DE3630197A1 - Zum einsetzen in ein steckverbindergehaeuse vorgesehene flachsteckerbuchse - Google Patents
Zum einsetzen in ein steckverbindergehaeuse vorgesehene flachsteckerbuchseInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine zum Einsetzen in
ein Steckverbindergehäuse vorgesehene, aus einem Metall
blechstück geformte Flachsteckerbuchse mit einem kasten
förmigen Buchsenkörper allgemein rechteckigen Querschnitts,
mit jeweils einander gegenüberstehenden Flach- und Schmal
seiten, die auf einer Steckseite an den Flachseiten an
setzende Kontaktfederarme aufweist, um zwischen diesen
eine Einstecköffnung für einen Flachstecker zu bilden,
ferner mit einer von dem Buchsenkörper auf einer Leiter
anschlußseite ausgehenden Leiteraufnahmerinne mit seitli
chen, gegen einen in die Rinne eingelegten Leiter quetsch
baren Lappen.
Eine solche Flachsteckerbuchse ist z.B. aus der EP-PS
00 68 698 bekannt. Setzt man eine solche Flachsteckerbuch
se z.B. in ein Gehäuse ein, wie es aus der DE-OS 29 24 596
bekannt ist, dann rasten Ansätze eines schwenkbaren Deckels
auf der Leiteranschlußseite der Buchse hinter dem kasten
förmigen Buchsenkörper ein, wodurch sich Zugspannungen, die
auf den mit der Buchse verbundenen Leiter einwirken, über
die Ansätze auf das Gehäuse übertragen und dadurch ab
gefangen werden. Außerdem wird die Steckerbuchse durch
die Ansätze auch gegen die Kräfte abgestützt, die beim
Einschieben eines Flachsteckers zwischen die Kontakt
federarme der Buchse auftreten.
Es ist daher wünschenswert, daß die Steckerbuchse mit
möglichst großer Wirksamkeit von einem solchen Deckel
ansatz erfaßt wird.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Steckerbuchse
der eingangs genannten Art derart auszubilden, daß
sich bezüglich eines gehäuseseitigen Verriegelungsan
satzes ein möglichst großer Verriegelungsquerschnitt
ergibt.
Erfindungsgemäß ergibt sich die Lösung dieser Aufgabe
dadurch, daß die Leiteraufnahmerinne mit ihrem Rinnen
boden in Verlängerung einer Basisschmalseite des Buch
senkörpers vorgesehen ist, daß mit dieser Basisschmal
seite auf einer Seite eine ungeteilte Flachseite, die
andere Schmalseite und eine Hälfte einer geteilten Flach
seite des Buchsenkörpers und auf der gegenüberliegenden
Seite die andere Hälfte der geteilten Flachseite des
Buchsenkörpers zusammenhängt, und daß jeder Flachseiten
hälfte ein Kontaktfederarm zugeordnet ist, denen jeweils
einer von zwei weiteren Kontaktfederarmen der ungeteil
ten Flachseite gegenüberstehen.
Dieser Aufbau der Flachsteckerbuchsen ermöglicht es vor
teilhaft die Buchsen hochkant, also mit zueinander parallel
gerichteten Flachseiten ihrer Buchsenkörper nebeneinander
im Gehäuse anzuordnen. Dadurch kann ein gegen die Leiter
aufnahmerinnen der Flachsteckerbuchsen schwenkbarer Ge
häusedeckel, der mit seinem Verriegelungsansatz die
Flachsteckerbuchse auf der Leiteranschlußseite hinter
dem kastenförmigen Buchsenkörper erfaßt, die Flach
steckerbuchsen im Gehäuse sicher verriegeln, weil die
Leiteraufnahmerinne mit gegen den in die Rinne einge
legten Leiter gequetschten Lappen nur einen relativ
kleinen Teil des rechteckigen Querschnitts des Buch
senkörpers abdeckt, so daß der größere Teil von dem
Verriegelungsansatz des Deckels erfaßt werden kann.
Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen des Erfindungsgegen
standes ergeben sich aus den Merkmalen der Unteransprü
che.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
anhand von vier Figuren noch näher erläutert. Dabei
zeigen, ziemlich stark vergrößert,
Fig. 1 die Flachsteckerbuchse von der geteilten Flach
seite her gesehen,
Fig. 2 die Flachsteckerbuchse mit Blickrichtung zur
offenen Seite der Leiteraufnahmerinne gesehen,
Fig. 3 die Flachsteckerbuchse von der Leiteranschluß
seite her gesehen, und
Fig. 4 ein Verbindergehäuse mit Kammern zur Aufnahme
der Flachsteckerbuchsen und mit einem Verriegelungs
deckel, um die in den Kammern sitzenden Buchsen be
triebssicher festzuhalten.
Im einzelnen ist den Figuren zu entnehmen, daß die aus
einem Metallblechstück geformte Flachsteckerbuchse 1
auf einem mittleren kastenförmigen Buchsenkörper 2 auf
baut, der einen im wesentlichen rechteckigen Querschnitt
aufweist und durch ein Hohlprofil gebildet wird, daß durch
jeweils zwei einander gegenüberstehende Flach- und gegen
über diesen wesentlich schmäleren Schmalseiten 3, 3 a, 4, 4 a
begrenzt ist.
Auf einer Leiteranschlußseite 5 setzt sich der Buchsen
körper 2 parallel zur Achse seines Hohlprofiles in Form
einer Leiteraufnahmerinne 6 fort, wobei der Rinnenboden 7
in Verlängerung einer Basisschmalseite 4 a des Buchsenkör
pers 2 vorgesehen ist.
Die Aufnahmerinne 6 ist mit seitlichen Lappen 8 ver
sehen, die gegen einen in die Rinne 6 eingelegten
Leiter 9 anquetschbar sind und dadurch den Leiter
elektrisch und mechanisch mit der Flachsteckerbuch
se 1 verbinden. Dem Buchsenkörper 2 nähere Lappen
bewirken dabei den elektrischen Anschluß, während
dem Buchsenkörper fernere Lappen gegen den von einem
Isolierstoffmantel umhüllten Leiter gequetscht werden
und dadurch hauptsächlich die mechanische Festlegung
des Leiters 9 an der Flachsteckerbuchse 1 bewirken.
Im Bereich des Buchsenkörpers 2 hängen mit der Basis
schmalseite 4 a auf der einen Seite der Basisschmal
seite 4 a eine ungeteilte Flachseite 3, die andere
Schmalseite 4, sowie eine Hälfte 11 einer geteilten
Flachseite 3 a zusammen. Auf ihrer anderen Seite geht
die Schmalseite 4 a in die andere Hälfte 13 der ge
teilten Flachseite 3 a über.
Auf einer Steckseite des Buchsenkörpers 2 ist jede
Hälfte 11, 13 der geteilten Flachseite 3 a zu einem
Kontaktfederarm 14 verlängert. Jeder Kontaktfeder
arm 14 einer Hälfte 11, 13 der geteilten Flachseite 3 a
wirkt mit einem Kontaktfederarm 15 zusammen, der je
weils mit der ungeteilten Flachseite 3 einstückig ist.
An zwei schräg einander gegenüberstehenden Kontaktfeder
armen ist jeweils am Außenrand ein zu den Schmalseiten
4, 4 a parallel gerichteter, am freien Ende gerundeter
Abstützvorsprung 16 vorgesehen, der sich mit seinem
freien Ende an einem Abstützansatz 17 abstützt, der
am Außenrand eines jeweils gegenüberliegenden Kontakt
federarmes seitlich von diesem absteht. Die Abstütz
vorsprünge 16 sind so bemessen, daß die paarweise
zusammenwirkenden Kontaktfederarme mit einer bestimmten
Voröffnung einander gegenüberstehen und dabei mit einer
bestimmten Vorspannung aneinander abgestützt sind. Es
genügt daher, wenn ein zwischen die Kontaktfederarme
eingeschobener Flachstecker die Arme nur noch gering
fügig weiter auseinander bewegt, um einen für eine
sichere Kontaktgabe zwischen Flachsteckerbuchse und
Flachstecker erforderlichen Kontaktdruck zu erzeugen.
Die Basisschmalseite 4 a ist auf der Steckseite mit
einer Verlängerung 18 versehen, wodurch ein einfaches
Abstützorgan der Flachsteckerbuchse in Einsetzrichtung
der Buchse in ein Gehäuse 19 erhalten wird.
Die über die ungeteilte Flachseite 3 mit der Basis
schmalseite 4 a zusammenhängende Hälfte 11 der geteilten
Flachseite 3 a ist an ihrem Rand, der der anderen Hälfte
13 der geteilten Flachseite 3 a zugewandt ist und auf der
Leiteranschlußseite der Flachseitenhälfte 11 mit einem
entgegen der Leiteranschlußseite 5 herausgebogenen Ab
stützlappen 20 versehen. Der Lappen rastet beim Ein
setzen der Flachsteckerbuchse in eine Kammer des Ge
häuses 19 hinter einem Absatz einer Kammerwand ein
und verriegelt dadurch die Buchse im Gehäuse 19 ent
gegengesetzt zur Einsetzrichtung.
Wie insbesondere Fig. 4 zu entnehmen ist, sitzen die Flach
steckerbuchsen 1 hochkant, also mit zueinander parallelen
Flachseiten 3, 3 a in Kammern des Gehäuses 19 und bieten
dadurch auf der Leiteranschlußseite 5 für Verriegelungs
ansätze 21 eines Deckels 22, der um ein quer zu den Lei
tern 9 gerichtetes Scharnier schwenkbar ist und dabei die
Verriegelungsansätze 21 gegen die offene Seite der Leiter
aufnahmerinnen 6 der Buchsen 1 bewegt, eine große Angriffs
fläche (Verriegelungsquerschnitt) für die Verriegelungswir
kung der Ansätze 21 des Deckels 22 auf die in den Kammern
des Gehäuses 19 sitzenden Flachsteckerbuchsen 1.
Claims (4)
1. Zum Einsetzen in ein Steckverbindergehäuse vorgesehene,
aus einem Metallblechstück geformte Flachsteckerbuchse
mit einem kastenförmigen Buchsenkörper allgemein recht
eckigen Querschnitts mit jeweils einander gegenüberste
henden Flach- und Schmalseiten, die auf einer Steck
seite an den Flachseiten ansetzende Kontaktfederarme
aufweist, um zwischen diesen eine Einstecköffnung für
einen Flachstecker zu bilden, ferner mit einer von
dem Buchsenkörper auf einer Leiteranschlußseite aus
gehenden Leiteraufnahmerinne mit seitlichen, gegen
einen in die Rinne eingelegten Leiter quetschbaren
Lappen,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Leiteraufnahmerinne (6) mit ihrem Rinnenboden (7)
in Verlängerung einer Basisschmalseite (4 a) des Buchsen
körpers (2) vorgesehen ist, daß mit dieser Basisschmalsei
te (4 a) auf einer Seite eine ungeteilte Flachseite (3),
die andere Schmalseite (4) und eine Hälfte (11) einer
geteilten Flachseite (3 a) des Buchsenkörpers (2) und auf
der gegenüberliegenden Seite die andere Hälfte (13) der
geteilten Flachseite (3 a) des Buchsenkörpers (2) zusammen
hängt, und daß jeder Flachseitenhälfte (11, 13) ein Kon
taktfederarm (14) zugeordnet ist, denen jeweils einer von
zwei weiteren Kontaktfederarmen (15) der ungeteilten Flach
seite (3) gegenüberstehen.
2. Flachsteckerbuchse nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die über die ungeteilte Flachseite (3) mit der Basis
schmalseite (4 a) zusammenhängende Flachseitenhälfte (11)
auf der Leiteranschlußseite (5) und an ihrem Rand, der
der anderen Flachseitenhälfte (13) zugewandt ist, einen
entgegen der Leiteranschlußseite (5) herausgebogenen Lap
pen (20) aufweist.
3. Flachsteckerbuchse nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei einem Paar schräg gegenüberliegender Kontakt
federarme (14, 15) jeweils an einem Außenrand eines jeden
Kontaktfederarms ein zu den Schmalseiten (4, 4 a) paralleler,
am freien Ende gerundeter Abstützvorsprung (16) vorgesehen
ist, und daß das hierzu komplementäre Kontaktfederarmpaar
am Außenrand jedes Kontaktfederarms einen von diesem Rand
seitlich abstehenden Abstützansatz (17) aufweist.
4. Flachsteckerbuchse nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Basisschmalseite (4 a) auf der Steckseite des Buch
senkörpers (2) gegenüber diesem Körper verlängert (18) ist.
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