DE3730381A1 - Bistabiles magnetventil mit dauermagnetischer haltekraft - Google Patents
Bistabiles magnetventil mit dauermagnetischer haltekraftInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein bistabiles Magnetventil mit dauer
magnetischer Haltekraft, bei dem in einem länglichen, zen
tralen Innenraum ein zwischen zwei Arbeitsstellungen als
Ventilkörper wirkender Anker mit Fluidwegen axial beweglich
ist, bei dem jedem Ende des Ankers ein dessen Arbeitsstellungen
bestimmender Körper mit zentralem Fluiddurchgang zugeordnet
ist, bei dem dem Anker radial gegenüberliegende und seine
Arbeitsstellungen stabilisierende Dauermagnetmittel und Mag
netflußmittel vorgesehen sind, die auf der dem Anker abge
kehrten Seite mit einem Jochkreis in Kontakt stehen, und bei
dem axial neben den Dauermagnetmitteln und den Magnetfluß
mitteln jeweils eine elektrische Spule vorgesehen ist, wobei
die betreffende Spule bei Stromversorgung den Anker gegen den
entsprechenden Körper bewegt.
Ein derartiges Magnetventil ist in der DE-OS 22 08 218 offen
bart. Bei diesem Ventil sind die beiden axialen Arbeitsstellun
gen des als Ventilkörper wirkenden Ankers jeweils durch ein
Kunststoffteil aus einem Rohrabschnitt und aus einem radialen
Flansch festgelegt, wobei im Übergangsbereich zwischen dem
Rohrabschnitt und dem Flansch eine zum Anker hin offene Ring
nut vorgesehen ist, in die der jeweilige endseitige Ringkragen
des Ankers eingreift. Der Anker ist direkt von einem ring
förmigen Dauermagneten umgeben, der sich im wesentlichen über
die gesamte Länge des Ankers erstreckt und dessen Endseiten
von den beiden Flanschen abgedeckt sind. Auf der Rückseite der
Flansche schließen sich dann die beiden elektrischen Spulen
an, die somit die genannten Rohrabschnitte umfangsmäßig umgeben.
Mit diesem bekannten Magnetventil können nur verhältnismäßig
geringe Fluidleistungen gesteuert werden, denn die kunststoffe
nen Rohrabschnitte dürfen nur einen relativ kleinen axialen
Fluiddurchgang aufweisen und der Druck des zusteuernden Flu
ides darf einen relativ niedrigen Wert nicht überschreiten,
wenn die Kraft des Dauermagnenten die jeweilige, durch Strom
durchfluß der betreffenden Spule eingenommene Arbeitsstellung
des Ankers sicher fixieren soll. Dies ist im wesentlichen darauf
zurückzuführen, daß die Ankerenden in der jeweiligen Arbeits
stellung trotz der erwähnten Ringnut nicht gegen den Jochkreis
zur Anlage kommen, weil dies durch die Restwanddicke der
Flansche in diesem Übergangsbereich verhindert ist. Somit ver
bleibt in jeder Arbeitstellung ein beträchtlicher Luftspalt
zwischen Ankerende und Jochkreis, der den magnetischen Fluß
und damit die dauermagnetische Haltekraft relativ stark schwächt.
Die Aufgabe derErfindung besteht in der Verbesserung eines
bistabilen Magnetventiles der einleitend angeführten Art
dahingehend, daß das Ventil bei konpaktem Aufbau mit einem
höheren Fluiddruck als bisher betrieben werden kann und gleichzei
tig eine größere Nennweite der strömungsbestimmenden Fluid
durchgänge in seinem elektrischen Steuerteil aufweist.
Die Lösung der Aufgabe geht von dem einleitend angeführten
Magnetventil aus und kennzeichnet sie dadurch, daß in an
sich bekannter Weise ein rohrförmiger Spulenträger mit dem
zentralen Innenraum für den Anker, mit einem ferromagneti
schem, den Anker an seinem einen Ende axial gegenüberliegen
den, den einen Fluiddurchgang aufweisenden, mit dem Jochkreis
in Kontakt stehenden Endkern und mit der einen elektrischen,
den Anker und den Endkern in axialer Richtung teilweise um
gebenden Spule vorgesehen ist, wobei der Anker mit zwei end
ständigen, gegeneinander abgefederten Dichtungselementen und
mit wenigstens einem Fluidweg auf seiner Außenseite versehen
ist, daß beide Dichtungselemente in dem Anker axial beweglich
gelagert sind, daß der Spulenträger axial verlängert ausge
bildet und mit der zweiten elektrischen Spule sowie mit den
axial zwischen den beiden Spulen angeordneten Magnetfluß
mitteln, die auf ihrer Außenseite die Dauermagnetmittel auf
weisen, versehen ist, daß ein weiterer, den anderen zentralen
Fluiddurchgang und auf seinem Außenumfang wenigstens einen
axialen Fluidweg aufweisender, ferromagnetischer Endkern und
eine diesen Endkern umgebende Ferromagnethülse, die sowohl
mit diesem Endkern als auch mit dem Jochkreis in Kontakt steht,
vorgesehen sind, daß der weitere Endkern und die Hülse in den
zentralen Innenraum des Spulenträgers, dem anderen Ende des
Ankers gegenüberliegend, axial hineinragen, und daß die zweite
Spule den Anker und die Hülse mit dem weiteren Endkern in
axialer Richtung teilweise umgibt.
In einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Magnetventils bestehen die auf dem Spulenträger radial zwi
schen dem Anker und den Dauermagnetmitteln angeordneten Mag
netflußmittel aus zu einem Paket zusammengefügten Lamellen
scheiben und die Ferromagnethülse erstreckt sich im wesent
lichen über die gesamte Länge des weiteren Endkernes. Um den
weiteren Endkern einfach montieren und lagesicher fixieren zu
können, ist er durch axial wirkende, an seinem dem Anker abge
wandten Ende angreifende Federmittel gegenüber der ihn umgeben
den Ferromagnethülse fixiert, wobei die beispielsweise als teller
förmige Scheibenfeder ausgebildeten Federmittel zusammen mit dem
Endkern und der Ferromagnethülse teilweise in einem nichtmag
netischem Aufnahmeteil gelagert sind, welch letzteres vorzugsweise
lösbar mit dem Jochkreis und/oder mit dem Gehäuse für das
Magnetventil verbunden ist.
Das erfindungsgemäße bistabile Magnetventil kann mit erheblich
gesteigertem Fluiddruck betrieben werden als das vorgenannte
bekannte Magnetventil. Es ist eine merkliche Steigerung des
Fluiddruckes möglich, woraus der wesentliche Vorteil resul
tiert, daß das Magnetventil auch dort eingesetzt werden kann,
wo relativ starke Vibrationen auftreten, wobei der Ventilanker
auch bei Druckbelastung sicher in seiner jeweiligen Arbeits
stellung gehalten wird. Des weiteren können die axialen Fluid
durchgänge durch die Endkerne hindurch im Durchmesser größer
gestaltet sein, so daß entspechend größere Durchflußmengen
pro Zeiteinheit gesteuert werden können. Anstelle von bisher
0,8 mm können nun bei fast gleicher Baugröße und gleichem
Betriebsdruck Durchmesser bis etwa 2,0 mm angewendet werden,
was eine Flächenquerschnittssteigerung von über 600% bedeutet.
Mit Hilfe des Aufnahmeteils für den weiteren Endkern ist eine
einfache Montage sowie eine sichere Lagefixierung dieses End
kernes erreicht, wobei das Aufnahmeteil auch dergestalt
weitergebildet sein kann, um den Steuerteil des Magnetventils
relativ zu dem Sockelteil des Ventils nach Wunsch winkelmäßig
ausrichten zu können.
