DE3722411A1 - Reflektierende mattenbahn fuer gewaechshaeuser - Google Patents
Reflektierende mattenbahn fuer gewaechshaeuserInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine reflektierende Mattenbahn,
die nach dem Prinzip des Kettenwirkens unter Verwendung
metallisierter Foliestreifen hergestellt ist und in
Gewächshäusern zur Licht- und Wärmereflexion, vorzugs
weise für lamellenartige angeordnete Schirme, einge
setzt wird.
Beim Betreiben von Gewächshäusern tritt das Problem auf,
daß sowohl zum Schutz der Pflanzen eine direkte Sonnen
einstrahlung als auch zur Einsparung von Heizenergie
eine ungehinderte Wärmeabstrahlung in die Umgebung ver
mieden werden muß. Dazu ist bereits eine Vielzahl von
Lösungsvorschlägen bekannt.
So werden als Reflexionsmaterial Metallfolien oder
metallisierte Folie eingesetzt. Diese haben den Nachteil,
daß sie undurchlässig für aufsteigenden Wasserdampf sind
und so an ihrer Unterseite die Bildung von Kondenswasser
hervorrufen, das auf die Pflanzen tropft und sie schädigen
kann. Eine Perforation der Folie, wie sie z. B. in der
DE-OS 32 17 804 beschrieben wird, ist nicht geeignet,
die Pflanzen vor Tropfwasser zu schützen, da vom Ge
wächshausdach auf die Folie tropfendes Kondenswasser sich
sammelt und durch die Perforation auf die Pflanzen tropft.
Außerdem sind derartige Folien nahezu lichtundurchlässig,
so daß die Pflanzen nicht genügend für ihr Wachstum
benötigtes Licht erhalten.
Um diesen Nachteil zu beseitigen, ist es z. B. möglich,
mehrere Foliebahnen nebeneinander lamellenartig drehbar
anzuordnen. Dies ändert aber nichts an der bereits ge
nannten Schädigung der Pflanzen durch Kondenswasser.
Hinzu kommt, daß einfallendes Sonnenlicht durch die
schräg gestellten Lamellen aus glatter Metallfolie re
flektiert wird und konzentriert auf die Pflanzen trifft.
Nach der DD-PS 2 11 053 ist ein Gewächshausvorhang aus
Foliestreifen, die mittels textiler Fäden z. B. in Form
eines Gewirkes zusammengehalten werden, bekannt. Dieser
Vorhang besitzt im Vergleich zu durchgehenden Folie
bahnen den Vorteil einer besseren Handhabbarkeit und ist
wasserdampfdurchlässig, so daß es an seiner Unterseite
nicht zum Abtropfen von Kondenswasser kommt. Allerdings
besteht die Gefahr, daß sich beim Einsatz als lamellen
artig angeordnete Schirme von der Gewächshaushülle her
abtropfendes Kondenswasser auf der relativ glatten Ge
wirkeoberfläche schnell flächenförmig ausbreitet und
durch die vorhandenen Spalte der dicht aneinanderge
reihten Schußfadenabschnitte auf die Pflanzen tropft.
Da die Foliestreifen dicht aneinander liegen und die
textilen Fäden auf der reflektierenden Seite kaum
sichtbar sind, entsprechen die Reflexionseigenschaften
denen einer durchgehenden Folie, was zu den bereits be
schriebenen nachteiligen Wirkungen führt. Außerdem ist
dieser Gewächshausvorhang durch eine komplizierte Her
stellung gekennzeichnet, insbesondere durch die er
forderlich knitterfreie Zuführung des Stehschußfadens
sowie die beidseitige Abbindung durch die querver
laufenden Schußfäden. In Weiterführung dieser Erfindung
wurden zum Erreichen einer teilweisen direkten
Lichtdurchlaßfähigkeit des Vorhanges rapportgemäß
zwischen reflektierenden Foliestreifen transparente
Foliestreifen eingearbeitet. Das erfordert aber bei der
Herstellung die aufwendigere Fadenvorlage auf einem
Spulengatter. Zudem bewirkt die Gewirkestruktur, daß
bei Beschädigung eines maschenbildenden Fadens eine
hohe Neigung zur Laufmaschenbildung vorhanden ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Licht- und Wärme
strahlung reflektierende Mattenbahn mit hoher Stabi
lität, die einfach und hochproduktiv nach dem Prinzip
des Kettenwirkens mit der Bindung Rechts/Links-Franse
mit Schuß herstellbar ist, zu entwickeln, welche unter
allen Bedingungen, besonders beim Einsatz als lamellen
artige Anordnung unter dem Gewächshausdach, das Herab
tropfen von Kondenswasser und die Einwirkung von Sonnen
strahlen auf die Pflanzen verhindert, wasserdampfdurch
lässig ist, Tropfwasser aufnehmen kann und Sonnenstrahlen
diffus reflektiert, wobei ein Maschenlauf bei Beschädigung
der maschenbildenden Fäden nahezu ausgeschlossen ist.
