DE3616680C2 - - Google Patents
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- B01F—MIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
- B01F23/00—Mixing according to the phases to be mixed, e.g. dispersing or emulsifying
- B01F23/20—Mixing gases with liquids
- B01F23/23—Mixing gases with liquids by introducing gases into liquid media, e.g. for producing aerated liquids
- B01F23/233—Mixing gases with liquids by introducing gases into liquid media, e.g. for producing aerated liquids using driven stirrers with completely immersed stirring elements
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- B01F23/23342—Mixing gases with liquids by introducing gases into liquid media, e.g. for producing aerated liquids using driven stirrers with completely immersed stirring elements provided with stationary guiding means surrounding at least partially the stirrer the stirrer being of the centrifugal type, e.g. with a surrounding stator
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Description
Die Erfindung geht aus von einer Begasungsvorrichtung nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei einer nach der DE-PS 16 67 042 bekannten Begasungsvorrich
tung dieser Art wird über eine zentrale Luftleitung axial angesaugte
Luft mit vom Rotor axial angesaugter Flüssigkeit unter inniger
Vermischung radial auswärts in den Stator gefördert, der aus
zwei mit axialem Abstand voneinander angeordneten Ringscheiben
und aus zwischen diesen Ringscheiben eingesetzten vertikalen
Leitwänden besteht. Diese Leitwände schließen untereinander
Winkel zwischen 22,5 und 30° ein. Die im Querschnitt recht
winkeligen Strömungskanäle divergieren dadurch sehr stark nach
außen, wodurch das ausströmende Gas-Flüssigkeitsgemisch sehr
turbulent wird und die Geschwindigkeit desselben beim Verlassen
des Stators schon stark reduziert wird. Dadurch kommt die Strö
mung in relativ geringer Entfernung vom Stator zum Stillstand.
Auf diesem Weg vom Stator bis zum Stillstand gibt das Gas-
Flüssigkeitsgemisch das Gas in Form feiner Blasen ab, welche
aufsteigen. Es wird also nur der Bereich zwischen Stator und
den äußersten Spitzen der Strömung gleichmäßig belüftet. Da
für bestimmte Fermentationen, beispielsweise für die submerse
Essiggärung, eine gleichmäßige Belüftung des gesamten Substrats
Voraussetzung ist, bedeutet dies, daß der Durchmesser des die
zu belüftende Flüssigkeit aufnehmenden Behälters ein bestimmtes
Maß nicht übersteigen darf, um bei einer vorgegebenen Rotor
leistung eine gleichmäßige Belüftung der Flüssigkeit über den
gesamten Behälterquerschnitt sicherzustellen.
Bei einer nach der FR-PS 24 44 494 bekannten Vorrichtung zum
Eintragen von Gas in Flüssigkeit wird durch eine nahe am Boden
eines Behälters mit senkrechter Achse angeordnete Pumpe eine
Zirkulation der Flüssigkeit von oben nach unten in Gang ge
bracht unter Zuhilfenahme eines die schräg gestellten Pumpen
flügel umgebenden, unten und oben offenen Hohlzylinders, der
unten schräge Auslaufbleche besitzt, die die Strömung unten
horizontal umlenken. Der Hohlzylinder ist doppelwandig mit
porösen Austrittsflächen innen. Die Luft wird unter einem Druck,
der höher als der statische Flüssigkeitsdruck sein muß in den
doppelwandigen Hohlzylinder eingeleitet und tritt durch die
poröse Innenfläche in die nach unten strömende Flüssigkeit
aus, welche die Gasblasen mitnimmt. Die Luft-Flüssigkeitsmischung
tritt dann in ein am Boden des Behälters angeordnetes etwa qua
dratisches Verteilerprisma ein. An jede der vier senkrechten
Flächen des Verteilerprismas schließen jeweils zwei Verteiler
kanäle mit etwa quadratischem Querschnitt an, die die Luft-
Flüssigkeitsmischung nach außen fördern. Diese Verteilerkanäle
schließen innen ans Verteilerprisma in Abständen voneinander
an, die etwa ihrer 1-2fachen Kantenlänge entsprechen, und
sind gegenüber Radialrichtung in Drehrichtung der Pumpe ge
neigt. Überdies knicken sie auf halbem Weg nach außen nochmals
um etwa 30° in gleicher Richtung weiter ab.
Die von der Pumpe erzeugte horizontal nach außen umgelenkte
Luft-Flüssigkeitsströmung staut sich im quadratischen Verteiler
prisma bevor sie in die Verteilerkanäle eintreten kann, da die
Eintrittsöffnungen soweit voneinander entfernt sind, daß der
Eintrittsquerschnitt nur etwa 2/5 und der Zwischenraum 3/5
des Gesamtquerschnittes beträgt. Dies bedingt einen großen Druck
verlust und damit unnützen Kraftaufwand. Diese Vorrichtung wäre
daher auch nicht geeignet mit Selbstansaugung des Gases zu ar
beiten. Da die Verteilerkanäle durch ihr nochmaliges Abknicken
weitere Strömungsenergie vernichten, ist der Kraftbedarf dieser
Vorrichtung zur Belüftung eines größeren Behälterquerschnittes
mit einer gegebenen Luftmenge relativ hoch.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Begasungs
vorrichtung zu schaffen, die unter Verwendung möglichst verlust
armer Strömung einen großen Behälterquerschnitt mit geringem
Kraftaufwand gleichmäßig zu begasen gestattet.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe mit den im Kennzeichen
des Anspruchs 1 angegebenen Mitteln.
Durch die Anordnung der Ein
trittsöffnungen der Strömungskanäle unmittelbar nebeneinander
wird die durch den Rotor bereits horizontal zugeführte Gas-Flüssig
keitsmischung praktisch verlustlos in die Strömungskanäle ein
geleitet. Da die Strömungskanäle durch keilförmige Zwischen
räume voneinander getrennt sind, deren Scheitel zwischen den
unmittelbar benachbarten Eintrittsöffnungen liegen, verlaufen
die Strömungskanäle gerade und ungeknickt, was weitere Strömungs
verluste vermeidet. Da die im wesentlichen vertikal verlaufenden
seitlichen Begrenzungsflächen eines jeden Strömungskanals
um höchstens 7° von der Parallelität abweichen, wird die
Strömung laminar ausgerichtet, wodurch die äußersten Spitzen
der Strömung erst in wesentlich größerer Entfernung vom Stator zum
Stillstand kommen, so daß dadurch eine gleichmäßige Belüftung
eines großen Behälterquerschnitts sicher bewerkstelligt werden
kann.
Dabei ergeben sich besonders vorteilhafte Konstruktionsverhält
nisse, weil die Größe und Formgebung des Rotors das Auswurfvolumen
von Luft und Flüssigkeit und damit die gewünschte Belüftungsrate
bestimmen, während die Ausbildung der Strömungskanäle des Stators
für die Reichweite des ausgestoßenen Luft-Flüssigkeitsgemisches
verantwortlich ist. Divergieren die vertikalen Begrenzungsflächen
der Strömungskanäle gegen den Außenumfang des Stators, so wird
die Austrittsgeschwindigkeit des Luft-Flüssigkeitsgemisches
gegenüber seiner Eintrittsgeschwindigkeit in den Stator ver
ringert. Diese Maßnahme wird bei nicht zu großen Behälterdurch
messern gewählt. Soll für sehr große Behälterdurchmesser die
Austrittsgeschwindigkeit aus den Strömungskanälen gesteigert
werden, so wird eine Konvergenz der seitlichen Begrenzungsflächen
der Strömungskanäle gegen den Statoraußenumfang gewählt. Der
Winkel zwischen den seitlichen Begrenzungsflächen der einzelnen
Strömungskanäle darf dabei allerdings 7° nicht übersteigen, damit
laminare Strömungen sichergestellt und Wirbelbildungen mit Ver
lusten weitgehend verhindert werden können.
Mit zunehmendem Behälterdurchmesser ist darauf zu achten, daß der
Abstand zwischen den Strömungen zweier benachbarter Strömungskanäle
im Bereich der Behälterumfangswand nicht zu groß wird, damit eine
gleichmäßige Belüftung der Behälterflüssigkeit auch im Bereich
der Umfangwand des Behälters gewährleistet werden kann. Um auch
bei größeren Behälter
durchmessern einen zulässigen Maximalabstand zwischen den
Strömungen benachbarter Kanäle nicht zu überschreiten, ist
folglich für eine entsprechende Anzahl von Strömungskanälen
zu sorgen.
Die Strömungskanäle können unterschiedlich ausgebildet sein.
So ist es beispielsweise möglich, die Strömungskanäle durch
Stegbleche zu bilden, die zwischen zwei mit axialem Abstand
voneinander angeordneten Ringscheiben vorgesehen sind. Eine
besonders vorteilhafte Konstruktion ergibt sich allerdings,
wenn die Strömungskanäle aus auf einer Ringscheibe aufge
setzten U-Profilen bestehen. Diese Ausbildung bietet nicht
nur vorteilhafte Herstellungsbedingungen mit einem vergleichs
weise geringen Materialaufwand, sondern erlaubt auch eine
einfache Statorreinigung, weil die Zwickelbereiche zwischen
den einzelnen die Strömungskanäle bildenden U-Profilen frei
zugänglich sind.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise
dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Belüftungsvorrichtung für Flüssig
keiten in einer zum Teil aufgerissenen, schematischen
Seitenansicht,
Fig. 2 den Stator dieser Belüftungsvorrichtung in einer zum
Teil aufgerissenen Draufsicht,
Fig. 3 einen Schnitt durch einen Strömungskanal nach der Linie
III-III der Fig. 2 in einem größeren Maßstab,
Fig. 4 eine der Fig. 3 entsprechende Darstellung einer Kon
struktionsvariante eines Strömungskanals,
Fig. 5 einen Horizontalschnitt durch einen Stator mit nach
außen divergierenden Strömungskanälen und
Fig. 6 eine der Fig. 5 entsprechende Darstellung eines Stators
mit nach außen konvergierenden Strömungskanälen.
Gemäß dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 besteht die dar
gestellte, unmittelbar über einem Behälterboden 1 ange
ordnete Belüftungsvorrichtung im wesentlichen aus einem
Rotor 2, der von einem Motor 3 her angetrieben wird, und
einem den Rotor 2 umgebenden Stator 4. Die vertikale Rotor
welle 5 durchsetzt dabei den Behälterboden 1, an dem der
Motor 3 angeflanscht ist. Die in die Flüssigkeit des Behäl
ters einzutragende Luft wird über eine Luftleitung 6 ange
saugt und axial dem Rotor 2 zugeführt, der über eine Ring
öffnung 7 des Stators 4 zugleich Flüssigkeit aus dem Be
hälter ansaugt und mit der Luft in den Stator fördert,
wie dies durch die Strömungspfeile angedeutet ist.
Im Stator 4 wird das Flüssigkeit-Luft-Gemisch in Strömungs
kanälen 8 aufgenommen, die gemäß den Fig. 1 bis 3 durch
vertikale Stege 9 gebildet werden, die zwischen zwei Ring
scheiben 10 und 11 eingesetzt sind. Die Anordnung ist dabei
so getroffen, daß benachbarte Stege 9 unmittelbar nebenein
ander angeordneter Strömungskanäle 8 gegen den Außenumfang
des Stators 4 hin divergieren, so daß die vertikalen Be
grenzungsflächen der Strömungskanäle 8 zueinander parallel
verlaufen. Diese Ausbildung bewirkt eine annähernd der Ein
trittsgeschwindigkeit des vom Rotor 2 in den Stator 4 ge
förderten Flüssigkeit-Luft-Gemischs entsprechende Austritts
geschwindigkeit der Strömung aus den Strömungskanälen 8,
so daß sich aufgrund der vergleichsweise hohen Austritts
geschwindigkeit die Strömung über einen großen Radius in
den Behälter fortsetzt. Damit wird eine gleichmäßige Be
lüftung auch von Behältern größerer Durchmesser sichergestellt,
wenn durch eine entsprechende Anzahl an Strömungskanälen
dafür gesorgt wird, daß die Strömungen benachbarter Strö
mungskanäle vor allem gegen den Bereich der Umfangswand des
Behälters hin nicht zu stark divergieren.
Wie Fig. 4 zeigt, kann eine besonders einfache Statorkon
struktion dadurch erhalten werden, daß die Strömungs
kanäle 8 durch U-Profile 12 gebildet werden, die auf einer
Ringscheibe 13 aufgesetzt sind. Diese Ausbildung gewähr
leistet nicht nur eine einfache Herstellung, sondern bietet
auch Vorteile hinsichtlich der Statorreinigung, weil die
Zwickelbereiche zwischen benachbarten Strömungskanälen frei
zugänglich sind.
Um die für die Belüftung eines Flüssigkeitsbehälters mit
einem bestimmten Durchmesser erforderliche Austrittsge
schwindigkeit des Flüssigkeit-Luft-Gemischs aus dem Stator
bei einer gegebenen Rotorleistung festlegen zu können,
können die vertikalen Begrenzungsflächen der einzelnen
Strömungskanäle 8 von ihrem parallelen Verlauf abweichen.
Werden beispielsweise die Stege 9 der einzelnen Strömungs
kanäle 8 gegen den Außenumfang des Stators 4 hin divergie
rend angeordnet, so ergibt sich eine Verlangsamung der
Strömung innerhalb der Strömungskanäle 8. Der Winkel α,
zwischen den vertikalen Stegen 9 darf dabei 7° nicht
übersteigen, da sonst mit einer vermehrten Wirbelbildung
zu rechnen ist, was die Reichweite der aus den Strömungs
kanälen 8 austretenden Strömung stark einengt.
Soll die Strömungsgeschwindigkeit im Bereich des Außenum
fangs des Stators 4 gegenüber der Eintrittsgeschwindigkeit
gesteigert werden, so können die Stege 9 nach außen hin kon
vergieren, wie dies in Fig. 6 angedeutet ist. Auch in diesem
Fall ist der Winkel α zwischen den vertikalen Stegen 8 der
einzelnen Strömungskanäle auf höchstens 7° zu begrenzen.
Mit Hilfe der dargestellten Belüftungsvorrichtung gelingt
es durch die besondere Ausbildung des Stators Flüssig
keit über größere Grundflächen gleichmäßig zu belüften,
wobei sich diese Belüftungsvorrichtung vor allem für den
Einsatz bei der submersen Essiggärung, bei der Hefeherstel
lung oder bei der Abwasserreinigung anbieten.
Es können beispielsweise sehr unterschiedlich
aufgebaute Rotoren eingesetzt werden, wobei es z. B. möglich ist,
Flüssigkeit nicht nur entsprechend Fig. 1 einseitig, sondern
beidseitig des Rotors anzusaugen. Die Rotorkonstruktion kann
auch so ausgeführt werden, daß die Luft von unterhalb des
Rotors angesaugt wird und der Motor in Form eines Tauchmo
tors bekannter Konstruktion im Behälter über dem Rotor mon
tiert wird. Natürlich kann auch jedes andere Gas als Luft
angesaugt und in irgend einer gegebenen Flüssigkeit verteilt
werden. In Abhängigkeit von der Rotorausbildung ist dann
die Neigung der Strömungskanäle 8 gegenüber der radialen
Richtung festzulegen. Darüber hinaus
können benachbarte Stege 9 unmittelbar nebeneinander an
geordneter Strömungskanäle 8 durch einen gemeinsamen Zwi
schenkörper gebildet werden, der in seinem Grundriß keil
förmige Gestalt aufweist, damit wiederum die vertikalen
Begrenzungsflächen jedes Strömungskanals zumindest im
wesentlichen parallel verlaufen.
Claims (1)
- Vorrichtung zum Begasen einer Flüssigkeit mit einem eine im wesentlichen vertikale Drehachse aufweisenden Rotor, der im Bereich des Behälterbodens angeordnet ist, mit einer Zu leitung für das Gas zum Rotor, und einem den Rotor umgebenden Stator, der mittig eine Öffnung aufweist, durch die der Rotor Flüssigkeit aus dem Behälter ansaugt und der einen geschlosse nen Kranz von Strömungskanälen aufweist, die Eintrittsöffnun gen für das von dem Rotor zugeführte Flüssigkeits-Gasgemisch haben, wobei die Strömungskanäle gegenüber der Radialrichtung in Drehrichtung des Rotors geneigt und durch Zwischenräume voneinander getrennt sind und eine solche Länge aufweisen, daß auch eine Belüftung über einen größeren Behälterquerschnitt möglich ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Eintrittsöffnungen der Strömungskanäle unmittelbar nebeneinander liegen, daß die Strömungskanäle durch keilför mige Zwischenräume voneinander getrennt sind, deren Scheitel zwischen den unmittelbar benachbarten Eintrittsöffnungen lie gen, und daß die im wesentlichen vertikal verlaufenden seit lichen Begrenzungsflächen eines jeden Strömungskanals einen Winkel von höchstens 7° (konvergierend oder divergierend) einschließen.
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