ansprechenden Über
wachungsmitteln gesteuert sind, dadurch gekennzeichnet, daß
Mittel (34, 35, 36; 38, 42; 51, 52; 53, 55; 57, 58; 64; 71; 81;
86, 87; 88, 89; 90, 91; 95, 96; 98, 99, 100) zum Vermindern der
Anlage eines Faserbandes (15) an den Unterwalzen (2, 3, 4, 5,
6) vorgesehen sind, die bei von den Unterwalzen abgehobenen
Druckwalzen (7, 8, 9, 10, 11) wirksam sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß Mittel (34, 35, 36; 38, 42; 51, 52; 53, 55; 57, 58; 64; 71;
81; 86, 87; 88, 89; 90, 91; 95, 96; 98, 99, 100) zum Abheben
eines Faserbandes (15) von den Unterwalzen (2, 3, 4, 5, 6) vor
gesehen sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Mittel (34, 35, 36; 42; 53, 55; 57, 58; 64;
96) zum Vermindern der Anlage in dem normalen Laufweg des Fa
serbandes (15) angeordnet sind und im Normalbetrieb eine Füh
rungsfunktion für das Faserband (15) haben.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß wenigstens eines der Mittel (53, 55; 58;
64) zum Vermindern der Anlage des Faserbandes (15) als Konden
sor gestaltet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die eine Führungsfunktion aufweisenden Mittel einen Einlauf
trichter (34, 57) enthalten.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die eine Führungsfunktion aufweisenden Mit
tel (34, 35, 36) in Richtung zu den Druckwalzen (7, 8, 9, 10,
11) versetzt außerhalb der Streckwerksebene (14) stationär an
geordnet sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Mittel (38, 42; 51, 52; 53, 55; 57, 58;
64; 71; 81; 90; 96; 99) zum Vermindern der Anlage eines Faser
bandes (15) auf den Unterwalzen (2, 3, 4, 5, 6) beweglich ange
ordnet sind und aus einer Ruheposition in eine Auslenkposition
bewegbar sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Mittel (38, 42; 51, 52; 53, 55; 57, 58; 64; 71; 81; 90;
96; 99) zum Vermindern der Anlage des Faserbandes auf den Un
terwalzen (2, 3, 4, 5, 6) gemeinsam mit dem zugehörigen Bela
stungsträger (12) bewegbar sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Mittel (51, 52; 57; 81; 86) zum Vermindern der Anlage
des Faserbandes (15) an den Belastungsträgern (12) angebracht
sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß der Einlauftrichter (57) für das Faserband (15) an dem Be
lastungsträger (12) angebracht ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Mittel (38, 42; 58; 64; 71) zum Vermindern der Anlage
des Faserbandes (15) elastisch angeordnet und mittels Anschlä
gen (41, 45; 62; 65; 69; 72) des Belastungsträgers (12) in ih
rer Ruheposition gehalten sind, solange sich dieser in seiner
Betriebsposition befindet.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die Unterwalzen (2, 3, 4, 5, 6) und eine
Einlaufführung (37) in einer derart zur Vertikalen geneigten
Ebene angeordnet sind, daß nach Wegbewegen der Druckwalzen (7,
8, 9, 10, 11) sich das Faserband (15) von den Unterwalzen löst.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß dem Streckwerk (1) eine Luftdüse (21) nach
geordnet ist, in die das Faserband (15) einläuft.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
daß die Luftdüse (21), die in Betriebsposition wenigstens an
nähernd in Verlängerung der Ebene (14) des Streckwerkes (1) an
geordnet ist, in gleicher Richtung wie die Druckwalzen (7, 8,
9, 10, 11) von den Unterwalzen (2, 3, 4, 5, 6) hinweg in eine
Ruheposition bewegbar ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß auf den Laufweg des Faserbandes (15) eine oder
mehrere pneumatische Einrichtungen (86, 87; 88, 89) gerichtet
sind, deren Wirkungsrichtung zu dem Belastungsträger (12) ge
richtet ist.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch
gekennzeichnet, daß die eine Führungsfunktion ausübenden Mittel
(64, 64 a; 69, 69 a) aus zwei Teilen zusammengesetzt sind und ei
ne geschlossene Führungsöse bilden, wobei eines der Teile (69,
69 a) mit dem Belastungsträger (12) mitbewegbar ausgebildet ist.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch
gekennzeichnet, daß auf wenigstens einer Unterwalze (3) ein
Führungselement (95) angeordnet ist, das mit einem Führungs
tisch (96) versehen ist und das nach Wegbewegen des Belastungs
trägers (12) durch die weiterlaufende Unterwalze (3) in den
Laufweg des Faserbandes (15) hineinbewegbar ist.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch
gekennzeichnet, daß das Unterteil (90) wenigstens eines Doppel
riemchenaggregats sich bei abgehobenen Druckwalzen (7, 8, 9,
10, 11) in Richtung zu den Druckwalzen hin aus der Ebene (14)
des Streckwerkes (1) hinaus bewegt.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch
gekennzeichnet, daß die Mittel (34, 35, 36; 38, 42; 51, 52; 53,
55; 57, 58; 64; 71; 81; 86, 87; 88, 89; 90, 91; 95, 96; 98, 99,
100) zum Vermindern der Anlage jeweils paarweise angeordnet und
zwei benachbarten Faserbändern (15, 15 a) zugeordnet sind.
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DE19873731886 DE3731886A1 (de) | 1987-09-23 | 1987-09-23 | Vorrichtung zum unterbrechen der funktion eines einzelnen streckwerks an einer spinnereimaschine |
US07/242,314 US4920736A (en) | 1987-09-23 | 1988-09-09 | Arrangement for interrupting the operation of an individual drafting frame at a spinning machine |
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DE19873731886 DE3731886A1 (de) | 1987-09-23 | 1987-09-23 | Vorrichtung zum unterbrechen der funktion eines einzelnen streckwerks an einer spinnereimaschine |
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8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |