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DE3720960C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3720960C2
DE3720960C2 DE3720960A DE3720960A DE3720960C2 DE 3720960 C2 DE3720960 C2 DE 3720960C2 DE 3720960 A DE3720960 A DE 3720960A DE 3720960 A DE3720960 A DE 3720960A DE 3720960 C2 DE3720960 C2 DE 3720960C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
front wall
profile
flow channel
windshield
wall pillar
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3720960A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3720960A1 (de
Inventor
Johann Dipl.-Ing. 7032 Sindelfingen De Tomforde
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DE19873720960 priority Critical patent/DE3720960A1/de
Priority to IT20895/88A priority patent/IT1217808B/it
Priority to JP63153687A priority patent/JP2564171B2/ja
Priority to FR888808450A priority patent/FR2617104B1/fr
Priority to US07/211,458 priority patent/US4968083A/en
Publication of DE3720960A1 publication Critical patent/DE3720960A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3720960C2 publication Critical patent/DE3720960C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R13/00Elements for body-finishing, identifying, or decorating; Arrangements or adaptations for advertising purposes
    • B60R13/07Water drainage or guide means not integral with roof structure
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/04Door pillars ; windshield pillars

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)
  • Vehicle Interior And Exterior Ornaments, Soundproofing, And Insulation (AREA)
  • Vehicle Waterproofing, Decoration, And Sanitation Devices (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorderwandsäule eines Kraftfahrzeu­ ges, mit einer Vorderwandsäulenblende, die die Außenseite der Vorderwandsäule abdeckt und an dieser festgelegt ist, wobei im Bereich der Windschutzscheibe eine Wasserfangrinne vorgesehen ist, in der ein an der Vorderwandsäulenblende anliegendes als Dichtung ausgebildetes Einlegeprofil angeordnet ist.
Aus dem DE-GM 86 04 027 ist eine Vorderwandsäule bekannt, die an ihrer Außenseite mit einer Vorderwandsäulenblende abgedeckt ist. Die Vorderwandsäulenblende wird mit Nieten an speziellen Profilteilen befestigt, die an der Vorderwandsäule angeordnet sind. Im Bereich der Windschutzscheibe ist eine Wasserfangrinne vorgesehen, die einerseits durch eine Längskante in dem Profil­ teil und andererseits durch eine zwischen der Vorderwandsäulen­ blende und dem Profilteil angeordneten Dichtung begrenzt wird. Die Wasserfangrinne ist in Fahrtrichtung offenliegend ausgebil­ det. Hierdurch können Verwirbelungen des Wassers in der Wasser­ fangrinne auftreten.
In der FR-OS 25 80 999 wird eine Führungsvorrichtung für das Seitenfenster einer Fahrzeugtür beschrieben. Die Fahrzeugtür besitzt einen Rahmen, der die Fensterscheibe im geschlossenen Zustand umgibt. An diesem Rahmen ist ein Abdeckblech vorgese­ hen, das einerseits als Führung für die Seitenfensterscheibe und andererseits im Bereich der Windschutzscheibe als Begren­ zung einer Wasserfangrinne ausgebildet ist. Hierzu sind weiter­ hin elastische Dichtprofile vorgesehen, die an der Vorderwand­ säule befestigt sind. Eine Abdeckung der Vorderwandsäule mit einer hieran befestigten Vorderwandsäulenblende ist nicht vor­ gesehen.
Aus der DE-OS 32 14 876 ist eine im Bereich der Windschutz­ scheibe angeordnete Wasserfangrinne bekannt, die von einer an der Vorderwandsäule befestigten Profilleiste gebildet wird. In der Wasserfangrinne ist ein an der Windschutzscheibe anliegen­ des Einlegeprofil angeordnet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Vorderwandsäule derart auszubilden, daß sie einen niedrigen Luftwiderstandsbeiwert aufweist, und daß das seitlich von der Windschutzscheibe abströmende Wasser sicher abgeleitet wird.
