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DE3706989C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3706989C2
DE3706989C2 DE3706989A DE3706989A DE3706989C2 DE 3706989 C2 DE3706989 C2 DE 3706989C2 DE 3706989 A DE3706989 A DE 3706989A DE 3706989 A DE3706989 A DE 3706989A DE 3706989 C2 DE3706989 C2 DE 3706989C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flange
conductor contact
outer conductor
coaxial connector
jumper
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3706989A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3706989A1 (de
Inventor
Georg Dr.-Ing. 8152 Feldkirchen-Westerham De Spinner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19873706989 priority Critical patent/DE3706989A1/de
Priority to US07/162,109 priority patent/US4847576A/en
Priority to GB8804934A priority patent/GB2203000B/en
Priority to FR8802689A priority patent/FR2612001B1/fr
Priority to IT8819625A priority patent/IT1215972B/it
Publication of DE3706989A1 publication Critical patent/DE3706989A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3706989C2 publication Critical patent/DE3706989C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R24/00Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure
    • H01R24/38Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure having concentrically or coaxially arranged contacts
    • H01R24/40Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure having concentrically or coaxially arranged contacts specially adapted for high frequency
    • H01R24/52Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure having concentrically or coaxially arranged contacts specially adapted for high frequency mounted in or to a panel or structure
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R2103/00Two poles

Landscapes

  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine elektrische Koaxialsteck­ vorrichtung der im Oberbegriff des Patentanspruches 1 angegebenen Art.
Eine derartige Koaxialsteckvorrichtung ist aus der DE-AS 16 65 561 bekannt und dient dazu, bei einem Sender/Antennen-Umsteckfeld einen bestimmten Sender einer bestimmten Antenne zuzuordnen (und umgekehrt). Die die Zuordnung bestimmende Steckbrücke wird nur selten umgesteckt, nämlich z. B. nur dann, wenn auf Reserve- oder Notbetrieb übergegangen werden muß. Dennoch muß die Koaxialsteckvorrichtung so konstruiert sein, daß sie reflexionsarm ist, gegen unbeabsichtigtes oder unsachgemäßes Umstecken der Steckbrücke gesichert ist, ein notwendiges Umstecken jedoch rasch, aber ohne Gefährdung des Personals er­ folgen kann.
Es ist allgemein üblich und beispielsweise aus der bereits genannten DE-AS 16 65 561 bekannt, zur Er­ füllung der vorgenannten Forderungen die Steckbrücke als Bügelstecker mit U-förmigem Leitungsverlauf aus­ zubilden und mit Verriegelungen zu versehen, die in einer kinematischen Verbindung mit hinter der Front­ platte des Umsteckfeldes angeordneten Mikroschaltern oder auch Drehschaltern stehen, über deren Kontakte die Trägersicherheitsschleife geführt ist, wobei diese Kontakte öffnen, wenn die Verriegelung des Bügel­ steckers in die Freigabestellung gebracht wird. Die bekannten Umsteckfelder einschließlich ihrer Bügel­ stecker setzen sich dementsprechend aus zahlreichen zum Teil kompliziert geformten Teilen zusammen, die zudem mit engen Toleranzen montiert werden müssen. Außerdem bieten die für die Trägersicherheitsschleife verwen­ deten Schalter keine absolute Sicherheit, da sie Federn enthalten, die brechen und dann die Träger­ sicherheitsschleife ungewollt geschlossen halten können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Koaxial­ steckvorrichtung der einleitend angegebenen Gattung mit wesentlich vereinfachtem und daher kostengünstigerem Aufbau zu schaffen.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß bei einer Koaxial­ steckvorrichtung der im Oberbegriff des Anspruches 1 genannten Gattung durch die in dessen kennzeichnendem Teil angegebenen Merkmal gelöst.
Durch den Ersatz der allgemein üblichen Steckbrücke in der Form eines Bügelsteckers durch ein steckbares, gerades Leitungsstück wird eine wesentliche Vereinfachung und Einsparung an Teilen erzielt. Gleichzeitig ergibt sich eine größere Freiheit hinsichtlich der Ausbildung der Kontaktierung zwischen deren geraden Innenleiter und dem jeweiligen Innenleiter der in der Frontplatte endenden oder beginnenden Koaxialleitung. Insbesondere sind auch Kontaktierungsarten möglich, die eine größere Abstandstoleranz zwischen den durch das steckbare Leitungsstück zu verbindenden Innenleitern zulassen und/oder für die Bedienung von Hand unbequem hohe Steck- oder Trennkräfte vermeiden.
