DE3040209C2 - Verfahren zum zyklischen Aussenden von zu Magazinen zusammengefaßten Standbildern im Zeitmultiplexbetrieb - Google Patents
Verfahren zum zyklischen Aussenden von zu Magazinen zusammengefaßten Standbildern im ZeitmultiplexbetriebInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum zyklischen Aussenden von zu Magazinen zusammengefaßten
Informationsseiten, bei dem die Datenwerter mehrerer Magazine zu einem Zeitmultiplexsignal zusammengefaßt
werden.
Es sind verschiedene Informationsverteilsysteme bekannt, bei denen den Teilnehmern ein zyklisch
umlaufendes Informationsangebot zur Verfügung steht. Aus diesem Angebot sucht sich der Teilnehmer den ihn
interessierenden Teil heraus. Bei den jetzigen Systemen steht dem Teilnehmer im allgemeinen nur ein
Datenkanal mit geringer Übertragungskapazität zur Verfügung.
Bei dem zukünftigen Ausbau von Informationssystemen ist daran gedacht, auch Breitbandkanäle, z. B.
Videokanäle, als Übertragungswege zu nutzen. Dabei kann im Zeitmultiplexbetrieb eine Vielzahl von
Unterkanälen gebildet werden. Diese erweiterten Systeme werden als Kabeltextsysteme bezeichnet. Sie
können hinsichtlich Auswahl und Darstellung der Information beim Teilnehmer mit den bekannten
Videotextsystemen verglichen werden, bieten aber ein wesentlich erweitertes Informationsvolumen an.
Ein Videotextsystem ist im Anlageband 4 zum Telekommunikationsbericht. Seiten 126—132, Herausgeber:
Bundesministerium für das Post- und Fernmeldewesen, Vertrieb: Dr. Heinz Eger, Goethestr. 56, Bad
Godesberg 1, beschrieben. Bei diesem Verfahren werden in den nicht zur Fernsehbildübertragung genutzten
Zeilen des Fernsehsignals Text- und Graphikseiten übertragen. Das Informationsangebot ist auf einige 100
Seiten begrenzt, da sonst nicht mehr zumutbare Wartezeiten bis zum Auffinden der gewünschten
Informationsseite in Kauf genommen werden müssen.
In dem Buch »Elektronische Textkommunikation«, Herausgeber Prof. W. Kaiser, Springer-Verlag, 1978, ist
in dem Aufsatz »Kabeltext« (Seiten 69—84) ein Kabeltextverfahren beschrieben. Hinsichtlich der Informationsdarstellung
beim Teilnehmer ist dieses Verfahren dem Videotext ähnlich. Zur Übertragung werden
jedoch nicht einzelne Zeilen eines Videosignals, sondern ein vollständiger Video- oder ein anderer Breitbandkanal
benutzt. Dementsprechend ist das Informationsvolumen, das durch Kabeltext angeboten werden kann, sehr
viel größer. Es kann mehr als 10 000 Informationsseiten umfassen, die in einer Vielzahl von Magazinen geordnet
sind. Unter einer Informationsseite wird hier die Informationsmenge verstanden, die in einem einmaligen
Zugriff auf dem Bildschirm eines Sichtgerätes darstellbar ist. Das Seitenformat der obengenannten Telekommunikationssysteme
entspricht der Darstellung von 24 Zeilen mit je 40 Zeichenplätzen. Andere Formate
sind ebenfalls möglich.
Ein Magazin faßt zum gleichen Themenkreis gehörige Seiten zusammen und enth?it entsprechend den
Darstellungen in dem Buch »Elektronische Textkommunikation« bis zu etwa 100 Seiten. Für das zyklische
Aussenden von Videotext werden geeignete Einrichtungen in einer Anzahl von Artikeln in Fachzeitschriften
beschrieben. Hier sei nur auf den Artikel »Anlage zur Aufbereitung und Einblendung von Untertiteln nach
dem englischen Teletext Standard«, Rundfunktechnische Mitteilungen, 1978, Heft 1, Seiten 1—9 verwiesen.
Die beschriebenen Einrichtungen speichern das zyklisch auszusendende Informationsvolumen auf einen
magnetischen Datenträger. Dies ist im allgemeinen ein Magnetplattenspeicher oder ein Magnetband. Neben
dem zyklischen Aussenden der Information sind auch Verwaltungsfunktionen wie Löschen, Austauschen,
Einfügen und Ändern von Seiten möglich. Der Funktionsablauf wird durch einen Kleincomputer
gesteuert. Dabei ist das verwaltete Informationsvolumen auf einige hundert Seiten, der ausgesendete
Datenstrom auf etwa 250 kbit/s begrenzt. Es ist daher nur die Einrichtung weniger Magazine möglich. Eine
wesentliche Erhöhung der Übertragungskapazität scheitert an internen Verarbeitungs- und Zugriffsseiten.
Bei einem geplanten System soll das umlaufende
3« Informationsvolumen in der Größenordnung von ca.
10 000 Seiten liegen und in ca. 100 und mehr Magazinen geordnet sein, wobei sich am Ausgang des Systems ein
serieller Datenstrom von ca. 10 Mbit/s ergibt. Dadurch werden sehr hohe Anforderungen an die Verarbeitungs-
-5 geschwindigkeit gestellt.
Es ist erforderlich, zunächst die Organisation des ausgesendeten Datenstromes zu erläutern.
Die bereits erwähnte Gliederung des Informationsangebotes in Magazine findet zweckmäßigerweise ihren
Niederschlag in einer Aufteilung des breitbandigen Übertragungskanals in eine Vielzahl von Unterkanälen,
wobei jedem Magazin ein eigener Unterkanal zugeordnet ist. Besonders geeignet ist hierzu das Zeitmultiplexverfahren.
Fig. 1 zeigt die Organisation der insgesamt 104 Unterkanäle, wie sie von Prof. Kaiser für ein
Kabeltextsystem mit. 100 Nutzkanälen NK 1 bis NK 100 — entsprechend 100 Magazinen vorgeschlagen worden
ist. Die Übertragungsgeschwindigkeit in den einzelnen Unterkanälen beträgt dabei 64 kbit/s und entspricht
somit einer standardisierten Übertragungsgeschwindigkeit digitaler Übertragungskanäle. In den 100 Nutzkanälen
NK 1 bis NK 100 wird jeweils 1 Datenwort eines Magazins übertragen. Den Nutzkanälen NK 1 — NK 100
ist ein 3 Unterkanäle umfassender Synchronisierteil SYT vorangestellt. Ein Sicherungsbyte PB füllt einen
weiteren Unterkanal in dem Multiplex-Zeitrahmen MUR.
Aus dieser Organisation des Multiplex-Zeitrahmens geht hervor, daß die im Summendatenstrom zeitlich
aufeinanderfolgenden Bytes, stets unterschiedlichen Magazinen angehören. Ein direktes Auslesen der
auszusendenden Datenwörter aus einem Magnetspeicher ist daher nicht möglich, da die erzielbare Leserate
b5 bei einem Magnetplattenlaufwerk bei byteweisem
Zugriff um mehrere Größenordnungen unterhalb der geforderten Leserate liegt und andere Magnetspeichermedien
wegen ungünstigerer Positionierzeiten noch
schlechter abschneiden.
Der Vollständigkeit halber sei hier erwähnt, daß durch zweckmäßiges Zusammenfassen von Unterkanälen
auch Übertragungskanäle mit höherer Übertragungsrate gebildet werden können. -,
Ausgehend von einem Verfahren der einleitend beschriebenen Art, ist es die Aufgabe der Erfindung, ein
Verfahren zum seriellen Aussenden von Informationsseiten anzugeben, das für die schnelle Aussendung
großer Informationsvolumen in Informationsverteilsy- m stemen geeignet ist.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die die Informationsseiten beinhaltenden Datenwörter in einem
Hintergrundspeicher gespeichert werden, in dem jeder möglichen Informationsseite ein für den maxima- r,
len Seitenumfang ausreichender Speicherbereich zugeordnet ist, daß der Austausch und die Bearbeitung der
Informationsseiten über den Hintergrundspeicher erfolgt, daß die im Hintergrundspeicher gespeicherten
Datenwörter der Magazine zusätzlich in einen schnellen Auslesespeicher übertragen werden und daß die Bildung
des Zeitmultiplexsignals durch Auslesen der Datenwörter aus dem Auslesespeicher erfolgt.
Vorteilhaft ist bei diesem Verfahren die Trennung von Verwaltung (Löschen, Änderung, Austauschen) und >r>
Aussendung der Informationsseiten. So kann ohne Unterbrechung der Aussendung eines Magazins dessen
Inhalt geändert oder ausgetauscht werden.
Es ist zweckmäßig, wenn bei jedem Magazin bei beliebiger Anzahl der zugehörigen Informationsseiten jo
unmittelbar nach der letzten Informationsseite wieder die erste Informationsseite übertragen wird.
Durch diese Maßnahme ergibt sich auf der Empfangsseite eine minimale, allein durch den Magazinumiang
bedingte Wartezeit bis zum Empfang der gewünschten Informationsseite. Besonders bei Magazinen mit wenigen
Informationsseiten führt die rasch umlaufende Informationsmenge zu kleinen Wartezeiten. Ohne diese
Maßnahme, wenn also der Magaziniimfang fest
vorgegeben ist und durch Leerseiten aufgefüllt werden mußte, würde unnötige Wartezeit verstreichen, bis die
gewünschte Information aus den periodisch umlaufenden Datenwörtern entnommen werden kann.
Es ist vorteilhaft, daß jeweils während eines Multiplex-Zeitrahmens η aufeinanderfolgende Daten-Wörter
jedes Magazins aus dem Auslesespeicher ausgelesen und in einem Ausgabezwischenspeicher
zwischengespeichert werden, daß während eines Zeitraums von π Multiplex-Zeitrahmen vom Ausgabezwischenspeicher
die verschiedenen Magazinen zugehörigen Datenwörter einzeln nacheinander zur Bildung des
Zeitmultiplexsignals ausgelesen werden und daß innerhalb dieses Zeitraums oder während (n — \) Multiplex-Zeitrahmen
neue Information in den Auslesespeicher ohne Unterbrechung der Aussendung eingeschrieben
werden.
Durch das gleichzeitige Auslesen mehrerer Bytes aus dem Auslesespeicher steht dieser für das Einschreiben
neuer oder geänderter Informationsseiten aus dem Hintergrundspeicher in den Auslesespeicher für einen ω
längeren zusammenhängenden Zeitraum zur Verfügung.
Diese Übertragung erfolgt sehr schnell und problemlos,
da im Hintergrundspeicher die zu einem Magazin gehörenden Datenwörter aufeinanderfolgend gespeichert
sind und auch aufeinanderfolgend ausgelesen werden.
Es ist außerdem vorteilhaft, wenn einem Magazin innerhalb jedes Mulliplcx-Zeitrahniens Zeitabschnitte zugeordnet werden.
Es ist außerdem vorteilhaft, wenn einem Magazin innerhalb jedes Mulliplcx-Zeitrahniens Zeitabschnitte zugeordnet werden.
Dadurch, daß mehrere Datenwörter eines Magazins innerhalb eines Multiplex-Zeitrahmens übertragen
werden, wird die Zykluszeit für das Magazin verkürzt und damit die Wartezeit auf der Empfangsseite
verringert. Dies kann auch zur Darstellung von Graphikseiten in einem feineren Raster nützlich sein, da
zu deren Darstellung eine größere Informationsmenge erforderlich ist, was bei der üblichen Übertragungsgeschwindigkeit
die mittlere Wartezeit verdoppelt.
Es ist vorteilhaft, wenn eine Schaltungsanordnung zur Realisierung des Verfahrens dadurch gekennzeichnet
ist, daß ein Ausgabeteil mit einer Steuereinheit und mit einem schnellen Auslesespeicher vorgesehen ist, bei
dem für jedes Magazin ein bestimmter Speicherbereich vorgesehen ist, und daß der Hintergrundspeicher über
den Rechner und das Steuerteil mit dem Auslesespeicher über einen Datenbus verbunden ist (F i g. 2).
Diese Schaltungsanordnung zeichnet sich bei großer Einfachheit durch hohe Anpassungsfähigkeit an Anzahl
und Umfang der Magazine aus. Nur der Ausleseteil muß in schneller Schaltkreistechnik erstellt sein.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der F i g. 2 bis 4 beschrieben. Es zeigt
Fig.2 ein Blockschaltbild eines Systems entsprechend
der Erfindung,
F i g. 3 ein Blockschaltbild des Ausleseteiles und F i g. 4 ein Blockschaltbild des Ausgabespeichers.
Das in Fig.2 dargestellte System zum Aussenden
von Informationsseiten besteht aus einem Informationsverwaltungsteil
IET und einem Ausleseteil AUT. Im Informationsverwaltungsteil IET sind verschiedene
Eingabeplätze BIG, beispielsweise Bildschirmgeräte, an einem Rechner COM angeschlossen. Der Rechner
übernimmt die Verwaltung der von den Eingabeplätzen BIG kommenden Informationen, dies können Τεχί-Graphik-
oder Bildseiten sein, ordnet sie dem gewünschten Magazin unter Beachtung von vorgegebenen Verwaltungskriterien
zu und übernimmt sie in einen an den Rechner angeschlossenen Hintergrundspeicher HSG.
Als Hintergrundspeicher eignet sich beispielsweise ein Magnetplattenspeicher. Jeder Informationsseite ist im
Hintergrundspeicher ein fester Speicherbereich zugeordnet, der für den maximal möglichen Informationsumfang
einer Seite ausgelegt ist Dadurch ist ein Austauschen kompletter Informationsseiten mit unterschiedlichem
Informationsumfang möglich. Ist ein Magazin vollständig erstellt worden, so wird es in den
Ausiesespeicher ASP des Ausleseteüs A UTübertragen.
In den Auslesespeicher werden nur die Datenwörter übernommen. Die leeren Speicherplätze des Hintergrundspeichers
bleiben unberücksichtigt Alle Funktionen, die mit dem zyklischen Auslesen dieses Speichers in
Beziehung stehen, werden ohne Zutun des Rechners COM von dem Steuerteil STE des Ausleseteils
veranlaßt der somit den Ablauf aller zeitkritischen Funktionen regelt
In Fig.3 ist ein detaillierteres Blockschaltbild des
Ausleseteüs A UT dargestellt Als Auslesespeicher ASP wird ein schneller Halbleiterspeicher verwendet Die
Basisadressen für die den einzelnen Magazinen zugeteilten Speicherbereiche sind in einem Magazinbasisadressen-Speicher
MBA gespeichert Dies kann ein ROM, PROM oder auch RAM sein. Der Ausgang des
Magazinbasisadressen-Speichers ist mit einem ersten
Eingang eines Adressen vergleichers AAD verbunden. Jedem Magazin ist ein Magazinwortzähler MWZ
zugeordnet. So ist dem ersten Magazin der erste Magazinwortzähler MWZX zugeordnet. In dem Magazinwortzähler
werden die relativen Adressen, auch Distanzadressen genannt, der einzelnen Magazinwörter
ermittelt. Der Ausgang des ersten Magazinwortzählers MWZX ist über einen Datenbus mit einer ersten
Wortzählertrennstufe IVTS1 mit dem Distanzadressenbus
DIB verbunden. Von den weiteren Magazinwortzählern 2 bis 100 ist nur der letzte Magazinwortzähler
MtVZlOO dargestellt, der über die dazugehörige Wortzählertrennstufe WTS100 ebenfalls an den Distanzadressenbus
DIB angeschaltet ist. In gleicher Weise sind die nicht dargestellten 98 weiteren
Magazinwortzähler angeschaltet. Der Distanzadressenbus DlB ist auf einen zweiten Eingang des Adressenaddierers
AAD geschaltet, dessen Ausgang mit dem Adresseneingang EAD des Auslesespeichers ASP
verbunden ist. Der Distanzadressenbus DIB ist auf einen Distanzadressenport DIP geführt. Es ist ein Magazinzähler
MAZ vorgesehen, der von einem Taktgenerator TG angesteuert wird und dessen Ausgänge den
Magazinadressenbus MAB bilden. Der Magazinzähler MAZ zählt bis 104, das entspricht einem Magazinumfang
von 100; einem Synchronisierteil von 3 Bytes und einem Sicherungsbyte. Der Magazinadressenbus MAB
ist mit einem Adresseneingang einer Ausgabeeinrichtung AEI verbunden, die über einen Datenbus DAB mit
dem Datenausgang des Auslesespeichers ASP und einem Datenport DAP verbunden ist. Über eine
Bustrennstufe BTR ist der Magazinadressenbus MA B mit dem Adresseneingang des Magazinbasisadressenspeichers
MBA, einem Magazinadressenport MAP. dem Adresseneingang eines Magazinendadressenspeichers
MEA und verschiedenen Decodierstufen DEC verbunden, von denen nur eine erste Decodierstufe DECX
dargestellt ist. Über Decodierer DEC wird jeweils ein einziger Magazinworizähier A-ZWZ über eine Wortzählertrennstufe
an den Distanzadressenbus angeschaltet, während alle anderen Wortzählertrennstufen
hochohmig geschaltet sind. Der Datcncingang des Magazinendadressen-Speichers MEA ist über einen
Distanzendadressenbus DEB auf einen Distanzendadressenport DEP geschaltet Der Ausgang des Magazinendadressenspeichers
MEA ist auf einen ersten Eingang eines Adressenvergleichers ADV geschaltet,
dessen zweiter Eingang an den Distanzadressenbus DlB geschaltet ist. Bei Adressengleichheit gibt der Adressenvergleicher
ADV an seinem Ausgang einen Impuls ab. Der Ausgang des Adressenvergleichers ADV ist über
ein erstes UND-Gatter UND \ auf den Rücksetzeingang REX des ersten Magazinwortzählers MWZX
geschaltet Der zweite Eingang des ersten UND-Gatters ist mit dem ersten Ausgang des ersten Decodierers
DEC 1 verbunden. In gleicher Weise sind die Rücksetzeingänge
der anderen Magazinwortzähler angeschaltet, wobei der entsprechende Ausgang des Adressenvergleichers
auf alle weiteren nicht dargestellten UND-Gatter geschaltet ist Ein Ausgang des Magazinzählers ist auf
den Takteingang eines Zyklenzählers ZYZ geschaltet,
der für einen Zyklus an seinem Ausgang eine logische Eins abgibt und für sieben weitere Zyklen eine logische
Null abgibt Der Ausgang des Zyklenzählers ZYZist auf die Bustrennung BTR geschaltet, auf die Enable-Eingänge
EWT der Worttrennstufen und auf einen Anschlußpunkt £!Pherausgeführt Alle Adressen- und Datenports
sind mit dem Rechner COM des Informationsverwaltungsteiles verbunden. An dem Ausgang AD der
Ausgabeeinrichtung Λ El wird der 100 Magazine umfassende serielle Datenstrom abgegeben.
Bei dem angegebenen Schallungsbeispiel soll das ϊ Ein-und Auslesen der Daten nicht byteweise sondern in
der Form von Datenblöcken, die 8 Bytes umfassen, erfolgen. Ein Datenwort entspricht hier einem
Byte = 8 Bits. Zunächst soll ein Auslesevorgang beschrieben werden. Es wird davon ausgegangen, daß
in sämtliche Magazine bereits in den Auslesespeicher
eingeschrieben worden sind. Zu Beginn eines Multiplexrahmens wird von dem Magazinzähler MAZ veranlaßt,
daß von der Ausgabeeinrichtung Af/eine vorgegebene Synchronfolge, die 3 Bytes umfaßt, ausgesendet wird.
r> Dann wird die Aussendung eines Bytes des ersten
Magazins veranlaßt. Dazu werden über den Magazinadressenbus MA B und den ersten Decodierer DECX die
Ausgänge des ersten Magazinwortzählers MWZX auf den Distanzadressenbus geschaltet. Über den Magazinadressenbus
wird ebenfalls aus dem Magazin-Basisadressen-Speicher MBA die Basisadresse des Speicherbereiches
des ersten Magazins aufgerufen. Beide Adressen werden in dem Adressenaddierer AAD
addiert und an den Adresseneingang des Auslesespeichers gegeben. Aus dem Auslesespeicher wird ein
8 Byte breiter Datenblock ausgelesen und in die Ausgabeeinheit AEl übernommen. Hier wird das erste
der 8 Bytes nach der Umwandlung in eine serielle
Bitfolge ausgesendet, während die anderen sieben Bytes
κι zwischengespeichert werden. Nacheinander werden
nun sämtliche Magazine aufgerufen, das erste Byte jeweils ausgesendet und die weiteren sieben in der
Ausgabeeinrichtung AEl zwischengespeichert. 1st der letzte Datenblock eines Magazins ausgelesen worden,
π so gibt der Adressenvergleicher einen Impuls ab, der
entsprechende Magazin wortzähler wird zurückgesetzt und beim nächsten Auslesezyklus wird erneut der erste
Datenblock desselben Magazins aus dem Auslesespeicher abgerufen.
Durch die Verwendung getrennter Magazinwortzähler wird also die Informationsmenge jedes Magazins
/.yklisch ohne Pause ausgesendet. Nach jedem Auslesezyklus wird eine Bustrennung durch die Bustrennstufe
BTR durchgeführt, gleichzeitig werden alle Wortzähler-
*"· trennstufen WTS über ihre Enable-Eingänge EWT
hochohmig geschaltet. Während aus der Ausgabeeinrichtung die gespeicherten Bytes der Magazine
abgerufen und ausgesendet werden, können über den Rechner COM aus dem Hintergrundspeicher über die
>'· Adressen-und Datenports geänderte Magazine in den
Auslesespeicher ASP eingegeben werden. Da die verschiedenen Bytes eines Magazins nacheinander auf
dem Hintergrundspeicher vorhanden sind, erfolgt die Eingabe sehr rasch. Zwar ist es prinzipiell nicht
notwendig, gleichzeitig mehrere Bytes parallel in den Auslesespeicher einzugeben oder auszulesen, jedoch
wird hierdurch eine wesentlich schnellere Eingabe von Magazinen in den Auslesespeicher erreicht
Nach erfolgter Eingabe eines Magazins wird über den Distanzendadressenport DEP die relative Endadresse
des Magazins in den Magazinendadressenspeicher MEA eingegeben. Der Magazinwortzähler des entsprechenden
Magazins wird zurückgesetzt und die Aussendung des neuen Magazins beginnt mit dem ersten Byte.
f>5 In der Fig.4 ist die Ausgabeeinrichtung AEI
nochmals in detaillierter Form dargestellt Sie enthält einen Ausgabepufferspeicher A UB, dem die Daten fiber
den Datenubs DAB zugeführt werden. Im vorliegenden
Beispiel werden das zweite bis achte Byte direkt dem Ausgabezwischenspeicher zugeführt, während das erste
Byte über einen vom Datenbus DAB abgezweigten Teilbus DABR direkt einem Datenausgabeselektor
D/45zugeführt wird. Außerdem enthält die Ausgabeeinrichtung
einen Synchrongenerator SYC, der den bereits erwähnten 3 Bytes umfassenden Synchronteil eines
Multiplexrahmens erzeugt, einen Paritätsgenerator PAG, der den Multiplex-Zeitrahmen mit einem
Sicherungsbyte beendet. Die Ausgänge des Datenselektors, des Synchrongenerators und des Paritätsgenerators
sind in Three-State-Logik (im dritten Zustand sind die Ausgänge hochohmig) ausgeführt und können
deshalb auf einen gemeinsamen Ausgabebus AUB geschaltet werden. Der Ausgabebus ist mit einem
Parallel-Seriell-Umsetzer verbunden, der die byteweise parallel anliegenden Datenwörter in serielle Daten
umsetzt und an seinem Ausgang AD abgibt. Der Magazinadressenbus ist auf den Ausgabezwischenspeicher,
den Synchrongenerator und dem Paritätsgenerator geführt. Der Datenselektor ist über einen Zyklenzählerbus
ZYB an den in Fig.4 nicht dargestellten Zyklenzähler ZVZangeschlossen.
Wird ein neuer Datenblock von 8 Bytes aus dem Auslesespeicher ausgelesen, so wird das erste Byte
direkt dem Datenselektor DAS zugeführt, der es an den Parallel-Seriell-Umsetzer durchschaltet. Der Parallel-Seriell-Umsetzer
gibt das erste Byte in serieller Form ab. Über den Magazinadressenbus wird nun das nächste
Magazin abgerufen. Wieder wird das erste Byte des nächsten Magazins durchgeschaltet. Nachdem alle
ersten Bytes aller Magazine ausgesendet wurden, schließt sich noch ein vom Paritätsgenerator erzeugtes
Sicherungsbyte an.
Beim nächsten Zyklus wird wiederum über den Magazinadressenbus das nächste der restlichen zwischengespeicherten
sieben Bytes des zuletzt ausgelesenen Datenblocks aufgerufen. Der Datenselektor DAS.
gesteuert über den Zyklenzählerbus ZYB, gibt das zweite Byte des Datenblocks, dies ist das nächste
gespeicherte Byte im Auslesezwischenspeicher AUB, an
den Parallel-Seriell-Umsetzer ab, der es in serieller Form am Ausgang ADzbgtbl In gleicher Weise werden
die zweiten Bytes der folgenden Magazine ausgesendet. Dieser Vorgang wiederholt sich, bis aüe ach! Bytes der
vorhandenen Magazine ausgesendet sind. Während der Aussendung der zweiten bis achten Datenwörter aller
100 Magazine, also während sieben Zyklen, kann neue Information in den Auslesespeicher eingeschrieben
werden. Nach diesen sieben Zyklen, in denen die Daten dem Auslesezwischenspeicher entnommen wurden,
folgt wiederum ein Zyklus von der Zeitdauer eines Multiplex-Zeitrahmens, in dem neue Information aus
dem Auslesespeicher /45Pin den Ausgabezwischenspeicher
/4L/ßübernommen wird.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Verfahren zum zyklischen Aussenden von zu Magazinen zusammengefaßten Informationsseiten,
bei dem die Datenwörter mehrerer Magazine zu einem Zeitmultiplexsignal zusammengefaßt werden,
dadurch gekennzeichnet,
daß die die Informationssaiten beinhaltenden Datenwörter in einem Hintergrundspeicher (HSP) gespeichert werden, in dem jeder möglichen Informations- ίο seite ein für den maximalen Seitenuinfang ausreichender Speicherbereich zugeordnet ist
daß der Austausch und die Bearbeitung der Informationsseiten Ober den Hintergrundspeicher (WS/Verfolgt, daß die im Hintergrundspeicher (HSP) gespeicherten Datenwörter der Magazine zusätzlich in einen schnellen Auslesespeicher (ASP) übertrager, werden und daß die Bildung des Zeitmultiplexsignals durch Auslesen der Datenwörter aus dem Auslesespeicher
daß die die Informationssaiten beinhaltenden Datenwörter in einem Hintergrundspeicher (HSP) gespeichert werden, in dem jeder möglichen Informations- ίο seite ein für den maximalen Seitenuinfang ausreichender Speicherbereich zugeordnet ist
daß der Austausch und die Bearbeitung der Informationsseiten Ober den Hintergrundspeicher (WS/Verfolgt, daß die im Hintergrundspeicher (HSP) gespeicherten Datenwörter der Magazine zusätzlich in einen schnellen Auslesespeicher (ASP) übertrager, werden und daß die Bildung des Zeitmultiplexsignals durch Auslesen der Datenwörter aus dem Auslesespeicher
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß bei jedem Magazin bei beliebiger Anzahl der zugehörigen Infortnationsseiten unmittelbar
nach der letzten Informationsseite wieder die >5 erste Informationsseite übertragen wird.
3. Verfahren nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß jeweils während eines Multiplex-Zeitrahmens η aufeinanderfolgende Datenwörter jedes Magazins
aus dem Auslesespeicher (ASP) ausgelesen und in einem Ausgabezwischenspeicher (AUB) zwischengespeichert
werden,
daß während eines Zeitraums von η Multiplex-Zeitrahmen
vom Ausgabezwischenspeicher (AUB) die η verschiedenen Magazinen zugehörigen Datenwörter
einzeln nacheinander zur Bildung des Zeitmultiplexsignals ausgelesen werden
und daß innerhalb dieses Zeitraums oder während (n — 1) Multiplex-Zeitrahmen neue Information in den Auslesespeicher (ASP)ohne Unterbrechung der Aussendung eingeschrieben werden kann.
und daß innerhalb dieses Zeitraums oder während (n — 1) Multiplex-Zeitrahmen neue Information in den Auslesespeicher (ASP)ohne Unterbrechung der Aussendung eingeschrieben werden kann.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß einem
Magazin innerhalb jedes Multiplex-Zeitrahmens mehrere Zeitabschnitte zugeordnet werden.
5. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 4,
mit einem Rechner, an den mindestens ein Eingabeplatz angeschlossen ist, und mit einem
Hintergrundspeicher, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Ausgabeteil (AUT) mit einer Steuereinheit (STE) und mit einem schnellen Auslesespeicher
(ASP) vorgesehen ist, bei dem für jedes Magazin ein bestimmter Speicherbereich vorgesehen ist,
und daß der Hintergrundspeicher (HSP) über den Rechner (COM) und das Steuerteil (STE) mit dem
Auslesespeicher (ASP) über einen Datenbus verbunden ist (F ig. 2).
6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Magazin-Basisadressen-Speicher
(MBA) vorgesehen ist, der die Basisadressen der den einzelnen Magazinen zugeordneten Speicherbereiche
enthält und daß jedem Magazin eine Zähleinrichtung zur Adressierung der im zugeordneten
Speicherbereich des Auslesespeichers (ASP) abgespeicherten Datenwörter vorgesehen ist.
7. Anordnung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch
gekennzeichnet,
daß die Basisadressen der Speicherbereiche des Auslesespeichers (ASP) in einem Magazin-Basisadressen-Speicher
(MBA) gespeichert sind, daß für jedes Magazin ein Magazinwortzähler
(MWZ) vorgesehen ist, der die Distanzadresse des jeweiligen Speicherplatzes im zugeordneten
Speicherbereich des Auslesespeichers (ASP) bildet, daß die Ausgänge der Nriagazinwortzähler (WTSX
bis WTSXW) an einen Distanzadressenbus (DlB) angeschaltet sind, der mit dem ersten Eingang eines
Adressenaddierers (AAD) verbunden ist, daß der zweite Eingang des Adressenaddierers
(AAD) mit dem Ausgang des Magazin-Basisadressen-Speichers (MBA) verbunden ist, daß der
Ausgang des Adressenaddierers (ADD) mit dem Adresseneingang des Auslesespeichers (ASP) verbunden
ist,
daß ein Datenbus (DAB)den Auslesespeicher (ASP)
mit einer Ausgabeeinrichtung (AEl) und mit einem Datenport (DAP) verbindet, daß ein Adressenvergleicher
(ADV) vorgesehen ist, dessen erster Eingang aus einem Magazin-Endadressen-Speicher
(MEA) die maximale Distanzadresse des jeweiligen auszulesenden Magazins zugeführt ist, daß der
zweite Eingang des Adressenvergleichers (ADV)mh
dem Distanzadressenbus (DlB) verbunden ist, daß der Ausgang des Adressenvergleichers (ADV) über
einen Decodierer (DEC) und ein UND-Gatter (UND) mit dem Rücksetzeingang (RE) des zugehörigen
Magazinwortzählers (MWZ) verbunden ist und bei Adressengleichheit einen Rücksetzimpuls abgibt,
daß an einen Taktgenerator (TG,/ein Magazinzähler
(MAZ) angeschaltet ist, der den Multiplex-Zeitrahmen bestimmt und dessen Ausgänge den Magazinadressenbus
(MAB) bilden, der direkt mit der Ausgabeeinrichtung (AEI) und über eine Bustrennstufe
(BTR) mit dem Magazin-Endadressen-Speicher (MEA) und mit den Decodierstufen (DEC 1,...)
verbanden ist, daß ein Zyklenzähler (ZYZ) an den Übertragungsausgang des Magazinzählers (MAZ)
angeschlossen ist, daß der Zykluszähler für einen Zyklus von der Dauer eines Multiplex-Zeitrahmens
die Bustrennung (BTR) aufhebt und für (n — 1) Zyklen die Bustrennung (BTR) und die Magazinwortzähler-Trennstufen
hochohmig schaltet, und daß der Magazin-Endadressen-Speicher (MEA) über einen Distanzendadressenbus (DEB) und einen
Distanzendadressenport (DEP), der Distanzadressenbus (DIB) über einen Distanzadressenport (DIP),
der Magazinadressenbus (MAB) nach der Bustrennstufe (BTR)über einen Magazinadressenport (MAP)
und der Datenadressenport (DAP) an den Rechner fCOM^angeschaltet sind.
8. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausgabeeinrichtung (AEl) einen Ausgabezwischenspeicher
(AUB) enthält, der für alle Magazine jeweils mindestens (n — 1) Codewörter
speichert,
daß der Ausgabözwischenspeicher über einen (n — 7)-Byte-Datenbus (DAB) an den Auslesespeicher
angeschlossen ist, daß das erste Byte vom Datenbus über einen Datenteilbus (DAB]direkt an
einen Datenselektor (DAS) angeschlossen ist und der Ausgang des Ausgabezwischenspeichers mit
einem zweiten Hingang des Datenselektors verbunden ist, daß der Datenselektor die Datenwörter der
Magazine als Zeitmultiplexsignal abgibt und über
einen Zykluszählerbus (ZYB) gesteuert wird, daß ein Synchrongenerator (SYG) vorgesehen ist, der zu
Beginn des Zeitmultiplexsignals ein Synchronteil (S YT) erzeugt
daß ein Paritätsgenerator (PAG) vorgesehen ist, der
am Ende des Zeitmultiplexsignals ti.i Sicherungsbyte hinzufügt,
und daß die Three-State-Datenausgänge des Synchrongenerators (SYG), des Datenselektors (DAS)
und des Paritätsgenerators (PAG) zusammengeschaltet und auf den Eingang eines Parallel-Seriell-Umsetzers
(PSU) geführt sind, der an seinem Ausgang (AD) ein serielles Zeitmultiplexsignal
abgibt.
Priority Applications (1)
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---|---|---|---|
DE19803040209 DE3040209C2 (de) | 1980-10-24 | 1980-10-24 | Verfahren zum zyklischen Aussenden von zu Magazinen zusammengefaßten Standbildern im Zeitmultiplexbetrieb |
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DE19803040209 DE3040209C2 (de) | 1980-10-24 | 1980-10-24 | Verfahren zum zyklischen Aussenden von zu Magazinen zusammengefaßten Standbildern im Zeitmultiplexbetrieb |
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DE3040209A1 DE3040209A1 (de) | 1982-05-13 |
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ID=6115140
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Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
NL7704398A (nl) * | 1977-04-22 | 1978-10-24 | Philips Nv | Inrichting voor het afbeelden van gegevens op een weergeeftoestel. |
-
1980
- 1980-10-24 DE DE19803040209 patent/DE3040209C2/de not_active Expired
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE3040209A1 (de) | 1982-05-13 |
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