DE3714086A1 - Fluessigkeitsreibungskupplung - Google Patents
FluessigkeitsreibungskupplungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Flüssigkeitsreibungskupp
lung, insbesondere für einen Kühlluftventilator einer
Brennkraftmaschine gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs
1.
Herkömmliche Flüssigkeitsreibungskupplungen für Kühl
luftventilatoren von Brennkraftmaschinen haben ein um
eine Drehachse drehbares Gehäuse, welches üblicherweise
die Lüfterflügel trägt und auf einer von der Brenn
kraftmaschine angetriebenen Welle drehbar gelagert ist.
Das Gehäuse enthält eine Arbeitskammer zur Aufnahme von
Scherfluid, in der ein beispielsweise scheibenförmiger,
an der Welle befestigter Rotor angeordnet ist. Der
Rotor bildet zusammen mit Flächen der Arbeitskammer
Scherspalte, die, wenn sie mit Scherfluid gefüllt sind,
das Antriebsdrehmoment der Welle auf das Gehäuse über
tragen.
Die Flüssigkeitsreibungskupplung wird abhängig von der
Umgebungstemperatur geschaltet. Um dies zu ermöglichen,
ist bei herkömmlichen Flüssigkeitsreibungskupplungen in
dem Gehäuse zusätzlich zu der Arbeitskammer eine Vor
ratskammer für Scherfluid vorgesehen, aus der das
Scherfluid über eine von einem Ventil gesteuerte Öff
nung in die Arbeitskammer übertreten kann. Eine bei
Relativdrehung des Rotors und des Gehäuses wirksame
Pumpeinrichtung fördert das Scherfluid aus der Arbeits
kammer in die Vorratskammer zurück. Eine Temperatur
steuereinrichtung, beispielsweise in Form eines an dem
Gehäuse angebrachten Bimetallelements, steuert das Ven
til abhängig von der Ablufttemperatur des Kühlers der
Brennkraftmaschine. Das Ein- und Ausschalten der Kupp
lung erfolgt zeitverzögert zu einer Temperaturänderung
des Motors. Weiterhin ist der Arbeitsbereich, in wel
chem die Kupplung temperaturabhängig regelbar ist,
begrenzt. Mit sinkender Differenzdrehzahl nimmt die
Pumpwirkung der Pumpeinrichtung ab, während das Ventil
aufgrund steigender Kühlertemperatur öffnet. Dies kann
dazu führen, daß ab einer Grenz-Differenzdrehzahl mehr
Scherfluid in die Arbeitskammer einfließt als abgepumpt
werden kann, womit die Kupplung in diesem Bereich nicht
mehr regelbar ist.
Aus dem deutschen Gebrauchsmuster 83 26 486 ist eine
Flüssigkeitsreibungskupplung der vorstehenden Art be
kannt, bei welcher das Ventil nicht von einem Bimetall
element, sondern über einen Spindelantrieb von einem
elektrischen Schrittmotor verstellt wird. Der Schritt
motor wird von einem die Motortemperatur erfassenden
Sensor gesteuert und wirkt über eine mechanische Dreh
kupplung auf das Ventil. Die für die Steuerung des
Ventils erforderlichen zusätzlichen Bauelemente beein
flussen das Schwingungsverhalten der gesamten Kupplung
in unerwünschter Weise. Darüber hinaus ist der kon
struktive Aufwand dieser bekannten Kupplung vergleichs
weise hoch.
Aus der DE-A-34 24 385 ist eine Flüssigkeitsreibungs
kupplung bekannt, bei welcher die in dem Gehäuse unter
gebrachte Vorratskammer als Druckkammer ausgebildet
ist, die über einen zentrischen Druckluftanschluß an
eine temperaturabhängig steuerbare Druckluftquelle an
geschlossen ist. Das im Vorratsraum enthaltene Scher
fluid wird von der Druckluft in die Arbeitskammer ge
drückt. Bei dieser Flüssigkeitsreibungskupplung kann es
zu Dichtungsproblemen zwischen rotierenden und statio
nären Teilen kommen. Darüber hinaus muß Sorge dafür
getragen werden, daß die Druckluft keine Fremdstoffe,
beipielsweise Schmieröl oder dergleichen, enthält,
welche die Viskositätseigenschaften des Scherfluids
nachteilig beeinflussen. Darüber hinaus erniedrigt die
Vermischung von Luft und Scherfluid die Lebensdauer des
Fluids. Bei einer Vielzahl von Anwendungsfällen,
beipielsweise in Personenkraftwagen, steht keine Druck
luftquelle zur Verfügung.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine insbesondere für den
Kühlluftventilator einer Brennkraftmaschine geeignete
Flüssigkeitsreibungskupplung anzugeben, die ohne ein
Ventil mit beweglichen Komponenten auskommt und darüber
hinaus in einfacher Weise, insbesondere ohne Druckluft
bereitstellen zu müssen, steuerbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kenn
zeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Die erfindungsgemäße Flüssigkeitsreibungskupplung
unterscheidet sich von herkömmlichen Flüssigkeitsrei
bungskupplungen dadurch, daß die ihr zugeordnete
Scherfluid-Vorratskammer ein über die Steuereinrichtung
steuerbares Aufnahmevolumen für das Scherfluid hat.
Wird das Aufnahmevolumen der Vorratskammer verringert,
so wird Scherfluid an die Arbeitskammer abgegeben und
die Kupplung schaltet zu. Bei einer Vergrößerung des
Aufnahmevolumens kann die Vorratskammer zusätzliches
Scherfluid aus der Arbeitskammer aufnehmen, wobei die
Pumpeinrichtung das Scherfluid bis zur vollständigen
Füllung des Aufnahmevolumens der Vorratskammer aus der
Arbeitskammer in die Vorratskammer pumpt und gegebenen
falls die Scherspalte zum Abschalten der Kupplung
vollständig leert.
In einer ersten Ausgestaltung der Erfindung ist die
Vorratskammer in dem die Arbeitskammer bildenden
Gehäuse mit enthalten und wird von einer mittels der
Steuereinrichtung bewegbaren Begrenzungswand abge
schlossen. Bei der Begrenzungswand kann es sich um
einen in dem Gehäuse verschiebbaren Kolben oder aber um
eine flexible Membran oder dergleichen handeln.
Zweckmäßigerweise sitzt die Vorratskammer axial neben
der Arbeitskammer und ist durch eine Trennwand von ihr
getrennt, in der eine betriebsmäßig ständig offene
Fluid-Überlauföffnung vorgesehen ist. Der Abstand des
Öffnungsrands der vorzugsweise zentrischen Fluid-Über
lauföffnung begrenzt den radialen Pegel des von der
Vorratskammer aufnehmbaren Scherfluidvolumens.
In einer zweckmäßigen anderen Ausgestaltung der Er
findung ist die Vorratskammer gesondert von dem die
Arbeitskammer enthaltenden ersten Gehäuse in einem
zweiten Gehäuse enthalten, welches eine mittels der
Steuereinrichtung bewegbare Begrenzungswand enthält,
beispielsweise in Form eines in einem Zylinder ver
schiebbaren Kolbens oder einer von einer flexiblen
Membran verschlossenen Kammer bzw. einer Faltenbalg
kammer. Für die Verbindung der Vorratskammer mit der Arbeits
kammer ist eine Leitungsdrehkupplung an dem ersten Gehäuse
vorgesehen.
Das die Vorratskammer enthaltende zweite Gehäuse kann auf diese
Weise einschließlich der Steuereinrichtung und insbesondere
des zur Veränderung des Vorratskammervolumens vorgesehenen
Stellantriebs stationär angeordnet werden. Das Trägheitsmo
ment der rotierenden Komponenten der Kupplung kann auf diese
Weise sehr gering gehalten werden. Nachdem die Temperatur
fühleinrichtungen der Temperatursteuerung nicht mehr zwangs
läufig an dem die Lüfterflügel tragenden ersten Gehäuse vorge
sehen werden müssen, können sie an einer besser geeigneten
Stelle angebracht werden. Vorzugsweise wird der Temperatur
fühler der Steuereinrichtung so angebracht, daß er unmittelbar
die Motortemperatur erfaßt. Wenngleich elektrische Temperatur
fühler bevorzugt sind, kann das Aufnahmevolumen der Vorrats
kammer auch über mechanische Temperaturfühler, insbesondere
Dehnstoffelemente, unmittelbar abhängig von der Motortempera
tur gesteuert werden.
In einer zweiten Variante ist die Leitungsdrehkupplung als
Doppelleitungskupplung ausgebildet, über die zwei im Abstand
voneinander in die Arbeitskammer mündende Kanäle mit einem
Wärmetauscher verbunden sind. Die Pumpeinrichtung, bei der
es sich um die übliche, dynamisch arbeitende Pumpeinrichtung
herkömmlicher Flüssigkeitsreibungskupplungen handeln kann,
pumpt das Scherfluid der Arbeitskammer kontinuierlich im Kreis
lauf durch den Wärmetauscher, so daß die Flüssigkeitsreibungs
kupplung trotz geringer Abmessungen für eine hohe Leistung
dimensioniert werden kann, ohne eine schädliche Überhitzung
des Scherfluids befürchten zu müssen. Die Vorratskammer ist
an einen der beiden Kanäle an
geschlossen und steuert das Volumen des im Kreislauf
umgepumpten Scherfluids. Alternativ zu der herkömmli
chen, dynamischen Pumpeinrichtung oder auch zusätzlich
kann eine Fluid-Umwälzpumpe in den Kreislauf geschaltet
sein. Auch diese Variante hat den Vorteil, daß der
Temperaturfühler nicht im Bereich des die Arbeitskammer
enthaltenden Gehäuses der Kupplung angeordnet werden
muß, sondern an einer für die Temperatursteuerung
besser geeigneten Stelle, an welcher die Motortempera
tur unmittelbar erfaßt werden kann.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung
anhand einer Zeichnung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Flüssig
keitsreibungskupplung für einen Kühlluft
ventilator einer Brennkraftmaschine, bei
welcher die Temperatursteuereinrichtung an
der Kupplung angebracht ist;
Fig. 2 eine schematische Darstellung einer Variante
der Flüssigkeitsreibungskupplung mit einer
gesondert von der Kupplung angeordneten,
stationären Temperatursteuereinrichtung;
Fig. 3 eine schematische Darstellung einer Flüssig
keitsreibungskupplung mit einer Kühlein
richtung für das Scherfluid.
Fig. 1 zeigt schematisch eine Flüssigkeitsreibungs
kupplung für einen Kühlluftventilator einer Brenn
kraftmaschine mit einer von der Brennkraftmaschine um
eine Drehachse 1 rotierend angetriebenen Welle 3, an
der über ein Lager S ein Gehäuse 7 gleichachsig relativ
zur Welle 3 drehbar gelagert ist. Das Gehäuse 7 trägt
mehrere in Umfangsrichtung gegeneinander versetzte, bei
9 angedeutete Lüfterflügel und enthält eine Trennwand
11, die den Innenraum des Gehäuses in eine der Welle 1
benachbarte Arbeitskammer 13 und eine axial daneben
liegende Vorratskammer 15 für bei 17 angedeutetes
Scherfluid unterteilt. In der Arbeitskammer 13 ist ein
im wesentlichen scheibenförmiger, fest mit der Welle 3
verbundener Rotor 19 angeordnet, der zusammen mit
Wandflächen der Arbeitskammer 13 Scherspalte 21 bildet.
Bei mit Scherfluid gefüllten Scherspalten 21 ist die
Lüfterkupplung zugeschaltet und das Drehmoment der
Welle 3 wird auf das Gehäuse 7 und damit die Lüfter
flügel 9 übertragen. Bei von Scherfluid entleerten
Scherspalten 21 ist die Kupplung abgeschaltet.
Der Betriebszustand der Lüfterkupplung wird durch Än
derung des Fluid-Aufnahmevolumens der Vorratskammer 15
temperaturabhängig gesteuert. Hierzu ist auf der dem
Rotor 19 axial abgewandten Seite der Trennwand 11 eine
in Richtung der Drehachse 1 bewegliche Begrenzungswand
in Form einer flexiblen Membran 23 vorgesehen, deren
axiale Position relativ zur Trennwand 11 über einen in
dem Gehäuse 7 axial verschiebbaren Stift 25 von einem
auf die Kühler-Ablufttemperatur der Brennkraftmaschine
ansprechenden Bimetallelement 27 gesteuert wird. Die
Trennwand 11 hat eine zentrische Fluid-Überlauföffnung
29, deren Öffnungsrand 31 durch seinen radialen Abstand
von der Drehachse 1 den bei 33 angedeuteten radialen
Pegel des Scherfluidinhalts der Vorratskammer 15 fest
legt. Im Bereich des Außenumfangs des Rotors 19 ist ein
hier mit dem Gehäuse 7 verbundenes Pumpelement 35 an
geordnet, welchem eine Öffnung 37 in der Trennwand zu
geordnet ist. Bei einer Relativdrehung des Rotors 19
und des Gehäuses 7 wird aufgrund des Fluid-Staueffekts
das Fluid aus der Arbeitskammer 13 in die Vorratskammer
15 gepumpt. Entsprechend dem von dem Bimetallelement 27
eingestellten Aufnahmevolumen der Vorratskammer 15
fließt von dem Pumpelement 35 in die Vorratskammer 15
gepumptes Scherfluid über den Rand 31 zurück in die
Arbeitskammer 13, in der es die Scherspalte 21 füllt.
Der Füllstand in den Scherspalten kann durch Änderung
des Aufnahmevolumens der Vorratskammer 15 gesteuert
werden.
Die vorstehend erläuterte Flüssigkeitsreibungskupplung
hat ein abgeschlossenes Scherfluidsystem und benötigt
zur Temperatursteuerung kein im Fluidkreislauf ange
ordnetes Ventil. Anstelle der Membran 23 können auch
andere Volumenänderungsmittel, beipielsweise axial ver
schiebbare Kolben oder Faltenbalgorgane, vorgesehen
sein. Wie bei 38 angedeutet ist, kann das Gehäuse 7
aber auch eine Druckausgleichsöffnung haben, die den
Ausgleich des Luftdrucks in der Arbeitskammer 13 bei
einer Volumenänderung der Vorratskammer 15 ermöglicht.
Die Druckausgleichsöffnung kann auch durch ein Zwei
wege-Überdruckventil gebildet sein.
Im folgenden werden Varianten der Flüssigkeitsreibungs
kupplung des Kühlluftventilators einer Brennkraftma
schine beschrieben, die eine vom Kupplungsort entfernt
gelegene Erfassung der Temperatur zulassen, jedoch zur
Steuerung der Kupplung ebenfalls keine Ventile oder
dergleichen benötigen. In den Fig. 2 und 3 sind
gleichwirkende Komponenten mit den Bezugszahlen der
Fig. 1 und zur Unterscheidung mit einem Buchstaben
versehen. Zur Erläuterung dieser Komponenten und deren
Wirkungsweise wird auf die Beschreibung der Fig. 1
Bezug genommen.
Die Kupplung der Fig. 2 unterscheidet sich von der
Kupplung der Fig. 1 in erster Linie dadurch, daß die
Vorratskammer 15 a, deren Aufnahmevolumen für Scherfluid
steuerbar ist, nicht innerhalb des die Arbeitskammer
13a bildenden Gehäuses 7 a enthalten ist, sondern in
einem stationären Gehäuse, hier einem Zylinder 41, in
welchem ein die bewegliche Begrenzungswand bildender
Kolben 23 a verschiebbar ist. Das Gehäuse 7 a enthält auf
der dem Rotor 19 a abgewandten Seite der Trennwand 11 a
einen Pufferraum 43 mit einem vorbestimmten, gleich
bleibenden Scherfluid-Aufnahmevolumen, welches durch
eine in der Trennwand 11 a vorgesehene zentrische
Fluid-Überlauföffnung 29 a festgelegt wird. Der Öff
nungsrand 31 a der Überlauföffnung 29 a legt durch seinen
radialen Abstand von der Drehachse 1 a den bei 33 a an
gedeuteten maximalen Aufnahmepegel der Pufferkammer 43
fest. Während ein Pumpelement 35 a über eine Öffnung 37 a
bei einer Relativdrehung von Rotor 19 a und Gehäuse 7 a
das Scherfluid aus der Arbeitskammer 13 a in die Puffer
kammer 43 fördert, kann das in der Pufferkammer 33 a
enthaltene Scherfluid über den Öffnungsrand 31 a in die
Arbeitskammer 13 a zurückströmen. Die Vorratskammer 15 a
ist über eine Fluidleitung 45 und eine Leitungsdreh
kupplung 47 mit einem in jeder Betriebssituation der
Kupplung in den Fluidvorrat der Pufferkammer 43 ein
tauchenden, nach unten gerichteten Steigrohr 49 ver
bunden. Durch Ändern der Position des Kolbens 23 a kann
Scherfluid aus der Vorratskammer 15 a der Pufferkammer
43 zugeführt werden, aus der es über den Öffnungsrand
31 a in die Arbeitskammer 13 a überläuft und die Scher
spalte 21 a füllt. Wird durch Zurückziehen des Kolbens
23 a Scherfluid aus der Pufferkammer 43 in die Vorrats
kammer 15 a zurückgesaugt, so kann das Pumpelement 35 a
Scherfluid aus den Arbeitsspalten 21 a in den Pufferraum
43 fördern und die Arbeitsspalte leeren. Die Stellung
des Kolbens 23 a bestimmt damit den Füllgrad der Scher
spalte 21 a.
Die Position des Kolbens 23 wird von einem Stellantrieb
51, beispielsweise einem Elektromotor mit Spindelantrieb,
von einer Steuerschaltung 53 aus gesteuert, die über
einen Temperatursensor 55 unmittelbar auf die Motor
temperatur anspricht. Die Komponenten 41 und 51 bis 55
sind stationär angeordnet, so daß sie das Massenträg
heitsmoment der Kupplung nicht erhöhen. Anstelle eines
elektrisch gesteuerten, elektrischen Stellantriebs des
Kolbens 23 a kann alternativ auch eine mechanische, tem
peraturabhängige Steuerung, beispielsweise in Form
eines Bimetallelements, vorgesehen sein.
Fig. 3 zeigt eine Variante der Flüssigkeitsreibungs
kupplung nach Fig. 2, die sich im wesentlichen nur
dadurch unterscheidet, daß die entfernt von der Kupp
lung angeordnete, volumenänderbare Vorratskammer über
einen Fluidströmungskreislauf mit der Arbeitskammer
verbunden ist, welcher einen das Scherfluid kühlenden
Wärmetauscher enthält. Gleichwirkende Teile sind mit
den Bezugszahlen aus Fig. 2 und zur Unterscheidung mit
dem Buchstaben b versehen. Zur Erläuterung dieser Kom
ponenten wird zusätzlich auf die Beschreibung der Fig.
2 Bezug genommnen. Insbesondere entsprechen einander die
Komponenten 1 bis 15, 19, 35, 37, 38, 41, 47 und 51 bis
55.
Die Leitungsdrehkupplung 47 b ist als Doppeldrehkupplung
ausgebildet und verbindet über einen ersten Kanal 57
und eine Leitung 59 die dem Pumpelement 35 b zugeordnete
Öffnung 37 b mit dem Eingang einer Umwälzpumpe 61. An
den Ausgang der Pumpe 61 ist ein Wärmetauscher 63 an
geschlossen, der über eine Leitung 6 S, den zweiten Weg
der Doppeldrehkupplung 47 b und einen Kanal 67 mit einer
zweiten Öffnung 69 der Trennwand 11 b verbunden ist. Die
Öffnung 69 liegt der Öffnung 37 b im wesentlichen diame
tral gegenüber. Das Pumpelement 35 b und die Umwälzpumpe
61 fördern das Scherfluid der Arbeitskammer 13 b im
Kreislauf durch den Wärmetauscher 63, der die durch
Reibungsverluste in dem Scherfluid entstehende Wärme
abführt. Die Kupplung kann damit für vergleichsweise
hohe Leistung trotz geringer Abmessungen bemessen sein.
Der Wärmetauscher 63 ist der Unmwälzpumpe 61 in Strö
mungsrichtung des Scherfluids nachgeschaltet, um auch
die durch die Pumpwirkung entstehende Wärme abzuführen.
Die in ihrem Aufnahmevolumen änderbare Vorratskammer
15 b ist wiederum als temperaturabhängig steuerbare
Kolben-Zylinder-Anordnung ausgebildet, wie dies anhand
der Fig. 2 beschrieben wurde. Die Vorratskammer 15 b
ist an einer geeigneten Stelle des Fluid-Kühlkreislaufs
angeschlossen, im dargestellten Ausführungsbeispiel an
einer dem Wärmetauscher 63 vorgeschalteten Stelle, um
auch für eine Kühlung des aus der Vorratskammer 15 b der
Arbeitskammer 13 b zugeführten Scherfluids zu sorgen.
Durch Verstellen des Kolbens 23 b in dem Zylinder 41 b
wird das Volumen des in dem Kühlungskreislauf umgepump
ten Scherfluids und damit der Füllstand in den Scher
spalten 21 b variiert.
Claims (12)
1. Flüssigkeitsreibungskupplung, insbesondere für
einen Kühlluftventilator einer Brennkraftmaschine,
umfassend ein um eine Drehachse (1) drehbares Ge
häuse (7), welches eine Arbeitskammer (13) zur
Aufnahme von Scherfluid enthält, einen in der
Arbeitskammer (13) relativ zu dem Gehäuse (7) um
die Drehachse (1) drehbar angeordneter Rotor (19),
eine mit der Arbeitskammer (13) in Verbindung
stehende Vorratskammer (15) für Scherfluid, eine
das Scherfluid von der Arbeitskammer (13) in die
Vorratskammer (13) fördernde Pumpeinrichtung (35)
und eine das Volumen des aus der Vorratskammer
(15) in die Arbeitskammer (13) überführten Scher
fluids steuernde, insbesondere temperaturabhängig
steuernde Steuereinrichtung (27; 53),
dadurch gekennzeichnet, daß die
Vorratskammer (15) ein über die Steuereinrichtung
(27; 53) steuerbares Aufnahmevolumen für Scher
fluid hat.
2. Flüssigkeitsreibungskupplung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Vorratskammer (15)
in dem Gehäuse (17) enthalten ist und eine mittels
der Steuereinrichtung (27) in Richtung der Dreh
achse (1) bewegbare Begrenzungswand (23) aufweist.
3. Flüssigkeitsreibungskupplung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Vorratskammer (15)
axial neben der Arbeitskammer (13) angeordnet ist
und durch eine Trennwand (11) von der Arbeits
kammer (13) getrennt ist, in der eine das Auf
nahmevolumen der Vorratskammer (15) begrenzende,
betriebsmäßig ständig offene Fluid-Überlauföffnung
(29) vorgesehen ist.
4. Flüssigkeitsreibungskupplung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Vorratskammer
(15 a; 15 b) gesondert von dem die Arbeitskammer
(13 a; 13 b) enthaltenden ersten Gehäuse (7 a; 7 b) in
einem zweiten Gehäuse (41; 41 b) enthalten ist,
welches eine mittels der Steuereinrichtung (53;
53 b) bewegbare Begrenzungswand (23 a; 23 b) aufweist
und daß die Vorratskammer (15 a; 15 b) über eine
Leitungsdrehkupplung (47; 47 b) mit der Arbeits
kammer (13 a; 13 b) in dem ersten Gehäuse (7 a; 7 b)
verbunden ist.
5. Flüssigkeitsreibungskupplung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß das erste Gehäuse (7 a)
axial neben der Arbeitskammer (13 a) eine Puffer
kammer (43) für Scherfluid enthält, die über die
Leitungsdrehkupplung (47) mit der Vorratskammer
(15 a) verbunden ist und die von der Arbeitskammer
(13 a) durch eine Trennwand (11 a) getrennt ist,
welche eine das Fluid-Aufnahmevolumen der Puffer
kammer (43) begrenzende, betriebsmäßig ständig
offene Fluid-Überlauföffnung (29 a) aufweist.
6. Flüssigkeitsreibungskupplung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Leitungsdrehkupp
lung (47) über einen Kanal (49) in den Pufferraum
(43) mündet, dessen Mündungsöffnung einen größeren
Abstand zur Drehachse (1 a) hat als der radial am
weitesten außen gelegene Bereich (31 a) der
Fluid-Überlauföffnung (29 a).
7. Flüssigkeitsreibungskupplung nach einem der
Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Fluid-Überlauföffnung (29; 29 a) zentrisch angeord
net ist.
8. Flüssigkeitsreibungskupplung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Leitungsdrehkupp
lung als Doppelleitungskupplung (47 b) ausgebildet
ist, über die zwei im Abstand voneinander in die
Arbeitskammer (13 b) mündende Kanäle (57, 59, 65,
67) mit einem Wärmetauscher (63) verbunden sind,
wobei die Vorratskammer (15 b) mit den Kanälen (57,
59, 65, 67) verbunden ist.
9. Flüssigkeitsreibungskupplung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß in einem der Kanäle
(59) eine Fluid-Umwälzpumpe (61) geschaltet ist.
10. Flüssigkeitsreibungskupplung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß der Wärmetauscher (63)
der Fluid-Umwälzpumpe (61) in Fluidförderrichtung
nachgeschaltet ist.
11. Flüssigkeitsreibungskupplung nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Vorratskammer
(15 b) zwischen der Fluid-Umwälzpumpe (61) und dem
Wärmetauscher (63) angeschlossen ist.
12. Flüssigkeitsreibungskupplung nach einem der
Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kanäle (57, 59, 65, 67) im Bereich des Außen
umfangs des Rotors (19 b) einander diametral gegen
überliegend in die Arbeitskammer (13 b) münden.
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DE19873714086 DE3714086A1 (de) | 1987-04-28 | 1987-04-28 | Fluessigkeitsreibungskupplung |
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Cited By (14)
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