DE3606879A1 - Magnetische befestigungsvorrichtung - Google Patents
Magnetische befestigungsvorrichtungInfo
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Description
EDTKE - DUHLING - IVlNNE - tjlRUP£ Vertreter bein» EPA
n Λ* Ο DipL-Irrg. H.-Tiedtke
ΓΈΙ-LMANN - IJIRAMS " OTRUlF Dipl.-Chem. G. Bühling
Dipl.-Ing. R. Kinne Dipl.-Ing. R Grupe
Dipl.-Ing. B. Pellmann Dipl.-Ing. K.Grams Dipl.-Chem. Dr. B. Struif
Bavariaring 4, Postfach 2024( 8000 München 2
Tel.: 089-539653 Telex: 5-24845 tipat Telecopier: O 89-537377
cable: Germaniapatent Münchi
3. März 19B6
DE 5632
Tamao Marita, Tokio, Japan MAGNETISCHE BEFESTIGUIMGSVORRICHTUNE
Die Erfindung bezieht sich auf die Veruendung von Permanentmagneten,
die aus hartmagnetischem Pulver hergestellt sind, wie z.B. aus Ferrit, Alnico, seltenen Erden und
ähnlichen Materialien, das mittels synthetischem Harz verfestigt und anschließend magnetisiert wird. Die Erfindung
bezieht sich insbesondere auf eine Verbesserung von magnetischen
Befestigungsvorrichtungen, die aus einem Permanentmagneten
hergestellt sind, dessen Magnetpole mit magnetischen Platten versehen sind.
Bei magnetischen Befestigungsvorrichtungen ist es notwendig,
den magnetischen Fluß eines kleinen Permanentmagneten an jedem Magnetpol zu bündeln, um eine verstärkte Magnetkraft
zu erzielen. Aus diesem Grund wird am Magnetpol eine
magnetische Polplatte befestigt. Da aus Gründen der Wirtschaftlichkeit
für magnetische Befestigungsvorrichtungen billigere gesinterte Magnete, uie z.B. Ferrit- und Alnico-Magnete,
verwendet werden, können diese leicht brechen, so daß es bislang nötig war, die Aussenfläche des Magneten
durch ein Metallgehäuse zu schützen.
560-6 879
An magnetischen Befestigungsvorrichtungen, die sich die
Magnetkraft eines Permanentmagneten zunutze machen, wur-"
den bereits verschiedene Verbesserungen durchgeführt. So
entwickelte Morita eine (in Fig.30 gezeigte) magnetische Befestigungsvorrichtung, die sich die Magnetkraft eines
Permanentmagneten 1DO zunutze macht. Am Nord- und Südpol
des Magneten 100 ist jeweils eine magnetische Polplatte
101 bzw. 102 befestigt, um den magnetischen Fluß an den
Polplatten 101 und 102 zu konzentrieren, um dadurch zwischen ferramagnetischen Vorsprüngen 101a und 102a, die an
den Polplatten 101 bzw. 102 vorgesehen sind, einen Kontakt zu bewirken. Die von Morita vorgeschlagenen Verbesserungen
wurden in der DE-OS 29 k3 831 veröffentlicht.
Der Kern von Morita's Verbesserung liegt darin, daß ein zu
dem Süd- und Nordpol des Magneten 100 hin gerichtetes Loch
100a derart angeordnet ist, daß sich die magnetische Polplatte 101 eines weiblichen Befestigungsteils B1 und die
Polplatte 102 eines männlichen Befestigungsteils A1 am
IMord- bzw. Südpol an den Vorsprüngen 101a und 102a in dem
Loch 100a berühren.
Der magnetische Fluß des Permanentmagneten 100 wird daher
an den Platten 101 und 102 am Nord- und Südpol konzentriert
bzw. dort hin gelenkt. Gleichzeitig wird ein durch
das Loch 100a verlaufender Durchgang gebildet, der als magnetisch neutral anzusehen ist. Der sich zwischen den beiden
Polen erstreckende Durchgang hat daher einen geringeren
magnetischen Widerstand. Dadurch, daß sich das männliche Befestigungsteil A1 und das weibliche Befestigungsteil
B1 der magnetischen Befestigungsvorrichtung in dem in
dem Loch 100a ausgebildeten Durchgang berühren, ziehen sich die beiden Befestigungsteile sehr stark gegenseitig
an·
ff Die Erfindung soll eine vorteilhafte Weiterbildung der von
Morita vorgeschlagenen Verbesserungen sein. Die erfindungsgemäße
magnetische Befestigungsvorrichtung ist aus synthetischem Harz mit Permanent-Magnesium gebildet und
dadurch gekennzeichnet, daß das männliche und weibliche Befestigungsteil so aufgebaut sind, daß im Loch 1DOa des
Permanentmagneten 100 ein Durchgang mit geringerem magnetischem Widerstand (um zu verhindern, daß die Magnetkraft
nach außen verloren geht) vorgesehen ist, und daß der magnetische Fluß des Magneten 100 wirksam gebündelt werden
kann.
*" Bei der in der DE-OS 29 k3 B31 beschriebenen magnetischen
Befestigungsvorrichtung von Morita war es gemäß Fig.30
notwendig, zur Befestigung der magnetischen Polplatte 101
ein Gehäuse 103 vorzusehen, da der für die Befestigungsvorrichtung
verwendete Permanentmagnet ein harter und spröder gesinterter Magnet war, wie z.B. ein Ferritmagnet.
Das Gehäuse 103 wurde darüber hinaus dazu verwendet, den
Magnet 100 vor einem Bruch zu schützen.
Die Verwendung des Gehäuses 103 zum Schutz des Magneten
100 oder zur Befestigung der Polplatte 101 brachte eine Reihe von Nachteilen mit sich. Eines dieser Probleme besteht
darin, daß dann, wenn die magnetische Palplatte 101 mittels des Gehäuses 103 am Magnetpol des Magneten 100 befestigt
wird, zwischen der Polplatte 101 und dem Magneten eine schmale Fuge X gebildet wird, die für den Durchgang
QQ der magnetischen Kraft eine Zone mit hohem Widerstand darstellt.
Die Polplatte 102 des männlichen Befestigungsteils A1, die
eigentlich von dem weiblichen Befestigungsteil B1 angezogen
gg werden sollte, wird in Wahrheit vom Magnetpol des Magneten
100 über das Gehäuse 103 angezogen. Daher wird wiederum
eine schmale Fuge X1 gebildet, die einen hohen magnetischen
Widerstand erzeugt.
Bei einer herkömmlichen magnetischen Befestigungsvorrichtung
war es jedoch nicht möglich, auf den Gebrauch des Gehäuses 103 zu verzichten. Insbesondere bei der Vorrichtung
von Morita war es nicht möglich, die Bildung der Fuge X1,
in der ein magnetischer Widerstand auftritt, zu verhindem,
da das Gehäuse 103 eine die magnetischen Polplatten 101 und 102 verbindende Magnetstrecke darstellt und da das
Gehäuse 103 aus nicht-magnetischem Material gefertigt ist, um zu verhindern, daß der magnetische Fluß außerhalb der
Vorsprünge 101a und 102a (oder des Gehäuses 103) gelangt.
Demgegenüber wird die erfindungsgemäße Befestigungsvorrichtung
aus magnetischem Material hergestellt, das mit synthetischem Harz verfestigt ist, wobei das magnetische
Material selbst mit einer magnetischen Polplatte versehen f\ 20 ist. Die erfindungsgemäße Befestigungsvorrichtung kann daher
kompakter und kostengünstiger hergestellt werden und hat trotzdem eine größere Magnetkraft, da sie weder ein
Gehäuse zur Befestigung einer Polplatte noch ein Gehäuse zum Schutz des Permanentmagneten benötigt.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Beschreibung von
Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung
näher erläutert. Es zeigen:
QQ Fig.1 bis 20 Querschnitte von Ausführungsbeispielen
der Befestigungsvorrichtung, wobei die Fig.1 bis 16
eine erste Gruppe, die Fig.17 und 18 eine zweite Gruppe und die Fig.19 und 20 eine dritte Gruppe
dieser Ausführungsbeispiele darstellen,
F ig.2 1 bis 29 Querschnitte weiterer Ausführungsbeispiele
der Befestigungsvorrichtung, uiobei die
Fig.21 bis 23 eine erste Gruppe, die Fig.2<4 bis 26
eine zweite Gruppe und die Fig.27 bis 29 eine dritte Gruppe dieser Ausführungsbeispiele darstellen,
und
Fig.30 einen Querschnitt einer Befetigungsvorrichtung
von Morita.
