DE3600151C2 - - Google Patents
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- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02M—SUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
- F02M69/00—Low-pressure fuel-injection apparatus ; Apparatus with both continuous and intermittent injection; Apparatus injecting different types of fuel
- F02M69/005—Low-pressure fuel-injection apparatus ; Apparatus with both continuous and intermittent injection; Apparatus injecting different types of fuel characterised by control of air admission to the engine according to the fuel injected
- F02M69/007—Low-pressure fuel-injection apparatus ; Apparatus with both continuous and intermittent injection; Apparatus injecting different types of fuel characterised by control of air admission to the engine according to the fuel injected by means of devices using fuel pressure deviated from main fuel circuit acting on air throttle valve
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02D—CONTROLLING COMBUSTION ENGINES
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- F02D9/08—Throttle valves specially adapted therefor; Arrangements of such valves in conduits
- F02D9/12—Throttle valves specially adapted therefor; Arrangements of such valves in conduits having slidably-mounted valve members; having valve members movable longitudinally of conduit
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- F02M—SUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
- F02M69/00—Low-pressure fuel-injection apparatus ; Apparatus with both continuous and intermittent injection; Apparatus injecting different types of fuel
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- Control Of Throttle Valves Provided In The Intake System Or In The Exhaust System (AREA)
- Fuel-Injection Apparatus (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Gemischbildungssystem mit va
riablem Drosselquerschnitt und gekoppelter Niederdruck-
Brennstoffeinspritzung stromauf der Drosseleinrichtung im
Ansaugkanal einer Brennkraftmaschine.
Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf ein Gemisch
bildungssystem mit zentraler Brennstoffeinspritzung strom
auf der Drosseleinrichtung und einem axial gleitbaren
Drosselventil für variable Steuerung der Gemischmenge im
Ansaugkanal einer Brennkraftmaschine.
Die Erfindung befaßt sich also insbesondere mit einem
Gemischdrosselkörper mit einem zentrisch angeordneten
Brennstoffinjektor zum Einsprühen des Brennstoffes, der
ein axial durch den Brennstoffdruckbalg bewegliches Muf
fenventil besitzt, mit dem die Strömung von Luft und
Brennstoff in den Motor in einer Weise abgemessen wird, so
daß dabei auch der Brennstoff zerstäubt wird.
Drosselkörper mit Brennstoffinjektoren und/oder achsialbe
weglichen Drosselventilen sind bekannt. Beispielsweise
beschreibt die US-PS 43 00 506 ein dachartiges Drosselven
til, welches schwenkbar in einem Ansaugkanal stromab des
Brennstoffinjektors angeordnet ist. Die US-PS 41 08 127
zeigt in ihrer Fig. 2 ein drehbares Drosselventil vom
Doppelkonustyp, das stromab eines Brennstoffinjektors
angebracht ist, wobei die Konen überlappende Öffnungen
besitzen, die die Strömung steuern. Die US-PS 39 16 846
beschreibt eine konisch veränderbare Ventilanordnung in
einer Motoransaugleitung zur Dosierung der Gemischmenge.
Chandler zeigt in der US-PS 20 25 091 in Fig. 1 einen
durch den Brennstoffdruck betätigten Balg zur Verstellung
des Drosselquerschnittes.
Aus den vorstehenden Darlegungen geht jedoch hervor, daß
an keiner Stelle ein Drosselkörper beschrieben ist, der
durch besondere Scherwirkung im Zusammenhang mit einer
Umlenkung der Gemischströmung an einem besonders ausgeleg
ten Ventilsitz die Luft/Brennstoffströmung steuert und
zerstäubt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gemischbil
dungssystem für Brennkraftmaschinen mit variablem Strö
mungsengquerschnitt in einem Ansaugkanal so auszubilden,
daß durch verbesserte Zerstäubung des Brennstoffs eine
optimale Gemischbildung für einen äußerst wirksamen Motor
betrieb erzielt werden kann.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruchs
1 gelöst. Die Unteransprüche stellen dabei bevorzugte
Ausführungsformen der Erfindung dar.
Es wird dabei ein zur Zerstäubung geeigneter Drosselkörper
im Zusammenhang mit einem Basisteil ausgebildet, wobei der
Drosselkörper ein umgekehrt becherförmiges Muffenventil
besitzt, dessen untere Kanten mit einem stationär koni
schen Ventilsitz, welcher radial in des Saugrohr zur Be
grenzung eines Strömungsweges mit variabler Fläche vor
springt, zusammenarbeitet, wobei die Ventilbestandteile
einen labyrinthähnlichen Strömungsweg für das Gemisch
freigeben, worin unter Scherung der Brennstoffpartikel
eine optimale Zerstäubung des Brennstoffs bewirkt wird.
Die Erfindung stellt also ein Gemischbildungssystem mit
variablem Drosselquerschnitt und gekoppelter Niederdruck-
Brennstoffeinspritzung stromauf der Drosseleinrichtung im
Ansaugkanal einer Brennkraftmeschine zur Verfügung, bei
dem auf einem im Ansaugkanal fest angeordneten Basisteil
ein rotationssymmetrisches, becherförmiges Drosselelement
axial verschieblich angeordnet ist und in dem das Gemisch
von der Brennkraftmaschine über mehrere scharfe Kanten
umgelenkt angesaugt wird.
In einer weiteren Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Gemischbildungssystems bildet das becherförmige Drossel
element am stromabwärtigen Ende mit dem Basisteil einen
ringförmigen Strömungskanalabschnitt, so daß die Gemisch
strömung über einen Ventilsitz radial nach innen umge
lenkt und anschließend durch den Ansaugkanal von der
Brennkraftmaschine angesaugt wird.
In einer nächsten Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Gemischbildungssystems weist das stromabwärtige Ende des
becherförmigen Drosselelements einen Kreisringmantel mit
zwei scharfen Kanten auf, so daß die innere scharfe Kante
mit dem Ventilsitz den variablen Drosselquerschnitt für
die Gemischdosierung bildet.
In einer weiteren Ausführungsform weist der Ventilsitz
einen konusartigen Abschnitt auf, so daß die Gemischströ
mung durch die Neigung des Konus über 90° hinaus umgelenkt
wird.
In einer anderen Ausführungsform wird im erfindungsgemäßen
Gemischbildungssystem die Gemischmenge hydraulisch über
das Drosselelement vom Brennstoffdruck in der Einspritz
düse gesteuert wird.
Bevorzugt ist im erfindungsgemäßen Gemischbildungssystem
desweiteren, wenn die Öffnung der funktionsbedingten
Bohrung entweder entgegen oder tangential zur Gemischströ
mungsrichtung angeordnet ist.
Weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der Erfindung
ergeben sich im unter Bezugnahme auf die nachfolgende
Beschreibung, bevorzugte Ausführungsformen und die dar
stellenden Zeichnungen derselben. Dabei zeigt:
Fig. 1 einen schematischen Querschnitt eines erfindungsge
mäßen Drosselkörpers,
Fig. 2 eine Ansicht von unten auf ein in der Fig. 1 gezeig
tes Detail,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht eines Details der Fig.
1, und
Fig. 4 eine gleiche Ansicht wie Fig. 1 zur Erläuterung
einer Modifikation der Erfindung.
Die erfindungsgemäße Gemischbildungseinrichtung 10 umfaßt
ein zweiteiliges Gehäuse, das aus einem oberen Luftein
trittstutzen oder Deckelteil 12 besteht, der mit einem
unteren kombinierten Hauptbrennstoffzufuhr- und Drossel
körperteil 14 verbunden oder verschraubt ist. Das Oberteil
12 ist zur Verbindung mit seinem linken Ende, wie aus Fig.
1 ersichtlich, zu der sauberen Luftseite eines üblichen
Luftreinigers vom Kraftfahrzeugtyp (nicht gezeigt) einge
richtet, um hieraus Luft praktisch bei Atmosphärendruck
oder Umgebungsdruck zu erhalten. Der Unterteil 14 ist zur
Verbindung mit der Motorsaugleitung (nicht gezeigt) einge
richtet, so daß der Drosselkörper entsprechend der Än
derung der Vakuumwerte verstellt wird.
Das Gehäuse 12 ist so geformt, daß innen die Luft um den
unteren Teil des Injektorgehäuses zur Kühlung des Injek
torbrennstoffes strömt, während gleichzeitig eine ringför
mige Strömung der Luft zu dem im unteren Körperteil 14
ausgebildeten Ansaugrohr 26 aufrechterhalten wird.
Der Brennstoffinjektor 24 ist zentrisch stromauf des Dros
selelements angeordnet und der Brennstoff wird durch eine
Brennstoffdüse kegelartig in Strömungsrichtung der Luft
verdüst.
Die Strömung des Gemisches in dem Saugrohrabschnitt 26
wird durch eine axial bewegliche oder gleitbare Drossel
einheit 28 gesteuert. Diese besteht im wesentlichen aus
drei Teilen: einem senkrecht beweglichen dachartig geform
ten Drosselelement 30, einem stationären Basisteil 50 und
einem stationären Ventilsitz 34. Das dachartig geformte
Drosselelement 30 hat eine umgekehrte Becherform, die eine
etwa halbkugelförmige äußere Oberfläche und eine horizon
tale innere Oberfläche 38 begrenzt. Das Drosselelement 30
geht von seiner stempelförmigen Oberfläche in einen zylin
drischen Mantelbereich 40 über.
Das bewegliche Drosselelement 30 wird auf dem stationären
Ständer 32 getragen und gleitet über denselben. Dieser ist
im wesentlichen, wie am besten aus den Fig. 2 und 3 er
sichtlich, mit einem flachen knopfartigen Oberteil 42
versehen, welches mit der flachen Innenfläche 38 des Dros
selelements 30 zusammenpaßt. Der Körperteil des Ständers
32 wird durch vier am Umfang gleichmäßig verteilte Schen
kel 44 ergänzt. Die Zwischenbereiche zwischen den Schen
keln 44 definieren vier Fenster oder Durchlässe 45, welche
die Gemischströmung aus dem Drosselquerschnitt dem Ansaug
kanal 26 zuführen.
Der labyrinthartige Weg von Brennstoff und Brennstoffpar
tikeln ist in Fig. 1 und 4 durch Pfeile angedeutet. Die
Luft tritt von der Reinseite des Luftfilters (nicht ge
zeigt) in das Deckelteil 12 ein, wo gleichzeitig Brenn
stoff zugespritzt wird. Das Gemisch wird über den Ansaug
kanal 26 um die Kanten des Ventilsitzes 34, 58 um 90°
umgelenkt. Durch die Umlenkung des Gemisches über die
Kanten des Ventils 34, 46, 58 wird eine Scherwirkung auf
den Brennstoff verursacht, so daß eine Zerstäubung des
Brennstoffes und eine Vermischung desselben mit der Luft
zur wirksamen Verbrennung sicher gestellt ist. Das Luft/-
Brennstoffgemisch wird im weiteren Verlauf über den Durch
laß 45 und die Öffnung 48 zur Brennkammer abgegeben.
Der Ständer 32 ist mit einer zentralen Bohrung 60 ausge
bildet, worin ein Kolben oder ein mit Flüssigkeit gefüll
ter Balg 62 untergebracht ist. Der Balg steht über die
Brennstoffleitung 64 mit der Brennstoffversorgung in Ver
bindung, wobei der gleiche Brennstoffdruck für die Brenn
stoffmenge durch den Injektor 24, sowie für die Stellung
des Drosselelements 30 verantwortlich sind. Es versteht
sich, daß der Brennstoffdruck von mindestens einem Motor
betriebsparameter abhängt.
In Fig. 1 ist das Drosselelement 30 mit einem Luftdruck
ausgleichsdurchgang 70 gezeigt, durch den die äußeren und
inneren Oberflächen des Drosselelements 30 verbunden sind.
Hierdurch wird praktisch der Luftdruck auf den entgegen
gesetzten Seiten des Drosselelements 30 ausgeglichen, so
daß eine Bewegung des Drosselelements 30 ermöglicht wird.
Insbesondere wenn der Motor für den Leerlaufbetrieb einge
stellt ist, ist die Stellung des Drosselelements 30 im
wesentlichen wie gezeigt. Die untere Kante 46 der Wand 40
steht im wesentlichen in Kontakt mit dem konischen Ventil
sitz 58, so daß lediglich diejenige Menge an Luftströmung
geliefert wird, die für den Motorleerlaufbetrieb notwendig
ist. Das Oberteil des Dachbauteils steht zu diesem Zeit
punkt im wesentlichen in Kontakt mit dem Oberteil des T-
förmigen Ständers 32.
Das T-förmige Teil 42 ist gegenüber dem Drosselelement 30
abgedichtet. Damit der Balg 60 allein mit seiner Steuer
kraft auf das Drosselelement 30 wirken kann, ist eine
Belüftungsbohrung 70 im Drosselelement 30 vorgesehen, um
so eine Bewegung des Drosselelements 30 zu ermöglichen.
Der in Fig. 1 gezeigte Ausgleichsdurchgang hat eine sich
nach oben erstreckende Verlängerung 76, welche eine Brenn
stoffabweisung bildet, um die Menge der in den Durchgang
eintretenden Brennstofftropfen oder -kügelchen auf ein
Minimum zu halten. In Fig. 4 ist eine Alternativkonstruk
tion gezeigt, wo die obere Oberfläche 78 des Drosselele
ments 30 flach und mit einem Bauteil mit Luftausgleichs
durchgängen 70′ für den gleichen Zweck ausgestattet ist.
