DE3714271A1 - Auswerteschaltung fuer induktivgeber - Google Patents
Auswerteschaltung fuer induktivgeberInfo
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- G01D5/248—Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable using electric or magnetic means influencing characteristics of pulses or pulse trains; generating pulses or pulse trains by varying pulse repetition frequency
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Description
Die Erfindung betrifft eine Auswerteschaltung für Induktivgebersignale nach dem
Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Derartige Auswerteschaltungen werden für die Drehzahl- oder Kurbelwellenstellungsde
tektion bei Brennkraftmaschinen eingesetzt.
Hierfür weist die Schwungscheibe der Brennkraftmaschine eine Segmentscheibe auf,
deren Segmente eine Induktivitätsänderung beim Passieren des Induktivgebers und da
mit eine elektrische Spannung mit positiver oder negativer sinusförmiger Amplitude
erzeugen.
Für digital arbeitende Steuergeräte, beispielsweise einem Zündsteuergerät, müssen die
se Signale jedoch in sogenannte Rechtecksignale umgeformt werden, was in der Regel
über einen Komparator mit Hysterese (zwei Schwellen) erfolgt.
Bei Einsatz dieser Brennkraftmaschine in Kraftfahrzeugen ergeben sich jedoch Pro
bleme, daß alle auf der Versorgungsspannung befindlichen Störsignale, die durch Ein-
und Ausschalten von Verbrauchern, durch die Lichtmaschine, durch induktive oder
kapazitive Verbraucher sowie durch Fremdeinflüsse verursacht werden können, im un
günstigsten Falle als Nutzsignale ausgewertet werden und zu Fehlsteuerungen führen
können.
Es ist bekannt, daß die Höhe des Induktivgebers-Spannungssignals von der Frequenz
bzw. Drehzahl abhängig ist. Mit der Induktivgeberspannung steigen auch die durch
Störsignale verursachten Störspannungen.
Hiervon ausgehend stellt sich die Aufgabe, eine gattungsbildende Auswerteschaltung
derart zu verändern, daß ein ausreichender Abstand der Störspannungen zu den Schwel
lenspannungen des Komparators erreicht wird.
Diese Aufgabe ist mit den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst,
vorteilhafte Weiterbildungen sind durch Merkmale der Unteransprüche wiedergegeben.
Durch die Erfindung ist eine einfach auszuführende Auswerteschaltung gegeben, mit
der ein fehlerfreier Betrieb von Brennkraftmaschinen mit elektronischen Steuergeräten
durchführbar ist.
Ein Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend
beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine Auswerteschaltung nach der Erfindung in einfachster Ausführung;
Fig. 2 eine Auswerteschaltung nach Fig. 1 in Weiterbildung;
Fig. 3 ein Diagramm mit Spannungskurve des Induktivgebers;
Fig. 4 ein Diagramm mit Spannungskurve des Komparatorausgangs.
Fig. 1 zeigt die erfindungsgemäße Auswerteschaltung. Sie besteht aus einem
Induktivgeber 1, der beim Passieren von Flanken von Segmenten einer
Segmentscheibe einer nicht dargestellten Brennkraftmaschine durch Änderung des
magnetischen Flusses bewirkte Spannungssignale erzeugt, und einen Komparator 2
mit Hysterese, beispielsweise einem Schmitt-Trigger, der die sinusförmigen
Amplituden der Induktivgebersignale in ein Rechtecksignal umwandelt. Hierbei
liegt der Komparator 2 mit seinem negativen Eingang 3 über einen Widerstand 4
an einem aus Widerständen 5, 6 zwischen einer Plusklemme 7 und einer
Minusklemme 8 gebildeten Spannungsteiler bzw. einer Referenzspannung an, wobei
zwischen den Klemmen 7, 8 eine geregelte Spannungsquelle anliegt. Der
Induktivgeber 1 liegt mit einem Anschluß 9 am gleichen Spannungsteiler an und
ist mit einem zweiten Anschluß 10 über einen Widerstand 11 an einem positiven
Eingang 12 des Komparators 2 angeschlossen. Ein Ausgang 13 des Komparators 2
ist über einen Rückführzweig 14 mit dem positiven Eingang 12 verbunden, wobei
im Rückführzweig 14 ein Widerstand 15 und ein Kondensator 16 in Serie
geschaltet sind. Der Ausgang 13 weist eine Anschlußklemme 17 für einen
Rechtecksignalabgriff gegenüber der Minusklemme 8 auf, ggfs. für ein nicht
dargestelltes elektronisches Steuergerät.