Diese Aufgabe wird bei einer Vorderwandsäule der eingangs ge­ nannten Art gemäß den kennzeichnenden Merkmale des Patentan­ spruches 1 dadurch gelöst, daß die von der Vorderwandsäulenblende und der Windschutzscheibe gebildete Wasserfangrinne mit einem der Vorderwandsäulenblende zugewandten, das Wasser abführenden Strömungskanal und einen an der Windschutzscheibe anliegenden Umlenkprofil ausgebildet ist, das das seitlich von der Wind­ schutzscheibe abströmende Wasser in den Strömungskanal führt.
Die erfindungsgemäße Vorderwandsäule zeichnet sich durch eine strömungsgünstige Wasserableitung von der Windschutzscheibe zu dem Strömungskanal aus. Das Umlenkprofil lenkt das seitlich von der Windschutzscheibe abströmende Wasser in den Strömungskanal, in dem es aus dem Bereich der Windschutzscheibe auf das Dach des Fahrzeuges abgeführt wird. Dieser Strömungskanal besitzt gegenüber der Wasserfangrinne einen wesentlich kleineren Quer­ schnitt, so daß das Umlenkprofil demgegenüber eine relativ gro­ ße Breite aufweist. Dies hat den wesentlichen Vorteil, daß die mit dem Wasser seitlich von der Windschutzscheibe abströmende Luft derart abgelenkt wird, daß sie über den Strömungskanal hinweggleitet und dadurch eine Verwirbelung des im Strömungska­ nal sich befindenden Wassers vermieden wird. Außerdem bremst ein relativ breites Umlenkprofil das von der Windschutzscheibe abfließende Wasser so sehr ab, daß es beruhigt in den Strö­ mungskanal fließen und in diesem abgeführt werden kann. Weiter­ hin hat der relativ geringe Querschnitt des Strömungskanals und die große Breite des Umlenkprofils, die eine Ablenkung der Luft ohne Wirbelbildung und eine Abbremsung des Wassers bewirkt, den Vorteil, daß der Luftwiderstandswert und die Geräuschbildung gegenüber herkömmlichen Wasserfangrinnen mit großen Querschnit­ ten erheblich verringert wird.
Die Anordnung einer relativ nachgiebigen Vorderwandsäulenblende vor der Vorderwandsäule verringert bei einem Verkehrsunfall das Verletzungsrisiko insbesondere für einen Fußgänger.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteran­ sprüchen aufgeführt.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung ist vorgesehen, daß der Strömungskanal und das Umlenkprofil vom Einlegeprofil gebildet werden. Hierdurch wird erreicht, daß mit unterschiedlich dimen­ sionierten Einlegeprofilen sowohl der Strömungskanal als auch das Umlenkprofil auf andere Fahrzeugtypen abstimmbar ist.
Eine weitere Verringerung des Luftwiderstandsbeiwerts wird da­ durch erreicht, daß der Strömungskanal vom unteren bis zum obe­ ren Ende der Wasserfangrinne eine im wesentlichen konstante Breite aufweist Der Strömungskanal liegt vorteilhaft in der Außenzone der Wasserfangrinne, da hier das auftreffende Wasser bereits über das Umlenkprofil abgebremst ankommt, und deshalb sowohl eine Verwirbelung des Wassers als auch eine Wirbelbil­ dung der von der Windschutzscheibe abströmenden Luft vermieden wird. Der im allgemeinen vom unteren zum oberen Ende der Vor­ derwandsäule abnehmende Querschnitt der Wasserfangrinne, der große Wirbelverluste hervorruft, ist nunmehr bis auf die Breite des Strömungskanals von dem vom unteren zum oberen Ende der vorderen Säule sich konisch verjüngenden Umlenkprofil ausge­ füllt, so daß die Verluste auf das Minimum beschränkt werden. Zur Erzielung optischer Effekte kann der Strömungskanal auch derart ausgebildet sein, daß auch dieser sich nach oben hin ge­ ringfügig verjüngt.
Vorteilhaft weist der Strömungskanal durchgehend eine Breite von 6 mm auf und ist mit einer konstanten Tiefe versehen, die so bemessen ist, daß das von der Windschutzscheibe ankommende Wasser vollständig abgeführt wird.
Eine Verringerung des Strömungswiderstandes sowohl der Luft als auch des Wassers wird dadurch noch begünstigt, daß die freie Oberfläche des Umlenkprofils strömungsgünstig von der Außen­ oberfläche der Windschutzscheibe in den Strömungskanal über­ geht. Dadurch wird die von der Windschutzscheibe ankommende Luft allmählich abgelenkt und über die Vorderwandsäule geführt, ohne daß sie im Bereich des Strömungskanals Wirbel bildet, die unter Umständen das abfließende Wasser aus dem Strömungskanal reißen.
Die Abfuhr des Wassers im Strömungskanal wird dadurch be­ günstigt, daß der Strömungskanal ohne Höhenversatz über den Windschutzrahmen an der oberen Kante der Windschutzscheibe bis auf die Dachbeplankung des Fahrzeugs geführt ist. Dabei geht das Umlenkprofil über den Windschutzrahmen tangential in die Dachbeplankung über. Das Wasser kann ungehindert auf das Dach abfließen, ohne daß es zu Stauungen am oberen Ende des Strömungskanals kommt, was evtl. ein Rückfließen des Wassers auf die Windschutzscheibe bewirken würde.
Eine leichte und kostengünstige Montage wird dadurch erreicht, daß das Einlegeprofil aus einem elastischen Material, vorzugs­ weise Gummi oder EPDM hergestellt ist. Die Verwendung eines elastischen Materiales hat zudem den Vorteil, daß geringfügige Maßabweichungen der Wasserfangrinne problemlos ausgleichbar sind.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel sieht vor, daß das Ein­ legeprofil im Bereich des Strömungskanals aus einem hart­ elastischen und im Bereich des Umlenkprofils aus einem weich­ elastischen Material besteht. Die Verwendung eines weich­ elastischen Materials für das Umlenkprofil hat den Vorteil, daß eine gute Abdichtbarkeit und Anschmiegbarkeit an die Wind­ schutzscheibe erzielbar ist. Außerdem ist durch geeignete Wahl der Steifigkeit der beiden Materialien die Stützkraft der Vor­ derwandsäulenblende festlegbar. Bei zweiteiliger Ausführung ist vorteilhaft das Umlenkprofil an den Strömungskanal anvulkani­ siert.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform ist das Einlegeprofil als Hohlprofil ausgebildet. Dies trägt weiterhin dazu bei, daß bei einem unfallbedingten Aufprall die zurückweichende Vorderwand­ säulenblende federnd am Einlegeprofil anliegt, wodurch das Ein­ legeprofil ebenfalls zusammengedrückt wird, und somit auch zur Unfallminderung beiträgt. Die nachgiebige Festlegung der Vor­ derwandsäulenblende wird dadurch erreicht, daß sie mit ihrer einen Längskante gelenkig an der Vorderwandsäule festgelegt ist und sich mit ihrer anderen Längskante federnd am Einlegeprofil abstützt. Dadurch wird die in Fahrtrichtung des Fahrzeugs nach vorne weisende Längskante schwenkbar und bei einem Aufprall nachgiebig an der Vorderwandsäule gehalten.
Eine andere Ausführungsform sieht vor, daß die Vorderwand­ säulenblende mit ihrer einen Längskante gelenkig an der Vor­ derwandsäule festgelegt ist und sich über eine im Bereich ihrer anderen Längskante vorgesehenen Rippe an einer an der Vorder­ wandsäule befestigten Halteleiste federnd abstützt. Die gelenkige Festlegung kann zum Beispiel über eine Klammerverbin­ dung, Schweißverbindung, Nietverbindung o. dgl. erfolgen. Die Ausbildung des Einlegeprofils aus einem elastischen Material ermöglicht das Zurückweichen der Vorderwandsäulenblende, indem sie um ihre an der Vorderwandsäule festgelegte Längskante ver­ schwenkt und das Einlegeprofil deformiert.
Um auch das auf die Vorderwandsäulenblende auftreffende Wasser von den Seitenscheiben fernhalten zu können, ist die der Sei­ tenscheibe zugewandte Längskante der Vorderwandsäulenblende mit einer weiteren Wasserfangrinne versehen. In dieser wird das von der Vorderwandsäulenblende seitlich abströmende Wasser ge­ sammelt und abgeführt.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung, in der unter Bezugnahme auf die Zeichnung Ausführungsbeispiele näher beschrieben sind. Dabei zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer quer aufge­ schnittenen Vorderwandsäule mit einem zweiteilig aus­ gebildeten Einlegeprofil;
Fig. 2 eine Vorderwandsäule gemäß Fig. 1;
Fig. 3 eine Vorderwandsäule gemäß Fig. 1 mit einem offenen Hohlprofil als Einlegeprofil;
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht auf den oberen Eck­ bereich der Windschutzscheibe, den Übergang von Vorderwandsäulenblende, Strömungskanal und Umlenk­ profil zum Fahrzeugdach zeigend, und
Fig. 5 einen Schnitt V-V gemäß Fig. 4.
Die Fig. 1 bis 3 zeigen eine perspektivische Ansicht der Vor­ derwandsäule (1), wobei die Blickrichtung vom nicht darge­ stellten Dach des Kraftfahrzeuges nach unten zum Vorderkot­ flügel (2) erfolgt. Mit (3) ist die hinter der Motorhaube ange­ ordnete Windschutzscheibe bezeichnet. Neben der Vorderwandsäule (1) ist außerdem die Seitenscheibe (5) der Fahrzeugtür (6) dargestellt.
Die Vorderwandsäule (1) besteht im wesentlichen aus einer inneren Schale (7), die mit einer Polsterung (8) versehen ist, und einer äußeren Schale (9). Die beiden Schalen (7 und 9) sind zum Beispiel über eine Punktschweißung verwindungssteif mit­ einander verbunden. Die äußere Schale (9) trägt unter anderem die Dichtung (10) für die Seitenscheibe (5) und die Dichtung (11) für die Windschutzscheibe (3), wobei die Dichtung (11) auch als Klebmasse zum Festlegen der Scheibe (3) ausgebildet sein kann. Außerdem ist die Schale (9) von einer Vorderwand­ säulenblende (12) übergriffen, die sich im wesentlichen von der Dichtung (10) bis über den Rand der Windschutzscheibe (3) er­ streckt. Die zwischen der Vorderwandsäulenblende (12) und der Windschutzscheibe (3) sich ergebende Wasserfangrinne (21) ist mit einem Einlegeprofil (13) versehen, mit dem ein Strömungs­ kanal (14) und ein Umlenkprofil (15) gebildet werden.
Das Einlegeprofil (13) der Fig. 1 ist aus zwei Elementen (16 und 17) aufgebaut, wobei das Element (16) das Umlenkprofil (15) und das Element (17) den Strömungskanal (14) ausbilden. Vor­ teilhaft sind die Elemente (16, 17) aus einem elastischen Material, zum Beispiel Gummi oder EPDM hergestellt, was ein Ausweichen der Vorderwandsäulenblende (12) bei einem Aufprall begünstigt, worauf jedoch weiter unten noch näher eingegangen wird. Die Elastizität des Einlegeprofils (13) kann dadurch in einem weiten Bereich variiert werden, daß die beiden Elemente (16, 17) aus Materialien mit unterschiedlichen Shore-Härten bestehen. Vorzugsweise ist der Werkstoff des ersten Elements (16) ein weichelastischer und der des zweiten Elements (17) ein hartelastischer Kunststoff. Im Übergangsbereich vom Umlenk­ profil (15) zum Strömungskanal (14) können die Elemente (16, 17) zum Beispiel miteinander vulkanisiert sein.
