DE363894C - Stahlfoerderband aus mehreren parallelen Laengsstreifen - Google Patents
Stahlfoerderband aus mehreren parallelen LaengsstreifenInfo
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- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G15/00—Conveyors having endless load-conveying surfaces, i.e. belts and like continuous members, to which tractive effort is transmitted by means other than endless driving elements of similar configuration
- B65G15/30—Belts or like endless load-carriers
- B65G15/48—Belts or like endless load-carriers metallic
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- B65G15/30—Belts or like endless load-carriers
- B65G15/50—Endless load-carriers consisting of a series of parallel ropes or belt strips
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B65G2201/06—Articles and bulk
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Structure Of Belt Conveyors (AREA)
Description
- Stahlförderband aus mehreren parallelen Längsstreifen. Die Vorteile von Stahlförderbändern gegenüber den Bändern aus gewebten Stoffen, aus Leder u. dgl., insbesondere, wenn die Bänder zur Förderung warmen Gutes oder sehr rauhen und feinkörnigen Gutes venvendet werden, sind bekannt. Eine allgemeine Verwendung der Stahlförderbänder scheiterte bisher daran, daß solche Stahlbänder nur in verhältnismäßig geringen Breiten ausführbar sind. Man hat bereits vorgeschlagen, breite Stahlförderbänder dadurch zu bilden, daß sie aus mehreren parallelen Längsstreifen gebildet werden. Die Längsverbindung derartiger Stahlbänder ist aber für die leichte Beweglichkeit ein großes Hemmnis.
- Die vorliegende Erfindung betrifft nun eine solche Verbindung von .mehreren parallelen Stahlbändern an ihren Kanten, die der Beweglichkeit keinerlei Abbruch tut, ein vollkommen dichtes Schließen ermöglicht und ein, Verwerfen bei Beförderung warmen Gutes verhindert.
- Die Erfindung besteht darin, daß die aneinanderstoßenden Längskanten der Bänder fingerartig ausgeschnitten sind und mittels dieser Finger und der dadurch entstehenden Ausschnitte ineinandergreifen, so daß die Bänder an der Stoßstelle keine Lücken aufweisen. Die Finger können gleichzeitig mit seitlichen Ansätzen versehen sein, die ein seitliches Auseinanderziehen der Bandstreifen verhindern. Das Ineinanderfügenderart ausgeschnittener Kanten kann nur von einem Ende aus geschehen; das Aufgehen der Verbindung an irgendeiner Stelle ist ausgeschlossen. Man kann lediglich von einem Ende aus beginnen, die Verbindung zu lösen und muß diese Arbeit bis zum anderen Bandende durchführen. Diese Art der Verbindung ist überhaupt erst infolge der Elastizität der Stahlbandstreifen möglich.
- Derart zusammengestellte Bandstreifen können ganz flach aneinanderliegen oder sie können auch rinnen- oder muldenartig gegeneinander gestellt sein. In allen Fällen schließen die Verbindungskanten ganz dicht aneinander, so daß auch (las feinste Schüttgut keine Gelegenheit findet, durchzutreten.
- Eine Ausführungsform des Gegenstandes cler Erfindung ist auf der Zeichnung veranschaulicht, und zwar stellen dar: Abb. i die Oberansicht zweier miteinander verbundener Stahlbänder, Abb.2 die Unteransicht, Abb.3 einen Querschnitt durch zwei derart verbundene, eine Rinne bildende Bandstreifen auf einer Tragrolle und Abb. 4 einen Querschnitt durch drei derart verbundene, eine Mulde bildende Bandstreifen auf einer Tragrolle.
- Die an ihrer Längskante miteinander zu verbindenden Stahlbänder sind an den Längskanten mit Einschnitten a versehen, und zwar in solchen Abständen, daß vortretende Stücke b gleicher Breite entstehen. Diese vortretenden Stücke oder Finger b besitzen seitliche Vorsprünge c, die ein willkürliches seitliches Auseinanderziehen der miteinander verbundenen Bandstreifen verhindern soll. Bei einem solchen, aus mehreren Längsstreifen bestehenden Bande ist der seitliche Streifen d an der äußeren Kante glatt. Durch das Ineinandergreifen der Finger b des benachbarten Längsstreifens g in. die Lücken a entsteht auf der einen Seite, die als Tragfläche benutzt -wird, eine glatte Fläche, deren Naht f von der geraden Line sich nicht unterscheidet und einen vollkommen dichten Abschluß zuläßt, so daß auch das feinste Gut nicht hindurchrinnen kann. Es können nun beliebig viel Längsstreifen d, g in der gleichen Weise aneinandergereiht wenden; infolge der Elastizität- des Stahlbandes kann man durch entsprechende wellenartige Bewegungen die Finger und Einschnitte derart aneinanderstoßen, daß sie einander übergreifen und auf der Rückseite ein Bild entsteht, wie es aus Abb.2 hervorgeht. Hier wird die Bandfläche etwas erhöht, und demgemäß müssen zum glatten Lauf die Bandtragrollen an der betreffenden Stelle ausgespart sein.
- Im allgemeinen werden die Stahlbänder auf den Tragrollen mittels Korkschichten getragen. Bei der Ausführungsform nach Abb. 3 liegen auf der Scheibe h der Tragrolle m, keilringartige Korkstücke i, die zwischen sich eine Rinne k lassen. Die Stahlbanrdstreifen l sind in stumpfem Winkel gegeneinander geneigt, und die fingerartigen Ansätze b liegen in der Rinne k, so :daß die Bewegung des Bandes störungslos vor sich gehen kann.
- Bei der Ausführungsform nach Abb. 4 sitzen auf der Tragrolle in die Korkstücke n und o, die zusammen ein muldenartiges Lager für die drei miteinander verbundenen Bandstreifen p, q und r bilden. Auch hier müssen zwischen den Korkauflagen Rinnen s für :die vortretenden Finger b der Bandstreifen vorhanden sein, so daß der Lauf der Bänder reibungslos vor sich geht.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Stahlförderbanld aus mehreren par-A.llel-enLängsstreifen, dadurchgekennzeichnet, daß die aneinanderstoßenden Kanten der Bandstreifen fingerartig ineinandergreifen und so an der Stoßstelle eine un unterbrochene dichte Verbindung bilden. z. Stahlförderband nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Finger mit seitlichen Verbreiterungen versehen sind, die ein willkürliches seitliches Auseinanderziehen der Bandstreifen verhindern.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEW59189D DE363894C (de) | 1921-08-23 | 1921-08-23 | Stahlfoerderband aus mehreren parallelen Laengsstreifen |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEW59189D DE363894C (de) | 1921-08-23 | 1921-08-23 | Stahlfoerderband aus mehreren parallelen Laengsstreifen |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE363894C true DE363894C (de) | 1922-11-14 |
Family
ID=7605688
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEW59189D Expired DE363894C (de) | 1921-08-23 | 1921-08-23 | Stahlfoerderband aus mehreren parallelen Laengsstreifen |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE363894C (de) |
Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE954401C (de) * | 1953-09-10 | 1956-12-13 | Georg Roehrich | Foerderbandverbindung mit ineinandergreifenden Zaehnen |
EP0624713A2 (de) * | 1993-05-13 | 1994-11-17 | Philipp Holzmann AG | Rollschalung |
WO2009030913A2 (en) * | 2007-09-05 | 2009-03-12 | George Terah Gough | Conveyors and transmission belts |
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1921
- 1921-08-23 DE DEW59189D patent/DE363894C/de not_active Expired
Cited By (6)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE954401C (de) * | 1953-09-10 | 1956-12-13 | Georg Roehrich | Foerderbandverbindung mit ineinandergreifenden Zaehnen |
EP0624713A2 (de) * | 1993-05-13 | 1994-11-17 | Philipp Holzmann AG | Rollschalung |
EP0624713A3 (de) * | 1993-05-13 | 1995-05-10 | Holzmann Philipp Ag | Rollschalung. |
WO2009030913A2 (en) * | 2007-09-05 | 2009-03-12 | George Terah Gough | Conveyors and transmission belts |
WO2009030913A3 (en) * | 2007-09-05 | 2009-06-04 | George Terah Gough | Conveyors and transmission belts |
US8689969B2 (en) | 2007-09-05 | 2014-04-08 | George Terah Gough | Conveyors and transmission belts |
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