DE3534581C2 - - Google Patents
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- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04Q—SELECTING
- H04Q11/00—Selecting arrangements for multiplex systems
- H04Q11/04—Selecting arrangements for multiplex systems for time-division multiplexing
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-
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Synchronisation In Digital Transmission Systems (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Einfügen
eines digitalen Schmalbandsignals in ein und zum Auskoppeln
dieses Schmalbandsignals aus einem, weiter ein Breitbandsi
gnal enthaltendes, in Pulsrahmen unterteiltes, aus verschie
denen abwechselnd zugeschalteten ersten Digitalsignalen mit
verschiedenen Breitbandsignalen gebildetes und zu übertragendes
zweites Digitalsignal.
Ein derartiges Digitalsignal kann beispielsweise eine Bitra
te von 139 264 kbit/s aufweisen und der CCITT-Empfehlung
G. 751 entsprechen, die im "CCITT-Yellow Book", Volume III,
Fascicle III. 3, Digital Networks - Transmission Systems
and Multiplexing Equipment, Genf 1981, Seiten 144 bis 155 zu
entnehmen ist. Vereinfachend wird von einer Bitrate von
140 Mbit/s gesprochen.
Beim Schmalbandsignal handelt es sich um ein oder mehrere
Fernsprech- oder ISDN-Digitalsignale (Integrated Services
Digital Network). Das Breitbandsignal enthält ein Bildsignal
und Bildbegleitsignale.
Aus der deutschen Offenlegungsschrift DE 33 35 352 A1 ist
bereits ein Verfahren bekannt, bei dem mittels eines Ein
kopplers bzw. eines Auskopplers das Schmalbandsignal im
Austausch gegen Füllwörter in ein 5B/6B-codiertes Breit
bandsignal ein- bzw. ausgekoppelt wird. Das Schmalbandsignal
enthält nur solche 6B-Codewörter, die für ein 5B-Codewort
der positiven und negativen Gruppe gleich sind.
Weiter ist es aus der Zeitschrift "Der Fernmelde-Ingenieur",
38 (1984) 3, Seite 4 bekannt, in einem Breitbandkoppelfeld
eines von mehreren Digitalsignalen mit einem Breitbandsignal
und in einem Schmalbandkoppelfeld eines von mehreren Schmal
bandsignalen auszuwählen und letzteres in einer Einfügevor
richtung in das ausgewählte Digitalsignal einzufügen.
In einer derartigen Anordnung soll das Schmalbandsignal
ständig unterbrechungsfrei übertragbar sein, soll das
Breitbandsignal gemeinsam mit einem Rahmensignal der Ein
fügungseinrichtung angeliefert werden und soll die aus
Rahmenkennworten bestehende Rahmenkennung des Digitalsi
gnals die Rahmenkennung des Breitbandsignals sein. Weiter
soll zwischen verschiedenen Quellen des Breitbandsignals
umgeschaltet werden können, wobei die begleitende Rahmen
kennung beliebige Phasensprünge machen kann.
Bei Vernachlässigung der letzten Forderung könnte das Pro
blem in einfacher Weise dadurch gelöst werden, daß das
Breitbandsignal, die Rahmenkennung und eine ungenutzte Ka
pazität das Digitalsignal bilden und daß in der Einfügungs
einrichtung die ungenutzte Kapazität nachträglich mit dem
Schmalbandsignal belegt wird. Würde dabei die Rahmenkennung
beliebig große Phasensprünge ausführen, würde das Schmal
bandsignal in einer Auskoppeleinrichtung jedesmal unterbro
chen, bis diese die Rahmenkennung wieder gefunden hat und
das Schmalbandsignal abtrennen kann.
Dieses Problem ließe sich lösen, indem das Breitbandsignal,
die Rahmenkennung und die ungenutzte Kapazität, welche das
Digitalsignal bilden, der Einkoppelvorrichtung derart zu
geführt werden, daß die Rahmenkennung in stets gleichblei
bender Phasenlage erscheint. Hierzu müßte dieses Digital
signal vor der Zuführung zur Einkoppeleinrichtung durch
einen elastischen Speicher geleitet werden, der die Phasen
sprünge ausgleicht. Die Speicherkapazität eines solchen
Pufferspeichers müßte dazu mindestens so viele Bits betragen,
wie der Rahmen enthält. Bei einem 140-Mbit/s-Signal sind dies
2928 bit. Insbesonders bei hoher Taktgeschwindigkeit des Di
gitalsignals ist ein derartiger Pufferspeicher aufwendig.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren anzugeben, das, von
dieser Überlegung ausgehend, mit einem kleineren Pufferspeicher
auskommt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den im Patentanspruch 1
angegebenen Verfahrensschritten gelöst.