Sofern der Innenleiter der Steckbrücke als Bandleiter ausgebildet ist, kann die Kontaktierung z. B. über einen Schlitz oder eine Bohrung am Ende des Bandleiters erfolgen. Zwischen den kontaktierenden Flächen ist zweckmäßig ein Kontaktkranz, beispielsweise ein Federlamellenkranz angeordnet, der entweder an der Bandleitung oder an dem Ende des betreffenden Innen­ leiter-Kontaktstücks der Flanschdose festgelegt sein kann. Anstelle einer solchen Umfangskontaktierung ist auch eine Stirnkontaktierung oder eine Messer­ kontaktierung möglich.
Bezüglich weiterer vorteilhafter Ausgestaltungen wird auf die Unteransprüche 2 bis 7 verwiesen.
Ein weiterer Vorteil der Verwendung einer geraden Steckbrücke besteht in deren geringer Bauhöhe. Diese ermöglicht es, nach einer Weiterbildung der Erfindung die Trägersicherheitsschleife elektrisch über die Steckbrücke zu führen, was am einfachsten mittels zweier komplementärer, mehrpoliger Steck­ verbinder geschieht, von denen der eine in der Frontplatte, der andere an der Steckbrücke montiert ist. Auf diese Weise wird ohne Beteiligung elektri­ scher Schaltgeräte, insbesondere Schalter, eine absolut zuverlässige Unterbrechung der über diese Steckver­ binder geführten Trägersicherheitsschleife beim Ab­ ziehen der Steckbrücke erreicht, usw. selbst dann, wenn diese nicht durch eine zusätzliche Verschraubung (oder auch Verriegelung) gesichert ist. Wenn eine der beiden komplementären Steckverbinder schwimmend ge­ lagert wird, kann mit großen Toleranzen gearbeitet wer­ den. Außerdem kann der in der Frontplatte angeordnete Steckverbinder so montiert werden, daß er von der Vorder­ seite der Frontplatte her ausgebaut werden kann. Bei Verwendung von Steckverbindern mit einer größeren Anzahl von Kontaktelementen in dem einen oder durch Kurzschluß­ brücken in dem anderen Steckverbinder eine Kodierung geschaffen werden, die ein Vertauschen der Steckbrücke oder die Verwendung unzulässiger Steckbrücken verhindert sowie im Bedarfsfall zusätzliche Rückmeldungen auslöst.
Im übrigen wird auf die Ausgestaltungen gemäß den Unteransprüchen 9 bis 11 verwiesen.
In der Zeichnung ist der hier interessierende Teil eines Sender/Antennen-Umsteckfeldes in einer beispiels­ weise gewählten Ausführungsform dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 einen Teilschnitt,
Fig. 2 eine Seitenansicht einer Flanschdose und
Fig. 3 eine Teilperpektive einer abgewandelten Ausführungsform dieser Flanschdose.
Das Sender/Antennen-Umsteckfeld besteht aus einer Frontplatte 20, an der Koaxialleitungen 22 mit Flanschdosen endigen bzw. beginnen, von denen jede aus einem Außenleiterkontaktflansch 21 einem Innenleiterkontaktstück 25 und einer Isolierstütze 23 besteht. Die Innenleiterkontaktstücke 25 der Koaxialleitungen reichen über die Außenleiter­ kontakflansche 21 hinaus und stehen weiter über die Frontplatte 20 vor als diese. An ihren Enden haben die Innenleiterkontaktstücke 25 eine Umfangskontaktfläche 26.
Die Flanschdosen 22 sind durch eine Steckbrücke miteinander verbunden, die aus einem Außenleiter 1 vorzugsweise rechteckigen Querschnitts (mit einem Deckelteil 1 a) und einem in diesem über Isolierstoffstützen 3 gehaltenen Innenleiter in Form eines Bandleiters 2 besteht. Der Bandleiter 2 hat an seinen beiden Enden je eine Bohrung, in der ein Federlamellenkranz 4 befestigt ist, der die Kontakt­ fläche 26 des betreffenden Innenleiters 25 kontaktiert. Im Bereich dieser Kontaktfläche 26 hat der Innenlei­ ter 25 einen verminderten Durchmesser um den Reflexions­ faktor auch an dieser Stelle niedrig zu halten.