In der EP-Patentschrift 01 01 527 ist ein impulsgesteuertes
Magnetventil beschrieben, das einen rohrförmigen Spulenträger
aufweist, der in seinem zentralen Innenraum einen axial be
weglichen, als Ventilkörper wirkenden Anker und auf seiner
Außenseite eine elektrische Spule trägt. Der Anker besitzt
äußere Fluidwege und zwei endseitige, gegeneinander abgefeder
te Dichtungselemente, von denen eines einem Endkern mit einem
zentralen Fluiddurchgang axial gegenüberliegt, während das
andere, selbst unbewegliche Dichtungselement einen Haupt
strömungsweg direkt öffnet und schließt,welche Funktion von
einer Dauermagnetkraft unterstützt wird.
Dieses bekannte Ventil ist ein monostabiles Magnetventil,
bei dem jedoch die zuhaltende Dauermagnetkraft durch eine
zusätzliche, platzraubende Federkraft unterstützt wird.
Außerdem können auch bei diesem Ventil keine größeren Nenn
weiten für den zentralen Fluiddurchgang in dem Endkern ange
wendet werden, wie es auch nicht möglich ist, dieses Ventil
bei einem höheren Fluiddruck zu betreiben.
Die Erfindung ist nachstehend anhand eines in den anliegen
den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Axialschnitt durch das Ausführungs
beispiel,
Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie A-B
in Fig. 1,
Fig. 3 einen Querschnitt nach der Linie C-D in
Fig. 1,
Fig. 4 einen teilweise dargestellten Axial
schnitt des Ausführungsbeispieles in
abgeänderter Form.
Gemäß Fig. 1 umfaßt das erläuterte bistabile Magnetventil
einen elektrischen Steuerteil 1 und einen damit vorzugsweise
lösbar verbundenen Sockelteil 2 mit den Fluidanschlüssen 3
und 4. Der Steuerteil 1 besteht hauptsächlich aus einem
Jochkreis 5 mit zwei sich axial gegenüberliegenden Endkernen
6 und 7, die je einen zentralen und axial verlaufenden Fluid
durchgang 8 bzw. 9 aufweisen, aus einem zwischen den End
kernen axial beweglichen und deren Fluiddurchgänge wechsel
weise schließenden Anker 10, aus einem Spulenträger 11, der
sich mit seinen entsprechenden Endabschnitten teilweise auf
den Endkernen abstützt, einen zentralen Innenraum 12 für
den Anker 10 und ferner drei äußere, axial nebeneinander
liegende Kammern 13, 14 und 15 aufweist, aus zwei elektri
schen Spulen 16 und 17, die je in den endseitigen Kammern 13
und 15 angeordnet sind, aus Magnetflußmitteln 18, die in der
mittleren Kammer 14 angeordnet sind, und aus Dauermagnet
mitteln 19, die beidseitig unter Flächenkontakt zum einen
an den Magnetflußmitteln 18 und zum anderen an dem Joch
kreis 5 anliegen. Der Steuerteil 1, der von einem vorzugs
weise nach der Umspritztechnik hergestellten Gehäuse 20
umgeben ist, weist ein vorzugsweise mittels Schnappver
bindungen 21 mit dem Joch 5 und/oder mit dem Gehäuse 20
zusammenhängendes, nichtmagnetisches Aufnahmeteil 22 auf,
das andererseits in eine Ausnehmung 23 des Sockelteils 2
eingreift und darin z.B. durch Stifte 24 oder dergleichen
befestigt ist.
