DE3600260A1 - Schaltungsanordnung zur messwertuebertragung an fahrzeugraedern - Google Patents
Schaltungsanordnung zur messwertuebertragung an fahrzeugraedernInfo
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Description
Die Erfindung geht aus von einer Schaltungsanordnung zur
Übertragung von veränderlichen Meßwerten wie Druck und
Temperatur an Fahrzeugrädern nach der Gattung des Haupt
anspruchs. Aus der DE-PS 30 29 563 ist bereits eine der
artige Schaltungsanordnung bekannt, bei der mit einem
niederfrequenten Zerhacker über eine ortsfeste Über
tragerspule Energie auf eine umlaufende Übertrager
spule mit daran angeschlossener Sensorschaltung über
tragen wird. Die Meßwerte der Sensoren am Fahrzeugrad
werden über einen Wandler in frequenzanaloge Signale
umgesetzt, die ein Vielfaches der Zerhackerfrequenz
betragen und die von den Übertragerspulen über einen
Hochpaß in die ortsfeste Auswerteschaltung gelangen.
Solange ein Schwellwertschalter in der Sensorbeschal
tung den Meßwertwandler aktiviert, unterbricht die orts
feste Auswerteschaltung den Zerhacker. Dadurch wird
während der Rückübertragung des Informationssignals
über die Wandlerspulen keine Energie in die Sensorbeschal
tung übertragen und damit werden die über denselben
Kanal gelangenden Informationssignale von der Energie
übertragung getrennt.
Bei dieser bekannten Lösung ist es nachteilig, daß die
gemessenen Werte des Reifendrucks und der Reifentempe
ratur nicht getrennt voneinander in die Auswerteschal
tung übertragen werden sondern daß sie bereits in der
Sensorschaltung derart miteinander verknüpft werden, daß
sich daraus ein sogenannter temperaturkompensierter Rei
fendruck als Meßwert ergibt. Des weiteren ist nachtei
lig, daß der Frequenzbereich für die Signalübertragung
relativ groß wird, wenn eine feine Stufung der zu über
tragenden Meßwerte erwünscht ist. Außerdem ist die Zeit
der Meßwertübertragung bei der bekannten Lösung abhängig
von der Ladung eines Speicherkondensators, der zuvor durch
den eingeschalteten Zerhacker geladen wurde. Die Meßwert
übertragung wird dadurch in unerwünschter Weise verzögert.
Mit der vorliegenden Lösung wird angestrebt, die Meßwerte
schnell in Form einer Impulsfolge in fest vorgegebenen Zeit
abschnitten in den Einschaltpausen eines ortsfesten Recht
eckgenerators zur Energieversorgung der Sensorbeschaltung
auf die Auswerteschaltung zu übertragen, um so eine hohe
Informationsauflösung und folglich eine feine Stufung der
zu übertragenden Meßwerte zu erzielen.
Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung mit den kenn
zeichnenden Merkmalen des Hauptanspruches hat den Vorteil,
daß mit dem niederfrequenten Takt des ortsfesten Recht
eckgenerators zur Energieversorgung der Sensorbeschaltung
Meßwerte an Fahrzeugrädern mit hoher Auflösung als digi
tale Impulsfolge zur Auswerteschaltung gelangen können,
wobei die Übertragungszeit für jeden Meßwert festliegt.
Als weiterer Vorteil ist anzusehen, daß die in den Über
tragerspulen beim Abschalten der Versorgungsspannung im
Takt des Rechteckgenerators induzierte Spannungsspitze nicht
in die Zeitspanne für die Signalübertragung fällt und damit
keine Verfälschung der zu übertragenden Meßwerte bewirken
kann. Außerdem werden diese Spannungsspitzen in vorteil
hafter Weise dafür verwendet, mit einer vorbestimmten Zeit
verzögerung die Meßwertübertragung auszulösen und über
eine vorgegebene Zeit zu sichern. Durch die auf diese
Weise in schneller Folge von den Fahrzeugrädern übermit
telten Meßwerte bzw. Meßwertänderungen ist es möglich,
diese auch noch zur Reifendruckregelung heranzuziehen.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen
sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der
im Hauptanspruch angegebenen Merkmale möglich. Besonders
vorteilhaft ist es, wenn die von dem auf die Spannungs
impulse ansprechenden Zeitglied der Sensorbeschaltung frei
gegebene Zeitschaltung zur Meßwertübertragung eine mono
stabile Kippstufe ist, über deren Ausgang eine dem Meß
wertwandler nachgeschaltete Koppelstufe für die Weiter
leitung der HF-Signale auf die umlaufende Übertragerspule
einzuschalten ist. Die Koppelschaltung ist dabei in vor
teilhafter Weise aus zwei in Reihe liegende, an die Ver
sorgungsspannung der Sensorschaltung angeschlossene Tran
sistorschalter gebildet, die vom Ausgang des Meßwert
wandlers im Gegentakt gesteuert werden und deren Verbin
dung über eine Kapazität mit der umlaufenden Übertrager
spule gekoppelt ist. Eine besonders hohe Auflösung der
Meßwerte wird dadurch gewährleistet, daß der Meßwertwand
ler ein Analog-Digital-Codierer ist, der die Meßwerte
mindestens eines Sensors als serielle Bitfolge im Dual
code auf die Koppelschaltung gibt und dem ein entspre
chender Decodierer in der Auswerteschaltung zugeordnet
ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher
erläutert. Es zeigen Fig. 1 ein Blockschaltbild der er
findungsgemäßen Schaltungsanordnung zur Meßwertübertra
gung an Fahrzeugrädern, Fig. 2 den Schaltungsaufbau einer
Koppelstufe in der Sensorbeschaltung, Fig. 3 zeigt ein
Schaltschema der ortsfesten Auswerteschaltung, Fig. 4
zeigt ein Schaltschema des Rechteckgenerators und Fig. 5
zeigt den Spannungs- bzw. Signalverlauf an verschiedenen
Punkten der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung.
In Fig. 1 ist die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung
zur Überwachung von veränderlichen Meßwerten wie Druck
und Temperatur an einem Rad eines Kraftfahrzeuges als
Blockschaltbild dargestellt. Sie besteht aus einem am
Fahrzeug ortsfesten Schaltungsteil, der mit einer Plus
klemme 10 an die Batteriespannung des Fahrzeugs anzu
schließen ist. Die Spannung liegt über eine Verpolschutz
diode 58, eine Versorgungsleitung 11 und einen Spannungs
regler 59 an einer Auswerteschaltung 12, die mit Fig. 3
näher erläutert wird, und ferner an einem Ende einer in
Radnähe ortsfest angeordneten Übertragerspule 13. Das an
dere Ende der Übertragerspule 13 ist über einen npn-leiten
den Schalttransistor 14 gegen Masse geschaltet. Ebensogut
kann aber der Schalttransistor 14 auch pnp-leitend vor der
Übertragerspule 13 liegen. Die Steuerelektrode des Schalt
transistors 14 liegt am Ausgang eines Rechteckgenerators 15,
der in Fig. 4 näher dargestellt ist. Die Auswerteschaltung
12 ist über eine Leitung 16 mit dem Ausgang des Recheck
generators 15 verbunden sowie mit einer Leitung 17 an die
Verbindung zwischen Übertragerspule 13 und Schalttransistor
14 angeschlossen.
Das Fahrzeugrad ist durch eine Welle 18 symbolisch dar
gestellt, auf der eine mit dem Rad umlaufende Übertra
gerspule 19 angeordnet ist. Die ortsfeste Übertrager
spule 13 sowie die umlaufende Übertragerspule 19 können
im Lagerbereich des Fahrzeugrades konzentrisch überein
ander oder axial nebeneinander angeordnet sein, so daß
eine Meßwertübertragung auch bei stehendem Rad möglich
ist. Eine von der Raddrehung unabhängige Meßwertüber
tragung ist aber auch dann möglich, wenn die umlaufende
Übertragerspule 19 als Ringspule am Umfang der Rad
felge befestigt ist und die ortsfeste Übertragerspule
13 in deren Umfangsbereich am Fahrzeugaufbau, vorzugs
weise am Bremssattel sitzt. Die umlaufende Übertrager
spule 19 ist mit ihren Enden an eine Sensorbeschaltung 20
angeschlossen, die entweder gemeinsam mit den Sensoren
im Tiefbett der Radfelge befestigt wird oder die getrennt
von den Sensoren außen an der Radfelge angeordnet ist.
Die Sensorbeschaltung 20 hat zur Energieversorgung einen
Speicherkondensator 21, der über eine vorgeschaltete
Diode 22 parallel zur Übertragungsspule 19 liegt und
der von den positiven Halbwellen in der Übertragungs
spule 19 mit dem Takt des Rechteckgenerators 15 auf
etwa 22 V geladen wird. Zur Glättung der Versorgungsspan
nung ist der Speicherkondensator 21 an einen Spannungs
regler 23 angeschlossen, der mit seinem stabilisierten
Ausgang von 15 V mehrere Halbleiter-Sensoren 24 und
weitere Schaltungsbausteine versorgt. Im Beispielsfall
ist als Halbleitersensor ein Reifendruck-Sensor P und ein
Temperatur-Sensor ϑ vorgesehen. Es können hier gegebenen
falls noch Sensoren X für weitere Meßgrößen bzw. für eine
Zweifach-Messung von Druck und Temperatur vorgesehen sein.
Die Meßsignale der Halbleiter-Sensoren 24 werden parallel
auf einen Multiplexer 25 geführt, dessen Ausgang mit einem
Analog-Digital-Codierer 26 als Meßwertwandler verbunden ist.
Der Ausgang des Meßwertwandlers 26 ist mit einer Koppel- bzw.
Treiberstufe 27 verbunden, die in Fig. 2 im einzelnen
dargestellt ist. Der Signalausgang der Treiberstufe 27
ist über einen Kondensator 28 mit der Übertragerspule 19
verbunden. Die Übertragerspule 19 ist außerdem an ein Zeit
glied 29 angeschlossen, welches ausgangsseitig mit einer
Zeitschaltung 30 verbunden ist. Die Zeitschaltung 30 ist
im Beispielsfall als monostabile Kippstufe ausgebildet,
deren Ausgang den Meßwertwandler 26 freigibt und der
ferner auf den Steuereingang des Multiplexers 25 gelegt
ist.
In Fig. 2 ist der Aufbau der Treiberstufe 27 dargestellt,
die im wesentlichen aus zwei in Reihe liegende, an die
Ausgangsspannung des Spannungsreglers 23 angeschlossene
Schalttransistoren 31 und 32 besteht. Ein pnp-Schalttran
sistor 31 ist mit vorgeschalteter Diode 33 mit dem Plus
potential der Versorgungsspannung verbunden, während
dazu in Reihe ein npn-Schalttransistor 32 über eine nach
geschaltete Diode 34 am Minuspotential liegt. Ein eben
falls mit der Versorgungsspannung verbundener Widerstands
zweig aus vier in Reihe liegenden Widerständen 35, 36, 37
und 38 dient als Spannungsteiler, wobei zwischen den
zwei ersten Widerständen 35 und 36 die Basis des pnp-
Schalttransistors 31 über einen Basiswiderstand 39 an
geschlossen ist. Die Basis des npn-Schalttransistors 32
ist über einen Basiswiderstand 40 an die Verbindung der
zwei anderen Widerstände 37 und 38 angeschlossen. Die
Mittelanzapfung zwischen den Widerständen 36 und 37 liegt
am Ausgang des Meßwertwandlers 26, durch dessen Ausgangs
signale die Schalttransistoren 31 und 32 im Gegentakt
auf- und zugesteuert werden. Die Verbindung zwischen den
beiden Schalttransistoren 31 und 32 ist zur Signalankopp
lung der Übertragerspule 19 an den Kondensator 28 ange
schlossen und über einen Entladewiderstand 28 a auf Minus
potential gelegt.
Fig. 3 zeigt in schematischer Darstellung die Auswerte
schaltung 12 aus Fig. 1. Für jedes Fahrzeugrad ist hier
ein mit der ortsfesten Übertragerspule 13 verbundener
Signaleingang 41 über ein UND-Gatter 64, ein HF-Filter 42
und einen Widerstand 43 mit dem Pluseingang eines Schmitt-
Triggers 44 verbunden, dessen Minus-Eingang über eine
Gleichrichter-Glättungsstufe 45 am Ausgang des HF-Filters
42 liegt. Der Ausgang des Schmitt-Triggers 44 ist einer
seits über einen Widerstand 46 auf den Plus-Eingang
rückgekoppelt und andererseits auf einen Eingang eines
weiteren Multiplexers 46 gelegt. Zur Synchronisation
mit dem Multiplexer 25 der Sensorbeschaltung 20 ist ein
Rücksetzeingang des Multiplexers 46 an den Ausgang eines
UND-Gatters 47 gelegt, das mit seinem einem Eingang über
eine Verzögerungsstufe 63 und einen Inverter 52 an einem
Takteingang 53 und mit seinem weiteren, negierten Eingang
am Minus-Eingang des Schmitt-Triggers 44 liegt. Zur Deko
dierung und weiteren Verarbeitung der übertragenen Meßwert-
Signale ist dem Multiplexer 46 ein Mikroprozessor 48 nach
geschaltet, welcher mit einem Meßwertspeicher 49 verbun
den ist. Außerdem ist am Mikroprozessor 48 ein Display
50 angeschlossen, auf dem beim Auftreten kritischer Werte
eine Anzeige erscheint. Im Bedarfsfall können die gemes
senen Werte auch über an den Mikroprozessor 48 anzuschlies
sende Drucktasten aufgerufen und zur Anzeige gebracht
werden. Uber den Takteingang 51 der Auswerteschaltung
werden außerdem die Ausgangssignale des Rechteckgenerators
15 auf einen Takteingang des Multiplexers 46, des Mikro
prozessors 48 und des Meßwertspeichers 49 gegeben. Außer
dem wird damit über den Inverter 52 ein Zähler 53 ange
steuert, dessen Ausgang den Multiplexer 46, den Mikro
prozessor 48 und den Datenein- und -ausgang des Meßwert
speichers 49 steuert. Die am Ausgang des Inverters 52
liegende Verzögerungsstufe 63 liegt ferner noch am zweiten
Eingang des dem HF-Filter 42 vorgeschalteten UND-Gatters 64.
Fig. 4 zeigt den schematischen Aufbau des Rechteckgene
rators 15 aus Fig. 1 zur Steuerung des Schalttransistors
14 im Stromkreis der Übertragerspule 13. Der Rechteck
generator 14 enthält zur gleichmäßigen, von Schwankungen
der Versorgungsspannung unabhängigen Energieversorgung
der Sensorbeschaltung 20 eine astabile Kippschaltung 54,
deren Zeitglied von einem Kondensator 55 und den nachge
schalteten Widerständen 56 und 57 gebildet wird, und das
über die Diode 58 als Verpolschutz an der ungeregelten
Versorgungsspannung an Klemme 10 liegt. Über die Diode 58
ist ferner die ortsfeste Übertragerspule 13 sowie der
Eingang des Spannungsreglers 59, an Klemme 10 angeschlos
sen, dessen Ausgang die Schaltungen 12 (Fig. 3) und 15
mit konstanter Spannung versorgt.
Im folgenden wird die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen
Schaltungsanordnung mit Hilfe der in Fig. 5 dargestellten
Spannungs- und Signalverläufe an verschiedenen Punkten
der Schaltungsanordnung näher erläutert. Im Punkt a am
Ausgang des Rechteckgenerators 15 werden mit der astabilen
Kippstufe 54 Rechtecksignale Ua mit einer Frequenz von
etwa 150 Hz auf den Steuereingang des Schalttransistors 14
und auf Klemme 51 der Auswerteschaltung 12 gegeben, dabei
soll die Impulszeit t 1≈4 ms und die Pausenzeit t 2≈3 ms
betragen. Während der Impulszeit t 1 wird der Schalttran
sistor 14 leitend gesteuert und es fließt durch die Über
tragerspule 13 ein Strom, der ein mit der umlaufenden
Übertragerspule 19 gekoppeltes Magnetfeld aufbaut. Mit
Beginn der Pausenzeit t 2 wird der Transistor 14 gesperrt,
der Strom in der ortsfesten Übertragerspule 13 wird unter
brochen und demzufolge in beiden Übertragerspulen 13 und 14
eine Induktionsspannung Ub erzeugt, die im Punkt b der
Schaltung zwischen Schalttransistor 14 und Übertragerspule
13 den in Fig. 5 dargestellten Verlauf hat. Dabei tritt
jeweils zunächst eine Spannungsspitze Ui auf, der ein ab
fallender Spannungsrücken folgt. Die Ansprechspannung des
Zeitgliedes 29 in der Sensorbeschaltung 20 ist so einge
stellt, daß sie durch diese Spannungsspitze Ui am Ausgang
des Zeitgliedes 29 im Punkt c der Schaltung einen Span
nungsimpuls Uc mit der Dauer T 1 von 0,5 ms abgibt, durch
den die nachgeschaltete Zeitschaltung 30 gesperrt wird.
Nach Ablauf der Verzögerungszeit T 1 wird nun die Zeit
schaltung 30 freigegeben und im Punkt d am Ausgang der
Zeitschaltung 30 erscheint gemäß Fig. 5 ein Steuerim
puls Ud, welcher sowohl auf den Multiplexer 25 als auch
auf den Steuereingang des Meßwertwandlers 26 gelangt und
damit die Sensorbeschaltung 20 zur Meßwertübertragung
freigibt. Die Einschaltdauer T 2 der Zeitschaltung 30 und
damit die Dauer des Steuerimpulses Ud zur Meßwertüber
tragung beträgt 2 ms. Eine vollständige und durch die
Spannungsspitze Ui unbeeinflußte Meßwertübertragung wird
dadurch gewährleistet, daß die Verzögerungszeit T 1 des
Zeitgliedes 29 zusammen mit der Einschaltdauer T 2 der
Zeitschaltung 30 kleiner ist als die Pausenzeit t 2 der
Signale Ua des Rechteckgenerators 14.
Der Multiplexer 25 schaltet zyklisch die von den Halb
leitersensoren 24 erfaßten Meßwerte an einem Fahrzeug
reifen in Form von analogen Spannungswerten auf den Meß
wertwandler 26. Der Multiplexer 25 liegt dabei mit seinem
Takteingang am Ausgang der Zeitschaltung 30 und schaltet
jeweils mit der abfallenden Flanke der Impulse Ud, d.h.
nach Ablauf der Einschaltdauer T 2 den nächsten Sensor
bzw. einen freigelassenen Eingang zyklisch auf seinen
Ausgang um. Bis zum Ende der Einschaltdauer T 2 gelangt
folglich der Meßwert des vom Multiplexer 25 durchgeschal
teten Halbleiter-Sensors 24 auf den Meßwertwandler 26. Durch
den Steuerimpuls Ud der Zeitschaltung 30 wird nun der Meß
wertwandler 26 für die Einschaltdauer T 2 freigegeben und
der Meßwert wird in bekannter Weise z.B. als serielle 8-
Bit-Folge im Dualcode auf den Eingang der Koppelstufe 27
gegeben, durch die die Schalttransistoren 31 und 32
wechselweise ein- und ausgeschaltet werden. Im Punkt e
am Ausgang der Koppelstufe 27 tritt dabei eine ent
sprechende serielle Bitfolge von Spannungsimpulsen Üe
auf, die in Fig. 5 dargestellt sind, wobei Leerstellen
(logische Nullen) gestrichelt markiert sind, und die über
den Kondensator 28 im Beispielsfall mit einer Frequenz von
20 KHz als Nadelimpulse auf die Übertragerspule 19 gelan
gen. Durch den Siebkondensator 28 wird zwar bei jedem
Spannungsimpuls Ue ein positiver und ein negativer Nadel
impuls erzeugt. Da jedoch die positiven Nadelimpulse eben
so wie die Spannungsspitze Ui in der Übertragerspule 19
vom Speicherkondensator 21 begrenzt werden, sind nur die
negativen Nadelimpulse für die Auswertung von Bedeutung.
Die Nadelimpulse überlagern sich an der Übertragerspule
19 mit der induzierten Spannung Üb zur Energieübertragung
zu dem im Punkt f der Schaltung am Eingang der umlau
fenden Übertragerspule 19 in Fig. 5 dargestellten Span
nungsverlauf Ue. Ein entsprechender Spannungsverlauf er
gibt sich auch an der ortsfesten Übertragerspule 13 im
Punkt b der Schaltung, welcher über die Leitung 17 auf
den Signaleingang 41 der Auswerteschaltung 12 (Fig. 3)
gelangt.
Über das HF-Filter 42 werden die Nadelimpulse Ug als
serielle 8 Bit-Folge im Punkt g der Schaltung wieder aus
gesiebt und über den Widerstand 43 auf den Plus-Eingang
des Schmitt-Triggers 44 gegeben, wobei durch das vorge
schaltete UND-Gatter 64 mit dem von der Verzögerungs
stufe 63 um etwa 0,4 ms zeitverzögerten, und durch den
Inverter 52 invertierten Rechtecksignal Uh im Punkt h
der Schaltung die Abschalt-Spannungsspitze Ui an der Über
tragerspule 19 ausgeblendet wird. Über die Gleichrichter-
Glättungsstufe 45 wird abhängig von der Amplitude der
Nadelimpulse die Referenzspannung auf den Minus-Eingang
des Schmitt-Triggers nachgeführt, so daß am Ausgang des
Schmitt-Triggers 44 unabhängig von der Amplitude der
Nadelimpulse digitale Signale als serielle Bit-Folge
im Dualcode über den Multiplexer 46 in den Mikroprozessor
48 gelangen. In einer durch den Mikroprozessor 48 reali
sierten Decodierschaltung wird die serielle Bit-Folge
decodiert, in einem Bereich des Meßwertspeichers 49 ab,
gelegt und zur weiteren Signalverarbeitung verwertet.
Dabei bringt der Mikroprozessor 48 den ermittelten Meß
wert beim Erreichen einer kritischen Grenze auf dem Display
50 zur Anzeige.
Da der Multiplexer 25 in der Sensorbeschaltung 20 nach
jedem Steuerimpuls Ud der Zeitschaltung 30 zyklisch
auf den nächsten Sensor bzw. auf eine Leerstellung fort
geschaltet wird, muß der Multiplexer 46 in der orts
festen Auswerteschaltung 12 damit synchron arbeiten.
Zu diesem Zweck ist der Multiplexer 46 mit seinem Steuer
eingang am Takteingang 51 der Auswerteschaltung 12 ange
schlossen, auf dem die Signale Ua des Rechteckgenerators
15 über die Leitung 16 gelangen. Mit jeder ansteigenden
Signalflanke wird der Multiplexer 46 als Demultiplexer
arbeitend zyklisch auf den nächsten seiner Ausgänge bzw.
auf eine Leerstellung umgeschaltet. Die Synchronisation
des Multiplexers 46 der Auswerteschaltung 12 mit dem Mul
tiplexer 25 der Sensorbeschaltung 20 erfolgt über die
Leerstellung am Multiplexer 25 der Sensorbeschaltung 20.