Erfindungsgemäß sind metallisierte, insbesondere alu
miniumbedampfte Foliestreifen als Schußfäden eingebunden.
Sie weisen mindestens die vierfache Schnittbreite der
maschenbildenden Fäden auf, die aus Streifen einer UV-
beständigen Folie mit einer Schnittbreite von weniger
als 2 mm bestehen und auf den Wirkwerkzeugen in ihrer
Form thermisch fixiert sind. Die Maschenlänge beträgt
mindestens 2,3 mm, höchstens jedoch die Hälfte der
Schnittbreite der Schußfäden.
Im Randbereich können die Maschenstäbchen dichter ange
ordnet sein, die maschenbildenden Fäden eine Feinheit
besitzen, die einer mehrfachen Schnittbreite entspricht
und die Schußfäden eine hohe mechanische Beanspruchbar
keit aufweisen.
Im Randbereich kann außerdem ein hochfestes dehnungsarmes
Seil angeordnet sein.
Die Schußfäden aus metallisierten Foliestreifen können
vorteilhaft jeweils zwischen benachbarten Maschenstäb
chen verlaufen. Der Abstand der Maschenstäbchen sollte
maximal 15 mm betragen.
Die erfindungsgemäße Mattenbahn besitzt auf Grund des Ein
satzes metallisierter Folie ausgezeichnete Licht- und
Wärmestrahlungsreflexionseigenschaften. Besondere Vor
teile sind zu verzeichnen, wenn über das gesamte Ge
wächshaus hinweg mehrere Bahnen nebeneinander lamellen
artig drehbar angebracht werden. In waagerechter Stellung
aller Bahnen ergibt sich eine geschlossene Fläche mit
guter Reflexion sowohl der Sonnenstrahlen am Tage nach
außen als auch der Wärmestrahlen in der Nacht nach innen.
Aufsteigender Wasserdampf kann durch die Durchbrechungen
im Gewirke der Mattenbahn dringen, so daß sich an der
Mattenunterseite kein Kondenswasser absetzt.
Da für die meisten Pflanzen die die Mattenbahn durchdrin
gende Lichtmenge nicht ausreicht, werden die einzelnen
Bahnen durch Drehen um ihre Längsachse so gestellt, daß
die Pflanzen genügend Licht empfangen. Einfallende
Sonnenstrahlen werden auf Grund der Mattenstruktur diffus
reflektiert, so daß im Gewächshaus unterhalb der Matten
bahnen eine diffuse Lichtverteilung entsteht und der
schädliche Einfluß sowohl direkt einfallender als auch
von glatten Metalloberflächen spiegelartig reflektierter
Sonnenstrahlen auf die Pflanzen verhindert wird. Dies ge
schieht, da die relativ breiten metallisierten Schußfäden
an den Punkten, an denen sie in die Maschen eingebunden
sind, eingeschnürt sind, wodurch sie eine gewölbte, zum
Teil trichterartige Form erhalten. Diese Form wird be
sonders dann erreicht, wenn die Schußfäden jeweils nur
zwischen benachbarten Maschenstäbchen verlaufen und der
Maschenstäbchenabstand 15 mm nicht überschreitet.
Neben dieser Auswirkung auf die Lichtreflexion hat diese
Mattenstruktur noch den Vorteil, daß auf sie fallende
Wassertropfen zuerst zerstäubt und dann von den trichter
artigen Hohlräumen aufgenommen werden. Auf diese Weise be
sitzt die Mattenbahn ein für vom Gewächshausdach abtro
pfendes Kondenswasser ausreichendes Aufnahmevermögen. Das
von der Mattenbahn aufgenommene Wasser verdampft allmählich
auf Grund der in der Bahn infolge Sonneneinstrahlung
herrschenden Temperaturen wieder. Dieser Effekt tritt
auch auf, wenn die Mattenbahn schräg gestellt ist, da
für die Wassertropfen keine glatte Oberfläche zum Ab
laufen vorhanden ist.
Die erfindungsgemäße Wahl des Materials der maschenbil
denden Fäden bewirkt einerseits, daß durch die geringe
Schnittbreite der Folie eine Beeinträchtigung der Re
flexionswirkung vermieden wird. Andererseits ist die
Bedingung, daß Foliestreifen eingesetzt werden, die auf
den Wirkwerkzeugen in ihrer Form thermisch fixiert sind,
von großer Bedeutung für die Stabilität der Mattenbahn.
Im Gegensatz zu textilen Fäden mit rundem Querschnitt
sind die Foliestreifen kantig. Werden diese während der
Maschenbildung z. B. nach dem in der DD-PS 2 00 285 be
schriebenen Verfahren behandelt, werden die entstehenden
Maschen so fest in ihrer Form fixiert, daß das Auftreten
von Laufmaschen bei Beschädigung dieser Foliestreifen stark
reduziert ist. Ein Auftrennen der Mattenbahn kann daher
nicht eintreten.
Die Mattenbahnen können problemlos nebeneinander im
Gewächshaus angebracht werden. Besonders vorteilhaft
ist es hierbei, wenn die Bahnen mit erfindungsgemäßen
verstärkten Randbereichen versehen sind. In diesem Fall
genügt es, an den Stirnseiten der Bahnen einfache Halte
einrichtungen, wie z. B. Stäbe, anzubringen. Beim Spannen
der Bahnen auftretende Zugkräfte werden von den stärkeren
maschenbildenden Fäden in den Randbereichen aufgenommen,
welche gegebenenfalls durch das Einbringen hochfester
dehnungsarmer Seile noch weiter verstärkt werden können.
Die besonders hohe mechanische Beanspruchbarkeit der
Schußfäden in den Randbereichen ermöglicht es, daß die
Mattenbahnen gegebenenfalls mit ihren Rändern zur Be
festigung in Haken eingehängt werden können, ohne daß
sie beschädigt werden. Eine solche Forderung ergibt
sich, wenn die Mattenbahnen nicht als freitragende La
mellen, sondern in drehbare Rahmen eingespannt werden.
Die Erfindung soll nachstehend anhand eines Ausführungs
beispiels näher erläutert werden.
Eine erfindungsgemäße Mattenbahn weist eine Breite von
50 cm auf, ihre Länge richtet sich nach der Breite des
Gewächshauses. Als maschenbildende Fäden sind 1,8 mm
breite Streifen von Polymermischungsfolie mit hohem
Polyesteranteil eingesetzt, die Schußfäden bestehen aus
8,4 mm breiten Streifen aluminiumbedampfter Polyester
folie mit einer Dicke von 12 µm. Die Maschen haben eine
Länge von 2,5 mm, der Maschenstäbchenabstand beträgt
12,3 mm. Auf beiden Längsseiten weist die Mattenbahn
einen 2 cm breiten Randbereich auf, in dem sich zum Teil
mehrere Maschenstäbchen eng nebeneinander befinden, um
die Fähigkeit zur Aufnahme von Zugkräften zu erhöhen.
Als maschenbildende Fäden sind jeweils 3 Fäden mit einer
Schnittbreite von je 1,8 mm eingesetzt, d. h., sie werden
bei der Herstellung in einer Wirknadel geführt. Die Schuß
fäden im Randbereich bestehen aus Polyester-Seide.
Die Aufhängung im Gewächshaus erfolgt mittels an den
Stirnseiten der Bahnen angebrachter Stäbe, die mit
einer Vorrichtung verbunden sind, welche die neben
einander befindlichen Bahnen um deren Längsachse drehen
kann, so daß je nach Erfordernis eine unterschiedlich
große Licht- und Wärmereflexion einstellbar ist.
Selbstverständlich können die erfindungsgemäßen Bahnen
auch in festen Rahmen angeordnet werden. Dazu können
sie auf Grund ihrer hohen Festigkeit im Randbereich
in am Rahmen angebrachten Haken eingehängt werden.
Claims (5)
1. Reflektierende Mattenbahn für Gewächshäuser unter
Verwendung metallisierter, insbesondere aluminium
bedampfter Foliestreifen, die nach dem Prinzip des
Kettenwirkens mit der Bindung Rechts/Links-Franse
mit Schuß hergestellt ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die metallisierten Foliestreifen als Schußfäden
eingebunden sind und mindestens die vierfache Schnitt
breite der maschenbildenden Fäden, die aus Streifen
einer UV-beständigen Folie mit einer Schnittbreite
von weniger als 2 mm bestehen und auf den Wirkwerk
zeugen in ihrer Form thermisch fixiert sind, aufweisen
und die Maschenlänge mindestens 2,3 mm, höchstens je
doch die Hälfte der Schnittbreite der Schußfäden be
trägt.
2. Reflektierende Mattenbahn nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß im Randbereich die Maschenstäb
chen dichter angeordnet sind, die maschenbildenden
Fäden eine Feinheit besitzen, die einer mehrfachen
Schnittbreite entspricht und die Schußfäden eine
hohe mechanische Beanspruchbarkeit aufweisen.
3. Reflektierende Mattenbahn nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß ein hochfestes dehnungsarmes
Seil als Stehschuß im Randbereich angeordnet ist.
4. Reflektierende Mattenbahn nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schußfäden aus metallisierten
Foliestreifen jeweils zwischen benachbarten Maschen
stäbchen verlaufen.
5. Reflektierende Mattenbahn nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Abstand der Maschenstäbchen
maximal 15 mm beträgt.
Applications Claiming Priority (1)
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