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DE367404C - Hebeballonett - Google Patents

Hebeballonett

Info

Publication number
DE367404C
DE367404C DEF50452D DEF0050452D DE367404C DE 367404 C DE367404 C DE 367404C DE F50452 D DEF50452 D DE F50452D DE F0050452 D DEF0050452 D DE F0050452D DE 367404 C DE367404 C DE 367404C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lifting
flange
ballonet
balloon
balloonet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEF50452D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEF50452D priority Critical patent/DE367404C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE367404C publication Critical patent/DE367404C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63CLAUNCHING, HAULING-OUT, OR DRY-DOCKING OF VESSELS; LIFE-SAVING IN WATER; EQUIPMENT FOR DWELLING OR WORKING UNDER WATER; MEANS FOR SALVAGING OR SEARCHING FOR UNDERWATER OBJECTS
    • B63C7/00Salvaging of disabled, stranded, or sunken vessels; Salvaging of vessel parts or furnishings, e.g. of safes; Salvaging of other underwater objects
    • B63C7/06Salvaging of disabled, stranded, or sunken vessels; Salvaging of vessel parts or furnishings, e.g. of safes; Salvaging of other underwater objects in which lifting action is generated in or adjacent to vessels or objects
    • B63C7/10Salvaging of disabled, stranded, or sunken vessels; Salvaging of vessel parts or furnishings, e.g. of safes; Salvaging of other underwater objects in which lifting action is generated in or adjacent to vessels or objects using inflatable floats external to vessels or objects

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description

  • Hebeballonett. Vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Ballonett zum Heben von Gegenständen, die sich auf dem Boden von Wasserbecken befinden. Es ist bereits bekannt, Ballonetts mit einer Armatur aus starren Elementen, vorzugsweise aus Metall, zu versehen, die demaufblähbarenBallonkörper Halt geben und zugleich die Möglichkeit bieten, die zu hebende Last sicher anzuhängen, ohne daß eine Beschädigung der aufblähbaren Hülle zu befürchten ist.
  • Demgegenüber besteht die Erfindung darin, daß ein halbstarrer Ballonett geschaffen wird, bei dem, die metallene Armierung der aufblähbaren Hülle mit der Hülle zu einem; einheitlichen Gebilde zusammengeschlossen ist, so daß die Armierung einen Teil des Ballonetts selbst bildet und nicht nur ein Schutzgehäuse darstellt, wie es bei vorbekannten Hebeballonetts der Fall ist.
  • Nach der Erfindung ist die Hülle aus falt- -barem. Stoff durch einen senkrechten Achsialschnitt in zwei Hälften geteilt, die je einen Flanschring tragen und durch Verschrauben der beiden Flanschringe fest miteinander verbunden werden. Durch entsprechende Anordnung von Ventilen ist Vorsorge getroffen, Luft oder ein sonstiges Gas in den so entstandenen faltbaren Körper einzuleiten, so daß eine Aufblähung vor sich gehen kann, wodurch das Ballonett in der gleichen Weise wie vorbekannte Ballonetts Hubkraft gewinnt, um so seiner Bestimmung zu dienen.
  • Von besonderer Bedeutung für die Verwendbarkeit des neuen Ballonetts ist dabei, daß es in nicht gefülltem Zustande im, wesentlichen zu einer Scheibe mit Flanschring zusammenschrumpft, so daß eine ganze Menge derartiger Ballonetts auf einem kleinen Fahrzeug Platz finden kann. Die Zusammensetzung des Ballonetts durch Verbindung von zwei Flanschringen miteinander ermöglicht auch ein bequemes Auseinandernehmen behufs konservierender Behandlung des faltbaren Stoffes.
  • Das neue Ballonett ist auf der beigefügten Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht, und zwar zeigt Abb. i eine Ballonetthälfte im Grundriß und teilweise im Schnitt und Abb. n ein Stück einer Seitenansicht auf die die beiden Ballonetthälften verbindenden Kanten nahe der Stelle, an welcher der Füllschlauch angesetzt wird.
  • Der Winkeleisenring ist mit i bezeichnet. Derselbe ist in seinem meridionalen Flansch mit Öffnungen n versehen, welche mit den beiden aufeinanderzulegenden Flanschringen der beiden Ballonetthälften zur Deckung miteinander gebracht werden können, so daß eine Verschraubung der beiden Hälften miteinander durch Schraubbolzen und aufgesetzte Muttern erfolgen kann. Die Flanschringe sind mit einem geeigneten Ballonstoff überspannt, als welcher sich der Stoff geeignet zeigt, aus dem, man Taucheranzüge herzustellen pflegt. Der Ballonstoff ist über den einen Rand des Ringes herübergezogen und auf abwechselnd durch die Löchern gesteckte Stiftschrauben aufgezogen, so daß der Stoff fest an dem Ring gehalten wird. Bevor die beiden Ballonhälften mit ihren Flanschen zusammengelegt werden, wobei die Stiftschrauben der einen Hälfte die Löcher n des Flansches der anderen Hälfte durchsetzen, empfiehlt es sich, noch einen besonderen Dichtungsring zwischen den Rändern der beiden Ballonhälften einzulegen und dann die Schrauben fest anzuziehen.
  • Um eine Formänderung des Ballons durch äußere Beanspruchung nach Möglichkeit zu verhindern, ist in jeder Hälfte des Ballonetts eine dieselbe diametral durchsetzende Spannschraube 3 vorgesehen. Auf der Zeichnung sind die Spannschrauben beider Ballonhälften angedeutet, welche gegeneinander nur eine ziemlich geringe Winkelversetzung aufweisen und mit ihren beiden Enden nahe dem Luft-bzw. Überdruckventil an den Flanschring angreifen. Das Luftfüllventil ist mit q. bezeichnet. Dasselbe ist an einer flanschartigen Verbreiterung 5 des Flanschringes der einen Ballonhälfte vorgesehen. Das Ventil ist als Rückschlagventil ausgebildet und wird durch eine Feder 6 für gewöhnlich in seiner Schlußstellung gehalten. Der von dem Ventil. gesteuerte Durchlaß befindet sich in einem, Schraubenstutzen 7, welcher in den verbreiterten Teil 5 des Ringflansches eingesetzt ist. Zu beiden Seiten des Ventils sind Seilführungen 8 vorgesehen, welche an dem Flanschring i befestigt sind und zum. Durchziehen von Seilen dienen und dabei zugleich einen Schutz für den Ventilmechanismus abgeben. Gegenüber dem Füllventil trägt der Flanschring x ein Überdruckventil 9 mit auswechselbarer Feder io. ii bezeichnet eine Öse zur Befestigung eines Hebetaues in mit Haken 13. 14 sind an den Flanschringen befestigte Taue o. dgl., welche als Schutz für das Ballonett dienen und die gegeneinander durch Stricke 15 gesichert werden. i6 bezeichnet einen Luftschlauch, welcher vermittels einer Überwurfmutter 17 an den Füllstutzen 7 angeschlossen werden kann.
  • Das Ballonett wird in zusammengefaltetem, Zustande herabgelassen, auf dem. Boden des Wasserbeckens an dem zu hebenden Gegenstand befestigt und darauf durch Hineinpressen von Luft durch den Füllschlauch 16 mit Luft gefüllt, so daß die Hubkraft der Luft zur Geltung kommt und das Ballonett in den Stand gesetzt wird, den an ihm befestigten Gegenstand in die Höhe zu heben. Das Überdruckventil 9 schützt das Ballonett gegen übermäßige Druckspannung im Innern, läßt aber eine Spannung zu, bei welcher ein Eindrücken des Ballonetts durch Anpressen gegen den zu hebenden Schiffskörper nicht zu befürchten ist. Die lösbare Verbindung der beiden Flanschhälften ermöglicht ein leichtes Auseinandernehmen derselben und damit ihre pflegliche Behandlung.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSpRUcH: Hebeballonett für im, Wasser gesunkene Gegenstände, dadurch gekennzeichnet, daß er aus zwei an Flanschringen sitzenden Hälften aus faltbarem Stoff besteht, die vermittels der aufeinandergelegten Flanschringe miteinander lösbar verbunden sind.
DEF50452D 1921-10-28 1921-10-28 Hebeballonett Expired DE367404C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF50452D DE367404C (de) 1921-10-28 1921-10-28 Hebeballonett

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF50452D DE367404C (de) 1921-10-28 1921-10-28 Hebeballonett

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE367404C true DE367404C (de) 1923-01-20

Family

ID=7103811

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF50452D Expired DE367404C (de) 1921-10-28 1921-10-28 Hebeballonett

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DE (1) DE367404C (de)

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