Ein in den Fig.1 bis 29 gezeigter Permanentmagnet 1 wird
üblicherweise als Plastikmagnet bezeichnet. Obwohl diese Bezeichnung nicht unbedingt zutreffend ist, wird sie nachfolgend
zur Vereinfachung der Beschreibung verwendet.
Der Plastikmagnet besteht gemäß Fig.3 aus einem hartmagnetischem
Pulver t-t, wie z.B. einem Pulver aus Ferrit, Alnico oder einem seltenen-Erden-Metall, das mit synthetischem
Harz JTi in einem Gewichtsverhältnis von ungefähr 90%
vermischt, erhitzt und geschmolzen wird, bevor es magnetisiert wird.
Geeignete synthetische Harze sind vorzugsweise Polyamide wie z.B. Nylon 66 oder Ployester. Es sind jedoch auch andere
Arten von Harzen gut verwendbar.
Obwohl auch blattförmiges magnetisch.es Material zu einer
Scheibe gestanzt werden kann, um den Permanentmagneten 1 zu erhalten, ist es vorzuziehen, das Material in einer
Gußform zu vergießen, um einen Magneten mit präzisen Abmessungen zu erhalten, oder die Befestigung einer Polplatte
zu ermöglichen, was später erläutert werden wird, oder
eine Deckschicht an der Oberfläche zu bilden.
3g Der auf diese Weise gebildete Permanentmagnet 1 besteht
aus hartmagnetischem Pulver t-t, das mit synthetischem Harz jn verklebt ist. An der Oberfläche ist eine Deckschicht
bztj. Überzugschicht m_^_ aus synthetischem Harz ausgebildet.
Bei dem vorgenannten Aufbau ist demnach das Pulver t-t des Permanentmagneten 1 organisch durch das synthetische Harz
gebunden und an der Oberfläche ist die Überzugschicht mj_
ausgebildet, die Elastizität gewährleistet.
Der Magnet 1 ist daher in vorteilhafter lileise uiderstandsfähig
gegen Stoßbelastungen, mährend seine magnetische Kapazität bzw. Feldstärke gleichzeitig einen vernünftigen
LJert hat.
Gemäß der in Fig.1 gezeigten Ausführungsform wird der Permanentmagnet
1 durch Vergießen geformt, uiobei eine ferromagnetische
Polplatte 2 an dem einem Pol _a_ während des
Vergießens mit eingeschlossen tuird. Im Zentrum dieses Gebildes wird ein Loch 1a gebohrt, das sich vom Nordpol zum
Südpol erstreckt. Ein Vorsprung 2a der Palplatte 2 ist so bemessen, daß er in der Höhe bis zum Mittelpunkt des Lochs
1a reicht.
Das vorstehend beschriebene Gebilde stellt ein weibliches Befestigungsteil dar, das in den Figuren mit B bezeichnet
ist. Ein männliches Befestigungsteil A meist eine ferromagnetische
Polplatte 3, die zu dem anderen Pol h_ des
Magneten 1 hingezogen wird, sowie einen Vorsprung 3a auf,
gO der sich von der Polplatte 3 aus in Höhenrichtung bis zum
Mittelpunkt des Lochs erstreckt und dort mit dem Vorsprung 2a in Kontakt gerät.
Bei einer derart aufgebauten Befestigungsvorrichtung läuft
gc der magnetische Fluß des Magneten 1 in der Polplatte 2 an
dem einen Pol _a und in der Palplatte 3 am anderen Pol Jj
zusammen. Wegen des sehr niedrigen magnetischen Widerstands der an den Palplatten 2 und 3 vorgesehenen, gleich
dicken Varsprünge 2a und 3a wird in diesen Teilen ein soleher
magnetischer FIuB induziert, daß ein den Magnet 1, die Polplatte 2, den Vorsprung 2a, den Vorsprung 3a, die
Polplatte 3 und wieder den Magnet 1 verbindender Magnetkreis gebildet uiird.
