DE3717364A1 - Schallimpulsgesteuerter schliessmechanismus fuer lueftungsfluegel - Google Patents
Schallimpulsgesteuerter schliessmechanismus fuer lueftungsfluegelInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine neuartige selbsttä
tige, durch Schallimpulse gesteuerte Öffnungs- und/oder Schließ
betätigung von Fenstern, Lüftungsflügeln von Fenstern oder son
stige Lüftungsöffnungen.
Der Schallschutz von Fenstern ist durch Erkenntnis der Bau
physik und Weiterentwicklung der Bautechnik zu einer beachtlichen
Reife gelangt. Mit Schallschutzfenstern der Schutzklassen I-V
ist inzwischen die Anpassung an fast jeden Störpegel möglich.
Auch im Wohnbaubereich finden Schallschutzfenster bereits allge
mein Anwendung. Daneben sind Schalldämmlüfter (z. B. Fabrikat
Siegenia) auf dem Markt, die sowohl in das Fenster, als auch ei
genständig daneben eingebaut werden können, mit gutem Erfolg.
Schließlich verbessert man die Schalldämmung von Fenstern sehr
wirksam durch Verwendung von Festverglasung, bei der die Schall
nebenwege (Fälze und Fugen) ausgeschaltet sind.
Der Schallschutz von Fenstern findet in der Praxis leider eine
harte Einschränkung durch die Notwendigkeit der Lüftung. Sieht
man einmal von Gebäuden mit Klimaanlagen ab, die wegen der hohen
Bau- und Betriebskosten nur in vergleichsweise seltenen Fällen
Anwendung finden, so hat der Benutzer eines noch so gut wirken
den Schallschutzfensters fast immer die Qual der Wahl zwischen
Lärm und Frischluft. Über Tag kann das kurzzeitige Öffnen der
Fenster zu Lüftungszwecken bei Wohn- und Büronutzung meist in
Kauf genommen werden, lästiger dagegen ist der Lüftungsvorgang
bei Konferenzräumen und bei Schlafräumen.
Vorhandene gebräuchliche schallschützende Lüftungsbeschläge oder
sogenannte "Dauerlüfter" eignen sich entweder nicht für den Einbau
in hochwirksame Schallschutzfenster, soweit sie deren hohen Schall
schutzgrad nicht erreichen und ihn damit wirkungslos machen, oder
sind nur für Neubauten anwendbar. Letzteres trifft auch auf andere
Systeme außerhalb von Fensterlüftungen zu, wie beispielsweise die
Anordnung von Lüftungskanälen in Brüstungen oder Wandpfeilern, die
nachträglich einzubauen mit großen Kosten und Störungen verbunden
ist. So kann man wohl zu Recht davon ausgehen, daß in fast allen
Altbauten und in der Mehrzahl aller Neubauten ("alt" und "neu" in
bezug gesetzt zu dem Zeitpunkt der Erkenntnis der Notwendigkeit
des Lärmschutzes allgemein sowie der Fähigkeit der Lösung des Lärm
schutzes bei Fenstern) eine lärmgeschützte Lüftungsmöglichkeit
derzeit nicht besteht.
Die Erfindung will das Schließen und Wiederöffnen der beweglichen
Fenster- und Lüftungsbauteile automatisieren, es von der Laut
stärke (Schallpegel) des Störschalles abhängig machen und durch
Verwendung marktgängiger Fensterbeschläge, Schließmechanismen,
Elektromotoren und Schaltrelais auch vorhandene Bauteile (Altbau
ten!) mit relativ geringen Mitteln einen breiten Anwendungsbereich
erfassen (Marktlücke!).
Die Aufgabe soll dadurch gelöst werden, daß das Störgeräusch,
in der überwiegenden Mehrzahl aller Fälle ein Verkehrsgeräusch
und daher von an- und abschwellender Charakteristik, bei Annähe
rung der Störquelle durch Schallimpulse auf ein Lauschmikrofon an
der Außenwand des Gebäudes einem nachgeschalteten Relais den
Schließauftrag erteilt, und zwar in dem Augenblick, wenn es (das
Störgeräusch) einen beliebig wählbaren und am Gerät einstellbaren
Schallpegel zu überschreiten droht.
Der anschließende Schließvorgang, der nach Überschreitung dieses
Schallpegels selbsttätig einsetzt, kann jeweils durch bekannte Vor
richtungen, wie zum Beispiel
Fensterscheren,
Schneckentriebe
Hydraulikkolben
Seilwellen oder andere
Schneckentriebe
Hydraulikkolben
Seilwellen oder andere
erfolgen, der Öffnungsvorgang, der nach Unterschreitung der kri
tischen Schallstärke selbsttätig wieder einsetzt, analog umgekehrt.
Jedoch kann zur Vereinfachung der Anlage auch durch Rückholfeder,
Seilzug mit Gewicht oder durch das Gewicht des Öffnungsflügels
selbst geschlossen werden.
Auch kann im allgemeinen, wie in besonderen Störfällen, die selektive
Auswahl einer kritischen Störfrequenz, auch im bereits unhörbaren
Frequenzbereich, in Betracht gezogen werden, dort, wo dies vorteil
haft erscheint.
- 1. Im Gegensatz zu anderen mechanisch betriebenen Lüftungsvorrich
tungen braucht die Anlage immer erst bei Eintreten des Störan
lasses eingeschaltet zu sein. Hieraus ergeben sich
- 1.1. ein niedrigerer Stromverbrauch
- 1.2. eine geringere Abnutzung von Verschleißteilen und im Ge folge höhere Lebensdauer bei niedrigeren Wartungskosten
- 1.3. eine geringere, weil zeitlich begrenzte Störung durch das etwa verbleibende Laufgeräusch der Anlage
- 2. In allen Fällen, in denen der Außenlärmpegel in exponierten Stadtlagen und lärmempfindlichen Objekten (Büro- oder Kran kenhaus) sonst zum Einbau kostspieliger Klima- oder mindestens Lüftungsanlagen zwingt, steht nunmehr eine wesentlich wirt schaftlichere Alternative zur Verfügung.
- 3. Das Gleiche gilt dort, wo die nachträgliche Ausrüstung eines Gebäudes mit Klima- oder Lüftungsanlagen anderer Art unver hältnismäßig teuer wäre.
- 4. Die Erfindung erlaubt auch eine meist unterlassene Differenzie rung des Schutzgrades von Räumen ein und desselben Gebäudes oder Bauteiles, indem nur lärmempfindliche Räume oder Raum gruppen (Chefbüros, Konferenzräume, Schlafräume, Krankenzimmer und andere) aus- oder nachgerüstet werden, was dort besonders wirtschaftlich erscheint, wo gar nicht alle Räume den erhöh ten Lärmschutz benötigen.
- 5. Durch Selektion spezieller kritischer Frequenzen besteht die Möglichkeit der Anpassung an bestimmte vorherrschende oder allein maßgebliche Störgeräusche.
- 6. Durch die Absenkung des Schallpegels nächtlicher Störgeräu sche oder Beeinträchtigung der ausreichenden Sauerstoffzufuhr leistet die Neuerung einen nennenswerten Beitrag sowohl zur Volksgesundheit als auch zur Senkung von Lärmschutzkosten im Sinne des Emissionsschutzgesetzes, die öffentliche Hand betreffend.
Im Sinne des zuletzt genannten Vorteils (Zeilen 143-145) kann
die Erfindung nach Erprobung und Markteinführung überall dort
eine besondere Bedeutung erlangen, wo die in letzter Zeit stark
in den öffentlichen Blickpunkt getretenen Grundsätze des Schall
schutzes im Städtebau derzeit den Einsatz relativ hoher, oft als
zu hoch empfundener Investitionsmittel erfordert haben und noch er
fordern, so z. B. für Schallschutzwände, Schallschutzdämme und
ähnliche, oft auch in das Orts- und Landschaftsbild empfindlich
eingreifende Maßnahmen.
Außer ihren Vorzügen des oft sehr wirksamen Schallschutzes haben
diese Bauwerke mitunter auch Begleitmaßnahmen negativer Art im Ge
folge, wie Beeinträchtigung der Aus- und Fernsicht, störender An
blick der Anlage selbst u. a.
In typischen Störsituationen (Wohnhaus an Verkehrsstraße) dürfte
in vielen Fällen der Schutz vor Lärm zeitlich differenziert betrach
tet werden können. Während des Nachts oder in der Mittagspause eine
gesteigerte Lärmempfindlichkeit vorherrscht, wird es andere Tages
zeiten geben, wo man, vielleicht hinter dem geschlossenen (lärm
schutzwirksamen) Fenster womöglich sogar den Anblick vorbeifahrender
Wagen durchaus wieder wahrnehmen möchte.
Damit wird eine sehr bemerkenswerte Einwirkungsmöglichkeit neuarti
ger passiver Schutzmaßnahmen auf die normierten gesetzlichen Grund
lagen des Schallschutzes erkennbar, u. U. erscheint damit sogar eine
Herabsetzung, wenn nicht generelle Auflockerung unserer derzeit hohen,
auch in der Kostenauswirkung hohen, städtebaulichen Schallschutzan
forderungen diskutabel.
Eine angemessene Lärmabwehr durch wenig aufwendige Maßnahmen des
"Passiven Schallschutzes" gewinnt hierdurch eine neue Perspektive.
Dargestellt ist ein Fenster mit Kippbeschlag, d. h. der Drehpunkt (1)
liegt am Fußpunkt des Fensters oberhalb der Fensterbank.
Zur Öffnungsbetätigung und zur Arretierung des Fensterflügels in der
Offenstellung (2) dient eine Öffnerschere (3), wie sie handelsüblich
ist, beispielsweise im oberen Falz verdeckt liegend.
Ein elektromotorisch betriebener Öffner (4) bewirkt die Bewegung des
Fensteroberteils (wahlweise des Oberlichts, der Lüftungsklappe o. ä.),
ausgelöst durch ein Relais, das entweder im Öffner (4) eingebaut oder
als eigener Bauteil (5) angeordnet sein kann.
Ein Lauschmikrofon (6) nimmt die Störgeräusche wahr und setzt die Schall
impulse in Meldeströme um, die dem Relais (5) zugeleitet werden, welches
die Eigenschaft hat, bei bestimmter Lautstärke, die einstellbar ist, im
Elektroöffner den Schließvorgang auszulösen.
Läßt die Stärke des Störgeräuschs bei sich entfernender Störquelle wie
der nach, unterschreitet also der Lärmpegel die kritische Schallpegel
höhe, gibt das Relais dem Elektroöffner den Impuls zum Wiederöffnen des
Fensters.
Will man das automatische Schließen und Wiederöffnen zusätzlich im Hand
betrieb vornehmen, empfiehlt sich die Anbringung des Relais in Reichhöhe
(5 a), wahlweise auch die Integration in das Stark- und/oder Schwachstrom
leitungssystem, beispielsweise im Fensterbankkanal (7).
Claims (6)
1. Schließmechanismus von Fenstern, Fensterflügeln und Lüf
tungsflügeln,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Öffnen und Schließen der Lüftungsöffnungen
sowohl an Neu- wie auch an Altbauten mittels marktgän
giger Beschläge erfolgt.
2. Schließmechanismus nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Betätigung durch Elektromotor erfolgt.
3. Schließmechanismus nach Ansprüchen 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Schließvorgang selbst durch Schallimpulse -
in der Regel Störschall - die auf ein außen angebrach
tes Lauschmikrofon treffen, über ein Relais ausgelöst
wird.
4. Schließmechanismus nach Ansprüchen 1-3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Beginn des Schließvorganges bei Überschreitung
eines frei wählbaren kritischen Schallpegels einsetzt.
5. Schließmechanismus nach Ansprüchen 1-4,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Wiederöffnen des Fensters oder Lüftungsflügels
durch die gleichen Mechanismen der Ansprüche 1-4 in dem
Augenblick erfolgt, wenn das Störgeräusch die kritische
Schallpegelhöhe wieder unterschritten hat. Das Wiederöff
nen kann wahlweise zur Vereinfachung auch durch andere
geeignete Mittel, wie z. B. Rückholfeder oder Eigengewicht
erfolgen.
6. Schließmechanismus nach Ansprüchen 1-5,
dadurch gekennzeichnet,
daß als auslösende Schallimpulse auch solche Frequenzen
herangezogen werden können, die außerhalb des Hörbereichs
des menschlichen Gehörs liegen und jedenfalls durch selekti
ve Frequenzauswahl der Besonderheit des Störgeräusches ent
gegengewirkt werden kann.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19873717364 DE3717364A1 (de) | 1987-02-24 | 1987-05-22 | Schallimpulsgesteuerter schliessmechanismus fuer lueftungsfluegel |
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---|---|---|---|
DE8702784 | 1987-02-24 | ||
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Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3717364A1 true DE3717364A1 (de) | 1988-09-01 |
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ID=25855928
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DE19873717364 Withdrawn DE3717364A1 (de) | 1987-02-24 | 1987-05-22 | Schallimpulsgesteuerter schliessmechanismus fuer lueftungsfluegel |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE3717364A1 (de) |
Cited By (5)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3844101A1 (de) * | 1988-12-28 | 1990-07-05 | Ludwig Kessler | Elektromechanische vorrichtung zum schliessen und oeffnen von fenstern |
DE3915569A1 (de) * | 1989-05-12 | 1990-11-15 | Winkhaus Fa August | Fenstersystem fuer ein gebaeude |
US5226256A (en) * | 1989-05-12 | 1993-07-13 | Aug. Winkhaus Gmbh & Co., Kg | Window system for a building |
DE4239932A1 (de) * | 1992-11-27 | 1994-06-01 | Fritz Zoller | Vorrichtung zum Kippen oder Verschwenken von Fenstern, Türen, Rolladen o. dgl. |
DE10219519A1 (de) * | 2002-04-30 | 2004-07-15 | Wetterling, Klaus, Dr.-Ing. | Akustische Steuerung von Fenster und Türen |
-
1987
- 1987-05-22 DE DE19873717364 patent/DE3717364A1/de not_active Withdrawn
Cited By (5)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
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DE3915569A1 (de) * | 1989-05-12 | 1990-11-15 | Winkhaus Fa August | Fenstersystem fuer ein gebaeude |
US5226256A (en) * | 1989-05-12 | 1993-07-13 | Aug. Winkhaus Gmbh & Co., Kg | Window system for a building |
DE4239932A1 (de) * | 1992-11-27 | 1994-06-01 | Fritz Zoller | Vorrichtung zum Kippen oder Verschwenken von Fenstern, Türen, Rolladen o. dgl. |
DE10219519A1 (de) * | 2002-04-30 | 2004-07-15 | Wetterling, Klaus, Dr.-Ing. | Akustische Steuerung von Fenster und Türen |
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Legal Events
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