Eine fixierte Lage des Einlegeprofils (13) in der Wasserfang­ rinne (21) wird dadurch erreicht, daß das erste Element (16) eine die Kante der Windschutzscheibe (3) hintergreifende Nase (18) aufweist, sich über eine Lippe (19) auf der Windschutz­ scheibe (3) dichtend abstützt und über das Element (17) an der Vorderwandsäulenblende (12) fixiert ist. Hierfür ist die der Windschutzscheibe (3) zugewandte Kante (20) der Vorderwand­ säulenblende (12) eingezogen und umgreift das freie Ende des im wesentlichen U-förmig ausgebildeten zweiten Elements (17). Das andere Ende dieses Schenkels weist eine Nase auf, die in einer Nut der Vorderwandsäulenblende (12) festsitzt. Diese Nut wird von einer winklig an die Vorderwandsäulenblende (12) angeord­ neten Rippe (22) gebildet, die zur Festlegung der Blende (12) an der Vorderwandsäule (1) dient. Dabei greift die Rippe (22) in eine an der Vorderwandsäule (1) befestigte U-förmig aus­ gebildete Halteleiste (23), in der sie beweglich geführt ist. Vorteilhaft wirkt die Halteleiste (23) im Zusammenspiel mit der Rippe (22) als Federelement, da die Rippe (22) beim Eindringen zwischen die beiden Schenkel der Halteleiste (23) mit einer seitlich angebrachten Nase (24) die Schenkel auseinanderzwängt, wodurch ein Rückstellmoment hervorgerufen wird. Außerdem kann an dem freien Ende des der Nase (24) zugewandten Schenkels eine Öffnung (25) vorgesehen sein, in das die Nase (24) in der Ruhe­ lage der Blende (12) greift und wodurch ein unbefugtes Ent­ fernen der Blende (12) verhindert wird. Beim Verschwenken der Blende (12) auf das Einlegeprofil (13), d. h. beim Einschieben der Rippe (22) in die Halteleiste (23), tritt die Nase (24) aus der Öffnung (25) und bewirkt ein Auseinanderzwängen der Schenkel der Leiste (23).
Der Aufbau des Einlegeprofils (13) und der Vorderwandsäulen­ blende (12) ermöglicht die problemlose Abfuhr des von der Wind­ schutzscheibe (3) abströmenden Wassers einerseits und die Minderung der Verletzungsgefahr bei einem unfallbedingten Auf­ prall auf die Vorderwandsäule (1) andererseits. Das von der Windschutzscheibe (3) ankommende Wasser fließt über die Lippe (19) auf das Umlenkprofil (15) des Elements (16) und wird dabei stark abgebremst, so daß es beruhigt und mit geringer Geschwin­ digkeit in den Strömungskanal (14) einströmt, wo es längs des Kanals (14) in Richtung zum Fahrzeugdach abfließt. Das Umlenk­ profil (15) bewirkt außerdem, daß die auftreffende Luft so stark umgelenkt wird, daß sie über den Kanal (14) hinwegströmt und dadurch Verwirbelungen des Wassers im Kanal (14) und ein Ausblasen des Wassers aus dem Kanal (14) vermieden werden.
Dadurch werden sowohl der Luftwiderstandsbeiwert als auch die Windgeräusche erheblich reduziert.
Die Milderung eines unfallbedingten Aufpralls wird dadurch erreicht, daß die Vorderwandsäulenbereiche (12) um ihre eine Längskante (26) verschwenkbar gelagert ist und dadurch ihre andere Längskante (20) im wesentlichen entgegen der Fahrt­ richtung des Fahrzeugs elastisch nachgiebig ist. Dies hat zudem den Vorteil, daß ein Aufprall mit geringer Energie ohne bleibende Verformung aufgefangen wird.
Weiterhin ist in Fig. 1 im Bereich der Längskante (26) der Vor­ derwandsäulenblende (12) eine zweite Wasserfangrinne (27) vor­ gesehen, mit der auf die Blende (12) auftreffendes Wasser abge­ fangen, und eine Verschmutzung der Seitenscheibe (5) vermieden wird. Diese Wasserfangrinne (27) kann als separates Bauteil ausgebildet oder einstückig an der Blende (12) angeformt sein und zur Festlegung der Dichtung (10) dienen.
Die Fig. 2 zeigt eine andere Ausführungsform des Einlegeprofils (13), das hier als zweistückiges Element mit einem Halteprofil (28) und einem Aufsteckteil (32) besteht. Das Halteprofil (28) ist starr mit der äußeren Schale (9) der Vorderwandsäule (1) verbunden und trägt zum Beispiel über eine Steck-/Schnapp­ verbindung das Aufsteckteil (32), das das Umlenkprofil (15) bildet. Die eine Längskante des Umlenkprofiles (15) liegt mit der Lippe (19) an der Windschutzscheibe (3) an und die andere Längskante bildet mit der Rippe (22) und der Vorderwandsäulen­ blende (12) den Strömungskanal (14). Das Halteprofil (28) ist ebenfalls so ausgebildet, daß es ein Eindringen der Rippe (22) in das Einlegeprofil (13) und damit ein Zurückweichen der Blende (12) erlaubt. Die Längskante (26) der Blende (12) ist als Wasserfangrinne (27) ausgebildet und zum Beispiel über eine Punktschweißung mit der Vorderwandsäule (1) verbunden.
Die in der Fig. 3 dargestellte Ausführungsform weist ein Ein­ legeprofil (13) aus einem offenen Hohlprofil auf. In dieses offene Hohlprofil greift die Rippe (22) der Vorderwandsäulen­ blende (12) und stützt sich zum Beispiel über eine Niet-, Schraub-, Schweiß- oder Klebverbindung ab. Der Strömungskanal (14) wird in etwa der Hälfte seiner Tiefe von einer vom Ein­ legeprofil (13) abstehenden Lippe (31), die sich an die Innen­ seite der Vorderwandsäulenblende (12) anlegt, begrenzt. Bei einem unfallbedingten Aufprall auf die Vorderwandsäulenblende (12) weicht die Rippe (22) zurück und verformt das Einlege­ profil (13), das vorteilhaft aus einem gummielastischen Material besteht.
Bei der in Fig. 4 gezeigten perspektivischen Ansicht einer oberen Ecke der Windschutzscheibe (3) ist der Übergang des Strömungskanals (14) auf die Dachbeplankung (29) des Fahrzeugs erkennbar. Die Ausbildung der Wasserfangrinne (21) entspricht der der Fig. 1, wo das Umlenkprofil (15) von einem ersten Element (16) und der Strömungskanal (14) von einem zweiten Element (17) des Einlegeprofils (13) gebildet werden. Am Über­ gang von der Windschutzscheibe (3) auf die Dachbeplankung (29) ist das Umlenkprofil (15) so geformt, daß es sich dem Profil des Windschutzrahmens (30) exakt anpaßt und tangential in die Dachbeplankung (29) ausläuft. Dies hat den wesentlichen Vorteil, daß der Strömungskanal (14) ohne Höhenversatz auf das Fahrzeug­ dach übergeht und dadurch das im Kanal abströmende Wasser unge­ hindert auf die Dachbeplankung (29) auslaufen kann.
Der in Fig. 4 eingezeichnete Schnitt V-V ist in Fig. 5 wieder­ gegeben wo die Wasserfangrinne (21) in ihrer vollen Länge er­ kennbar ist. Am unteren Ende ist mit (4) die Motorhaube und am oberen Ende mit (29) die Dachbeplankung angedeutet. Die Motor­ haube (4) übergreift das untere Ende der Windschutzscheibe (3) teilweise, wodurch ein relativ breiter Freiraum, der Wischer­ schacht, für die in Ruhestellung sich befindenden Scheiben­ wischer (nicht dargestellt) gebildet wird. Dieser Wischer­ schacht bedingt einen relativ großen Abstand der Vorderwand­ säulenblende (12) zur Windschutzscheibe (3), so daß im unteren Bereich die Wasserfangrinne (21) eine große Breite von ca. 50 bis 60 mm aufweist. Am oberen Ende geht die Vorderwandsäulen­ blende (12) in die Dachbeplankung (29) über und besitzt nur einen geringen Abstand zur Windschutzscheibe (3). Diese Ab­ standsverringerung der Vorderwandsäulenblende (12) zur Wind­ schutzscheibe (3) bzw. die Reduzierung der Breite der Wasser­ fangrinne (21) entlang der Seitenkante der Windschutzscheibe (3) wird dadurch ausgeglichen, daß das Umlenkprofil (15) sich konisch verjüngend ausgebildet ist. Vorteilhaft weist der Strömungskanal (14), der gestrichelt dargestellt ist, eine im wesentlichen konstante Breite von ca. 5 bis 6 mm auf, und ist in dem der Vorderwandsäulenblende (12) zugewandten Bereich der Wasserfangrinne (21) gelegen. Am oberen Ende der Wasserfang­ rinne (21) ist der stufenlose Übergang des Strömungskanals (14) auf die Dachbeplankung (29) erkennbar, wodurch das Wasser störungsfrei abgeleitet wird.

Claims (15)

1. Vorderwandsäule eines Kraftfahrzeuges, mit einer Vor­ derwandsäulenblende, die die Außenseite der Vorderwandsäule ab­ deckt und an dieser festgelegt ist, wobei im Bereich der Wind­ schutzscheibe eine Wasserfangrinne vorgesehen ist, in der ein an der Vorderwandsäulenblende anliegendes als Dichtung ausge­ bildetes Einlegeprofil angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Vorderwandsäulenblende (12) und der Windschutz­ scheibe (3) gebildete Wasserfangrinne (21) mit einem der Vor­ derwandsäulenblende (12) zugewandten, das Wasser abführenden Strömungskanal (14) und einem an der Windschutzscheibe (3) an­ liegenden Umlenkprofil (15) versehen ist, das das seitlich von der Windschutzscheibe (3) abströmende Wasser in den Strö­ mungskanal (14) führt.
2. Vorderwandsäule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß der Strömungskanal (14) und das Umlenkprofil (15) vom Einlegeprofil (13) gebildet werden.
3. Vorderwandsäule nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Strömungskanal (14) vom unteren bis zum oberen Ende der Wasserfangrinne (21) eine im wesentlichen konstante Breite aufweist.
4. Vorderwandsäule nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Strömungskanal (14) eine Breite von 4 mm bis 8 mm, vorzugsweise 6 mm, aufweist.
5. Vorderwandsäule nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Strömungskanal (14) eine konstante Tiefe aufweist.
6. Vorderwandsäule nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Umlenkprofil (15) vom unteren zum oberen Ende der Wasserfangrinne (21) sich konisch ver­ jüngend ausgebildet ist.
7. Vorderwandsäule nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die freie Oberfläche des Umlenk­ profils (15) des Einlegeprofils (13) strömungsgünstig von der Außenoberfläche der Windschutzscheibe (3) in den Strömungskanal (14) übergeht.
8. Vorderwandsäule nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Strömungskanal (14) ohne Höhen­ versatz über den Windschutzrahmen (30) an der oberen Kante der Windschutzscheibe (3) bis auf die Dachbeplankung (29) des Kraftfahrzeuges geführt ist.
9. Vorderwandsäule nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Einlegeprofil (13) aus einem elastischen Material, vorzugsweise Gummi oder EPDM, hergestellt ist.
10. Vorderwandsäule nach Anspruch 9, dadurch gekennzeich­ net, daß das Einlegeprofil (13) im Bereich des Strömungskanals (14) aus einem hart elastischen und im Bereich des Umlenk­ profils (15) aus einem weichelastischen Material besteht.
11. Vorderwandsäule nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Umlenkprofil (15) an den Strömungskanal (14) anvulkanisiert ist.
12. Vorderwandsäule nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Einlegeprofil (13) als Hohl­ profil ausgebildet ist.
13. Vorderwandsäule nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderwandsäulenblende (12) mit ihrer einen Längskante (26) gelenkig an der Vorderwandsäule (1) festgelegt ist und sich mit ihrer anderen Längskante (20) federnd am Einlegeprofil (13) abstützt.
14. Vorderwandsäule nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderwandsäulenblende (12) mit ihrer einen Längskante (26) gelenkig an der Vorderwandsäule (1) festgelegt ist und sich über eine im Bereich ihrer anderen Längskante (20) vorgesehenen Rippe (22) an einer an der Vorder­ wandsäule (1) befestigten Halteleiste (23) federnd abstützt.
15. Vorderwandsäule nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der der Seitenscheibe (5) zugewandten Längskante (26) der Vorderwandsäulenblende (12) eine weitere Wasserfangrinne (27) vorgesehen ist.
DE19873720960 1987-06-25 1987-06-25 Vorderwandsaeule eines kraftfahrzeuges Granted DE3720960A1 (de)

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