Der Außenleiter 1 des steckbaren Leitungsstücks hat an jedem seiner beiden Enden eine kreisförmige Öffnung oder Bohrung, in die eine radial federnde Kontakthülse 8 so eingesetzt ist, daß sie ein klein wenig über die Stirnfläche des Außenleiters 1 vorsteht. Mit dieser Kontakthülse 8 kontaktiert der Außenleiter eine Umfangs­ fläche 36 des Außenleiterkontaktflansches 21, die gleich­ zeitig als Zentrierbund wirkt. An diesem Zentrierbund schließt sich in Richtung auf die Stirnfläche des Außenleiterkontaktflansches 21 ein Bereich verringerten Durchmessers an, auf dem ein mit dem Außenleiter­ kontaktflansch 21 verbundener Außenleiterkontaktring 24 aufliegt, der ebenfalls lamelliert und radial elastisch ausgebildet ist sowie die Kontakthülse 8 kontaktiert.
Der Außenleiter 1 hat des weiteren an seinen beiden Enden einen Lappen (in Fig. 1 nur rechts zu sehen), der von einer unverlierbaren Sicherungsschraube 9 durchgriffen wird, die in eine Gewindebohrung in dem Außenleiterkontaktflansch 21 eingedreht ist. Durch Eindrehen dieser Sicherungsschraube 9 kommt es zu einer Stirnkontaktgabe zwischen dem nach außen überstehenden Teil der Kontakthülse 8 und einer an dem Außenleiter­ kontaktflansch 21 ausgebildeten Gegenschulter. Durch diese zusätzliche Stirnkontaktgabe wird die HF-Dichtig­ keit der Steckverbindung erheblich verbessert.
In einer Ausstanzung der Frontplatte 20 zwischen den beiden Flanschdosen ist eine mehrpolige Steckvorrichtung schwimmend befestigt. Sie umfaßt einen Montageflansch 29 unterhalb und eine mit diesem über Schrauben 32 verbundene Klemmplatte 33 oberhalb der Frontplatte 20. Der Montageflansch 29 hält eine Trägerplatte 31 für in Isolierstoff eingebettete Kontaktbuchsen 30.
Die hierzu komplementäre Steckvorrichtung ist auf der Außenseite des Außenleiters 1 des steckbaren Leitungs­ stücks mittels Schrauben 10 befestigt und umfaßt ein Steckergehäuse 5, in das Steckerstifte 6 eingebettet sind, die einerseits die entsprechenden Buchsen 30 kontaktieren andererseits in nicht näher dargestellter Weise untereinander über Kurzschlußbrücken 7 verbunden sind. Die nicht dargestellten Leitungen der Träger­ sicherheitsschleife sind an die Buchsen 30 auf der Unterseite der Trägerplatte 31 in der Weise angelötet, daß die entsprechenden Stromkreise über die Kurzschluß­ brücken 7, also nur bei aufgestecktem Leitungsstück, geschlossen werden.
Durch eine entsprechende Bemessung der Montagehöhen ist sichergestellt, daß beim Abziehen des steckbaren Leitungsstücks zunächst die Trägersicherheitsschleife aufgetrennt, sonach die Verbindung der Innenleiter 25 unterbrochen und als letztes die Verbindung der Außenleiterkontaktflansche aufgehoben wird während beim Aufstecken des Leitungsstücks die Kontaktgabe in der umgekehrten Reihenfolge geschieht. Um diese Bedingung mit Sicherheit einzuhalten, dient die Unter- oder Innenseite der Frontplatte 20 als Bezugs- oder Anschlag­ fläche sowohl für den Einbau des Außenleiter-Kontakt­ flansches 21 (vgl. Bezugszeichen 27) als auch für den Einbau des Montageflansches 29 (vgl. Bezugszeichen 28) der in die Frontplatte eingebauten Steckvorrichtung. Die Positionierung der genannten Teile relativ zueinander bleibt daher unabhängig von der Dicke der Front­ platte 20 stets die gleiche.
Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht der Flanschdose nach dem Abziehen des steckbaren Leitungsstücks.
Fig. 3 veranschaulicht perspektivisch einen Ausschnitt des Außenleiter-Kontaktflansches 21, der zur weiteren Verbesserung der Stirnkontaktgabe bei 34 (vgl. Fig. 1) mit einem zusätzlichen Kontaktfederkranz 35 versehen ist.