Die Zufuhr von Brennstoff zu dem Balg 62 entsprechend dem
Druck des Fahrers auf das Gaspedal expandiert den Balg, so
daß entsprechend das Drosselelement 30 gehoben wird. Ein
Positionssensor 80 vom Potentiometertyp mit linearer Wir
kung kann verwendet werden, um ein Rückholsignal zu der
Steuerung 60 zu liefern, um die Bewegung des Ventilbau
teils zu unterbrechen, wenn es die korrekte Stellung er
reicht hat.
Es versteht sich von selbst, daß alternativ das Drossel
element 30 auch durch eine direkte mechanische Verbindung
mit dem Kraftfahrzeuggaspedal verbunden sein kann, um so
dieses Ventilbauteil direkt mechanisch zu steuern.
Zusammenfassend ist aus dem vorstehenden ersichtlich, daß
die Erfindung einen axial gleitbaren Drosselkörper lie
fert, der besonders im Zusammenhang mit einer Niederdruck-
Brennstoffeinspritzung geeignet ist, das übliche drehbare
Drosselventil zu vermeiden, so daß nicht nur eine ge
steuerte Gemischströmung in variabler Menge geliefert
wird, sondern zusätzlich eine Scherwirkung auf die Brenn
stoffpartikel ausgeübt wird, wodurch eine besondere Zer
stäubung des Brennstoffs und damit eine optimale Gemisch
zusammensetzung erreicht wird.
Claims (6)
1. Gemischbildungssystem mit variablem Drosselquer
schnitt und gekoppelter Niederdruck-Brennstoffeinspritzung
stromauf der Drosseleinrichtung im Ansaugkanal einer
Brennkraftmaschine,
dadurch gekennzeichnet, daß auf einem im Ansaugkanal (48)
fest angeordneten Basisteil (50) ein rotationssymmetri
sches, becherförmiges Drosselelement (30) axial verschieb
lich angeordnet ist, wobei das Gemisch über mehrere schar
fe Kanten umgelenkt von der Brennkraftmaschine angesaugt
wird.
2. Gemischbildungssystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das becherförmige Drosselele
ment (30) am stromabwärtigen Ende mit dem Basisteil (50)
einen ringförmigen Strömungskanalabschnitt (26) bildet,
die Gemischströmung anschließend über einen Ventilsitz
(34, 58) radial nach innen umgelenkt wird und durch den
Ansaugkanal (48) von der Brennkraftmaschine angesaugt
wird.
3. Gemischbildlungssystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das stromabwärtige Ende des
becherförmigen Drosselelements (30) einen Kreisringmantel
(46) mit zwei scharfen Kanten bildet, wobei die innere
scharfe Kante mit dem Ventilsitz (34) den variablen Dros
selquerschnitt für die Gemischdosierung bildet.
4. Gemischbildungssystem nach den Ansprüchen 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilsitz (34) einen
konusartigen Abschnitt (58) aufweist, wodurch die Gemisch
strömung durch die Neigung des Konus über 90° hinaus umge
lenkt wird.
5. Gemischbildungssystem nach Anspuch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Gemischmenge hydraulisch
über das Drosselelement (30) vom Brennstoffdruck in der
Einspritzdüse gesteuert wird.
6. Gemischbildungssystem nach den Ansprüchen 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung der funktionsbe
dingten Bohrung (70, 70′) entweder entgegen oder tangen
tial zur Gemischströmungsrichtung angeordnet ist.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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US06/689,128 US4546741A (en) | 1985-01-07 | 1985-01-07 | Throttle body with slidable throttling valve |
Publications (2)
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Country Status (4)
Country | Link |
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US (1) | US4546741A (de) |
JP (1) | JPS61164045A (de) |
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GB (1) | GB2169657B (de) |
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---|---|---|---|---|
GB9114080D0 (en) * | 1991-06-28 | 1991-08-14 | Weston Terence E | Atomising valve |
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- 1985-12-26 JP JP60299644A patent/JPS61164045A/ja active Pending
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1986
- 1986-01-07 DE DE19863600151 patent/DE3600151A1/de active Granted
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US4546741A (en) | 1985-10-15 |
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GB2169657A (en) | 1986-07-16 |
GB2169657B (en) | 1988-02-10 |
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