Sie wird jeweils zwischen zwei zyklischen Umschalt-
Durchläufen des Multiplexers 25 in der Sensorbeschaltung
20 eingenommen. In der Leerstellung des Multiplexers 25
wird folglich über den Meßwertwandler 26 und der nachge
schalteten Koppelstufe 27 keine Impulsfolge in der Pausen
zeit t 2 des Rechteckgenerators 15 übertragen. Die Leer
stellung des Multiplexers 25 der Sensorbeschaltung 20
wird nunmehr in der Auswerteschaltung 12 mit dem UND-Gatter
47 erkannt, da in diesem Fall der eine mit dem Taktein
gang 51 verbundene Eingang des Gatters 47 durch die Aus
gangssignale Ua des Rechteckgenerators 15 über den Inver
ter 52 und Verzögerungsstufe 63 auf 1 und der negierende
andere Eingang des Gatters 47 durch die fehlenden Meß
impulse Ug am Ausgang der Gleichrichterglättungsstufe
45 auf 0 liegt. Der Ausgang des Gatters 47 ist mit dem
Rücksetzeingang des Multiplexers 46 verbunden, so daß
jeweils dann, wenn in der Pausenzeit t 2 des Rechteck
generators 15 keine Meßwertübertragung stattfindet der
Multiplexer 46 in der Auswerteschaltung 12 über das
UND-Gatter 47 zurückgesetzt bzw. mit dem Multiplexer
25 der Sensorbeschaltung 20 synchronisiert wird.
Die analogen Meßwerte der Sensoren 24 in der Sensorbe
schaltung 20 werden durch die Digitalisierung am Meßwert
wandler 26 in einer mehr oder weniger feinen Stufung
aufgelöst, übertragen und ausgewertet. Dabei können
durch Meßwerttoleranzen, durch mechanische Schwingungen
am Fahrzeugrad oder durch andere Unzulänglichkeiten
geringe Schwankungen der Meßwerte auftreten. Um der
artige Schwankungen auszugleichen und um damit gleich
zeitig die Meßgenauigkeit zu verbessern, ist vorgesehen,
die in die Auswerteschaltung gelangenden Meßwerte als
serielle Bit-Folge über eine bestimmte Periodenzahl des
Rechteckgenerators 15 im Meßwertspeicher 49 (Fig. 3)
der Auswerteschaltung 12 aufzusummieren und daraus im
Mikroprozessor 48 einen Mittelwert zu bilden, der ge
gebenenfalls über das Display 50 zur Anzeige kommt.
Zu diesem Zweck ist zur Einstellung der Periodenzahl
der Zähler 53 vorgesehen, der mit seinem Eingang über
den Inverter 52 am Takteingang 51 mit den Rechteck
signälen Ua des Rechteckgenerators 15 verbunden ist und
durch nicht dargestellte Schalter auf eine bestimmte
Periodenzahl, im Beispielsfall auf die Zahl 15 eingestellt
werden kann. Über den Ausgang des Zählers 52 wird der
Meßwertspeicher 49 derart angesteuert, daß er für jeweils
15 Perioden des Rechteckgenerators 15 zum Einlesen von
Meßwerten geöffnet ist, um diese anschließend zur Wei
terverarbeitung an den Mikroprozessor 46 abzugeben. Da
im Beispielsfall Reifendruck und Reifentemperatur von
einander unabhängig zyklisch übertragen und in ent
sprechend zugeordnete Bereiche des Speichers 49 einge
lesen werden, ergibt sich bei der Periodenzahl 15 des
Zählers 53, daß jeweils fünf Reifendruckmessungen und
Temperaturmessung zur Mittelwertbildung herangezogen
werden, während in den restlichen fünf Perioden des
Rechteckgenerators 15 jeweils die Synchronisation der
Multiplexer 25 und 46 erfolgt. Zweckmäßigerweise wird
dabei die Abgabe der im Meßwertspeicher 49 gesammelten
Meßdaten auf den Mikroprozessor 48 in einer Leerstellung
der Multiplexer erfolgen.
Eine von elektromagnetischen Störungen abgekoppelte Aus
wertung der Takt- und Meßwertimpulse ist in bekannter
Weise gegebenenfalls auch durch das Einfügen von Opto
kopplern in der Auswerteschaltung möglich. Für den
Anschluß derartiger Optokoppler sind in Fig. 3 zwei
Anschlüsse 60, 61 gestrichelt dargestellt. Am Anschluß
61 kann das Steuersignal am Ausgang des Zählers 53 zur
Ansteuerung externer Meßwertspeicher abgegriffen werden,
während am Anschluß 60 die seriellen Meßwertimpulse in
den Pausenzeiten t 2 der Steuerimpulse Üa des Rechteck
generators 15 abgegriffen werden konnen.
Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte Ausführungs
beispiel beschränkt, da die zu übertragenden Meß
werte in verschiedenen Formen und Folgen von HF-Signalen
in den Spannungspausen des Rechteckgenerators zu rea
lisieren ist. Ebenso ist die Form der Signalauswertung
nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt. Erfin
dungswesentlich ist jedoch, daß die Sensorbeschaltung 20
ein Zeitglied 29 enthält, welches auf eine Spannungs
spitze Ui in der umlaufenden Übertragerspule 19 anspricht,
die durch das Ende eines Rechtecksignals Ua des Recht
eckgenerators 15 erzeugt wird, und daß das Zeitglied 29
mit entsprechender Verzögerungszeit T 1 eine ausgangssei
tig an ihm angeschlossene Zeitschaltung 30 zur Meßwert
übertragung freigibt, wobei die Verzögerungszeit T 1 des
Zeitgliedes 29 zusammen mit der Einschaltdauer T 2 der
Zeitschaltung 30 kleiner sein muß als die Pausenzeit t 2
der Signale Ua am Rechteckgenerator 15. So ist es im
Rahmen der Erfindung auch möglich, einen Meßwertwandler
26 in der Sensorschaltung 20 zu verwenden, der mit kon
stanter Frequenz während der Einschaltdauer T 2 der Zeit
schaltung 30 eine proportional zur abgegebenen Spannung
der Sensoren 24 ansteigende Zahl von Spannungsimpulsen
Ue abgibt, die in der Auswerteschaltung 12 jeweils für
eine bestimmte Anzahl von Meßzyklen zur Ermittlung des
Meßwertes aufsummiert werden. Außerdem kann als Meßwert
wandler 26 ein proportional zur Spannung der Sensoren 24
arbeitender Frequenzwandler verwendet werden, so daß die
frequenzabhängige Anzahl der Nadelimpulse Ug, die während
der Einschaltdauer T 2 der Zeitschaltung 30 in der Pausen
zeit des Rechteckgenerators 15 übertragen werden ein Maß
für den Reifendruck bzw. für die Reifentemperatur dar
stellt, z.B. ein Impuls pro 0,1 Bar oder 1°C. Auch hier
läßt sich die Meßgenauigkeit dadurch erhöhen, daß im
Meßwertspeicher 49 über mehrere Perioden des Rechteck
generators 15 die übertragenden Meßimpulse aufsummiert
werden.
In Fig. 3 ist die Auswerteschaltung 12 lediglich für ein
Fahrzeugrad dargestellt und erläutert. Da Luftdruck und
Temperatur der übrigen Fahrzeugräder in gleicher Weise
ermittelt werden, ist der Multiplexer 46 mit einer ent
sprechenden Anzahl von gestrichelt angedeuteten Eingängen
für weitere Schmitt-Trigger 44 versehen, zwischen denen
der Multiplexer 46 über einen mit dem Ausgang des Zählers
53 verbundenen Steuereingang jeweils nach 15 Perioden
des Rechteckgenerators 15 umgeschaltet wird. Mit dem
Mikroprozessor 48 kann außerdem eine weitere Verar
beitung der ermittelten Meßwerte in der Art durchgeführt
werden, daß über einen weiteren Ausgang 62 eine Einrich
tung zur Regelung des Luftdrucks in den einzelnen Fahr
zeugreifen angesteuert wird. Da in solchen Fällen die
verschiedenen Meßwerte aller zu überwachenden Fahrzeug
räder in möglichst rascher Folge zur Verfügung stehen
müssen, bietet hier die Übertragung der Meßwerte als
serielle Bit-Folge im Dualcode die Möglichkeit, jeden
Meßwert mit hoher Genauigkeit durch entsprechend hohe
digitale Auflösung des analogen Meßwertes während einer
Periode des Rechteckgenerators 15 zuverlässig zu über
tragen. Außerdem können hierbei bestimmte Bits, bei
spielsweise die ersten oder die letzten zwei Bits einer
Signalfolge zur Kennung des übertragenen Meßwertes ver
wendet werden, wodurch eine Meßwertumschaltung am Mul
tiplexer 46 der Auswerteschaltung 12 entfallen kann. Da
der Mikroprozessor 48 durch die Kennung den übertragenen
Meßwert identifizieren und entsprechend verarbeiten
kann, wird der Multiplexer 46 hierbei lediglich noch
zur zyklischen Umschaltung der Auswerteschaltung auf
die verschiedenen Fahrzeugräder benötigt. Ebenso ist es
im Rahmen der Erfindung möglich, den Multiplexer 46 bzw.
einen Demultiplexer vor dem HF-Filter 42 anzuordnen um
dann für die Übertragung des Reifendrucks bzw. der Reifen
temperatur aller Fahrzeugräder jeweils nur einen Schmitt-
Trigger 44 zu verwenden.
Claims (10)
1. Schaltungsanordnung zur Übertragung von veränderlichen
Meßwerten wie Druck und Temperatur an Fahrzeugrädern mit
einer am Fahrzeug in Radnähe ortsfest angeordneten Über
tragerspule, die einerseits zur Energieversorgung einer
mit dem Fahrzeugrad umlaufenden Sensorbeschaltung an einem
Rechteckgenerator und andererseits zur Übertragung von
Meßwerten in den Spannungspausen des Rechteckgenerators
an eine Auswerteschaltung angeschlossen ist, und mit
einer umlaufenden, am Fahrzeugrad befestigten, mit der
ortsfesten Übertragerspule zusammenwirkenden weiteren
Übertragerspule, die zur Energieversorgung einerseits
und zur Meßwertübertragung andererseits mit der Sensor
beschaltung am Fahrzeugrad verbunden ist, welche einen
Meßwertwandler aufweist, der die von mindestens einem
Sensor erzeugten Meßwerte in Form von HF-Signalen in
den Spannungspausen des Rechteckgenerators auf die
Übertragerspule gibt und deren Frequenz ein Vielfaches
der Frequenz des Rechteckgenerators ist, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Sensorbeschaltung (20) ferner
ein Zeitglied (29) enthält, welches auf einen durch
das Ende eines Spannungsimpulses (Ua) am Rechteckgene
rator (15) erzeugten Spannungsspitze (Ui) in der um
laufenden Übertragerspule (19) anspricht und das mit
entsprechender Verzögerungszeit (T 1) eine ausgangssei
tig an ihm angeschlossene Zeitschaltung (30) zur Meß
wertübertragung freigibt, wobei die Verzögerungszeit
(T 1) des Zeitgliedes (29) zusammen mit der Einschalt
dauer (T 2) der Zeitschaltung (30) kleiner als die Pausen,
zeit (t 2) der Rechteckspannung am Rechteckgenerator (15)
ist.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die von dem Zeitglied (29) freigegebene
Zeitschaltung (30) eine monostabile Kippstufe ist,
über deren Ausgang der Meßwertwandler (26) und eine
diesem nachgeschaltete Treiberstufe (27) für die Wei
terleitung der HF-Signale auf die umlaufende Übertrager
spule (19) einzuschalten ist.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Treiberstufe (27) aus zwei in Reihe
liegende, an die Versorgungsspannung der Sensorschal
tung (20) angeschlossene Transistorschalter (31, 32)
besteht, die vom Ausgang des Meßwertwandlers (26) im
Gegentakt gesteuert werden und deren Verbindung über
einen Kondensator (28) mit der umlaufenden Übertrager
spule (19) gekoppelt ist.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Meßwertwandler (26) ein Analog-
Digital-Kodierer (ADC) ist, der die Meßwerte mindestens
eines Sensors (24) als serielle Bit-Folge im Dualcode
auf die Treiberstufe (27) gibt und deß ein entsprechender
Decodierer (48) in der Auswerteschaltung (12) zugeord
net ist.
5. Schaltungsanordnung nach einem der vorherigen An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die als HF-Signale
über ein Siebglied (42) von der ortsfesten Übertrager
spule (13) in die Auswerteschaltung (12) gelangenden
Meßwerte über eine bestimmte Periodenzahl des Recht
eckgenerators (15) in einem Meßwertspeicher (49) aufsum
miert werden und ein daraus abgeleiteter Mittel
wert zur Anzeige kommt.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Auswerteschaltung (12) für jedes Fahr
zeugrad einen Schmitt-Trigger (44) enthält, dessen Plus-
Eingang über einen Widerstand (43) und dessen Minus-
Eingang über eine Gleichrichter-Glättungsstufe (45)
mit dem Ausgang des Siebgliedes (42) verbunden ist.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Meßwertspeicher (49) von einem Zähler
(53) angesteuert wird, der mit seinem Eingang mit dem
Ausgang des Rechteckgenerators (15) in Verbindung steht.
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 7, dadurch
gekennzeichnet, daß der Rechteckgenerator (15) zur kon
stanten Energieversorgung der Sensorbeschaltung (20)
eine astabile Kippstufe (54) enthält, deren Zeitglied
(55, 57) an der ungeregelten Versorgungsspannung der
ortsfesten Übertragerspule (13) liegt, so daß sich die
Taktfrequenz der Kippstufe (54) in Abhängigkeit von der
Spannungsänderung der Versorgungsspannung des Zeit
gliedes ändert.
9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß zur zyklischen Übertragung mehrerer
Meßwerte an einem Fahrzeugreifen ein in der Sensorbe
schaltung (20) zwischen mehreren Sensoren (24) und
dem Meßwertwandler (26) angeordneter Multiplexer (25)
mit seinem Takteingang am Ausgang der Zeitschaltung
(30) liegt.
10. Schaltungsanordnung nach Anspruch 9, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Multiplexer (25) in der Sensorbe
schaltung (20) zwischen zwei zyklischen Umschalt-
Durchläufen eine Leerstellung einnimmt, in der keine
Meßwertübertragung stattfindet und daß ein in der Aus
werteschaltung (12) angeordneter Multiplexer (46)
zur Synchronisation durch diese Leerstellung zurück
zusetzen ist.
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