DE3620055A1 - Vorrichtung zur nadelauswahl - Google Patents
Vorrichtung zur nadelauswahlInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
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- D04B15/00—Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
- D04B15/66—Devices for determining or controlling patterns ; Programme-control arrangements
- D04B15/68—Devices for determining or controlling patterns ; Programme-control arrangements characterised by the knitting instruments used
- D04B15/78—Electrical devices
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Nadelauswahl
mittels Stößern an einer Rundstrickmaschine zur Herstellung
von Sockenware und dergleichee, die einen gegenüber
den Stößerfüßen angeordneten Satz von schwenkbar gelagerten
und abgefederten Auswahlhebeln enthält, dem durch eine
Steuervorrichtung der Strickmaschine betätigte Elektromagnete
zugeordnet sind, wobei diese Auswahlhebel mit Profilen
zum radialen Einschieben der Stößerfüße versehen und durch
diese Stößer entgegen Federwirkung ausgeschwenkt sind.
Es sind verschiedene Nadelauswahlvorrichtungen bekannt, die
mechanisch ausschwenkbare Auswahlhebel enthalten, welche in
den Endstellungen durch gesteuerte Elektromagnete gehalten
werden. Eine der bekannten Vorrichtungen weist Auswahlhebel
auf, die radial mittels Stößern aus einer Arbeitsstellung
ausgeschwenkt werden, wobei die Stößer gegen ein Schwenkschloßteil
anlaufen. In der ausgeschwenkten Stellung sind
sie dann programmgemäß durch Elektromagnete entweder gehalten
oder nicht gehalten. Die ausgeschwenkten und von
Elektromagneten gehaltenen kehren dann später in ihre ursprüngliche
Arbeitsstellung zurück. Dadurch ist es zu einer
Wahl von entsprechenden Stößern gekommen.
Ferner ist eine Vorrichtung bekannt, in der Auswahlhebel
axial mittels Stößerfüßen ausgeschwenkt werden. Dabei
sind die Ausschwenkhebel speziell profiliert und abgefedert.
Den anderen Enden der Auswahlhebel sind einzeln erregte
Elektromagnete zugeordnet, die sie in der Stellung halten,
in der sich das radiale Profil des Hebels zum Einschieben
der Stößerfüße außerhalb ihrer waagerechten Bahn befindet.
Wenn der Hebel in der Auftriebsstellung nicht gehalten wird,
fällt der Hebel zurück, wobei durch dessen Ausnehmung auch
der Stößerfuß durchgeht. Der Stößerfuß stößt dann nicht
gegen das radiale Profil und wird nicht eingeschoben. Während
des Festhaltens des Hebels in der oberen Stellung kommt dann
das radiale Profil in die Bahn des Fußes und drückt den
Stößerfuß und dadurch den Stößer selbst in die Nut des
Nadelzylinders. Dadurch wird der Stößer nicht aufgetrieben
und die Nadel nicht ausgewählt.
Diese Vorrichtungen arbeiten zuverlässig. Jedoch weist die
erste Vorrichtung bei höheren Strickgeschwindigkeiten Schwierigkeiten
wegen ihrer Trägheit auf. Bei der anderen Vorrichtung
entstehen Schläge der Füße gegen die schräge
Fläche des Auswahlhebelprofils, was zu einer baldigen Abnutzung
der Teile führt.
Die Erfindung vermeidet diese Nachteile. Es ist die Aufgabe
der Erfindung, mit einfachen Mitteln eine zuverlässige Auswahl
auch bei hohen Strickgeschwindigkeiten ohne Schläge
zu erzielen.
Die Erfindung besteht darin, daß vor dem Profil zum radialen
Einschieben der Füsse der Stößer Schloßteile angeordnet
sind, die Kanten zum axialen Verschieben der Stößer und
dadurch zum Ausschwenken von Auswahlhebeln in den Bereich
der Elektromagnete aufweisen, und zwar in einem Bogen, der
waagerechten, vor den Profilen zum radialen Einschieben der
Stößerfüße ausgebildeten Profilen der Auswahlhebel entspricht.
Der Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht darin,
daß sie zuverlässig und ohne Schläge die Nadeln auch bei
höheren Strickgeschwindigkeiten auswählt.
Das Wesen der Erfindung ist nachstehend anhand eines in
der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles
näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine axonometrisch dargestellte Anordnung von
einigen Auswahlhebeln,
Fig. 2 eine Anordnung der Schloßteile zum Betätigen der
Stößer und deren Zuordnung zu den Auswahlhebeln mit
den dargestellten Fußbahnen,
Fig. 3 eine Vorderansicht der Auswahlhebel und der Stößerfußverläufe
bei eingeschalteten Elektromagneten
sowie eine Darstellung eines um 90° gehobenen Arbeitsteiles
des Auswahlhebels,
Fig. 4 eine Ansicht von oben auf eine andere Anordnung der
Auswahlhebel und der Elektromagnete,
Fig. 5 eine Zuordnung der Auswahlvorrichtung zu den
Stößern des Nadelzylinders.
Die in Fig. 5 teilweise dargestellte Kleinrundstrickmaschine
zur Herstellung von Sockenware und dergleichen ist mit
einem Nadelzylinder 1 versehen, in dessen Kanäle Stößer 2
und weitere nicht dargestellte Schieber und Nadeln untergebracht
sind. Zur Wahl der Nadeln ist in den Stricksystemen
eine Auswahlvorrichtung angeordnet, die Stößern 2 zugeordnet
ist. Jeder Stößer 2 weist jeweils einen Fuß 2′ auf, jedoch
nebeinander immer in einer anderen Höhe.
In den einzelnen, den Stößerfüßen 2′ entsprechenden Höhen
sind gegenüber den Stößern 2 Auswahlhebel 3 angeordnet.
Jeder Auswahlhebel 3 ist ausschwenkbar auf einer waagerechten
Stange 4 gelagert. Den Auswahlhebeln 3 sind wechselweise von
beiden Seiten Elektromagnete 5 zugeordnet, wie man es am
besten in Fig. 1 sieht. Jeder Auswahlhebel 3 ist durch eine
Zugfeder 6 abgefedert, deren eines Ende am Auswahlhebel 3
und deren anderes Ende an einer senkrechten Leiste 7 befestigt
ist.
Die Stangen 4, die Elektromagnete 5 und die senkrechte
(vertikale) Leiste 7 sind in einem Halter 8 der Auswahlvorrichtung
befestigt, der auf einer Maschinenplatte 9 befestigt
ist. Im vorderen Teil des Halters 8 sind kammartige Vorsprünge
8′ ausgebildet, auf denen durch den Federzug die
Auswahlhebel 3 aufliegen. Diese kammartigen Vorsprünge 8′
befinden sich gegenüber der senkrechten Leiste 7.
Im Vorderteil ist jeder Auswahlhebel 3 breiter ausgebildet,
wobei das untere waagerechte Profil 31 (Fig. 3) der
Berührung mit den Stößerfüßen 2′ angepaßt ist. Ferner ist
im vorderen Teil des Auswahlhebels 3 ein Anguß 32 ausgebildet,
der mit einem Profil 33 zum Einschieben der Stößerfüße 2′
in die Kanäle des Nadelzylinders 1 versehen ist. Das Profil
33 befindet sich unter der Ebene des waagerechten Profils 31
und ist senkrecht zu ihm angeordnet. Jeder Auswahlhebel 3
ist so angeordnet, daß das waagerechte Profil 31 sich knapp
oberhalb des waagerechten Verlaufes der Bahn A des Stößerfußes
2′ befindet, wobei dieser Stößerfuß 2′ sich in einer
unteren Stellung befindet.
Im Bogen des Nadelzylinders 1, dem ein Bogen des waagerechten
Profils 31 des Auswahlhebels 3 entspricht, sind Schloßringe
10, 11 (Fig. 2) zum Betätigen der Stößer folgendermaßen
ausgebildet:
Im unteren Schloßring 10 ist ein Vorsprung 100 ausgebildet,
der eine Auftriebskante 101 zum Auftrieb des unteren Stößerfußes
21 aufweist. Im oberen Schloßring 11 ist ein Vorsprung
110 ausgebildet, der eine Abtriebskante 111 zum Abtrieb der
Stößerfüße 22 aufweist. Die Höhen beider Kanten 101, 111
sind gleich und im wesentlichen solche, daß der Fuß 2′ des
Stößers 2 den Auswahlhebel 3 zu dem zugeordneten Elektromagneten
5 anhebt. Dem entspricht der Verlauf (Auf- und Abtrieb)
der Bahnen A von Füßen 2′ im Abschnitt des waagerechten
Profils 31 des Auswahlhebels 3 (Fig. 2 und Fig. 3).
Die Arbeitsweise der oben beschriebenen Vorrichtung verläuft
folgendermaßen:
Während des Rundstrickens dreht sich der Nadelzylinder 1
in Richtung S. Die Stößer 2 fahren nach und nach die Auftriebskante
101 an und die Füße 2′, die sich in den Bahnen A
bewegen, drücken von unten gegen waagerechte Profile 31 der
Auswahlhebel 3 und schwenken diese zu den Elektromagneten 5
aus. Den Elektromagneten 5 ist programmgemäß durch die Steuervorrichtung,
die z. B. einen Mikrorechner enthält, Strom
zugeführt. Dadurch sind bestimmte Auswahlhebel 3 in dieser oberen
ausgeschwenkten Stellung gehalten. Im weiteren Verlauf sind
dann die Stößer 2 durch die Kante 111 in ihre ursprüngliche
Höhe zurückgebracht. Die Auswahlhebel 3, die nicht gehalten
werden, werden durch den Federzug zurückgebracht, so daß in
den Weg der Stößerfüße 2′ die Kanten 33 der Angüße 32 von
Auswahlhebeln 3 kommen. Die Profile 33 schieben dann in die
Kanäle des Nadelzylinders 1 die Stößerfüße 2′ (Fig. 2 und
Fig. 3) ein und diese werden dann durch die weitere Kante
102 des unteren Schloßringes 10 nicht gehoben. Die zugehörigen
Nadeln werden dann nicht in das Stricksystem gebracht.
Die Stößer 2, deren Auswahlhebel 3 durch Elektromagnete 5
noch gehalten geblieben sind, laufen dann unterhalb des
Profils 33 und werden nicht in die Kanäle des Nadelzylinders
1 eingeschoben. Die Stößer sind dann durch die Auftriebskante
102 aufgetrieben und die zugehörigen Nadeln kommen in
das Stricksystem. In dieser Weise werden gemäß dem Programm
eines Steuermikrorechners die Stößer und die Nadeln in Strickstellung
oder Ruhestellung verteilt.
Im Rahmen der Erfindung können verschiedene Änderungen durchgeführt
werden. So kann z. B. statt eines einarmigen Auswahlhebels
3 ein doppelarmiger Auswahlhebel 3′ (Fig. 4) verwendet
werden, der auf einer Stange 4′ ausschwenkbar gelagert ist.
Der Vorderteil des Auswahlhelbes 3′ ist mit einem ein Profil
33′ aufweisenden Anguß 32′ versehen. Vor dem Auswahlhebel
3′ befindet sich ebenfalls ein waagerechtes Profil. Ferner
ist hier eine Zugfeder 6′ angebracht, deren anderes Ende an
einer Leiste 7′ befestigt sein. Der Vorderteil sitzt wieder
auf einem Vorsprung 8″ auf. Der andere Arm des Auswahlhebels
3′ ist breiter ausgebildet und aus der Längsachse des Auswahlhebels
3′ abgelenkt. Dem Endteil ist ein Elektromagnet
5′ zugeordnet. Die Ablenkung des anderen Armes verläuft
wechselweise im Satz von Auswahlhebeln 3′ links und rechts
(Fig. 4). Die Stange 4′ ist durch seine Endteile in zwei
Platten D 1 , D 2 gelagert, die durch Schrauben S 1 , S 2 im Ständer
8′ befestigt sind. Die Öffnungen im Ständer 8′, durch welche
Endteile der Stange 4′ gehen, sind größer als der Stangendurchmesser,
so daß sich diese Endteile im Bereich der Öffnung
bewegen können. Ebenfalls sind auch die Öffnungen in den
Platten D 1 , D 2 , durch welche Schrauben S 1 , S 2 gehen, größer als
die Schraubendurchmesser. Diese Anordnung dient einer
perfekten Einstellung des Auswahlhebels 3′ gegenüber den
Stößerfüßen 2′ und auch gegenüber dem Elektromagnet 5′.
Die Arbeitsweise dieses Auswahlhebels 3′ verläuft in gleicher
Weise wie die des Auswahlhebels 3.
Ferner kann die ganze Auswahlvorrichtung spiegelbildlich
angeordnet werden. Die in der Fig. 2 dargestellten Mittel
werden um 180° gedreht. In diesem Falle werden die Füße 2′
gegen die Auswahlhebel 3 unter der Wirkung des oberen Schloßringes
nach unten drücken und durch die Wirkung des unteren
Schloßringes werden sie dann in die ursprüngliche Bahn
zurückkehren. Die gedrückten Auswahlhebel 3 werden dann
programmgemäß die Elektromagnete 5 festhalten.
Claims (4)
1. Vorrichtung zur Nadelauswahl mittels Stössern einer Rundstrickmaschine
zur Herstellung von Sockenware und dergleichen,
die einen gegenüber den Stösserfüßen angeordneten Satz von
schwenkbar gelagerten und abgefederten Auswahlhebeln enthält,
dem durch eine Steuervorrichtung der Strickmaschine
betätigte Elektromagnete zugeordnet sind, wobei diese Auswahlhebel
mit Profilen zum radialen Einschieben der Stösserfüße
versehen und durch diese Stösser gegen die Federwirkung
ausgeschwenkt sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß vor dem Profil (33, 33′) zum radialen Einschieben von
Füßen (2′) der Stösser (2) Schloßteile angeordnet sind, die
Kanten (101, 111) zum axialen Verschieben der Stösser (2)
und dadurch zum Ausschwenken von Auswahlhebeln (3) in den
Bereich der Elektromagnete (5, 5′) aufweisen, und zwar in
einem Bogen, der waagerechten, vor den Profilen (33, 33′)
zum radialen Einschieben der Stösserfüße ausgebildeten
Profilen (31) der Auswahlhebel (3) entspricht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Profil (33, 33′) zum radialen Einschieben der
Stösserfüße (2′) und das waagerechte Profil (31) zueinander
senkrecht sind.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Nadelzylinderbogen im Bereich des waagerechten
Profils (31) der untere Schloßring (10) mit einer Auftriebskante
(101) der Stößer (2) und der obere Schloßring (11)
mit einer Abtriebskante (111) der Stößer (2) versehen
sind.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 2 und 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Achsen der einzelnen Auswahlhebel (3) einstellbar
gelagert sind.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
CS854817A CS250974B1 (en) | 1985-06-28 | 1985-06-28 | Apparatus for selections of the needles |
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Publication Number | Publication Date |
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ID=5391746
Family Applications (1)
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Country Status (4)
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DE (1) | DE3620055A1 (de) |
GB (1) | GB2177126B (de) |
IT (1) | IT1204411B (de) |
Cited By (2)
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DE4402415B4 (de) * | 1994-01-25 | 2006-09-28 | Matrix S.R.L. | Nadelauswahlvorrichtung für eine Strickmaschine oder dergleichen |
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1985
- 1985-06-28 CS CS854817A patent/CS250974B1/cs unknown
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- 1986-06-14 DE DE19863620055 patent/DE3620055A1/de not_active Withdrawn
- 1986-06-24 GB GB8615398A patent/GB2177126B/en not_active Expired
- 1986-06-26 IT IT20914/86A patent/IT1204411B/it active
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GB2177126A (en) | 1987-01-14 |
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IT8620914A0 (it) | 1986-06-26 |
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GB8615398D0 (en) | 1986-07-30 |
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Legal Events
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8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |