DE3616783A1 - Heizkessel fuer feste, fluessige oder gasfoermige brennstoffe - Google Patents
Heizkessel fuer feste, fluessige oder gasfoermige brennstoffeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Heizkessel für feste, flüssige
oder gasförmige Brennstoffe.
Bei Heizkesseln, welche mit Feststoffen und Öl oder Gas
befeuert werden, ist der Brenner starken thermischen Be
lastungen ausgesetzt. Außerdem treten starke Verschmutzungen
der Brennerdüse bei Feststoffbrand auf. Um diesen Nachteilen
entgegenzutreten, sieht ein aus G 84 05 726 bekannter Heiz
kessel der eingangs genannten Art einen Brenner für flüssige
oder gasförmige Brennstoffe vor, welcher auf einer mit einer
Öffnung für die Brennerdüse versehenen Trägerplatte sitzt,
wobei ein Rohrstutzen des Brenners die im Öffnungsbereich
der Trägerplatte befindliche Brennerdüse umgibt und an
seinem freien Ende einen radial nach außen ragenden Ring
flansch trägt. An der Außenwand des Heizkessels außerhalb
des Bereichs der Brenneröffnung sind nach außen ragende
Führungsschienen vorgesehen, längs denen die Trägerplatte
so weit verschiebbar ist, bis die Brennerdüse vollständig
aus dem Brennraum des Kessels entfernt ist und der Ring
flansch des Rohrstutzens an der Innenseite der Außenwand
des Heizkessels anliegt. Ein derartiger Heizkessel bietet
die Möglichkeit, die Brennerdüse aus dem Brennraum des
Heizkessels zurückzuziehen, wenn dieser mit Festbrenn
stoffen beheizt wird und der Zündvorgang bereits beendet
ist. Es läßt sich somit vermeiden, daß Rußabscheidungen
die Brennerdüse verschmutzen. Von Nachteil ist die doch
etwas aufwendig getroffene Gesamtkonzeption.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Heizkessels
der eingangs genannten Art, der mit Hilfe einfacher Mittel
den vorgenannten bekannten Heizkessel weiterbildet und ins
besondere bei einfachem Aufbau und zuverlässigem Betrieb
eines Kessels den Brenner für flüssige oder gasförmige
Brennstoffe wirkungsvoll schützt, insbesondere bei dessen
Nichtbetrieb.
Gelöst wird die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe
durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 ange
gebenen Mittel.
Vorteilhaft weitergebildet wird der Erfindungsgegenstand
durch die beigefügten Unteransprüche.
Die Erfindung zeichnet sich mithin durch eine innere Brenn
kammer eines Heizkessels aus, die bis zu einer Kesselaußen
wand reicht, wobei in der Kesselwand eine Brenneröffnung
ausgebildet ist, welche durch einen Schieber geöffnet oder
geschlossen werden kann. In Axialverlängerung der Brenner
öffnung außerhalb des eigentlichen Heizkessels befindet
sich der Brenner für flüssige oder gasförmige Brennstoffe,
der mit seinem die Brennerdüse umschließenden Flammrohr
sich bis unmittelbar zum Schieber oder sich bis unmittelbar
zur Kesselaußenwand erstreckt. Der Schieber, der auch bei
bekannten Heizkesseln mit Verbrennungs-Luftklappe nachträg
lich angebaut werden kann, ermöglicht in seiner geschlosse
nen Stellung einen Festbrennstoffbetrieb des Kessels, unab
hängig davon, ob ein Brenner für flüssige oder gasförmige
Brennstoffe vorgesehen ist oder nicht. Ist ein derartiger
Brenner vorgesehen, kann letzterer bei geöffnetem Schieber
den Heizkessel mit flüssigen oder gasförmigen Brennstoffen
beheizen, und zwar durch einfachen Umschaltbetrieb. Solange
der Feststoffbetrieb in Gang ist, ist der Schieber geschlos
sen. Die Brennerdüse erhält durch den vorgeschobenen schützen
den Schieber keine Wärmeabstrahlung, welche im Laufe von
Monaten zu Störungen und Defekten an der Düse führen würde.
Neben dem Schutz vor Strahlungswärme werden Düse und/oder
Zündkabel auch vor Staub geschützt. Dadurch ist ein störungs
freier Betrieb gewährleistet.
Bei einer besonders einfachen und vorteilhaften Ausführungs
form der Erfindung weist der Mantel des Brennerflammrohrs
zwei vorzugsweise seitliche Schieberschlitze auf, durch die
der Schieber praktisch abdichtend geführt ist. Gesonderte
Gleitführungen können mithin entfallen.
Der Schieber weist vorteilhafterweise Rechteckform auf und
ist plattig mit einer Durchgangsöffnung ausgebildet, die
unwesentlich kleiner ist als der innere Durchmesser des
Flammrohres selbst. Die Schmalseite des rechteckigen Schie
bers entspricht vorzugsweise gleich dem inneren Flammrohr
durchmesser.
Eine besonders bevorzugte Ausführungsvariante kennzeichnet
sich dadurch, daß der Schieber gleichzeitig mit der Verbren
nungsluftklappe betätigbar ist, wobei bei geöffnetem Schie
ber die Luftklappe geschlossen ist und umgekehrt.
Insbesondere ist der Schieber durch einen Stellmotor zumin
dest in seine geöffnete Endstellung betätigbar.
Der Stellmotor weist eine Ausgangswelle auf, an deren freiem
Ende ein Schwenkhebel befestigt ist, an welchem seinerseits
eine mit dem Schieber gelenkig verbundene Verbindungsstange
angelenkt ist. Der Schwenkhebel besitzt einen festen Querarm,
dessen freies Ende über einen Seil- oder Kettenzug mit dem
Feuerungsregler verbunden ist, der einen geöffneten Schie
ber in seine geschlossene Stellung betätigen kann. Vorzugs
weise weist der Seil- oder Kettenzug einen weiteren Seil
oder Kettenabschnitt auf, welcher mit der Verbrennungsluft
klappe, die aufgrund ihres Eigengewichts und ihrer obersei
tigen Gehäuseanlenkung in die geschlossene Stellung vorge
spannt ist, derart verbunden ist, daß bei Zugspannung des
Seil- oder Kettenzug-Abschnitts die Luftklappe geöffnet wird.
Die Steuerung des Schiebers wird in Gang gesetzt, wenn der
Brenner eingeschaltet wird, wobei die Brennerdüse erst nach
Schaltung des Schiebers in seine geöffnete Stellung gezün
det wird, und umgekehrt.
Auch kann alternativ oder in Ergänzung der Schieber bei
Feststoffbetrieb des Kessels durch entsprechende Steuerung
in seiner geschlossenen Stellung gehalten sein.
Der gesamte Antrieb mit Stellmotor und Schaltgestänge ist
hinter einer Verkleidung montiert. Dadurch kann auch durch
Fremdeinwirkung keine Störung hervorgerufen werden. Sollte
der Ölbrenner abgebaut werden, so wird dieser über einen
Endschalter stromlos gemacht, und trotzdem ist der Betrieb
mit Festbrennstoffen gewährleistet, da der Schieber der
Brenneröffnung verschlossen ist. Die im Brenner eingebaute
bzw. mit dem Brenner verbundene Luftabschlußklappe verhin
dert eine Durchströmung der Luft durch das Brennergehäuse.
Dadurch wird ein frühzeitiger Defekt der Düse und des Zünd
kabels vermieden. Da der Stellantrieb für den Schieber der
Brenneröffnung zugleich auch die Verbrennungs-Luftklappe
betätigt, entfällt ein gesonderter Stellantrieb für die
Luftklappe. Der Ölbrenner brennt vorzugsweise quer über
das Kesselinnere in einer heißen Brennkammer ab. Bei her
kömmlichen Heizkesseln ist der Ölbrenner an der Stirnseite
angebracht. Gerade bei Ölkesseln mit heißer Brennkammer ist
die erfindungsgemäße Verschlußvorrichtung besonders vorteil
haft. Nach einem Brennerstillstand wird der Schieber geschlos
sen. Damit kann die bis zu 800°C betragende Strahlungswärme
und bei Ölvorwärmung die Funktion des Heizkessels bzw. des
Brenners nicht gefährden. Bei bekannten Systemen verkoken
und verschließen sich Düsen und frühzeitig auch die Ölvor
wärmung.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungs
beispiels unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung
näher beschrieben; es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines Heizkessels
mit der Erfindung,
Fig. 2 eine schematische Draufsicht auf den Kessel gemäß
Fig. 1, und
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung des erfindungsge
mäßen Schiebers der Fig. 1.
Ein Heizkessel 1 für feste, flüssige oder gasförmige Brenn
stoffe weist auf seiner einen seitlichen Kesselaußenwand 2
einen fest anmontierten Brenner 5 auf, dessen Brennerdüse 6
mit umschließendem Flammrohr 7 direkt an die Kesselaußen
wand 2 gemäß Fig. 3 angeschweißt ist, und zwar in einer
Axialfluchtung zu einer heizkesselinneren Brennkammer 20
quer durch das Kesselinnere, wie dies der Fig. 2 zu ent
nehmen ist. Das Flammrohr 7 ist koaxial zu einer Brenner
öffnung 3 in der Kesselaußenwand 2 gelegen, wobei die Bren
neröffnung 3 nur unwesentlich kleiner ist als der Innen
durchmesser des Flammrohres 7.
Im Mantel des Flammrohrs 7 sind zwei seitliche Schieber
schlitze 19 gemäß Fig. 3 ausgebildet, durch die ein recht
eckiger plattiger Schieber 4 geführt ist. Der Schieber ge
mäß Ausführungsbeispiel weist auf seiner einen Hälfte eine
Durchgangsöffnung 8 auf, die etwas kleiner ist als der
innere Durchmesser des Flammrohrs 7. Die Breite des recht
eckigen Schiebers 4 entspricht in etwa dem inneren Durch
messer des Flammrohrs 7, wie dies der Fig. 3 zu entnehmen
ist. Dadurch werden im Flammrohr 7 ein unterer und ein obe
rer Führungssteg der Dicke des Flammrohrmantels ausgebildet.
Der Schieber 4 kann in Horizontalrichtung zwischen einer in
ausgezogener Linie dargestellten geschlossenen Stellung und
einer in strichpunktierter Linie dargestellten offenen Stel
lung verschoben werden.
Insbesondere ist an einer vertikalen Flachseite des Heiz
kessels 1 an seitlicher Stelle ein Stellmotor 10 vorge
sehen, der eine kesselgelagerte drehbare Ausgangswelle 11
besitzt. Am freien, dem Stellmotor 10 abgewandten Ende ist
an der Ausgangswelle 11 ein Schwenkhebel 12 angebracht, an
welchen seinerseits eine im wesentlichen horizontal ver
laufende Verbindungsstange 13 angelenkt ist, deren ande
res Ende an der Anlenkung 21 des Schiebers angebracht ist.
Der schräg nach unten weisende Schwenkhebel 12 besitzt
einen festen Querarm 14, dessen freies Ende über einen
Seil- oder Kettenzug 15 mit dem Feuerungsregler 16 ver
bunden ist. Ein weiterer Seil- oder Kettenzug-Abschnitt
17 des erstgenannten Seil- oder Kettenzugs 15 steht mit
einer Verbrennungs-Luftklappe 9 des Heizkessels in Ver
bindung. Die Luftklappe 9 ist oberseitig an einer hori
zontalen Gehäuseanlenkung 18 angelenkt und wird aufgrund
ihres Eigengewichts in die geschlossene Stellung vorge
spannt.
Bei einem Betrieb des Brenners 5 für flüssige oder gas
förmige Brennstoffe, vorzugsweise Öl, wird über den Stell
motor 10, Ausgangswelle 11, Schwenkhebel 12 die Verbindungs
stange 13 betätigt und mithin der Schieber 4 gemäß Pfeil
richtung aus seiner in ausgezogener Linie gezeigten ge
schlossenen Stellung in seine strichpunktiert dargestellte
geöffnete Stellung geschoben, in welcher die Durchgangs
öffnung 8 des Schiebers mit dem Flammrohr 7 bzw. der Bren
neröffnung 3 fluchtet. In dieser Schieberstellung ist
gleichzeitig die Verbrennungs-Luftklappe 9 geschlossen.
Der Ölbrenner 5 beginnt erst dann seinen Brennbetrieb,
wenn der Schieber in seine geöffnete Endstellung gefahren
ist. In dieser Stellung brennt der Ölbrenner quer über das
Kesselinnere in einer heißen Brennkammer ab, wie dies ins
besondere der Fig. 2 zu entnehmen ist.
Nach einem Brenner-Stillstand wird der Schieber 4 durch Aus
übung einer Zugspannung am Seil- oder Kettenzug 15 des
Feuerungsreglers 16 entgegen der Pfeilrichtung geschlossen
und gleichzeitig durch den Seil- oder Kettenzug-Abschnitt
17 die Verbrennungs-Luftklappe 9 geöffnet. Dadurch kann die
Strahlungswärme des Heizkessels 1 den Brenner und insbeson
dere dessen Düse 6 sowie das (nicht veranschaulichte) Zünd
kabel gefährden. Die Düsen und frühzeitig auch die Ölvor
wärmung können mithin nicht verkoken bzw. sich verschließen.
Bei Stillstand des Brenners 5 ist Festbrennstoffbetrieb
des Heizkessels 1 möglich. Auch nach einem Ausbrand des
Festbrennstoffes wird die Kaminanlage wieder belüftet,
damit eine Kaminversottung durch Regeneinwirkung nicht
eintreten kann.
Alle in der Beschreibung erwähnten und/oder in der Zeich
nung dargestellten neuen Merkmale für sich oder in sinn
voller Kombination sind erfindungswesentlich, auch soweit
sie in den Ansprüchen nicht ausdrücklich beansprucht sind.
Claims (14)
1. Heizkessel für feste, flüssige oder gasförmige Brennstoffe,
dadurch gekennzeichnet, daß sich die innere
Brennkammer (20) bis zu einer Kesselaußenwand (2) erstreckt
und in der Kesselaußenwand (2) eine Brenneröffnung (3) aus
gebildet ist, welche durch einen Schieber (4) geöffnet
oder geschlossen werden kann.
2. Heizkessel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß in Axialverlängerung der Brenneröffnung (3)
außerhalb des eigentlichen Heizkessels (1) der Brenner (5)
für flüssige oder gasförmige Brennstoffe angeordnet ist,
der mit seinem die Brennerdüse (6) umschließenden Flamm
rohr (7) sich bis unmittelbar zum Schieber (4) oder bis
zur Kesselaußenwand (2) erstreckt.
3. Heizkessel nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß im Mantel des Flammrohrs (7)
zwei Schieberschlitze (19) ausgebildet sind.
4. Heizkessel nach Anspruch 2 oder 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Schieber (4) als
Rechteckplatte mit Durchgangsöffnung (8) ausgebildet
ist.
5. Heizkessel nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schmalseite
des Schiebers (4) gleich dem inneren Flammrohrdurch
messer ist (Fig. 3).
6. Heizkessel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Schieber (4)
gleichzeitig mit der Verbrennungs-Luftklappe (9) be
tätigbar ist, wobei bei geöffnetem Schieber (4) die
Luftklappe (9) geschlossen ist und umgekehrt.
7. Heizkessel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Schieber (4)
durch einen Stellmotor (10) zumindest in seine ge
öffnete Stellung betätigbar ist.
8. Heizkessel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß der Stellmotor (10)
eine Ausgangswelle (11) aufweist, an deren freiem Ende
ein Schwenkhebel (12) befestigt ist, an welchen seiner
seits eine mit dem Schieber (4) gelenkig verbundene Ver
bindungsstange (13) angelenkt ist.
9. Heizkessel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeich
net, daß der Schwenkhebel (12) einen festen Querarm
(14) aufweist, dessen freies Ende über einen Seil- oder
Kettenzug (15) mit dem Feuerungsregler (16) verbunden
ist, der einen geöffneten Schieber (4) in seine ge
schlossene Stellung betätigt.
10. Heizkessel nach Anspruch 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Seil- oder Kettenzug (15)
über einen weiteren Seil- oder Kettenzug-Abschnitt (17)
mit der Verbindungs-Luftklappe (9), die aufgrund ihres
Eigengewichts und ihrer oberseitigen Gehäuseanlenkung
(18) in die geschlossene Stellung vorgespannt ist, der
art verbunden ist, daß bei Zugbeanspruchung des Seil
oder Kettenzugs (15) die Klappe (9) geöffnet wird.
11. Heizkessel nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Steuerung des
Schiebers (4) in Gang gesetzt wird, wenn der Brenner
(5) eingeschaltet wird, wobei die Brennerdüse (6) erst
nach Schaltung des Schiebers (4) in seine geöffnete
Stellung gezündet wird.
12. Heizkessel nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß der Schieber (4) bei
Festbrennstoffbetrieb des Kessels (1) in seiner ge
schlossenen Stellung gehalten ist.
13. Heizkessel nach einem der Ansprüche 7 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß Stellmotor (10),
Stellgestänge (12, 13, 14) und Seil- oder Kettenzug (15)
in einer Verkleidung aufgenommen sind.
14. Heizkessel nach einem der Ansprüche 2 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß der Brenner (5) an
einer Seitenwand des Kessels (1) angeordnet ist.
Priority Applications (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE19863616783 DE3616783A1 (de) | 1986-05-17 | 1986-05-17 | Heizkessel fuer feste, fluessige oder gasfoermige brennstoffe |
AT0121487A AT400487B (de) | 1986-05-17 | 1987-05-13 | Heizkessel für feste, flüssige oder gasförmige brennstoffe |
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Publications (2)
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ID=6301124
Family Applications (1)
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1986
- 1986-05-17 DE DE19863616783 patent/DE3616783A1/de active Granted
-
1987
- 1987-05-13 AT AT0121487A patent/AT400487B/de not_active IP Right Cessation
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Also Published As
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AT400487B (de) | 1996-01-25 |
ATA121487A (de) | 1995-05-15 |
DE3616783C2 (de) | 1989-06-29 |
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