DE3706989C2 - - Google Patents
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R24/00—Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure
- H01R24/38—Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure having concentrically or coaxially arranged contacts
- H01R24/40—Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure having concentrically or coaxially arranged contacts specially adapted for high frequency
- H01R24/52—Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure having concentrically or coaxially arranged contacts specially adapted for high frequency mounted in or to a panel or structure
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R2103/00—Two poles
Landscapes
- Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
- Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine elektrische Koaxialsteck
vorrichtung der im Oberbegriff des Patentanspruches 1
angegebenen Art.
Eine derartige Koaxialsteckvorrichtung ist aus der
DE-AS 16 65 561 bekannt und dient dazu, bei einem
Sender/Antennen-Umsteckfeld einen bestimmten Sender
einer bestimmten Antenne zuzuordnen (und umgekehrt).
Die die Zuordnung bestimmende Steckbrücke wird
nur selten umgesteckt, nämlich z. B. nur dann, wenn
auf Reserve- oder Notbetrieb übergegangen werden
muß. Dennoch muß die Koaxialsteckvorrichtung so
konstruiert sein, daß sie reflexionsarm ist, gegen
unbeabsichtigtes oder unsachgemäßes Umstecken der
Steckbrücke gesichert ist, ein notwendiges Umstecken
jedoch rasch, aber ohne Gefährdung des Personals er
folgen kann.
Es ist allgemein üblich und beispielsweise aus der
bereits genannten DE-AS 16 65 561 bekannt, zur Er
füllung der vorgenannten Forderungen die Steckbrücke
als Bügelstecker mit U-förmigem Leitungsverlauf aus
zubilden und mit Verriegelungen zu versehen, die in
einer kinematischen Verbindung mit hinter der Front
platte des Umsteckfeldes angeordneten Mikroschaltern
oder auch Drehschaltern stehen, über deren Kontakte
die Trägersicherheitsschleife geführt ist, wobei diese
Kontakte öffnen, wenn die Verriegelung des Bügel
steckers in die Freigabestellung gebracht wird. Die
bekannten Umsteckfelder einschließlich ihrer Bügel
stecker setzen sich dementsprechend aus zahlreichen zum
Teil kompliziert geformten Teilen zusammen, die zudem
mit engen Toleranzen montiert werden müssen. Außerdem
bieten die für die Trägersicherheitsschleife verwen
deten Schalter keine absolute Sicherheit, da sie
Federn enthalten, die brechen und dann die Träger
sicherheitsschleife ungewollt geschlossen halten können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Koaxial
steckvorrichtung der einleitend angegebenen Gattung
mit wesentlich vereinfachtem und daher kostengünstigerem
Aufbau zu schaffen.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß bei einer Koaxial
steckvorrichtung der im Oberbegriff des Anspruches 1
genannten Gattung durch die in dessen kennzeichnendem
Teil angegebenen Merkmal gelöst.
Durch den Ersatz der allgemein üblichen Steckbrücke in
der Form eines Bügelsteckers durch ein steckbares,
gerades Leitungsstück wird eine wesentliche Vereinfachung
und Einsparung an Teilen erzielt. Gleichzeitig ergibt
sich eine größere Freiheit hinsichtlich der Ausbildung
der Kontaktierung zwischen deren geraden Innenleiter
und dem jeweiligen Innenleiter der in der Frontplatte
endenden oder beginnenden Koaxialleitung. Insbesondere
sind auch Kontaktierungsarten möglich, die eine größere
Abstandstoleranz zwischen den durch das steckbare
Leitungsstück zu verbindenden Innenleitern zulassen
und/oder für die Bedienung von Hand unbequem hohe
Steck- oder Trennkräfte vermeiden.
Sofern der Innenleiter der Steckbrücke als Bandleiter
ausgebildet ist, kann die Kontaktierung z. B. über
einen Schlitz oder eine Bohrung am Ende des Bandleiters
erfolgen. Zwischen den kontaktierenden Flächen ist
zweckmäßig ein Kontaktkranz, beispielsweise ein
Federlamellenkranz angeordnet, der entweder an der
Bandleitung oder an dem Ende des betreffenden Innen
leiter-Kontaktstücks der Flanschdose festgelegt sein
kann. Anstelle einer solchen Umfangskontaktierung
ist auch eine Stirnkontaktierung oder eine Messer
kontaktierung möglich.
Bezüglich weiterer vorteilhafter Ausgestaltungen
wird auf die Unteransprüche 2 bis 7 verwiesen.
Ein weiterer Vorteil der Verwendung einer geraden
Steckbrücke besteht in deren geringer Bauhöhe.
Diese ermöglicht es, nach einer Weiterbildung der
Erfindung die Trägersicherheitsschleife elektrisch
über die Steckbrücke zu führen, was am einfachsten
mittels zweier komplementärer, mehrpoliger Steck
verbinder geschieht, von denen der eine in der
Frontplatte, der andere an der Steckbrücke montiert
ist. Auf diese Weise wird ohne Beteiligung elektri
scher Schaltgeräte, insbesondere Schalter, eine absolut
zuverlässige Unterbrechung der über diese Steckver
binder geführten Trägersicherheitsschleife beim Ab
ziehen der Steckbrücke erreicht, usw. selbst dann,
wenn diese nicht durch eine zusätzliche Verschraubung
(oder auch Verriegelung) gesichert ist. Wenn eine der
beiden komplementären Steckverbinder schwimmend ge
lagert wird, kann mit großen Toleranzen gearbeitet wer
den. Außerdem kann der in der Frontplatte angeordnete
Steckverbinder so montiert werden, daß er von der Vorder
seite der Frontplatte her ausgebaut werden kann. Bei
Verwendung von Steckverbindern mit einer größeren Anzahl
von Kontaktelementen in dem einen oder durch Kurzschluß
brücken in dem anderen Steckverbinder eine Kodierung
geschaffen werden,
die ein Vertauschen der Steckbrücke
oder die Verwendung unzulässiger Steckbrücken
verhindert sowie im Bedarfsfall zusätzliche Rückmeldungen
auslöst.
Im übrigen wird auf die Ausgestaltungen gemäß den
Unteransprüchen 9 bis 11 verwiesen.
In der Zeichnung ist der hier interessierende Teil
eines Sender/Antennen-Umsteckfeldes in einer beispiels
weise gewählten Ausführungsform dargestellt.
Es zeigt
Fig. 1 einen Teilschnitt,
Fig. 2 eine Seitenansicht einer Flanschdose
und
Fig. 3 eine Teilperpektive einer abgewandelten
Ausführungsform dieser Flanschdose.
Das Sender/Antennen-Umsteckfeld besteht aus einer
Frontplatte 20, an der Koaxialleitungen 22 mit
Flanschdosen endigen bzw. beginnen, von denen jede
aus einem Außenleiterkontaktflansch 21 einem Innenleiterkontaktstück 25 und einer
Isolierstütze 23 besteht. Die Innenleiterkontaktstücke 25 der
Koaxialleitungen reichen über die Außenleiter
kontakflansche 21 hinaus und stehen weiter über die
Frontplatte 20 vor als diese. An ihren Enden haben
die Innenleiterkontaktstücke 25 eine Umfangskontaktfläche 26.
Die Flanschdosen 22 sind durch eine Steckbrücke
miteinander verbunden, die aus einem
Außenleiter 1 vorzugsweise rechteckigen Querschnitts
(mit einem Deckelteil 1 a) und einem in diesem über
Isolierstoffstützen 3 gehaltenen Innenleiter in Form
eines Bandleiters 2 besteht. Der Bandleiter 2 hat
an seinen beiden Enden je eine Bohrung, in der ein
Federlamellenkranz 4 befestigt ist, der die Kontakt
fläche 26 des betreffenden Innenleiters 25 kontaktiert.
Im Bereich dieser Kontaktfläche 26 hat der Innenlei
ter 25 einen verminderten Durchmesser um den Reflexions
faktor auch an dieser Stelle niedrig zu halten.
