DE3609845A1 - Verfahren und vorrichtung zur musterbildung bei einer webmaschine - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zur musterbildung bei einer webmaschineInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Musterbildung in einer
von einer Webmaschine aus Kettfäden und Schußfäden gewebten
Warenbahn und eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Bei bekannten Web- oder Wirkmaschinen, wie sie beispielsweise
in der DE-PS 29 39 607 beschrieben sind, wird mit Hilfe von
Regeleinrichtungen die Dichte der Schußfäden bei allen
Betriebszuständen der Webmaschine konstant gehalten. Dadurch
entsteht eine vollkommen gleichmäßig gewebte Warenbahn.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zu schaffen, mit
dem die gewebte Warenbahn beim Webvorgang mit Mustern versehen
werden kann.
Gelöst wird die Aufgabe dadurch, daß bei einem Verfahren der
eingangs genannten Art die Spannung der Kettfäden während des
Webvorganges verändert wird.
Die Veränderung der Spannung der Kettfäden während des Web
vorgangs führt zu einer Änderung der Dichte der Schußfäden. Der
Vorteil dieser Maßnahme liegt darin, daß die Webmaschine bei
voller Betriebsdrehzahl betrieben werden kann und die
Musterbildung einzig über die Veränderung der Spannung der
Kettfäden durchführbar ist. Wird die Spannung der Kettfäden
erhöht, so entspricht dies einer "Längung" der Kettfäden beim
Webvorgang. Nach dem eigentlichen Webvorgang ziehen sich die
Kettfäden wieder auf ihre eigentliche Länge zusammen, wodurch
die Dichte der Kettfäden erhöht wird. Je größer also die
Spannung der Kettfäden beim Webvorgang ist, desto größer ist
die Dichte der Schußfäden und desto dichter ist damit die
Warenbahn gewebt.
Bei einer ersten Vorrichtung zur Durchführung des erfindungs
gemäßen Verfahrens, bei der die Webmaschine wenigstens eine
Spannrolle aufweist, über die die Kettfäden hingeweggeführt
sind, ist zur Veränderung der Spannung der Kettfäden wenigstens
ein Stellglied vorgesehen, das mit der Spannrolle gekoppelt ist
und mit dem die Spannrolle im wesentlichen quer zur Bewegungs
richtung der Kettfäden verstellbar ist. Durch die Verstellung
der Spannrolle quer zur Bewegungsrichtung der Kettfäden wird
der von den Kettfäden zurückzulegende Weg vom Kettbaum zur
Fachbildung verlängert, die Kettfäden werden also gelängt.
Damit erhöht sich die Spannung der Kettfäden, was, wie erwähnt
wurde, eine dichter gewebte Warenbahn zur Folge hat.
Bei einer zweiten Vorrichtung zur Durchführung des erfindungs
gemäßen Verfahrens, bei der die Webmaschine mit wenigstens
einem Kettbaum versehen ist, von dem die Kettfäden abgewickelt
werden, ist zur Veränderung der Spannung der Kettfäden
wenigstens ein Stellglied vorgesehen, das mit dem Kettbaum
gekoppelt ist und mit dem die Drehzahl des Kettbaums verstell
bar ist. Wird die Drehzahl des Kettbaums während des Betriebs
kurzfristig erhöht, so bewirkt dies eine Mehrlieferung von
Kettfäden während dieser kurzen Zeitdauer. Wird gleichzeitig
die Abzugsgeschwindigkeit der gewebten Warenbahn konstant
gehalten, so hat dies zur Folge, daß die Kettfäden zwischen dem
Kettbaum und der Fachbildung aufgrund der kurzzeitigen
Drehzahlerhöhung "länger" geworden sind. Da sich der von den
Kettfäden zurückzulegende Weg jedoch nicht geändert hat, ent
spricht diese Längung der Kettfäden einer Erniedrigung ihrer
Spannung. Wie ausgeführt wurde, entsteht dadurch eine lockerer
gewebte Warenbahn.
In Ausgestaltung der beiden Vorrichtungen ist ein Steuergerät
vorgesehen, das mit dem Stellglied gekoppelt ist und auf dieses
in Abhängigkeit von der gewünschten Musterbildung einwirkt. Das
Stellglied verstellt also die Stellung der Spannrolle und/oder
die Drehzahl des Kettbaums. Zweckmäßig ist es, dieses Steuer
gerät gleichzeitig zur Regelung der Webmaschine zu verwenden.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus
den Unteransprüchen sowie aus der nachfolgenden Beschreibung
von in drei Figuren der Zeichnung dargestellten Ausführungs
formen der Erfindung. Es zeigt:
Fig. 1 eine mögliche gewünschte Musterbildung einer
gewebten Warenbahn,
Fig. 2 ein schematisches Blockschaltbild einer ersten
Ausführungsform einer Webmaschine mit einer
erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Musterbildung
und
Fig. 3 ein schematisches Blockschaltbild einer zweiten
Ausführungsform einer Webmaschine mit einer
erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Musterbildung.
In der Fig. 1 ist eine von einer Webmaschine gewebte Warenbahn
(14) dargestellt, die aus Kettfäden (11) und Schußfäden (15)
besteht. Die Schußfäden (15) sind lotrecht zu den Kettfäden
(11)geordnet. Innerhalb bestimmter Bereiche ist der Abstand
der Schußfäden (15) zueinander konstant. Zwischen den einzelnen
Bereichen jedoch ist der Abstand der Schußfäden (15)
verschieden. So ist der Abstand der Schußfäden (15) in den
Bereichen, die mit I bezeichnet sind, am größten, während
dieser Abstand in Bereichen, die mit III gekennzeichnet sind,
am kleinsten ist. In den Bereichen II ist ein mittlerer Abstand
gewählt. Aufgrund der unterschiedlichen Abstände der Schußfäden
(15) in den Bereichen I, II und III ergibt sich eine Muster
bildung der Warenbahn (14). Im Bereich I ist die Warenbahn (14)
locker gewebt, während sie im Bereich III stramm gewebt ist.
Die Musterbildung der Warenbahn (14) wird also durch die Verän
derung der Abstände der Schußfäden (15), d.h. durch die Verän
derung der Schußdichte erreicht.
Die Fig. 2 zeigt eine Webmaschine, bei der eine Änderung der
Schußdichte und damit eine Musterbildung der Warenbahn (14)
durchführbar ist. Von einem Kettbaum (10) werden die Kettfäden
(11) über eine Spannrolle (20) einer Fachbildung (12)
zugeführt. Dort werden die Schußfäden (15) mit den Kettfäden
(11) verwebt. Die entstehende Warenbahn (14) wird mit Hilfe der
Warenabzugsrollen (13) abgezogen. Die Drehzahl der Warenab
zugsrollen (13) und des Kettbaums (10) sei in nicht darge
stellter Weise mit Hilfe einer Regelung o.dg1. derart aufein
ander abgestimmt, daß die Liefergeschwindigkeit der Kettfäden
(11) und die Abzugsgeschwindigkeit der Warenbahn (14) auch bei
sich änderndem Durchmesser des Kettbaums (10) gleich ist.
Dadurch entsteht bei sich nicht ändernder Spannrolle (20) eine
gleichmäßig gewebte Warenbahn (14).
Die Spannrolle (20) ist an einem Schwenkteil (21) drehbar
gehalten. Die Drehachse der Spannrolle (20) ist parallel zur
Drehachse des Kettbaums (10) ausgerichtet. Das Schwenkteil (21)
ist schwenkbar an einem ortsfesten Halteteil (22) angebracht,
wobei die Schwenkachse ebenfalls parallel zur Drehachse des
Kettbaums (10) angeordnet ist. Das der Spannrolle (20) abge
wandte Ende des Schwenkteils (21) ist mit einem Stellglied
gekoppelt, das in der Fig. 2 schematisch mit einem mit der
Bezugsziffer (19) versehenen Pfeil dargestellt ist. Mit Hilfe
dieses Stellglieds (19) ist es möglich, das Schwenkteil (21) um
seine Schwenkachse zu schwenken.
Das Stellglied (19) ist von einem Signal beaufschlagt, das von
einem Steuergerät (18) erzeugt wird. Bei dem Steuergerät (18)
kann es sich beispielsweise um ein elektronisches Rechengerät
handeln, das einen als Stellglied (19) fungierenden Stellmotor
ansteuert.
Wird das Schwenkteil (21) mit Hilfe des Stellglieds (19) um
seine Schwenkachse geschwenkt, so verändert sich dadurch die
Lage der Spannrolle (20) etwa quer zur Bewegungsrichtung der
Kettfäden (11). Durch diese Lageänderung der Spannrolle (20)
wird der von den Kettfäden (11) vom Kettbaum (10) zur Fach
bildung (12) zurückzulegende Weg verändert, was gleichzeitig,
wie schon erwähnt wurde, eine Änderung der Spannung der Kett
fäden (11) und damit eine Musterbildung in der Warenbahn (14)
zur Folge hat.
Die Fig. 3 zeigt eine im wesentlichen der Fig. 2 entsprechende
Webmaschine, bei der die Kettfäden (11) vom Kettbaum (10) über
eine erste Umlenkrolle (16), über die Spannrolle (20) und über
eine zweite Umlenkrolle (17) der Fachbildung (12) zugeführt
werden. Mit Hilfe der Fachbildung (12) werden die Kettfäden
(11) mit den Schußfäden (15) verwebt, wonach die entstehende
Warenbahn (14) mit Hilfe der Warenabzugsrollen (13)gezogen
wird. Die Spannrolle (20) wird von einer ortsfesten Feder (23)
gehalten, die in Bewegungsrichtung der zwischen den Umlenk
rollen (16, 17) und der Spannrolle (20) laufenden Kettfäden
(11) angeordnet ist.
Die Stellung der Spannrolle (20) wird in nicht dargestellter
Weise beispielsweise mit Hilfe eines Potentiometers erfaßt und
dem Steuergerät (18) zugeführt. Wenigstens in Abhängigkeit von
diesem Eingangssignal erzeugt das Steuergerät (18) ein Aus
gangssignal, das an eine Kupplungs/Brems-Einheit (24) ange
schlossen ist. Mit dieser als Stellglied wirkenden Einheit (24)
ist es möglich, die Drehzahl des Kettbaums (10) zu
beeinflussen, was in der Fig. 3 schematisch mit Hilfe eines
Pfeils (25) dargestellt ist.
Die Drehzahl der Warenabzugsrollen (13) ist konstant, so daß
die Abzugsgeschwindigkeit der Warenbahn (14) ebenfalls immer
gleich bleibt. Aus der laufenden Messung der Stellung der
Spannrolle (20) wird vom Steuergerät (18) ein Mittelwert
gebildet, der mit einem vorgegebenen Sollwert verglichen wird.
Weicht der ermittelte Mittelwert vom Sollwert ab, so wird mit
Hilfe des Stellglieds (24) die Drehzahl des Kettbaums (10)
derart verändert, daß der Mittelwert sich wieder dem Sollwert
annähert. Dadurch wird die Spannung der Kettfäden (11) unab
hängig vom Durchmesser des Kettbaums (10) auf einen bestimmten
vorgebbaren Wert geregelt.
Die in der Fig. 3 dargestellte Webmaschine mit der bisher
beschriebenen Wirkungsweise entspricht der bekannten, in der
eingangs schon genannten DE-PS 29 39 607 offenbarten Web
maschine.
Zur Veränderung der Spannung der Kettfäden wird der vorbestimm
bare Sollwert für die mittlere Lage der Spannrolle (20) verän
dert. Wird beispielsweise dieser Sollwert in der Fig. 3 in
Richtung zu den Umlenkrollen (16, 17) verändert, so entspricht
dies einer Erhöhung der Spannung der Kettfäden (11), da die von
der Feder (23) auf die Spannrolle (20) einwirkende Kraft auf
grund der Längung der Feder (23) ebenfalls größer geworden ist.
Erreicht wird die Veränderung der Stellung der Spannrolle (20)
in Richtung zu den Umlenkrollen (16, 17) dadurch, daß die Kupp
lungs/Brems-Einheit (24) die Drehzahl des Kettbaums (10) kurz
zeitig erniedrigt. Während dieser Drehzahlverringerung wird der
Fachbildung (12) weniger Kettfädenlänge zugeführt, als Waren
bahnlänge abgezogen wird. Dies wird dadurch ausgeglichen, daß
sich die Spannrolle (20) nach oben zu den Umlenkrollen (16, 17)
bewegt, was gleichzeitig, wie schon erwähnt wurde, einer Er
höhung der Spannung der Kettfäden (11) entspricht. Eine Ver
änderung der Spannung der Kettfäden (11) ist also bei gleich
bleibender Abzugsgeschwindigkeit der Warenbahn (14) möglich.
Die Betriebsgeschwindigkeit der gesamten Webmaschine ist
dadurch konstant. Die Musterbildung wird einzig durch die
Veränderung der Spannung der Kettfäden (11) erreicht.
Bei beiden Ausführungsformen der Erfindung, also bei der Web
maschine gemäß der Fig. 2 und bei der Webmaschine gemäß der
Fig. 3 beeinflußt das Steuergerät (18) das jeweils angeschlos
sene Stellglied (19) oder (24) in Abhängigkeit von der ge
wünschten Musterbildung. Diese kann beispielsweise bei Ver
wendung eines elektronischen Rechengeräts als Steuergerät (18)
vor Inbetriebnahme der Webmaschine in einen Speicher des
Rechengerätes eingegeben werden. Es ist auch möglich, während
des Betriebs der Webmaschine die gewünschte Musterbildung dem
Steuergerät mittels entsprechender Eingangssignale zuzuführen.
Claims (5)
1. Verfahren zur Musterbildung in einer von einer Web
maschine aus Kettfäden und Schußfäden gewebten Warenbahn,
dadurch gekennzeichnet, daß die Spannung der Kettfäden (11)
während des Webvorganges verändert wird.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel zur Veränderung
der Spannung der Kettfäden (11) vorgesehen sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, mit wenigstens einer
Spannrolle, über die die Kettfäden hinweggeführt sind, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Veränderung der Spannung der Kettfäden
(11) wenigstens ein Stellglied (19) vorgesehen ist, das mit der
Spannrolle (20) gekoppelt ist und mit dem die Spannrolle (20)
im wesentlichen quer zur Bewegungsrichtung der Kettfäden (11)
verstellbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, mit wenigstens
einem Kettbaum, von dem die Kettfäden abgewickelt werden,
dadurch gekennzeichnet, daß zur Veränderung der Spannung der
Kettfäden (11) wenigstens ein Stellglied (24) vorgesehen ist,
das mit dem Kettbaum (10) gekoppelt ist und mit dem die Dreh
zahl des Kettbaums (10) verstellbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß ein Steuergerät (18) vorgesehen ist, das mit dem
Stellglied (19, 24) gekoppelt ist und auf dieses in Abhängig
keit von der gewünschten Musterbildung einwirkt.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE19863609845 DE3609845A1 (de) | 1986-03-22 | 1986-03-22 | Verfahren und vorrichtung zur musterbildung bei einer webmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
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DE19863609845 DE3609845A1 (de) | 1986-03-22 | 1986-03-22 | Verfahren und vorrichtung zur musterbildung bei einer webmaschine |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
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DE3609845A1 true DE3609845A1 (de) | 1987-09-24 |
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ID=6297116
Family Applications (1)
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DE19863609845 Withdrawn DE3609845A1 (de) | 1986-03-22 | 1986-03-22 | Verfahren und vorrichtung zur musterbildung bei einer webmaschine |
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8141 | Disposal/no request for examination |