Claims (11)

1. Elektrische Koaxialsteckvorrichtung für ein Sender/ Antennen-Umsteckfeld mit
  • a) zwei in einer Frontplatte eingebauten Flansch­ dosen mit je einem Außenleiterkontaktflansch und einem Innenleiterkontaktstück,
  • b) einer Steckbrücke zum Verbinden der beiden Flansch­ dosen mit einem Innen- und einem Außenleiter und einem Koaxialsteckverbinder mit Außen- und Innen­ leiterkontaktstück an jedem Ende,
  • c) einer Vorrichtung, die auf eine Trägersicherheits­ schleife einwirkt,
gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
  • d) das Innenleiterkontaktstück (25) jeder Flansch­ dose (21, 23) steht gegenüber dem zugehörigen Außenleiterkontaktflansch (21) vor,
  • e) der Innenleiter (2) der Steckbrücke ist durch­ gehen gradlinig ausgebildet und kontaktiert mit seinen Enden unmittelbar die Innenleiter­ kontaktstücke (25) der Flanschsteckdosen (21, 23).
2. Koaxialsteckvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der gerade Innenleiter ein Band­ leiter (2) ist und daß dessen beide Enden je eine Öffnung zur kontaktierenden Aufnahme der Enden der überstehenden Innenleiterkontaktstücke (25) der Flanschdosen haben.
3. Koaxialsteckvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, da­ durch gekennzeichnet, daß die überstehenden Innen­ leiterkontaktstücke (25) der Flanschdosen im Bereich ihrer kontaktierenden Enden (26) einen zur Reflexions­ kompensation verringerten Durchmesser haben.
4. Koaxialsteckvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Außenleiterkon­ taktflansch (21) der Flanschdosen einen Zentrieran­ satz (36) für die kontaktierenden Flächen des Außen­ leiterkontaktstückes (1) jedes Koaxialsteckverbinders der Steckbrücke hat.
5. Koaxialsteckvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den kontakt­ tierenden Umfangsflächen des Außenleiterkontaktstücks (1) jedes Koaxialsteckverbinders der Steckbrücke und des Außenleiterkontaktflansches (21) jeder Flansch­ dose eine radial federnde, axial über die Stirnfläche des Außenleiterkontaktstücks (1) überstehende Kontakt­ hülse (8) angeordnet ist.
6. Koaxialsteckvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Außenleiterkontakt­ stück (1) jedes Koaxialsteckverbinders der Steck­ brücke mit der Frontplatte (20) verschraubbar ist und die Schraubverbindung (9) eine zusätzliche Stirn­ kontaktierung (bei 34) zwischen dem Außenleiterkontakt­ stück (1) und dem Außenleiterkontaktflansch (21) jeder Flanschdose herstellt.
7. Koaxialsteckvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den kontaktierenden Stirnflächen des Außenleiterkontakt­ stücks (1) jedes Koaxialsteckverbinders der Steck­ brücke und des Außenleiterkontaktflansches (21) jeder Flanschdose ein Kontaktfederkranz (35) angeordnet ist.
8. Koaxialsteckvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zum Einwirken auf die Trägersicherheitsschleife aus einem mindestens zweipoligen, auf der Frontplatte (20) montierten Steckverbinder (29 bis 33) und aus einem mindestens zweipoligen, am Außenleiter (1) der Steckbrücke angebrachten Gegensteckverbinder (5, 6, 10) besteht, daß der Gegensteckverbinder (5, 6, 10) min­ destens eine Kurzschlußbrücke (7) enthält und daß beim Abziehen der Steckbrücke zunächst die Träger­ sicherheitsschleife unterbrochen, danach die Ver­ bindung der Innenleiterkontaktstücke (25) getrennt und als letztes die Verbindung der Außenleiterkon­ taktflansche (21) von den Außenleiterkontaktstücken getrennt wird.
9. Koaxialsteckvorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, da­ durch gekennzeichnet, daß die Frontplatte (20) eine über zusätzliche Kontakte der Steckvorrichtung (29 bis 33) für die Trägersicherheitsschleife ge­ steuerte Schaltzustandsanzeige enthält.
10. Koaxialsteckvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die der Steck­ brücke abgewandte Fläche (27) der Frontplatte (20) die Bezugs- und Anschlagfläche für die Montage der Flanschdosen (21, 23) und dem Steckverbinder (29 bis 33) darstellt.
DE19873706989 1987-03-04 1987-03-04 Sender/antennen-umsteckfeld Granted DE3706989A1 (de)

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