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DE3689653T2 - Schalter für fernsprecherlinie. - Google Patents

Schalter für fernsprecherlinie.

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Publication number
DE3689653T2
DE3689653T2 DE3689653T DE3689653T DE3689653T2 DE 3689653 T2 DE3689653 T2 DE 3689653T2 DE 3689653 T DE3689653 T DE 3689653T DE 3689653 T DE3689653 T DE 3689653T DE 3689653 T2 DE3689653 T2 DE 3689653T2
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DE
Germany
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line
circuit
switch
semiconductor switch
loop
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DE3689653T
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Peter Anton Goode
David Russell Stevenson
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Alcatel Lucent NV
Original Assignee
Alcatel NV
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Publication date
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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    • H04Q3/52Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker using static devices in switching stages, e.g. electronic switching arrangements
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
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    • HELECTRICITY
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    • HELECTRICITY
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  • Signal Processing (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
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  • Telephonic Communication Services (AREA)

Description

    Anwendungsgebiet
  • Die Erfindung betrifft einen Schalter in der Leitungsschleife eines Fernsprechapparates, kurz Leitungsschalter genannt, mitunter auch als Line interface Circuit bezeichnet.
  • Stand der Technik
  • Derartige Leitungsschalter sind bekannt und beispielsweise ausführlich beschrieben in dem australischen Patent Nr. 21 75/83. Dort wird ein volltransistorisierter Schalter beschrieben, der als Gabelumschalter benutzt wird und einen Feldeffekttransistor enthält, dessen Gate/Source-Potential von einem Bipolartransitor gesteuert wird. Ein dort beschriebener volltransistorisierter Gabelumschalter ist gegenüber einem herkömmlichen mechanischen Gabelumschalter vorteilhaft, wenn das "Wählen bei aufgelegtem Handapparat" gefordert wird, so daß dann teure voneinander abhängige und gegenseitig verriegelbare Schalter vermieden werden können. Bei dem volltransistorisierten Gabelschalter tritt jedoch ein Problem auf, das in der genannten Quelle nicht beschrieben wird, und zwar die Stromversorgung der Steuerschaltung des Leitungsschalters für den Fall, daß der Leitungsschalter geöffnet ist.
  • In dem australischen Patent Nr. 57 138/86 wird im einzelnen eine Schaltungsanordnung beschrieben in der der Ausgangsimpulse liefernde Transistorschalter der Wählschaltung eines Fernsprechapparates zur Erzeugung einer definierten Schleifenunterbrechung für ein Wiederanrufsignal benutzt wird. Diese bekannte Schaltungsanordnung hat einerseits den Vorteil, daß eine beträchtliche Einsparung an Bauelementen bei der beschriebenen Benutzung des Transistorschalters erzielt wird. Andererseits wird ein herkömmlicher mechanischer Gabelumschalter in dem Fernsprechapparat verwendet.
  • In dem US-Patent Nr. 4 388 499 wird ein Schalter in der Leitung eines Fernsprechapparates beschrieben, der einen ersten Halbleiterschalter enthält, der in Serie mit der Leitungsschleife geschaltet werden kann, die von der Leitung des Fernsprechapparates und der Teilnehmeranschlußleitung gebildet wird und der eine Steuerschaltung enthält. Die Steuersignale erzeugt, um das Schalten des ersten Halbleiterschalters zu steuern, um somit die Leitungsschleife öffnen oder schließen zu können, wobei der erste Halbleiterschalter einen Steueranschluß hat und die Steuerschaltung einen zweiten Halbleiterschalter enthält, der mit dem Steueranschluß des ersten Halbleiterschalters verbunden ist. Der zweite Halbleiterschalter wird von einem Funktionssignal gesteuert, das von Schaltungen im Fernsprechapparat erzeugt wird. Diese das Funktionssignal erzeugenden Schaltungen erfordern eine Stromversorgung und erhalten diese, wenn der Fernsprechapparat im Zustand "Handapparat abgehoben" ist über den ersten Halbleiterschalter. Ein Kondensator überbrückt dabei die Schaltung zur Erzeugung des Funktionssignals, um die Stromversorgung für diese Schaltung während der Speisespannungsunterbrechungen zu gewährleisten, die von der Zeichengabe verursacht werden, wenn der erste Halbleiterschalter den Schleifenstromkreis während der Wahl öffnet. Jedoch ist auch bei dieser Lösung ein herkömmlicher Gabelumschalter vorgesehen.
  • Daraus erwächst die Aufgabe, einen Leitungsschalter anzugeben, der als Gabelumschalter so wie in der zuerst genannten Veröffentlichung arbeitet, der aber auch Mittel enthält, um die Stromversorgung für die Steuerschaltung der Leitungsschaltung gewährleisten, wenn der Leitungsschalter offen ist.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß ein Pfad mit großem Scheinwiderstand vorgesehen ist, der den Leitungsschalter überbrückt, um die Stromversorgung für die das Funktionssignal erzeugende Schaltung zu gewährleisten, wenn sich der Fernsprechapparat im Zustand "Handapparat aufgelegt befindet.
  • Weitere Merkmale der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
  • Die Erfindung kann auch mit einer Verpolungsschutzschaltung für den Leitungsschalter versehen werden.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • Um die Wirkungsweise der Erfindung richtig verstehen zu können, wird sie nun ausführlich anhand eines Ausführungsbeispiels mit Bezug auf die jeweiligen Zeichnungen erläutert. Die Zeichnungen zeigen in
  • Fig. 1 ein Schaltbild für eine erste Variante des erfindungsgemäßen Leitungsschalters,
  • Fig. 2 ein Schaltbild für eine weitere Variante des erfindungsgemäßen Leitungsschalters,
  • Fig. 3 ein Schaltbild eines Fernsprechapparates mit dem erfindungsgemäßen Leitungsschalter und
  • Fig. 4 eine Verpolungsschutzschaltung, die den Leitungsschalter enthält.
  • Ausführungsbeispiel
  • In Fig. 1 ist ein Leitungsschalter dargestellt, der die Ausgangsanschlüsse 1 und 2 zur Verbindung mit einer Fernsprechanschlußleitung enthält, die über eine hier nicht dargestellte Verpolungsschutzschaltung angeschlossen wird, die die erforderliche Polarität unabhängig von der Leitungspolarität sichert. Die Schaltung enthält weiterhin Eingangsanschlüsse 3 und 4, die mit der Sendeschaltung TX des Fernsprechapparates verbunden sind. Zwischen den Anschlüssen 1 und 3 liegt der Kollektor-Emitter-Zweig eines pnp-Transistors TR1, der der eigentliche Schalttransistor ist. Ein Widerstand R1 ist zwischen Anschluß 1 und dem Kollektor geschaltet. Die Basis des Transistors TR1 ist über einen Widerstand R2 mit dem Kollektor eines npn-Transistors TR3 verbunden, der der Steuertransistor ist. Der Emitter des Transistors TR3 ist mit dem Anschluß 2 verbunden, und die Basis ist mit einer hier nicht dargestellten Steuerschaltung verbunden, die in der Sendeschaltung TX enthalten ist. Die Basis von TR3 ist außerdem mit dem Kollektor eines npn-Transistors TR12 verbunden, der der Schutztransistor ist. Die Basis des Transistors TR12 ist über einen Widerstand R3 und eine Z-Diode Z1 mit dem Anschluß 1 verbunden. Der leitende Pfad des Transistors TR1 liegt in Reihe mit der Leitungsschleife der Sendeschaltung TX und kann durch den Steuertransitor TR3 mittels Signalen geschaltet werden, die der Basis von einer Steuerschaltung zugeführt werden. Der Überstromschutz für die Bauelemente der Sendeschaltung TX wird durch den Widerstand R1, typisch 4,7 Ohm, und den Dioden D1 und D2 gewährleistet. Die Diode D2 kompensiert den Emitter-Basis-Spannungsabfall des Transistors TR1, so daß der Spannungsabfall über dem Widerstand R1 gleich ist dem Spannungsabfall über der Diode D1. Wenn der Strom einen Wert, der durch die Werte des Widerstandes R1 und der Diode D1 festgelegt ist, überschreitet, so wird der Überstrom über die Dioden D1, D2 durch den Widerstand R2 und die Emitter-Kollektor-Verbindung des Transistors TR3 abgeleitet. Der Überspannungsschutz für den Hauptschalttransistor TR1 wird durch den Schutztransistor TR12 bewirkt. Sollte die Spannung über den Anschlüssen 1 und 2 über einen definierten Wert ansteigen, beginnt die ISOV-Z-Diode Z1 zu leiten und schaltet den Transistor TR12 ein, der als Folge den Regeltransistor TR3 ausschaltet und somit schließlich Transistor TR1. Dadurch wird verhindert, daß der Transistor TR1 außerhalb der zulässigen Betriebsparameter arbeitet.
  • Gemäß Fig. 2 enthält der Leitungsschalter eine Hauptschalttransistoranordnung, die aus einem Paar komplementärer Transistoren TR1 und TR2 besteht, deren Schalten von einem Steuertransistor TR3 gesteuert wird. Der Leitungsschalter enthält die gleichen Elemente für den Überstromschutz wie in Fig. 1 dargestellt, nicht jedoch die Elemente für den Überspannungsschutz. Ein derartiger Leitungsschalter kann dann eingesetzt werden, wenn der Überspannungsschutz durch eine Klemmschaltung an den Anschlüssen L1 und L2 gewährleistet wird oder wenn ein geeigneter spannungsfester Transistor für den Transistor TR1 eingesetzt wird, wie zum Beispiel ein Hochspannungs-DMOS-Element oder ein spannungsfester Bipolartransistor.
  • Gemäß Fig. 3 enthält die Schaltung eines Fernsprechapparates die Leitungsanschlüsse L1 und L2, die mit den Wechselspannungsanschlüssen einer Verpolungsschutzschaltung in Form einer Diodenbrückenschaltung PG verbunden sind, die aus den Dioden D3, D4, D5 und D6 besteht. Es ist jedoch auch problemlos möglich, daß Transistoren, insbesondere Feldeffekttransistoren, einige oder alle Dioden in der Brücke ersetzen können, wobei es in diesem Fall nötig ist, eine Steuerschaltung zur Abtastung der Leitungspolarität vorzusehen. Ein nicht dargestellter Tonrufempfänger ist ebenfalls mit den Leitungsanschlüssen verbunden. An den Gleichspannungsanschlüssen der Brücke PG liegt die Sendeschaltung TX mit einem Lastwiderstand R6. Ebenfalls angeschlossen an den Gleichspannungspunkten der Brücke PG und parallel zu der Sendeschaltung TX liegt ein herkömmlicher Impulswahlschaltkreis, beispielsweise SHARP LR 4806, mit RD bezeichnet, obwohl auch ein Mikroprozessor verwendet werden könnte. Der Impulswahlschaltkreis hat einen Wahlimpulsausgang A, einen Signalausgang B zur Stummschaltung, ein Stromversorgungsanschluß C, ein Anschluß D an einer durchgehenden Spannungsschiene, einen Zweifrequenztonausgang E, einen Ausgang für den Rückruf über Erde F, ein Ausgang G zur Einstellung von Gleichstromkennzeichen oder "kick-start"-Ausgang G, eine Anzahl von Eingängen 1-28 von der Tastatur, die nicht dargestellt ist, aber zum Fernsprechapparat gehört, und Eingänge X und Y von dem zugehörigen Gabelumschalter. Weiterhin liegt an den Gleichspannungsanschlüssen der Brücke PG und parallel zu dem Wahlschaltkreis RD ein Speicherkondensator C1, der die Stromversorgung für den Wahlschaltkreis RD für die Dauer des Wahlvorgangs übernimmt. Durch den Widerstand R2 und die Diode D7 wird ein Stromnebenschluß gebildet, der zwischen dem positiven Punkt der Brücke PG und dem Ausgang C des Wahlschaltkreises RD liegt, um die Stromversorgung für den Wahlschaltkreis zu gewährleisten, wenn der Fernsprechapparat im Zustand "Handapparat aufgelegt" ist.
  • In Reihe zwischen dem positiven Punkt der Brücke PG und der Sendeschaltung TX liegt der Hauptschaltpfad des Leitungsschalters gemäß Fig. 2. der einen Schalter in Form zweier komplementärer Transistoren TR1 und TR2 enthält, einen Steuertransistor T3, dessen Basis mit dem Ausgang A des Wahlschaltkreises verbunden ist, sowie die Elemente für den Überstromschutz, nämlich Widerstand R1 und Dioden D1 und D2.
  • In dem Hauptschaltweg der Leitungsschleife ist eine Nebenschlußschaltung für den "kick start" angeordnet, die von einem Schalter aus einer Anordnung zweier komplementärer Transistoren TR7 und TR8 und einem Steuertransistor TR9 gebildet wird, dessen Steueranschluß mit dem Ausgang 6 des Wahlschaltkreises RD verbunden ist. Von den Leitungsanschlüssen L1 und L2 aus gesehen liegt die Nebenschlußschaltung hinter dem Leitungsschalter und vor der Sendeschaltung TX. Es ist jedoch auch möglich, die Nebenschlußschaltung zwischen Verpolungsschutzschaltung PG und Leitungsschalter anzuordnen.
  • An den Erdanschluß F ist der Hauptschaltweg der Rückrufschaltung angeordnet, der einen Hauptschalter in Form zweier komplementärer Transistoren TR4 und TRS und einen Steuertransistor TR6 enthält, dessen Basis mit dem Ausgang F des Wahlschaltkreises RD verbunden ist.
  • Im Arbeitszustand, also im Zustand "Handapparat abgehoben", wird die Betätigung des Gabelumschalters HS von dem Wahlschaltkreis RD abgetastet, worauf ein Stummschaltesignal am Ausgang B erscheint und das Senden der Sendeschaltung TX verhindert; am Ausgang G erscheint ein Signal, das den Steuertransistor TR9 der Nebenschlußschaltung schaltet, von dem wiederum die Transistoren TR8 und TR7 geschaltet werden, und am Ausgang A erscheint ein Signal, das den Steuertransistor TR3 des Leitungsschalters schaltet, der seinerseits die Transistoren TR2 und TR1 schaltet. Nachdem der Transistor TR1 geschaltet hat, wird ein Stromkreis gebildet über Leitungsanschluß L1, positiver Anschlußpunkt der Gleichrichterbrücke PG Widerstand R1, Kollektor-Emitter-Zweig des Transistors TR1, Kollektor-Emitter-Zweig des Transistors TR7 der Nebenschlußschaltung, negativer Anschlußpunkt der Gleichrichterbrücke PG zu L2. Die Nebenschlußschaltung, die parallel zur Sendeschaltung TX liegt, verringert den Spannungsabfall der Leitungsschleife und erzeugt dadurch einen höheren Schleifenstrom, um die sichere Arbeitsweise des Leitungsrelais in der Vermittlungszentrale auch bei langer Anschlußleitung zu gewährleisten. Nach einer vorbestimmten Zeit, typisch 400 ms, wird das Signal am Ausgang G des Wahlschaltkreises RD geändert und der Steuertransistor TR9 der Nebenschlußschaltung wird gesperrt, infolgedessen werden auch die Transistoren TR8 und TR7 gesperrt, wodurch die Nebenschlußschaltung wirkungslos wird und die Sendeschaltung TX ersetzt somit die Nebenschlußschaltung in der Leitungsschleife. Das Signal am Ausgang B des Wahlschaltkreises RD wird geändert und das Stummschalten der Sendeschaltung TX entfällt. Vorausgesetzt, daß der Wahlschaltkreis im Zustand Impulswahl ist, werden nach dem Wahlvorgang die Wählimpulse der Wähltastatur durch den Wahlschaltkreis RD in entsprechende Impulsfolgen umgesetzt, die vom Ausgang A an die Basis des Steuertransistors TR3 des Leitungsschalters gelangen und damit die Schalttransistoren TR2 und TR1 steuern. Der Transistor TR1 schließt und öffnet den Schleifenstromkreis und steuert damit die Koppelelemente in der Vermittlungszentrale. Um die Zuverlässigkeit durch stärkere Wählimpulse zu vergrößern, ist es möglich, die Nebenschlußschaltung durch den Wahlschaltkreis RD während des Wählvorganges einzuschalten. Der Sendeschaltkreis TX wird für die Dauer des Wählvorganges durch ein Signal am Ausgang B des Wahlschaltkreises RD stummgeschaltet. Wenn das System, an das der Fernsehapparat angeschlossen ist, ein Rückrufsystem mit definierter Schleifenunterbrechung ist, so ist es möglich, daß der Teilnehmer, nachdem die Verbindung hergestellt ist, einen Rückruf zur Vermittlung wünscht und dann von ihm eine bezeichnete Taste auf dem Tastenfeld betätigt wird. Die Betätigung wird von dem Wahlschaltkreis RD abgetastet und das Signal am Ausgang A des Wahlschaltkreises RD wird für eine definierte Zeit, typisch 90 ms, geändert und bewirkt, daß der Steuertransistor TR3 des Leitungsschalters für 90 ms gesperrt wird. Infolgedessen werden die Transistoren TR2 und TR1 ebenfalls gesperrt. Der Transistor TR1 unterbricht die Leitungsschleife für 90 ms. Das wird in der Vermittlungsstelle abgetastet, worauf die Vermittlungsstelle bereit ist, weitere Wählimpulse zu empfangen.
  • Wenn der Wahlschaltkreis RD sich im Zustand Tonfrequenzwahl befindet, so bewirken die Signale von der Wähltastatur, daß der Wahlschaltkreis RD ein codiertes Tonfrequenzsignal erzeugt, daß die jeweilige Wahl repräsentiert. Das codierte Tonfrequenzsignal erscheint am Ausgang E des Wahlschaltkreises RD, der mit den Leitungsanschlüssen L1 und L2 über eine Stromquellenschaltung, hier nicht dargestellt, in der Sendeschaltung TX verbunden ist.
  • Falls das Rückrufsystem, das der Vermittlungseinrichtung zugeordnet ist bin Erdrückrufsystem ist, dann wird bei Betätigung einer Rückruftaste dieser Vorgang von dem Wahlschaltkreis RD abgetastet, so daß darauf am Ausgang F ein Signal von mindestens 100 ms Dauer erscheint. Dieses Signal schaltet den Steuertransistor TR6 der Rückrufschaltung und infolgedessen werden die Transistoren TRS und TR4 geschaltet. Die Erde, weitergeführt vom positiven Pol der Batterie in der Vermittlungsstelle zum Anschluß E, wird dadurch über den Kollektor-Emitter-Zweig des Transistors TR4 mit dem negativen Anschluß der Gleichrichterbrücke PG und dem Leitungsanschluß L2 verbunden. Dieser Zustand wird von der Vermittlungsstelle abgetastet, worauf die Vermittlungsstelle bereit ist, weitere Wählsignale zu empfangen. Eine zeitlich begrenzte Schleifenunterbrechung wie zuvor beschrieben wird auch während des Rückrufs über die Erdleitung hergestellt. Unter bestimmten Voraussetzungen unterstützt ein zusätzliches Schleifenunterbrechungssignal den Rückrufvorgang über die Erdleitung.
  • In manchen Vermittlungssystemen ist ein Startimpuls zum Belegen der Vermittlungseinrichtung vor dem Wahlvorgang erforderlich. Das wird dadurch ausgeführt, daß die nichtgeerdete Leitung kurzzeitig an Erde gelegt wird und somit der Zustand auf der Leitung kurzzeitig verändert wird. Wenn die erfindungsgemäße Schaltung verwendet wird, kann der Startimpuls in der gleichen Weise wie der Rückrufwunsch über die Erdleitung mit einer Tastenbetätigung zum Anlegen der Erde erzeugt werden. Andererseits kann der Wahlschaltkreis RD so programmiert werden, daß er das Erdstartsignal am Ausgang F dann erzeugt, wenn die Kontakte des Gabelumschalters schließen.
  • Fig. 4 zeigt eine Ausführungsform des Leitungsschalters, der die Verpolungsschutzfunktion enthält. Diese Schaltungsanordnung ist vergleichbar mit einer Diodenbrückenschaltung, bei der eine Diode in jedem Gleichstromzweig durch einen steuerbaren Schalter 5, 6 ersetzt ist, von denen jeder einige oder alle Funktionen erfüllen kann, die zuvor beschrieben wurden. Der Brückenausgang ist an die Anschlüsse 3 und 4 geführt, an denen sich eine Abtastschaltung, die die Polarität teststellt, befindet, die die Schalter 5 und 6 jeweils ein- und ausschaltet. Wenn der Anschlußpunkt 1 positiv ist, so wird der Schalter 5 eingeschaltet und der Schalter 6 ist ausgeschaltet und umgekehrt, wenn der Anschlußpunkt 2 positiv ist, dann ist Schalter 6 eingeschaltet und Schalter 5 ausgeschaltet. Die Verpolungsschutzschaltung kann eine Zeitverzögerungsschaltung enthalten, damit kurzzeitige Umpolungen der Batteriespannung für Prüf- und Überwachungszwecke durch die Vermittlungsstelle ungestört durchgeführt werden können.
  • Ein weiterer Anschluß 10 ist vorgesehen, um die erforderlichen Telefonsteuerbefehle einzugeben. Das wird wie dargestellt durch eine Abtastschaltung für die Polarität 9 bewirkt oder durch weitere nicht dargestellte Verbindungen zwischen den Schaltern 5 und 6.
  • In einer weiteren Ausführungsform können die Dioden 7 und 8 durch weitere Schalter ersetzt und gesteuert werden, so wird dann der Schalter, der Diode 7 ersetzt, synchron mit 6 und 5 synchron mit 8 geschaltet.
  • In einer weiteren möglichen Anordnung kann die Abtastschaltung für die Polarität 9 am Ausgang der Brücke angeordnet werden.
  • Eine in Fig. 4 dargestellte Anordnung kann die in Fig. 3 dargestellte Gleichrichterbrücke ersetzen.
  • Obwohl die Erfindung in bezug auf viele Besonderheiten beschrieben wurde, können selbstverständlich auch äquivalente Schaltungen eingesetzt werden, ohne daß dadurch die erfindungsgemäße Lösung eingeschränkt wird.
  • Industrielle Einsatzmöglichkeiten
  • Die beschriebene Erfindung kann vorteilhafterweise in Fernsprechapparaten eingesetzt werden.

Claims (10)

1. Schalter in der Leitungsschleife eines Fernsprechapparates, kurz Leitungsschalter genannt, der einen ersten Halbleiterschalter (TR1; TR1, TR2) enthält, der geeignet ist, als Reihenschaltung in einer Leitungsschleife angeordnet zu werden, die von einer Sendeschaltung (TX) eines Fernsprechapparates und von Anschlußleitungen (1, 2) gebildet wird, und der aus einer Steuerschaltung (RD) besteht, die Signale erzeugt, um das Schalten des ersten Halbleiterschalters (TR1; TR1, TR2) zu steuern und somit trennscharf die Leitungsschleife zu öffnen oder zu schließen, wobei der erste Halbleiterschalter (TR1; TR1, TR2) einen Steueranschluß hat und die Steuerschaltung aus einem zweiten Halbleiterschalter (TR3) besteht, der mit dem Steueranschluß des ersten Halbleiterschalters (TR1; TR1, TR2) verbunden ist und der zweite Halbleiterschalter (TR3) von einem Funktionssignalgenerator im Fernsprechapparat (RD) gesteuert wird, wobei dieser Funktionssignalgenerator (RD) für seinen Betrieb eine Stromversorgung erfordert und er diese Stromversorgung über den ersten Halbleiterschalter erhält, wenn der Fernsprechapparat im Zustand "Handapparat abgehoben" ist; ein Kondensator (C1) überbrückt den Funktionssignalgenerator (RD), um die Stromversorgung für den Funktionssignalgenerator (RD) während Unterbrechungen der Versorgung aufrechtzuerhalten, die von einer Zeichengabe herrühren, wenn der erste Halbleiterschalter (TR1; TR1, TR2) die Leitungsschleife öffnet; dadurch gekennzeichnet, daß ein Pfad mit großem Scheinwiderstand (R2, D7) vorgesehen ist, der den Leitungsschalter überbrückt, um die Stromversorgung für den Funktionssignalgenerator aufrechtzuerhalten, wenn der Fernsprechapparat im Zustand "Handapparat aufgelegt" ist.
2. Leitungsschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sendeschaltung mit ihrem ersten (3) und zweiten (4) Anschluß in der Leitungsschleife angeordnet ist, daß der erste Halbleiterschalter (TR1; TR1, TR2) aus einem Paar komplementärer Transistoren (TR1, TR2) mit jeweils einem Steueranschluß besteht, daß der Hauptstrompfad des ersten der Transistoren (TR1) in der Leitungsschleife liegt und mit dem ersten Anschluß (3) der Sendeschaltung (TX) verbunden ist, daß der Hauptstrompfad des zweiten Transistors (TR2) zwischen dem Steueranschluß des ersten Transistors (TR1) in der Leitungsschleife liegt, daß der Steueranschluß des zweiten Transistors (TR2) gleichzeitig Steueranschluß des ersten Halbleiterschalters (TR1; TR1, TR2) ist und daß der zweite Halbleiterschalter einen dritten Transistor (TR3) enthält und der Hauptstrompfad des dritten Transistors (TR3) den Steueranschluß des zweiten Transistors (TR2) mit dem zweiten Anschluß (4) der Sendeschaltung (TX) verbindet.
3. Leitungsschalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Strom durch die Leitungsschleife fließt, wenn der erste Halbleiterschalter (TR1; TR1, TR2) geschlossen ist und daß eine strombegrenzende Schaltung (D1, D2) vorhanden ist, die mit stromabtastenden Mitteln den Schleifenstrom abtastet und den ersten Halbleiterschalter (TR1; TR1, TR2) veranlaßt, den Schleifenstrom auf einen definierten Maximalwert zu verringern, wenn der Schleifenstrom dazu neigt, diesen Maximalwert zu überschreiten.
4. Leitungsschalter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der strombegrenzenden Schaltung ein Widerstand (R1) mit kleinem Widerstandswert in Reihe zu dem ersten Halbleiterschalter (TR1; TR1, TR2) geschaltet ist und daß eine erste Spannungsklemmschaltung (D1, D2) vorhanden ist, die den Anschluß des Widerstands (R1), der nicht mit dem Halbleiterschalter (TR1; TR1, TR2) verbunden ist, mit dem Steueranschluß des ersten Halbleiterschalters (TR1; TR1, TR2) in der Art verbindet, daß bei Überschreiten der Spannung am Widerstand (R1), wenn also der Schleifenstrom einen bestimmten Wert überschreitet, die erste Spannungsklemmschaltung (D1, D2) den ersten Halbleiterschalter (TR1; TR1, TR2) veranlaßt, das Anwachsen des Schleifenstroms zu verhindern.
5. Leitungsschalter nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß er spannungsbegrenzende Schaltungen enthält, die aus einer zweiten Spannungsklemmschaltung (Z1, R3) besteht, die die erste Ader (1) der Anschlußleitung (1, 2) mit dem Steueranschluß eines dritten Halbleiterschalters (TR12) verbindet, daß der dritte Halbleiterschalter (TR12) den Steueranschluß des zweiten Halbleiterschalters (TR3) mit der zweiten Ader (2) der Anschlußleitung (1, 2) verbindet, wobei der Leitungsschalter geöffnet wird, wenn die Leitungsspannung die durch die zweite Spannungsklemmschaltung vorgegebene Grenze überschreitet.
6. Leitungsschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweites der Funktionssignale ein Wahlimpulsvorgang ist.
7. Leitungsschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweites der Funktionssignale eine Schleifenunterbrechung durch Zeichengabe ist.
8. Leitungsschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Erdleitung (E) den Fernsprechapparat mit der Vermittlungszentrale verbindet und der Leitungsschalter eine Erd-Rückrufschaltung mit einem vierten Halbleiterschalter (TR4, TR5, TR6) enthält, der durch eine Steuerschaltung (RD) gesteuert wird, um eine Ader der Anschlußleitung mit der Erdleitung zu verbinden.
9. Eine Verpolungsschutzschaltung in Form einer Gleichrichterbrücke, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Zweig jedes leitenden Pfades des Gleichrichters einen Leitungsschalter (5, 6) nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5 oder 8 enthält, daß die Verpolungsschutzschaltung auch eine Abtastschaltung (9) enthält, die die Spannungspolarität an der Anschlußleitung abtastet, daß die Abtastschaltung ein Sperr- oder ein Freigabesignal erzeugt, um einen der Leitungsschalter (5, 6) dazu zu bestimmen die richtige Ausgangspolarität der Verpolungsschutzschaltung zu sichern.
10. Leitungsschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er eine Schaltung zum Erkennen des Belegungszustandes der Leitung durch Stromabnahme enthält, die aus einem fünften Halbleiterschalter (TR7, TR8, TR9) besteht und die Sendeschaltung (TX) des Telefonapparates, die auf die Steuerschaltung (RD) anspricht, überbrückt, um die Sendeschaltung für eine definierte Zeitdauer nach der Betätigung des Gabelumschalters kurzzuschließen.
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