DE3627599A1 - Kabelverbindung fuer starkstromkabel - Google Patents
Kabelverbindung fuer starkstromkabelInfo
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- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G15/00—Cable fittings
- H02G15/08—Cable junctions
- H02G15/10—Cable junctions protected by boxes, e.g. by distribution, connection or junction boxes
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Description
Die Erfindung betrifft eine Kabelverbindung zum Ver
binden zweier geschirmter, kunststoffisolierter Stark
stromkabel, deren Aderisolierung einem Regenerierungs
verfahren zugänglich sein soll, mit einem vorgefertig
ten Muffenkörper aus elastischem, isolierenden Material,
in den endseitig feldsteuernde Deflektoren und mittig
(im Bereich der Leiterverbindung) eine hülsenförmige
Schirmelektrode integriert sind.
Vorgefertigte Muffenkörper der obengenannten Art sind
vielfältig auf dem Markt. Sie bestehen aus elastischen
Isolierstoffen, vorzugsweise Silikonkautschuk, mit
einer Dimensionierung, die für Preßsitz geeignet sein
kann (vgl. z.B. Kabel+Draht-Prospektblatt "SEHDV 20").
Es ist bekannt, daß die Lebensdauer von Kabeln mit
PE- und VPE-Isolierung durch Anwesenheit von Wasser im
Schirm- oder Leiterbereich in Einzelfällen erheblich
verkürzt werden kann. Dabei spielt die Bildung von
wasseraufnahmefähigen Feinstrukturen in der Kunststoff
isolierung eine wesentliche Rolle. In der amerikanischen
Literatur spricht man überwiegend von sogenannten
electrochemical trees, in der deutschen Literatur wird
überwiegend von watertree-Schädigung gesprochen. Bekannt
ist weiterhin, daß die elektrische Festigkeit der Ader
isolierung in einem erheblichen Umfang rückgängig gemacht
werden kann durch Trocknung mittels Stickstoff. Dieser
wird mittels nachträglich an dem Kabel angebrachter
Bohrungen bzw. Zuleitungen in den verseilten, und damit
gewisse Zwischenräume aufweisenden Leiter eingeleitet.
Ein Beispiel findet sich in IEEE Transaction on Power
Apparatus and Systems, Vol. PAS-103, No. 8, August 1984,
Seite 1997 bis 2004 beschrieben. Dort wird eine relativ
kurze Kabelstrecke zwischen zwei Transformatoren regene
riert, wobei Gaseinlaß bzw. -auslaß mittels T-Stücken
in unmittelbarer Nähe der Kabelendverschlüsse erfolgt.
Eigene Untersuchungen haben gezeigt, daß die watertree-
Bildung und damit die Initiierung von elektrischen
Durchschlägen durch die Aderisolierung überwiegend von
außen, also vom Schirmbereich ausgeht und nicht leiter
seitig. Eine Trocknung im Schirmbereich kann jedoch
auch durch längerfristige Gasdurchleitung durch den
Leiter kaum erreicht werden. Weiterhin erscheint die
Verwendung von Imprägnierflüssigkeiten wie Dodekanol
einschließlich der zum Teil vorgeschlagenen Silikonöle
kritisch, da eine unerwünschte Beeinflussung, insbe
sondere ein Erweichen der Kabelaufbauelemente die Folge
sein kann und im übrigen die Diffusionsgeschwindigkeit
ungenügend ist.
Gemäß der deutschen Patentanmeldung (P..............)
wird vorgeschlagen, daß zumindest ein Teil des einge
speisten Gases das Kabel entlang seines Schirmbereiches
durchströmt, wobei der Schirmbereich mittels Anschluß
an einen Heizstrom zumindest zeitweise erwärmt wird.
Als Heizstrom wird bevorzugt Gleichstrom verwendet.
Bei einer bevorzugten Durchführungsform des Verfahrens
wird in einer ersten Phase der Regenerierung Stickstoff
durchgeleitet. Sinkt der Feuchtigkeitsgrad des aus
tretenden Inertgases ab, bzw. kann angenommen werden,
daß ein Großteil der im Kabel vorhandenen bzw. in dieses
eingedrungenen Wassermenge entfernt ist, so wird zum
Austreiben der Restwassermenge den Schirmdrähten ein
Heizstrom aufgeschaltet, mit dem Ziel einer Erwärmung
des Schirmbereichs einschließlich eventueller Wickel
lagen und der angrenzenden Bereiche auf bevorzugt etwa
50 bis 70°C. Ist auch die Restwassermenge entfernt, so
wird in einer dritten Phase des bevorzugten Verfahrens
Schwefelhexafluorid eingeleitet. Dies kann unter geringem
Überdruck im Kabel belassen werden.
Die Anwendung des vorgenannten Regenerierungsverfahrens
setzt voraus, daß die gesamte zu sanierende Kabelstrecke
in gewissem Umfange gasdurchlässig ist. Dies gilt pri
mär für den Schirmbereich, kann aber auch für den Lei
terbereich erwünscht sein. Die Anwesenheit von Ver
bindungsmuffen herkömmlicher Art, wie oben beschrieben,
macht die Anwendung einer Regenerierung unmöglich, da
herkömmliche Verbindungsmuffen weder im Schirm noch
im Leiterbereich gasdurchgängig sind.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde,
spezielle und neue Verbindungsmuffen zu entwickeln, die
für das vorgenannte Regenerierungsverfahren zweckmäßig
sind, also insbesondere die Durchleitung von Fluiden
ermöglicht, sei es z. B. Stickstoff oder Schwefelhexa
fluorid zur anschließenden Imprägnierung. Weiterhin
sollten diese Muffen so gestaltet sein, daß sie der
während der Heizphase im Bereich der Schirmdrähte auf
tretenden hohen Stromdichte von z. B. 12 A/mm2 ohne
Risiko standhalten können.
Ausgehend von einer Kabelverbindung der eingangs ge
nannten Art wird nun die vorgenannte Aufgabe gemäß der
Erfindung dadurch gelöst, daß die etwa parallel unter
halb der Mantelabsetzkante austretenden Schirmdrähte in
etwa gleichmäßigem Abstand voneinander über den Muffen
körper etc. geführt und einzeln verbunden sind, und daß
weiterhin gasdurchlässige Kanäle oder dgl. im Schirm
sowie wahlweise zusätzlich im Leiterbereich vorhanden
sind, und daß eine Außenhülle die Verbindung samt
Muffenkörper über ihre gesamte Länge, jeweils noch die
Mantelabsetzkanten überdeckend, wasser- und gasdicht
umgibt.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist als Gaskanal
mindestens ein Verbindungsröhrchen etwa von Mantelab
setzkante zu Mantelabsetzkante parallel zu den Schirm
drähten verlaufend angeordnet. Im allgemeinen genügen
1 bis 3 Gasverbindungsröhrchen, je nach geplanter Be
aufschlagung des Schirmbereiches.
Dabei empfiehlt es sich, im Bereich der Mantelabsetz
kanten eine Stützhülse vorzusehen, deren Innendurch
messer etwas größer ist als der Außendurchmesser des
Kabels und welche teils den Kabelmantel, teils die
Kabelader sowie das Endteil des oder der Gasverbin
dungsröhrchen überdeckt. Auf diese Weise werden grös
sere Druckverluste vermieden, was vor allem bei länge
ren Strecken bzw. Strecken mit mehreren Verbindungs
muffen, vorteilhaft ist. Soll die Gasdurchleitung auch
innerhalb des Leiters erfolgen, so wird ein Preßverbin
der mit durchgehender Bohrung benutzt.
Weitere vorteilhafte Ausführungsformen der Kabelver
bindung sind in Unteransprüchen gekennzeichnet.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausfüh
rungsbeispieles beschrieben, aus dem sich weitere Merk
male und Vorteile der Erfindung entnehmen lassen.
In der zugehörigen (einzigen) Figur ist ein Längsschnitt
der Kabelverbindung gezeigt. Oberhalb der Mittellinie
ist eine tiefere Schicht angeschnitten bzw. dargestellt
als unterhalb. Der Kabelmantel ist mit 10 bezeichnet,
und bei 10 a abgesetzt. Darunter wird links und rechts
im Bild die äußere Leitschicht 14 sichtbar, die bei
14 a endet und den Blick auf die Aderisolierung 12 frei
gibt. Diese ist mittig aufgeschnitten, um die beiden
Leiter 15 des Kabels sowie den diese verbindenden Preß
verbinder 17 zu zeigen, der gegebenenfalls eine durch
gehende Bohrung enthält. Oberhalb der Mittellinie sieht
man den aufgeschobenen Muffenkörper 16, endseitig mit
eingebetteten feldsteuernden Deflektoren 16 a versehen, und
im Bereich des Preßverbinders 17 mit einer diesen ab
deckenden Schirmelektrode 16 b.
Material, Abmessung und Ausgestaltung solcher Muffen
körper sind an sich bekannt. Es empfiehlt sich, eine
Abmessung zu wählen, welche etwaige in der zu regene
rierenden Kabelstrecke vorhandene ältere und nicht
gasdurchlässige Verbindungsmuffen leicht ersetzen
kann, ohne unnötigen Montageaufwand.
Die Schirmdrähte 11 sind einzeln durchverbunden
mittels Löt- oder Preßhülsen 23. Wichtig ist es,
die Schirmdrähte 11 möglichst parallel im Abstand
voneinander zu führen, um Wärmenester zu vermeiden.
Hierzu dienen Abstandshalter 22, die vom einfachen
Isolierband bis zu vorgefertigten übergeschobenen
Ringen etc. reichen können. In der Regel empfehlen
sich im Bereich des Muffenkörpers wenigstens zwei
Abstandshalter, und im Bereich der abgemantelten
Aderisolierung 12 meist nochmals mindestens ein Ab
standshalter. Wichtig ist ferner eine gesicherte An
bringung mindestens eines Gasverbindungsröhrchens 18.
Es kann aus biegefähigem Kupfer bestehen. Es verläuft
normalerweise parallel zu den Schirmdrähten und kann
u.U. zugleich durch den Abstandshalter 22 in seiner
Lage fixiert werden. Zwei Stützhülsen 24, die aus Kunst
stoff oder Metall bestehen können, überdecken das Gas
verbindungsröhrchen 18 im Bereich der Mantelabsetzkante
10 a und stellen damit eine gute Gasdurchlässigkeit
sicher. In der Praxis bewährt hat sich z. B. als Gas
verbindungsröhrchen 18 ein Kupferrohr von 6 mm Durch
messer. Bei Verwendung von beispielsweise zwei Kupfer
röhrchen kann der Durchmesser entsprechend verringert
werden.
Der Muffenkörper 16 ist über seine gesamte Ausdehnung
mit einem Wickel 20 aus Kupfergewebeband zur metallischen
Abschirmung versehen, der sich von Mantelabsetzkante
zu Mantelabsetzkante 10 a erstreckt. Unterhalb dieses
Wickels 20 kann sich bevorzugt noch ein Wickel 21 aus
mehreren Lagen selbstverschweißender leitfähiger Bänder
befinden. Die Stützhülse 24 ist mit einem Stützwickel
25 ebenfalls unterfüttert.
Die Stützhülsen 24 können als Kupferring ausgebildet
sein, wobei die zum Muffenkörper 16 hinweisende Kante
mit einem Dichtkitt gegenüber der Aderisolierung 12
bzw. der äußeren Leitschicht 14 abgedichtet sein kann
(ohne Bezugszeichen). Die gesamte Kabelverbindung ist
bevorzugt mit einem handelsüblichen einstückigen
Schrumpfschlauch 26 überzogen und damit u.a. gegen ein
dringende Feuchtigkeit sowie gegenüber mechanischer
Beschädigung geschützt.
Anzumerken ist noch, daß zur besseren Kenntlichmachung
des konstruktiven Aufbaues der Maßstab für die Ordinate
größer gewählt wurde als für die Abszisse. Weiterhin
wurde die Darstellung im linken Teil der Figur verkürzt
(vgl. Bruchlinien). Daß Kabelmantel und äußere Leit
schicht in der Regel aus aufschiebetechnischen Gründen
nicht auf beiden Seiten über die gleiche Länge abge
setzt sind, wurde zeichnerisch nicht berücksichtigt.
- Bezugszeichenliste
10 Kabelmantel
10 a Kabelmantelabsetzkante
11 Schirmdrähte
12 Aderisolierung
14 äußere Leitschicht
14 a Ende der äußeren Leitschicht
16 aufschiebbarer Muffenkörper
16 a - mit feldsteuernden Deflektoren
16 b - mit Schirmelektrode (mittig)
17 Preßverbinder für Leiter (ggf. hohl)
18 Gasverbindungsröhrchen
20 Wickel aus Kupfergewebeband
21 Wickel aus selbstverschweißendem Isolierband
22 Abstandshalter
23 Preßhülsen (für Schirmdrähte)
24 Stützhülse
25 Stützwickel (unter Stützhülse)
26 Schrumpfschlauch
Claims (9)
1. Kabelverbindung zum Verbinden zweier geschirmter,
kunststoffisolierter Starkstromkabel, deren Aderisolie
rung (12) einem Regenerierungsverfahren zugänglich sein
soll, mit einem vorgefertigten Muffenkörper (16) aus
elastischem, isolierenden Material, in den endseitig
feldsteuernde Deflektoren (16 a) und mittig (im Bereich
der Leiterverbindung) eine hülsenförmige Schirmelektro
de (16 b) intergriert sind, die ebenfalls aus elastischem
Material bestehen, dadurch gekennzeichnet,
daß die etwa parallel unterhalb der Mantelabsetzkante
(10 a) austretenden Schirmdrähte (11) in etwa gleich
mäßigem Abstand voneinander über den Muffenkörper (16)
etc. geführt und einzeln verbunden sind, und daß weiter
hin gasdurchlässige Kanäle oder dgl. (18) im Schirm
sowie wahlweise zusätzlich im Leiterbereich vorhanden
sind, und daß eine Außenhülle (26) die Verbindung samt
Muffenkörper (16) über ihre gesamte Länge, jeweils noch
die Mantelabsetzkanten (10 a) überdeckend, wasser- und
gasdicht umgibt.
2. Kabelverbindung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß als Gaskanal mindestens
ein Verbindungsröhrchen (18) etwa von Mantelabsetzkante
zu Mantelabsetzkante (10 a) parallel zu den Schirmdrähten
(11) verlaufend angeordnet ist.
3. Kabelverbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß im Bereich der Mantel
absetzkanten (10 a) eine Stützhülse (24) aufgeschoben
ist, deren Innendurchmesser etwas größer ist als der
Außendurchmesser des Kabels, und welche teils den Kabel
mantel (10) teils die Kabelader (12) sowie das Endteil
des Gasverbindungsröhrchens (18) überdeckt.
4. Kabelverbindung nach mindestens einem der voran
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß von Mantelabsetzkante zu Mantelabsetzkante (10 a)
einschließlich der Außenfläche des Muffenkörpers (16)
unterhalb der Schirmdrähte (11) ein durchgehender
Wickel (20) aus Metallband, vorzugsweise Kupfergewebe
band, aufgebracht ist.
5. Kabelverbindung nach mindestens einem der voran
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß als Außenhülle ein Schrumpfschlauch (26) vorge
sehen ist.
6. Kabelverbindung nach mindestens einem der voran
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Ermöglichung der Gasdurchleitung im Leiterbe
reich ein Preßverbinder (17) mit durchgehender Bohrung
benutzt ist.
7. Kabelverbindung nach mindestens einem der voran
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der gleichmäßige Abstand der Schirmdrähte (11) von
einander durch Fixierung mittels Abstandshalter (22)
gesichert ist.
8. Kabelverbindung nach mindestens einem der voran
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß als Abstandshalter quer zu den Schirmdrähten (11)
aufgebrachte, selbstklebende Kunststoffbänder (22)
dienen.
9. Kabelverbindung nach mindestens einem der voran
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schirmdrähte (11) einzeln mittels Preß- oder
Lothülsen (23) verbunden sind.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19863627599 DE3627599A1 (de) | 1986-08-14 | 1986-08-14 | Kabelverbindung fuer starkstromkabel |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19863627599 DE3627599A1 (de) | 1986-08-14 | 1986-08-14 | Kabelverbindung fuer starkstromkabel |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3627599A1 true DE3627599A1 (de) | 1988-02-18 |
Family
ID=6307392
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19863627599 Withdrawn DE3627599A1 (de) | 1986-08-14 | 1986-08-14 | Kabelverbindung fuer starkstromkabel |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE3627599A1 (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
FR2747200A1 (fr) * | 1996-04-05 | 1997-10-10 | Pouyet Sa | Dispositif de raccordement d'au moins deux cables multibrins |
-
1986
- 1986-08-14 DE DE19863627599 patent/DE3627599A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
FR2747200A1 (fr) * | 1996-04-05 | 1997-10-10 | Pouyet Sa | Dispositif de raccordement d'au moins deux cables multibrins |
WO1997038337A1 (fr) * | 1996-04-05 | 1997-10-16 | Pouyet S.A. | Dispositif de raccordement d'au moins deux cables multibrins |
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: ABB KABEL UND DRAHT GMBH, 6800 MANNHEIM, DE |
|
8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |