DE360911C - Vorrichtung zur akustischen Erregung einer Membran durch einen Elektromagneten und umgekehrt - Google Patents
Vorrichtung zur akustischen Erregung einer Membran durch einen Elektromagneten und umgekehrtInfo
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- G08B—SIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
- G08B3/00—Audible signalling systems; Audible personal calling systems
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- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01S—RADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
- G01S1/00—Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith
- G01S1/72—Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith using ultrasonic, sonic or infrasonic waves
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Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 7. OKTOBER 1922
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
- J^ 360911 -KLASSE
74 d GRUPPE 6
(s 45147 vni\74d)
Signal Gesellschaft m. b. H. in Kiel.
Vorrichtung zur akustischen Erregung einer Membran durch einen Elektromagneten
und umgekehrt.
Zusatz zum Patent 349248.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 6. April 1916 ab. Längste Dauer: 8. Mai 1930.
Die Erfindung1 betrifft eine Vorrichtung zur ' Die allgemeine Anordnung, auf die sich die
akustischen Erregung einer Membran durch j Erfindung bezieht, besteht aus. einem geblät-
einen periodisch erregten Elektromagneten terten Eisenkern, der in zwei Teile zerlegt
oder zur Erzeugung periodischer elektrischer ist, die durch elastische Zwischenglieder mit-
Ströme in der Wicklung eines Elektromagne- j einander verbunden sind, wie sie im Patent
ten, der durch eine Membran in akustische 349248 beschrieben ist. Ein solches Schwin-
Schwingungen versetzt wird. gungsgebilde hat eine ausgeprägte Eigen-
schwingung, deren Frequenz durch Bemessung der Massen und Stabquerschnitte gleich
der gewünschten Betriebsfrequenz gemacht werden kann.
In der Regel werden Blechpakete, die als Elektromagnetkerne dienen sollen, in rechteckiger
Form hergestellt, und um zwei solche Kerne durch elastische Stiele miteinander zu
verbinden, müssen daher wenigstens zwei, gewohnlich aber vier Stiele verwendet werden.
Da die in den Stielen auftretenden Kräfte bei nicht allzu großer Dämpfung der akustischen
Schwingungen außerordentlich groß werden können, so müssen vorzugsweise diese Kräfte
unmittelbar in der Richtung der Stiele auf die Membran übertragen werden, d. h. man erhält
vier weit voneinaniderliegende Angriffspunkte zwischen Elektromagnet und Membran. Diese
Befestigungsweise ist deshalb nicht günstig, weil es besonders bei höheren Frequenzen
schwer oder gar nicht gelingt, die Schwingungsform des iGrundtones der Membran rein
zu erhalten. Es bilden sich vielmehr immer, mehr oder weniger deutlich, unregelmäßige
Klangfiguren aus.
Daß eine Mehrzahl von elastischen Verbindungsstielen verwendet werden muß, ist auch
deshalb ungünstig, weil die Verschraubungen der Stiele entsprechend vervielfältigt werden
und damit die innere Dämpfung des Systems erhöht und die Betriebssicherheit vermindert
wird.
Diese Nachteile können vermieden werden, wenn nur ein elastisches Verbindungsglied
verwendet wird, welches die Membran nur in einem Punkt, vorzugsweise ihrem Mittelpunkt
anfaßt.
Gegenstand der Erfindung ist eine Ausführungsform eines derartigen Senders oder
Empfängers für elektromagnetische Wirkungsweise.
Die Erfindung besteht darin, daß als Elek- i "omagnetkern ein aus Blechstreifen in an
sich bekannter Weise gewickelter Ring benutzt wird, der in einer im wesentlichen normal
zur Ringachse liegenden Fläche geteilt ist und dessen Teile durch einen einzigen in
der Achse des Ringes angeordneten Stiel miteinander verbunden sind. Die Trennungsfuge
zwischen den beiden Teilen des Magnetkerns kann in eine Normalebene gelegt sein. Alsdann
besteht aber die Möglichkeit, daß beim Auftreten von Transversalschwingungen des
freischwingenden Feldteils eine einseitige Annäherung der einander (gegenüberliegenden
Stirnflächen eintritt.
Um dieser Möglichkeit vorzubeugen, wird nach der Erfindung der Luftspalt als Kugelfläche
ausgebildet, deren Halbmesser so ge- ■ wählt wird, daß die Kugelfläche sich mög- i
liehst nahe der Kurve anschmiegt, in der sich ■ der Anker bewegt, wenn er in Transversalschwingungen
versetzt wird.
Die Erregungsspulen werden in radial verlaufende Nuten verlegt. Bekanntlich ist es
vorteilhaft, das Magneteisen zunächst durch j Gleichstrom zu polarisieren, um ein konstantes
magnetisches Feld zwischen den beiden Hälften des Magnetsystems zu erzeugen und : dann durch einen darüber gelagerten Wech-
! selstrom die Erregung periodisch zu ändern. Würde man nämlich nicht vormagnetisieren,
so würde bei jeder positiven und negativen Phase des Wechselstromes eine Anziehung
der beiden Hälften des Magnetsystems erfolgen, und der Sender wunde die doppelte
Schallfrequeiiz aussenden. Da aber die akustische Frequenz der Wechselstromfrequenz
gleich sein soll, ist die Polarisierung erforderlich. Überdies wird durch die Vormagnetisierung
des Feldes der Wirlmngsgrad der Vorrichtung verbessert. Aus diesen Gründen
wird in jede Nut eine entsprechende Anzahl von Gleichstrom und Wechselstrom führenden
Windungen verlegt, und die an der Innen- und der Außenseite des Ringes austretenden
Enden der Windlungen werden durch eine beliebige .Schaltung miteinander
verbunden, welche die verlangte Erregung· ergibt. Vorzugsweise werden nach der Erfindung
idie Wechselstromwindungen und die
Gleichstromwinidungen jede für sich zu geschlossenen Spulen vereinigt und die Jochteile
der Spulen so angeordnet, daß immer eine Gleichstromspule mit einer Wechselstromspule
abiwechselt.
Endlich werden nach der Erfindung die radialen Teile 'benachbarter Spulen, die in
einer Nut 'zusammenliegen, durch Umwickeln mit Band o. dgl. miteinander verbunden. Dadurch
wird der Vorteil gewonnen, daß die Spulen zusammen ein sich frei tragendes, sternförmiges Gebilde darstellen. Damit sie
möglichst wenig iden Erschütterungen des schwingenden Magnetfeldes ausgesetzt sind,
werden sie derart in die Nuten eingebaut/daß zwischen ihnen und den angrenzenden Flächen
des Magneteisens ringsherum ein Luftspalt freibleibt. Sind die einzelnen Spulen idier
Wicklung in der angedeuteten Weise miteinander verbunden, ,so läßt sich dieser Erfolg
sehr einfach dadurch erreichen, daß nur die außen aus dem Feld hervortretenden Enden
der Spulen durch einen entsprechend ausgebildeten Spulenhalter unterstützt werden. Die
inneren Enden tragen sich dann frei oder umgekehrt.
In der Zeichnung ist Abb. 1 ein Längsschnitt durch einen Elelitromagnetsenider nach
der Erfindung und Albb. 2 ein Schnitt nach 2-2 in Abb. i.
In beiden Abbildungen ist A das ringför-
mig aus Blechstreifen .gewickelte, mit radialen Nuten B versehene Elektromagnetfeld. In
Abb. ι ist der Deutlichkeit der Darstellung halber nur eine Spule C- eingezeichnet. In
A'blb. 2 erscheinen sämtliche Spulen. Sie sind abwechselnd mit C und D !bezeichnet,, womit
angedeutet werden soll, idaß !beispielsweise die Spulen C mit Gleichstrom und die Spulen D
mit Wechselstrom gespeist werden. Die radial
ίο liegenden Schenkel benachbarter Spulen sind
■durch Umwickeln mit Band E miteinander verbunden, so daß isämtliche Spulen ein starres
System bilden, das von außen durch Spulenhalter F1 Abb. i, getragen wind.
Die äußeren Stirnflächen des Ringfeldes A sind beispielsweise durch Verlöten mit Naben
G und H verbunden. In der Nabe G ist konzentrisch zum Ringfeld A ein Stab / und
in der anderen Nabe H ein Rohr K ver-
ao schraubt, und die freien Enden sind durch eine Verschraubung L miteinander verbunden.
Wind der Elektromagnet erregt, so nähern sich die (beiden Feldteileyi einander, und demgemäß
wird der Stab/ verkürzt und das Rohr if verlängert. Querschnitt und Länge
des Stieles I1K ist. so bemessen, daß unter
Berücksichtigung ider schwingenden Massen der Eigenton des Systems gleich der verlangten
Betriebsfrequenz ist.
Die Nabe G kann auf eine an das schallübertragende Mittel, beispielsweise Wasser,
anstoßende Membran festgespannt werden. Nach der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform
der Erfindung dient sie selbst als ider mittlere starre Teil einer Membran und wird beim Betriebe wie ein Kolben auswärts
und einwärts bewegt. Um dies zu ermöglichen, wind sie von einem federnden
Ring M getragen, 'der durch Vermittlung
4» eines Flansches N mit einer die ganze Vorrichtung
einschließenden Haube 0 verbunden ist.
Die Erregung der Membran erfolgt derart, daß die sich anziehenden Naben G und //
beide gegeneinanderbewegt wenden. Da die Nabe G also schwingt, muß auch die mit ihr
fest verbundene Membran in Schwingungen geraten.
Wenn der freischwingende Teil des FeI-des A durch irgendwelche Einflüsse in Transversalschwingungen
gerät, wind dadurch die Parallelität der beiden am Luftspalt einander
gegenüberstehenden Stirnflächen des Ringkernes A aufgehoben, wenn der Luftspalt in
einer Normalebene der Achse des Stieles 1, K verläuft. Dadurch können Betriebsstörungen
verursacht werden, weil die Anzugskraft des Elektromagneten von der Breite des Luftspaltes
nicht unabhängig ist. Um diesen Mangel : zu beseitigen, wird nach der Erfindung der
Luftspalt als Ktigel- oder Kegelfläche ausgebildet, deren Halbmesser oder Öffnungswinkel
so gewählt wird, daß die Fläche sich mögj liehst nahe der Kurve anschmiegt, die der Magnetanker
bei der Ausführung von Transver- 6S salschwingungen beschreibt. Bei kleinen Amplituden
der Transversalschwingung des Ankers bewegen sich alsdann die beiden Stirn-' flächen parallel zueinander.
Claims (4)
1. Vorrichtung zur akustischen Erregung einer Membran durch einen Elektromagneten
und umgekehrt nach Patent 349248, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Teil des aus Blechstreifen in Ringform gewickelten, in einer im wesentlichen
radial zur R'iogachse liegenden Fläche geteilten Elektromagnetkerns in konzentrischer
Stellung auf der Membran befestigt und 'durch ein in der Ringachse wirksames
elastisches Glied (Stiel I1 K) mit dem anderen Teil verbunden ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei Avelcher das elastische Glied ein in der
Ringachse angeordneter Stiel ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennungsfläche
der beiden Teile des Elektromagneten als Kugelfläche ausgebildet ist, deren Halbmesser
näherungsweise .gleich dem Krüm-■mungshalbmesser .derjenigen Kurve gewählt
ist, in ider sich der Anker des Elektromagneten bewegt, wenn er in Transversalschwingungen
versetzt wind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in radialen
Nuten (B) im ringförmigen Magnetkern (A) verlegten Stromspulen (C und D)
miteinander mechanisch verbunden sind und durch einen außerhalb des Ringkernes
angeordneten Spulenhalter (F) freitragend unterstützt werden.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei welcher der Elektromagnet außer einer
Wecfasefetromwicklung mit einer Gleichstranwicklung
versehen ist, !dadurch gekennzeichnet, daß die Gleichstromspulen (C1 C) und die Wechselstromspulen (D1 D)
nebeneinander abwechselnd derart verlegt sind, daß die radialen Schenkel jeder Wechselstromspule mit den radialen
Schenkeln zweier benachbarter Gleichstromspulen gemeinsam zwei benachbarte
Nuten (B) ausfüllen.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (3)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE1915349248D DE349248C (de) | 1916-04-06 | 1915-05-09 | Elektroakustischer Sender oder Empfaenger |
DE1916352887D DE352887C (de) | 1916-04-06 | 1916-04-05 | Einrichtung zum Senden und Empfangen von Unterwasserschallwellen |
DES45147D DE360911C (de) | 1916-04-06 | 1916-04-06 | Vorrichtung zur akustischen Erregung einer Membran durch einen Elektromagneten und umgekehrt |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DES45147D DE360911C (de) | 1916-04-06 | 1916-04-06 | Vorrichtung zur akustischen Erregung einer Membran durch einen Elektromagneten und umgekehrt |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE360911C true DE360911C (de) | 1922-10-07 |
Family
ID=7485422
Family Applications (3)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE1915349248D Expired DE349248C (de) | 1916-04-06 | 1915-05-09 | Elektroakustischer Sender oder Empfaenger |
DE1916352887D Expired DE352887C (de) | 1916-04-06 | 1916-04-05 | Einrichtung zum Senden und Empfangen von Unterwasserschallwellen |
DES45147D Expired DE360911C (de) | 1916-04-06 | 1916-04-06 | Vorrichtung zur akustischen Erregung einer Membran durch einen Elektromagneten und umgekehrt |
Family Applications Before (2)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE1915349248D Expired DE349248C (de) | 1916-04-06 | 1915-05-09 | Elektroakustischer Sender oder Empfaenger |
DE1916352887D Expired DE352887C (de) | 1916-04-06 | 1916-04-05 | Einrichtung zum Senden und Empfangen von Unterwasserschallwellen |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (3) | DE349248C (de) |
-
1915
- 1915-05-09 DE DE1915349248D patent/DE349248C/de not_active Expired
-
1916
- 1916-04-05 DE DE1916352887D patent/DE352887C/de not_active Expired
- 1916-04-06 DE DES45147D patent/DE360911C/de not_active Expired
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE349248C (de) | 1922-02-28 |
DE352887C (de) | 1922-05-06 |
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