Beim Passieren eines Segmentes erzeugen die Flanken des Segmentes eine
Veränderung des magnetischen Flusses und damit eine Spannungsänderung, die als
negative und positive sinusförmige Amplituden 18, 19 in Fig. 3 über der
Zeitachse aufgezeichnet ist.
Der Komparator 2 weist eine Schalthysterese auf, die so ausgebildet ist, daß
auch bei kleinen Frequenzen oder Motordrehzahlen, bei denen nur schwache Im
pulsgebersignale vorliegen, ein Durchschalten des Komparators 2 erfolgt bzw.
ein stabiler Zustand des Komparatorausgangs 13 erreicht wird.
Gegenüber der am negativen Eingang 3 anliegenden Referenzspannung - vorgegeben
durch den Spannungsteiler - bewirken die auf den positiven Eingang 12
einwirkenden Amplituden 18, 19 der Spannungsänderung ein Schalten des
Komparators 2, d. h. bei einer positiven Amplitude 19 wird am Ausgang des
Komparators 13 eine konstante Spannung erzeugt, die durch die negative
Amplitude 18 abgeschaltet wird.
Hieraus resultiert die auf Fig. 4 entnehmbare rechteckförmige Signalkennlinie
20, die über der Zeitachse und in bezug auf Fig. 3 dargestellt ist. Die Recht
eckspannung ist über Anschlußklemmen 17 abgreifbar.
Bei höherer Frequenz bzw. Motordrehzahl passieren die Segmente den
Induktivgeber 1 mit hoher Geschwindigkeit und bewirken eine schnelle Änderung
des magnetischen Flusses und damit linear zur Frequenzerhöhung ansteigende
Amplituden der Spannungssignale. Im gleichen Maße werden jedoch auch
Störspannungen erhöht, die beispielsweise durch die Rauhigkeit der Segmente
verursacht werden, u. U. sogar den Hystereseabstand überschreiten und als
Nutzsignale ausgewertet werden können. Die von der Frequenz abhängige
Spannungsänderung ergibt über der Periodendauer aufgetragen eine 1/X-Kenn
linie.
Über den Rückführzweig 14 mit Widerstand 15 und Kondensator 16 wird mit
steigender Frequenz eine Spannung in den positiven Eingang 12 eingespeist, die
der Induktivgeberspannung entgegengerichtet ist und über der Periodendauer
nach der gültigen Berechnungsformel für Kondensatoren eine
e-Funktionskennlinie aufweist, wobei Kondensator 16 und Widerstand 15 so
ausgewählt sind, daß über den benutzten Frequenzbereich ein nahezu konstanter
Spannungsüberschuß verbleibt, der innerhalb der Schalthysterese die
Umschaltung des Komparators 2 bewirkt.
Für den Fall, daß bei kleinen Frequenzen eine zu große Dämpfung des Induktiv
gebersignals durch die entgegengesetzte Spannung vorliegt ist vorgesehen (Fig.
2), zwischen dem Kondensator 16 und dem Widerstand 15 zwei antiparallel
geschaltete Dioden 21, 22 anzuordnen, die eine kleine Sperrschwelle in
Durchlaßrichtung aufweisen, so daß eine Verringerung des Induktivgebersignals
erst ab einer vorbestimmten Frequenz einsetzen kann.
Fig. 2 zeigt die Auswerteschaltung nach Fig. 1 in ausführlicher Form, wobei im
Unterschied zu Fig. 1 im Rückführzweig 14 die erwähnten antiparallel
geschalteten Dioden 21, 22 angeordnet und anstelle des Widerstandes 15 zwei in
Serie zu jeder Diode 21, 22 geschaltete Widerstände 15′, 15′′ vorgesehen sind,
so daß separat für die positive und negative Amplitude 18, 19 asymmetrische
Gegenspannungen erreichbar sind, was ggfs. bei besonderen Anwendungsfällen
vorteilhaft sein kann.
Der Ausgang 13 des Komparators 2 ist über einen Arbeitswiderstand 23 mit einer
Plusklemme 24 der geregelten Spannungsquelle verbunden und über einen
Mitkopplungszweig 25 mit Widerständen 26, 27 mit dem positiven Eingang 12
verbunden. Diese Maßnahme ist vorgesehen, um wesentlich kleinere
Widerstandswerte für den Widerstand 26 realisieren zu können.
Über den Widerstand 28 und eine weitere Plusklemme 29 der geregelten
Spannungsquelle ist es möglich, durch Festlegen geeigneter Widerstandswerte
für die Widerstände 26, 27, 28 und einem Widerstand 30 zwischen den Eingängen
3, 12 des Komparators 2 eine statische Hysterese einzustellen, wodurch die
Schaltpunktstabilität des Komparators 2 bei niedrigen Frequenzen erhöht wird.
Zum Schutze des Komparators 2 vor Überspannungen sind antiparallel geschaltete
Dioden 31, 32 vorgesehen, und hochfrequente Störspannungen werden durch zwei
Kondensatoren 33, 34 unterdrückt.
Durch vor und hinter und parallel zu dem Impulsgeber 1 geschaltete Widerstände
35, 36, 37 können gleichfalls Störspannungen unterdrückt werden.
Über den Widerstand 4, der zwischen dem Spannungsteiler und dem negativen Ein
gang 3 des Komparators 2 gelegt ist, kann eine Temperaturdrift des Komparators
2 kompensiert werden.
Claims (4)
1. Auswerteschaltung für Induktivgeber, insbesondere für die Drehzahlinformation einer
Brennkraftmaschine, zur Bildung eines Rechtecksignals, gebildet aus einem Kompa
rator, dessen negativer Eingang über eine Spannungsteilerschaltung an eine ge
regelte Spannungsquelle angelegt ist, und dem Induktivgeber, der mit der gleichen
Spannungsteilerschaltung und über einen Widerstand mit dem positiven Eingang des
Komparators verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang (13) des Kom
parators (2) über einen Rückführzweig (14) mit in Serie geschaltetem Widerstand
(15) und Kondensator (16) mit dem positiven Eingang (12) des Komparators (2) ver
bunden ist.
2. Auswerteschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Wider
stand (15) und Kondensator (16) antiparallel zwei Dioden (21, 22) geschaltet sind.
3. Auswerteschaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Widerstand
(15) von einem von zwei in Serie mit den Dioden (21, 22) geschalteten Widerständen
(15′, 15′′) gebildet wird.
4. Auswerteschaltung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß zur Verringerung der Temperaturdrift am negativen Eingang (3) des Kom
parators (2) ein Widerstand (4) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19873714271 DE3714271A1 (de) | 1987-04-29 | 1987-04-29 | Auswerteschaltung fuer induktivgeber |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19873714271 DE3714271A1 (de) | 1987-04-29 | 1987-04-29 | Auswerteschaltung fuer induktivgeber |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3714271A1 true DE3714271A1 (de) | 1988-11-10 |
Family
ID=6326513
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19873714271 Withdrawn DE3714271A1 (de) | 1987-04-29 | 1987-04-29 | Auswerteschaltung fuer induktivgeber |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE3714271A1 (de) |
Cited By (4)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3936831A1 (de) * | 1989-11-06 | 1991-05-08 | Teves Gmbh Alfred | Schaltungsanordnung zur aufbereitung des ausgangssignals eines drehzahlsensors |
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WO1992008137A1 (de) * | 1990-10-24 | 1992-05-14 | Alfred Teves Gmbh | Schaltungsanordnung zur aufbereitung des ausgangssignals eines drehzahlsensors |
EP0615111A1 (de) * | 1993-03-12 | 1994-09-14 | Siemens Aktiengesellschaft | Signalgeber |
-
1987
- 1987-04-29 DE DE19873714271 patent/DE3714271A1/de not_active Withdrawn
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8141 | Disposal/no request for examination |