Da die Polplatte 2 und der Magnet 1 in vollkommenem Kantakt
miteinander stehen, bildet sich zwischen beiden kein magnetisch leerer Bereich aus. Darüber hinaus bildet sich
auch zwischen der Polplatte 3 und dem Magneten 1 kein derartiger
magnetischer Leerbereich aus, wie dies bei einem herkömmlichen nicht-magnetischen Gehäuse der Fall ist, so
daß in dem Kreis kein magnetischer Widerstand auftritt.
Beim Entwurf des beschriebenen magnetischen Kreises kann die Kontaktfläche zwischen den Vorsprüngen 2a und 3a erfindungsgemäß
verkleinert werden. D.h. die Kontaktfläche zwischen beiden kann durch Abrundung der oberen Umfangskante
der V/orsprünge 2a und 3a mit einem Krümmungsradius R verkleinert werden. Durch diese Maßnahme wird die Intensität
des magnetischen Flusses pro Kontaktlächeneinheit bzw.
die magnetische Flußdichte erhöht und die Anziehungskraft entsprechend vergrößert.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung liegt darin, daß auf dem Magneten 1 eine Plattierungs- bzw. Schutzschicht g_
QQ vorgesehen ist, um die Überzugschicht rn_|_ zu schützen. Dadurch
wird sowohl die Stoßfestigkeit als auch die Abriebbeständigkeit
bzw. Verschleißfestigkeit erhöht.
Die Überzugschicht _mj_ ist zur Ausbildung der Schutzschicht
5. unverzichtbar, da die Plattierungslösung nach Innen
dringen und die Bildung einer gleichmäßigen Schicht erschweren würde, wenn die Aussenflache des hartmagnetischen
Pulvers t-t dieser ohne die Überzugschicht jnj_ ausgesetzt
werden würde. Darüber hinaus könnte die eingedrungene Plattierungslösung später eine Zerfressung der Schutzschicht
£ beuiirken.
Die in den Fig.4 bis 16 gezeigten Befestigungsvorrichtungen
sind verschiedene Ausführungsfarmen des vorbeschriebenen
Ausführungsbeispiels. In Fig.if sind die Polplatten 2
und 3 mittels einer Pressvorrichtung in die Vorsprünge 2a bztd. 3a integral bzw. als fester Bestandteil mit eingeformt.
Für einen festen Eingriff sind weiterhin sehr kleine
Vorsprünge 2b und 3b vorgesehen, die in ein in einem U-förmigen Stützteil k angebrachtes kleines Loch ka durch
Pressen eingefügt werden.
Bei der in Fig.5 gezeigten Ausführungsform sind die Polplatten
2 und 3 separat von den Vorsprüngen 2a und 3a ausgebildet. Kleine IMasen 2b' und 3b1 der Vorsprünge 2a und
3a sind daher zur Befestigung in kleine Löcher 2c und 3c der Polplatten 2 und 3 und in ein kleines Loch ha des
Stützteils k eingepresst.
In Fig.6 ist die Palplatte 2 im Inneren des Permanentmagneten
am Pol a_ eingebettet. Dadurch wird sicher verhindert,
daß die Polplatte 2 sich vom Magneten 1 löst.
In Fig.7 ist das Loch 1a des Magneten 1 kein DurchgangsgQ
loch, das vom PdI ja zum Pol b_ reicht. Die Polplatte 2 wird
vielmehr mit Hilfe einer kleinen Nase 2b1 des Vorsprungs
2a, die in ein im Loch 1a des Magneten 1 vorgesehenes sehr kleines Durchgangsloch 1a1 eingreift, am Stützteil k
befestigt.
In Fig.8 ist die Fläche des Magnetpols _b des Magneten 1 in
Richtung des Lochs 1a konkav nach Innen gewölbt, während die Polplatte 3 künvex nach Aussen geuiölbt ist. Dies erleichtert
das Eingleiten des Vorsprungs 3a in das Loch 1a und die Bildung einer gleichförmigen Auflage an der konkaven
Oberfläche.
Fig.9 zeigt eine weitere Ausführungsform, bei der das
männliche Befestigungsteil A und das weibliche Befestigungsteil
B ohne Verwendung des Stützteils k an einer Handtasche oder dergleichen befestigbar sind. Vielmehr
sind Stabteile 2d und 3d an den Polplatten 2 und 3 ausgebildet, die dazu vorgesehen sind, sie in im Material einer
Handtasche oder dergleichen angebrachte Löcher einzufügen und anschließend etwa in das Gehäuse einer Anschlußöse zu
pressen. Die in Fig.iü gezeigten Satbteile 2d und 3d laufen
in Spitzen 2e und 3e konisch zu, um sie in den Schlitz einer separat gefertigten Abdeckscheibe einzufügen zu können.
Die Spitzen 2e und 3e können auch die Form eines Doms oder einer Holzschraube haben. In den Fig.11 und 12
sind die Polplatten 2 und 3 getrennt von den Varsprüngen
2a und 3a geformt, wobei die schmäleren Stangenbereiche der Vorsprünge 2a und 3a jeweils Holzschrauben 2f und 3f
bzw. Gewindeschrauben 2g und 3g bilden.
Gemäß Fig.13 ist eine rohrförmige Verstemmeinrichtung 5
mit einem Kragen 5a durch Vergießen .oder Verschweißen jeweils
an den Polplatten 2 und 3 befestigt. In Fig.1** ist
eine Abdeckscheibe 6a über eine ähnlich aufgebaute Pressvorrichtung
6 gestülpt. Kleine Ausbuchtungen 2b1 und 3b1
der Vorsprünge 2a und 3a greifen in Löcher der Abdeckscheibe
6a ein, um einen Presskontakt herbeizuführen.
In Fig.15 sind mehrere Löcher 1a-1a im Permanentmagneten 1
gc vorgesehen. Durch Befestigung einer Kette 7 am männlichen
Befestigungsteil A kann diese Ausführungsfarm als Schlüsselhalter
oder dergleichen verwendet werden. Mit Hilfe eines am ujeiblichen Befestigungsteil B vorgesehenen Klebebands
B kann diese Befestigungsvorrichtung an einer beliebigen
Fläche angebracht werden.
Die in Fig.16 gezeigte Ausführungsform weist nur ein Loch
1a im Permanentmagneten 1 auf, welcher mit einer Kette 7 in Verbindung steht, und kann für Halsketten, Armreife und
Gürtel verwendet werden. Die magnetische Polplatte 3 des männlichen Befstigungsteils A ist dabei unter Bildung eines
Ulinkels 3h so gebogen, daß die Ketten 7 beider Befestigungsteile A und B ideal in einer Linie zueinander ausgerichtet
sind.
Im Gegensatz zu den in den Fig.1 bis 16 gezeigten Ausführungsbeispielen
haben die in den Fig.17 und 18 gezeigten
keinen Vorsprung 2a an der magnetischen Polplatte 2. Der
Vorsprung 3a der Polplatte 3 ist daher so lang ausgebildet,
daß er die Palplatte 2 unmittelbar berührt. Der Permanentmagnet
1 in der Befestigungsvorrichtung kann dabei bis zu 2,5 mm schmal gemacht werden, ohne daß dadurch der
sichere Halt des Vorsprungs 3a im Loch 1a beeinträchtigt ist, wodurch die Befestigungsvorrichtung kompakter gestaltet
werden kann.
Die in den Fig.19 und 20 gezeigte Befestigungsvorrichtung
hat einen Vorsprung 2a, der genauso lang wie das Loch 1a
ist, während die magnetische Polplatte 3 keinen Vorsprung hat. Da der magnetische Fluß an der Oberseite des Vorsprungs
2a gebündelt wird, kann vorteilhaft verhindert werden, daß der magnetische Fluß in großem Maße nach Aussen
dringt. Ein weiterer Vorteil dieser Ausführungsform liegt darin, daß der Magnetpol b_ vor Kratzern geschützt
3g ist, da das männliche Befestigungsteil A keinen Vorsprung
3a besitzt. Die LJmfangskante der magnetischen Polplatte 3
ist zur Bildung eines Kragens 31 so gebogen, daß die Polplatte 3 nicht seitlich vom Magnetpol Jd versetzt wird.
Die Fig.21 bis 30 zeigen abgewandelte Ausführungsbeispiele,
bei denen auf dem Permanentmagneten 1 eine erhabene Kante 1b vorgesehen ist, die den Magnetpol b_ umgibt und
leicht gebildet werden kann, da der Permanentmagnet 1 aus Plastik besteht. Die erhabene Kante 1b hat aufgrund des
Magnetflusses und ihrer Anordnung die nachfolgend beschriebene Funktion: Da der Magnet 1 im V/ergleich zu einer
ferromagnetischen Platte ein Material mit relativ hohem
magnetischem Widerstand ist, uird der zwischen den Palen _a
und b_ erzeugte magnetische Fluß im Randbereich äußerst
klein. Bo ist z.B. bei einem k mm dicken Permanentmagneten 1 zwischen den Polen a_ und b_ im Randbereich eine magnetische
Flußdichte von 50 mT messbar, während bei einem um 1
mm erhöhten Randbereich eine Flußdichte von 120 mT gemessen wird.
Dadurch können magnetische Scheckkarten und dergleichen nicht in direkten Kontakt mit dem Magnetpol kommen und
werden selbst dann nicht zerstört, wenn sie die erhabene Kante 1b berühren. Da die erhabene Kante 1b den Pol _b
ringförmig umgibt, können Scheckkarten oder dergleichen nicht in direkten Kantakt mit dem Pal b_ kommen.
Die erhabene Kante 1b sorgt auch für die richtige Plazierung der magnetischen Polplatte 3 des männlichen Befestigungsteils
A. Dadurch wird nicht nur eine seitliche Versetzung der Palplatte 3 verhindert, sondern auch der Zwischenraum
zwischen dem männlichen und dem weiblichen Befestigungsteil
vorteilhaft verkleinert, wenn diese magnetisch gekoppelt sind.
W06879
Da der magnetische Fluß in der erhabenen Kante 1b in Richtung
der magnetischen Palplatte 3, wo der magnetische Widerstand geringer ist, verläuft, wenn männliches und
uieibliches Befestigungsteil miteinander gekoppelt sind,
kann der magnetische Fluß nicht nach Aussen treten, sondern
wird zu den Vorsprüngen 2a und 3a hin gebeugt.
Die erhabene Kante 1b des Magneten 1 kann kontinuierlich hochgezogen sein, so daß der Randbereich ringförmig ausgebildet
ist, oder sie kann zinnenförmig gestaltet sein.
Die Fig.2k bis 26 zeigen weitere Ausführungsformen, bei
denen eine ferromagnetische Abschirmplatte 9 auf dem Permanentmagnet
1 am Pol b_ angeformt ist. Die erhabene Kante 1b ist oberhalb der Abschirmplatte 9 ausgebildet. Dadurch
uird erreicht, daß der magnetische Fluß des Magnetpols _b
an der Abschirmplatte konzentriert wird, wobei der magnetische
Fluß der Kante 1b ebenfalls zur Abschirmplatte 9 hin gezogen wird, so daß ein Austritt des magnetischen
Flusses verhindert wird. Unter diesen Waraussetzungen wurde an der Kante 1b eine magnetische Flußdichte von ungefähr
35 mT gemessen. Daher kann der magnetische Aufzeichnungsbereich
einer Scheckkarte oder dergleichen noch besser vor einer Beschädigung bewahrt werden.
Die in den Fig. 2? bis 29 gezeigte Befestigungsvorrichtung
ist eine Weiterbildung der voranstellend beschriebenen Ausführungsform,
bei der die Abschirmplatte 9 etwas im Permanentmagnet 1 eingebettet ist, wodurch im Permanentmagnet
1 eine Schicht 1c gebildet wird, die einen hohen magnetischen Uliderstand hat. Der magnetische Fluß des Magneten 1
läuft an der Abschirmplatte 9 zusammen und bildet das Magnetfeld des Pols Jb, so daß die magnetische Flußdichte an
der Oberfläche der Schicht 1c unter diesen Voraussetzungen einen Wert von ungefähr 35 mT hat. Da der zur Bündelung an
£606879
den Vorsprängen 2a und 3a durch die Palplatten 2 und 3 des
männlichen und ueiblichen Befestigungsteils verlaufende
magnetische Fluß die Vorsprünge 2a und 3a jedoch von der
Abschirmplatte 9 her durchdringt, uird die Anziehungskraft
nicht vermindert.
Die auf einer Magnetkarte, uie z.B. einer Scheckkarte,
magnetisch aufgezeichneten Daten werden daher selbst dann
nicht gelöscht, wenn die Karte die Oberfläche des Permanentmagneten
1 unmittelbar berührt.
Die in den Fig. 21 bis 29 gezeigten Ausführungsbeispiele
können ebenso uiie die in den anderen Figuren gezeigten
Ausführungsfarmen auf vielfältige Weise modifiziert uerden.
So ist es beispielsweise möglich, ausschließlich den Vorsprung 2a bzw. 3a an dem ueiblichen bzw. dem männlichen
Befestigungsteil vorzusehen. Auch können die Vorsprünge 2a
und 3a gemeinsam bzu. als fester Bestandteil oder getrennt
von den Polplatten 2 und 3 ausgebildet sein. Zur Vermeidung
van Wiederholungen wird jedoch auf eine nähere Erläuterung
verzichtet.
Claims (1)
- Τ· η If /^ ■" ·■'■■- -- »Patentanwälte undIEDTKE - DUHLING - KlNNE - VSRUPE VertreterSehr· EPAn ^v O ' DipL-iQg. HLTfedtke I-TLLMANN " VaRAMS " OTßUlFDipl.-Chem. G. Bühling Dipt.-Ing. R. Kinne Dipl.-Ing. P. Grupe Dipl.-Ing. B. Pellmann Dipl.-Ing. K. Grams Dipl.-Chem. Dr. B. StruifBavariaring 4, Postfach 2024< 8000 München 2Tel.: 089-539653 Telex: 5-24845 tipat Telecopier: 0 89-537377 cable: Germaniapatent Münch«3. März 1986 DE 5632PATENTANSPRÜCHEMagnetische Befestigungsvorrichtung mit einem Permanentmagneten (1) mit einem sich von dessen ersten Magnetpol (jO zu dessen zweiten Magnetpol (tO erstreckenden Loch (1a), einer an dem ersten Magnetpol (eü vorgesehenen ersten magnetischen Polplatte (2), einer lösbar mit dem zweiten Magnetpol (tO gekoppelten zweiten magnetischen Polplatte (3) sowie mit einem an der ersten Polplatte (2) vorgesehenen ersten Vorsprung (2a) und/oder einem an der zweiten Polplatte (3) vorgesehenen zweiten Vorsprung (3a), wobei innerhalb des Lochs (1a) entweder die beiden Vorsprünge (2a, 3a) gegenseitig angezogen werden Dder ejnsr der beiden Vorsprünge (2a bzw. 3a) von der betreffenden Polplatte (3 bzw. 2) angezagen wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Permanentmagnet (1) aus hartmagnetisches Pulver (t-t) enthaltendem synthetischen Harz (πι) besteht und daß die erste magnetische Palplatte (2) als integraler Bestandteil desselben am Permanentmagneten (1) befestigt ist.2. Magnetische Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine erhabene Kante (1b) vorgesehen ist, die den zweiten Magnetpol (tO des Permanentmagneten (1) derart umgibt, daß die zweite magnetische Polplatte (3) von der innerhalb der erhabenen Kante (1b) befindlichen Oberfläche des zweiten Magnetpols (Ja) angezagen wird.3. Magnetische Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß mittels der erhabenen Kante (1b) eine Abschirmplatte (9) am zweiten Magnetpol (tu des Permanentmagneten (1) befestigt ist.k. Magnetische Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Schicht (1c) am zweiten Magnetpol (b) des Permanentmagneten (1) eine Abschirmplatte (9) fest eingebettet ist.
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