Für ein Digitalsignal einer Bitrate von 139 264 kbit/s mit einem
Pulsrahmen einer Länge von 2928 bit nach der CCITT-Empfehlung
G. 751 ist es vorteilhaft, wenn der Rasterabstand einem der mög
lichen Produkte aus den Faktoren 2, 2, 2, 2, 3 und 61 bit ent
spricht.
Ein Sendeteil zur Durchführung der sendeseitigen Verfahrens
schritte läßt sich mit den im Patentanspruch 3 angegebenen Mit
teln realisieren. Ein Empfangsteil zur Durchführung der empfangs
seitigen Verfahrensschritte läßt sich entweder mit den im Pa
tentanspruch 4 oder mit den im Patentanspruch 5 angegebenen
Mitteln ausführen.
Anhand von Ausführungsbeispielen wird die Erfindung nachste
hend näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Zentrale eines Breitband-ISDN-Systems,
Fig. 2 zeigt eine Teilnehmerstation des Breitband-ISDN-
Systems,
Fig. 3 zeigt einen erfindungsgemäßen Pulsrahmen für ein
Digitalsignal,
Fig. 4 zeigt einen erfindungsgemäßen Sendeteil,
Fig. 5 zeigt Pulsrahmen eines vom Sendeteil ausgesandten
Digitalsignals,
Fig. 6 zeigt eine erste Variante eines Empfangsteils und
Fig. 7 zeigt eine zweite Variante eines Empfangsteils.
Fig. 1 zeigt die Zentrale eines Breitband-ISDN-Systems mit
einem Breitbandkoppelfeld 4, mit einem Schmalbandkoppelfeld
8 und mit einer Einfügeeinrichtung 11, von der Bitrate
140 Mbit/s abgesehen, nach dem Stand der Technik. Das
Breitbandkoppelfeld 4 ist eingangsseitig mit fernen Quellen
1 bis 3 von 140-Mbit/s-Signalen DS 1 a-DS 1 c verbunden, die
jeweils ein Breitbandsignal in Form eines Fernsehprogramms
enthalten. Dem Schmalbandkoppelfeld 8 werden über die Ein
gänge 5 bis 7 2-Mbit/s-ISDN-Signale SBSa-SBSc zugeführt.
Über die Einkoppeleinrichtung 11 wird das im Schmalbandkop
pelfeld 8 ausgewählte 2-Mbit/s-Signal SBSc in das über das
Breitbandkoppelfeld 4 ausgewählte 140-Mbit/s-Signal DS 1 a
eingefügt, so daß das 140-Mbit/s-Signal DS 2 am Ausgang 13
sowohl das Breitbandsignal als auch das Schmalbandsignal
SBSc enthält. Erfindungsgemäß werden die Quellen 1 bis 3
modifiziert und wird der Einfügeeinrichtung 11 eine Puffer
einrichtung vorgeschaltet, wie es anhand der Fig. 4 näher
erläutert wird.
Fig. 2 zeigt eine Teilnehmerstation, von der Bitrate
140 Mbit/s abgesehen, nach dem Stand der Technik. Sie ent
hält einen Eingang 14 für ein 140-Mbit/s-Signal DS 2, eine
Abzweigeeinrichtung 15, ein Endgerät 17 für Breitbandsignale
und ein Endgerät 19 für Schmalbandsignale SBS. Erfindungs
gemäß wird der Abzweigeeinrichtung 15 eine Synchronisier
einrichtung zugeordnet, wie anhand der Fig. 6 und 4 eben
falls noch näher erläutert wird.
Fig. 3 zeigt einen Pulsrahmen gemäß der Erfindung für ein
140-Mbit/s-Signal einer Länge von 2928 bit. Für die Auf
nahme von einem Schmalbandsignal SBSc sind achtundvierzig
1-bit-Zeitschlitze vorgesehen, zwischen denen jeweils
60-bit-Abstände liegen. Über einen Multiplexer werden diese
mit einem Breitbandsignal und Bildbegleitsignalen gefüllt.
Fig. 4 zeigt einen erfindungsgemäßen Sendeteil, der in der
Anordnung nach Fig. 1 zwischen dem Ausgang 9 des Breitband
koppelfeldes 4 und dem Ausgang 13 für das zweite Digital
signal DS 2 liegt und die Einfügeeinrichtung 11 umfaßt.
Der Sendeteil enhält eine Taktableitung 20, eine Rahmener
kennungseinrichtung 22, einen Einschreibzähler 24, einen
Speicher-Takterzeuger 27, einen Auslesezähler 28, einen
Schreib-Lese-Speicher RAM 29 und die Einfügeeinrichtung 11.
Am Anschluß 9 liegt ein 140-Mbit/s-Signal DS 1 a ohne Schmal
bandsignal SBS an. In der Taktableitung 20 wird der Takt T 1 a
aus dem 140-Mbit/s-Signal DS 1 a abgeleitet, so daß er am Aus
gang 21 zur Verfügung steht. Die Rahmenerkennungseinrichtung
22 überwacht das 140-Mbit/s-Signal DS 1 a auf das Auftauchen
eines Rahmenkennungswortes RKW 1. Die Rahmenerkennungsein
richung 22 enthält einen Zähler, der für eine Rahmenlänge
von 2928 bit 2928 : 61=48mal durchläuft und mit einem Rahmen
anfangstakt Rücksetzimpulse am Ausgang 23 abgibt. Diese
Rücksetzimpulse setzen den Einschreibzähler 24 zurück, der
anschließend bis einundsechzig zählt und dabei 8-bit-Ein
schreib-Adressen EA an den Schreib-Lese-Speicher RAM 29
abgibt, worauf dieser über seinen mit dem Anschluß 9 ver
bundenen Einschreibeingang 61 bit des 140-Mbit/s-Signal
DS 1 a aufnimmt. Die 61 bit eines Rasterintervalls haben im
Schreib-Lese-Speicher RAM 29 fest zugewiesene Plätze. Durch
den Rücksetzimpuls am Anschluß 23 wird die richtige Belegung
dieser Plätze nach einem Phasensprung des Rahmens des
140-Mbit/s-Signals erzwungen. Der ebenfalls bis einundsech
zig zählende Auslesezähler 28 gibt über seinen Ausgang 8-bit-
Auslese-Adressen AA an den Schreib-Lese-Speicher RAM 29 ab.
Der Speicher-Takterzeuger 27 liefert über seinen Ausgang 25
einen Einschreibtakt t E und über seinen Ausgang 26 einen
Auslesetakt t A ebenfalls an den Schreib-Lese-Speicher RAM 29.
Das über den Anschluß 10 ausgelesene 140-Mbit/s-Signal
DS 1 a weist jetzt an den für das Schmalbandsignal SBS vorge
sehenen Zeitschlitzen keine Phasensprünge mehr auf. Über den
Eingang 12 kann jetzt in der Einfügeeinrichtung 11 das
Schmalbandsignal SBS in die freigehaltenen 1-bit-Zeit
schlitze eingefügt werden. Am Ausgang 13 erscheint ein
140-Mbit/s-Signal DS 2, das jetzt das Schmalbandsignal SBS
enthält.
Droht der Schreib-Lese-Speicher RAM 29 überzulaufen, so wer
den so viele Bits, wie dem Rasterabstand von 61 bit entsprechen,
gelöscht. Wenn der Schreib-Lese-Speicher RAM 29 leer
zulaufen droht, werden ebenso viele Bits willkürlichen In
halts eingefügt.
Das Rahmenkennungswort RKW 1 kann beim Wechseln der Quelle
um ganzzahlige Vielfache des Rasterabstandes springen.
Der Schaltungsteil mit den Elementen 22 bis 29 kann mit
einer Schaltung analog der des Rahmenkennungsmoduls SM 300,
einer integrierten Schaltung der Firma Siemens, realisiert
werden, der für 2 Mbit/s ausgelegt ist.
Fig. 5 zeigt zwei 2928-bit-Rahmen, in denen die senkrechten
Striche die 1-bit-Zeitschlitze entsprechend Fig. 3 dar
stellen. Da
können 61 bit eines Digitalsignals einer Bitrate von 2048
kbit/s in jeweils achtundsechzig Zeitschlitzen für das
Schmalbandsignal SBS untergebracht werden, sofern die Takte
der Digitalsignale mit einer Bitrate von 139264 kbit/s und
2048 kbit/s verkoppelt sind.
Es ist auch möglich, ein ISDN-Signal mit einer Bitrate von
160 kbit/s und einer Leitungscodierung mit 320 kBaud mit
einer der Bitrate entsprechenden Frequenz abzutasten und mit
der Bitrate zu übertragen, wobei eine empfangsseitige Takt
regenerierung erforderlich ist.
Fig. 6 zeigt eine erste Variante eines Empfangsteils der in
Fig. 2 zwischen den Klemmen 14, 16 und 18 angeordnet ist.
Dieser Empfangsteil enthält zusätzlich eine Taktableitung
30, einen Rahmenkennungswort-Sucher 32 für das Rahmenken
nungswort RKW 1, einen 61 : 1-Frequenzteiler 33, UND-Gatter
34 und 35, eine Koinzidenzprüfeinrichtung 36, einen Wieder
holungsprüfer 37 und einen Inverter 38.
In den Eingang 14 wird ein 140-Mbit/s-Signal DS 2 einge
speist. In der Taktableitung 30 wird aus diesem Signal ein
Takt T 2 abgeleitet, der an der Klemme 31 zur Verfügung
steht.
Hat der Rahmenkennungswort-Sucher 32 das Rahmenkennungswort
RKW 1 gefunden, dann ist die Lage des Schmalbandsignals SBSc
bekannt. Bei Erkennung gibt der Rahmenkennungswort-Sucher 32
einen Impuls an die UND-Gatter 34 und 35 ab. Der Frequenz
teiler 33 teilt den Takt T 2 im Verhältnis 61 : 1 und gibt an
seinem Ausgang Rasterimpulse ab. Das UND-Gatter 35 gibt Im
pulse ab, wenn an seinen Eingängen sowohl ein bei Erkennung
des Rahmenkennungswortes RKW 1 auftretender Impuls als auch
ein Rasterimpuls anlegt. Der Koinzidenzprüfer 36 prüft, ob
Koinzidenz zwischen dem Ausgangsimpuls des UND-Gatters 35
und dem Rasterimpuls vorliegt und gibt bei Koinzidenz einen
Impuls an den Wiederholungsprüfer 37 ab. Wenn dreimal in Ab
ständen von je einer 2928-bit-Rahmenlänge Koinzidenz vor
liegt, ist der Synchronismus gefunden. Wenn dagegen inner
halb von drei Rahmenlängen keine Koinzidenz aufgetreten ist,
ist der Synchronismus ausgefallen. Kein Ausfall des
Synchronismus liegt jedoch bei einem Phasensprung des Rahmen
kennungswortes RKW 1 um n×61 bit vor. Bei Ausfall des
Synchronismus erhält der Frequenzteiler 33 über den Inver
ter 38 und das UND-Gatter 34 einen Rücksetzimpuls zu einem
Zeitpunkt, an dem das Rahmenkennungswort RKW 1 erkannt ist.
Über den Anschluß 39 werden der Auskoppeleinrichtung 15
Rasterimpulse zugeführt, die eine Auskopplung des Schmal
bandsignals SBSc am Ausgang 18 bewirken. Am Ausgang 16 wird
das Digitalsignal DS 1 a ohne Schmalbandsignal SBSc abgegeben.
Fig. 7 zeigt eine zweite Variante des Empfangsteiles, in dem
die Elemente 32 bis 38 durch Elemente 40 bis 42 ersetzt
sind. Die Anordnung enthält als neue Elemente einen Rahmen
kennungswort-Sucher 40, der nach dem in Fig. 5 gezeigten
Rahmenkennungswort RKW 2 des Schmalbandsignals SBSc sucht,
einen Periodizitätsprüfer 41 und einen Rasterimpulsgenerator
42.
Hat der Rahmenkennungswort-Sucher 40 das Rahmenkennungswort
RKW 2 erkannt, gibt er einen Impuls an den Periodizitätsprü
fer 41 ab, der das Rahmenkennungswort RKW 2 auf periodische
Wiederkehr prüft und bei positivem Ergebnis den Rasterim
pulsgenerator 42 ansteuert.
Claims (5)
1. Verfahren zum Einfügen eines digitalen Schmalbandsignals
(SBSc) in ein und zum Auskoppeln dieses Schmalbandsignals (SBSc)
aus einem, weiter ein Breitbandsignal enthaltendes, in Pulsrah
men unterteiltes, aus verschiedenen abwechselnd zugeschalteten
und gegenseitig austauchbaren ersten Digitalsignalen (DS 1 a-
DS 1 c) mit verschiedenen Breitbandsignalen gebildetes und zu
übertragendes zweites Digitalsignal (DS 2),
dadurch gekennzeichnet,
daß von den fernen Datenquellen in allen ersten Digitalsignalen (DS 1 a-DS 1 c) Zeitschlitze für eine gleichbleibende ganzzahlige Anzahl Bits in äquidistanten Rasterabständen für die Aufnahme des Schmalbandsignals (SBSc) bereitgestellt werden,
daß die Rasterabstände derart gewählt werden, daß ein ganzzah liges Vielfaches von ihnen die Länge eines Pulsrahmens des ersten (DS 1 a-DS 1 c) bzw. zweiten (DS 2) Digitalsignals ergibt,
daß jedes neu zugeschaltete erste Digitalsignal (DS 1 a) derart gepuffert wird, daß die Äquidistanz der Zeitschlitze über alle erste Digitalsignale (DS 1 a-DS 1 c) am Ort der Einfügung des Schmalbandsignals (SBSc) erhalten bleibt,
daß das Schmalbandsignal (SBSc) in die Zeitschlitze des zuge schalteten jeweiligen ersten Digitasignals (DS 1 a-DS 1 c) einge fügt wird und
daß entweder am Ort der Abzweigung des Schmalbandsignales (SBSc) die zeitliche Lage der Zeitschlitze von einem Rahmenkennungswort (RKW 1) des Pulsrahmens des zweiten Digitalsignals (DS 2) abgelei tet wird oder
daß in das Schmalbandsignal (SBSc) ein regelmäßig wiederkehrendes Synchronwort (RKW 2) eingefügt wird, das am Ort der Abzwei gung gesucht und anhand dessen zeitlicher Lage im zweiten Di gitalsignal (DS 2) das Schmalbandsignal (SBSc) lokalisiert wird und
daß das Schmalbandsignal (SBSc) in beiden Fällen wieder aus dem zweiten Digitalsignal (DS 2) ausgekoppelt wird.
daß von den fernen Datenquellen in allen ersten Digitalsignalen (DS 1 a-DS 1 c) Zeitschlitze für eine gleichbleibende ganzzahlige Anzahl Bits in äquidistanten Rasterabständen für die Aufnahme des Schmalbandsignals (SBSc) bereitgestellt werden,
daß die Rasterabstände derart gewählt werden, daß ein ganzzah liges Vielfaches von ihnen die Länge eines Pulsrahmens des ersten (DS 1 a-DS 1 c) bzw. zweiten (DS 2) Digitalsignals ergibt,
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daß das Schmalbandsignal (SBSc) in die Zeitschlitze des zuge schalteten jeweiligen ersten Digitasignals (DS 1 a-DS 1 c) einge fügt wird und
daß entweder am Ort der Abzweigung des Schmalbandsignales (SBSc) die zeitliche Lage der Zeitschlitze von einem Rahmenkennungswort (RKW 1) des Pulsrahmens des zweiten Digitalsignals (DS 2) abgelei tet wird oder
daß in das Schmalbandsignal (SBSc) ein regelmäßig wiederkehrendes Synchronwort (RKW 2) eingefügt wird, das am Ort der Abzwei gung gesucht und anhand dessen zeitlicher Lage im zweiten Di gitalsignal (DS 2) das Schmalbandsignal (SBSc) lokalisiert wird und
daß das Schmalbandsignal (SBSc) in beiden Fällen wieder aus dem zweiten Digitalsignal (DS 2) ausgekoppelt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1 mit Digitalsignalen (DS 1 a-DS 1 c,
DS 2) einer Bitrate von 139 264 kbit/s mit einer Rahmenlänge
nach der CCITT-Empfehlung G. 751,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Rasterabstand einem der möglichen Produkte aus den Fak
toren, 2, 2, 2, 2, 3 und 61 bit entspricht.
3. Sendeteil zur Durchführung der sendeseitigen Verfahrensschritte
nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Schreib-Lese-Speicher (RAM 29) mit einer dem n-bit- Rasterabstand entsprechenden Stellenzahl vorgesehen ist, dessen Eingang (9) zur Einspeisung des für die Aufnahme des Schmalband signals (SBSc) vorbereiteten ersten Digitalsignals (DS 1 a) dient,
daß eine Rahmenerkennungseinrichtung (22) für das Rahmenkennungs wort (RKW 1) des ersten Digitalsignals (DS 1 a) vorgesehen ist, deren Eingang (9) des Schreib-Lese-Speichers (RAM 29) ver bunden ist,
daß ein bis n zählender Einschreibzähler (24) vorgesehen ist, dessen Rücksetzimpuls-Eingang (23) mit dem Ausgang der Rahmen erkennungseinrichtung (22) und dessen Ausgang mit dem Schreib- Lese-Speicher (RAM 29) verbunden ist,
daß ein bis n zählender Auslesezähler (28) vorgesehen ist, des sen Ausgang mit dem Schreib-Lese-Speicher (RAM 29) verbunden ist,
daß ein Speicher-Takterzeuger (27) vorgesehen ist, dessen An schluß (25) für einen Einschreibtakt (t E ) und dessen Anschluß (26) für einen Auslesetakt (t A ) mit dem Schreib-Lese-Speicher (RAM 29) verbunden sind,
daß eine Taktableitung (20) für den Takt (T 1 a) des ersten Di gitalsignals (DS 1 a) vorgesehen ist, deren Ausgang (21) mit den Takteingängen der Rahmenerkennungseinrichtung (22), des Ein schreibzählers (24), des Speicher-Takterzeugers (27) und des Auslesezählers (28) verbunden ist, und
daß eine synchrone Einfügeeinrichtung (11) vorgesehen ist, de ren erster Eingang (10) mit dem Ausgang des Schreib-Lese-Spei chers (RAM 29), deren zweiter Eingang (12) der Aufnahme des Schmalbandsignals (SBSc) dient und deren Ausgang den Sendeteil ausgang (13) bildet (Fig. 4).
daß ein Schreib-Lese-Speicher (RAM 29) mit einer dem n-bit- Rasterabstand entsprechenden Stellenzahl vorgesehen ist, dessen Eingang (9) zur Einspeisung des für die Aufnahme des Schmalband signals (SBSc) vorbereiteten ersten Digitalsignals (DS 1 a) dient,
daß eine Rahmenerkennungseinrichtung (22) für das Rahmenkennungs wort (RKW 1) des ersten Digitalsignals (DS 1 a) vorgesehen ist, deren Eingang (9) des Schreib-Lese-Speichers (RAM 29) ver bunden ist,
daß ein bis n zählender Einschreibzähler (24) vorgesehen ist, dessen Rücksetzimpuls-Eingang (23) mit dem Ausgang der Rahmen erkennungseinrichtung (22) und dessen Ausgang mit dem Schreib- Lese-Speicher (RAM 29) verbunden ist,
daß ein bis n zählender Auslesezähler (28) vorgesehen ist, des sen Ausgang mit dem Schreib-Lese-Speicher (RAM 29) verbunden ist,
daß ein Speicher-Takterzeuger (27) vorgesehen ist, dessen An schluß (25) für einen Einschreibtakt (t E ) und dessen Anschluß (26) für einen Auslesetakt (t A ) mit dem Schreib-Lese-Speicher (RAM 29) verbunden sind,
daß eine Taktableitung (20) für den Takt (T 1 a) des ersten Di gitalsignals (DS 1 a) vorgesehen ist, deren Ausgang (21) mit den Takteingängen der Rahmenerkennungseinrichtung (22), des Ein schreibzählers (24), des Speicher-Takterzeugers (27) und des Auslesezählers (28) verbunden ist, und
daß eine synchrone Einfügeeinrichtung (11) vorgesehen ist, de ren erster Eingang (10) mit dem Ausgang des Schreib-Lese-Spei chers (RAM 29), deren zweiter Eingang (12) der Aufnahme des Schmalbandsignals (SBSc) dient und deren Ausgang den Sendeteil ausgang (13) bildet (Fig. 4).
4. Empfangsteil zur Durchführung der empfangsseitigen Verfah
rensschritte nach Anspruch 1 oder 2 für ein Schmalbandsignal
(SBSc), das kein eigenes Rahmenkennungswort aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Abzweigeinrichtung (15) vorgesehen ist, deren erster Eingang als Empfangsteil-Eingang (14), deren erster Ausgang als Ausgang (16) für das erste Digitalsignal (DS 1 a) und deren zwei ter Ausgang als Ausgang (18) für das Schmalbandsignal (SBSc) dient,
daß ein erster Rahmenkennungswort-Sucher (32) für das Rahmen kennungswort (RKW 1) des zweiten Digitalsignals (DS 2) vorgesehen ist, dessen Eingang mit dem Empfangsteil-Eingang (14) verbunden ist,
daß ein (n : 1)-Frequenzteiler (33) vorgesehen ist, dessen Eingang mit dem Ausgang (31) einer Taktabteilung (30) für den Takt (T 2) des zweiten Digitalsignals (DS 2) und einem Takteingang des ersten Rahmenkennungswort-Suchers (32) und dessen Ausgang mit einem Rasterimpulseingang (39) der Abzweigeinrichtung (15) ver bunden sind,
daß ein erstes UND-Gatter (34) vorgesehen ist, dessen erster Eingang mit dem Ausgang des ersten Rahmenkennungswort-Suchers (32) und dessen Ausgang mit einem Rücksetzimpulseingang des Frequenzteilers (33) verbunden ist,
daß ein zweites UND-Gatter (35) vorgesehen ist, dessen erster Eingang mit dem Ausgang des ersten Rahmenkennungswort-Suchers (32) und dessen zweiter Eingang mit dem Ausgang des Frequenz teilers (33) verbunden ist,
daß ein Koinzidenzprüfer (36) vorgesehen ist, dessen erster Ein gang mit dem Ausgang des zweiten UND-Gatters (35) und dessen zweiter Eingang mit dem Ausgang des Frequenzteilers (33) verbun den ist,
daß ein Wiederholungsprüfer (37) vorgesehen ist, dessen Eingang mit dem Ausgang des Koinzidenzprüfers (36) verbunden ist, und
daß ein Inverter (38) vorgesehen ist, dessen Eingang mit dem Ausgang des Wiederholungsprüfers (37) und dessen Ausgang mit dem zweiten Eingang des ersten UND-Gatters (34) verbunden ist (Fig. 6).
daß eine Abzweigeinrichtung (15) vorgesehen ist, deren erster Eingang als Empfangsteil-Eingang (14), deren erster Ausgang als Ausgang (16) für das erste Digitalsignal (DS 1 a) und deren zwei ter Ausgang als Ausgang (18) für das Schmalbandsignal (SBSc) dient,
daß ein erster Rahmenkennungswort-Sucher (32) für das Rahmen kennungswort (RKW 1) des zweiten Digitalsignals (DS 2) vorgesehen ist, dessen Eingang mit dem Empfangsteil-Eingang (14) verbunden ist,
daß ein (n : 1)-Frequenzteiler (33) vorgesehen ist, dessen Eingang mit dem Ausgang (31) einer Taktabteilung (30) für den Takt (T 2) des zweiten Digitalsignals (DS 2) und einem Takteingang des ersten Rahmenkennungswort-Suchers (32) und dessen Ausgang mit einem Rasterimpulseingang (39) der Abzweigeinrichtung (15) ver bunden sind,
daß ein erstes UND-Gatter (34) vorgesehen ist, dessen erster Eingang mit dem Ausgang des ersten Rahmenkennungswort-Suchers (32) und dessen Ausgang mit einem Rücksetzimpulseingang des Frequenzteilers (33) verbunden ist,
daß ein zweites UND-Gatter (35) vorgesehen ist, dessen erster Eingang mit dem Ausgang des ersten Rahmenkennungswort-Suchers (32) und dessen zweiter Eingang mit dem Ausgang des Frequenz teilers (33) verbunden ist,
daß ein Koinzidenzprüfer (36) vorgesehen ist, dessen erster Ein gang mit dem Ausgang des zweiten UND-Gatters (35) und dessen zweiter Eingang mit dem Ausgang des Frequenzteilers (33) verbun den ist,
daß ein Wiederholungsprüfer (37) vorgesehen ist, dessen Eingang mit dem Ausgang des Koinzidenzprüfers (36) verbunden ist, und
daß ein Inverter (38) vorgesehen ist, dessen Eingang mit dem Ausgang des Wiederholungsprüfers (37) und dessen Ausgang mit dem zweiten Eingang des ersten UND-Gatters (34) verbunden ist (Fig. 6).
5. Empfangsteil zur Durchführung der empfangsseitigen Verfahrens
schritte nach Anspruch 1 oder 2 für ein Schmalbandsignal
(SBSc), das ein eigenes Rahmenkennungswort (RKW 2) aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Abzweigeinrichtung (15) vorgesehen ist, deren erster Eingang als Empfangsteil-Eingang (24), deren erster Ausgang als Ausgang (16) für das erste Digitalsignal (DS 1 a) und dessen zweiter Ausgang (18) für das Schmalbandsignal (SBSc) dient,
daß ein zweiter Rahmenkennungswort-Sucher (40) für das Rahmen kennungswort (RKW 2) des Schmalbandsignals (SBSc) vorgesehen ist, dessen Eingang mit dem Empfangsteil-Eingang (14) verbun den ist,
daß ein Periodizitätsprüfer (41) vorgesehen ist, dessen Eingang mit dem Ausgang des zweiten Rahmenkennungswort-Suchers (40) verbunden ist,
daß ein Rasterimpulsgenerator (42) vorgesehen ist, dessen Ein gang mit dem Ausgang des Periodizitätsprüfers (41) und dessen Ausgang mit dem Rasterimpulseingang (39) der Abzweigeinrichtung (15) verbunden ist, und
daß die Taktableitung (30) für den Takt (T 2) des zweiten Digi talsignals (DS 2) vorgesehen ist, deren Ausgang mit den Taktein gängen des zweiten Rahmenkennungswort-Suchers (40), des Perio dizitätsprüfers (41) und des Rasterimpulsgenerators (42) ver bunden ist (Fig. 7).
daß eine Abzweigeinrichtung (15) vorgesehen ist, deren erster Eingang als Empfangsteil-Eingang (24), deren erster Ausgang als Ausgang (16) für das erste Digitalsignal (DS 1 a) und dessen zweiter Ausgang (18) für das Schmalbandsignal (SBSc) dient,
daß ein zweiter Rahmenkennungswort-Sucher (40) für das Rahmen kennungswort (RKW 2) des Schmalbandsignals (SBSc) vorgesehen ist, dessen Eingang mit dem Empfangsteil-Eingang (14) verbun den ist,
daß ein Periodizitätsprüfer (41) vorgesehen ist, dessen Eingang mit dem Ausgang des zweiten Rahmenkennungswort-Suchers (40) verbunden ist,
daß ein Rasterimpulsgenerator (42) vorgesehen ist, dessen Ein gang mit dem Ausgang des Periodizitätsprüfers (41) und dessen Ausgang mit dem Rasterimpulseingang (39) der Abzweigeinrichtung (15) verbunden ist, und
daß die Taktableitung (30) für den Takt (T 2) des zweiten Digi talsignals (DS 2) vorgesehen ist, deren Ausgang mit den Taktein gängen des zweiten Rahmenkennungswort-Suchers (40), des Perio dizitätsprüfers (41) und des Rasterimpulsgenerators (42) ver bunden ist (Fig. 7).
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19853534581 DE3534581A1 (de) | 1985-09-27 | 1985-09-27 | Verfahren und anordnung zum einfuegen und auskoppeln eines digitalen schmalbandsignals in ein bzw. aus einem ein breitbandsignal enthaltenden digitalsignal |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19853534581 DE3534581A1 (de) | 1985-09-27 | 1985-09-27 | Verfahren und anordnung zum einfuegen und auskoppeln eines digitalen schmalbandsignals in ein bzw. aus einem ein breitbandsignal enthaltenden digitalsignal |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3534581A1 DE3534581A1 (de) | 1987-04-09 |
DE3534581C2 true DE3534581C2 (de) | 1988-03-31 |
Family
ID=6282162
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19853534581 Granted DE3534581A1 (de) | 1985-09-27 | 1985-09-27 | Verfahren und anordnung zum einfuegen und auskoppeln eines digitalen schmalbandsignals in ein bzw. aus einem ein breitbandsignal enthaltenden digitalsignal |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE3534581A1 (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE19635945A1 (de) * | 1996-09-05 | 1998-03-12 | Kommunikations Elektronik | Schaltungsanordnung zur digitalen Nachrichtenübertragung |
Family Cites Families (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3213534A1 (de) * | 1982-04-10 | 1983-10-20 | Krone Gmbh, 1000 Berlin | Digitales zeitmultiplexsystem fuer uebertragungs- und vermittlungsaufgaben |
DE3335352A1 (de) * | 1983-09-29 | 1985-04-11 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Verfahren und anordnung zum einfuegen eines digitalen binaeren schmalbandsignals in ein oder zum abtrennen dieses schmalbandsignals aus einem zeitmultiplexsignal |
-
1985
- 1985-09-27 DE DE19853534581 patent/DE3534581A1/de active Granted
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE19635945A1 (de) * | 1996-09-05 | 1998-03-12 | Kommunikations Elektronik | Schaltungsanordnung zur digitalen Nachrichtenübertragung |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE3534581A1 (de) | 1987-04-09 |
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