Der Außenleiter 1 des steckbaren Leitungsstücks hat
an jedem seiner beiden Enden eine kreisförmige Öffnung
oder Bohrung, in die eine radial federnde Kontakthülse 8
so eingesetzt ist, daß sie ein klein wenig über die
Stirnfläche des Außenleiters 1 vorsteht. Mit dieser
Kontakthülse 8 kontaktiert der Außenleiter eine Umfangs
fläche 36 des Außenleiterkontaktflansches 21, die gleich
zeitig als Zentrierbund wirkt. An diesem Zentrierbund
schließt sich in Richtung auf die Stirnfläche des
Außenleiterkontaktflansches 21 ein Bereich verringerten
Durchmessers an, auf dem ein mit dem Außenleiter
kontaktflansch 21 verbundener Außenleiterkontaktring 24
aufliegt, der ebenfalls lamelliert und radial elastisch
ausgebildet ist sowie die Kontakthülse 8 kontaktiert.
Der Außenleiter 1 hat des weiteren an seinen beiden
Enden einen Lappen (in Fig. 1 nur rechts zu sehen),
der von einer unverlierbaren Sicherungsschraube 9
durchgriffen wird, die in eine Gewindebohrung in dem
Außenleiterkontaktflansch 21 eingedreht ist. Durch
Eindrehen dieser Sicherungsschraube 9 kommt es zu einer
Stirnkontaktgabe zwischen dem nach außen überstehenden
Teil der Kontakthülse 8 und einer an dem Außenleiter
kontaktflansch 21 ausgebildeten Gegenschulter. Durch
diese zusätzliche Stirnkontaktgabe wird die HF-Dichtig
keit der Steckverbindung erheblich verbessert.
In einer Ausstanzung der Frontplatte 20 zwischen den
beiden Flanschdosen ist eine mehrpolige Steckvorrichtung
schwimmend befestigt. Sie umfaßt einen Montageflansch 29
unterhalb und eine mit diesem über Schrauben 32 verbundene
Klemmplatte 33 oberhalb der Frontplatte 20. Der
Montageflansch 29 hält eine Trägerplatte 31 für in
Isolierstoff eingebettete Kontaktbuchsen 30.
Die hierzu komplementäre Steckvorrichtung ist auf der
Außenseite des Außenleiters 1 des steckbaren Leitungs
stücks mittels Schrauben 10 befestigt und umfaßt ein
Steckergehäuse 5, in das Steckerstifte 6 eingebettet
sind, die einerseits die entsprechenden Buchsen 30
kontaktieren andererseits in nicht näher dargestellter
Weise untereinander über Kurzschlußbrücken 7 verbunden
sind. Die nicht dargestellten Leitungen der Träger
sicherheitsschleife sind an die Buchsen 30 auf der
Unterseite der Trägerplatte 31 in der Weise angelötet,
daß die entsprechenden Stromkreise über die Kurzschluß
brücken 7, also nur bei aufgestecktem Leitungsstück,
geschlossen werden.
Durch eine entsprechende Bemessung der Montagehöhen
ist sichergestellt, daß beim Abziehen des steckbaren
Leitungsstücks zunächst die Trägersicherheitsschleife
aufgetrennt, sonach die Verbindung der Innenleiter 25
unterbrochen und als letztes die Verbindung der
Außenleiterkontaktflansche aufgehoben wird während beim
Aufstecken des Leitungsstücks die Kontaktgabe in der
umgekehrten Reihenfolge geschieht. Um diese Bedingung
mit Sicherheit einzuhalten, dient die Unter- oder
Innenseite der Frontplatte 20 als Bezugs- oder Anschlag
fläche sowohl für den Einbau des Außenleiter-Kontakt
flansches 21 (vgl. Bezugszeichen 27) als auch für den
Einbau des Montageflansches 29 (vgl. Bezugszeichen 28)
der in die Frontplatte eingebauten Steckvorrichtung.
Die Positionierung der genannten Teile relativ zueinander
bleibt daher unabhängig von der Dicke der Front
platte 20 stets die gleiche.
Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht der Flanschdose
nach dem Abziehen des steckbaren Leitungsstücks.
Fig. 3 veranschaulicht perspektivisch einen Ausschnitt
des Außenleiter-Kontaktflansches 21, der zur weiteren
Verbesserung der Stirnkontaktgabe bei 34 (vgl. Fig. 1)
mit einem zusätzlichen Kontaktfederkranz 35 versehen ist.
Claims (11)
1. Elektrische Koaxialsteckvorrichtung für ein Sender/
Antennen-Umsteckfeld mit
- a) zwei in einer Frontplatte eingebauten Flansch dosen mit je einem Außenleiterkontaktflansch und einem Innenleiterkontaktstück,
- b) einer Steckbrücke zum Verbinden der beiden Flansch dosen mit einem Innen- und einem Außenleiter und einem Koaxialsteckverbinder mit Außen- und Innen leiterkontaktstück an jedem Ende,
- c) einer Vorrichtung, die auf eine Trägersicherheits schleife einwirkt,
gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
- d) das Innenleiterkontaktstück (25) jeder Flansch dose (21, 23) steht gegenüber dem zugehörigen Außenleiterkontaktflansch (21) vor,
- e) der Innenleiter (2) der Steckbrücke ist durch gehen gradlinig ausgebildet und kontaktiert mit seinen Enden unmittelbar die Innenleiter kontaktstücke (25) der Flanschsteckdosen (21, 23).
2. Koaxialsteckvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß der gerade Innenleiter ein Band
leiter (2) ist und daß dessen beide Enden je eine
Öffnung zur kontaktierenden Aufnahme der Enden der
überstehenden Innenleiterkontaktstücke (25) der
Flanschdosen haben.
3. Koaxialsteckvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, da
durch gekennzeichnet, daß die überstehenden Innen
leiterkontaktstücke (25) der Flanschdosen im Bereich
ihrer kontaktierenden Enden (26) einen zur Reflexions
kompensation verringerten Durchmesser haben.
4. Koaxialsteckvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Außenleiterkon
taktflansch (21) der Flanschdosen einen Zentrieran
satz (36) für die kontaktierenden Flächen des Außen
leiterkontaktstückes (1) jedes Koaxialsteckverbinders
der Steckbrücke hat.
5. Koaxialsteckvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den kontakt
tierenden Umfangsflächen des Außenleiterkontaktstücks
(1) jedes Koaxialsteckverbinders der Steckbrücke und
des Außenleiterkontaktflansches (21) jeder Flansch
dose eine radial federnde, axial über die Stirnfläche
des Außenleiterkontaktstücks (1) überstehende Kontakt
hülse (8) angeordnet ist.
6. Koaxialsteckvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
5, dadurch gekennzeichnet, daß das Außenleiterkontakt
stück (1) jedes Koaxialsteckverbinders der Steck
brücke mit der Frontplatte (20) verschraubbar ist und
die Schraubverbindung (9) eine zusätzliche Stirn
kontaktierung (bei 34) zwischen dem Außenleiterkontakt
stück (1) und dem Außenleiterkontaktflansch (21) jeder
Flanschdose herstellt.
7. Koaxialsteckvorrichtung nach einem der Ansprüche 1
bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den
kontaktierenden Stirnflächen des Außenleiterkontakt
stücks (1) jedes Koaxialsteckverbinders der Steck
brücke und des Außenleiterkontaktflansches (21) jeder
Flanschdose ein Kontaktfederkranz (35) angeordnet ist.
8. Koaxialsteckvorrichtung nach einem der Ansprüche 1
bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung
zum Einwirken auf die Trägersicherheitsschleife aus
einem mindestens zweipoligen, auf der Frontplatte (20)
montierten Steckverbinder (29 bis 33) und aus einem
mindestens zweipoligen, am Außenleiter (1) der
Steckbrücke angebrachten Gegensteckverbinder (5, 6, 10)
besteht, daß der Gegensteckverbinder (5, 6, 10) min
destens eine Kurzschlußbrücke (7) enthält und daß
beim Abziehen der Steckbrücke zunächst die Träger
sicherheitsschleife unterbrochen, danach die Ver
bindung der Innenleiterkontaktstücke (25) getrennt
und als letztes die Verbindung der Außenleiterkon
taktflansche (21) von den Außenleiterkontaktstücken
getrennt wird.
9. Koaxialsteckvorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, da
durch gekennzeichnet, daß die Frontplatte (20) eine
über zusätzliche Kontakte der Steckvorrichtung
(29 bis 33) für die Trägersicherheitsschleife ge
steuerte Schaltzustandsanzeige enthält.
10. Koaxialsteckvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
9, dadurch gekennzeichnet, daß die der Steck
brücke abgewandte Fläche (27) der Frontplatte (20) die
Bezugs- und Anschlagfläche für die Montage der
Flanschdosen (21, 23) und dem Steckverbinder (29 bis
33) darstellt.
Priority Applications (5)
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