Der längliche Anker 10 ist in seinem Innern mit zwei end
ständigen, axial beweglichen Dichtungselementen 25 und 26,
die durch eine Feder 27 auseinandergedrückt werden, und auf
seinem Außenumfang mit wenigstens einem axialen Fluidweg 28
versehen. Der weitere Endkern 7 weist auf seiner Außenseite
ebenfalls wenigstens einen axialen Fluidweg 29 auf und ist
unter gutem Flächenkontakt von einer Ferromagnethülse 30
umgeben, die sich vorzugsweise im wesentlichen über die ge
samte Länge des Endkernes 7 erstreckt. Die Hülse 30 ist ihrer
seits unter gutem Kontakt mit dem Joch 5 verbunden, z.B. durch
Festsitz, und ragt einerseits zentral in den Spulenträger 11
und andererseits zusammen mit dem Endkern 7 in das Aufnahme
teil 22 hinein. Durch die Ferromagnethülse wird ein sehr guter
Magnetfluß in dem weiteren Endkern 7 erzielt. Die endseitigen
Spulenkammern 13 und 15 und die darin vorgesehenen elektrischen
Spulen 16 und 17 sind örtlich so placiert, daß sie sowohl die
Endkerne 7 und 8 als auch die entsprechenden Endabschnitte
des Ankers 10 umgeben, wodurch eine sehr gute elektromagne
tische Bewegungskraft auf den Anker ausgeübt wird, wenn die
entsprechende Spule mit Strom versorgt wird.
Die in der mittleren Spulenträgerkammer 14 angeordneten
Magnetflußmittel 18, die dem Mittelabschnitt des Ankers 10
direkt gegenüberliegen, bestehen aus einer Mehrzahl paket
artig aneinanderliegender, ringförmiger Lamellenscheiben aus
magnetisierbarem Metall und befinden sich auf ihrer Außen
seite in Flächenkontakt mit den Permanentmagnetmitteln 19,
die ihrerseits mit gutem Flächenkontakt am Jochkreis 5 an
liegen. Die Ausbildung der Mittel 18 als Lamellenscheiben
ermöglicht trotzdem einen guten Flächenkontakt mit den Dauer
magnetmitteln 19 bei kostengünstiger Herstellung der Scheiben,
obwohl sie eine geringere Durchmessergenauigkeit im Vergleich
zu einem einteiligen Magnetflußmittel aufweisen, das genauer
gefertigt sein müßte.
Der weitere Endkern 7 ist z.B. durch axial wirkende Feder
mittel 31, beispielsweise in Form einer tellerförmigen Schei
benfeder, die an dem dem Anker 10 abgewandten Endbereich des
Kernes 7 angreift, gegenüber der ihn umgebenden Ferromagnet
hülse 30 fixiert, wobei die Scheibenfeder selbst im Aufnahme
teil 22 fixiert ist. Die Scheibenfeder ist mit Löchern 32 ver
sehen (Fig. 3), die zu den Fluidwegen 29 auf dem Umfang des
weiteren Endkernes 7 ausgerichtet sind, und drückt den Endkern 7
ferner unter Abdichtung in einen Endsitz 33 des Fluidanschlus
ses 3. Hierdurch ist der Fluiddurchgang 9 des weiteren End
kernes mit dem einen Fluidweg 3 des Sockelteils 2 fluidisch
verbunden, während die äußeren Fluidwege 29 dieses Kernes 7
mit dem anderen Fluidweg 4 des Sockelteils kommunizieren, wie
die Fig. 1 und 4 deutlich zeigen.
Eine weitere Möglichkeit, das Aufnahmeteil 22 und damit das
Steuerteil 1 mit dem Sockelteil 2 zu verbinden, zeigt Fig. 4,
wo eine Schnappverbindung gezeigt ist, die sich durch Arme 34
mit Außenwülsten 35 des Teils 22 und aus einer Umfangsnut 36
des Sockelteils 2 zusammensetzt. Diese Verbindungsart für die
Teile 1 und 2 wird vorzugsweise angewendet, weil hierdurch die
Teile schnell montiert und demontiert werden können.
