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DE369145C - Verfahren zum Einschlagen von Geldscheinen in ein Papierblatt - Google Patents

Verfahren zum Einschlagen von Geldscheinen in ein Papierblatt

Info

Publication number
DE369145C
DE369145C DEH79647D DEH0079647D DE369145C DE 369145 C DE369145 C DE 369145C DE H79647 D DEH79647 D DE H79647D DE H0079647 D DEH0079647 D DE H0079647D DE 369145 C DE369145 C DE 369145C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sheet
banknotes
paper
wrapping
corners
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH79647D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GUSTAV HOENEMANN
Original Assignee
GUSTAV HOENEMANN
Publication date
Priority to DEH79647D priority Critical patent/DE369145C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE369145C publication Critical patent/DE369145C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D27/00Envelopes or like essentially-rectangular flexible containers for postal or other purposes having no structural provision for thickness of contents

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)

Description

  • Verfahren zum Einschlagen von Geldscheinen in ein Papierblatt.
    Die vorliegende Erfindung bezieht sich; auf
    ein Verfahren zum Einschlagen von Ge1dG-
    scheirnen in ein Papierblatt, insbesondere für
    Lohnzahlungen, ;derart, ida.ß das Nachzählen,
    aber nicht das Herausnehmen der Geldscheine
    möglich ist. Die Erfindung zielt,darauf hin,
    -die Geldscheine mit ,dem als Umschlag an
    Stelle einer Lohntüte dienenden Papierbilätt
    möglichst sicher gegen unibefugte Entnahme
    und gleichzeitig so zu verbinden, .daß man die
    in den Ulmschlag eängefralteten Gelüscheine
    leicht nach(zählern, nämlibh -Wie id'ie Blätter
    eines Bruches einzeln. umblättern kann.
    Die Erfindung kennzeichnet sich @dadurch,
    ,daß nach ,dem Auflegen :der Geldscheine auf
    denSBlattaunterteil der Blättoberteil nach: vorn
    und hierauf .der Falz .mit Ober- und Unterteil
    und den zwischen .beiden liegenden Scheinen
    nach ;der Rückseite des Unterteils umge-
    brochen wird, worauf die beiden Ecken zwi-
    schen Ober- und Unterteil auf ,die Vorderseite
    ,des Papierblattoberteils gebogen wexiden und
    schließlich mit dem freien Rand des Blattober-
    teils unter Umlegen nach oben und hinten das
    Ganze durch Verkleben verschlossen wird.
    Auf ,der beiliegenden Zeig sindidie das
    vorliegende Verfahren bilidenden Fafvor-
    gän,ge, !durch, die die Geldscheine mit dem Um-
    schlagblatt verbunden werdien, in, ,5 ibbildiun-
    g-en veranschaulicht. Wie Abb. r erkennen
    läßt, werden die .zu einem Packen mit einer
    Kante, .und ziva.r rder einrzufaltenden, bündig
    übereinand'ergelegten Geldscheine cc aulf Iden
    Blattunterteil aufgelegt, und sodann wird der
    Blattdberteil über idiie Kante des Geldschein-
    packens umgefaltet. Die dadurch, teilweise
    überdeckten: Seitenkanten des Geldschein-
    packens sind in gestrichelten: Linien angedeu-
    tet. Eine walgerecht verlaufende ebenfalls ge-
    strichelte Linie b in Abb. r ,deutet an, daß rum
    ,die durch diese Linie bestimmte Faltkante ,der
    Blattober- und unterteil nebst dem dazwi-
    schenTiegeruden Gel,dscheinpaeken unigefaltet
    wird, und zwar nach -der Rückseite des Unterteils, wie die .mit Aibb. z auf gleicher Höhe gezeichnete Abb.2 erkennen läßt. Durch schräge gestrichelte Linien sind .in Abb.2 zwei weitere Faltkanten ihrer Lage und' Länge nach angedeutet, um ,die die ,mit c bezeichneten Ecken auf .die VorIlderseite ,dies Oberteils zu umgefaltet werden gemäß Abb. 3. Über die wagerechten Kanten,dIer Ecken c hinweg wird nunmehr (das hintere freie Randstück cia des Oberteils gemäß Abb. q. ,umgefaltet, die übereetehenden. Ecken .werden weiter bis nach der Rückseine .des entstandenen Faltwulstes umgefaltet gemäß Abb. 5, und hierauf wird, das Ganze .durch Verkleben. des umgefalteten Randstreifens d und seiner Ecken mit dem Faltwulst verschlossen.
  • Die Geldscheine sind nunmehr seit den Umschlagblatt sicher verbunden ung können ohne Verletzung ,des Verschlusses nicht herausgenommen, aber doch wie ,die Blätter eines Buches leicht umgeblättert und, nachgezählt werden.

Claims (1)

  1. PATENT-ANspRUcH:
    Verfahren zurr Einschlagen vion: Geldscheinen in ein, Papierblatt, insbesondere zu Lohnzaahlunigen, derart, daß Idas Nachzählen, aber .nicht das Herausnehmen der Geldscheine möglich ist, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Auflegen der Scheine auf ;den Blattunterteil der Blattoberteil nach vorn; und hierauf ,der Falz mit Ober- und Unterteil und, den zwischen beiden liegenden Scheinen. nach der Rück sedite des Unterteils umgebrochen wird-, .worauf die beiden. Ecken (c) zwischen Ober- und Unterteil auif die Vorderseite des Papierblattoberteils gebogen.werden, rund .das Ganze schließlich mit dem freien Rand ,des Blattoberteils (d) unter Umlegen desselben nach oben und- hinten durch Verkleben verschlossen wird,.
DEH79647D Verfahren zum Einschlagen von Geldscheinen in ein Papierblatt Expired DE369145C (de)

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DE369145C true DE369145C (de) 1923-02-15

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