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DE3620055A1 - Vorrichtung zur nadelauswahl - Google Patents

Vorrichtung zur nadelauswahl

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Publication number
DE3620055A1
DE3620055A1 DE19863620055 DE3620055A DE3620055A1 DE 3620055 A1 DE3620055 A1 DE 3620055A1 DE 19863620055 DE19863620055 DE 19863620055 DE 3620055 A DE3620055 A DE 3620055A DE 3620055 A1 DE3620055 A1 DE 3620055A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
selection
feet
pusher
profile
lever
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19863620055
Other languages
English (en)
Inventor
Milos Dvorak
Zdenek Rebeka
Lumir Gross
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Elitex Zavody Textilniho
Elitex Koncern Textilniho Strojirenstvi
Original Assignee
Elitex Zavody Textilniho
Elitex Koncern Textilniho Strojirenstvi
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Elitex Zavody Textilniho, Elitex Koncern Textilniho Strojirenstvi filed Critical Elitex Zavody Textilniho
Publication of DE3620055A1 publication Critical patent/DE3620055A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B15/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/66Devices for determining or controlling patterns ; Programme-control arrangements
    • D04B15/68Devices for determining or controlling patterns ; Programme-control arrangements characterised by the knitting instruments used
    • D04B15/78Electrical devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Nadelauswahl mittels Stößern an einer Rundstrickmaschine zur Herstellung von Sockenware und dergleichee, die einen gegenüber den Stößerfüßen angeordneten Satz von schwenkbar gelagerten und abgefederten Auswahlhebeln enthält, dem durch eine Steuervorrichtung der Strickmaschine betätigte Elektromagnete zugeordnet sind, wobei diese Auswahlhebel mit Profilen zum radialen Einschieben der Stößerfüße versehen und durch diese Stößer entgegen Federwirkung ausgeschwenkt sind.
Es sind verschiedene Nadelauswahlvorrichtungen bekannt, die mechanisch ausschwenkbare Auswahlhebel enthalten, welche in den Endstellungen durch gesteuerte Elektromagnete gehalten werden. Eine der bekannten Vorrichtungen weist Auswahlhebel auf, die radial mittels Stößern aus einer Arbeitsstellung ausgeschwenkt werden, wobei die Stößer gegen ein Schwenkschloßteil anlaufen. In der ausgeschwenkten Stellung sind sie dann programmgemäß durch Elektromagnete entweder gehalten oder nicht gehalten. Die ausgeschwenkten und von Elektromagneten gehaltenen kehren dann später in ihre ursprüngliche Arbeitsstellung zurück. Dadurch ist es zu einer Wahl von entsprechenden Stößern gekommen.
Ferner ist eine Vorrichtung bekannt, in der Auswahlhebel axial mittels Stößerfüßen ausgeschwenkt werden. Dabei sind die Ausschwenkhebel speziell profiliert und abgefedert. Den anderen Enden der Auswahlhebel sind einzeln erregte Elektromagnete zugeordnet, die sie in der Stellung halten, in der sich das radiale Profil des Hebels zum Einschieben der Stößerfüße außerhalb ihrer waagerechten Bahn befindet. Wenn der Hebel in der Auftriebsstellung nicht gehalten wird, fällt der Hebel zurück, wobei durch dessen Ausnehmung auch der Stößerfuß durchgeht. Der Stößerfuß stößt dann nicht gegen das radiale Profil und wird nicht eingeschoben. Während des Festhaltens des Hebels in der oberen Stellung kommt dann das radiale Profil in die Bahn des Fußes und drückt den Stößerfuß und dadurch den Stößer selbst in die Nut des Nadelzylinders. Dadurch wird der Stößer nicht aufgetrieben und die Nadel nicht ausgewählt.
Diese Vorrichtungen arbeiten zuverlässig. Jedoch weist die erste Vorrichtung bei höheren Strickgeschwindigkeiten Schwierigkeiten wegen ihrer Trägheit auf. Bei der anderen Vorrichtung entstehen Schläge der Füße gegen die schräge Fläche des Auswahlhebelprofils, was zu einer baldigen Abnutzung der Teile führt.
Die Erfindung vermeidet diese Nachteile. Es ist die Aufgabe der Erfindung, mit einfachen Mitteln eine zuverlässige Auswahl auch bei hohen Strickgeschwindigkeiten ohne Schläge zu erzielen.
Die Erfindung besteht darin, daß vor dem Profil zum radialen Einschieben der Füsse der Stößer Schloßteile angeordnet sind, die Kanten zum axialen Verschieben der Stößer und dadurch zum Ausschwenken von Auswahlhebeln in den Bereich der Elektromagnete aufweisen, und zwar in einem Bogen, der waagerechten, vor den Profilen zum radialen Einschieben der Stößerfüße ausgebildeten Profilen der Auswahlhebel entspricht.
Der Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht darin, daß sie zuverlässig und ohne Schläge die Nadeln auch bei höheren Strickgeschwindigkeiten auswählt.
Das Wesen der Erfindung ist nachstehend anhand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine axonometrisch dargestellte Anordnung von einigen Auswahlhebeln,
Fig. 2 eine Anordnung der Schloßteile zum Betätigen der Stößer und deren Zuordnung zu den Auswahlhebeln mit den dargestellten Fußbahnen,
Fig. 3 eine Vorderansicht der Auswahlhebel und der Stößerfußverläufe bei eingeschalteten Elektromagneten sowie eine Darstellung eines um 90° gehobenen Arbeitsteiles des Auswahlhebels,
Fig. 4 eine Ansicht von oben auf eine andere Anordnung der Auswahlhebel und der Elektromagnete,
Fig. 5 eine Zuordnung der Auswahlvorrichtung zu den Stößern des Nadelzylinders.
Die in Fig. 5 teilweise dargestellte Kleinrundstrickmaschine zur Herstellung von Sockenware und dergleichen ist mit einem Nadelzylinder 1 versehen, in dessen Kanäle Stößer 2 und weitere nicht dargestellte Schieber und Nadeln untergebracht sind. Zur Wahl der Nadeln ist in den Stricksystemen eine Auswahlvorrichtung angeordnet, die Stößern 2 zugeordnet ist. Jeder Stößer 2 weist jeweils einen Fuß 2′ auf, jedoch nebeinander immer in einer anderen Höhe.
In den einzelnen, den Stößerfüßen 2′ entsprechenden Höhen sind gegenüber den Stößern 2 Auswahlhebel 3 angeordnet. Jeder Auswahlhebel 3 ist ausschwenkbar auf einer waagerechten Stange 4 gelagert. Den Auswahlhebeln 3 sind wechselweise von beiden Seiten Elektromagnete 5 zugeordnet, wie man es am besten in Fig. 1 sieht. Jeder Auswahlhebel 3 ist durch eine Zugfeder 6 abgefedert, deren eines Ende am Auswahlhebel 3 und deren anderes Ende an einer senkrechten Leiste 7 befestigt ist.
Die Stangen 4, die Elektromagnete 5 und die senkrechte (vertikale) Leiste 7 sind in einem Halter 8 der Auswahlvorrichtung befestigt, der auf einer Maschinenplatte 9 befestigt ist. Im vorderen Teil des Halters 8 sind kammartige Vorsprünge 8′ ausgebildet, auf denen durch den Federzug die Auswahlhebel 3 aufliegen. Diese kammartigen Vorsprünge 8′ befinden sich gegenüber der senkrechten Leiste 7.
Im Vorderteil ist jeder Auswahlhebel 3 breiter ausgebildet, wobei das untere waagerechte Profil 31 (Fig. 3) der Berührung mit den Stößerfüßen 2′ angepaßt ist. Ferner ist im vorderen Teil des Auswahlhebels 3 ein Anguß 32 ausgebildet, der mit einem Profil 33 zum Einschieben der Stößerfüße 2′ in die Kanäle des Nadelzylinders 1 versehen ist. Das Profil 33 befindet sich unter der Ebene des waagerechten Profils 31 und ist senkrecht zu ihm angeordnet. Jeder Auswahlhebel 3 ist so angeordnet, daß das waagerechte Profil 31 sich knapp oberhalb des waagerechten Verlaufes der Bahn A des Stößerfußes 2′ befindet, wobei dieser Stößerfuß 2′ sich in einer unteren Stellung befindet.
Im Bogen des Nadelzylinders 1, dem ein Bogen des waagerechten Profils 31 des Auswahlhebels 3 entspricht, sind Schloßringe 10, 11 (Fig. 2) zum Betätigen der Stößer folgendermaßen ausgebildet:
Im unteren Schloßring 10 ist ein Vorsprung 100 ausgebildet, der eine Auftriebskante 101 zum Auftrieb des unteren Stößerfußes 21 aufweist. Im oberen Schloßring 11 ist ein Vorsprung 110 ausgebildet, der eine Abtriebskante 111 zum Abtrieb der Stößerfüße 22 aufweist. Die Höhen beider Kanten 101, 111 sind gleich und im wesentlichen solche, daß der Fuß 2′ des Stößers 2 den Auswahlhebel 3 zu dem zugeordneten Elektromagneten 5 anhebt. Dem entspricht der Verlauf (Auf- und Abtrieb) der Bahnen A von Füßen 2′ im Abschnitt des waagerechten Profils 31 des Auswahlhebels 3 (Fig. 2 und Fig. 3).
Die Arbeitsweise der oben beschriebenen Vorrichtung verläuft folgendermaßen:
Während des Rundstrickens dreht sich der Nadelzylinder 1 in Richtung S. Die Stößer 2 fahren nach und nach die Auftriebskante 101 an und die Füße 2′, die sich in den Bahnen A bewegen, drücken von unten gegen waagerechte Profile 31 der Auswahlhebel 3 und schwenken diese zu den Elektromagneten 5 aus. Den Elektromagneten 5 ist programmgemäß durch die Steuervorrichtung, die z. B. einen Mikrorechner enthält, Strom zugeführt. Dadurch sind bestimmte Auswahlhebel 3 in dieser oberen ausgeschwenkten Stellung gehalten. Im weiteren Verlauf sind dann die Stößer 2 durch die Kante 111 in ihre ursprüngliche Höhe zurückgebracht. Die Auswahlhebel 3, die nicht gehalten werden, werden durch den Federzug zurückgebracht, so daß in den Weg der Stößerfüße 2′ die Kanten 33 der Angüße 32 von Auswahlhebeln 3 kommen. Die Profile 33 schieben dann in die Kanäle des Nadelzylinders 1 die Stößerfüße 2′ (Fig. 2 und Fig. 3) ein und diese werden dann durch die weitere Kante 102 des unteren Schloßringes 10 nicht gehoben. Die zugehörigen Nadeln werden dann nicht in das Stricksystem gebracht. Die Stößer 2, deren Auswahlhebel 3 durch Elektromagnete 5 noch gehalten geblieben sind, laufen dann unterhalb des Profils 33 und werden nicht in die Kanäle des Nadelzylinders 1 eingeschoben. Die Stößer sind dann durch die Auftriebskante 102 aufgetrieben und die zugehörigen Nadeln kommen in das Stricksystem. In dieser Weise werden gemäß dem Programm eines Steuermikrorechners die Stößer und die Nadeln in Strickstellung oder Ruhestellung verteilt.
Im Rahmen der Erfindung können verschiedene Änderungen durchgeführt werden. So kann z. B. statt eines einarmigen Auswahlhebels 3 ein doppelarmiger Auswahlhebel 3′ (Fig. 4) verwendet werden, der auf einer Stange 4′ ausschwenkbar gelagert ist. Der Vorderteil des Auswahlhelbes 3′ ist mit einem ein Profil 33′ aufweisenden Anguß 32′ versehen. Vor dem Auswahlhebel 3′ befindet sich ebenfalls ein waagerechtes Profil. Ferner ist hier eine Zugfeder 6′ angebracht, deren anderes Ende an einer Leiste 7′ befestigt sein. Der Vorderteil sitzt wieder auf einem Vorsprung 8″ auf. Der andere Arm des Auswahlhebels 3′ ist breiter ausgebildet und aus der Längsachse des Auswahlhebels 3′ abgelenkt. Dem Endteil ist ein Elektromagnet 5′ zugeordnet. Die Ablenkung des anderen Armes verläuft wechselweise im Satz von Auswahlhebeln 3′ links und rechts (Fig. 4). Die Stange 4′ ist durch seine Endteile in zwei Platten D 1 , D 2 gelagert, die durch Schrauben S 1 , S 2 im Ständer 8′ befestigt sind. Die Öffnungen im Ständer 8′, durch welche Endteile der Stange 4′ gehen, sind größer als der Stangendurchmesser, so daß sich diese Endteile im Bereich der Öffnung bewegen können. Ebenfalls sind auch die Öffnungen in den Platten D 1 , D 2 , durch welche Schrauben S 1 , S 2 gehen, größer als die Schraubendurchmesser. Diese Anordnung dient einer perfekten Einstellung des Auswahlhebels 3′ gegenüber den Stößerfüßen 2′ und auch gegenüber dem Elektromagnet 5′. Die Arbeitsweise dieses Auswahlhebels 3′ verläuft in gleicher Weise wie die des Auswahlhebels 3.
Ferner kann die ganze Auswahlvorrichtung spiegelbildlich angeordnet werden. Die in der Fig. 2 dargestellten Mittel werden um 180° gedreht. In diesem Falle werden die Füße 2′ gegen die Auswahlhebel 3 unter der Wirkung des oberen Schloßringes nach unten drücken und durch die Wirkung des unteren Schloßringes werden sie dann in die ursprüngliche Bahn zurückkehren. Die gedrückten Auswahlhebel 3 werden dann programmgemäß die Elektromagnete 5 festhalten.

Claims (4)

1. Vorrichtung zur Nadelauswahl mittels Stössern einer Rundstrickmaschine zur Herstellung von Sockenware und dergleichen, die einen gegenüber den Stösserfüßen angeordneten Satz von schwenkbar gelagerten und abgefederten Auswahlhebeln enthält, dem durch eine Steuervorrichtung der Strickmaschine betätigte Elektromagnete zugeordnet sind, wobei diese Auswahlhebel mit Profilen zum radialen Einschieben der Stösserfüße versehen und durch diese Stösser gegen die Federwirkung ausgeschwenkt sind, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Profil (33, 33′) zum radialen Einschieben von Füßen (2′) der Stösser (2) Schloßteile angeordnet sind, die Kanten (101, 111) zum axialen Verschieben der Stösser (2) und dadurch zum Ausschwenken von Auswahlhebeln (3) in den Bereich der Elektromagnete (5, 5′) aufweisen, und zwar in einem Bogen, der waagerechten, vor den Profilen (33, 33′) zum radialen Einschieben der Stösserfüße ausgebildeten Profilen (31) der Auswahlhebel (3) entspricht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil (33, 33′) zum radialen Einschieben der Stösserfüße (2′) und das waagerechte Profil (31) zueinander senkrecht sind.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Nadelzylinderbogen im Bereich des waagerechten Profils (31) der untere Schloßring (10) mit einer Auftriebskante (101) der Stößer (2) und der obere Schloßring (11) mit einer Abtriebskante (111) der Stößer (2) versehen sind.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen der einzelnen Auswahlhebel (3) einstellbar gelagert sind.
DE19863620055 1985-06-28 1986-06-14 Vorrichtung zur nadelauswahl Withdrawn DE3620055A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CS854817A CS250974B1 (en) 1985-06-28 1985-06-28 Apparatus for selections of the needles

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DE19863620055 Withdrawn DE3620055A1 (de) 1985-06-28 1986-06-14 Vorrichtung zur nadelauswahl

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DE (1) DE3620055A1 (de)
GB (1) GB2177126B (de)
IT (1) IT1204411B (de)

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Also Published As

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GB2177126A (en) 1987-01-14
GB2177126B (en) 1989-05-04
IT8620914A0 (it) 1986-06-26
CS250974B1 (en) 1987-05-14
IT1204411B (it) 1989-03-01
GB8615398D0 (en) 1986-07-30

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