Ferner ist es möglich, das Steuerteil 1 relativ zu dem Sockel
teil 2 in verschiedenen Winkellagen mittels Formschlußteilen
zu positionieren, indem z.B. das Aufnahmeteil 22 noppenartige
Vorsprünge 37 aufweist, die in korrespondierende Vertiefungen
38 des Sockelteils 2 eingreifen (Fig. 4). Diese Formschluß
mittel sind mehrfach vorgesehen und mit gleichem Winkelab
stand voneinander auf einem Kreis angeordnet.
Das beschriebene Ventil arbeitet auf folgende Weise.
Gemäß Fig. 1 hat die kurzzeitig mit Strom beaufschlagte
elektrische Spule 17 bewirkt, daß der Anker 10 gegen den
unteren Endkern 7 zur Anlage gekommen ist, so daß dessen
zentraler Fluiddurchgang 9 geschlossen ist. Der Anker bleibt
nun in dieser Stellung, in der er durch die Kraft des durch
die Teile 7, 10, 18, 19, 5, 30 verlaufenden magnetischen
Flusses gehalten wird. Ein Fluidstrom kann nun entlang der
Fluidwege 4, 23, 32, 29, 28 und 8 erfolgen. Erfolgt zu einem
gewünschten Zeitpunkt eine kurzzeitige Strombeaufschlagung der
anderen Spule 16, dann wird der genannte permanente Magnet
fluß überlagert durch die entstehende elektromagnetische Kraft
dieser Spule und der Anker 10 in seine andere Endstellung an
dem Endkern 6 bewegt, so daß dessen Fluiddurchgang 8 ge
schlossen ist.Der Anker verbleibt in dieser Endstellung durch
den dann hauptsächlich über den oberen Endkern 6 verlaufenden
permanentmagnetischen Kraftfluß. Somit ist dann eine Fluid
kommunizierung zwischen den Fluidwegen 3, 9, 29, 32, 23 und 4
gegeben.
Claims (9)
1. Bistabiles Magnetventil mit dauermagnetischer Haltekraft,
- - bei dem in einem länglichen, zentralen Innenraum ein zwischen zwei Arbeitsstellungen als Ventilkörper wirkender Anker mit Fluidwegen axial beweglich ist,
- - bei dem jedem Ende des Ankers ein dessen Arbeitsstellungen bestimmender Körper mit zentralem Fluiddurchgang zugeordnet ist,
- - bei dem dem Anker radial gegenüberliegende und seine Arbeitsstellungen stabilisierende Dauermagnetmittel und Magnetflußmittel vorgesehen sind, die auf der dem Anker abgekehrten Seite mit einem Jochkreis in Kontakt stehen,
- - und bei dem axial neben den Dauermagnetmitteln und den Magnetflußmitteln jeweils eine elektrische Spule vorge sehen ist, wobei die betreffende Spule bei Stromversor gung den Anker gegen den entsprechenden Körper bewegt, dadurch gekennzeichnet,
- - daß in an sich bekannter Weise ein rohrförmiger Spulen träger (11) mit dem zentralen Innenraum (12) für den Anker (10), mit einem ferromagnetischen, den Anker an seinem einen Ende axial gegenüberliegenden, den einen Fluiddurchgang (8) aufweisenden, mit dem Jochkreis (5) in Kontakt stehenden Endkern (6) und mit der einen elek trischen, den Anker und den Endkern in axialer Richtung teilweise umgebenden Spule (16) vorgesehen ist, wobei der Anker (10) mit zwei endständigen, gegeneinander abgefeder ten Dichtungselementen (25, 26) und mit wenigstens einem Fluidweg (28) auf seiner Außenseite versehen ist,
- - daß beide Dichtungselemente (25, 26) in dem Anker (10) axial beweglich gelagert sind,
- - daß der Spulenträger (11) axial verlängert ausgebildet und mit der zweiten elektrischen Spule (17) sowie mit den axial zwischen den beiden Spulen angeordneten Magnetfluß mitteln (18), die auf ihrer Außensseite die Dauermagnet mittel (19) aufweisen, versehen ist,
- - daß ein weiterer, den anderen zentralen Fluiddurchgang (9) und auf seinem Außenumfang wenigstens einen axialen Fluid weg (29) aufweisender, ferromagnetischer Endkern (7) und eine diesen Endkern umgebende Ferromagnethülse (30), die sowohl mit diesem Endkern als auch mit dem Jochkreis in Kontakt steht, vorgesehen sind,
- - daß der weitere Endkern (7) und die Hülse (30) in den zentralen Innenraum (12) des Spulenträgers (11), dem ande ren Ende des Ankers (10) gegenüberliegend, axial hinein ragen,
- - und daß die zweite Spule (17) den Anker und die Hülse (30) mit dem weiteren Endkern (7) in axialer Richtung teilweise umgibt.
2. Magnetventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die auf dem Spulenträger (11) radial zwischen dem Anker (10)
und den Dauermagnetmitteln (19) angeordneten Magnetfluß
mittel (18) aus zu einem Paket zusammengefügten Lamellen
scheiben bestehen.
3. Magnetventil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß die Ferromagnethülse (30) sich im wesentlichen
über die gesamte Länge des weiteren Endkernes (7) er
streckt.
4. Magnetventil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Spulenträger (11) drei axial nebeneinander
liegende Kammern (13, 14, 15) aufweist und daß die mittlere
Kammer (14) die Magnetflußmittel (18) aufnimmt, während
in den beiden äußeren Kammern die elektrischen Spulen (16, 17)
vorgesehen sind.
5. Magnetventil nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der weitere Endkern (7) durch
axial wirkende, an seinem dem Anker (10) abgewandten Ende
angreifende Federmittel (31) gegenüber der ihn umgebenden
Ferromagnethülse (30) fixiert ist.
6. Magnetventil nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Federmittel (31) aus einer tellerförmigen Scheibenfeder
mit Löchern (32) bestehen, welch letztere zu den Fluid
wegen (29) auf dem Umfang des weiteren Endkernes (7) ausge
richtet sind.
7. Magnetventil nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 6, da
durch gekennzeichnet, daß der weitere Endkern (7) und die
ihn umgebende Ferromagnethülse (30) auf ihrem dem Anker abge
wandten Endabschnitt in einem nichtmagnetischen Aufnahme
teil (22) gelagert sind und daß das Aufnahmeteil
am Jochkreis (5) und/oder an einem den Jochkreis umgeben
den Gehäuse (20) vorzugsweise durch Schnappverbindung (21)
befestigt ist und die den weiteren Endkern fixierenden Feder
mittel (31) trägt.
8. Magnetventil nach Anspruch 7, bei dem dessen elektrischer
Steuerteil (1) mit einem zwei Fluidwege aufweisenden Sockel
teil (2) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß das
Aufnahmeteil (22) andererseits vorzugsweise durch Schnapp
verbindung (35, 36) an dem Sockelteil (2) befestigt ist
und daß der zentrale Fluiddurchgang (9) des weiteren End
kernes (7) mit dem einen Fluidweg (3) des Sockelteils (2)
kommuniziert und die Fluidwege (29) auf dem Außenumfang
des Endkernes (7) mit dem anderen Fluidweg (4) des Sockel
teils kommunizieren.
9. Magnetventil nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeich
net, daß das Aufnahmeteil (22) und das Sockelteil (2) mit
Formschlußmitteln (37, 38) versehen sind, um das elektrische
Steuerteil (1) relativ zu dem Sockelteil (2) in einer ge
wünschten Winkellage zu positionieren.
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: KUHNKE GMBH, 23714 MALENTE, DE |
|
D2 | Grant after examination | ||
8364 | No opposition during term of opposition | ||
8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |